Die wichtigsten Ergebnisse des Eastern Economic Forum 2022

11. September 2022von 12,1 Minuten Lesezeit

Die Ereignisse der vergangenen zweieinhalb Jahre und insbesondere die Eskalation des Krieges in der Ukraine und die zunehmenden Spannungen rund um Taiwan haben die Umwandlung der unipolaren Weltordnung in eine multipolare beschleunigt wie nie zuvor. Die Staaten des globalen Südens kooperieren intensiver und Zusammenschlüsse wie BRICS-plus oder die Shanghai Cooperation Organization erfreuen sich starken Zustroms.

Ein Gradmesser der Entwicklung ist die am Donnerstag zu Ende gegangene Eastern Economic Forum (EEF) 2022. Daran haben Delegierte aus etwa 60 Ländern teilgenommen, darunter auch sehr hochrangige wie der russische Präsident.

Ebenfalls als Sprecherin anwesend die österreichische Außenministerin a.D. Karin Kneissl, die international als Diplomatin und Energieexpertin hoch geschätzt wird. Sie lebt jetzt im Libanon um sich den Morddrohungen und Anfeindungen in ihrer Heimat zu entziehen. Da sie international Gewicht hat, kommt sie auch vor im Bericht des brasilianischen investigativen Journalisten Pepe Escobar, der unter anderem Leitender Redakteur der Asia Times und unabhängiger geopolitischer Analyst mit Schwerpunkt Eurasien ist. Hier sein Bericht, der zuerst in The Cradle erschienen ist:

Asia’s future takes shape in Vladivostok, the Russian Pacific

Das Östliche Wirtschaftsforum (EEF) in Wladiwostok ist einer der unverzichtbaren jährlichen Meilensteine, wenn es darum geht, nicht nur den komplexen Entwicklungsprozess des russischen Fernen Ostens zu verfolgen, sondern auch wichtige Weichen für die Integration Eurasiens zu stellen.

Das aktuelle Thema in Wladiwostok spiegelt ein äußerst turbulentes Jahr 2022 wider: „Auf dem Weg zu einer multipolaren Welt“. Der russische Präsident Wladimir Putin selbst gab in einer kurzen Botschaft an die Teilnehmer aus Wirtschaft und Regierung aus 68 Ländern die Richtung vor:

„Das überholte unipolare Modell wird durch eine neue Weltordnung ersetzt, die auf den Grundprinzipien der Gerechtigkeit und Gleichheit sowie der Anerkennung des Rechts jedes Staates und jedes Volkes auf einen eigenen souveränen Entwicklungsweg beruht. Gerade hier im asiatisch-pazifischen Raum bilden sich mächtige politische und wirtschaftliche Zentren heraus, die als treibende Kraft in diesem unumkehrbaren Prozess wirken.“

In seiner Rede vor der EEF-Plenarsitzung wurde die Ukraine kaum erwähnt. Putins Antwort auf die Frage nach der Ukraine: „Ist dieses Land Teil des asiatisch-pazifischen Raums?“

Die Rede war weitgehend als ernsthafte Botschaft an den kollektiven Westen sowie an das, was der Top-Analyst Sergej Karaganow die „globale Mehrheit“ nennt, aufgebaut. Unter den zahlreichen Schlussfolgerungen sind die folgenden vielleicht die wichtigsten:

  • Russland wird als souveräner Staat seine Interessen verteidigen.
  • Das „Sanktionsfieber“ des Westens bedroht die Welt – und die Wirtschaftskrisen werden auch nach der Pandemie nicht verschwinden.
  • Das gesamte System der internationalen Beziehungen hat sich verändert. Es wird versucht, die Weltordnung aufrechtzuerhalten, indem die Regeln geändert werden.
  • Die Sanktionen gegen Russland führen zur Schließung von Unternehmen in Europa. Russland sieht sich mit wirtschaftlichen und technischen Aggressionen aus dem Westen konfrontiert.
  • Die Inflation bricht in den Industrieländern Rekorde. In Russland liegt sie bei etwa 12 Prozent.
  • Russland hat seinen Teil zu den Getreideexporten aus der Ukraine beigetragen, aber die meisten Lieferungen gingen an EU-Länder und nicht an Entwicklungsländer.
  • Das „Wohlergehen der ‚Goldenen Milliarde‘ wird ignoriert“.
  • Der Westen ist nicht in der Lage, Russland die Energiepreise zu diktieren.
  • Rubel und Yuan werden für Gaszahlungen verwendet.
  • Die Rolle des asiatisch-pazifischen Raums hat deutlich zugenommen.

Kurz und bündig: Asien ist das neue Epizentrum des technischen Fortschritts und der Produktivität.

Kein „Kolonisierungsobjekt“ mehr

Nur zwei Wochen vor einem anderen wichtigen jährlichen Treffen – dem Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) in Samarkand – ist es kein Wunder, dass sich einige der wichtigsten Diskussionen auf dem EEF um die zunehmende wirtschaftliche Verflechtung zwischen der SOZ und dem Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) drehen.

Dieses Thema ist ebenso wichtig wie die Entwicklung der russischen Arktis: Mit 41 Prozent des Gesamtterritoriums handelt es sich um die größte Ressourcenbasis der Föderation, die sich auf neun Regionen verteilt und die größte Sonderwirtschaftszone der Welt umfasst, die mit dem Freihafen von Wladiwostok verbunden ist. Die Arktis wird durch mehrere strategisch wichtige Projekte zur Verarbeitung von Bodenschätzen, Energie, Wasser und biologischen Ressourcen erschlossen.

Daher ist es nur folgerichtig, dass die ehemalige österreichische Außenministerin Karin Kneissel, die sich selbst als leidenschaftliche Historikerin“ bezeichnet, ihre Faszination darüber zum Ausdruck brachte, wie Russland und seine asiatischen Partner die Entwicklung des Nördlichen Seewegs angehen: „Einer meiner Lieblingsausdrücke ist, dass sich Fluggesellschaften und Pipelines nach Osten bewegen. Und das sage ich seit zwanzig Jahren immer wieder.

[Anmerkung pfm: einer der Tweets von Karin Kneissl:

„Dritter Tag im EEF mit Diskussionen über Luftfahrt und Zugänglichkeit in Fernost. Debatte über unteilbare Sicherheit in der Region, neue Pipelines, Transportwege, Landwirtschaft, im Plenum mit Gästen aus China und der Mongolei usw.
China&Russland wollen weltweit kooperieren und sich für Multipolarität einsetzen“

Ende Anmerkung]

Inmitten einer Fülle von Round-Table-Gesprächen, die sich mit Themen wie der Macht des Territoriums, Lieferketten und globaler Bildung bis hin zu den „drei Walen“ (Wissenschaft, Natur, Mensch) befassten, drehte sich die wichtigste Diskussion am Dienstag auf dem Forum wohl um die Rolle der SOZ.

Neben den derzeitigen Vollmitgliedern – Russland, China, Indien, Pakistan, vier zentralasiatische Staaten (Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan) und dem kürzlich beigetretenen Iran – wollen nicht weniger als 11 weitere Staaten beitreten, vom Beobachter Afghanistan bis zum Dialogpartner Türkei.

Grigorij Logwinow, stellvertretender Generalsekretär der SOZ, betonte, dass das wirtschaftliche, politische und wissenschaftliche Potenzial der Akteure, die das „Gravitationszentrum“ Asiens bilden – mehr als ein Viertel des weltweiten BIP und 50 Prozent der Weltbevölkerung – noch nicht voll ausgeschöpft sei.

Kirill Barsky vom Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen erläuterte, wie die SOZ gemäß ihrer Charta das Modell der Multipolarität darstellt, das den vom Westen eingeleiteten „zerstörerischen Prozessen“ gegenübersteht.

Und das führt zur wirtschaftlichen Agenda im eurasischen Integrationsprozess, wobei die von Russland geführte Eurasische Wirtschaftsunion (EAEU) als wichtigster Partner der SOZ gilt.

Barsky bezeichnet die SOZ als „die zentrale eurasische Struktur, die die Agenda von Groß-Eurasien innerhalb eines Netzwerks von Partnerschaftsorganisationen bildet„. Hier kommt die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der ASEAN zum Tragen.

Barsky konnte nicht umhin, an Mackinder, Spykman und Brzezinski zu erinnern, die Eurasien „als ein Objekt betrachteten, das nach den Wünschen westlicher Staaten zu handhaben ist, eingegrenzt innerhalb des Kontinents, weit weg von den Meeresküsten, so dass die westliche Welt in einer globalen Konfrontation zu Land und zu Wasser dominieren kann. Die SCO, wie sie sich entwickelt hat, kann über diese negativen Konzepte triumphieren.“

Und hier treffen wir auf eine Vorstellung, die von Teheran bis Wladiwostok weithin geteilt wird:

Eurasien ist nicht länger „ein Objekt der Kolonisierung durch das ‚zivilisierte Europa‘, sondern wieder ein Akteur der globalen Politik„.

Indien will ein 21. asiatisches Jahrhundert

Sun Zuangnzhi von der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften (CASS) erläuterte das Interesse Chinas an der SCO. Er konzentrierte sich auf die Errungenschaften: In den 21 Jahren seit ihrer Gründung habe sich ein Mechanismus zur Herstellung von Sicherheit zwischen China, Russland und den zentralasiatischen Staaten zu einem „mehrstufigen, multisektoralen Kooperationsmechanismus“ entwickelt.

Anstatt sich „in ein politisches Instrument zu verwandeln“, sollte die SOZ ihre Rolle als Dialogforum für Staaten mit einer schwierigen Konfliktgeschichte nutzen – „die Interaktionen sind manchmal schwierig“ – und sich auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit „in den Bereichen Gesundheit, Energie, Ernährungssicherheit und Armutsbekämpfung“ konzentrieren.

Rashid Alimov, ehemaliger Generalsekretär der SOZ und jetzt Professor am Taihe-Institut, betonte die „hohen Erwartungen“ der zentralasiatischen Staaten, dem Kern der Organisation. Die ursprüngliche Idee bleibt bestehen – basierend auf der Unteilbarkeit der Sicherheit auf einer transregionalen Ebene in Eurasien.

Wir alle wissen, wie die USA und die NATO reagierten, als Russland Ende letzten Jahres einen ernsthaften Dialog über die „Unteilbarkeit der Sicherheit“ vorschlug.

Da Zentralasien keinen Zugang zum Meer hat, ist es unvermeidlich, wie Alimow betonte, dass die Außenpolitik Usbekistans die Beteiligung an einem beschleunigten Handel innerhalb der SOZ bevorzugt. Russland und China mögen die führenden Investoren sein, aber jetzt „spielt auch der Iran eine wichtige Rolle. Über 1.200 iranische Unternehmen sind in Zentralasien tätig.

Auch hier muss die Konnektivität zunehmen: „Die Weltbank stuft Zentralasien als eine der am wenigsten vernetzten Volkswirtschaften der Welt ein.“

Sergey Storchak von der russischen Bank VEB erläuterte die Funktionsweise des „SCO-Interbankenkonsortiums“. Die Partner haben „eine Kreditlinie der Bank of China“ in Anspruch genommen und wollen einen Vertrag mit Usbekistan abschließen. Das SCO-Interbankenkonsortium wird turnusmäßig von den Indern geleitet – und sie wollen es auf Vordermann bringen. Auf dem bevorstehenden Gipfel in Samarkand erwartet Stortschak einen Fahrplan für den Übergang zur Verwendung nationaler Währungen im regionalen Handel.

Kumar Rajan von der School of International Studies der Jawaharlal Nehru University formulierte die indische Position. Er brachte es gleich auf den Punkt: „Indien will ein 21. asiatisches Jahrhundert. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Indien und China ist notwendig. Sie können das asiatische Jahrhundert verwirklichen“.

Rajan wies darauf hin, dass Indien die SOZ nicht als ein Bündnis betrachte, sondern sich für die Entwicklung und politische Stabilität Eurasiens einsetze.

Er wies darauf hin, dass Indien mit Russland und Zentralasien über den Internationalen Nord-Süd-Verkehrskorridor (INSTC) und einen seiner wichtigsten Knotenpunkte, den Hafen von Chabahar im Iran, zusammenarbeitet: „Indien hat keine direkte physische Verbindung zu Zentralasien. Am INSTC ist eine iranische Reederei mit 300 Schiffen beteiligt, die eine Verbindung nach Mumbai herstellt. Präsident Putin hat auf dem [jüngsten] kaspischen Treffen direkt auf die INSTC Bezug genommen.

Entscheidend ist, dass Indien nicht nur das russische Konzept der Greater Eurasia Partnership unterstützt, sondern sich auch für ein Freihandelsabkommen mit der EAEU einsetzt: Premierminister Narendra Modi besuchte übrigens im vergangenen Jahr das Forum in Wladiwostok.

In all diesen nuancierten Interventionen sind einige Themen konstant. Nach der Katastrophe in Afghanistan und dem Ende der US-Besatzung dort kann die stabilisierende Rolle der SOZ gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Ein ehrgeiziger Fahrplan für die Zusammenarbeit ist ein Muss – er wird wahrscheinlich auf dem Gipfel in Samarkand verabschiedet werden. Alle Akteure werden schrittweise zum Handel in bilateralen Währungen übergehen. Und die Schaffung von Transitkorridoren führt zu einer schrittweisen Integration der nationalen Transitsysteme.

Es werde Licht

Bei einem wichtigen Rundtischgespräch über das „Tor zu einer multipolaren Welt“ wurde die Rolle der SOZ näher erläutert und dargelegt, dass die meisten asiatischen Staaten Russland gegenüber „freundlich“ oder „wohlwollend neutral“ sind, nachdem die militärische Sonderoperation in der Ukraine begonnen hat.

Die Möglichkeiten für eine Ausweitung der Zusammenarbeit in ganz Eurasien bleiben also praktisch unbegrenzt. Die Komplementarität der Volkswirtschaften ist der wichtigste Faktor. Dies würde unter anderem dazu führen, dass der russische Ferne Osten als multipolare Drehscheibe in den 2030er Jahren zu „Russlands Tor zu Asien“ wird.

Wang Wen vom Chongyang Institute for Financial Studies betonte, dass Russland China neu entdecken müsse, indem es „gegenseitiges Vertrauen auf mittlerer Ebene und auf der Ebene der Eliten“ finde. Gleichzeitig gibt es eine Art globalen Ansturm auf den Beitritt zu BRICS, von Saudi-Arabien und Iran bis Afghanistan und Argentinien:

„Das bedeutet ein neues Zivilisationsmodell für aufstrebende Volkswirtschaften wie China und Argentinien, weil sie friedlich aufsteigen wollen (…) Ich denke, wir befinden uns im Zeitalter der neuen Zivilisation.“

B. K. Sharma von der United Service Institution of India kehrte zu Spykman zurück, der die Nation in die Schublade „Randstaat“ steckte. Jetzt nicht mehr: Indien verfolgt jetzt mehrere Strategien, von der Anbindung an Zentralasien bis hin zur „Act East“-Politik. Insgesamt geht es um eine Annäherung an Eurasien, da Indien „nicht wettbewerbsfähig ist und sich diversifizieren muss, um einen besseren Zugang zu Eurasien zu erhalten, mit logistischer Hilfe von Russland.“

Sharma betont, dass Indien die SCO, die BRICS und die RICs sehr ernst nimmt, während Russland „eine wichtige Rolle im Indischen Ozean“ spielt. Er nuanciert die indo-pazifische Perspektive: Indien will die Quad nicht als Militärbündnis und bevorzugt stattdessen „Interdependenz und Komplementarität zwischen Indien, Russland und China„.

All diese Diskussionen sind mit den beiden übergreifenden Themen mehrerer Rundtischgespräche in Wladiwostok verknüpft: Energie und die Entwicklung der natürlichen Ressourcen der Arktis.

Pavel Sorokin, erster stellvertretender russischer Energieminister, wies die Vorstellung von einem Sturm oder Taifun auf den Energiemärkten zurück: „Das ist weit entfernt von einem natürlichen Prozess. Es ist eine von Menschen gemachte Situation.“ Die russische Wirtschaft hingegen ist nach Ansicht der meisten Analysten dabei, langsam aber sicher ihre Zukunft in der Zusammenarbeit zwischen der Arktis und Asien zu gestalten – dazu gehört beispielsweise die Schaffung einer ausgeklügelten Umschlaginfrastruktur für verflüssigtes Erdgas (LNG).

Energieminister Nikolay Shulginov versicherte, dass Russland seine Gasproduktion in Anbetracht des Anstiegs der LNG-Lieferungen und des Baus von Power of Siberia-2 nach China tatsächlich steigern wird: „Wir werden nicht nur die Pipeline-Kapazitäten erhöhen, sondern auch die LNG-Produktion ausbauen: Sie ist mobil und lässt sich auf dem Weltmarkt gut verkaufen.“

Auf dem Nördlichen Seeweg liegt der Schwerpunkt auf dem Aufbau einer leistungsfähigen, modernen Eisbrecherflotte – auch mit Atomantrieb. Gadzhimagomed Guseynov, Erster Stellvertretender Minister für die Entwicklung des Fernen Ostens und der Arktis, ist unnachgiebig: „Was Russland tun muss, ist, den Nördlichen Seeweg zu einer nachhaltigen und wichtigen Transitroute zu machen.“

Es gibt einen langfristigen Plan bis zum Jahr 2035, um eine Infrastruktur für eine sichere Schifffahrt zu schaffen, die einem „arktischen Best-Practice-Modell“ folgt, bei dem Schritt für Schritt gelernt wird. NOVATEK, so der stellvertretende Vorsitzende Evgeniy Ambrosov, habe in den letzten Jahren nicht weniger als eine Revolution in Bezug auf die arktische Schifffahrt und den Schiffbau vollzogen.

Kneissel, die ehemalige österreichische Ministerin, erinnerte daran, dass sie in ihren Diskussionen immer das größere geopolitische Bild vermisste, als sie in der europäischen Politik aktiv war (sie lebt jetzt im Libanon): „Ich habe über die Weitergabe der Fackel vom Atlantik zum Pazifik geschrieben. Fluglinien, Pipelines und Wasserwege verlagern sich nach Osten. Der Ferne Osten ist eigentlich das pazifische Russland.“

Was auch immer die Atlantiker davon halten mögen, das letzte Wort hat im Moment Vitaly Markelov vom Vorstand von Gazprom: „Russland ist bereit für den Winter. Es wird überall Wärme und Licht geben.“


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.


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37 Kommentare

  1. Andreas I. 13. September 2022 at 18:25Antworten

    Hallo,
    ja, Sanktionen (durch USA) sind nichts neues; Kuba, Iran, Venezuela, Syrien …aber seit 2014 bekommt die Sache mit den Sanktionen gegen Russland eine neue Dynamik

  2. Mammalina 12. September 2022 at 10:26Antworten

    Auch wenn bzw. da ich eine künftige neue Weltmacht China kritisch sehe (China ist eben eine Diktatur, und was man über die dortigen Coronamaßnahmen erfahren hat, war schrecklich), befürworte ich eine ausgeglichene Verteilung der Machtverhältnisse in der Welt. Die Macht des US-Imperiums geht zu Ende, und die des Westens insgesamt, wir spüren die Zeichen deutlich.

    Zur Unteilbarkeit der Sicherheit (russiches Konzept) erinnere ich an die Mahnungen vor dem Beginn des Ukrainekrieges:

    https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/lawrow-westliche-staaten-verstaerken-sicherheit-auf-kosten-moskaus-79699.html

    Sie wurden von den USA ignoriert, und damit auch von Westeuropa.

    Ein invasives Friedensbündnis ist kein solches mehr, sondern wird zum Kriegsbündnis!

    • Andreas I. 13. September 2022 at 18:37Antworten

      Hallo,
      es gibt Gründe, nicht Weltmacht / Imperium sein zu wollen, sondern lieber eine Macht neben anderen Mächten, multipolar. Einer der Gründe ist die Endphase von Imperien. Darum ist es durchaus möglich, dass die Chinesen lieber eine Macht neben anderen Mächten bleiben wollen. Dabei haben sie eine komfortable Situation als größte Wirtschaftsmacht, sie können ruhig anderen ihren Raum lassen und je besser sich die anderen entwickeln, desto mehr können die Chinesen exportieren …

  3. Jens Tiefschneider 12. September 2022 at 8:54Antworten

    „…der Anerkennung des Rechts jedes Staates und jedes Volkes auf einen eigenen souveränen Entwicklungsweg …“ – es sei denn, ihr Entwicklungsweg widerspricht dem Russischen. Da auch der globale Süden (und Osten) diverse totalitäre Systeme sein Eigen nennt, ist es nur eine Frage der Zeit, wann auch deren Boot kentert. Das grundsätzlicher Problem sind nicht Währungen und Wirtschaftssysteme, das grundsätzliche Problem sind faschistoide Strukturen. Und da kann sich Putin noch so schön sein Fell Weißen. Oder der China-Mann, oder der König von Thailand, oder der Boss von Malaysia, oder …

  4. Mia 11. September 2022 at 20:35Antworten

    HelmutK
    11. September 2022 at 18:22
    „Mia,
    ihr „invantilen“Bot-Pogrämmchen aus Gates-Soros-Feder seid einfach noch zu dumm. Ihr fallt auf und kriegt hier keinen Boden unter euren Zwergen-Füßchen.“

    Hubert : Nicht mit Fremdwörter angeben, wenn sie nicht wissen wie man sie schreibt. „infantiles“ haben sie gemeint, mit F satt V, oder.
    Im Sinne von kindlich oder im Sinne von unterbelichtet?
    Geht aus ihren Schrieb nicht eindeutig hervor.
    Wenn sie kindlich im Sinne hatten, dann danke, denn etwas Kindlichkeit sollte man sich auch als Erwachsener erhalten.
    Vielen, lieben Dank

  5. Wahrheitssuchende 11. September 2022 at 19:54Antworten

    Alles was jetzt passiert sind die schmerzlichen Geburtswehen in ein goldenes Zeitalter, aber leider mit erheblichen Schmerzen, Tod,Leid und ,,Erdbeben“ verbunden, leider werden das nur sehr wenige in Europa überleben. Doch dann kommt eine neue Zeit für sehr lange Zeit mit Frieden und alles wird sich zum pos verändern, nicht so wie K.Schwab und co es wollen. Wer das miterleben darf kann sich schon einmal darauf freuen. Der ganze Dreck, der jetzt zum Vorschein kommt ist sichtbar geworden, damit wir wissen, was sich ändern muss.

  6. 1150 11. September 2022 at 16:06Antworten

    fürchtet euch nicht, europa saugt, mit kräftiger unterstützung durch die usa, schon seit jahren hochqualifizierte und bestens ausgebildete fachkräfte und spezialisten (laut sebastian kurz) an.
    heuer schon ca. 60 000 alleine in österreich. es wird schon wieder aufwärts gehen, nur geduld :-)))

  7. Elisabeth 11. September 2022 at 12:41Antworten

    Die Frage, ob absichtlich oder aus Dummheit, beantwortet sich von selbst. Es ist das unbeteiligte Dritte – die Verzweiflung.

    Russland wurde schon sehr lange provoziert. Natürlich hat Putin sich daher vorbereitet, nicht bloß militärisch.

    Die USA und unser Geldsystem sind am Ende. Seit 2008 haben wir 0 Zinsen oder sogar Negativzinsen, was die Schuldenmacherei nicht beendet, sondern forciert hat. Das konnte auf die Dauer nicht gut gehen.

    Die Zerstörung unserer Wirtschaft und damit unseres Wohlstands ist meiner Meinung nach Absicht bzw. eine Aufopferung, um den Motor der USA noch einmal zu starten. So viel Blödheit gibts ja gar nicht, dass ihnen das so einfach passiert wäre. Viele haben diese Entwicklung gesehen.

    Die Frage ist ja nur, was wollen sie uns denn noch alkes antun? Truss faselt was von A-Bomben und auch in der Ukraine hält man den Einsatz von Atomwaffen für eine Möglichkeit.

    report24.news/ukrainischer-oberbefehlshaber-schliesst-begrenzten-atomkrieg-nicht-aus/

    Glauben die Verantwortlichen in den USA wirklich, sie können diesen Krieg noch gewinnen?

  8. Pohlmann 11. September 2022 at 11:32Antworten

    Was Corona nicht alles auf dieser Welt beschleunigt ist erstaunlich. Das Wort Weltordnung ist schon …. Es gibt Regeln und keiner hält sich daran. Jeder macht was er will und dann kommt das große gejammer. Anstatt dort zu investieren wie in Entwicklungsländer wird lieber Waffen geliefert. Diese Milliarden werden verschleudert. Damit hätte die Welt versorgt werden.
    Ich ziehe schon mal mein Eisenmantel an. :-) Da prallt alles schön ab.

  9. Elena 11. September 2022 at 10:57Antworten

    Danke für diesen Bericht, Herr Dr. Peter F. Mayer.
    Frage mich wohin dieser ganzer Wahnsinn führen soll. Bedenklich, sehr sogar.

  10. Kurt 11. September 2022 at 10:54Antworten

    MOses
    11. September 2022 at 10:42

    Hier Bedarf kein Mut und ich kritisiere nie, sondern bevorzuge Austausch mit Niveau, was Sie nicht haben. Sie sehen viel zu viel Fernseher. Daher kein Kommentar und toben Sie sich aus.

    • Elisabeth 11. September 2022 at 10:59Antworten

      Oh, es heißt jetzt Kurt? ;-)

      Hier kommt Kurt schmunzel

      • Gerhard 11. September 2022 at 11:21

        Elisabeth
        11. September 2022

        Jeden Kommentator zu verurteilen und Behauptungen von sich zu geben sagt schon alles. Würden Sie wahrhaftig diese Seite verfolgen, dann würden Sie jene Namen immer wieder Lesen können, übrigens auch ich bin lange dabei. Das ist Ihnen entgangen.
        Das nimmt lächerliche Stalking Züge an. Das ist willentliche und wiederholte Verfolgen oder Belästigen einer Person. Schämen Sie sich.
        Ich stelle mich nicht mit Ihnen auf eine Stufe und es ist egal was Sie von sich geben.

      • J. Th. 11. September 2022 at 11:43

        Elisabeth
        11. September 2022 at 10:59

        Verdächtig bei MOses und Elisabeth gibt es viele „Gefällt mir“. Fällt oft auf. Und ich würde sagen, der Troll kommt aus dieser Seite. Wo wohl der Großangriff herkommt ist klar. :-)
        Oh, bin ich auch Ihnen jetzt unbekannt? Schmunzel.
        Verdächtig bei MOses und Elisabeth gibt es viele „Gefällt mir“. Und ich würde sagen, der Troll kommt aus dieser Seite. Wo wohl der Großangriff herkommt ist klar. :-)
        Oh, bin ich auch Ihnen jetzt unbekannt? Schmunzel.
        Dann schauen Sie auf den Seiten nach.

      • Elisabeth 11. September 2022 at 11:45

        Ich weiß, dass sie schon länger da sind … da es sich bei „Stalking“ um einen Begriff handelt, den ich jüngst erklärt habe, bin ich ganz sicher, dass es hier auch noch einen anderen „Gerhard“ gibt. Dass der echte derart ausrastet, glaube ich nicht. Zudem war sein Icon bisher schwarz.

      • Elisabeth 11. September 2022 at 14:21

        @J.Th
        Das besagt nichts, dass Kurt bzw. sie früher schon da waren.

        Er hatte mittlerweile so viele Nicks, dass er immer wieder auch ältere verwendet, weil sie sofort funktionieren. Sie wurden ja nicht gesperrt, sondern er gab sie aus Scham auf. Ich habe ihn/sie auch schon öfter mit einem alten Trollnamen erwischt, Jürgen zB.

        Es könnte sich bei Gerhard allerdings um einen handeln, der mit anderem Nick auch schon Matti sehr verehrt hat.. Da ist er auch grauslich auf mich losgegangen. Der steht oft auf der Leitung und postet oft im falschen Thread …dass er derart ausrastet, deutet darauf hin, dass er sichs tatsächlich auf ihn steht, aber eher in der männlichen Version. Due Mia mahg er nicht so, hat er neulich gesagt :-)

      • Mia 11. September 2022 at 15:36

        Elisabeth
        11. September 2022 at 10:59Antworten
        Michael
        11. September 2022 at 13:33

        Es freut mich dass ihr zwei so leicht zu unterhalten sind.
        Da habt ihr Spaß wie zwei kleinen Kinder, Gell !
        Macht euch mal schlau zum Thema Verfolgungswahn.
        Kurzer allgemeiner Auszug :

        Der Verfolgungswahn ist eine paranoide Denkstörung. Die betroffene Person fühlt sich verfolgt. Typischerweise wird dabei die Umgebung als feindselig wahrgenommen. Der Verfolgungswahn besteht nur, wenn die wahrgenommene Realität von der Wirklichkeit abweicht, also eine unbegründete Einbildung besteht.

      • HelmutK 11. September 2022 at 18:22

        Mia,
        ihr invantilen Bot-Pogrämmchen aus Gates-Soros-Feder seid einfach noch zu dumm. Ihr fallt auf und kriegt hier keinen Boden unter euren Zwergen-Füßchen.

    • MOses 11. September 2022 at 11:38Antworten

      Jaja, passt schon.

      Aber weil Sie die klimatischen Ereignisse der letzten Jahre angesprochen haben….

      Fahren Sie doch mal nach Hallein, dorthin wo meine Großeltern wohnten, und besichtigen Sie das Marterl mit dem gemauerten Strich, der die Wasserlinie des Hochwassers von 1508 angibt. Und dann vergleichen Sie es mit den „Horrorbildern“ der letzten „Flutkatastrophen“.

      Auch Ihnen rate ich zudem, das sinnerfassende Lesen zu verfeinern, dann würden Sie zB mitbekommen, dass ich einen Klimawandel per se niemals bezweifelt oder bestätigt habe.

      Alles was ich hier kritisiere ich die kindliche Vereinfachung, wir müssten nur aufhören CO2 zu produzieren und der Planet wäre gerettet.
      Mag sein, dass der Mensch das Klima mitbeeinflusst, vermutlich sogar, aber das dann seit Jahrhunderten, als man zB ganze Kontinente abholzte um Kriegs- und Handels-Flotten zu bauen, Holz 90% des Baumaterials ausmachte, zum Heizen, Kochen und Beleuchten/Kommunikation verwendet wurde oder schlicht für den „großen Sprung nach vorne“ für die Metallurgie diverser Reiche hier wie dort. Und das, obwohl Holz-Verbrennung/Nutzung nach neuesten Erkenntnissen von Expertin Greta auch ganz böse für das Klima ist.

      Aber für solche Differenzierungen sind Sie vermutlich tatsächlich zu klug. Wer die Weisheit schon zum Frühstück löffelt, braucht sich ja nicht mehr zu hinterfragen.

      BTW: wie geht’s eigentlich dem Great Barrier Reef? ;))

  11. Elisabeth 11. September 2022 at 10:49Antworten

    Ich würde sagen, der Troll spielt sich nun mit mehreren Nicks. So gesehen, ist das ein Großangriff … ;-)

    • Elisabeth 11. September 2022 at 11:08Antworten

      Borderliner spielen alle gegeneinander aus. Das ist ihr Haupttalent. Im Internet, in Foren ohne Anmeldung, kann es so eine gestörte Persönlichkeit auch mit sich selbst treiben. Es macht sich mehrere Nicks und ruiniert bzw. stört auf diese Weise den Blog. Der Hauptnick der Person schafft sich sozusagen Anhänger aus sich selbst und hofft, damit mehr Macht zu erlangen … bzw. evtl. sogar echte Anhänger.

      ES ist voller Zorn. Solche Typen sind auch sehr gefährlich, s. „Eine verhängnisvolle Affäre“. Darin wird geschildert, wozu Borderliner fähig sind, wenn man sie immer wieder abblitzen lässt.

    • Gerhard 11. September 2022 at 12:14Antworten

      Elisabeth

      September 2022

      Der andere „Gerhard“ folgte nach nach mir. Also ich war bereits da und bin echt. Und ein Icon verändert sich Automatisch, wenn jemand denselben Namen nachahmt. Sehe Sie haben immer noch nicht gelesen, um das zu erkennen. Ich stehe wohl da. Aber ich nehme nicht Ihre Arbeit ab. Nichts für ungut.
      Ende!

      • Gerhard 11. September 2022 at 12:26

        Gerhard
        11. September 2022 at 12:14

        Danke!

      • Elisabeth 11. September 2022 at 12:51

        Von mir aus. Ich weis es ja nicht. Es ist aber schon sonderbar, dass sie so tun, als wäre nur mir die Trollplage -Markus-Uschi-Matti-Otto…Mia aufgefallen. Genau das macht sie hochgradig suspekt.

      • Michael 11. September 2022 at 13:33

        Kurt, Gerhard und J.Th. in nickname-Liste aufgenommen. Bis jetzt 26 nicknames

      • Elisabeth 11. September 2022 at 14:23

        Das müssen ja schon viel mehr sein … :-)

  12. audiatur et altera pars 11. September 2022 at 10:47Antworten

    Eurasia gegen Ozeania, das nenn‘ i Bipolarität. Und ned multipolar, Monsieur Escobar.

  13. albert praxmarer 11. September 2022 at 10:25Antworten

    @D.K. 11.09.22 09:12
    sehr verallgemeinernd mit dem “gesamten system”. zu erwarten sind jedenfalls probleme, die eine menge (menschen)leben kosten werden. aber man stelle sich vor, afrika würde von der landkarte verschwinden – wäre für den rest der welt fast egal. 1-2 milliarden (!) menschen weniger spielt einfach keine rolle; china müsste einiges geld abschreiben und diamanten wären mangelware; aber was ist schon geld? glaube sogar, dass der ´developed belt´ selbst mit einer reduktion von 50% der weltbevölkerung unschwer klar kommen würde. die politischen systeme werden sich notwendigerweise ändern müssen.

  14. D. K. 11. September 2022 at 10:19Antworten

    MOses

    September 2022 at 9:47

    Hoffentlich sind Ihre Eier noch in Takt. :-)

  15. D. K. 11. September 2022 at 9:12Antworten

    Das gesamte System wird nicht Standhalten können gegen eine Klimakatastrophe. Bekanntlich schlägt sie immer aus dem nichts zu. Auch die treibende Kraft in diesem unumkehrbaren Prozess werden wirkungslos bleiben, denn die Natur wird aufräumen und sich alles zurückerobern was die Menschen geplündert haben. Die Natur braucht uns nicht. Wir schon.

    • MOses 11. September 2022 at 9:47Antworten

      @d.k.

      Ihr Klima-Apokalyptiker geht mir so was auf die Eier.

      Nicht einmal 2,5 Jahre tägliche Modellrechnungs-Nieten bringen Euch zum Nachdenken, ob denn die Klima-Modelle – und das ganze Brimborium beruht zu 100% auf Modellrechnungen – wirklich vielversprechender sein können.

      Da es vereinfacht gesagt nur echte Mess-Daten in Form von CO2-Werten gibt und alle anderen „Werte“ via Modell daraus errechnet werden, handelt es sich hierbei um eine klassische, selbsterzeugte Illusion.

      Eine Illusion, wie man sie für jeden Kult braucht, sofern jemand Interesse daran hat, diese Illusion für seine Zwecke zu nutzen.

      Das macht Sie ergo zum nützlichen Idioten eines Kultes, an dem ein paar Wenige großartig verdienen – ohne das Klima damit zu beeinflussen.

      • A. Petermann 11. September 2022 at 10:29

        @MOses

        September 2022

        Um in der Nähe einer solchen Souveränität zu kommen, machen Menschen jahrelang Psychotherapie. Einmal reflektieren und sich selbst hinterfragen – am besten ohne Alkohol. Man sieht wohin die totale Unterschätzung führt. Wir erleben es ja bereits.

    • Mia 11. September 2022 at 10:18Antworten

      D. K.
      11. September 2022 at 9:12Antworten

      Da haben sie Recht. Das 2 Grad Ziel ist ja ganz nett aber auch ziemlich naiv weil der Prozess rollt und nicht mehr umkehrbar.

      Die aktuellen klimatischen Ereignisse der letzten Jahre sprechen eine eindeutige Sprache.
      Die Natur wird das aber ganz von selber regeln, durch Nahrungsmittel und Wassermangel.
      Völkerwanderungen von unfruchtbaren Gebieten zu noch fruchtbaren, Krieg um Nahrungsmittel und
      Wasser.
      Das wird die Menscheit in den kommenden Jahrzehnten beschäftigen.
      Das verstehen Leute wie der Kommentator “ MOses “ nicht weil sie immer und überall Verschwörungen sehen. Wissen´s eh – Great Reset und so……

      Die Kneissel darf sich übrigens warm anziehen wenn an den Schatten Geheimdienstaktivitäten was dran ist.

      • Kurt 11. September 2022 at 10:36

        Mia
        11. September 2022 at 10:18

        Danke. Genau Ihre Aussage wollen moderne MOses nicht wahrhaben.
        Ihre Aussage: Die aktuellen klimatischen Ereignisse der letzten Jahre sprechen eine eindeutige Sprache.Die Natur wird das aber ganz von selber regeln, durch Nahrungsmittel und Wassermangel.
        So ist es. Und so kam es auch mit der Pandemie, Krie unsw. Nichts geht weiter wie bisher.

      • MOses 11. September 2022 at 10:42

        Wie immer sehr amüsant, was Sie trollen.

        Ein kleiner Denkanstoß: da CO2 die einzigen, verlässlichen Mess-Daten beschert, steht es logischer Weise im Zentrum aller Modelle und Berechnungen.

        Sie schließen aber daraus, dass CO2 ergo auch für das reale Klima dieselbe zentrale Rolle spielt.

        Das ist Kindergarten-Logik (man verknüpft fälschlich Dinge kausal, weil man nichts anderes hat und vom Rest noch nichts weiß) – und darum hatten Sie auch nicht den Mut mich direkt zu kritisieren. Denn ausser Ihrer angepassten Kindergarten-Logik haben Sie eben nur ad hominem.

        BTW: seit wann ist es eine Verschwörung, wenn jemand die Dummheit Vieler aufgreift und Kapital daraus schlägt? Ursache und Wirkung folgen immer einer bestimmten Chronologie – damit haben sie offenbar dieselben Probleme, wie mit dem Verstehen von (Ihnen fremden) Argumenten und Sichtweisen.

    • Dr. No 11. September 2022 at 10:57Antworten

      So funktioniert die Welt nicht wie manche NGOs-finanzierte Studien und Universitäten behaupten. Das Klima ist im Dauerwechsel, es ist eine Dynamik in der der Mensch nur ein Faktor von mehreren darstellt. Die Glaube dass wir durch ”unsere“ Reduktion von CO2 einen enormen Einfluss auf diese Dynamik haben können und diese umkehren ist durch den prähistorischen klimatischen Ereignissen klar widerlegt. Das bedeutet jedoch nicht untätig zu bleiben, sondern Prioritäten zu setzen und das Ganze vom Interessen der Wirtschaft zu befreien, z.B. der Schutz des Regenwaldes und der Meere hat deutliche Wirkung und daher Vorrang als die Umstellung der Fahrzeuge auf Batterieantrieb, die Entwicklung der Wasserstoff Technologie (als Energiespeicher) muß zuerst vorangetrieben werden bevor man auf die volatilen erneuerbaren Quellen (Wind und Solar) umstellt und dafür alle andere Quellen ausschaltet. Diese Diskussion sollte in den Freien Universitäten und Forschungszentren geführt werden weit weg vom politischen und wirtschaftlichen Einflüssen und das benötigt einen neuen Beginn in der Politlandschaft.

    • Heiko 11. September 2022 at 15:03Antworten

      Woher soll eine Klimakatastrophe kommen? Diese wird uns seit Jahrzehnten versprochen, aber bis jetzt immer noch nicht geliefert? Wissen Sie überhaupt, was Klima ist?

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