Low Carb: Der Weg zu einer gesünderen Lebensweise

15. September 2022von 5,7 Minuten Lesezeit

Low Carb ist mehr als nur eine Diät. Es ist ein Lebensstil, der sich immer mehr Menschen für sich entdecken. Die Vorteile von Low Carb sind vielfältig und sollten jeden dazu bewegen, sich damit auseinanderzusetzen. In diesem Blog erfahrt ihr alles über Low Carb und was es für euch tun kann.

Low Carb – was ist das?

Low Carb ist eine Ernährungsweise, bei der man sich hauptsächlich von Lebensmitteln ernährt, die wenig Kohlenhydrate enthalten. Dies bedeutet im Grunde, dass man sich vorwiegend von protein- und fettreichen Lebensmitteln ernährt. Viele Menschen entscheiden sich für eine Low Carb Ernährungsweise, weil sie damit abnehmen möchten.

Es gibt jedoch auch viele andere Gründe, warum Menschen sich für Low Carb entscheiden. Zum Beispiel kann Low Carb helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, was besonders für Menschen mit Diabetes wichtig ist. Auch Menschen, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, können von einer Low Carb Ernährungsweise profitieren.

Vor- und Nachteile der Low Carb Ernährung

Wenn dich eine Low Carb Ernährung interessiert, solltest du dir sowohl die Vor- als auch die Nachteile dieser Ernährungsweise bewusst machen. Nur so kannst du entscheiden, ob Low Carb für dich geeignet ist oder nicht.

Vorteile der Low Carb Ernährung

Einer der größten Vorteile der Low Carb Ernährung ist, dass sie sehr effektiv beim Abnehmen hilft. Viele Menschen berichten, dass sie durch die Umstellung auf Low Carb erstmals in ihrem Leben wirklich abgenommen haben. Zudem hilft Low Carb dabei, den Körperfettanteil zu reduzieren und den Muskelanteil zu erhöhen.

Außerdem ist Low Carb sehr gesundheitsfördernd. Studien haben gezeigt, dass Low Carb die Insulinresistenz verbessert und den Blutzuckerspiegel senkt. Zudem reduziert Low Carb das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar bestimmte Krebsarten.

Nachteile der Low Carb Ernährung

Allerdings gibt es auch einige Nachteile, die man bei einer Low Carb Ernährungsweise beachten sollte. So kann es zum Beispiel anfangs zu Verdauungsproblemen und Bauchschmerzen kommen. Auch Heißhungerattacken sind nicht selten. Zudem ist eine Low Carb Ernährungsweise oft sehr teuer.

Da viele Lebensmittel, die man bei einer herkömmlichen Ernährungsweise isst, bei einer Low Carb Ernährungsweise vermieden werden, muss man oft teurere und exotischere Lebensmittel kaufen.

Überblick über die Lebensmittel, die erlaubt bzw. vermieden werden sollten

In einer Low Carb Ernährung sind vor allem Lebensmittel erlaubt, die reich an Proteinen und gesunden Fetten sind. Dazu gehören:

  • Fleisch: Rind, Huhn, Pute, Lamm, Schwein
  • Fisch: Lachs, Thunfisch, Sardinen, Hering
  • Eier
  • Nüsse und Samen: Mandeln, Walnüsse, Leinsamen, Chia Samen
  • Milchprodukte: Sahne, Joghurt, Käse
  • Obst: Avocados, Kokos, Beeren

Grundsätzlich sollten Lebensmittel vermieden werden, die reich an Kohlenhydraten sind. Dazu gehören:

  • Brot und Pasta aus Weizenmehl
  • Haferflocken und andere Getreideflocken
  • Kartoffeln und Reis – Zucker und Süßigkeiten
  • Obst mit viel Fruchtzucker wie Äpfel und Bananen

Low Carb – Rezepte zum Abnehmen

In den letzten Jahren ist Low Carb immer beliebter geworden – und das aus gutem Grund. Low Carb ist eine gesündere Lebensweise, die dabei hilft, Gewicht zu verlieren und den Körper in Form zu halten. Einer der größten Vorteile von Low Carb ist, dass es sehr einfach umzusetzen ist.

Es gibt keine komplizierten Rezepte oder Zutaten, die man erst einmal besorgen muss. Alles, was man braucht, sind ein paar gute Low Carb Rezepte. Glücklicherweise gibt es heutzutage viele tolle Low Carb Rezepte im Internet. Man muss nur ein wenig suchen, um sie zu finden. Einige Rezepte sind im Anschluss aufgelistet:

  1. Hähnchenbrust mit Spinat und Tomaten

Dieses Rezept ist super einfach und schnell zuzubereiten. Die Hähnchenbrust wird in der Pfanne gebraten und dann mit Spinat und Tomaten garniert. Dazu gibt es eine leckere Soße aus Joghurt und Knoblauch.

  1. Lachsfilet mit Brokkoli und Mandeln

Dieses Gericht ist perfekt für alle, die gerne Fisch essen. Das Lachsfilet wird im Ofen gebacken und dann mit Brokkoli und Mandeln serviert. Dazu gibt es eine leckere Soße aus Sahne und Dill.

  1. Rinderfilet mit Pilzen und Rosmarin

Dieses Rinderfilet ist super saftig und schmeckt hervorragend mit den Pilzen und dem Rosmarin. Das Filet wird in der Pfanne gebraten und dann mit den Pilzen garniert. Dazu gibt es eine leckere Soße aus Sahne und Rotwein.

  1. Spaghetti Squash mit Hackfleischsoße

Spaghetti Squash ist eine gesunde Alternative zu Nudeln aus Hartweizengrieß. Das Spaghetti Squash wird als Nudelersatz verwendet und dann mit Hackfleischsoße serviert. Dazu gibt es frische Basilikumblättchen als Garnitur.

  1. Blumenkohl-Pizza mit Thunfisch-Topping

Diese Pizza ist perfekt für alle, die gerne Pizza essen, aber auf Weizenmehl verzichten möchten. Der Teig besteht aus Blumenkohlmehl und wird dann mit Thunfisch, Tomaten und Oliven belegt.

Um Abwechslung in Ihren Menüplan zubekommen, hat sich Online Trainer Lizenz Gedanken über weitere Low-Carb Gerichte gemacht, die einfach zum Nachkochen und wirklich lecker sind.

Ein paar Tipps für den Umstieg auf Low Carb

  1. Führen Sie ein Low-Carb-Tagebuch: Nehmen Sie sich jeden Tag Zeit, um Ihre Nahrungsmittelaufnahme und Ihr Gewicht aufzuzeichnen. Dies wird Ihnen helfen, Ihren Fortschritt zu sehen und zu verstehen, welche Lebensmittel und Mengen für Sie am besten geeignet sind.
  2. Essen Sie mehr Gemüse: Vermeiden Sie stärkehaltige Lebensmittel wie Brot, Nudeln und Reis und ersetzen Sie sie durch Gemüse. Dies wird Ihnen helfen, mehr Ballaststoffe zu erhalten, die langsamer verdaut werden und sättigender sind.
  3. Trinken Sie viel Wasser: Da Low-Carb-Diäten oft dazu führen, dass der Körper mehr Wasser verliert, ist es wichtig, ausreichend zu trinken, um hydriert zu bleiben. Wasser hilft auch bei der Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen.
  4. Vermeiden Sie Fertigprodukte: Die meisten Fertigprodukte enthalten viele Stoffe, Zusatzstoffe und Zucker. Achten Sie beim Einkaufen auf natürliche und unverarbeitete Lebensmittel.
  5. Bleiben Sie motiviert: Diäten können schwierig sein, aber es ist wichtig, dranzubleiben und an die positiven Aspekte des Umstiegs auf eine Low-Carb-Lebensweise zu denken. Belohnen Sie sich für Ihre Erfolge und Erfolge anderer um Sie herum!

Fazit

Low Carb ist eine tolle Möglichkeit, sich gesünder zu ernähren und einen gesünderen Lebensstil zu führen. Durch die Reduktion der Kohlenhydrate nimmt man weniger Kalorien zu sich und verbrennt mehr Fett. Low Carb ist auch eine gute Möglichkeit, den Blutzucker zu regulieren und den Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Bild von Devon Breen auf Pixabay

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

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43 Kommentare

  1. Axel 17. September 2022 at 8:49Antworten

    Da ich mich seit Jahren mit gesunder Ernährung beschäftige, kann ich der Autorin nur zustimmen. Wer gesund bleiben will oder Heilung gegen wirklich alle Zivilisationskrankheiten sucht (meine Frau konnte so ihr Rheuma heilen), kommt nicht darum herum. Aus gutem Grund habe ich jeglichem Getreide und raffiniertem Zucker abgeschworen.
    Leider haben wir es heute regelmäßig mit nährstoffarmen und durch Pestizide etc. verseuchten Böden zu tun. Wirklich gesunde Nahrung zu erhalten ist daher schwer.
    Konsequenzen:
    Diverse Nährstoffe (Mineralien, Vitamine) müssen ergänzt werden.
    Fisch ist inzwischen generell mit Schwermetallen bzw. Antibiotika verseucht und daher nicht mehr zu empfehlen. Anm.: Omega-3 bekommt man am besten über Algen, den dort erhält auch ein Fisch sein Omega-3.
    Fleisch wenn überhaupt nur aus Weidetierhaltung. Mangels Hofschlachtung muss man aber leider auch hier akzeptieren, dass diese Tiere ungesunde Hormonwerte haben; Transport und warten auf die Schlachtung sind purer Stress für die Tiere.
    Die notwendige ausreichende Proteinzufuhr (1-2 Gramm pro Kilo) ist jedoch über Pflanzen und Nüsse schwer zu erreichen, wie ich zugeben muss.
    Wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchte, sollte sich in Richtung einer basisch-reduktiven Ernährung orientieren. Ergänzend Vitamin D3/K2, gereinigtes Wasser (Umkehrosmose, Remineralisierung) und möglichst wenig EMF, dann kann man GESUND alt werden.
    Letztlich kann man sagen: Je näher man sich der Lebensweise eines Steinzeitmenschen (einschließlich Bewegung, Intervallfasten etc.) annähert, um so gesünder wird man sein.

  2. Georg Löding 17. September 2022 at 6:27Antworten

    Man habe ich (60) es gut!
    Ich kann einfach alles essen und habe mir noch nie einen Kopf darum gemacht, was ich essen sollte und was nicht. Und bis auf die „Zivilisationskrankheit“ COPD – ich war halt zu blöde und hatte irgendwann mal mit dem Rauchen angefangen – bin ich kerngesund.

  3. Andreas I. 16. September 2022 at 21:46Antworten

    Hallo,
    wenn es um Abnehmen geht, spielt Ernährung eine drei- bis viertrangige Rolle.
    Bei Leistungssportlern, insbesondere von Ausdauersprotarten, ist es nämlich genau andersrum, die müssen min. „6000 K pro Tag fressen“ nur „um nicht umzufallen“.
    Nun ist Leistungssport ein Extrem, aber das andere Extrem sind Leute, die keinen Spaß empfinden ihren Körper in Bewegung zu erleben oder das gar als irgendwie lästig empfinden – und ich lehne mich so weit aus dem Fenster zu sagen, dass in meinem Bekanntenkreis größtenteils diejenigen gerne abnehmen wollen würden, die diese psychische Blockade haben, Spaß an Bewegung des eigenen Körpers zu erleben.
    Da – wenn es um Abnehmen geht – liegt das Problem m.E. ganz woanders.

    Im Übrigen Rambo der beste Koch der Welt „Moche Aior!“, regionaler Humor, abaa mir jessen jerne Aior.
    Low sonstwas … Schickimikifrass :-)

    Ich sehe Sinn darin, dass die Hochschulmediziner mal Pharmazie dort belassen, wo sie sinnvoll ist, nämlich wenn es um Leben und Tod geht, und sich für alles andere mal mit dem Stoffwechsel befassen, wie bei welchen Symptomen die Ernährung zielgerichtet … keine Ernährungsideologien, sondern Symptom, Befragung über Ernährung, Proben und Laborbefunde, Abgleich mit aktuellem Stand der (Ernährungs)Wissenschaft und daraus individuell … aber dazu müssten Hochschulmediziner selbstständig denken können, was höflich ausgedrückt durch die Form der universitären Ausbildung nicht gerade unterstützt wird …
    … und dass gesunde Menschen (fr)essen, worauf sie Lust haben, ein gesunder Körper weiß schon …

  4. Charlott 16. September 2022 at 18:46Antworten

    Nach jahrelanger Lektüre und Information über alle möglichen Ernährunglehren, ist für mich immer noch die „Blutgruppen-Diät“ mein Favorit. Hier werden nicht alle Menschen über einen Kamm geschoren und logisch erklärt, wie die einzelnen Typen entstanden sind. Nicht nur die empfohlene Ernährung, sondern auch passende Sportarten werden aufgeführt. Damit würden viele Eltern weniger Stress mit Kindern haben, die z.b. nicht gerne Gemüse essen oder nicht frühstücken oder joggen wollen.

  5. Bettina 16. September 2022 at 16:21Antworten

    ach ja … es gibt Menschen, die brauchen Grünzeug, es gibt Leute, die brauchen Fleisch, es gibt solche, die brauchen Carb … ich brauche nur meinen Körper zu befragen, der ist nicht so doof

    im übrigen wäre der Mensch schon längst ausgestorben, wenn er nicht wüsste, was er zum Überleben braucht

    und wie auch schon Frühling gepostet hat … der „Spargeltarzan“ ;-) braucht die Energie (auch Leptosome genannt)

  6. Lutz Henze 16. September 2022 at 11:27Antworten

    Die Kardiologen rufen dazu auf, den Einsatz von Fleisch in der Nahrung stark zu reduzieren. Wegen bekannter Herzkreislauferkrankungen. Damit scheint Low Carb auch kein Beitrag für eine gesunde Lebensweise zu sein.

    • Lothar 16. September 2022 at 12:09Antworten

      Stark reduzieren bedeutet nicht ganz darauf zu verzichten.

  7. Christine 16. September 2022 at 11:01Antworten

    Ich las den Titel und dachte kurz, ich sei auf der falschen Seite gelandet. Ernährungs-Ideologie betreiben doch eigentlich Veganer oder deutsche Politiker oder Bill Gates? Glücklicherweise fand ich unter dem Artikel versteckt dann noch den Hinweis, dass es sich um einen von der TKP-Redaktion nicht geteilten Meinungsartikel handelt.

    Habe selbst vor 10 Jahren mal einen Low-Carb-Ansatz verfolgt, in der Thematik kenne ich mich sehr gut aus. Für mich ist eine gesunde Ernährung heute eine Ernährung mit sehr vielen unterschiedlichen Ballaststoffen fürs Mikrobiom. Meine Erkenntnisse und Erfahrungen haben sich im Laufe der Jahre verändert und ich weiß zumindest heute: Es gibt keine einzig richtige, „gesunde“ Ernährungsweise. Zwischen Aufklärung und Belehrung besteht ein großer Unterschied.

  8. conny 16. September 2022 at 9:09Antworten

    Dr.Neal Barnard, Dr.Michael Greger, Dr.Dean Ornish
    (( Kardiologe, der bei Patienten dessen mit Plaque fast vollständig blockiertes Herzgefäß mit tierprotein l o s e r Ernährung ( und dafür „Breitband- Einsatz“ von Quinoa, Hirse, Hülsenfrüchten ( Linsen – an die 5 Sorten, Bohnen -über 6 Arten ) innerhalb von 1 1/2 Jahren frei von Ablagerungen ‚machte‘ ))
    und viele gute andere Pflanzen – basierte Vollwert -Ernährungs – ÄRZTE (wholefood plant based-WFPB ) raten dazu, nur 4 Wo. Low Carb zu machen zum Abnehmen. Danach nehmen die Nachteile sehr deutlich zu.
    Kommentare ^ erwähnen die Rolle der Mainstream- Politiker zwecks Werbung für LC. Hier aus dem brit. Guardian : „The EU provides an annual €200m (£166m) subsidy for the “promotion of agricultural products” each year. The EU has been accused of an “indefensible” approach to human health and the climate crisis in spending tens of millions of euros each year on campaigns to reverse the decline in meat eating and trying to rebut so – called “fake news” on the mistreatment of animals bred for food. …Scientists have provided evidence of a link between cancer and diets involving pork, beef and lamb products.( trifft auf Geflügel genauso zu !!)…The description on the European commission website : “Therefore, it is very important to promote pork meat to restore the confidence of the consumer, which was shaken by news such as the last IARC [International Agency for Research on Cancer] report.”
    Dieselbe Schose – Gesundheitsv e r h i n d e r u n g :
    ● F ö r d e r u n g von „Low Carb“ ( Dr.Atkins starb an seiner Ernährung an Herzanfall )
    ● (bei von TKP beschriebenen ) ‚V e r z i c h t‘ auf Propagierung der Stärkung des Immunsystems ( D3, Zink, Selen, Vit.C g- weise !, Magnesium ( n i c h t Mg-oxid!!), Jod, etc.)
    ● mRNA -„Impfstoffe !!!!
    Die korrumpierten, korrupten, braingewash -ten Politiker pfeifen auf des Volkes ( des SOUVERÄNS !!!!) Gesundheit & Wohlergehen. Wer als Bürger sich nicht s e l b s t gründlich informiert , der trägt Schaden davon.

  9. Gabriele 16. September 2022 at 8:59Antworten

    Übrigens liegen in China 7-stöckige Hochhäuser für die Schweinezucht im Trend! Kühe stehen ist „Ställen“, die aussehen wie riesige Krankenhäuser…denn die Chinesen denken, sie würden größer und stärker durch Kuhmilch.
    Die Grausamkeit und Blödheit ist endlos…das kümmert aber offenbar wenig.
    Heute kann es eigentlich keine artgemäße Tierhaltung mehr geben, außer das Fleisch kostet Unsummen.

    • JeanLuc 16. September 2022 at 11:01Antworten

      Kann „Tierhaltung“ überhaupt „artgerecht“ sein?

  10. Gabriele 16. September 2022 at 8:55Antworten

    Da es unterschiedliche Stoffwechseltypen gibt, kann Low Carb für manche zum Nachteil sein – viel wichtiger wäre es, einfach weniger Industriebrot und Gebäck zu essen. Falls man Gluten offensichtlich nicht verträgt, zuerst mit Urdinkel oder reinem Sauerteigbrot mit langer Teigführung probieren, ansonsten eine Zeit lang glutenfrei essen – am besten auch kaseinfrei, also nur ganz wenig bis keine Milchprodukte.
    Fleisch ist sowieso für niemanden lebenswichtig – einfach einmal über Proteinzufuhr informieren.
    Würden wir alle nur 1 – 2 Tage in der Woche Fleisch(produkte) essen, den Rest vegetarisch und vegan (viele Großmutterrezepte sind per se vegan!), dazu weniger Industrieobst (Fruktose!) und insgesamt weniger Fertigprodukte, dann wäre allen geholfen.
    Wahr ist, dass Low Carb helfen kann, Diabetes zu verhindern. Aus genau dem Grund, man isst viel zu viel wertloses Brot. Macht durch opioide Proteine ebenso süchtig wie Kuhmilch.
    Das Problem ist generelles Unwissen über Ernährung. Wer dazu noch fleißig Fastfood, Cola und Energiedrinks in sich hineinschüttet, wie soll man dem helfen? Am Tag wenigstens 1 bis 1 1/2 Liter reines Wasser zu trinken, bringt auch fast niemand fertig (mehr ist nicht sinnvoll). Und es gäbe noch viel mehr zu wissen, wenn man es denn wissen will…

    • Lothar 16. September 2022 at 11:02Antworten

      Bis auf den Verzicht auf Fleisch stimme ich zu. Besonders Fleischverzicht wird in letzter Zeit mit den aberwitzigsten Argumenten begründet und ist für mich eine Werbung für die Veganreligion. Darauf kann ich verzichten.

    • Bettina 16. September 2022 at 16:14Antworten

      das Problem mit dem Gluten ist aber, dass der Weizen nicht mehr ruhen kann – es soll in Italien noch Gebiete geben, die ihre Nudel tagelang in der Sonne hängenlassen, und da wird das Gluten abgebaut

      warum wohl lassen Bäcker ihre Teige stundenlang gehen? Das geht ja heute nicht mehr, bzw diese Brote sind unbezahlbar (es gibt eine derartige Bäckerei in Wien, da kaufe ich aber nur alle heiligen Zeiten etwas, es ist für Otto Normalverbraucher einfach unerschwinglich)

  11. E. T. 16. September 2022 at 8:07Antworten

    Viele, die Low Carb ausprobieren, geben schnell wieder auf, weil sie sich nicht trauen, die fehlenden Kalorien aus Kohlehydraten durch Fett zu ersetzen. Die 60 Jahre lange Verteufelung von Fett (ursprünglich auf Betreiben der US Zuckerindustrie, wie man heute weiß) hinterlässt eben Spuren in den Köpfen.

  12. Maximilian 16. September 2022 at 5:49Antworten

    Lustig wie Influenza und deren Follower-Opfer sich immer für Low Carb und Paleo etc. stark machen. Das ist das ziemlich genaue Ebenbild der Corona-Pandemie, wo die Influencer alle auf Impfen gemacht haben. Alle führenden Forscher und Experten sind zu ignorieren, und nur die Fleischlobby Low Carb Mediensprecher kommen zu Wort. Sehr absurd! Ein Demenztest? Ich kann euch nur raten, möglichst viel Hühnchen, Fisch und gras-fed-freerange-organic Beef zu essen, und immer feste drauf zu impfen. Die 5te schon im Arm?

    • Elisabeth 16. September 2022 at 7:10Antworten

      Da sehe ich keinen Zusammenhang …

      • Lothar 16. September 2022 at 11:04

        Maxi dürfte ein Anhänger der Vegankirche sein.

    • Maximilian ist 16. September 2022 at 17:01Antworten

      @Lothar Leider falsch, es ist die graswurzelige Fleischextremverzichtkartoffelessersekte!! Bitte nicht mit der schnöden Vegankirche verwechseln! Als Besserwisser sollte man das wissen…

  13. Elisabeth 16. September 2022 at 4:30Antworten

    Ich bin ein Mischtyp. D.h.: ich vertrage alles gleich gut und brauche die Abwechslung. Ich muss zum Frühstück ein Brot oder eine Semmel haben, sonst gehts mir nicht gut.

    Ich esse auch manchmal Fleisch, zumeist Fisch oder Geflügel. Aber ich habe ein psychisches Problem damit. Wer je erkannt hat, dass sogar Glucken ihre Küken lieben und stolz auf sie sind oder gesehen hat, wie Kühe ihre Kälbchen liebkosen, die ihren Kopf gegeneinander drücken und die Mutter dem Kalb zärtlich die Schnauze abschleckt, der tut sich schwer. Tiere zu essen, ist ja fast wie Kannibalismus. Sogar Fische empfinden Freude. Ich saß mal öfter an einem Flussufer und beobachtete sie. Sie sonnen sich. In der Sonne drehen sie sich gerne herum und wirken rundum glücklich.

    Jedenfalls sollte die Massentierhaltung verboten und Fleisch muss sehr viel teurer werden, was hoffentlich zu einer Reduktion des Verzehrs führt.

    Wer sich unbedingt eiweißreich ernähren möchte hat ja auch die Hülsenfrüchte und die Nüsse, Pilze … übrigens der absolute Eiweiß-Hammer ist eine Kombi aus Ei und Erdäpfeln im Verhältnis 1:2 – damit hat man alle essentiellen Aminosäuren. Am besten in der Form Spiegelei und G’reste Erdäpfeln zu Brennesselspinat.

    Ich kann mir schwer vorstellen, dass eiweißreiche Kost auf die Dauer gesund ist. Ruiniert das nicht die Nieren? Kriegt man davon nicht Gicht? Aber jeder wie er mag. Für mich ists nichts. Ich liebe Vollkornspaghetti, zB mit Kohlsprossen und Pesto :-)

  14. Jan 15. September 2022 at 22:39Antworten

    Ich denke, Menschen haben individuelle Befindlichkeiten, Unverträglichkeiten, vielleicht sogar eine unterschiedliche Gen- und Enzymausstattung. Manches ändert sich wohl auch über die Jahre. Daher sollte jeder ausprobieren, was ihm gut tut.

    Unsere Ernährung enthält sicher zuviel Kristallzucker und zuwenig hochwertige, kaltgepresste Öle.

    Eine Basis mit viel Gemüse und frischen Salaten, Pilzen, Nüssen, Beeren, Obst ist in den meisten Fällen sicher günstig.

    Im Alpenraum ist auch an Jod zu denken, gerade wer salzarm isst. Fisch oder Kelpalge wäre hier das Mittel der Wahl.

    In der Diskussion zu „Impf“-Schäden befindet sich übrigens die Low-Carb-Hardcore-Variante „Keto“, die ketogene Diät, die anfangs nur noch 20g Kohlenhydrate erlaubt und den Stoffwechsel von Kohlenhydrat- auf Fettverbrennung umstellt und dadurch stark entzündungshemmend wirkt. Auch für Leistungssportler zu erwägen.

  15. Geschmacksache 15. September 2022 at 21:44Antworten

    Lebensmittel wie Kartoffeln lassen sich nicht nur gut für die kalte Jahreszeit lagern, sie sind auch noch obendrein wertvoll als Energiespender. Im Sommer braucht man wenig Energie zur Wärme. Das ist die Jahreszeit für Gemüse und Fleisch.

    Ich mag besonders gerne Franzisi.

    • Elisabeth 16. September 2022 at 5:01Antworten

      Was ist Franzisi?

  16. Andreas N 15. September 2022 at 21:30Antworten

    Habe mit veganer Ernährung beste Erfahrungen gemacht. Fit, gesund, belastbar. Wichtig ist vor allem, so oft als möglich frisch zu kochen und verarbeitete Lebensmittel zu reduzieren.
    Optimales körpergewicht, super blutbild, äußerst selten krank – mein fazit.

    Wer mal damit begonnen hat, sich mit den themen massentierhaltung, tierleid, antibiotika-wahnsinn, sojaimport, transport von jungtieren, usw. auseinander zu setzen, müsste allein aus diesen Gründen low carb ausschließen.

    • JeanLuc 15. September 2022 at 22:41Antworten

      Die im zweiten Absatz aufgelisteten Grausamkeiten werden von den meisten Menschen leider völlig ausgeblendet, selbst wenn man sie darauf anspricht. Darüber zu diskutieren in nach meiner Erfahrung absolut sinnlos. Vielleicht sollte man Kindergartengruppen und Schüler ein paar Mal im Jahr auf Exkursion in einen Schlachthof schicken oder auf Schullandwoche, wo die Kinder selbst Kleintiere schlachten und Kühe melken können, dann würde es binnen weniger Generationen wohl fast nur noch Veganer geben. PS: Meine Erfahrung: Wenn man in heißem Fett zubereitete Speisen vermeidet, Zucker möglichst weglässt und viel Rohes ist, kann man gar nicht so viel essen, dass man dick (= krank) wird.

      • Maximilian 16. September 2022 at 5:54

        LowCarber sind wie Impfer, denen ist mit Argumenten nicht zu helfen. Leider betrifft deren Essverhalten uns alle, reisst alles in den Untergang, das ist das wirklich Schlimme daran. Aus dem Schaden nichts gelernt. Im Gegenteil, immer feste druff.

      • Lothar 16. September 2022 at 11:09

        Das rehleim vom Sonntag hatte keine Probleme mit Antibiotika, Tiertransporten und Stress im Schlachthof.

    • Jan 15. September 2022 at 23:18Antworten

      Grundstoffe der Ernährung sind: Proteine, Kohlenhydrate und Fette. Dazu kommen dann Ballaststoffe, diverse Pflanzenwirkstoffe, Mineralstoffe und Vitamine.

      Proteine müssen in einem Verhältnis zur Muskelmasse stehen und können nicht weggelassen werden. Es geht also um das Verhältnis Kohlenhydrate zu Fett. Jetzt haben 1g Kohlenhydrate 4 Kilokalorien und 1g Fett 9 kcal. Daher reduziert man gerne das Fett. Außerdem fällt bei einer kohlenhydratreduzierten Diät das Brot weg, was die meisten nicht aushalten.

      Es ist aber durchaus möglich, die Energie nur aus Fett und nicht aus Kohlenhydraten zu beziehen. Darauf setzen Keto, Low Carb, Paleo, die Atikinson-Diät und ebenso diese Quark-und-Öl-Krebsvorbeugung. Statt dem Glucosestoffwechsel aktiviert man hier den Ketosestoffwechsel, was enzündungshemmend wirkt, aber auch für Depressionen und natürlich Epileptiker interessant ist, da einer der Ketonkörper eine der GABA-Aminosäuren ist, ein inhibitorischer Neurotransmitter an den Synapsen, den man medikamentös einfach nicht an die Synapsen bekommt.

      Also das Thema ist weit größer! Low Carb und Vegan ist sicher herausfordernd, aber möglich, vor allem, wenn man sich jetzt nicht auch noch Sojamilch und Tofu verbietet, die beide keine Kohlenhydrate hätten. Dann würde es sicher eng, weil andere Hülsenfrüchte wegen der vielen Kohlenhydrate für Low Carb nicht möglich sind. Irgendwo müssen aber die Proteine herkommen, Gemüse hat zwar sehr hochwertige, aber nicht genug, wenn man das Brot weglässt. Mir fielen dann nur noch Seitanschnitzel ein, also Gluten aus Weizen auswaschen, außerdem gibt es ein Erbsenproteinisolat, aber das ist industriell.

      Bitte als Veganer auch einmal ans Jod denken, zB über japanische Algen.

    • Leynad Jee 16. September 2022 at 1:32Antworten

      „Habe mit veganer Ernährung beste Erfahrungen gemacht. Fit, gesund, belastbar. “
      Viele Ex-Veganer behaupten genau das Gegenteil: Sie sind durch vegane Ernährung dauerkrank, unfitt und depressiv geworden (und immer am furzen). So mancher ist am Veganismus schon gestorben, vor allem Frutarier, die sich nur mit Obst ernähren, also Zucker. Der Mensch hat einen ähnlichen Säuremagen wie Hunde und Katzen und kann deshalb mit pflanzlicher Nahrung kaum was anfangen außer Zucker. Vitamin D und B Mangel neben Zink, Magnesium & co. können höchstens durch Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden, die bei Veganern aber kaum wirken, da die tierischen Fette oft zur Aufnahme fehlen. Viele spritzen sich regelmäßig Vitamin B12 in den Oberschenkel.

      Der Körper besteht zu ca. 30% aus Kollagen und nur tierische Aminosäuren können diese aufbauen und erneuern. Deshalb haben Veganer meist schlechte Zähne, Haut, kaum Muskeln, oft Knochenbrüche und es schlägt auch auf’s Hirn. Vegane Ernährung ist wie Fasten und kann auch entgiften, aber man soll es nicht länger als drei Monate praktizieren. Diabetes und Krebs gehören auch zu den Langzeitwirkungen.

  17. Max Pucher 15. September 2022 at 20:55Antworten

    Ich kann ausser einer kurzen Umstellungsphase von keinen Nachteilen berichten. Auch das mit den teureren Lebensmitteln stimmt nicht wenn man von Haus aus auf bio, frisch und unprozessiert setzt. Vor allem habe ich mit Lowcarb damit meinen beginnenden Diabetes T2 ausgeheilt.

    Es hat mir auch erlaubt fasten zu lernen, bis zu 5 Tage mittlerweile. Das ist die einzige Form der Entgiftung und ein zellulärer Jungbrunnen.

    Wer dagegen ist ohne es probiert zu haben verpasst etwas. Ein Driitel der Menschen toleriert jeoch Kohlehydrate gut und diese werden weniger Vorteile finden.

    • Lothar 16. September 2022 at 11:13Antworten

      Danke für die Hinweise. Den beginnenden Diabetes T2 habe ich jetzt zwar im Griff, aber ausgeheilt ist er noch nicht. Zur Zeit betreibe ich Intervallfasten. Bitte berichten Sie etwas mehr über Ihre Erfahrungen.

  18. Jens Tiefschneider 15. September 2022 at 20:48Antworten

    Ich habe zwei Freunde, die sich seit Jahren intensiv mit Ernährung beschäftigen und sie sind beide von Low Carb krank geworden. Eine von beiden arbeitete sogar in einem LC Restaurant – sie wusste also sehr gut, auf was sie zu achten hat und wie es um die Qualität der Zutaten bestellt sein muss. Ich denke, es ist wie mit jeder einseitigen Diät, für manche Menschen funktioniert sie und für andere nicht. Für mich z.B. funktioniert vegetarische Ernährung am besten, vegane Ernährung hingegen macht mich krank. Fleisch geht auch nicht, macht mich ebenfalls krank. Andere wiederum essen ausschließlich tierische Nahrung (Carnivo) und erfreuen sich bester Gesundheit.

    • Max Pucher 15. September 2022 at 20:58Antworten

      … und übrigens, man kann jede Form der Ernährung falsch machen. Wer aber LowCarb als einseitig bezeichnet hat einfach keine Ahnung.

      • Jens Tiefschneider 16. September 2022 at 11:00

        Also ich glaube schon, dass die beiden sehr gut wussten und wissen, was sie da tun.

        Es hat ja schon diverse Diäten gegeben, die sich am Ende als gesundheitsschädlich herausgestellt haben. Ich denke nur an das 80er Jahre Märchen von 60-80g Eiweiß jeden Tag – Arthritis lässt grüßen. Oder der Verzicht auf Fett und Cholesterin – Demenz lässt grüßen. Auf Kohlehydrate zu verzichten ist genauso ein Blödsinn, wie auf Fett und Cholesterin, denn das Gehirn braucht schnell verbrennende Zucker ebenso, wie es Fett und Cholesterin braucht. Wie bei Allem, macht die Menge den Unterschied.

        Ich denke, mit Veganismus, Low Carb und Carnivor werden derzeit drei neue Säue durchs Dorf gejagt, die guten Umsatz versprechen, aber mit gesünderer Ernährung wohl eher nichts zu tun haben (und natürlich kommen auch diese Diäten aus den übergewichtigen USA). Sich künstlich mangelzuernähren hat jedenfalls noch niemanden gesünder gemacht.

  19. Olli 15. September 2022 at 20:32Antworten

    Oh je, ich hoffe in anderen Bereichen wird besser recherchiert. LowCarb ist absolut überholt…

    • Elisabeth 16. September 2022 at 5:03Antworten

      Soso …

    • Lothar 16. September 2022 at 11:15Antworten

      Was ist weniger überholt? Insekten?

  20. Wolfgang 15. September 2022 at 20:27Antworten

    Esse Alles und dafür nur die Hälfte ist der einfachste Weg zur gesunder Ernährung.
    Dann braucht es auch keine Nahrungsergänzungsmittel.
    Die ganzen Diäten helfen langfristig gar nichts.
    Bei Low Carb kriegt Mann ganz schnell eine Unterzuckerung und mächtig Kreislaufprobleme.
    Aufpassen!

  21. Frühling 15. September 2022 at 20:12Antworten

    Och nö. Low Carb, schon alleine der englische Begriff törnt mich total ab. Ich will so nicht essen und ich muss es auch nicht, weil ich eher zu Untergewicht neige. Ich brauche die Kohlenhydrate, weil ich sonst wie ein Röntgenbild aussehen würde. Dazu hab ich einfach keine Lust. Zudem gibt es eine Form von angespannten Verzichts-Gesichtszügen, die ich noch nie wirklich prickelnd fand. Außerdem schmecken mir Kartoffeln und Reis viel zu gut, als das ich sie mir ständig verkneifen wollte. Ich esse alles worauf ich Lust habe. Basta. Oder morgen vielleicht mal wieder zur Abwechslung Pasta?

    • Alex 15. September 2022 at 21:38Antworten

      @Frühling Ich bin auch Anhängerin von Low Carb, verstehe aber den Missmut, wenn jemand in punkto Ernährung mit dem Zeigefinger daherkommt. Ernährung ist ein heikleres Thema als man denkt, weil es sehr persönlich ist und man soll sich davor hüten, anderen hier etwas vorzuschreiben oder auch nur schlecht zu machen. Außerdem ist es wirklich so, Menschen vertragen unterschiedliches und Sie scheinen der ektomorphe Typ zu sein, verbrennen schnell, setzen wenig an. Sie brauchen sogar viel Kohlenhydrate, sonst geht Ihnen die Kraft aus. Aber die Meisten sind anders veranlagt. Und es ist ein Fakt, dass wir gesamtgesellschaftlich zu kohlenhydratlastig essen, auch „dank“ der Lebensmittelindustrie.

    • Frühling 15. September 2022 at 21:43Antworten

      @Jens Tiefenschneider. Genau. Man muss nicht auf jeden Zug aufspringen, den der eine oder andere als ultimative Ernährungsform anpreist. Menschen sind verschieden und essen verschieden. Weltweit.

  22. raimund 15. September 2022 at 19:51Antworten

    na ja; bissi viel filet
    bissi wenig gedanken an die herkunft
    no weniger an die finanzierung
    nix für viel arbeit ?

  23. Hans im Glück 15. September 2022 at 19:36Antworten

    Ich bin kein Fan von einseitigen Ernährungsformen. Die Menschheit wäre längst ausgestorben, wenn man irgendwelche Ernährungslherenideologien befolgen müsste.
    Aber ich halte der Verfasserin zugute, dass sie frei von jedem missionarischem Eifer ist und sich um eine sachliche Darstellung bemüht.
    Für mich ist das definitiv nix, aber chacon á son goût!

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