VAERS-Daten belegen Turbokrebs (6): Metastasen und Übersicht

15. März 2023von 10,6 Minuten Lesezeit

Die Befunde, die für Turbokrebs nach COVID-19-Impfung sprechen, sind konsistent, physiologisch erklärbar und statistisch erdrückend: Praktische alle Krebsformen zeigen eine erhöhte Rate von Verdachtsfallmeldungen; Metastasen und Krebsformen mit letalem Ausgang sind ebenfalls häufiger als nach früheren Impfungen. Diese Befunde lassen sich nicht über erhöhte Aufmerksamkeit erklären, da neueste Todesursachendaten aus Schottland und den USA die Problematik bestätigen. Das Risiko für Geimpfte lässt sich derzeit nicht sinnvoll beziffern. Zum Abschluss dieser Reihe sollte ich mich den Metastasen widmen, also dem Endstadium der meisten Krebsformen, und dann natürlich einen Überblick zu geben.

Wie schon zuvor bleibt es bei der US VAERS-Datenbank als Basis, mit entsprechenden Abfrage und den Instrumenten DPA und 2-seitigen Fisher’s Exact Tests. Falls eine 0 in der DPA auftritt, kann der Unterschied nur damit bewertet werden. Die übrigen Auswertungsregeln gehen aus den Tabellen hervor. Ausführlich sind diese auch im ersten Artikel dieser Reihe erklärt.

Ergebnisse

Metastasen

Von den sechs in der CDC-Analyse genannten Begriffen konnte ich vier bestätigen, zwei nicht bestätigen (vermutlich wegen zwischenzeitlicher Korrekturen), dafür zwei weitere finden (Tabelle 1). Allerdings liegt bei Metastasen das Problem weniger bei den Begrifflichkeiten, sondern ganz in der Tatsache, dass alle Arten von Metastasen ganz wesentlich häufiger nach den COVID-19-Impfstoffen (329 Fälle) als nach irgendeiner Impfung in den fast 8 Jahren zuvor (1 Fall) gemeldet wurden. Selbstverständlich ist das ein hochsignifikanter Unterschied (p < 0,00001).

Tabelle 1 DPA aus VAERS-Daten zu Metastasen >9 Nennungen, 18+

Die Metastasen mit Todesfolge waren, wen wundert‘s, häufig, nämlich bei 34%. Auch hier erneut ein hochsignifikanter Unterschied zu früheren Impfungen (p < 0,00001). NB: Die Rate von Fällen mit letalem Ausgang war beim Lungenkrebs noch höher, nämlich bei 45%.

Übersicht und Metaanalyse

In den folgenden Aufsummierungen habe ich die Metastasen nicht mitgezählt, da diese bereits z.B. bei Prostata- und Brustkrebs mitgezählt wurden und somit sonst zweimal gezählt worden wären. Umgekehrt muss ich allerdings darauf aufmerksam machen, dass ich bislang einige Krebsarten bzw. Regionen noch gar nicht berücksichtigt hatte. Das bedeutet, dass allein schon die 44 zu 0 Fälle von metastases to liver wie auch die 25 zu 0 Fälle von metastasis to central nervous system nicht berücksichtigt wurden und dass deren Fehlen den Schätzwert für letalen Ausgang erniedrigt. Es blieben so rund 100 Fälle von Metastasen unberücksichtigt, inklusive der entsprechenden Todesfälle.

Dafür habe ich weitere häufige Krebsformen in die Aufsummierung einbezogen, ohne dafür noch separate Artikel zu schreiben: Glioblastome (in der Regel fulminante Hirntumore), Sarkome, Melanome, Schilddrüsenkrebs (thyroid cancer) und Plattenepithelkarzinome (squamous cell carcinoma, SCC). Es ergaben sich dadurch weitere Signale bei den Oberbegriffen thyroid cancer, melanoma und SCC.

Diese Fälle sowie jene mit letalem Ausgang habe ich Tabelle 2 aufsummiert, und zwar unter Annahme, dass ein Patient mit Krebs A nicht auch noch an Krebs B leidet.

Tabelle 2 Datengrundlage, Krebsfälle, 18+

Insgesamt gingen 18,4% der Krebsfälle nach COVID-19-Impfstoffen letal aus gegenüber 5,5% nach anderen Impfstoffen in den 8 Jahren zuvor. Den Unterschied zwischen diesen Raten kann man als statistisch signifikant werten (p = 0.0116). Umso mehr, da die Rate nach COVID-19-Impfstoffen unterschätzt sein dürfte, weil ja rund 100 Fälle von Metastasen nach COVID-19-Impfstoffen nicht berücksichtigt wurden.

Nun ist es an der Zeit, alle bisherigen DPA-Schätzer sowie die Summenzeile der Tabelle 2 graphisch gegenüber zu stellen.

Für alle aufsummierten Krebsarten beträgt das proportional rate ratio (PRR) für Fälle 6,98, 95% Konfidenzintervall 5,34 bis 9,12; p < 0,00001.

Für alle aufsummierten Krebsarten beträgt der PRR für Fälle mit letalem Ausgang 23,48, 95% Konfidenzintervall 7,56 bis 72,99; p < 0,00001.

  1. DAP für Krebsarten, VAERS, USA, Alter 18+
    Schätzwerte Stand 24. Februar 2023.
    Zusätzlich Sarkoma, Melanoma und SCC ergänzt aus Tabelle 2 (oben). Glioblastome und Schilddrüsenkrebs konnten wegen 0 in der Kontrolle nicht ergänzt werden. Die Summen („all“, rote Symbole) auf der rechten Seite sind mit allen diesen Krebsformen gerechnet, aber ohne Metastasen.
    Ga-PA-SI: Gastric cancer, pancreatic carcinoma, small intestine carcinoma.
    SCC: Squamous cell carcinoma.

Diskussion

Wie besagen die Schätzungen?

Beim ersten Artikel dieser Serie (Prostatakrebs) hätte man zu Recht einwenden können, dass die Schätzung des PRR auf lediglich 1 Fall in der Kontrolle beruhte, also mit riesigen Fehlerbereichen; deshalb betonte ich auch nur die untere Konfidenzgrenze.

Nun mit den aufsummierten Schätzwerten gibt es genügend Ereignisse, um zu brauchbaren relativen Risikoschätzern zu kommen. Das Konfidenzintervall von 5,34 bis 9,12 ist nun eng genug, dass man sagen kann: Das Risiko einer Krebsdiagnose ist nach COVID-19-Impfungen mindestens 5,3mal, im Durchschnitt aber rund 7mal so hoch wie nach irgendeiner Impfung zwischen 2012 und November 2020.

Das Metastase-Risiko ist mindestens 9mal so hoch wie nach irgendeiner Impfung, vermutlich aber noch deutlich höher. Das Risiko, wegen einer oder mehrerer COVID-19-Impfungen an Krebs zu versterben, liegt ebenfalls in diesem Bereich.

Reaktionen der Behörden?

Die Ende 2022 veröffentlichte DPA der CDC 6 verschiedene Formen von Metastasen und 10 Krebsformen als Signal erkannt. Mir jedenfalls ist nicht bekannt, dass daraus Konsequenzen gezogen worden wären. Nicht einmal der jüngste Bewertungsbericht (RPAC recmmmendation) der EMA zum Periodic Safety Update Report (PSUR) von Comirnaty geht auf Krebs oder Metastasen als möglichem Risiko ein. Meine Kernkritik an jenem PSUR ist, dass die relevanten observed-versus-expected-(OvE)-Analysen nur im Anhang des PSURs vorliegen, die Öffentlichkeit ist da zum Glauben verdammt, oder ein Ausweichen auf die VAERS-Daten. Tauschen sich CDC und RKI oder PEI nicht mehr dazu aus? Wie kann es sein, dass das PEI ausdrücklich eine Gruppe „DPA“ unterhält, aber trotzdem derartig deutliche Signale wie zu Metastasen oder Krebs im Allgemeinen übersieht?

Welcher Krebsarten sind betroffen?

In Abbildung 1 liegen die Konfidenzintervalle wie auch PRR von Brustkrebs und Sarkoma am weitesten auseinander. Dennoch überschneiden sich diese, zumindest derzeit noch.

Dass die Inzidenz von Brustkrebs so hoch ist, dürfte daran liegen, dass danach auch am intensivsten per „Vorsorgeuntersuchungen“ gefahndet wird.

Die folgende Abbildung 2 zeigt die Relationen der Fälle aus VAERS gegenüber der Inzidenz aller 2020 in den USA gemeldeten Krebsfälle. Ein gewisses Übergewicht haben demnach die drei Blutkrebsformen (Lymphome, Leukämien, Myelome). Ferner bemerkenswert ist der Bereich Ga-Pa-SI: Nur dort liegt der rote Punkt (letale Fälle) deutlich über dem blauen Punkt (weniger ausgeprägt auch beim Prostatakrebs). Die letalen Fälle in den oberen Magen-Darm-Abschnitten nach den Impfungen gehen fast ausschließlich auf Pankreaskarzinome zurück.

  1. Inzidenz von VAERS Fällen pro alle Fälle 2020 in den USA
    VAERS-Fälle wie in Tabelle 2 mit Verdacht auf COVID-19-Impfung.
    Alle Fälle USA 2020 gemäß cancer.org.
    Sortiert nach Häufigkeit der Krebsfälle USA, also die häufigste Form (Brustkrebs) ganz rechts, das seltenste ganze links.
    Die Beschriftung steht mittig über den blauen Symbolen.

Das PEI veröffentlichte im Februar 2021 diese Aussage:

“Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten.“

Demnach kommen als physiologische Erklärung der Krebshäufigkeit in Betracht:

  • Direkte Wirkung der Spikeproteine
  • Indirekte Wirkung durch allgemeine Schwächung, also Überlastung des Immunsystems.

Umgekehrt erscheint ein relevanter Einfluss der sogenannten Liquidnanopartikel (LNP) unwahrscheinlich, weil es ja schon zwei starke Gründe gibt.

Beweis für Turbokrebs?

Beim Turbokrebs handelt es sich offenbar um eine Wortschöpfung der Corona-Krise. Es mag sein, dass dieser Begriff noch nicht in breiten medizinischen Fachkreisen etabliert ist. In Ermangelung einer Definition dafür, unternehme ich hier einen Versuch, diesen Begriff abstrakt zu erfassen.

Ich gehe davon aus, dass Turbokrebs ein besonders schnell wachsender bzw. sich verschlimmernder Krebs ist.

Man kann im Einzelfall derartiges Fortschreiten im sogenannten staging erkennen. Das könnte dann auch in prospektiven Studien funktionieren. Im retrospektiven Setting wie hier bei Pharmakovigilanzdaten wird man nur sehr selten auf solche Bewertungen zurückgreifen können.

Im prospektiven Studien wäre die Frage: Womit vergleichen? Es kämen ja nur historische Daten oder die Daten von tatsächlich nie gegen COVID-19 Geimpften Personen in Frage. Gerade bei den häufigeren Krebsarten wie Prostata-, Brust-, Darm- oder Lungenkrebs wären solche Studien sinnvoll. Die Onkologen wären hier also aufgerufen.

Insofern bieten sich nur indirekte Datenbankhinweise an: Also Metastasen und die Häufigkeit von letalen Ausgängen. Beides sollte erhöht sein, wenn die Befürchtung von Turbokrebs wahr sein sollte.

Aber nicht nur dies: Ein Kern-Dogma der Onkologie besagt, dass Krebs sich über Jahre entwickelt, und das bedeutet: die meiste Zeit klinisch stumm. Wenn aber ein bereits manifester Krebs wegen der Impfung schneller verläuft, dann sollte das auch für subklinische Neoplasien gelten.

Für die Annahme von Turbokrebs aus Pharmakovigilanzdaten sollten also 3 Befunde vorliegen:

  1. Erhöhte Inzidenz von (Neu-)Diagnosen.
    Für die COVID-19-Imfpstoffe zeigen dies die vorigen Artikel wie auch die Abb. 1 eindeutig.
  2. Erhöhte Inzidenz von Metastasen.
    Für die COVID-19-Imfpstoffe zeigt dies die Tabelle 1 eindeutig.
  3. Erhöhte Rate von Krebs mit letalem Ausgang.
    Einen deutlichen Hinweis dafür gibt es in der Abb. 1, außerdem die erhöhte Rate von letalen Krebs ((p = 0,0116, Tabelle 1).

Das alles bedeutet: Die Befunde, die für Turbokrebs nach COVID-19-Impfung sprechen, sind konsistent, physiologisch erklärbar und statistisch erdrückend.

Wie hoch ist die Gefahr?

Auf Basis von Pharmakovigilanzdaten kann man keine sinnvolle Abschätzung der Inzidenz vornehmen. Dies liegt vor allem am underreporting, also der sogenannten Dunkelziffer. Dies sollte gerade für Krebs gelten, weil bislang nur sehr wenige Ärzte und Patienten eine solche Risikoerhöhung durch Impfung auf dem Schirm hatten.

Inzwischen deuten Daten aus Schottland an, dass es seit Anfang 2022 eine erhöhte Inzidenz von Krebstodesfällen gibt. Vor allem 2021 waren Todesursachenstatistiken weitgehend unzuverlässig, aufgrund jener 2020 eingeführten WHO-Regel, wonach Sterbefälle mit einem positiven Test auf SARS-CoV-2 in den Wochen (!) zuvor, als COVID-19-Tote codiert werden mussten; ich hatte hier darüber berichtet. Da seit 2022 die Rate der positiven Tests allmählich abnimmt, funktioniert diese Verschleierungstaktik allmählich weniger.

Wie auch die US-CDC liefern die schottischen Daten neben den aktuellen Todeszahlen und auch wöchentliche Erwartungswerte für die allgemeine Übersterblichkeit. Die schottischen Daten geben aber beide Werte auch für wichtige Todesfallursachen (Kreislauf, Atemwege, Demenz, Krebs, sonstige). Man kann daher die schottischen Daten zur qualitativen Bewertung heranziehen:

Ja, es gibt seit Anfang 2022 Übersterblichkeit bei Krebs.

Meines Erachtens kann man derzeit aber keine sinnvolle quantitative Bewertung vornehmen. Dies liegt vor allem an der nach wie vor existierenden WHO-Regel, dem relativ kleinen Datensatz (5,4 Millionen Schotten) sowie verschiedenen Dynamiken. Die Zahl der Excess-Krebstoten zwischen 3. Januar 2022 und dem 5. März 2023 lag bei 263, in dieser Zeit wurden 2.592 angebliche COVID-19-Tote registriert. Beginnt man die Zählung erst ab 9. Januar 2023 gab es dennoch 206 Excess-Krebstote, aber nur noch 296 „COVID-19“ Tote. Das Potenzial, Todesfälle aufgrund der Impfung unter dem Label „COVID-19“ zu verstecken nimmt also deutlich ab, daher können nun auch mehr Krebstote gemeldet werden.

In einem Telegram Kanal fand ich gestern eine ähnliche Auswertung auf Basis von CDC-Datensätzen. Die wesentlich breitere Datenbasis bestätigt eindeutig obige qualitative Aussage. Dennoch erlauben auch dort die oben diskutierten Dynamiken derzeit m.E. noch keine quantitative Abschätzung des Risikos.

Halten wie also fest:

  • Turbokrebs schlägt sich inzwischen auch in Todesursachenstatistiken.
  • Die erhöhte Häufigkeit in den VAERS-Daten kann nicht durch Verweis auf erhöhte Aufmerksamkeit aufgrund von impfkritischen Berichten negiert werden, denn es gibt ja eine tatsächliche Zunahme solcher Fälle.
  • Das Risiko, Turbokrebs zu entwickeln, ist zur Zeit kaum sinnvoll abzuschätzen.
  • Es wäre dringend geboten, diese Risiken in prospektive Studien zu untersuchen.

Was können und sollten Geimpfte tun?

Auf keinen Fall eine weitere Impfung akzeptieren. Ich gehe sogar soweit: Keine!

Ich würde zu gewisser Gelassenheit raten. Ich jedenfalls würde nicht ohne Anlass, also ohne eindeutige Beschwerden, zu Vorsorgeuntersuchungen raten.

Selbstverständlich würde ich zu gesunder Lebensweise raten. Also weniger oder gar nicht mehr Rauchen, gegebenenfalls weniger Kalorienzufuhr, vor allem weniger Zucker. Vernünftige Selbstbeobachtung.

Anhang: Metastasen, Glioblastome, Sarkome und Schilddrüsenkrebs, SCC, Relationen zu USA 2020.

VAERS_Daten_belegen_Turbokrebs_Metastasen_und_Übersicht_V3

Mein Dank geht an Ulf Lorré für Anregungen.


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Dr. Hans-Joachim Kremer verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der klinischen Forschung und ist als freiberuflicher Medical Writer tätig.


Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.

Folge TKP auf Telegram und GETTR


VAERS-Daten belegen Turbokrebs (5): Blutkrebs

VAERS-Daten belegen Turbokrebs (4): Lungenkrebs und Neoplasien

VAERS-Daten belegen Turbokrebs (3): Magen-Darm-Krebs

VAERS-Daten belegen Turbokrebs (2): Brustkrebs

VAERS-Daten belegen Turbokrebs (1): Prostatakrebs

23 Kommentare

  1. […] ist daher die Zahl der Krebsfälle seit 2021 angestiegen; oft in Form des sogenannten „Turbo-Krebses“, also eines besonders plötzlich auftretenden und sich schnell vergrößernden und ausbreitenden […]

  2. […] Risiko für Krebs nach einer mRNA-Impfung ist durchschnittlich 7 mal so hoch, ergab auch eine Auswertung der VAERS-Daten. Und auch hier handelt es sich um sämtliche […]

  3. […] könnte aber auch das Spike-Protein Krebs verursachen – durch seine direkte Wirkung oder auch indirekt, durch eine Schwächung bzw. Überlastung des […]

  4. […] könnte aber auch das Spike-Protein Krebs verursachen – durch seine direkte Wirkung oder auch indirekt, durch eine Schwächung bzw. Überlastung des […]

  5. […] mijn serie over turbokanker heb ik laten zien dat de vatbaarheid voor infectie ook vergroot wordt door de […]

  6. […] mijn serie over turbokanker heb ik laten zien dat de vatbaarheid voor infectie ook vergroot wordt door de […]

  7. […] müssen. Der TKP-Autor Dr. Hans-Joachim Kremer hatte in einer aufwändigen, sechsteiligen Artikelserie erhebliche Risikosteigerungen bei zahlreichen Krebsarten anhand der Impfnebenwirkungsdatenbank […]

  8. Christine Otterbein 5. April 2023 at 21:26

    Ich habe gewarnt und gewarnt und nun, wo es im Mainstream kommt, wird in meinem Umfeld geschwiegen. Die Angst, Corona zu bekommen, Zwang und 2G hat Leute in die Spritze getrieben und bei der Verdrängung im Jetzt ist Angst ebenfalls die Ursache der Verdrängung. Ich sage nichts mehr, das schürt Angst und ist kontraproduktiv. Schade. Auf einen „Verschwörer“ nicht hören, lieber auf die Medien hören… eine schreckliche Zeit, die noch nicht zu Ende ist.

  9. Rumpelstilz 19. März 2023 at 11:39

    Herr Dr. Kremer, vielen Dank für die Aufarbeitung der Daten zu ‘Turbokrebsen’. Ich selber habe im Bekanntenkreis da einen tragischen Verdachtsfall.

    Von diesem Inhalt einmal abgesehen, eine rein technisch / semantische Spielerei:

    Wo immer ein #DIV/0! Fehler auftritt, kann man, falls daran interessiert, die Formel umdrehen (invertieren), so daß aus x/0 ein 0/x wird (so wie man “miles per gallon” zu “Liter pro hundert Kilometer” umdrehen kann). Natürlich wird damit auch die Aussage invertiert, aus “Opfern” werden “Gerettete” u. Ä.

    Ändern tut das nichts, aber die Aussagen verschieben sich.

  10. Maximilian 16. März 2023 at 5:33

    Es wird jetzt in den Medien behauptet, dass alle Medikamente Nebenwirkungen haben, dass das ganz normal sei.. und man nie behauptet habe, die Impfung wäre vollkommen nebenwirkungsfrei. Aber genau das haben sie gesagt! Und geschrieben!! Ich habe selbst Post bekommen von der Stadt Wien mit der Überschrift IMPF-MYTHEN. Ich habe es jetzt vor mir. Es ist ein Blatt voller LÜGEN. Alles was da drauf steht hat sich inzwischen als LÜGE bestätigt. Auch heute noch (16.3.2022) steht auf der Website impfservice (dot) wien folgendes:

    — In den Studien zur Zulassung aller Corona-Impfstoffe wurden keine schweren Nebenwirkungen beobachtet. Nach der Impfung kann es an der Einstichstelle häufig zu Wärmegefühl, Rötung und Druckschmerz kommen. Diese Nebenwirkungen sind harmlos und verschwinden meist nach wenigen Tagen. —

    Da steht nichts von Krebs, oder sonstigen schweren Nebenwirkungen! Es ist ein Wahnsinn.

  11. Georg Uttenthaler 15. März 2023 at 23:51

    UND DA SOLLEN WIR VERZEIHEN???
    Wie verantwortungslose Verbrecher- Regierungen weltweit 35 Millionen Tote und hunderte Millionen Impfgeschädigte verursacht haben, die jeden Tag mehr werden, WIR KLAGEN WELTWEIT AN und es gibt bereits sehr gute Ansätze dazu.

    Und sehr viele dieser Opfer lassen sich von den Impfärzten auch noch mit haarsträubenden falschen Diagnosen PFLANZEN…!!! Sie wollen es einfach nicht wahr haben!
    Diese Giftstoffe, um nur einige zu nehmen, sind ihnen und ihren Kindern INJIZIERT worden [in den USA gibt es deutlich mehr (Pflicht)Impfungen als bei uns:

    📍 Formaldehyd/Formalin – Hochgiftig, systematisch vergiftend und karzinogen.
    📍 Betapropiolactone – Giftige Chemikalie, karzinogen. Kann tödlich sein permanente Gesundheitsschäden verursachen bereits nach sehr kurzer Exposition gegenüber kleinen Mengen. Aggressive Chemikalie.
    📍 Hexadecyltrimethylammonium bromide – Kann zu Leberschäden, Schäden des Herz-Kreislauf-System des zentralen Nervensystems führen. Kann Geburtsdefekte verursachen und die Fruchtbarkeit beeinflussen.
    📍 Aluminium-Hydroxid, Aluminium-Phosphat, Aluminium-Salze – Neurotoxin. Birgt das Risiko für langfristige Gehirnentzündungen/Schwellungen, neurologische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Alzheimer, Demenz und Autismus. Es dringt in das Gehirn ein, wo es auf unbestimmte Zeit verbleibt.
    📍 Thiomersal (Quecksilber) – Neurotoxin.Ruft zelluläre Schäden hervor, reduziert die Oxidations-Reduktions-Aktivität, führt zu Zelldegeneration und Zelltod. Wird in Verbindung gebracht mit neurologischen Störungen, Alzheimer, Demenz und Autismus.
    📍 Polysorbate 80 & 20 – Überschreitet die Blut-Hirn-Schranke und führt Aluminium, Thiomersal, und Viren mit sich, welchen es erlaubt, in das Gehirn zu gelangen.
    📍 Glutaraldehyd – Giftige Chemikalie, wird als Desinfektionsmittel für hitzeempfindliche medizinische Geräte verwendet.
    📍 Fetal Bovine Serum – Gewonnen aus Rinder- (Kuh -) Föten, wird schwangeren Kühen vor der Schlachtung entnommen.

    Das ist ein Teil der Substanzen, die für ungefähr 55 verschiedene schwerste Nebenwirkungen, die auch Krebs erzeugen und ruhende Tumore aktivieren können und dafür verantwortlich sind…!
    Hilfe- Hotline: https://www.mwgfd.de/

  12. anamcara 15. März 2023 at 22:46

    -Wie vertrauenswürdig sind die Daten der CDC?

    Laut einer Analyse der Daten des U.S. Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR) durch The Ethical Skeptic haben die U.S. Centers for Disease Control and Prevention seit der 14. Woche 2021 Krebstodesfälle gefiltert und in COVID-Todesfälle umbenannt, um das Krebssignal zu eliminieren.

    Wie in seinem Artikel erwähnt, verzeichneten sieben der 11 Codes der Internationalen Klassifikation von Krankheiten (ICD), die vom US National Center for Health Statistics erfasst wurden – einschließlich Krebs – ab der ersten Aprilwoche 2021 einen starken Anstieg.

    In einer Reihe von Twitter-Posts hat The Ethical Skeptic – der sich selbst als ehemaliger Geheimdienstoffizier und Stratege bezeichnet – eine Reihe von Diagrammen erstellt, die veranschaulichen, wie Krebstote fälschlicherweise als COVID-Todesfälle bezeichnet werden.

    Zwei Diagramme, die am 1. und 2. Oktober 2022 auf Twitter gepostet wurden, veranschaulichen, wie die Krebssterblichkeit künstlich unterdrückt wird.
    Das Signal wird ausgeblendet, indem die zugrunde liegende Todesursache mit der Haupttodesursache vertauscht wird

    “Die Dynamik der Menge ist komplex, aber das Prinzip ist einfach. Wenn eine Sterbeurkunde Krebs als UCoD [zugrundeliegende Todesursache] und COVID als MCoD [Haupttodesursache] aufführt, werden UCoD und MCoD vertauscht, und COVID wird zu 100 % als UCoD aufgeführt.

    „Dies führt dazu, dass 20 % aller COVID-Todesfälle pro Woche auch Personen sind, die an Krebs sterben – was ungeheuerlich höher ist, als es sein sollte. Dies ist eine eindeutige Überzuordnung = entspricht genau der Differenz zwischen den Verzögerungskurven für Krebs und alle anderen ICD-10-Codes.”

    Um es anders auszudrücken: Was The Ethical Skeptic sagt, ist, dass 20 % der wöchentlichen so genannten COVID-Todesfälle tatsächlich Krebstodesfälle sind, was ziemlich erstaunlich ist. Wenn man jedoch die zugrunde liegende und die Haupttodesursache vertauscht und COVID als Hauptursache angibt, wird (bis zu einem gewissen Grad) die Tatsache verschleiert, dass die Zahl der Krebstodesfälle stark ansteigt.
    Aus dem Artikel „how-cancer-deaths-from-covid-jabs-being-hidden” von globalresearch

    -Der Artikel „COVID Boosters Trigger Metastasis“ von Mercola bei theepochtimes ist auch interessant

    • Hans-Joachim Kremer 16. März 2023 at 21:30

      “Wie vertrauenswürdig sind die Daten der CDC?”
      Da gibt solche und solche.
      Die Todesfallzahlen wurden weltweit über die WHO-Regel, C19 als Todesursache bevorzugt zu codieren, verfälscht.
      Wegen weniger C19 Fällen geht die Verfälschung mittlerweile schlechter.
      Ich sehe momentan nicht, dass die VAERS-Daten verfälscht wurden.

  13. Nurmalso 15. März 2023 at 10:54

    Aus den Kebsgeschichten halte ich mich mit Kommentaren raus, da ich nicht
    mRNA oder sonst was geimpft bin und mir das alles den Buckel runter rutschen kann.

  14. Cora K. 15. März 2023 at 10:11

    Ich bin ja so froh, dass ich mich strickt gegen die Impfung entschieden habe. Ich hatte 2020 ein Rezidiv. Ich vermute durch eine Corona-Infektion (vorher waren alle Tumormarker in Ordnung, 3 Monate später sind die förmlich explodiert). Es war zum Glück nur ein kleines Rezidiv, das operiert wurde.
    Nicht auszudenken, was mit einer Impfung dann passiert wäre. 😱

  15. Gabriele 15. März 2023 at 9:10

    @ artemisia: Ich erlebe es in einem kleinen Dorf ganz genau so. Gefühlt treffe ich nur noch Leute mit Herzproblemen – aber alle nehmen es hin wie das Wetter, weil “Covid ja so schlimm war” und “Gott sei Dank haben wir die Impfung”. Eine Gehirnwäsche sondergleichen hat eingesetzt und der Rest wäre entsetzt darüber, zugegben zu müssen, dass es die eigene Schuld war. Auch geimpfte Jugendliche sind häufig dauerkrank. Spontane Todesfälle gab es ebenfalls, wo es für mich ganz eindeutig war, da bin ich aber die Einzige. Man legt sich jeden abstrusen Grund zurecht, warum sich etwa eine Mutter um die 30 hinsetzt, um sich auszuruhen und eine Stunde später findet man sie tot auf. Ein anderer kerngesunder 50jähriger wacht nach der 3. Impfung morgens nicht mehr auf. War Tagesgespräch, aber hätte ich meinen Verdacht geäußert, wäre ich niedergebügelt worden. Es war halt “Pech”….der Stress und so…

    • Julian 15. März 2023 at 10:49

      Erleuchtete? Oder vielleicht einfach nur analytisch kompetent genug um Abweichungen der Norm noch wahrzunehmen. Aber ohne Ad Hominem kommt Homo Gerhorsamus offensichtlich gar nicht mehr aus. xD

      Mit Turbokrebs habe ich im direkten Umfeld (zum Glück) noch keine Erfahrungen machen müssen.
      Im indirekten Umfeld jedoch schon.
      Dafür gabs jede Menge Schlaganfälle.
      Wirklich erstaunlich ist der dramatische Anstieg der Krankmeldungen seit 2021 und vor allem seit 2022. Über 100% mehr Krankheitstage und diese fallen beinahe ausnahmslos den Geimpften zu während die Ungeimpften trotz Immunerkrankungen fit erscheinen und weiterhin nur wenig krank sind.

      Ich wünsche weiterhin viel Spaß (und minimalen Erfolg) beim Leugnen und Unfug verbreiten.
      Sollten Sie für diese Kommentare bezahlt werden, nicht vergessen…auch Sie werden von den Globalisten nur missbraucht und am Ende fallen gelassen.
      Da wird Ihnen kein Geld der Welt mehr helfen können (wird vermutlich eh nichts mehr wert sein). ;)

      • Michael 15. März 2023 at 16:46

        soso, ein befreundeter Gemeindearzt. Plötzlich aus dem Hut gezaubert und als Argument auf der Bühne, und so flott, ein paar Minuten oder Stunden direkt nach Erscheinen dieses Artikels. Und der berichtet dem Kurt-Matti-Milo-etc. angeblich auch noch über „Krebs, Herz Kreislauferkrankungen, Schlaganfälle … Sterbefälle. Keine Auffälligkeiten. Krankenstände 2021 und 2022 sehr hoch“, wider jede ärztliche Schweigepflicht.
        Wahrscheinlich schnell mal eben erfunden, wie so vieles. Kindertheater.

        Der Brief unter * https://corona-blog.net/2023/03/14/notarzt-begruendet-seine-ablehnung-gegenueber-der-covid-spritze-mit-unzaehligen-impfschaeden-gesundheitsamt-ignoriert-dies/ spricht eine andere Sprache, nämlich die der Krankheits- und Todesfolgen der mRNA-Injektion.

      • Michael 15. März 2023 at 16:50

        soso, ein „befreundeter Gemeindearzt“. Plötzlich aus dem Hut gezaubert und als Argument auf der Bühne, und so flott, ein paar Minuten oder Stunden direkt nach Erscheinen dieses Artikels. Und der berichtet dem Kurt-Matti-Milo-etc. angeblich auch noch über „Krebs, Herz Kreislauferkrankungen, Schlaganfälle … Sterbefälle. Keine Auffälligkeiten. Krankenstände 2021 und 2022 sehr hoch“, wider jede ärztliche Schweigepflicht.
        Wahrscheinlich schnell mal eben erfunden, wie so vieles. Kindertheater.

        Der Brief unter * https://corona-blog.net/2023/03/14/notarzt-begruendet-seine-ablehnung-gegenueber-der-covid-spritze-mit-unzaehligen-impfschaeden-gesundheitsamt-ignoriert-dies/ spricht eine andere Sprache, nämlich die der Krankheits- und T@desfolgen der mRNA-Injektion.

    • rudi & Maria fluegl 15. März 2023 at 15:38

      Sand ist auch schon Mangelware. Wann geht der Ihnen beim in die Augen streuen aus.
      Es ist bekannt, (Bei so vielen gibt es Whistleblower und geheim gehalten wird ohnehin nichts, die heißen halt Influenzer, das klingt vornehm, wenn`s auch das Gegenteil davon ist) dass rund 10 000 Leute geschult wurden um in den Medien für Grösaz Belange Einfluss zu nehmen.
      So einen Auszug aus den Schulungen habe ich auch gelesen. Das unentwegte desavouieren bei gespielter emotionaler Teilnahmslosigkeit ist wichtig. Und ständiges wiederholen. auch das Aussuchen bestimmter Persönlichkeiten bei den Kommentaren.
      No na net, die Anonymität, das Vorspielen von Kompetenz und das ständige verweisen auf Quellen, die Ihnen auch herangetragen werden, da ja in Schrottstudien noch und “nöcher” gewühlt werden kann. Und für so wem wie Sie werden die ja auch gemacht!
      Die Tarnung gelingt Ihnen, aber das ständige Wechseln Ihres Namens ist völlig sinnlos.
      Ihre Art, ihr Stil, das zurückgreifen auf ewig gleiche Schemata, macht Sie beim ersten Kommentar mit 3 Zeilen unverwechselbar.
      Vor Corona hatte ich nur einen Kommentar geschrieben-zu Schellhorn.-Agenda Austria-Vertreter von Milliardärsinteressen und ganz besonders innig mit Hühnerquälern-.
      Das ich das nunmehr in letzter Zeit vor allem im “Trollzusammenhang” mache, noch dazu in keinem einstigen sogenannten Qualitätsmedium -bei Ö1 hatte ich allerdings 10 Beschwerden gemacht, bezüglich Ihrer Corona Zensur- wundert mich des öfteren.
      Ich hoffe aber damit die vielen wunderbaren Blogschreiber, etwas freizuspielen, damit diese sich nicht auch noch mit Leuten wie Ihnen, beschäftigen müssen!
      Rudi Fluegl

  16. artemisia 15. März 2023 at 8:53

    Ich musste leider im vergangenen Jahr einige plötzliche Krebserkrankungen in meinem erweiterten Bekanntenkreis feststellen, wobei drei Personen unter 50 betroffen waren und vier Personen über 50 Jahre alt waren. 2×Brustkrebs, 2×Pankreaskarzinom (innerhalb 4 Wochen nach Diagnose gestorben), 2×Leukämie, 1×Schilddrüsenkrebs). Alle drei × geimpft mit Biontec.Die Häufung ist für mich deutlich erkennbar, das gab es so zuvor mit Gewissheit nicht, aber ich werde immer wieder darauf hingewiesen, dass es meiner erhöhten Aufmerksamkeit geschuldet wäre. Auch bei uns in meinem Dorf, starben letztes Jahr viele Menschen unter 60 Jahren. Meist plötzlich und unerwartet. Nachdem aber soviele Menschen das Narrativ unterstützt haben, gibt es kein Interesse an Aufarbeitung. Auch Angst vor der gesundheitlichen Zukunft spielt, denke ich eine sehr große Rolle und verdrängt daher lieber. Auch ich möchte niemandem mit der Diagnose Krebs die Möglichkeit unterbreiten, dass die Impfung evtl. Auslöser war. Die Prognose ist dann möglicherweise schlechter. Denn Selbstvorwürfe oder Angst wirken sich bestimmt nachteilig aus.

    • rudi & Maria fluegl 15. März 2023 at 15:47

      Genau! In diesem Zwiespalt befinde ich mich auch.
      Wenigstens 2 Damen von der sich eine von schweren Lähmungserscheinungen erholt und einer die Herzrythmustörungen bekam, höre ich öfter, dass sie auf meine Warnungen hören hätten sollen und durch diese Warnungen nur beim ersten Stich geblieben sind.
      Ganz sinnlos sind rechtzeitige Warnungen nicht!
      Rudi Fluegl

Comments are closed.

Aktuelle Beiträge