Neue EU-Verordnung erlaubt die Beimischung von Hausgrillen in Nahrungsmitteln

17. Januar 2023von 4,2 Minuten Lesezeit

Die westlichen Oligarchen wie Rockefeller, Ford, Gates, Soros und Co wollen schon seit längerem die Landwirtschaft durch industrielle Nahrungsmittelproduktion ersetzen oder zumindest ergänzen. Insekten, Grillen, Mehlwürmer und ähnliches leicht züchtbares Getier soll dafür die Rohstoffe liefern. Die EU hat am 4. Januar 2023 die Genehmigung erteilt, Insekten (Hausgrillen – Bild oben) in Backwaren, Teigwaren und anderen Teilfertigprodukten „für die allgemeine Bevölkerung“ beizumischen.

Von den Mainstream-Medien völlig unbeachtet hat die Europäische Union am 4. Januar 2023 im EU-Amtsblatt die neue Verordnung bekanntgegeben. Die Zulassung beginnt 20 Tage nach Veröffentlichung und ist von allen EU-Mitgliedsstaaten nach 20 Tagen (ab 24.01.2023) ausnahmslos umzusetzen.

Obwohl zu wenige veröffentlichte Erkenntnisse vorliegen, bezüglich Allergien und mögliche anaphylaktische Reaktionen, ist die EU-Kommission der Auffassung, dass keine spezifischen Kennzeichnungsvorschriften über mögliche allergische Reaktionen verzeichnet werden müssen.

Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch hoch, dass Personen mit Allergien gegen Krebstiere, Weichtiere und Hausstaubmilben beim Verzehr von Produkten mit beigemischten Hausgrillen, ebenfalls allergische Reaktionen zu erleiden. Ebenfalls kann es zu neuen allergischen Reaktionen gegen das Substrat führen, das an die Insekten verfüttert wird.

Dass hier nur eine „Kennzeichnungspflicht“ besteht, wenn das Produkt Hausgrillen (Acheta domesticus) enthält, ist unverantwortlich.

Das bedeutet: Die EU-Bürger müssen selbst in Erfahrung bringen, dass „Acheta domesticus“ zu Pulver gemahlene, beigemengte Hausgrillen sind und müssen eigenverantwortlich prüfen, ob sie darauf allergisch reagieren könnten.

Verantwortlich für die Bewilligung: Ursula von der Leyen

Folgende Produkte „für die allgemeine Bevölkerung“ können demnächst mit beigemengten Hausgrillen (Acheta domesticus) im Verbrauchermarkt liegen:

Mehrkornbrote, Mehrkornbrötchen, Crackers und Brotstangen, Getreideriegel, trockene Vormischung für Backwaren, Kekse, trockene gefüllte und ungefüllte Teigwarenerzeugnisse, Soßen, verarbeitete Kartoffelerzeugnisse, Gerichte auf Basis von Leguminosen und Gemüse, Tiefkühl-Fertigpizza, allgemeine Erzeugnisse aus Teigwaren und Molkenpulver, Fleischanalogen (vegetarische Fleischalternativen), Suppen, Suppenkonzentraten und Suppenpulver, Snacks auf Maismehlbasis, Bierähnliche Getränken, Schokoladenerzeugnissen, Nüssen und Ölsaaten, Snacks (außer Chips) und Fleischzubereitungen.

Das EU-Protokoll wurde am 04.01.2023 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.

Diese Firma aus Vietnam züchtet die Hausgrillen. Sie wirbt mit den „sustainale goals“ der UNO und hat offen schon eine Zertifizierung der European Food Safety Agency (efsa). Mahlzeit.

Auszug aus dem Amtsblatt:

(7) In ihrem wissenschaftlichen Gutachten gelangte die Behörde zu dem Schluss, dass teilweise entfettetes Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille) unter den vorgeschlagenen Verwendungsbedingungen in den vorgeschlagenen Mengen sicher ist. Das wissenschaftliche Gutachten bietet folglich ausreichende Anhaltspunkte dafür, dass teilweise entfettetes Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille) bei Verwendung in Mehrkornbrot und -brötchen, Crackern und Brotstangen, Getreideriegeln, trockenen Vormischungen für Backwaren, Keksen, trockenen gefüllten und ungefüllten Erzeugnissen aus Teigwaren, Soßen, verarbeiteten Kartoffelerzeugnissen, Gerichten auf Basis von Leguminosen und Gemüse, Pizza, Erzeugnissen aus Teigwaren, Molkenpulver, Fleischanalogen, Suppen und Suppenkonzentraten oder -pulver, Snacks auf Maismehlbasis, bierähnlichen Getränken, Schokoladenerzeugnissen, Nüssen und Ölsaaten, Snacks außer Chips sowie Fleischzubereitungen für die allgemeine Bevölkerung den Bedingungen für das Inverkehrbringen gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/2283 genügt.

(8) In ihrem Gutachten kam die Behörde außerdem auf der Grundlage einiger weniger veröffentlichter Erkenntnisse zu Lebensmittelallergien im Zusammenhang mit Insekten im Allgemeinen, die den Verzehr von Acheta domesticus nicht eindeutig mit einer Reihe anaphylaktischer Ereignisse in Verbindung brachten, sowie auf der Grundlage von Daten, die nachweisen, dass Acheta domesticus eine Reihe potenziell allergener Proteine enthält, zu dem Schluss, dass der Verzehr dieses neuartigen Lebensmittels eine Sensibilisierung gegen Proteine von Acheta domesticus auslösen kann. Die Behörde empfahl, die Allergenität von Acheta domesticus weiter zu erforschen.

(9) Um der Empfehlung der Behörde nachzukommen, prüft die Kommission derzeit die Möglichkeiten, die nötigen Forschungsarbeiten zur Allergenität von Acheta domesticus durchzuführen. Bis zur Bewertung der im Rahmen der Forschung gewonnenen Daten durch die Behörde und in Anbetracht des Umstands, dass Erkenntnisse, die den Verzehr von Acheta domesticus unmittelbar mit Fällen von Primärsensibilisierung und Allergien in Verbindung bringen, bislang keine eindeutigen Schlüsse zulassen, ist die Kommission der Auffassung, dass keine spezifischen Kennzeichnungsvorschriften bezüglich des Potenzials von Acheta domesticus, eine Primärsensibilisierung auszulösen, in die Unionsliste zugelassener neuartiger Lebensmittel aufgenommen werden sollten.

(10) In ihrem Gutachten stellte die Behörde zudem fest, dass der Verzehr von teilweise entfettetem Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille) allergische Reaktionen bei Personen auslösen kann, die gegen Krebstiere, Weichtiere und Hausstaubmilben allergisch sind. Ferner befand die Behörde, dass weitere Allergene in das neuartige Lebensmittel gelangen können, wenn diese Allergene in dem Substrat enthalten sind, das an die Insekten verfüttert wird. Daher ist es angezeigt, dass Lebensmittel, die teilweise entfettetes Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille) enthalten, gemäß Artikel 9 der Verordnung (EU) 2015/2283 entsprechend gekennzeichnet werden.

Bild von Hans auf Pixabay

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33 Kommentare

  1. Sumpfdotterblume 19. Januar 2023 at 15:10Antworten

    Hummer, Kaviar und Kobe-Rind für die „Elite“, Ungeziefer und Abfall für die unnützen Sklaven. So sieht die „Neue Welt“ in den Augen von Bill, Klaus & Co aus

  2. manuela 18. Januar 2023 at 22:10Antworten

    Was ist nur los in dieser verrückten Welt!!!

    • Irmingard Hufnagel 20. Januar 2023 at 9:57Antworten

      Im Grunde ist das schon sehr lange so. Wir sind nur die Sklaven der Elite. Jetzt zeigen sie es eben deutlich.

  3. Die hören nicht auf... 18. Januar 2023 at 6:48Antworten

    Als nächstes bekommen wir die Kleidung vorgeschrieben, nur mehr beige, keine Farbe, unauffällig im Schnitt. Einfaches Schuhwerk.

    Wird sich aufgrund der zunehmenden Verarmung von selbst einstellen.

  4. Maximilian 18. Januar 2023 at 2:37Antworten

    Sie erlauben auch mehr als 200 Zusatzstoffe im Weizenmehl, die alle nicht deklariert werden müssen und auch nicht werden. Die Leute glauben wirklich, dass sie Glutenunverträglichkeit haben, oder Kohlenhydrate nicht vertragen! Das ist komplett irre, so wie der Glauben, dass die Impfungen keine Nebenwirkungen haben.

  5. Judith Panther 17. Januar 2023 at 20:41Antworten

    In China essen sie Hunde.

    • Mine 18. Januar 2023 at 6:09Antworten

      …malen sie zu Pulver und mengen sie den Nudeln bei ohne besonderen Hinweis auf diese „Inhaltsstoffe“?

  6. Mark Baum 17. Januar 2023 at 19:17Antworten

    Wie ich unsere ‚Eliten‘ kenne, dürfte das Ziel sein, uns ’nutzlose Esser‘ mit Kakerlaken und auch ein wenig Soylent Green zu ernähren.

  7. Peter Pan 17. Januar 2023 at 18:11Antworten

    Ekelhaft.

    Vor einigen Jahre hatte ich immer wieder gelegentlich gelesen, dass die USA (bzw. deren US-amerikanischen geisteskranken Superkriminelle) mit Vietnam Handelsbeziehungen aufbauen würden. Was genau da gehandelt wird, wurde nie erwähnt. Jetzt wissen wir es: Die wollen die armen Menschen in der EU ernähren und somit das Klima retten.

  8. maien56 17. Januar 2023 at 11:23Antworten

    Wieso werden fast ausschließlich vegetarische Lebensmittel genannt. Was sollen Insekten in diesen Nahrungsmitteln? Die Intension für dieses Gesetz interessiert mich.

    • Glass Steagall Act 17. Januar 2023 at 17:35Antworten

      Möglicherweise für Proteine. Vielleicht ist es auch nach dem Verarbeiten nicht mehr rein tierisch.

    • Andreas N 17. Januar 2023 at 19:57Antworten

      ich denke die intention ist relativ einfach: zunächst wurde sicher in der eu kräftigst lobbyiert und und mit der gängigen propaganda gepusht (protein, kampf gegen klimawandel, fleischersatz …)
      auf grund der mehligen produktbeschaffenheit ist eine vermischung in mehle oder verdickungsmittel (suppen) naheliegend, damit sind die produktgruppen ziemlich klar. ich bin mir auch sicher, dass die beimengung nicht nur klammheimlich passiert sondern auch offensiv als produktvorteil mit viel protein beworben wird. über den handel lässt sich garantiert gut damit verdienen und bei der herstellung von industrienahrung zählt sowieso jeder cent im rohstoffmix.
      mir persönlich graut es vor der zutat, es ist einfach ein billigster füllstoff, noch dazu tierischen ursprungs. mein verlangen nach fischmehl ist ähnlich groß, also sehr klein ;-)

  9. Rosa 17. Januar 2023 at 11:01Antworten

    🐔 Das wird unsere Hendl so gar nicht freuen, „Konkurrenz im eigenen Hause“ ;-)

    Aber ernsthaft, das ist zum einen wieder eine weitere „Verschwörungstheorie“ weniger, zum anderen, Getreideschimmelkäfer & Co sind seit jeher gefürchtete Vorratsschädlinge, Nahrungszerstörer.

    Wovon ernährt sich z.B. der unsympathische Schwarzkäfer? Besonders gerne schimmelige und verfaulende Getreideprodukte. Wobei sein Kot und Fraßmehl das Nahrungsmittel verunreinigt, gesundheitsgefährdend verschmutzt.

    Der „EU-Speisekäfer“ ist somit Überträger von pathogenen Mikroorganismen, so auch Coccidien, Salmonellen, Escherichia coli-Bakterien.

    Bis dato – bis zur neuen EU-Speiseinsekten-VO – galt, solcherart verunreinigte Nahrungsmittel unbedingt zu entsorgen.

    Nebenbei, wie will die EU (mit ihren „Insektenfabrikanten“) die bislang als gefürchtete Schadkäfer bekämpften Kerbtiere eigentlich „entgiften“? Oder will man das gar nicht. Harmful „Healthy“ Food.

    • Rosa 17. Januar 2023 at 12:52Antworten

      Ceterum censeo, Austritt aus EU, WHO, et cetera

    • Mine 18. Januar 2023 at 6:12Antworten

      Das kann ein Grund sein, warum es zB bei Nüssen und Brot etc. dabei sein darf, weil die Konzerne sich dann die Reinhaltung ersparen. Wohl hat von denen mal wieder einer in Brüssel lobbyiert…

  10. Gerhard Zimmek 17. Januar 2023 at 10:02Antworten

    Einfach auf Produkte umsteigen, die als vegan gekennzeichnet sind. :-)

    • Mine 17. Januar 2023 at 10:19Antworten

      Mein Cousin ist Jäger. Neulich habe ich eine ganze Wildschweinschulter (4 Kilo) verarbeitet – faschiert und dann Cevapcici gewutzelt und jede Menge Fleischlaberln gebraten, alles schockgefroren, und einige Sackerln Gulasch waren auch noch drinnen. Damit komm ich lange aus. Ich hab genug Bio-Fleisch. Bald bringt er mir einen Hirschschinken vorbei …. des is garantiert käferfrei 😛

      Aber das Fleisch kann man ja vorläufig auch noch kaufen, solange es nicht von Gates zwangsgeimpft wurde. Bei Wurst wirds aber schon kritisch.
      Bei Brot sollte man aufpassen. Aber an sich sind wohl zunächst vor allem Fertiggerichte und Industrieprodukte betroffen. Mein Tipp: selber kochen und backen. Und immer eine Lupe zum Einkaufen mitnehmen, um die Inhaltsstoffe lesen zu können.

      • Olaf 17. Januar 2023 at 10:34

        Mine
        17. Januar 2023 at 10:19Antworten

        Sie wissen schon dass bei Wild, insbesondere bei Wildschweinen, die Cäsium Belastung (Tschernobyl) noch ziemlich hoch sein kann. Das ist ihnen anscheinend egal, weil Bio ?

      • Mine 17. Januar 2023 at 12:09

        Mhm, ach, das wusste ich nicht. Ich esse aber eh eher selten Fleisch. So habe ich wenig Bedenken. Nach dem Laberlexzess vom WE bin ich längst wieder bei Erdäpfeln und Kürbis-Zucchini, instinktiv. Das Wildschwein stammt aus der grünen Zone. Die Cäsium-Belastung ist dort 0 – 10.

      • oHenri 17. Januar 2023 at 18:32

        @Olaf
        „Sie wissen schon dass bei Wild, insbesondere bei Wildschweinen, die Cäsium Belastung (Tschernobyl) noch ziemlich hoch sein kann.“

        >
        Was heisst „hoch“
        Etwa so hoch wie wenn ich auf 1200 müM lebe, wo die natürliche Radioaktivität bereits deutlich über 1 mSv/a beträgt ?
        Bitte jeweils konkrete Zahlen, weil „hoch“ ist kein Mass

    • ibido 17. Januar 2023 at 13:38Antworten

      Ich habe die Befürchtung, dass in den grundsätzlich veganen Brot- und Mehlprodukten ebenfalls die vermahlenen Käfer drin sind. Irreführung der Konsumenten nennt man das… Da hilft nur lesen, ob Acheta domesticus drin ist. Und hoffen, dass die Kennzeichnung funktioniert.
      Ich habe hier im Ort noch einen richtigen Bäcker. Aber wenn der Mehlmischungen verwendet, ist auch dort fraglich, ob das ausschließlich Getreide-Mehl ist. Werde mal nachfragen.

  11. Nurmalso 17. Januar 2023 at 10:00Antworten

    Das geht nach dem selben Prinzip wie bei der Impfstoff Zulassung. Man hat sie ja mittlerweile mit Bargeldkoffern erwischt.

    • Frühling 17. Januar 2023 at 11:33Antworten

      @Olaf. Zum einen kommen diese kontaminierten Wildschweine gar nicht erst in den Verkauf. Zum anderen ist es stark gebietsabhängig wie hoch die Belastung ist. Jäger haben kein Interesse daran verseuchtes Fleisch zu verkaufen. Schließlich essen sie und Familienmitglieder dieses Fleisch selbst.

      • Mine 17. Januar 2023 at 12:15

        Stimmt, habe mich soeben erkundigt. Mein Cousin weiß Bescheid und klarerweise isst er es selbst ja auch!

      • Olaf 17. Januar 2023 at 19:31

        Frühling
        17. Januar 2023 at 11:33Antworten

        Es gibt in Österreich keine vorgeschriebene Prüfung von Wildschweinfleisch auf Cäsium, ganz anders in Bayern. Dort wird 100% geprüft.

  12. niklant 17. Januar 2023 at 9:55Antworten

    Für diese Vorgehensweise hat man dann auch in einigen EU Ländern Bauern enteignet oder den Anbau von Nahrungsmitteln untersagt! Die Niederlande sind wohl das beste Beispiel! Fragt sich nur, ob die Firmen es überleben, wenn es die Verbraucher erfahren!

    • jadebaby 24. Januar 2023 at 13:48Antworten

      Schindluder wird immer betrieben. Allerdings finde ich es grundsätzlich gut Insekten endlich als Nahrungsmittel in der EU frei zu geben. Holland und Belgien sind seit Jahren dabei ein Umdenken zu bewirken was den Konsum von Fleisch angeht. Was der Europäer nich kennt frisst er nicht. Wer Hasen Hühner oder anderes Getier zu Hause hat für den Eigenverbrauch kann doch (wenn Unverträglichkeiten nich vorhanden sind) ohne Probleme seine eigenen Insekten züchten..man sollte auch nich vergessen dass die Ausbeute im Verhältnis von Kosten Nutzen also Waser und Futtereinsatz unschlagbar ist gegenüber anderen gängigen Konsumtieren wie zb. Chicken Nuggets… Massentierhaltung ist hier ausdrücklich eine artfreundliche Haltung. Wenig Platz und hochwertiges Protein. Die Ausarbeitung der Gesetze is selbstredend typisch EU NIVEAU UND ABSOLUT ÜBERARBEITENSWERT. Dennoch sollte man nich voreilig die cancel Peitsche schwingen sondern Nitzsche beherzigen. Alles sehen heißt perspektivisches sehen…

  13. Mine 17. Januar 2023 at 9:47Antworten

    Besonders fies ist, dass das praktisch zu allen Nahrungsmitteln beigemengt werden darf, ohne besondere Kennzeichnung, auch zu Brot und Nudeln. Wozu im Brot??? So eine Grauslichkeit!

    In Zukunft mit Heuschrecken:
    Verarbeitete Kartoffelprodukte; Gerichte aus Leguminosen und Erzeugnisse aus Teigwaren
    Fleisch-Analoge
    Suppen und Suppenkonzentrate
    Leguminosen und Gemüse in Konserven/Gläsern
    Salate
    Bierähnliche Getränke, Mischungen für alkoholische Getränke
    Schokoladenerzeugnisse
    Nüsse, Ölsamen und Kichererbsen
    Gefrorene fermentierte Erzeugnisse auf Milchbasis
    Wurstwaren

    Jetzt wird es Zeit, sich käferfreie Grundnahrungsmitteln zu kaufen und alles selbst zu machen, wenn man gesund bleiben möchte. Die hassen uns. Es ist boshaft. Anders kann man das nicht mehr erklären.

    • Judith Panther 17. Januar 2023 at 20:40Antworten

      Ich stelle gerade fest, daß schon seit Jahren nichts mehr von den aufgeführten Nahrungsmitteln auf meiner Speisekarte steht.
      Puh! Nochmal Glück gehabt! …

      • Mine 18. Januar 2023 at 6:23

        Sie essen keine Nüsse, kein Brot, keine Nudeln? Alle Achtung. Wohl Frutarier oder sowas? Aber die essen ja Nüsse, nicht alle – ich kenn einen, der isst die Nüsse nicht, weil das Pflanzenbabies sind … er dürfte aber eigentlich auch Früchte nicht essen. Er meint, die Kerne werden ja gekackt und können so noch wachsen. Dann riet ich ihm, aber nicht in den Kanal zu machen, sondern sich für die Sprösslinge schöne Plätze auszusuchen, wo sie gut gedeien können – mit viel Licht und so …

  14. 1150 17. Januar 2023 at 9:26Antworten

    hoppala, eigenverantwortung(!) der bürger, aber sonst sind wir ja für alles zu dämlich.
    wegen der unterstellten unzurechnungsfähigkeit wird ja sonst alles reglementiert und abgenommen.
    übrigens, man ist auch dabei, den anbau, gebrauch, herstellung, und vertrieb von nahrungsergänzungmittel, kräutern und wildpflanzen zu verbieten, wegen eventueller gesundheitlicher(!) schäden durch überdosierung des konsumenten und damit der pharmalobby den acker zu bereiten
    aktuell das brennnesselverbot in frankreich, welches man auf die gesamte eu ausweiten will.

    • Mine 17. Januar 2023 at 9:40Antworten

      Monsanto/Bayer könnte ja schon an einem speziellen Brennesselvergiftungsmittel arbeiten. Am sichersten aber wäre das totale Zubetonieren der Erde, damit nur ja kein Heilkräuterl mehr aufkommt. Und übrigens auch die Äpfel sind bitte dringend zu verbieten, denn „an apple a day keeps the doctor away“……

      • Jan 17. Januar 2023 at 14:38

        Wenn viele Leute vermehrt frisch kochen, werden Nestlé & Co schon dagegen aufstehen! Und den Macki sollte man den Kindern eh ausreden.

        Bin ich der einzige, der das als satanische Symbolik empfindet?

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