US-Regierungslabor entwickelt hybriden Affenpockenstamm mit tödlicher Wirkung

28. Oktober 2022von 3,7 Minuten Lesezeit

Was die Natur nicht schafft, wird jetzt mit dem Geld der US-Steuerzahler vollbracht. Mit der Genschere, lassen sich Ausschnitte aus einem Genom in ein anderes übertragen. Man tut dies so lange, bis man etwas wirklich Tödliches entwickelt hat. Und dann? Ja dann soll es bei der Entwicklung von Impfstoffen helfen.

Kürzlich hat eine Studie der Bostoner Universität einige Empörung hervorgerufen. Man hatte das Omicron Spike in ein altes Wuhan Virus eingebaut. Das chimäre Virus wurde mit der natürlichen Variante verglichen. Bei Versuchen an Mäusen stellte sich dann heraus, dass es eine schwere Krankheit mit einer Sterblichkeit von etwa 80 % verursacht. Angeblich sind derartige „Gain of Function“ Experimente in den USA verboten. Sind sie aber nicht, wie Mail Online berichtet.

Demnach plant ein Regierungslabor in Maryland, den zirkulierenden Affenpockenstamm in höchst umstrittenen Forschungsarbeiten an Mäusen tödlicher zu machen. Das Team will den dominanten Stamm – der meist einen Ausschlag und grippeähnliche Symptome verursacht – mit Genen eines anderen Stammes ausstatten, der schwere Krankheiten verursacht.

Sie hoffen, dass das Experiment zeigen wird, wie verschiedene Gene die Affenpocken tödlicher machen, angeblich um die Entwicklung besserer Medikamente und Impfstoffe für den Menschen vorantreiben zu können.

Die neueste Affenpockenstudie wird vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), einem Forschungszweig der US National Institutes of Health (NIH), finanziert.

Das veränderte Virus stellt jedoch ein „außergewöhnlich hohes Risiko“ für die Öffentlichkeit dar, wenn es versehentlich freigesetzt wird, so Dr. Richard Ebright, Mikrobiologe an der Rutgers University in New Jersey.

Das Team in Maryland argumentiert, dass es sich bei seiner Arbeit nicht um eine „Verbesserung“ eines Krankheitserregers handelt, da es natürliche Mutationen austauscht und keine neuen schafft, was bedeutet, dass die Hybride nicht tödlicher sein können als die bestehenden Klone.

In dieser Phase der Studie werden Dutzende von Genen aus dem schwereren Affenpockenvirus der Klade 1 entnommen und in das mildere Virus der Klade 2 eingesetzt. Anschließend werden sie Mäuse mit dem Hybridvirus infizieren und den Verlauf der Krankheit beobachten.

Ursprünglich hatte das Team den umgekehrten Versuch unternommen, indem es genetisches Material der weniger virulenten Gruppe in die Gruppe 1 einfügte, um sie weniger tödlich zu machen, jedoch ohne Erfolg.

Es wurde bestätigt, dass der derzeitige weltweite Ausbruch von Klade 2, dem weniger tödlichen westafrikanischen Affenpockenstamm, verursacht wird, der eine Sterblichkeitsrate von weniger als einem Prozent aufweist.

Klade 1 hingegen tötet einen von 10 Infizierten. Er hat seinen Ursprung in der Demokratischen Republik Kongo und verbreitet sich hauptsächlich im Kongobecken.

Das Experiment in Maryland war von staatlicher Aufsicht ausgenommen, als es 2018 grünes Licht erhielt, weil Affenpocken nicht den Schwellenwert für einen „potenziellen Pandemieerreger“ (PPE) erfüllten. Um als PPE zu gelten, muss der Erreger weithin übertragbar sein und das Potenzial haben, sich unkontrolliert zu verbreiten und hochgefährlich zu sein.

Damals waren die Ausbrüche von Affenpocken jedoch auf Afrika beschränkt, und das Virus ließ sich nicht leicht von Mensch zu Mensch übertragen. Die Fälle in den USA konnten fast immer auf importierte Tiere oder Reisende zurückgeführt werden, die zentral- oder westafrikanische Länder besucht hatten.

Jetzt, da die Affenpocken weit verbreitet sind und mehr als 26 000 Fälle in den USA aufgetreten sind, planen die National Institutes of Health (NIH) eine erneute Überprüfung der Arbeit.

Das Weiße Haus kündigte Pläne an, gegen die Forschung zur Manipulation von Viren vorzugehen. In einer nationalen Strategie zur biologischen Verteidigung, die letzte Woche vorgestellt wurde, hat die Regierung Biden Pläne zur Vorbeugung und Reaktion auf künftige biologische Katastrophen wie die COVID-19-Pandemie dargelegt.

In dem Bericht wird das Risiko „unbeabsichtigter biologischer Bedrohungen“ hervorgehoben, die durch Unfälle in Biosicherheitslabors, die mit gefährlichen Krankheitserregern arbeiten, verursacht werden.

Es scheint dennoch alles nach dem Schema abzulaufen zuerst ein entsprechend gefährliches Virus zu produzieren um dann den Impfstoff verkaufen zu können. SARS-CoV-2 gehört allerdings definitiv nicht zu den gefährlichen Viren, egal ob es aus einem Labor stammt oder nicht. Es war unbemerkt schon ein Jahr verbreitet und seine Existenz ab März 2019 wurde zumindest in Italien, Frankreich und im Kongo nachgewiesen. Massiver Schaden angerichtet wurde erst durch die ab März 2020 geltenden Maßnahmen angerichtet.


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Studie: Stark reduzierte Gefährlichkeit von Omicron keine Folge von Mutation des Spike Proteins

Affenpocken als Covid reloaded dank Gain-of-function?

17 Kommentare

  1. rudi & Maria fluegl 28. Oktober 2022 at 15:11Antworten

    Zum Glück einseitig differenzlos!
    Das komplexeste, vielfältigste System, das Immunsystem, trifft auf ein komplexes System mit weniger struktureller Vielfalt. Den ratiomorphen Apparat. Nach „Lorenzens“ Fulguration kann das neue nicht aus den zusammengekoppelnden Systemen erklärt werden.
    Die armen Labortiere haben nicht das Immunsystem, welches die Forscher bräuchten.
    Sind wir daher Teil des Experiments?
    Aus welchen kulturellen Systemen, Bildungseinrichtungen wurden diese Forscher „erkoppelt“
    Vermuten könnte man Irrenhäuser und Kaspar Hauser Häuser und Kasernen.
    Leider lässt es sich prinzipiell nicht zurückführen…..
    Rudi Fluegl

  2. HelmutK 28. Oktober 2022 at 12:50Antworten

    „Das Team in Maryland argumentiert, dass es sich bei seiner Arbeit nicht um eine „Verbesserung“ eines Krankheitserregers handelt, da es natürliche Mutationen austauscht und keine neuen schafft, was bedeutet, dass die Hybride nicht tödlicher sein können als die bestehenden Klone.“

    Ja so kann man alles rechtfertigen. Aber wie lange dauert es bis eine solche Mutation natürlicherweise entsteht? Wenn die Entstehung gefährlicher Mutationen in der Natur Jahrhunderte dauert und nur regional vorkommt, nun aber im Labor in Wochen überall auf der Welt möglich ist, dann sind die Gefahren nicht mal ebenso mit „kommt in der Natur ja auch vor“ abgetan.

  3. Glass Steagall Act 28. Oktober 2022 at 12:41Antworten

    Ein altes Sprichwort sagt: „wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um“.
    Was die USA angeht, dauert es eben ein wenig länger, aber wer die Welt mit soviel Schlechtem überzieht, wird eines Tages die Quittung dafür erhalten!

    Ein Land, welches so viele Biolabore (Biowaffenlabore) in der Welt betreibt, dem ist niemals zu trauen! Wer glaubt noch nach dem Covid-Skandal an gute Forschung im Sinne der Gesundheit? Da muss man schon reichlich naiv sein. Hier wird nicht für die Gesundheit geforscht, sondern an der Reduzierung der Menschheit! Genauer gesagt, wie kann man bestimmte Ethnien auslöschen, ohne dass man sich die Finger schmutzig macht oder der Verdacht auf die USA fällt?

  4. Andreas N 28. Oktober 2022 at 11:45Antworten

    Wann treten die Damen und Herren Forscher an, um ihre hochwertigen Arzneien zunächst an sich selbst zu testen? Nur zu! Es gab eine Zeit, als dies eine selbstverständliche Notwendigkeit war, wie schnell würden sich heute dermassen idiotische Forschungsprojekte von selbst erledigen.

  5. majestyk74 28. Oktober 2022 at 11:37Antworten

    Geheimne Entwicklung von Biowaffen!
    Und Bild war dabei.

  6. Jan 28. Oktober 2022 at 11:27Antworten

    Klingt irgendwie wie eine Kriegserklärung der USA gegen den Rest der Welt. Bekommen die dort ihre Verrückten nicht unter Kontrolle?

  7. Peter Pan 28. Oktober 2022 at 11:26Antworten

    Frage: Hat Bill Gates bereits in die Entwicklung eines Spritzmittels dagegen investiert? Der hatte schon im Jahre 2010 mit seiner BMGF und seiner WHO eine Seilschaft gegründet.

    https://web.archive.org/web/20221020173705/https://www.gatesfoundation.org/Ideas/Media-Center/Press-Releases/2010/12/Global-Health-Leaders-Launch-Decade-of-Vaccines-Collaboration

    Apropos Spritzmittel:

    Mit den Experimenten an Pocken und anderen Krankheitserregern wird möglicherweise eine Abhängigkeit geschaffen, um uns die Spritzmittel und die Zertifikate dazu aufzuzwingen (Überwachung, digitales Alugeld, alles in der Hand von US-Superkriminellen usw.). Das ist jedoch nicht zwingend ein dauerhaft funktionierendes Geschäftsmodell.

    Nun gibt es von der WHO eine Veröffentlichung, dass Änderungen am menschlichen Erbgut im Interesse der „Gesundheit“ ethisch (für die WHO) akzeptabel sei. Eine der Autorinnen ist die oberste politisch Ethikrätin in Deutschland, eine Frau Buyx. Die hatte sich vehement für die „Impfpflicht“ eingesetzt. Vorerst ist es um sie ruhiger geworden.

    Man müsste – aus Sicht der Verbrecher – die Bedrohung und die Genmanipulation kombinieren, um daraus eine dauerhafte Abhängigkeit zu schaffen. Man könnte sogar noch weiter gehen, und mithilfe der Zertifikate die Menschen nicht nur überwachen, sondern jenen, die sich gegen das Regime der US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen wehren, über die Zertifikate (Entwertung, kennen wird z. B. von PGP) nicht nur das Geld, den Zugang zur Wohnung, Arbeit und zu Lebensmitteln verwehren, sondern auch – und das wäre die Krönung – gegen ein lebensnotwendigen Spritzmitteleinsatz.

    Es gibt dafür ein Beispiel: Glyphosat von Monsanto. Die Produktion des Zeugs zur Insektenvernichtung wurde Pflanzen gentechnisch eingebaut. Die Insekten wurden im Laufen der Zeit resistent gegen die Mengen des Gifts (Glyphosat), das die Pflanzen produzieren. Folglich müssen die Bauern Glyphosat zusätzlich kaufen und spritzen. Sonst bekommen sie kein Saatgut mehr und anderes Saatgut gibt es nicht mehr in ausreichender Menge oder wurde durch Verordnungen verboten (die EU Kommission hat jede Menge solcher Verordnungen erlassen).

    Ich bin davon überzeugt, dass wir in absehbarer Zukunft den Zwang zur gentechnischen Manipulation des menschlichen Erbguts erleben werden. Es gibt neben der Strafverfolgung der Verbrecher einen wichtigen Punkt, den ich gerne immer wieder wiederhole:

    Die Zertifikate müssen weg.

    Es muss nicht so kommen. Aber für unmöglich halte ich heute gar nichts mehr.

  8. The wokeing dead.. 28. Oktober 2022 at 11:10Antworten

    Ist „Gain of Function“ in den USA nicht verboten ? HAb ich jedenfalls mal gehört..

    • Rosa 28. Oktober 2022 at 22:54Antworten

      Offiziell untersagt, ja. Nur hält man sich nicht daran, nichts Neues, siehe Fauci.

  9. Jens Tiefschneider 28. Oktober 2022 at 10:48Antworten

    Was will man von einer Nation erwarten, deren Gründung auf Völkermord basiert?

    • Jurgen 29. Oktober 2022 at 13:11Antworten

      Wurde aus dem gleichen Gedanken heraus der Impfzwang in Australien extrem intensiviert?

  10. suedtiroler 28. Oktober 2022 at 10:22Antworten

    irgendwie werden sie die „nutzloses Esser“ (Harari) schon loswerden…

  11. Marco Arcangeli 28. Oktober 2022 at 10:01Antworten

    was ist eigentlich bei den Biolaboren der Amerikaner in der Ukraine herausgekommen?

    • suedtiroler 28. Oktober 2022 at 10:24Antworten

      die Russen fordern immer wieder vor der UN eine internationale Untersuchung, welche natürlich von USA und Vasallen verhindert wird.
      genauso kann man fragen was ist bei Butcha herausgekommen? usw. wieso werden internationale unabhängige Untersuchungen verhindert. hmmmm

    • majestyk74 28. Oktober 2022 at 11:34Antworten

      Nix. Die Russen haben die alten Labore aus Sowjetzeiten nicht wiedergefunden.

    • Dr. No 28. Oktober 2022 at 11:47Antworten

      Die Frage soll lauten: wer ist der Auftraggeber und wer finanziert solche Studien? So ein Labor ist keine billige Einrichtung die von einer Universitätsbudget betrieben werden kann. Übrigens, es gab immer solche Versuche, wurde jedoch nie darüber berichtet bzw. publiziert, also warum ausgerechnet jetzt kommen diese Studien so oft an der Öffentlichkeit?

      • Sabien 28. Oktober 2022 at 12:06

        Man mag fast glauben, dass sie Spaß daran haben mit uns und unseren Ängsten zu spielen. Bei diesem Artikel fällt mir auch sofort das hämische Grinsen von Gates und seiner Frau ein, als die meinten, dass da evtl. noch viel tödlichere Viren nachkommen. Für mein Verständnis haben die uns schon lang den Krieg erklärt und versuchen auch gar nicht mehr es zu verbergen. Kein Wunder bei diesen Kräfteverhältnissen.

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