Deutsche Sterbefallzahlen 2022: Lebenserwartung sackt nach 2021 ein zweites Mal ab

11. Januar 2023von 4,7 Minuten Lesezeit

Seit der letzten „Sonderauswertung Sterbefälle“ von Destatis liegen vorläufige Zahlen aller Kalenderwochen des Jahres 2022 vor. Eine erste Analyse fördert Ergebnisse zutage, die von einer tiefgreifenden Störung der Volksgesundheit zeugen. Eine in zwei Folgejahren rückläufige Lebenserwartung ist seit dem 2. Weltkrieg zuvor nur einmal aufgetreten. Die gegenwärtige Verwerfung ist von einer Ausprägung, die als epochal zu bezeichnen ist.

Bereits das Jahr 2021 hatte übersterblich mit ungewöhnlichen Auffälligkeiten abgeschnitten. So war in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfkampagne das mittlere Sterbealter auf historische Tiefstwerte abgesackt und speziell bei den Personen unter etwa 60 Jahren eine saisonal untypische Übersterblichkeit mit Beginn in der warmen Jahreszeit aufgetreten.

Normalerweise folgt übersterblichen Jahren stets eine untersterbliche Phase, die in 2022 jedoch schon im 1. Quartal endete, was die Zeitreihe der Lebenserwartung deutlich zeigt. In Abb. 1 ist sie jahresweise in Abb. 2 und 3 wochenweise dargestellt.

 

Abb. 1: Zeitreihe der jährlichen Lebenserwartung ab Geburt. (Für Experten: Fitting mit exponentieller Sättigungsfunktion, p-Werte < 6E-7, Adjusted R^2 = 0,97, Shapiro-Wilk-Test der Residuen auf Normalverteilung, p-Wert = 0,46.)

Die in einem früheren Artikel angedeutete Tendenz zu einer wiederholten Unterschreitung des Erwartungswertes hat sich also bestätigt. Die roten Punkte liegen außerhalb des 99%-Konfidenzintervalls, sind also „hoch signifikant“ zu niedrig. Zur statistischen Deutung ist folgendes zu sagen. Ein zufällig streuender Wert liegt mit 1% Wahrscheinlichkeit außerhalb des 99%-Konfidenzintervalls und zu 0,5% oder 1:200 unterhalb dessen. Daraus folgt, wenn Zufall vorliegt, ist ein zweimaliges Unterschreiten mit einer Chance von nur 1:40.000 wahrscheinlich.

Während der Sommerwochen 2022 spielte das Thema Hitzewellen eine Rolle in der öffentlichen Diskussion. Was ist davon als Erklärung zu halten? Spoiler: nichts. Hitzewellen weisen ein einheitliches Muster in Form spitzer Peaks mit einer Dauer von 2-4 Wochen auf. In der Zeitreihe der wöchentlichen Lebenserwartungen in Abb. 2 ist das klar zu beobachten, z. B. in 2018, 2019 und 2020.

 

Abb. 2: Zeitreihe der wöchentlichen Lebenserwartung. (Für Experten: ARIMA-Zeitreihen-Fitting über die Trainingsperiode 2016-2020, Forecast für 2021-2022 mit Toleranzband einer Standardabweichung.)

Der Verlauf in 2022 hat eine andere Charakteristik (Abb. 3). Mit Beginn im 2. Quartal bleibt die Lebenserwartung über eine lange Zeitspanne unter dem Erwartungswert, gerade auch während der Wochen mit gemäßigten Temperaturen. Ein hitzebeeinflusster, schwacher Signalanteil mag darin enthalten sein, doch erklärt er das Gesamtgeschehen nicht.

 

Abb. 3: Zeitreihe der wöchentlichen Lebenserwartung, Ausschnittvergrößerung

Letzte Zweifel räumt die Altersverteilung des Sterberisikos aus (Abb. 4). Hitze würde vorrangig die älteren Kohorten betreffen. Es sind aber sämtliche Altersgruppen signifikant betroffen. Dies spricht klar gegen Ursachen, die ausschließlich oder stark überwiegend Alte betreffen. Darunter fallen neben den Hitzewellen auch winterliche Infektionswellen und insbesondere COVID-19.

 

Abb. 4: Risikoverhältnisse (Risk Ratios) im Vergleich zu den Erwartungswerten mit 95%-Konfidenzintervall. (Für Experten: Zeitreihen-Fitting über die Trainingsperiode 2016-2020 mit Trend und Saisonalität, Forecast für 2021-2022 als Erwartungswert. Zur Absicherung wurde eine harmonische Regression mit mehreren Oberschwingungen und Trendterm in einem Quasipoisson-GLM gerechnet; die Resultate unterschieden sich nicht wesentlich. Sterberisiken wurden wochen- und kohortenweise gesondert aus den Sterbezahlen und der Bevölkerungsschätzung zum jeweiligen Zeitpunkt bestimmt. Die gezeigten RR-Werte sind aus diesen Ergebnissen aggregiert. Die einzelnen Zeitreihen der Kohortenrisiken sind im Anhang abgelegt.)

Die kumulative Übersterblichkeit betrug in 2021 35.600 und in 2022 64.400 Todesfälle. Unter Vernachlässigung des Trends würden die Zahlen ca. 10.000-15.000 niedriger liegen, jedoch besteht kein Grund zur Annahme eines abrupten Abbruchs der langjährigen, übergeordneten Tendenzen. Die „observed vs. expected“-Differenz der Lebenserwartung betrug in 2022 -0,61 Jahre und in 2021 -0,43 Jahre. Diese beiden Zahlen mögen auf den ersten Blick harmlos erscheinen. Dem ist entgegenzuhalten, dass sie ja für eine ganzes Volk gültig sind. Wenn 83 Mio Menschen 0,61 Jahre weniger Lebenszeit zu erwarten haben, errechnet sich daraus eine Summe von rund 51 Mio verlorenen Jahren. 51 Mio Jahre sind die Lebenszeit von 637.500 Achtzigjährigen.

Ein annähernd vergleichbares Muster ist seit dem 2. Weltkrieg allenfalls in den Jahren 1968 und 1969 auszumachen. Ursache war damals die Hongkong-Grippe, die als die letzte schwere Influenza-Pandemie des 20. Jahrhunderts gilt (Abb. 5).

Abb. 5: Verlauf der Lebenserwartung DE von 1946 bis 2021, Quelle: Ourworldindata.

Dagegen ist die gegenwärtige Störung erheblich markanter ausgeprägt und mit Sicherheit nicht Folge einer Infektionskrankheit, insbesondere nicht von COVID-19, auch weil im Jahre 2020 alle statistisch relevanten Parameter noch im normalen Rahmen lagen. Ein neues, gefährliches Virus wartet nicht ein Jahr ab und fängt danach plötzlich mit dem Töten an. Die Anomalien setzten 2021 ein, und wer auf eine baldige Normalisierung mit Abebben der Impfkampagne gehofft hatte, sieht sich nun getäuscht.

Als Ursache kommen grundsätzlich alle Einflüsse in Frage, die ab 2020 neu hinzugetreten sind und alle Alterskohorten betreffen, das heißt sämtliche pharmazeutischen und nicht-pharmazeutischen Interventionen. Daraus kann es nur einen Schluss geben: Sie müssen unverzüglich samt und sonders abgeschafft und die Strukturen, die diese fatalen Fehlentwicklungen eingeleitet haben, zerschlagen werden. Bis zur nächsten Pandemie ist es nur eine Frage der Zeit, und der Volksmund weiß: Die Katze lässt das mausen nicht.

Anhang: Zeitreihen der Kohortensterberisiken in hoher Auflösung, blau: Erwartungswerte, blassblau: Standardabweichung:

Zeitreihen_Sterberisiko


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Ulf Lorré ist Ingenieur für Biomedizinische Technik und schreibt unter Pseudonym.


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15 Kommentare

  1. C. WT 13. Januar 2023 at 10:20Antworten

    Erschreckend und schon fast Gruselig wie seit der Impfkampagne einen nach den anderen so „plötzlich stirbt“ stirbt. Promis auffälliger während die keine Promis sind schaffen es nicht in den Medien, sondern Direkt zum Friedhof.
    Gestern starb ein Model gestern mit 56 Jahren, heute die Tochter von Elvis Presley mit nur 54 Jahre. Sie wurde nach Herzstillstand ins Krankenhaus eingeliefert. Wenn es lange genug so abläuft gewöhnt sich der Mensch an diese nur in den Medien genannten Sterbenzahlen und vergisst den Hauptgrund. Da ist das Unwort oder Lieblingswort „plötzlich“ verstorben wieder.

  2. EuRuF 11. Januar 2023 at 22:57Antworten

    Ich würde vermuten, die Dummen, die Leichtgläubigen, die Einfältigen, die Gehirngewaschenen od. schlicht und einfach die Geimpften sterben weg und führen zu einer Absenkung des Sterbealters und gleichzeitig zur Reform der Rentenkassen

  3. suedtiroler 11. Januar 2023 at 20:12Antworten

    zufällig wird bei den Todesfällen nicht der Impfstatus erhoben.
    Datenschutz und so…

  4. Die hören nicht auf... 11. Januar 2023 at 12:07Antworten

    Eine Nachbarin 69 Jahre, ehemalige Krankenschwester, Oton:

    „Es sterben seit Covid soviele alte Leute um mich herum, ich genieße so die Pension, mein Mann und ich haben ganz viel gearbeitet….und jetzt machen wir zu Weihnachten eine Reise. Vorher geh ich noch die Impfung machen…
    GRIPPE?
    Nein, Covid.
    IHRE ERSTE?
    Nein, die vierte.

    ??????

    • Dr. No 16. Januar 2023 at 12:39Antworten

      Ich bin fest davon überzeugt dass nach einigen Jahren, der Durchschnitt IQ in der Gesellschaft sich erheblich verbessern wird.

  5. Georg Uttenthaler 11. Januar 2023 at 11:12Antworten

    Die Impfung wirkt, kann man da nur sagen. Die Sterbekurve folgt immer der Impfkurve, je mehr von dem giftigen Zeug umso mehr Tote und schwere Schäden!!
    Prozentualer Anstieg der gemeldeten Erkrankungen nach COVID-Impfungen in den Jahren 2016-2020 verglichen mit 2021: dafür zeichnen allein Fauci und Gates die Verantwortung bis hin zu den gewissenlosen Ärzten, die nicht in der Lage waren, die Datenblätter der Spritzen zu lesen.

    Univ. Doz. Dr. Hannes Strasser steht in Kontakt mit jenen US-Ärzten, die die Daten bearbeiten. Er hat die Unterlagen und spricht im AUF1-Gespräch am Samstag über diese erschreckenden Zahlen:
    296% bei Krebserkrankungen
    1052% bei Neurologischen Erkrankungen
    2181% bei Bluthochdruck
    894% bei Speiseröhrenkrebs
    680% bei Multiple Sklerose
    624% bei Krebs Verdauungsorgane
    551% bei Lähmungen
    487% bei Brustkrebs
    474% bei Schilddrüsenkrebs
    472% bei Weibl. Unfruchtbarkeit
    468% bei Lungenembolien
    369% bei Hodenkrebs
    (Quelle: „Raus aus dem Corona-Chaos“ Dr. Hannes Strasser, s. auch hier))
    Das ist nur die Spitze des Eisberges, weil die weitaus höheren Zahlen vertuscht werden oder als Long Covid (vor 5 Jahren hätte das noch „Long- Grippe“ geheißen!!)
    oder bei einem Freund als Rippenfell Entzündung oder Psychose miss interpretiert wird.

    • Leynad Jee 12. Januar 2023 at 12:15Antworten

      Die Übersterblichkeit könnte auch nach unten manipuliert sein. Behörden, die dem Staat unterstellt sind, kann man generell nie trauen und die Rentenversicherung hat ja jetzt ein Plus von 2,1 Mrd. Euro gemacht statt der prognostizierten 6,5 Mrd. minus. Auf z. B. 50.000 mehr Tote kämen 172.000 Euro pro Kopf und so viel Rente bekommt man doch eher selten…

  6. niklant 11. Januar 2023 at 10:49Antworten

    Die Lebenserwartung sinkt, aber sind es wirklich die Impfungen alleine? Durch ständige Kriegstreibereinen der Amerikaner wird in deren eigenem Land das Volk in die Armut getrieben! Da sollte man glauben, das die Lebenserwartungen allein durch die Amerikaner sinken! Das Volk, egal wo auch immer auf diesem Globus wird früher oder später in einen Krieg gezogen werden, den Raffgierige Amerikaner mit Biowaffen und Kriegshetze antreiben! Unsere Lebenserwartungen sinken um ein Vielfaches, wenn diese Amerikaner nicht gestoppt werden! Das soll nicht heissen, das ich einen Krieg akzeptiere, aber auch ein Gefakter Krieg ist ein Krieg!

  7. Petzold 11. Januar 2023 at 10:35Antworten

    Die Pandemie musste erst kommen um auf die Tatsachen in dieser verlogenen Welt blicken zu müssen. Alles kommt ans Licht. Nach Trumph kommt Biden. Fall erinnert an Razzia bei Ex-US-Präsident Trump. Nun ist es öffentlich geworden, dass Biden geheime Unterlagen aus seiner Zeit als US-Vize unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama in seinen privaten Büroräumen aufbewahrt hatte. Bei den Unterlagen handelt es sich Berichten zufolge um mindestens zehn geheime Dokumente, einige mit höchster Geheimhaltungsstufe. Auch er wird versuchen um Schadensbegrenzung, die ihm nichts bringen wird. Es wird immer das Scheigen gebrochen wenn sie erwischt werden. Es gibt noch viel zu viele die ihren Schweigen brechen werden und müssen. Alles kommt immer ans Licht.

  8. Olaf 11. Januar 2023 at 10:31Antworten

    Herr Ulf Lorre‘ ( Pseudonym)

    Könnten sie bitte bei der verlinkten Grafik “ Zeitreise – Sterberisiko, erklären weshalb die Spitzen des Jahres 2018 gleich, bzw. sogar höher sind als 2022.
    2017/18 gab es in Deutschland eine der heftigsten Grippewelle, soweit ich mich erinnern kann.

    Müssten die Zahlen 2021 und 2022 im Zusammenhang mit Corona “ und Impfung “ nicht wesentlich höher sein wenn der Impfung eine so hohe, zusätzliche Todesfälle verursacht hat?

    • Ulf Lorré 11. Januar 2023 at 18:40Antworten

      @Olaf
      Ich finde es gut, dass Sie sich die Kurven genauer ansehen; dazu sind sie da. Abgebildet ist dort das Sterberisiko, also Verstorbene pro Altersgruppenpopulation der jeweiligen Woche.

      Ein Merkmal von Grippewellen ist, dass in kurzer Zeit fast alle Menschen sowohl einem Erreger ausgesetzt, als auch dann besonders empfänglich sind (wenn Temperatur und Vitamin-D-Spiegel ihre Minima erreichen). Man verzeichnet daher einen steilen aber kurzen Risikoanstieg. Durch den Dry-Tinder-Effekt (Ansammlung vieler anfälliger Menschen) steigert sich das noch.

      Bei den Impfungen waren die zeitlichen Zusammenhänge anders. Zunächst gab es die monatelange Impfpriorisierung, dann zwei hohe Wellen im Frühsommer 2021 und den Boosterungen im Winter 2021/2022. In 2022 wurden viel weniger Dosen verabreicht. Aus den Nebenwirkungsdatenbanken und den Obduktionen wissen wir, dass die meisten Todesfälle nach Impfungen kurz danach passieren, aber auch nach mehreren Wochen noch auftreten können.

      Aus diesen beiden Gründen ist zu erwarten, dass mögliche Folgen über einen sehr viel längeren Zeitraum als bei einer Grippewelle verteilt sein müssen.

      Ich glaube insbesondere auch für 2022 nicht unbedingt an eine überwiegende Auswirkung der Impfkampagne. Lassen Sie mich das an einem Bespiel erläutert. Meine Mutter besucht regelmäßig eine alte Freundin, die in einem Heim lebt. Sie kann nur noch mit Hilfe das Bett verlassen, hat Schwindelanfälle, Angstzustände und inzwischen auch Übergewicht. Jeder Besuch erfordert einen Test. Während der Lockdowns und wenn gerade mal wieder jemand im Heim positiv getestet ist, was schon oft vorkam, ist Besuch untersagt und alle Einwohner müssen den ganzen Tag auf ihren Zimmern bleiben. Wahrscheinlich haben diese armen Menschen seit fast drei Jahren kaum ein unverhülltes Gesicht mehr gesehen. Man muss sich einmal vorstellen, was das alles für einen Menschen bedeutet, zumal für die Alten und Kranken auf ihrem letzten Lebensweg, und diese Fälle gibt es massenhaft.

  9. Peter Pan 11. Januar 2023 at 10:15Antworten

    Ich hätte gerne die Daten, um die Lebensdauer von Impflingen zu bestimmen (Zeitpunkt des Todes und des Spritzmitteleinsatzes). Ungefiltert, bitte.

  10. Germann 11. Januar 2023 at 10:13Antworten

    Offensichtlich sackt die Lebenserwartung. Täglich hört man in den Nachrichten „der oder die ist plötzlich verstorben“. Für meinem Geschmack sterben „plötzlich“ viel zu viele.

  11. Jo Ne 11. Januar 2023 at 9:21Antworten

    Nun gibt es ja einige Unbelesene welche gerne das Rentenalter an die Lebenserwartung koppeln möchten.
    Die Ökonomen der Bundesbank. Die Bundesregierung und ein Herr Spahn ist darunter zu finden.
    Nun wird es wichtig sein, argumentativ die Sterbezahlen und die Lebenserwartung zu diesen Zielen umzudeuten.

  12. Fritz Madersbacher 11. Januar 2023 at 8:53Antworten

    „… sämtliche pharmazeutischen und nicht-pharmazeutischen Interventionen“ haben nicht nur die Lebenserwartung gesenkt, sondern auch viele Mäuse gebracht, und „Die Katze lässt das Mausen nicht“ …

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