Österreichs Schulen öffnen ohne Covid-Restriktionen

29. August 2022von 3,6 Minuten Lesezeit

Nach zweieinhalb Jahren Corona-Schule mit unzähligen Massentests sowie nutzloser und schädlicher Maskenpflicht ist Österreichs Schule vorerst befreit. 

Wie man bereits erwartet hatte, folgt auch Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) dem Kurs von Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne). Die Schulen bleiben vorerst von Covid-Restriktionen verschont. Empört zeigt sich die Lehrergewerkschaft. Ein Erfolg ist es dagegen für mehr als 6.000 Pädagogen, die sich von unten organisiert haben.

Lehrergewerkschaft teilt aus

Die Lehrergewerkschaft ist außer sich. Ihr stellvertretender Vorsitzender Hannes Grünbichler nennt die Befreiung der Schulen „eine Bankrotterklärung des Bildungsministeriums vor der Wissenschaft und vor dem Arbeitsrecht“. Er will „Regeln“ und „Maßnahmen“ und auf „Tests setzen“. Grünbichler teilt im „Oe1-Morgenjournal“ heftig aus: Die Entscheidung des Bildungsministeriums sei „eigentlich nicht hinnehmbar“.

Ganz anders als die Gewerkschaft sehen es unabhängige Pädagogen. Die Gruppe besteht aus über 6000 Pädagogen.

Diese haben sich am Montag in einem offenen Brief an die Bundesregierung und den Bildungsminister gewendet. Mehr als 100 haben den offenen Brief notariell erstunterzeichnet.

Sie verlangen einen „normalen Betrieb in Kindergärten & Schulen unabhängig vom SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen“. Zumindest zum Schulbeginn ist ihre Forderung erfüllt. Bis auf Wiener Kindergärten, dort strebt die Wiener Stadtregierung weiter Massentests an.

Drei Forderungen stellen die Pädagogen auf:

  1. Einen normalen und uneingeschränkten Kindergarten- und Schulbetrieb und die Durchführung aller analogen Aktivitäten wie Bewegung und Sport, Singen, Tanzen, Theaterspielen, Ausflüge, etc. ab Herbst 2022 unabhängig vom SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen.

  2. Einen konsequenten Stopp aller Maßnahmen, wie die Testung von gesunden Kindern und Jugendlichen, oder die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes oder einer FFP2-Maske, die das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen und bei denen Nutzen und Sicherheit nicht eindeutig durch entsprechende Studien belegt sind.

  3. Eine gesundheits- und ressourcenorientierte Betrachtung der österreichischen Kinder und Jugendlichen einhergehend mit der Förderung von präventiven Gesundheitsmaßnahmen an Ö Bildungseinrichtungen.

Begründet wird das so:

Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz verringert:

  • die Qualität und Quantität des passiven und aktiven Spracherwerbs

  • die Konzentrationsspanne der Lehrenden und Lernenden

  • verbale Kommunikation

  • meist unbewusst ablaufende emotionale Kommunikation zwischen Pädagogen und Kindern/Jugendlichen und innerhalb der Peer-Group

  • Selbstwirksamkeit der Kinder & Jugendlichen

Außerdem beobachten wir all diese Symptome an Kindern, Jugendlichen und uns selbst:

Als offensichtliche Symptome einer zu hohen CO2 Konzentration in der Atemluft können auftreten: Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Unwohlsein, sowie Benommenheit und Müdigkeit.“[4]

Zu den Testungen:

  • Durchführung und Beaufsichtigung sowie Verantwortung medizinischer Testungen liegen nicht im pädagogischen Kompetenzbereich
  • Erheblicher organisatorischer und zeitlicher Aufwand und folglich verringerte Unterrichtszeit
  • Häufiges Nasenbluten bei Kindern und Jugendlichen nach Testungen beobachtet
  • Extreme Angespanntheit bei vielen Kindern und Jugendlichen vor Testungen

Verheerende Folgen der Covid-Schule

Eine komplett „normale Schule“ gibt es aber nicht. So empfiehlt das Ministerium das Testen „auf freiwilliger Basis“. Auch am ersten Schultag soll man „mit einem gültigen PCR-Test“ in die Schule kommen. Zudem bietet man in den ersten Schulwochen Antigentests an.

Symptomlose Lehrer und Schüler dürfen aber in die Schule kommen. Bundesländer haben angekündigt, dies nicht zu erlauben.

Die Pädagogen schreiben dagegen:

„Wir ersuchen die verantwortlichen Personen daher dringend, unter Einhaltung der gebotenen Vernunft, und gemäß Artikel 3 der UN Kinderrechtskonvention zu handeln, welcher besagt, dass bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt ist, der vorrangig zu berücksichtigen ist“, um weitere verheerende negative Kurz- und Langzeitfolgen für eine ganze Generation und somit für die gesamte Gesellschaft durch die Einschränkung hochrelevanter Lebensbereiche und letztlich einen Systemkollaps zu vermeiden.

Man sollte sich auf zielführende und vor allem ganzheitliche und nachhaltige Wege, die Gesundheit zu fördern, besinnen, und die wichtige Bedeutung sowie Notwendigkeit von Bewegung, gesunder Ernährung, frischer Luft, kreativem Schaffen, Musik, Selbstausdruck, gemeinsamen Erfolgserlebnissen sehen und in die Gestaltung des pädagogischen Alltags einbinden.

Kindergärten und Schulen sind Orte der Bildung, der Offenheit und des Miteinanders.

Bild Triplec85Cafeteria der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim während der COVID-19-Pandemie 2CC BY-SA 4.0

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21 Kommentare

  1. Mammalina 30. August 2022 at 8:47Antworten
  2. Fritz Madersbacher 29. August 2022 at 17:27Antworten

    „Die Schulen bleiben vorerst von Covid-Restriktionen verschont. Empört zeigt sich die Lehrergewerkschaft. Ein Erfolg ist es dagegen für mehr als 6.000 Pädagogen, die sich von unten organisiert haben“
    Sie haben die Ehre der österreichischen Pädagogen und -innen gerettet, nachdem viele von ihnen so wie die von ihnen betreuten und unterrichteten Kinder unbeschreibliche Zustände erdulden mußten. Als Beispiel mag eine Schulleiterin „im Tiroler Zentralraum“ dienen, die widerrechtlich wegen nicht näher bekanntgegebener „Corona-Verfehlungen“ vom Dienst suspendiert wurde und jetzt wieder kleinlaut auf ihren Posten zurück gelassen werden muß. Ein paar hysterisierte und aufgewiegelte Eltern dort versuchen das per Petition zu verhindern und sie drohen, ihre Kinder in eine andere Schule zu schicken. Wie 1933 in Deutschland jüdische Lehrer/-innen, so wurden in unseren „Qualitäts“medien „ungeimpfte“ Pädagogen und Pädagoginnen als „unzumutbar“ für Schul- und Kindergartenkinder diskriminiert und in weiterer Folge auf beschämende Weise schikaniert und diskredidiert.
    „Eine definitive Absage erteilte Polaschek flächendeckenden Schulschließungen. Diese werde es in diesem Schuljahr sicher nicht geben, sagte der Minister: „Aus bildungspolitischer Sicht ist völlig klar: Die Schulen müssen offen bleiben“ („Der Standard“, 29/08/2022)
    Im Umkehrschluss heißt das: in den letzten zweieinhalb Schuljahren wurde von den zuständigen Verantwortlichen eine bildungspolitische Wüste geschaffen, aufgestachelt durch Medien außer Rand und Band, begründet mit pseudowissenschaftlich-sadistischen kinderfeindlichen und antisozialen Maßnahmen, deren Schäden und Folgen für unsere Kinder noch unabsehbar sind. Die Panikmedien hetzen weiter, und sie finden ihre hypochondrischen Angsthasen in Parteien, Gewerkschaften, Behörden, bei Lehrern, Rektoren, Schüler- und Studentenvertretern, Eltern etc. …

    • Bernhard 29. August 2022 at 21:13Antworten

      „Bravo an die Skeptiker, die verleumdet und abgewiesen wurden, weil sie es gewagt hatten, die Freiheit zu verteidigen“, titelte der britische Daily Telegraph am Donnerstag.
      Rishi Sunak, ehemaliger Finanzminister und möglicher Nachfolger von Boris Johnson gibt zu, dass Lockdowns, Panikmache und Unterdrückung abweichender Meinungen falsch und verheerend waren. Zwar zwei Jahre zu spät, aber immerhin jetzt darf er öffentlich zweifeln.
      Das könnte auch in der Schule noch sehr spannend werden, wenn die Definitionsmacht der hohen Priester und Pharmageleerten auch bei uns so ins Rutschen kommt wie in Großbritannien.

  3. Hans H. 29. August 2022 at 14:38Antworten

    Ein Schritt in die richtige Richtung und vor allem freue ich mich für meine Kinder, die endlich einmal wieder die Chance haben ein normales Schuljahr zu erleben. Aber Lob für den Bildungsminister ist dennoch unangebracht. Denn erstens hat er in den Schulen im letzten Semester die Kinder noch wochenlang Masken tragen lassen, während ringsum in den Gasthäusern und Beisln schon lange keine mehr notwendig waren und zweitens werden auch schon wieder Impfbusse vorbereitet, um sie vor die Schulen zu schicken. Ich vermute auch keine Sinneswandel, sondern schlicht die nackte Angst angesichts desaströser Umfragewerte für die ÖVP dahinter. Denn bei den anstehenden Landtagswahlen droht der ÖVP ein Desaster.

  4. ga 29. August 2022 at 13:43Antworten

    Gott sei Dank, es geht in die richtige Richtung.
    Es war Rauch, der damit begonnen hat, nicht mehr länger auf (ein offenbar völlig durchgeknalltes) Deutschland zu schielen und dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Das sollte man vielleicht auch mal anerkennen. Ehre wem Ehre gebührt.

    • Elisabeth 29. August 2022 at 13:48Antworten

      Ich glaube das erst, wenn sie die Kinder wirklich in Ruhe lassen, s. auch Slobodans Beitrag weiter unten.

  5. Jens Tiefschneider 29. August 2022 at 13:38Antworten

    Wenn welche, die sich Pädagogen nennen, jetzt Panik kriegen, weil die „Kleinen“ ohne Test und Maske zum Unterricht kommen, dann wird es wohl endlich mal Zeit für die längst überfällige Therapie, oder? Angst-Psychos brauchen unsere Kinder nicht. Schlechtes Vorbild.

  6. wellenreiten 29. August 2022 at 13:28Antworten

    Was sagt denn Herr Ludwig dazu? Seltsam still ist er geworden. Der kümmert sich wahrscheinlich gerade um seine Flucht Richtung Südamerika oder China oder Turkmenistan.

  7. Kriegsgegner 29. August 2022 at 13:20Antworten

    Ein Schritt in die richtige Richtung. Aber dabei darf es nicht bleiben.
    Sie müssen schneller kommen, die Aufarbeitungen des himmelschreienden Unrechts und des Leids, das den Menschen ohne Not, wissenschaftliche Begründung und anlasslos zugefügt wurde.
    Natürlich werden die unsagbaren, noch nie in der Menschheitsgeschichte verübten Verbrechen in der Welt bleiben und irgendwann auf die Urheber zurückschlagen, ganz von alleine. Nur dauert die Aufarbeitung dann eben länger.
    Nur kein Mitleid mit den Corona-Verbrechern.
    Mir wird heute noch schlecht bei dem Gedanken, dass es Schuldirektoren gab, die den Kindern beim Mittagessen das Sprechen verboten haben!
    Im Grossen wie im Kleinen. Denn auch das anscheinend Kleine wie ein Sprechverbot (ich meine mit der schlicht und einfach irrsinnigen Begründung eines geringeren Virenausstosses) wiegt nicht weniger schwer. Denn verbrecherische Gedanken, wenn auch nur begrenzt und im Kleinen umgesetzt, haben alle ihre verheerenden Spuren in den Seelen der Kinder und Jugendlichen hinterlassen, denen so etwas angetan wurde.
    Das pure Grauen packt mich, wenn ich daran denke, dass solche Schuldirektoren noch immer auf ihrem Posten sitzen.
    Bitte! Lasst so etwas nie wieder geschehen. Und das geht eben nur mit der restlosen Aufarbeitung, Verurteilung und Haftbarmachung für solche unglaublichen, weil wegen der betroffenen wehrlosen Kinder eigentlich sogar undenkbaren Verbrechen.
    Was sind denn diejenigen, die heute noch an Corona-Massnahmen gegen Kinder festhalten? …..mir fehlen die Worte…. ich vermag es nicht zu definieren.

    • Hans H. 29. August 2022 at 14:06Antworten

      Auch der Turnunterricht mit Maske und Straßengewand (da in den Umkleiden der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann) war so eine Ausdünstung perverser Corona-Fanatiker, die sich auf dem Rücken der Kinder ausgetobt haben. Als Elternteil von zwei schulpflichtigen Kindern vergesse und verzeihe ich das sicher nicht. Alle Parteien, die dabei mitgemacht und es unterstützt haben, sind für mich gestorben. Bezeichnenderweise sind es auch die gleichen Parteien (SPÖ, ÖVP, Grün, Neos), die den 2-G Coronafaschismus („verkauft nicht an Ungeimpfte!“) und die Impfpflicht beschlossen haben.

  8. Slobodan Covjek 29. August 2022 at 13:13Antworten

    Leider findet sich im Rundschreiben des Bildungsministeriums auch folgender Abschnitt:

    „Die Schulleitung kann zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 kurzfristig und
    unabhängig von der allgemeinen Risikolage begründet folgende standortspezifische
    Maßnahmen ergreifen:
    1. Anordnung des Tragens eines MNS (Primarstufe und Sekundarstufe I) oder einer FFP2-
    Maske (Sekundarstufe II)
    2. Anordnung von Antigentests
    3. Festlegung eines zeitversetzten Unterrichtsbeginns und gestaffelter Pausenzeiten
    4. Anordnung von ortsungebundenem Unterricht
    Die Maßnahmen 1 bis 3 bedürfen der Zustimmung der Bildungsdirektion, wenn die Befristung
    mehr als zwei Wochen beträgt. Die Anordnung von ortsungebundenem Unterricht bedarf
    immer der Zustimmung der Bildungsdirektion…“

    Bei einem gelernten Österreicher läuten da sämtliche Alarmglocken sturm. Das heißt doch nichts anderes, als dass jede Direktorin immer wieder für vierzehn Tage „begründet“ Mund- und Nasenschutz verordnen kann, d.h. jede Direktorin kann jederzeit den Schülern die Schule zur Hölle machen. Bis März 2020 hätte ich gesagt, das kann nur verfassungswidrig sein. Aber das war bevor der VfGH unsere bürgerlichen Freiheitsrechte mit Füßen getreten und unsere Verfassung entwertet hat.

    PS: So weitgehende Eingriffe können inzwischen auf der Basis einer Verordnung ermöglicht werden.

  9. suedtiroler 29. August 2022 at 12:03Antworten

    die einzige sinnvolle Massnahme, welche zudem noch leicht zu machen und nicht schlimm wäre, ist das (kontaktlose) Messen der Temperatur. es gibt viele Systeme die das schnell und unaufdringlich am Eingang machen könnten.

    aber stattdessen hat man 2 Jahre lange jeden Blödsinn gemacht, und auf das Sinnvolle verzichtet (wahrscheinlich sogar mit voller Absicht!)

    und jetzt rudern sie zwar zurück, gestehen aber die vielen Fehler natürlich niemals ein – von einer Entschuldigung an die Lehrer und Kinder ganz zu schweigen.

    • Elisabeth 29. August 2022 at 12:43Antworten

      Ja, war zuletzt vor dem Testwahn beim Zahnarzt. Da wurde mir auf der Stirn Fieber gemessen und gut wars.

      Die Maßnahmen mit Nasenbohrtests, anfangs noch das Hirnstaberl, und 3G-Regeln, Lockdowns und Arbeitsverbot für Ungeimpfte, dienten primär der Impferpressung. Auch der Maskenzwang ist eine reine Schikane, denn jeder, der in der Mittelschule etwas aufgepasst hat, kann Viren und Bakterien unterscheiden. Besonders auf die Kinder hat die Gates-Kirche es scheinbar abgesehen. Wohl weil die Impfschäden – vor allem die Unfruchtbarkeit – erst sehr viel später festgestellt werden kann? Oder nur deshalb, weil sie die Schwächsten sind und sich nicht wehren können? Oder weil sie am wenigsten von Corona betroffen sind?

      • suedtiroler 29. August 2022 at 14:59

        mit Fiebermessen ist halt nicht viel Geld zu verdienen
        und auch noch fortlaufend

        und Geld ist der Grund für fast alles. es findet der größte Raubzug der Geschichte statt

      • Huber 29. August 2022 at 15:51

        Elisabeth
        29. August 2022 at 12:43Antworten

        Mit ihren heutigem Kommentaren haben sie erneut bewiesen dass sie keinerlei Diskussion zulassen wollen.
        Soagr wenn sie offensichtlich im Unrecht waren, versuchen sie sich irgenwie herauszuwinden.
        Menschen mit Charakter haben kein Problem das zuzugeben.
        Sie hatten nur eimal Unrecht ?
        Dass ist, gelinde gesagt, lächerlich und anmaßend. auch wenn sie das tatsächlich zu glauben scheinen.
        Ich glaube sie sind ziemlich einsam und allein.

      • HelmutK 29. August 2022 at 17:06

        @Huber
        Sind sie gerade etwas verwirrt? Ihr Kommentar ergibt keinen Sinn, da die von ihren aufgestellten Behauptungen von der angeblichen Quelle „Elisabeth 29. August 2022 at 12:43“ nicht belegt werden.

  10. OMS 29. August 2022 at 11:57Antworten

    Wie konnten die Schulen nur die Jahrzehnte mit viraler Grippe überstehen?

  11. Peter Ruzsicska 29. August 2022 at 11:55Antworten

    Scheinbar auffälligstes Zurückrudern oder Zurückruderungssimulation des scheinbarst auffälligsten Zurückruderns…

  12. Alfons Zitterbacke 29. August 2022 at 11:35Antworten

    Lehrer … vormittag haben sie recht, Nachmittags haben Sie frei. Die rechhaberischsten treffen sich dann in Arbeitsgruppen und Gewerkschaften.

  13. federkiel 29. August 2022 at 11:26Antworten

    „Symptomlose Lehrer und Schüler dürfen aber in die Schule kommen. Bundesländer haben angekündigt, dies nicht zu erlauben.“
    Das ist wieder so eine irre Empfehlung, denn wenn die Tests freiwillig sind, brauch ich ja nicht zu sagen, daß der Test postiv war, außer jemand ist hysterisch. Oder anders, ich testete mich erst gar nicht. Und wenn jemand krank ist, einfach zu Hause bleiben.
    Aber gut, insgesamt viel besser als in D.

    • JoeO 29. August 2022 at 12:48Antworten

      Sieht derweil so aus, als würde das keine Schüler und nur Teile der Lehrer betreffen:
      »Trotz Kritik bleibt das Ministerium dabei, dass symptomlose Lehrer und Schüler ab der Sekundarstufe I (Mittelschule, AHS-Unterstufe) trotz Infektion mit einer FFP2-Maske in den Unterricht kommen dürfen. Polaschek räumte allerdings ein, dass der Bund dies bei den Lehrern nur für den AHS- und BMHS-Bereich vorgeben kann – an Pflichtschulen (dort sind die Länder Dienstgeber der Lehrer) können die Länder andere Regelungen treffen, wie es etwa bereits Wien und das Burgenland angekündigt haben. Für sinnvoll halte er solche „Inselregelungen“ aber nicht, so Polaschek.« https://kurier.at/politik/inland/so-starten-die-schulen-in-den-herbst/402126632

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