Die Missachtung der zentralen Schaltstellen des Immunsystems durch Virologen

8. Januar 2023von 5,7 Minuten Lesezeit

Seit ich mich dank der Ausrufung einer Corona Pandemie durch die WHO vermehrt mit dem Immunsystem beschäftige, verblüfft mich die einseitige Konzentration auf die Antikörper. Das ist offenbar allgemein in der Konzernmedizin üblich und besonders stark ausgeprägt bei den Virologen.

Ein Immunologe hat dazu mal festgehalten, das sei so wie der Schweizer Ruedi, der den nächtens verlorenen Schlüssel unter der Laterne sucht. Gefragt wo er ihn verloren habe, gesteht es sei da drüben in der Finsternis gewesen, suche aber hier, weil es da hell sei.

Es stimmt Antikörper sind einfach, schnell und billig detektierbar, während die Untersuchung von T-Zellen und den Botenstoffen mehr Wissen erfordern, zeitaufwändiger und kostenintensiver sind. Aber nicht einmal die Untersuchung der Antikörper macht man richtig, denn es gibt verschiedene und bei den IgG sogar Subtypen mit gegensätzlichen Funktionen. Man rechnet aber kalt lächelnd in den Pro-Impf-Studien auch solche Subtypen zu den schützenden, die das Immunsystem bremsen und damit die Infektion und Erkrankung fördern.

Dankenswerter Weise hat die Forschergruppe von Pascal Irrgang vom Institut für klinische und molekulare Virologie, Universitätsklinikum Erlangen und Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg damit aufgeräumt und die massive Entstehung der schädlichen IgG4 Antikörper schon ab der zweiten mRNA-Spritze aufgedeckt.

Diese und andere Studien, die ähnliche Ergebnisse erbracht haben, werden von den Konzernmedien, der Politik und ihren „Experten“ weitgehend ignoriert und totgeschwiegen. Wenn auch nicht von allen. So Dr. Alexander Kekulé, Proferssor an der Universität Halle Wittenberg, der im MDR Podcast relativ ausführlich auf die Studie eingeht.

Aber auch Kekulè bleibt in seinen Erklärungen den Antikörpern verhaftet. Bei Minute 50:15 etwa sagt er „Was wir hier beobachten ist ja nur der spezielle Antikörper, in dem Fall IgG4, gegen das Spike Protein von SARS-CoV-2 … Man kann überhaupt keine Rückschlüsse machen, dass insgesamt das Immunsystem geschwächt wird.“

Die Studie geht aber über diese Aussagen hinaus, denn sie spricht nicht vom Klassenwechsel der Antikörper, sondern korrekterweise vom Klassenwechsel der B-Zellen. Die Antikörper machen keinen Klassenwechsel, das können sie gar nicht, aber B-Zellen, die einen Klassenwechsel durchgemacht haben, produzieren jetzt andere Antikörper, nämlich schädliche. Und weiter wird ausgeführt, dass diese Umschaltung der B-Zellen durch die Botenstoffe IL-4 im Zusammenspiel mit IL-10 verursacht wird.

Und diese Botenstoffe werden von den CD4-Helfer-T-Zellen genutzt um das Immunsystem zu steuern, konkret von den Th1-Helferzellen, die auch die Aktivität der Killerzellen steuern. (Die Th2 sind für die Steuerung der Aktivität der Antikörper zuständig.) Und die Killerzellen sind zum Beispiel neben den NK-Zellen für die Vernichtung von Krebszellen verantwortlich. Wir wissen, dass es durch Impfung zu Turbokrebs kommt, wie etwa diese Studie gezeigt hat und wofür es klare Signale in den Datenbanken gibt, die die Nebenwirkungen erfassen. Und auch die Produktion der Treg – die regulatorischen T-Zellen, die dabei helfen Immunreaktion zu bremsen und zu beenden – wird davon gesteuert. Untersuchungen haben gezeigt, dass all das Anzeichen für Vakzin-AIDS sind.

Was genau die T-Zellen machen, welche Funktionen beeinflusst werden, wieweit das angeborene Immunsystem verändert und beeinträchtigt wird durch die Aktivitäten der Treg und der T-Helferzellen  wäre noch genauer und weiter zu untersuchen. Dass es schädliche Einflüsse gibt, ist offensichtlich.

Vergleicht man die einzelnen Funktionen im Immunsystem mit dem Militär, so wären die T-Helferzellen der Generalstab, die T-Killerzellen die schwere Artillerie und Panzertruppe, die B-Zellen ein Teil der Nachschubeinheit und der Militär-Industrie, die Treg die Militärpolizei, die Zytokine sind die Nachrichtenmittel und Funkgeräte und die Antikörper sind primitive Gewehre, die nur einen einzigen Schuss abfeuern können. Die IgG4 enthaltene sogar nur mehr eine Farbpatrone, dienend zur Markierung von Viren als unschädlich und als in Ruhe zu lassen.

Die Kampfkraft einer Armee nur an Hand der Gewehre mit einem einzigen Schuss beschreiben zu wollen, ist offenbar Unsinn.

Die Erkenntnis von der Wichtigkeit der T-Zellen scheint sich auch zur US-Zulassungsbehörde FDA durchgesprochen zu haben. Eine einem Artikel in Regulatory Affairs wird berichtet:

„Peter Marks, Direktor des Center for Biologics Evaluation and Research (CBER), der obersten Impfstoffbehörde der US Food and Drug Administration (FDA), erklärte gegenüber Impfstoffexperten, dass es angesichts der nachlassenden Immunität bei bestehenden Impfstoffen und des Auftretens neuer Varianten „sinnvoll“ sei, bei der Bewertung der nächsten Generation von COVID-19-Impfstoffen die T-Zell-Reaktionen zu berücksichtigen.“

Und weiter

„Es gibt einen kontinuierlichen Anstieg der Infektionsraten“, sagte die Moderatorin des Panels, Sharon Benzeno, Chief Commercial Officer für Immunmedizin bei Adaptive Biotechnologies. Während Antikörper bisher das wichtigste Instrument zur Bewertung der Wirksamkeit von Impfstoffen waren, weil sie „besser verstanden wurden und leicht zu messen waren“, ist die Betrachtung dieser Reaktion allein möglicherweise nicht mehr ausreichend.

Cool, man misst die Antikörper, weil sie „besser verstanden wurden und leicht zu messen waren“. Was ist das für eine Wissenschaft? Offenbar ähnlich dem Schweizer Ruedi.

Nur stimmt das so nicht. Das La Jolla Insitute for Immunology hat seit spätestens Mitte 2020 eine ganze Serie von Studien veröffentlicht, die sich auf die T-Zellen konzentriert hatte, über deren erste TKP am 3. Juni 2020 hier berichtete.

Am 1. Juli 2020 stand in einem TKP-Artikel:

„T-Zellen sind eine Art weißer Blutkörperchen, die auf die Erkennung virusinfizierter Zellen spezialisiert sind und einen wesentlichen Teil des Immunsystems ausmachen“, sagt Marcus Buggert, Assistenzprofessor am Zentrum für Infektionsmedizin des Karolinska Institutet, und einer von den Hauptautoren des Papiers. „Dank fortschrittlicher Analysen konnten wir jetzt die T-Zell-Reaktion während und nach einer COVID-19-Infektion detailliert abbilden. Unsere Ergebnisse zeigen, dass ungefähr doppelt so viele Menschen eine T-Zell-Immunität entwickelt haben wie diejenigen, in denen wir Antikörper nachweisen können. “

Also an der Karolinska Universität in Stockholm konnte man im Frühjahr 2020 anhand von Messungen der T-Zellen feststellen, dass es in Familien Infektionen von Menschen gab, die weder krank geworden waren noch einen positiven PCR-Test hatten, denn die zelluläre Immunität war rasch genug mit den eingedrungenen Viren fertig geworden.

Nun spricht sich das mit den T-Zellen offenbar sogar bis zu US-Zulassungsbehörde FDA herum. Wann werden die europäischen „Experten“, Virologen und Politiker die Bedeutung der T-Zell-Immunität zur Kenntnis nehmen?


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Gefährliche IgG4 Antikörper durch mRNA Spritzen – die Rolle von B- und T-Zellen

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So erzeugen mRNA-Spike-Impfungen Vakzin-AIDS – Video

Weitgehende Immunität durch Corona-Erkältungsviren – Studie

Forscher: deutlich höhere Immunität in Schweden als bisher angenommen

16 Kommentare

  1. asisi1 10. Januar 2023 at 7:52Antworten

    Habe 40 Jahre selbstständig im Gesundheitswesen gearbeitet.
    In dieser Zeit hatten wir nur völlig unfähige Gesundheitsminister. Je mehr Politiker da rein gepfuscht haben, desto mehr Korruption und Betrügereien durch alle Beteiligten. Immer wenn dann die Unfähigkeit durch politische Maßnahmen zu schlimm wurden, gab es eine Reform. Diese Reform aber lud zu noch mehr Betrügereien ein. Politiker haben allerdings nur eine Aufgabe im System, sie müssen die Geldflüsse verschleiern und dem kleinen Mann Märchen auftischen wo das viele Geld bleibt!

  2. Hans Berger 9. Januar 2023 at 23:10Antworten

    Das ist ein Teil der Katastrophe, dass man Virologen befragt, wenn Immunologen oder Epidemiologen gefragt wären.

  3. Heiko 9. Januar 2023 at 10:35Antworten

    Was wir hier in der Virologie mit der Immunologie erleben, finden wir ja ja tagtäglich überall. Das Problem beginnt in der Schule. Warum ist Religion das längste Fach in deutschen Schulen, während Biologie, Physik und Chemie zu „Naturwissenschaften“ reduziert und nur noch fragmentarisch gelehrt werden? Wer als junger Mensch keine Denkweise entsprechend dem dialektischen Materialismus lernt, ist sein ganzen Leben auf feste Glaubenssätze und seriöse Quellen angewiesen. Das spiegelt aber auch den grundsätzlichen Status des Bürgerums wieder. Während Humboldt noch in einer Zeit, als das Bürgerum revolutionär war, die Natur und ihre inneren Gesetze verstehen wollte, ist das Bürgertum heute reaktionär und damit auch die von ihm dominierten Einrichtungen wie das Bildungssystem.

  4. rudi & Maria fluegl 9. Januar 2023 at 0:53Antworten

    Paul Watzlawick z.B. beschreibt schon seit den 60, 70er Jahren die Unfähigkeit Probleme zu lösen wenn die Denkstrukturen eine gründlichen Schulung, Indoktrination, eine Lehre ohne die Möglichkeit unter vielem auszuwählen, durchgemacht haben.
    Und wie leicht Problemlösungen in Vorgaben gesucht werden.
    Dazu gibt es viele Beispiele und Experimente.
    Auch die Vorstellungskraft von Gelehrten wurde untersucht und festgestellt, dass die sich nicht vom Schnitt der Bevölkerung abhebt! Weise ahnen die Begrenztheit unserer Fähigkeiten.
    Eindrucksvoll ist das Experiment mit Seilen in einem Turnsaal mit bestimmten Abstand, bei dem die Seilenden zueinander gebracht werden sollen.
    Eine Gruppe Studenten bekam einen Gegenstand bezeichnet als Haken. die andere den gleichen Gegenstand ohne Namen. Bei den vergeblichen Versuchen der „Hakenträger“ gab es kaum Ausreißer in Richtung Erfolg. Der Name „Gewicht“ brachte die „Erlösung“!
    Da sich solche Mechanismen längst herumgesprochen haben sollten, und selbstverständlich als Information im Studium angeboten werden sollte, ist für mich die nach wie vor stattfindende Verblendung, die größte Blamage der Wissenschaft.
    Hier merkt man am besten die notorische Verschulung.
    Soeben konnte ich wieder einen Bergthaler über Antikörper schwadronieren hören.
    Daher fehlt es mir nicht leicht, die Meinung von Mitkommentatoren anzunehmen, es handle sich in der Mehrzahl um Verbrecher.
    Die sind tatsächlich so blöd, auch wenn es schwer fällt dies zu glauben.
    Blöd definiert als Mangel an Wissen und das auch noch zur Tugend erhoben in Ermangelung von Vorstellungskraft, was so alles noch möglich wäre!
    Das fehlen, die Aufgabe jeglicher Fantasie, jeglicher Neugier! Das Gefangen sein im System mit der Hoffnung das ihr „Tun“ ausreichen möge. Und das keiner hinter ihre Fassade steigen möge. Und das Bilden von Allianzen mit gleich blöden, um jegliche hellere Sichtweisen ab zu wehren.
    Möglicher Weise werden die obendrein von hellsichtigen bezüglich Machtgewinn und Lukrativität benutzt.
    Das ist sie dann die Weltverschwörung. Banalität zum abwinken! Die oft beschworene Dummheit als größte Gefahr!
    Rudi Fluegl

    .

  5. Jurgen 9. Januar 2023 at 0:38Antworten

    Mich verblüfft da garnichts – es ist sonnenklar, dass alle Verantwortlichen (insbesondere in Deutschland und Österreich!) nur Mist gebaut haben und die WHO eine hochkriminelle Organisation ist!

    • vdL 9. Januar 2023 at 8:51Antworten

      Wenn wir Dich nicht hätten.

  6. Glass Steagall Act 8. Januar 2023 at 23:29Antworten

    Irgendwie erscheint mir diese ganze Technologie um die ominösen Gentherapien sehr wackelig zu sein. Weder richtig durchdacht noch wirklich abgeschlossen. Kein Wunder, warum es bisher nie eine Zulassung gegeben hat.

    Mir wäre es lieber, wenn man sich auf die Unterstützung des Immunsystems mit Hilfe von Heilpflanzen und weiteren wichtigen Helfern konzentrieren würde, anstatt auf diese unausgereifte Möchtegern-Technologie.

    Klar, damit lässt sich viel Geld scheffeln … zumindest zunächst … bis den Menschen doch ein Licht aufgeht, dass sie nur als Nutzvieh zum Abkassieren gesehen werden.

    Für meinen Teil werde ich nie wieder eine normale Impfung in Anspruch nehmen, noch irgendwas von diesem Katastrophen-High-Tech-Gen-Zeugs. Denn je mehr man sich mit dem Thema Impfen beschäftigt, umso klarer wird, dass man gar nichts davon wirklich braucht.

  7. PALLA Manfred 8. Januar 2023 at 23:00Antworten

    . . . und sehr schön der Vergleich des Autors, „Immun-System“ mit dem „Ab-WEHR-Dienst“ (Militär) !!! – so sollte Wissenschafts-„Aufklärung“ (Journalismus) eigentl. immer „laufen“ !!! – dazu auch „mein“ Beispiel mit dem „CO2-Anteil“ in der ATMO: – > vergleichbar mit START-Linie beim „Hundert-METER-Lauf“ – vormals DREI Zenti-Meter breit, heute eben VIER < !!! – H2O (LuftFeuchte/RH) dagegen bis zu FÜNF „Meter“ ;-)

  8. Fritz Madersbacher 8. Januar 2023 at 19:55Antworten

    Der Antikörper-Fetischismus der Virologen-„Experten“ hat von Beginn ihrer Panikmache an ihr Unwissen über die Immunabwehr durchschnittlich gesunder Menschen gegen Atemwegsviren verraten. Diese erfolgt „zellulär“ durch T-Lymphozyten in den oberen Atemwegen, keinesfalls durch Antikörper im Blut. Solche werden erst bei gröberer Erkrankung (oder eben Simulation einer gröberen Erkrankung durch die intramuskuläre Injektion der mRNA-Genpräparate) „humoral“, also im Blut gebildet. Diese Scharlatane haben auch immer nur von der – tatsächlich gegebenen – relativ hohen Infektiosität gesprochen, sich aber nie zur relativ bescheidenen – für durchschnittlich gesunde Menschen ungefährlichen – Pathogenität geäußert, bezüglich welcher sie nur über ein äußerst bescheidenes Wissen verfügen. Die Pathogenität von (Atemwegs-)Viren läßt sich nun einmal nicht mit Petrischalen-Versuchen eruieren, man braucht schon ein profunderes immunologisches Wissen um die komplexen physiologischen Zusammenhänge in einem menschlichen Organismus. Das fragmentarische Halbwissen der Virologen-„Experten“ wurde mit gewaltigem finanzstarken Lobbying der Profiteure im Hintergrund mittels gefügiger politischer Mitläufer und bestochener Medien zur „alternativlosen Wissenschaft“ hochstilisiert. Der Nimbus dieser Hochstapelei hat mittlerweile allerdings stark gelitten, die diversen Scharlatane sind jetzt damit beschäftigt, sich aus ihrer Verstrickung in den „Pandemie“-Betrug irgendwie wieder herauszuwinden …

  9. anamcara 8. Januar 2023 at 19:22Antworten

    „Wir wissen, dass es durch Impfung zu Turbokrebs kommt.“

    Zwei Artikel über weitere mögliche Ursachen der Krebszunahme nach „Impfung“

    -Im substack von Jessica Rose „IgG4 and cancer – a mechanism of action for cancer relapse and onset“
    verweist sie auf eine 2016 in Current Allergy and Asthma Reports veröffentlichte Arbeit mit dem Titel:
    „IgG4 Characteristics and Functions in Cancer Immunity“.

    Der IG4 Klassenwechsel und seine pathologische Bedeutung werden erläutert.
    Der Artikel zeigt, dass es eine Verbindung zwischen der Tumorprogression und dem Vorhandensein von IgG4 aufgrund des Klassenwechsels gibt.
    Erläutert wird warum es durch die Prävalenz von IgG4 im Gegesatz zu IgG1 zu einer Verschiebung von der Tumorsuppression zur Tumorprogression kommt.

    -Ivanova et al. „SARS-CoV-2 mRNA vaccine elicits a potent adaptive immune response in the absence of IFN-mediated inflammation observed in COVID-19“
    fanden heraus, dass Menschen, die auf natürlichem Wege mit SARS-CoV-2 infiziert waren, in der Lage waren, unser wohl wichtigstes Zytokin, das Interferon vom Typ I, drastisch hochzuregulieren, wie man an ihren peripheren dendritischen Zellen sehen konnte, während mRNA-geimpfte Menschen weder diese Fähigkeit noch einen solchen Anstieg noch Vorläuferzellen für dasselbe zeigten.
    Aus diesen verschiedenen Befunden geht hervor, dass die COVID-Impfstoffe die Typ-I-Interferon-Signalisierung unterdrücken.
    Das Ergebnis ist ein verheerender Zusammenbruch vieler nachgelagerter Immunfunktionen, wodurch nicht nur eine neue Anfälligkeit für Viruserkrankungen, sondern auch für Krebs entsteht.

    Die Notwendigkeit von Interferonen für den Kampf des Körpers gegen Krebs wird auch durch den jahrzehntelangen produktiven klinischen Einsatz von Interferon als Therapeutikum bei Krebspatienten deutlich.
    https://www.theepochtimes.com/health/how-covid-vaccines-cause-cancer_4952911.html

  10. Georg Uttenthaler 8. Januar 2023 at 17:10Antworten

    Das Gros der Ärzte folgt dem Schlachtruf extremistischer, Virologen und gemeingefährlicher, angefütterter Experten aus nachweislich von der Pharma- Finanzelite hoch gesponserten, staatsnahen Institutionen von der tödlichen Gefahr eines „Killervirus“, dem mit radikalen Eingriffen in die Grundrechte und mit Zwangsimpfungen begegnet werden müsse.
    Jeder halbwegs informierte Bürger hätte es wissen können! Der renommierte US-Pathologe Dr. Ryan Cole weist seit Langem auf die katastrophalen Folgen der Massenimpfungen hin. Diese sind nicht auf die schädliche Wirkung des Spike-Proteins allein zurückzuführen, sondern auch auf den Einsatz der Lipid-Nanopartikel, die als Trägersystem der injizierten mRNA dienen. Aufgrund dieser Kombination sind die Nebenwirkungen der Vakzine seiner Ansicht nach so verheerend wie eine Atombombe.
    Die Impfung führt zur Immunsuppression (Unterdrückung der Immunantwort!) und in der Folge zu vermehrten anderen Erkrankungen und explodierenden Krebsfällen; ruhende Tumore werden aktiviert, außerdem kann der Schuss Blutgerinnsel, Herz- und Hirnschäden verursachen. Weder in der Schwangerschaft noch beim Stillen sind die Vakzine nach Ansicht des Pathologen sicher– im Gegenteil, Impfungen von Frauen und Kindern betrachtet er nicht nur als verantwortungslos, sondern als kriminellen Akt.

    • Heiko 9. Januar 2023 at 17:57Antworten

      Nano-Lipid-Partikel heissen so, weil sie aus Lipiden bestehen und nicht aus Graphen.

  11. Sumari Dancer 8. Januar 2023 at 15:04Antworten

    Für den, der nur einen Hammer hat, sieht jedes Problem aus wie ein Nagel.

  12. Gabriele 8. Januar 2023 at 14:31Antworten

    Es ist, wie man Äpfel kaufen soll, aber weil am Markt auch Erdäpfel zu haben sind, die man leichter findet und die vielleicht sogar noch billiger sind, nimmt man halt die, macht daraus einen Strudel und serviert ihn als Apfelstrudel. Oder wie Pipi Langstrumpf…ich mach mir meine Welt, wie sie mir gefällt…und wie sich die Märchen gerade am leichtesten erzählen lassen.

    • quantumonly 8. Januar 2023 at 15:15Antworten

      Wenn es kein Brot gibt sollen sie halt Kuchen essen sagte ein berühmte Österreicherin in Paris.

      • ibido 8. Januar 2023 at 17:04

        dieser Ausspruch wird ihr zugeschrieben, ja. Aber auch da traue ich dem Narrativ nicht.

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