Ethik-Vorsitzende: Suche nach Schuldigen „demokratiegefährdend“

12. Januar 2023von 2,6 Minuten Lesezeit

Deutschland und Österreichs Ethikrat-Vorsitzende gaben dem Mainstream vergangene Woche ein Interview. Fazit: Aufarbeitung ist nicht erwünscht. Das wäre sogar  „demokratiegefährdend“. 

Einer „Suche nach dem Schuldigen“, eine Suche nach den Verantwortlichen der Covid- und Impfpolitik steht die Vorsitzende des deutschen Ethikrates, Alena Buyx, nicht positiv gegenüber. Dies sei sogar „demokratiegefährdend“, meinte sie in einem Interview mit der „Zeit“ vergangene Woche.

Aufarbeitung unethisch

Der ethische Imperativ, den Buyx vorgibt, geht in eine ganz andere Richtung: „Wir müssen anerkennen, was wir alle in dieser Pandemie verloren haben.“ Es sei also eher an der Zeit, abzuschließen und die letzten Jahre ruhen zu lassen. Viele, die jetzt nach Aufarbeitung schreien, würden von „Rachegefühlen“ getrieben sein. „Die Suche nach dem Schuldigen entzündet sich ja häufig an konkreten Verlusten. Dieses Bedürfnis ist nachvollziehbar, aber wahnsinnig toxisch. Es hat einen tiefen Effekt auf die Polarisierung der Gesellschaft. Und es ist demokratiegefährdend.“

Julian Reichelts Pleiteticker analysierte das Interview so:

„Wer für eine grundsätzliche Aufarbeitung der Corona-Politik plädiert, wer persönliche und gegebenenfalls auch rechtliche Konsequenzen fordert, der ist Buyx zufolge also ein Feind der Demokratie.“

Die Medizinethikerin und der deutsche Ethikrat hatten selbst intensiv für Massenimpfkampagnen beworben. Sogar noch im Dezember 2021, als bereits „Omikron“ vorherrschend und dominant war, plädierte der Ethikrat „für eine Ausweitung der Impfpflicht.“

Diese Positionen sieht sie auch weiterhin als wenig problematisch. Auch 3G, 2G oder anderes verteidigt Buyx weiter, auch wenn sie in moralischem und erhaben-sanften Ton versucht, das Maßnahmenregime zu relativieren. Es habe „nicht viele“ „echte Menschenrechtsverletzungen“ gegeben, sagt sie. Ein Beispiel sei aber „teils“ die Isolierung der „Hochaltrigen in den Pflegeheimen“.

Druml will Vorbereitung auf neue Gefahren

Nur wenige Tage später meldete sich das österreichische Pendant zu Alena Buyx, Christiane Druml im „Kurier“. Sie ist die Chefin der Bioethikkommission des Kanzleramtes. Sie äußerte sich in weitaus weniger sanfter Sprache als Buyx. Das große Problem wäre es, dass „das Ganze plötzlich politisiert“ wurde. Und: Die „Meinungen“ der „Maßnahmengegner“ seien „quasi gleichberechtigt“ mit jenen von „wissenschaftlichen Fakten“ gewesen. Aufgeregt hätten die Maßnahmen in Österreich deshalb so stark, „weil wir vergessen haben, wie man Epidemie jahrhundertelang bekämpft hatte: mit Quarantäne.“ Die Aussagen Drumls werden teilweise hochgrotesk, sogen aber für eines: Sie schränken den Diskurs und die Beurteilung, welche Kritik zulässig ist, massiv ein.

„Noch immer“ würden „die Maßnahmen nicht als gesundheitlich relevant, sondern als politisch erwünscht betrachtet werden.“ Eine schnelle „Durchimpfung“ (die sexualisierte Bedeutung dieses Begriffs fällt der Ethikerin offenbar nicht auf) sei auch durch die öffentliche Impfkampagne und die Kommunikation nicht so gelungen. Eine deutliche Ansage, dass die allgemeine Impfpflicht ein Fehler gewesen wäre, vermied Druml ebenfalls. Keine Spur von Reue. Eine Aufarbeitung will sie nur insofern, um zu evaluieren, was gut oder schlecht gewesen wäre. Es könnte doch neue „Bedrohungen“ kommen.

Bild geralt / pixabay


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58 Kommentare

  1. Toxisch 13. Januar 2023 at 22:26Antworten

    Im Übrigen: Verfassungsexperte auch nachzulesen im Artikel vom 11.11.2021, und wem wir unter anderem die maßlose, teuere Testerei zu verdanken hatten – denn die „einfachen Schnelltests“ sollten mit den PCR-Tests getauscht und die Gültigkeitszeit verkürzt werden…weil „so der Druck auf die Ungeimpften erhöht werden könnte“ – Frau Druml im Artikel: https://www.derstandard.at/story/2000129571186/was-tun-mit-all-den-ungeimpften

    Warum ich den Artikel aufgehoben habe: weil er veranschaulicht, welche Hetze hier gegen Nicht-Impfwillige von der Politik und den Medien betrieben wurde – Sie brauchen sich nur die Kommentare der Leser zum Artikel durchlesen.

    DAS ALLEINE ist genug Grund die Krise und diese unsagbaren Vorkommnisse aufzuarbeiten!!!!

  2. Toxisch 13. Januar 2023 at 22:13Antworten

    Ich befürchte eine Aufarbeitung wird es nie geben.
    In meiner Wahrnehmung während der Pandemie und den Einschränkunbgen, konnte ich es nicht glauben , dass ein Verfassungsexperte eine Impfpflicht ernsthaft mit dem Autofahren (Stichwort: Gurtenpflicht) verglich und dann auch noch evidenzlos behauptete, dass Ungeimpfte sich viel rascher anstecken und auch noch die Geimpften gefährden würden und deshalb befände er „Einschränkungen für Nicht-Geimpfte als unproblematisch“. Es gab Vorschläge soziale Leistungen zu kürzen und noch viel mehr und die Ethikkommission hat anstatt die Bürger zu schützen, dem beigepflichtet und die Impfpflicht thematisiert. Es scheint so als fehlt dieser Kommission jegliches Verständnis von „Ethik“.
    Damals hatte ich mir notiert:

    Diese Diskussion wirkt befremdlich. Noch mehr, dass sich damit auch ein Ethikrat ernsthaft beschäftigt, denn: es wurde nicht ausreichend Impfstoff für jeden Unionsbürger bestellt. Wie sollte man denn diese „Privilegien“ zuteilen? Sollen Nicht-Geimpfte in „impf-willig“ und „impf-unwillig“ aufgeteilt werden, in „gehorsam“ und „ungehorsam“? Wie unterscheidet man diejenigen der Nicht-Geimpften, die impf-willig sind, aber keine Impfung bekommen (weil nicht vorhanden)? Oder diejenigen, die aufgrund lebensbedrohlicher allergischer Reaktionen nicht impfen können? Vielleicht in einem Sozialkredit-System nach dem Vorbild eines autoritären Staates, der Punkte vergibt oder ein entlarvendes Kürzel im e-Impfpass? So manche Idee macht einen fassungslos, wie eben eine Kennzeichnung von Geimpften oder Nicht-Geimpften, die Vergabe von Privilegien bzw. die Ausnahme von Maßnahmenregelungen – und diese Diskussion, die nichts anderes macht, als die Gesellschaft zu spalten.<

  3. Jens Tiefschneider 13. Januar 2023 at 9:38Antworten

    Ich muss immer lachen, wenn Regierungsflittchen, egal ob weiblich oder männlich, es mit der Demokratie-Keule versuchen. Bei DIESER Regierung nimmt denen das eh keiner ab.

    • Toxisch 13. Januar 2023 at 21:47Antworten

      Das ist ein „Pharma“-Fl….!
      Diese Frau ist untragbar in so einer Position

  4. Harald Fischer 12. Januar 2023 at 21:32Antworten

    Wer am letzten Samstag, 07.01.2023 im Kurier das Interview mit der österr. Bioethik-Chefin gelesen hat (siehe auch oben die Kommentare von Pfeiffer C und Hans H) verliert jeden Glauben an Ethik in unserer Medzingesellschaft: https://kurier.at/politik/inland/bioethik-chefin-christiane-druml-die-vielen-spritzen-bei-corona-berichten-wirken-abstossend/402282794 (leider nur für Abonnenten vollständig lesbar). ich hoffe allerdings immer noch auf den großen „Rumpler“, dass die Machenschaften und Irreführungen auffliegen und Verantwortungen dafür getragen werden.

  5. Andreas N 12. Januar 2023 at 21:21Antworten

    das, relativ lange, interview mit fr. buyx in der zeit beweist einmal mehr, dass die experten des mainstream (hier eine moralexpertin) samt und sonders propaganda verbreiten und weiterhin sämtliche pervertierten vokabel und begriffsbetrügereien bespielen.
    beispiele:
    „Ungeimpfte“, sind und waren in der statistik alles andere als nicht vaccinierte personen
    „Seuche“, um eine solche hat es sich nie gehandelt
    „masken schützen“, das hätten wir alle gern, funktioniert aber nicht
    „2G war die alternative zu alles dicht machen“ evaluierung dieser behauptung?
    „Ein Test ist kein individueller Schutz, eine Impfung schon, damals sowohl vor Anstrengung als auch vor schwerer Erkrankung“, unwahr

    in der jetzigen phase, frühjahr 23, sollten ethikspezialisten über den umgang mit allen opfern falscher politischer entscheidungen, opfern untauglicher präparate (tote und verletzte), psychisch geschädigter menschen, usw. philosophieren und nicht die mutmaßlichen verbrechen der letzten jahre rechtfertigen. stattdessen schwafelt buyx über eine zukünftige, gerechtere verteilung von impfstoffen für die vulnerabelsten aller vulnerablen. hier kann man schon deutlich die neuen anweisungen der who heraushören wenn man möchte.

    wenn es einen rechtsstaat gibt und sich staatsanwälte wieder ihren aufgaben widmen, dann bekommt fr. buyx einen fairen prozess, darauf kann sie sich verlassen.

  6. Hans Leucht 12. Januar 2023 at 21:13Antworten

    Andersrum wird ein Schuh draus:
    Sich seiner Verantwortung entziehen zu wollen ist toxisch und per se unethisch ….

    • Barbara 13. Januar 2023 at 13:12Antworten

      Ich möchte mich nur sehr kurz halten, weil ich sonst zu viel zu schreiben hätte. Alle Experten, poltisch Verantwortlichen oder Beteiligte in div. Gremien, die eine Impfpflicht befürworteten, konnten meiner Schlussfolgerungen nach wissen, wie schädlich, sogar lebensgfährlich, diese „Druckmittelungen“ sind.

      Also möchten sie mit diesen Aussagen nur sich selbst retten.

      Die Frage ist nur, wie lange akzeptieren wir noch Verantwortliche in Machtpositionen, die uns schaden.

      Das kann sich keine Gesellschaft auf dauer leisten.

  7. Hanna 12. Januar 2023 at 19:55Antworten

    DRUML wurde 2012 – damals Vizerektorin für Klinische Angelegenheiten der MedUni Wien – per Dekret des französischen Präsidenten mit der ranghöchsten französischen Auszeichnung bedacht: „Ritter der Ehrenlegion“. Seit 2016 leitet die Juristin den UNESCO-Lehrstuhl für Bioethik der Wiener MedUni.

    Zu DRUMLs Ethik-Verständnis ein Zitat aus einem 2017 im Gedenken an NÜRNBERG und in Würdigung des NÜRNBERGER KODEX publizierten Beitrag der Medizinischen Universität Wien:

    » Rektor Univ.-Prof. Dr. Markus MÜLLER erinnerte im Rahmen eines 70 Jahre danach von der MedUni Wien veranstalteten Symposiums an die „besondere Grausamkeit“ dieser Verbrechen, da Mediziner einer der zentralen Grundsätze ihrer ärztlichen Tätigkeit, nämlich Menschen niemals zu schaden, „auf das Gröbste“ verletzt hatten.

    „Seit dem Nürnberger Kodex gelten BIOETHIK, MENSCHENWÜRDE und MENSCHENRECHTE gemeinsam als Grundlage jeder medizinischen Forschung. Damit ist gesichert, dass die heutige Medizin auf bioethischen Grundlagen basiert und das auch bleibt“,

    erläutert Univ.-Prof. Dr. Christiane DRUML, UNESCO Lehrstuhl für Bioethik an der MedUni Wien und Vorsitzende der Österreichischen Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt. «

    [medonline.at/193449/2017/nuernberger-kodex-ein-meilenstein-fuer-die-entwicklung-bioethischer-grundlagen]

    Beispiel für DRUMLs pharmazeutische Schlagseite:

    [meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2019/news-im-mai-2019/christiane-druml-in-board-der-edctp-gewaehlt]

    [myscience.at/news/wire/christiane_druml_erneut_als_mitglied_agence_nationale_securite_medicament_produits_sante_ansm_be-2020-meduniwien]

    • Steffen 13. Januar 2023 at 13:23Antworten

      Na, Frau Buyx, was denken Sie !? ….wenn ich als kleiner Handwerker einen Fehler gemacht habe, und die Hütte vom Kunden ist abgefackelt, …..denken sie, ich komme mit ihrer Argumentation beim Kunden und beim Richter durch …???
      ….und jetzt stellen sie sich mal vor, da ist noch eine Person dabei zu schaden gekommen….!
      Wieviele Personen sind durch ihr zu tun zu schaden gekommen ???

  8. meMO an mich selbst 12. Januar 2023 at 19:52Antworten

    Ich finde das richtig klasse!

    Und wieder ist es soweit, dass eine „Offizielle“ gezwungen wurde, absurd und dreist zu lügen.
    Und wieder werden sich ein paar Menschen mehr fragen „häh, die Aufklärung eines politischen Verbrechens gefährdet die Demokratie?“ ;))

    Sie meint damit natürlich liediglich die eigerne Herrschaft (bzw die Herrschaft derer, denen sie angehören möchte…).

    Ich freue mich schon auf die Zeit, in der dann die Menschen wieder vermehrt „nüchtern“ sind und solche „Stilblüten“ bemerken. Man meint ja, Margot H. wäre wieder auferstanden….;)))

  9. 4763 12. Januar 2023 at 18:44Antworten

    So gelassen wie in dem bewundernswerten sachlich und und nüchtern gehaltenen Schreiben von Uwe Pohle werden es Menschen, die ihre Kinder oder andere Familienangehörige durch die von der (m.W. von A. Merkel installierten) „Ethikrat“-Chefin unterstützten gefährlichen experimentellen Gen-Injektion eher nicht sehen.
    Mir in Erinnerung geblieben ist eine emotionale aber nachvollziehbare Aussage auf die Dr. Emily Oyster im US-Magazin „Atlantic“ geforderten Pandemie-Amnestie Anfang November 2022.

    „This is where I spent the last 7 months with my mother before she died alone on December 3rd, 2020. You murderous hypocrites have nothing but my undying contempt. Rot in Hell.“

    aus: „You Murderous Hypocrites“: Outrage Ensues After The Atlantic Suggests ‚Amnesty‘ For Pandemic Authoritarians, ZH

  10. niklant 12. Januar 2023 at 17:09Antworten

    Sie reden von Ethik und kennen kein Gewissen! Was hier als Ethikrat bezeichnet wird, sind nur gekaufte Abkassierer von Steuergeldern! Ethik ist nicht gefragt sondern Vertuschung!

  11. Sumpfdotterblume 12. Januar 2023 at 16:26Antworten

    Das hätte Madame Buyx wohl gerne. Erinnert an Spähnchens „Wir werden einander viel verzeihen müssen“. Nix da, Pustekuchen! Da wird weder vergeben, noch vergessen und erst recht nicht verziehen! Was da über drei Jahre hinweg gelaufen ist, wird als das größte Verbrechen an der Menschheit in die Geschichte eingehen. Und es waren die eigenen Politiker, die eigenen – angeblichen, natürlich sorgfältig ausgewählten – „Experten“, die die Bevölkerung tyrannisierten. Die nicht einmal davor zurückschreckten, die Kinder auf unsägliche Weise zu quälen, physisch wie psychisch. Das sind für mich keine Menschen, das sind Sadisten! Denn sie wussten von Anfang an, davon lasse ich mich nicht abbringen, dass es bei dieser sog. „Impfaktion“ niemals um die Gesundheit der Bevölkerung ging. Es wurde von Anfang an gelogen, dass sich die Balken bogen, Zahlen manipuliert, verzerrt dargestellt, Fake-Bilder verbreitet.
    Alle Maßnahmen auf einem „Goldstandard-Test“ beruhend, den Drosti binnen Stunden aus dem Hut zauberte, von dem nicht nur der eigentliche Erfinder sagte, dass er zur Diagnostik nicht geeignet ist, sondern Drosti selbst zugab, dass der Test so empfindlich reagiert, dass er schon dann anspricht, wenn ein Virus nur an der Nasenspitze vorbeigehuscht ist.

    Es geht NICHT um Rachegefühle, es geht um die Aufarbeitung eines Verbrechens unbeschreiblichen Ausmaßes. Und es wäre das Schlimmste für die gesamte Gesellschaft, wenn diese Aufarbeitung mit anschließender Verurteilung der daran beteiligten Verursacher NICHT geschehen würde.

    • 4763 12. Januar 2023 at 21:36Antworten

      „es geht um die Aufarbeitung eines Verbrechens unbeschreiblichen Ausmaßes“

      Und zwar als „vorsätzliche Tötung bei einer sehr großen Zahl von Menschen was es zu einem Völkermord macht“ – Tedd Callender, US-Militäranwalt und Anwalt für Behindertenrechte.

      Nach einem generalstabsmäßig geplantem und exekutierten „Propaganda Masterpiece“ – Mark Crispin Milller, 2020

      MIt freundlicher Unterstützung des US DoD (Adept:protect) – seit mindestens 2012 sind mRNA Biowaffen in der Planung. Dankbar aufgegriffen durch Gate’s WHO die gerade ein Ermächtigungsgesetz in der Planung hat. Die Deutschen „von denen wir Viel erwarten“ mit an vorderster Front dabei.

      Was aktuell jedoch massiv aus dem Ruder läuft: es sind einfach zu Viele ums Leben gekommen oder geschädigt oder haben dies noch vor sich. Und es soll so etwas wie das (noch nicht zensierte) Internet geben – der Geist ist aus der Flasche.

      Für WEF & Co. („Mr. Global“) nicht überlebbar.

  12. asisi1 12. Januar 2023 at 16:16Antworten

    Wozu ein Ethikrat? Alle die da ihren Arsch platt sitzen, sind nur auf einem Versorgungsposten. Im Westen gibt es absolut keine Werte mehr. Außer man zählt Betrügen, Lügen , Volksverdummung, Korruption und unfähige Justiz und Polizei, dazu.
    Wenn ein Politiker von Demokratie, Menschenrechten und ähnlichem Schwachsinn faselt, schalte ich sofort ab. Das Alles gab es hier in Deutschland seit 100 Jahren nicht mehr.

  13. Heiko 12. Januar 2023 at 15:58Antworten

    Haben die faschistischen Verbrecher nach ’45 nicht auch das Nürnberger Tribunal abgelehnt? Aus deren Sicht gab es auch nichts aufzuarbeiten oder zu urteilen. Das hat dann nach ’49 die BRD zur Staatsraison gemacht. Es hatte schon seinen Grund, warum es in der BRD nie die Todesstrafe gab. Humanismus war es nicht.

  14. I.B. 12. Januar 2023 at 15:41Antworten

    Frau Druml hat zu Beginn der Spritzenpflicht-Debatte (sie hat natürlich andere Wörter gewählt) gemeint, dass es keine Spritzpflicht geben solle. Zuerst müsse jede/r genauestens aufgeklärt werden. Von wem, hat sie verheimlicht. Jedenfalls meinte sie, falls aber MEHR SPIKE-STOFFE gekauft worden seien als es spikungswillige Menschen gäbe, so wäre eine Spritz-Pflicht für bestimmte Personengruppen denkbar.

    Das ist ETHIK.

    Allerdings hat sie sich in einer Radiosendung trotz Drängen des Interviewers nicht dazu hinreißen lassen, dass bei einem Intensivbettenmangel Ungespritzte von vornherein den Nachteil haben sollten.

    • Pfeiffer C 12. Januar 2023 at 15:57Antworten

      @I.B. –
      Also ich habe zu Frau Druml was anderes memoriert und hierorts schriftlich – mit Quellenangabe – gepostet. Bedauerlicherweise wurde es – aus welchen Gründen auch immer – nicht veröffentlicht – Schade…

      • Pfeiffer C 12. Januar 2023 at 16:28

        Danke, wurde in der Zwischenzeit online gestellt.

      • I.B. 12. Januar 2023 at 19:23

        Frau Druml hat Ihre Aussagen im Laufe der C-Debatten immer mehr zugespitzt. Schon allein, dass es ethisch vertretbar wäre, bestimmte Personengruppen zu spritzen, falls Spritzstoff übrig bliebe, ist allerdings schon ungeheuerlich genug. Deshalb ist es mir in Erinmnerung geblieben.

        Die Ungeheuerlichkeit des Interviewers in einer Radio-Nachrichgtensendung, Frau Druml dazu zu bringen, auszusagen, dass bei Intensivbettenmangel auf alle Fälle der Nichtgespritzte das Nachsehen haben sollte, ist mir auch in Erinnerung geblieben. Sie ist dabei geblieben, dass das die Ärzte entscheiden müssten. Belegen kann ich es nicht, da ich mir die Radiosendungen nicht aufschreibe. Möglich wäre nur, dass bei dieser Sendung vielleicht nicht Frau Druml, sondern wer anderer der Bio-Ethikkommission im Radion interviewt wurde und ich das verwechselt hätte, was ich allerdings für unwahrscheinlich halte.

  15. anamcara 12. Januar 2023 at 15:07Antworten

    -Lesenswerter, sehr gut recherchierter Beitrag bei Rubikon „Das Netzwerk der Pandemisten“

    Der Artikel setzt sich vor allem mit der Vorsitzenden des Ethikrats, Alena Buyx, auseinander.
    Auszug:

    “Buyx liefert — es erscheint quasi wie eine Auftragsarbeit zum rechten Zeitpunkt — pseudo-ethische Legitimationen für den Übergriff der Pandemisten auf alle Teile der Gesellschaft. Betrachtet man ihre Installation in den zentralen Plandemiestrukturen (RKI, Ethikrat, Leopoldina etc.) wird klar, dass hier mit einer Person in vielen Gremien gleichzeitig das Agenda-Setting betrieben wird.

    Prof. Buyx ist die perfekte Besetzung an der Spitze des „Ethikrates“ in der aktuellen Transformation der Welt. Vergessen wir nicht, dass die Ideen hinter den aktuellen Ereignissen global konzipiert und orchestriert sind.
    Es geht um transhumanistische Vorstellungen von einer neuen Welt, in der Mensch und Technik verschmelzen, wo gentherapeutische Maßnahmen zum Alltag gehören, wo die Kontrolle des Verhaltens und der „Gesundheit“ digital erfolgen sollen.
    Ebenso geht es um die Einführung von künstlicher Intelligenz und Robotik in allen Lebensbereichen und um Bevölkerungskontrolle und -Reduktion.
    Die Nutzung der dazu erforderlichen Technologien und die notwendige Veränderung gesellschaftlicher Normen berühren zahllose komplexe Fragen mit starken ethischen Implikationen. Wer sollte sich hierzu Gedanken machen? Natürlich Ethiker. Allerdings unabhängige Ethiker, die gewillt und in der Lage sind, Güter- und Interessensabwägungen vorzunehmen.

    Wenig überraschend, wenn man die Vorträge der Politikberaterin gehört hat: Prof. Buyx Forschungsschwerpunkte entsprechen den Schwerpunkten der Agenda des privaten World Economic Forums WEF und bedienen präzise die Transformationsagenda der Globalisten…“

  16. brigbrei 12. Januar 2023 at 14:51Antworten

    „…Dieses Bedürfnis ist nachvollziehbar, aber wahnsinnig toxisch.“

    Nicht annähernd so toxisch wie die Giftspritzen, und schon gar nicht so toxisch wie Sie, Frau Medizin“ethikerin“…
    Es ist billig und maximal überheblich, von Rache zu faseln, wenn Kritiker für dieses gigantische Unrecht Aufarbeitung fordern.
    Die Buyx ist vieles, vor allem eine undemokratische Giftspritze…

  17. Hans im Glück 12. Januar 2023 at 14:25Antworten

    Ich denke es herrscht vielerorts eine falsche Vorstellung von den Aufgaben der „Ethikkommission“.
    Aber vorab folgende Überlegung: Handelt Politik ethisch? Ich denke in einer Vielzahl von Fällen eher nicht. Politiker und Parlament wollen gerne als ethisch Handelnde und juristisch korrekt Handelnde wahrgenommen werden.
    Im Falle der Ethik kommt jetzt diese Kommission ins Spiel. Deren Aufgabe besteht darin Sachverhalte, welche die Politik gerne als „ethisch“ deklariert hätte, den Ethikstempel zu verpassen. Eine große Stempelmaschine, die Persilscheine ausspuckt, wie andersorts eine Fabrik Bockwürstchen.
    Den juristischen Persilschein stellt im besten Deutschland aller Zeiten gerne die weisungsgebundene Justiz aus. Im Zweifel gibt es auch den apostolischen Segen vom Karlsruher fine dining Club.

    Und solchermaßen reingewaschen kann man frohgemut und unverdrossen das Lied von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Grund – und Menschenrechten singen. Bevorzugt bei Weihnachsansprachen, Neujahrsempfängen und ganz besonders bei Auslandsaufenthalten.

  18. Pfeiffer C 12. Januar 2023 at 14:04Antworten

    Prof. Dr. Christiane Druml, Vorsitzende österr. Bioethikkommission, sagt „Die „Meinungen“ der „Maßnahmengegner“ seien „quasi gleichberechtigt“ mit jenen von „wissenschaftlichen Fakten“ gewesen“, das ist nicht nur grotesk, sondern verlogener Chronologierevisionismus!

    Erinnerung: „Ich habe mitgemacht“ – Das Archiv für Corona-Unrecht

    Eintrag Nr. 841

    „ÖGK warnt vor Selbstbehalt für Nicht-Corona-Geimpfte“

    Bioethik-Kommissionschefin Christiane Druml kann sich Spitals-Selbstbehalte für Nicht-Corona-Geimpfte vorstellen. 

    Eintrag Nr. 862

    „Ich würde hier nicht von einer Impfpflicht, sondern von einem Berufsausübungserfordernis sprechen.“

    „Als Leukämiekranker will ich ja nicht von jemandem behandelt werden, der mich anstecken und quasi umbringen könnte. Im Epidemiegesetz ist auch vorgesehen, dass das Gesundheitspersonal geimpft werden muss. Wobei es auch um dessen Schutz geht.“

    Prof. Dr. Christiane Druml
    Vorsitzende österr. Bioethikkommission

    Leitmedialer Wissensstand Jan 2023: Als Leukämiekranker wurde man von jemandem behandelt, der „ihn trotz „Impfung“ anstecken und quasi umbringen hätte können“, weil man trotz Impfung ansteckend war/Ist.

    Ein tatsächliches Faktum, das wir Gentechnikbehandlungsskeptiker schon lange argumentierten (z.B. anläßlich der Durchseuchung von 2G Kreuzfahrtschiffspassagiere usw), das alles andere als „quasi gleichberechtigt“ mit jenen von „wissenschaftlichen (im nachhinein gesehen falschen) Fakten“ stand.

    Sondern vielmehr im medial spektakulär hochaufgehetzten Sperrfeuer (derstandard M. Völker:“Spaltet die Gesellschaft“).

  19. christian h. 12. Januar 2023 at 13:12Antworten

    hat nicht sebastian kurz die ethikkommission ins bundeskanzleramt geholt oder wie war das…? soviel zur unanhängigkeit..

    • federkiel 12. Januar 2023 at 14:16Antworten

      Die Bioethikkomission wurde per Verordnung vom 30.6.2001 begründet. Das war das Kabinett Schüssel 1.

  20. anamcara 12. Januar 2023 at 13:10Antworten

    -Laut den Aussagen der „Welt“„Die verborgene Seite der Ethikrat-Chefin“. erhält Buyx beträchtliche finanzielle Zuwendungen vom „Wellcome Trust“.
    Dieser Name taucht fast immer dann auf, wenn es um die Finanzierung von Studien geht, die die Vorzüge der Corona-„Impfungen“ belegen sollen.

    Seit Beginn der „Corona-Pandemie“ hat sich das Betätigungsfeld von Frau Buyx fast explosionsartig erweitert. Hier ist die Liste der „neuen“ Aufgaben:
    2019-2021 –WHO Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing
    Seit 2020 -Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina
    Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, dem sie seit 2016 angehört
    Seit Dezember 2021 – Mitglied im neu geschaffenen Corona-Expertenrat der Bundesregierung

    Immerhin hatte Frau Buyx schon im Jahr 2016 ein Buch veröffentlicht, das sich bereits zu diesem Zeitpunkt mit Themen wie Impfung, Überwachung, Einschränkungen bei der Bewegungsfreiheit, Triage etc. befasst hatte.

    Außerdem war ein wirklich interessanter Aspekt Thema des Buchs, nämlich die „neuen Praktiken der Solidarität im Fall einer Pandemie“.
    Seltsam, dass all diese uns mehr als vertrauten Punkte bereits bei ihr im Jahr 2016 als Buch verarbeitet wurden.
    Damals war es nur ein Buch, aber heute ist es Wirklichkeit.

    Bei Alena Buyx ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie massive Interessenskonflikte hat, ähnlich hoch, wie die Wahrscheinlichkeit, dass SARS-CoV-2 aus dem Wuhan-Labor stammt – und umgekehrt.
    Wer wie Frau Buyx unter Gen-Injektionen keine Nebenwirkungen zu erkennen vermag, der ist vollkommen inkompetent, trotz Dissertation und Professur.

    Oder man ist vollkommen befangen, weil man seine Integrität und damit Glaubwürdigkeit verkauft hat.

    Und damit hätten wir eine abhängige „Ethikexpertin“, die nur für Politik, Pharmaindustrie und das Corona-Narrativ von Nutzen sind.

    Aus „Die Interessenskonflikte der „Ethikrätin“ Buyx“ von wir-treten-zurück.

    -Alena Buxy ist mit dem politischen Unternehmer Josef Lentsch verheiratet. Lentsch verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der politischen Innovation…
    Er ist Geschäftsführender Gesellschafter der deutschen Niederlassung des “Innovation in Politics Institute”
    Das Institut identifiziert die erfolgreichsten politischen Projekte in Europa und bereitet dieses Know-how länder- und parteiübergreifend auf – von Standortpolitik über Digitalisierung bis zu Mobilität.

  21. Andre 12. Januar 2023 at 13:04Antworten

    Menschen, die an den Corona-Maßnahmen beteiligt waren, haben kein Recht, sich über eine Aufarbeitung der Maßnahmen zu äußern. Aufarbeitung kann und darf nur von denen kommen, die diese Maßnahmen kritisiert haben, nicht daran teilgenommen haben oder darunter zu Unrecht gelitten haben. Die Täter gehören schließlich vor Gericht gestellt und nicht als Richter berufen. Daher, Frau Buyx gehört zuerst aus dem „Ethikrat“ entlassen mit allen anderen Maßnahmenbefürwortern in diesem „Rat“, und dann gehört es sich, mit ihr wegen Demokratie- und Menschfeindlichkeit vor einem neuen Nürnberger Tribunal zu sitzen und diese Person zur Verantwortung zu ziehen. Schließlich hat diese Person dazu aufgerufen, den Nürnberger Kodex zu missachten.

  22. Rex Cramer 12. Januar 2023 at 12:49Antworten

    Wer wie die Ethik-Büchse vorsätzliche Körperverletzung propagiert hat, und nicht nur aufgenötigte, sondern auch mit Zwang, hat jegliche Legitimität verloren, das Wort „Ethik“ noch in den Mund zu nehmen.

    Die Frau hat sich als Steigbügelhalter massivster Grundrechtsverletzungen schuldig gemacht und gehört dafür zur Rechenschaft gezogen. Die steht in einer Reihe mit den Herren Wieler (RKI), Cichutek (PEI), Mertens (STIKO) und auch Drosten.

    Der erste Schritt noch vor einer juristischen Aufarbeitung wäre das Entfernen dieser vollkommen untragbaren und disqualifizierten Personen aus ihren Ämtern. Bei zumindest Wieler ist das gerade passiert, vermutlich allerdings nur weil der entweder einfach nicht mit dem Klabauterbach kann, oder von sich aus versucht in Deckung zu gehen.

    • Joachim 12. Januar 2023 at 13:04Antworten

      Es sind immer die Täter, die am vehementesten und lautesten das Vergessen ihrer Schandtaten fordern.

  23. christian h. 12. Januar 2023 at 12:45Antworten

    ob es „ethisch“ist oder einer aufarbeitung bedarf, wenn ungeimpfte seitens der politik verhetzt werden („weihnachten wird für ungeimpfte sehr ungemütlich werden“), kann jeder sehr einfach selbst überprüfen (auch die herrschaften der ethikkommissionen), wenn man statt „ungeimpfte“ eine beliebig andere zielgruppe einsetzt (behinderte, schwarze, homosexuelle, muslime etc). man stelle sich den aufschrei vor…!

    das gilt natürlich auch für die diversen hetzkommentare in sozialen medien und foren, die ungeimpften zb intensivbetten absprechen…. man muss nur die zielgruppe austauschen, spätestens dann sieht man es klar.

    wie da irgendwer behaupten kann aufarbeitung sei unnötig ist mir schleierhaft.

    • SchauGenau 12. Januar 2023 at 15:00Antworten

      Nicht zu vergessen, weil’s gerade aktuell ist: die unsäglichen Aussagen der Mikl-Leitner, u.a.: „die ungeimpften sind eine wahnsinnige Belastung für die Geimpften, blabla, deshalb ist eine Impfpflicht unbedingt notwendig“.

  24. Hans H. 12. Januar 2023 at 12:38Antworten

    Druml als Leiterin der Bioethikkommission ist einfach nur ein nationaler Schandfleck. Von Ethos und Moral hat diese Person nicht einmal den blassesten Schimmer. Sie war und ist eine der fanatischsten Einpeitscherinnen einer Impfpflicht (diese wollte sie gleich für mehrere Impfungen!) und scheint nicht einmal zu verstehen was Grundrechte und Menschenrechte überhaupt sind.

  25. Georg Uttenthaler 12. Januar 2023 at 12:38Antworten

    Gilt für die meisten völlig neutralen Ethik- Räte: (Was ist denn das?…) Der Deutsche Ethikrat ist nicht erst seit der Corona-Pandemie ein wichtiges Beratungsgremium der Politik. Essenziell für seine Legitimation in der Öffentlichkeit ist die Unabhängigkeit seiner Mitglieder und speziell seiner Chefin. Doch daran gibt es Zweifel (hinter Bezahlschranke) – Auszug:

    „Die Medizinprofessorin der Technischen Universität München [Alena Buyx] bezieht nicht nur von staatlichen Stellen wie dem Bundesforschungsministerium und dem Ethikrat Geld – seit Jahren profitiert die 44-Jährige auch von Fördermitteln pharmanaher Institutionen wie dem britischen Wellcome Trust, ein Förderer der Pandemie!. Dieser erscheint auf den ersten Blick wie eine gemeinnützige, politisch und finanziell unabhängige Stiftung, die vor allem im Bereich Gesundheitsforschung ein wichtiger globaler Geldgeber ist. Fakt ist aber auch, wie ein Bericht der medizinischen Fachzeitschrift ‚British Medical Journal‘ im März 2021 offengelegt hat: Das beträchtliche Vermögen der Stiftung von insgesamt 45,77 Milliarden Euro steckt zu einem großen Teil in Unternehmen, die Covid-19-Impfstoffe, -Medikamente und -Diagnostika herstellen. Darunter Roche, Novartis, Abbott, Siemens, Johnson & Johnson. Über Beteiligungen an der Investment-Firma Berkshire Hathaway ist der Wellcome Trust laut ‚British Medical Journal‘ zudem an den Erfolgen der Pharma- und Biotech-Unternehmen Merck, AbbVie, Biogen und Teva beteiligt. Ist es in Ordnung, dass die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, die sich öffentlich zum Wohl und Wehe von schwerwiegenden Themen wie der Corona-Impfpflicht positioniert, enge Verbindungen mit dem Trust hat? Ebenjene reichen mindestens bis ins Jahr 2009 zurück.“

    In Österreich gibt`s das alles nicht, ist doch klar, oder….!?

  26. Die hören nicht auf... 12. Januar 2023 at 12:02Antworten

    Von jemandem – Politiker, Ärzte, Wissenschafter, Institution, Regierung, Ethikrat,… – der mit einer dermaßen geplanten, akribischen Bösartigkeit, Kaltblütigkeit gegen die eigenen Landsleute in Form von gefährlichen Seren mit allem was während der letzten drei Jahre dazugehörte vorgeht – ist nichts anderes zu erwarten.

    Ob sie ihre Worte hinausspeien oder für sich behalten…die Menschen wissen inzwischen weltweit Bescheid.

  27. Peter Ruzsicska 12. Januar 2023 at 11:44Antworten

    Es werden diese katastrophalen Eskalationen extremer Herrschaftsüberdehnung erst aufhören, wenn das gesamte politische System völlig kollabiert ist.

  28. Dr. No 12. Januar 2023 at 11:38Antworten

    Die Impfung ist sicher und effektiv, Klimaterroristen ist das Unwort des Jahres und jetzt die Suche nach Schuldigen ist undemokratisch. Die Gehirnwäsche geht weiter. Das zeigt jedoch dass sie die nach Wahrheit suchenden als Gefahr vernommen haben und versuchen jetzt zu kontern.

  29. Fritz Madersbacher 12. Januar 2023 at 11:12Antworten

    „Keine Spur von Reue“
    Die beiden Damen demonstrieren eindrucksvoll, was unter „Ethik“ in der Komposition „Bio-Ethik“ zu verstehen ist: eine Rechtfertigungs-Kasuistik, die an jene Winkelzüge erinnert, die im 16./17. Jh. speziell durch Angehörige des Jesuitenordens an katholischen Fürstenhöfen zu einer gewissen – fragwürdigen – Virtuosität entwickelt wurden, um schlechtes Gewissen nach diversen Schandtaten überflüssig zu machen. Heute dient eine ähnliche Willkür-„Ethik“ einer zu einem bloßen Lippenbekenntnis entleerten („liberalen“) „Demokratie“, für deren billigstes Abputzen alle ethischen Grundsätze und Errungenschaften über den Haufen geworfen werden. Die Pharma-Profiteure freuen sich über solche willigen und zugleich heruntergekommenen „Ethiker/-innen“, auch über abgefuckte Chefredakteurinnen, mit denen sie sich in der Gosse geistiger Verwahrlosung austauschen …

    • quantumonly 12. Januar 2023 at 12:05Antworten

      Reue ist ohnehin fehl am Platz wenn schon dann Einsicht.

    • Werner 12. Januar 2023 at 12:28Antworten

      Toller Zeilen von Uwe Pohl.

  30. gagaertner 12. Januar 2023 at 11:10Antworten

    Allein der Sprachgebrauch im nachfolgend beigefügten Zitat der Frau Buyx aus August 21 belegt, dass die Dame spaltet und nicht versöhnt. Der Ausspruch und die Ausführungen im Artikel könnten Zweifel an der charakterlichen und menschlichen Fähigkeit aufkommen lassen, die für für dieses Amt erforderlich sind.

    „Da sind wir im Moment in einer Übergangsphase [der Impfkampagne]. Und deswegen muss man noch aus allen Rohren feuern, was das Impfen anbelangt.“

  31. Uwe Pohle 12. Januar 2023 at 11:03Antworten

    Weil mich dieses „Statement“ der Frau Buyx dermaßen „angemacht“ hat, habe ich letzte Woche bereits sowohl an den „Deutschen Ethikrat“ als auch an jedes einzelne Mitglied, folgenden Text gesandt.

    Aufforderung zum Rücktritt des Deutschen Ethikrates
    An die Damen und Herren Mitglieder des Deutschen Ethikrates.

    Ihre Vorsitzende, Frau Buyx, hat dem Format „DIE ZEIT“ ein Interview gegeben,  dass mich als Privatperson auffordert, direkt mit ihnen in Kontakt zu treten.

    Dieses Interview spiegelt das Handeln des Ethikrates während der Corona-Zeit (die immer noch nicht abgeschlossen zu sein scheint) und es erfordert, nach den Regeln ethischer Normen und moralischen Handelns, ihren sofortigen Rücktritt!

    Ihre Zentrale und alles entscheidende Aussage war, dass sie es für verhältnismäßig erachten, wenn nicht geimpfte Menschen vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden. Damit haben Sie dem Versuch der Regierung vorschub geleistet und gestützt, Zwangsimpfungen per Gesetz einführen zu wollen.

    Sie haben mit ihren Aussagen und Diskussionen öffentlich, vordergründig und willentlich, zur Spaltung der Gesellschaft in unverhältnismäßiger Form beigetragen und ungeimpfte Menschen an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Sie haben die Geschehnisse undifferenziert und einzig am „Gesundheitsschutz“ ausgerichtet, betrachtet. Damit haben sie verhindert, dass ein breiter gesamtgesellschaftlicher Debattenraum entstehen konnte, mit einem umfassenden wissenschaftlichen Diskurs, wie es einer freien, demokratischen Gesellschaft geziemt.

    Bürger unserer Gesellschaft, anerkannte Persönlichkeiten, Wissenschaftler, Geistes- und Kulturschaffende, die den unverhältnismäßigen Maßnahmen skeptisch gegenüber standen und die eine andere Meinung artikulierten als die vermeintlich einzig zulässige, wurden auch durch ihre Einschätzungen, durch Stigmatisierung, Framing, Verläumdung und Ettikettierung an den rechtextremen Rand der Gesellschaft gestellt und teilweise kriminalisiert, eingeschüchtert und von der Staatsgewalt verfolgt. Ihre Frau Buyx spricht immernoch von

    einem „radikalen Impfgegnerlager“ und benutzt andere diskreminierende Ausdrucksweisen. Dieser Prozess dauert, auch wegen der sich weiter zuspitzenden gesellschaftlichen Verhältnisse und der kriesenhaften Veränderungen, weiter an. 

    Den von ihnen immer wieder beschworenen Satz der Wahrung der Verhältnismäßigkeit, haben sie mit Füßen getreten und die grundgesetzlich gebotene Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde ad absurdum geführt.

    Sie haben ihr Handeln mit der Notwendigkeit unaufschiebbarer gesundheitspolitischer Aspekte begründet, die jedoch zu keiner Zeit gegeben waren.
    Die s.g. Impfungen:
    – stellen eine vollkommen neue Impftechnologie dar (mRNA),
    – sie hatten lediglich eine Notzulassung,
    – sie waren zu keiner Zeit Sicher und Nebenwirkungsfrei,
    – sie schützten und schützen nicht vor Erkrankung, Ansteckung und Weitergabe einer C-Infektion,
    – sie erreichten nie die versprochene „sterile Immuität“
    – sie trugen nicht dazu bei eine Herdenimmunität in der Bevölkerung zu erreichen,
    – denn das Gegenteil, eine Schwächung des Immunsystems   bei einer Vielzahl Geimpfter, ist nun das Resultat, von den vielen starken Nebenwirkungen und Impftoten ganz zu schweigen.

    Auch das immer wieder als Narrativ dargebotene Argument der überfüllten Krankenhäuser und die Triage-Gefahr haben sich als nicht haltbares Szenario herausgestellt. Die wirklichen Ursachen und Misstände im deutschen GesundheitsWesen kennt heute jedes Kind.

    Für ihr unmoralisches und unethisches Handeln müssen Sie, die sie eine Schlüsselposition politisch begründbaren handelns inne haben, VERANTWORTUNG übernehmen und dürfen sich auch einer zu prüfenden strafrechtlichen Beurteilung nicht verweigern.

    • Anna 12. Januar 2023 at 19:43Antworten

      Ich danke Ihnen sehr fpr ihre Initiative!

  32. mayerhansi 12. Januar 2023 at 10:59Antworten

    Einige Monate lang durften meine Frau und ich in kein Geschäft, zu keinem Friseur und in keine Gaststätte. Bei Wanderungen mußten wir uns mit Mitgebrachtem selbst versorgen und die Natur als Toilette benützen (nicht mißbrauchen, die Tiere tun’s auch). Man hätte zwar vom Bodensee bis zum Neusiedlersee fahren können, um dort spazieren zu gehen, mit Übernachtungen in normalen PKWs wäre das aber unzumutbar gewesen. Unsere restliche Lebenserwartung schrumpft schnell und der restliche Lebensinhalt wird mit zunehmendem Alter immer wertvoller, bis man auf Fremdbetreuung angewiesen sein wird. Diese Zeit muß man daher INTENSIV !!
    Daran hat uns eine dumme, verbrecherische Meute eine Zeit lang GEHINDERT!!!
    Die verbrecherischen und dummen Verursacher müßten theoretisch durch Kompensationszahlungen für einen qualitativ entsprechend höheren Restlebensinhalt für uns Geschädigte sorgen.
    Nur Arschlöcher kapieren das nicht!

    • Sumari Dancer 12. Januar 2023 at 12:56Antworten

      Da meldet sich jetzt die Böckin, in ihrem Versuch den Schaden zu begrenzen, als Gärtnerin zu Wort, aber die Buyxe der Pandora läßt sich, einmal geöffnet, nicht wieder schließen 😁 Jeder Versuch der Schadensbegrenzung wird nach hinten los gehen. Die wirkliche Gefahr für Buyx und Konsorten droht gar nicht von uns Querschwurblern, sondern von den Opfern der mRNA-Spritzen, deren Angehörigen und Hinterbliebenen. Diese werden der Hammer sein und wir der Amboss.

    • 4763 12. Januar 2023 at 22:05Antworten

      @ mh: Danke für diese Erinnerung – schon fast wieder vergessen, aber genau so war’s und so ist es. Leider haben die – inzwischen größtenteils bekannten – Strippenzieher im Hintergrund so viel Geld und EInfluss, dass denen die Meinung der inzwischen wohl Millionen von Getöteten und Geschädigten komplett egal ist. Je mehr davon hinwegsterben durch Kriege, Gen-Gift oder auch – inzwischen auch staatlichem – Psychoterror, desto mehr klingen dort die Champagner-Gläser. Schwefelgeruch. Fröhlich mit dabei das globale Pharmasyndikat; die Geschäftsmodelle ergänzen sich blendend. Zu viele sind käuflich. Leider. Da gehört auch die „Ethikrat“-Truppe dazu. Der Rest, sofern er gefährlich werden kann oder als nützlicher Idiot benötigt wird, wird eingeschüchtert.

  33. HelmutK 12. Januar 2023 at 10:53Antworten

    Jeder ist angeblich vor dem Gesetz gleich. Wenn das was sich die Ethiker in dreister Unverschämtheit herausnehmen für alle gelten würde, dürfte kein Verbrecher mehr ohne sein Einverständnis zu einer Strafe verurteilt werden.

  34. Veron 12. Januar 2023 at 10:45Antworten

    demokratiegefährdend ? Kommt drauf an, was man unter Demokratie versteht .. ..
    Was das „unter den Teppich kehren“ von Schrecklichem in menschlichen Psychen anrichtet, sollte allgemein bekannt sein. Warum soll das nicht auch für Staaten gelten?

  35. OMS 12. Januar 2023 at 10:43Antworten

    Demokratiegefährdend ist die Verhinderung der Aufarbeitung. Denn das gibt der Gesundheitsdiktatur einen Freibrief!

  36. Thomas Moser 12. Januar 2023 at 10:38Antworten

    Was die Ethikräte lernen müssen: Massnahmengegner berufen sich stark auf wissenschaftliche Fakten zu Lockdowns, Masken, Impfung. Den fehlenden Impf-Fremdschutz hat doch Pfizer sogar zugegeben im EU-Parlament. Wieso kann dann der Ethikrat dies nicht zugestehen, sondern behauptet noch immer 2G wäre ok gewesen. Das war es nicht. Es war eine Nötigung zu einer sehr schwach getesteten Impfung mit einer völlig neuen Technologie, die noch nie erfolgreich beim Menschen angewendet wurde. Dass der Ethikrat das nicht einsieht oder nicht einsehen will, zeigt, daß dieser Rat überflüssig ist, weil politisch unterwandert. Eine andere Erklärung habe ich nicht, denn Dummheit möchte ich niemand unterstellen. Ethikräte stehen wohl auf Kriegsfuss mit dem Nürnberger Medizin Codex, kaum zu fassen.

  37. Jobo 12. Januar 2023 at 10:37Antworten

    Ich verstehe auch nicht, warum der begriff Durchimpfung eine „sexualisierte Bedeutung hat! Ich bin weder Semantik noch Philosoph. Die Ablehnung von Untersuchungen ist natürlich ungeheuerlich! Gerade diese Ablehnung ist demokratiegefährdend, menschenrechtsgefährdend und grundrechtsgefährdend sowie totalitarismusfördernd!

    • wellenreiten 12. Januar 2023 at 21:54Antworten

      Möglicherweise wird die Spritze als Phallussymbol wahrgenommen … Und „durchimpfen“ erinnert vielleicht an „jmd. durchnehmen“ oder „durchf…..“ (aus männlicher Sicht).
      Mich erinnert der Begriff eher an den Wortschatz eines Veterinärs, der von der raschen Fließbandimpfung einer Viehherde spricht. So hat das tatsächlich auch ausgesehen in den Einkaufszentren etc mit den wartenden Menschenschlangen, die sich die Spritze brav abgeholt haben. Hinterher gabs ein Leckerli. Beim Vorbeigehen hab ich manchmal hinter der Maske wie ein Schaf geblökt ;-)

  38. Judith Panther 12. Januar 2023 at 10:36Antworten

    “ … nur von Rachegefühlen getrieben …“ ? Na, aber SOWAS VON!!
    Selbstverständlich geht es den Kritikern der von der Impfbüchse ethisch abgesegneten Foltermaßnahmen, Existenzvernichtungen, genetischen Verstümmelungen, Kindesmißhandlungen und Impfmorden auch um Rache.
    Alles andere wäre ja auch krank, solange man kein Heiliger ist.  
    Aber es geht ihnen nicht NUR um Rache.
    Sie wollen auch Blut fließen und Köpfe rollen sehn.
    Sie wollen beim nächsten Nürnberger Tribunal Zeugen sein, wenn das größte Menschheitsverbrechen aller Zeiten abgeurteilt wird und die Täter lebenslang einsitzen.
    Sie wollen etwas ganz Normales: Sie wollen Gerechtigkeit.
    Und ich bin da, Römer 12:19- technisch gesehen, immer noch optimistisch, daß es sich bald ausgebüchst hat mit der kleinen Maßnahmen-Eskalationsexpertin und Ethi-Kratin.
    Kleiner Tip noch an das bebrillte Büchsenblondchen:
    Es ist vielleicht nicht ganz ungefährlich Millionen Opfer, die vor Wut sowieso schon Schaum vor dem Mund haben, jetzt schon wieder zu diffamieren, sie schon wieder mit der gleichen Moralkeule niederzuknüppeln, die Sie gerade kurzerhand – switch, switch – von „Querdenken ist böse!“ auf „Rachsucht ist böse!“ umgetauft haben.
    Das Volk ist schon ziemlich dämlich, aber SO dämlich auch wieder nicht.    
    Auch die Taktik des hierzulande gesundheitsministernden Soziopathen, der anscheinend hoffte, sich mit seinem vorauseilenden „Verzeihst du mir, verzeih ich dir!“- Gewinsel zukünftiger Kritik entziehen zu können, wird nicht aufgehen.
    Ohnehin unverzeihlich, daß er, wie schon andere skrupellose Kapitalverbrecher vor ihm, auch aus seinen Schandtaten noch Profit herauszuschlagen versucht hat mit diesem erbärmlichen, stinkenden Machwerk gleichsinnigen Titels – oder hat man etwa davon gehört, daß er den Erlös aus dem Buchverkauf seinen existenzvernichteten Opfern spenden wolle?    
    Empathielos, schamlos, seelenlos wie die Spahns, die Buyxens und die Drumls dieser Welt sind? 

  39. Fred Hotner 12. Januar 2023 at 10:35Antworten

    Der sog. Ethikrat ist ein Paradebeispiel dafür, wie in einer wohlstandsverwahrlosten Gesellschaft ein ganzer Staat durch Seilschaften Denkbehinderter bis geistig Minderleistender, rein opportunistisch agierender Untertanen und Eigennutzsadisten, die sich in den Dienst der Macht des Geldes stellen, systematisch unterwandert und zerstört wird. Eine juristische Aufarbeitung ist zwingend geboten, das Rechtssystem muss dahingehend gestärkt werden, solche Vorfälle ein für allemal auszuschließen. Der Ethikrat hat zurückzutreten und ist personell mit integeren, unabhängigen Personen neu zu besetzen, deren Achtung der Menschenrechte unzweifelhaft ausfällt, was durch Prüfung zu erbingen sein muss und nicht durch Besetzung durch die Politkerkaste. Demokratiefeinde a la Buyx sind von solchen Gremien per se fernzuhalten. Wir sind nicht am Ende der Aufarbeitung, denn wir haben nicht einmal damit angefangen, so lang noch irgendeine “Maßnahme” in Kraft ist. Aber eines ist sicher: Nichts wird vergessen werden!!!!

    • brigbrei 12. Januar 2023 at 15:27Antworten

      @Fred Hotner 12. Januar 2023 at 10:35
      „Der Ethikrat hat zurückzutreten und ist personell mit integeren, unabhängigen Personen neu zu besetzen,“

      Im schlimmsten Deutschland seit Ende des 2. Weltkriegs gibt es keine integren, schon gar nicht unabhängige Personen!
      Und: Wir brauchen überhaupt keinen Ethikrat! Was soll diese überflüssige Instanz?? Wer benötigt denn „Rat-schläge“ über Ethik?? Niemand hat mir ungefragt „Ratschläge“ zu erteilen…

      • Fred Hotner 12. Januar 2023 at 16:31

        Doch solche Leute gibt es, so wie es sie immer schon gegeben hat, denken Sie nur mal an Ghandi in Indien. Man muss nur danach suchen und das ist das Problem, denn unsere denkbehinderte „Elite“, an Arroganz einfach nicht mehr zu toppen, maßt sich ja an, dass sie und nur sie es kann/besser kann. Wenn dieser Anspruch durchbrochen wird, dann gibt es Chancen, zumindest solange bis man eliteseitig wieder alles unterwandern kann. Auch davor ist Vorsorge nötig.

        Das wir zudem nicht zwingend einen Ethikrat brauchen, zuminmdest nicht einen in dieser Form (kastriert in Auftrag, Personalauswahl, Einflussmöglichkeiten, ausschließlich regierungshörig und wissenschaftsfeindlich/pseudowissenschaftlich, völlig zerrüttete historische Reflektion v. a. zu den dunkelsten Kapiteln der deutschen Geschichte), da ist Ihnen nur voll zuzustimmen.

    • Anja Kiesow 16. Januar 2023 at 18:48Antworten

      Alles vergeben und vergessen, alles wieder schön unter den Teppich kehren, wie nach der Ära Hitler. Nicht mit uns Fr. Buyx. Dieses mal haben zu viele Menschen hingeschaut und selbst gedacht. Wir kriegen euch. Auf die eine oder andere Weise, verlassen Sie sich drauf!

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