Covid Wahn und Klimahysterie – ein Versuch der Erklärung

21. August 2022von 3,6 Minuten Lesezeit

Ich war letzte Woche in Wien. Mindestens 2/3 der Menschen dort setzen in den öffentlichen Verkehrsmitteln den Gesslerhut auf bzw. binden sich eine Maske vors Gesicht. Obwohl diese Pflicht nur noch in Wien existiert. Es wird in Österreich allen Ernstes über ein Wiederaufleben des Testwahns diskutiert, auch an Schulen. Und trotz der explodierenden Übersterblichkeit nach der „Covid Impfung“, trotz dem dramatischen Einbruch bei Lebendgeburten, trotz Turbokrebs, Herzinfarkt und ruiniertem Immunsystem, trotz der Warnungen der Hersteller selbst, wenn sie Börsenberichte einreichen müssen, trotz der Covid Erkrankungen der vierfach „Geimpften“, trotz alledem gibt es gar nicht so wenige Menschen, die sich voller Freude auch noch die fünfte, sechste oder zwanzigste Spritze geben lassen würden.

Die SPÖ hat gerade einen besonders glaubensfesten Zeugen Coronas, den Journalisten Thomas Walach, zum Chef vom Dienst für digitale Kommunikation gemacht. Sie können erahnen, was für eine Politik Pamela Rendi-Wagner machen würde, käme sie jemals in die Nähe der Macht.

Der österreichische Philosoph, Psychotherapeut und Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick hielt 1987 einen Vortrag am Evangelischen Bildungswerk Stuttgart, der mögliche Erklärungen für diese Absurditäten enthält.

Der Titel: „Wenn die Lösung das Problem ist.“

Watzlawick spricht über einen Versuch, in dem den Teilnehmern völlig sinnlose Zahlenkombinationen genannt werden, diese aber für die richtige „Lösung“ bewertet werden. Was zu einem unverrückbaren Glaubenssystem führen kann. „ (die Probanden) … große Schwierigkeiten haben, diesen Glauben aufzugeben, den sie sich mühsam erarbeitet haben.“ Wer es endlich geschafft hat, den Sinn hinter Maske, Lockdown und Dauerspritzung zu sehen/zu akzeptieren, kann sich seinen Glauben nicht einfach wieder nehmen lassen. „Die Maske bleibt auf!“.

Auch über die Begrenztheit der den Menschen zur Verfügung stehenden Problemlösungen spricht Watzlawick. Wir haben nur eine beschränkte, durch Erfahrung und Lernen vorgegebene, Anzahl von Antworten auf eine Aufgabe. Wenn den Menschen jetzt (bewusst, geplant und mit voller Absicht) zweieinhalb Jahre massiv eingehämmert wurde, die Antwort auf eine nicht auszurottende und relativ harmlose Erkrankung sind Lockdowns, Masken und Drei-Monats-Spritzen, dann ist es den Opfern der Indoktrination schwer möglich, anders an die Aufgabe „Corona“ heranzugehen.

Parallelen zum von den Herrschenden vorgegebenen Wahnsinn, egal ob zu Covid, Gender oder Klima, sind natürlich rein zufällig. Wenn sich das Opfer an die abstrusesten Regeln gewöhnt hat und anfängt, einen „Sinn“ darin zu erkennen, ist es sehr schwer, von diesem Wahnsinn wieder abzulassen. Trage Deine Maske, wasche Dich nur mit einem Schwamm und lüfte nicht (Alles reale Forderungen der heutigen Politik). Damit rettest Du Menschen vor Covid, verhinderst eine Änderung des globalen Klimas und bist solidarisch mit (hier Gewünschtes einsetzen).

Zu einem weiteren beliebten Thema, „folge der Wissenschaft!“, zitiert Watzlawick den Nobelpreisträger, Mathematiker und Physiker Max Born, der 1964 sagte: „… ich glaube, dass Ideen wie absolute Richtigkeit, absolute Genauigkeit, endgültige Wahrheit Hirngespinste sind, die in keiner Wissenschaft zugelassen werden sollten.“ Vergleichen Sie jetzt damit das missionarische, von Selbstgewissheit besoffene Auftreten unserer „Faktenchecker“ und „Experten“.

Am Ende seines Vortrages warnt Watzlawick vor den Menschen, die glauben, für Alles die einzig wahre Lösung zu haben. Er zitiert den Philosophen Robert Spaemann, der daran erinnert, dass sämtliche Versuche, das vollkommene Gute auf Erden zu verwirklichen, unweigerlich in die Unmenschlichkeit führen. Wer müsste hier nicht an die Traumbilder der Wokeisten, der grünen Einheitsfront, denken, die eine „bunte“, „inklusive“ und „nachhaltige“ Gesellschaft beschwören.

Natürlich alternativlos.

Watzlawick verweist auch auf den Publizisten Hermann Lübbe, der warnt „… wer glaubt, die endgültige Lösung zu haben, wird sich früher oder später berechtigt fühlen, Gewalt anzuwenden. Die Selbstermächtigung zur Gewalt ist ein unvermeidbares Resultat dieses Denkens.“

Es ist also noch viel zu tun, bis unsere Gesellschaft wieder zur Normalität zurückfinden kann. Aber wenn wir es nicht schaffen, vom einzig wahren Glauben wieder zur Rationalität zurückzukehren, droht der Rückfall ins Mittelalter.

Der Link zum sehr sehenswerten Vortrag:

Grafik (c) Bob Moran & The Democracy Fund


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Prof. Dr. Dr. Christian Schubert über Folter als Pandemie Maßnahmen

Technische Lösungen für Corona und Klima – Schaden für Mensch und Umwelt

33 Kommentare

  1. PALLA Manfred 24. August 2022 at 3:51Antworten

    . . . und für ALLE zur freien Verwendung: – > C O 2 R N A – M A (U) M M O (E) N – SCHANZ < – ! ? ! ;-)

  2. Robin 23. August 2022 at 18:26Antworten

    Lieber Herr Veber, bitte stellen Sie doch nicht schon wieder den albernen Corona-Zirkus mit dem todernsten Klimathema nebeneinander. Oder ist es Ihre Absicht diesen wertvollen Blog und die gute Arbeit der anderen Autoren schleichend zu diskreditieren?

    • PALLA Manfred 24. August 2022 at 21:07Antworten

      @Robin – nur ein Tipp von Mir – > „greenhousedefect.com“ meines Wiener MitStreiters E. Schaffer, spez. der Artikel „Contrails . . .“ mit einem Post von Mir darunter – da hat der „Zeh-Oh-Zwei-Krisen-KLAMAUK“ ein „langersehntes“ Ende !?! – ebfs. lohnt es sich mit der Seite „earth.nullschool.net“ vertraut zu machen – ist quasi live und „rückwärts“ bis 2014 und „vorwärts“ für FÜNF Tage zu „studieren“, fast Stunden- und Punkt-genau ;-)

  3. Heiko 23. August 2022 at 8:29Antworten

    Leider gehört auch dieser Artikel zum Problem und nicht zu Lösung, auch wenn der Vortrag des Herrn Watzlawik hörenswert ist.

  4. Charly1 22. August 2022 at 17:37Antworten

    Es wird immer langweiliger über das Thema Pandemie, Corona, COVID, Omikron zu berichten;
    Impfung, Masken, Lockdown bleibt für immer so lange diese Herrscher an der Macht bleiben.

  5. Georg Uttenthaler 22. August 2022 at 15:34Antworten

    Bei den Corona- Planspielen der letzten 20 Jahre, die jedes Jahr unter unverdächtigen Namen wie „Dark Winter“ durchgeführt wurden, wurde bis ins kleinste Detail durchgespielt, wie die Medien bestochen werden und berichten sollen, wie man die Menschen mit einer „SCHOCK- STRATEGIE“ in Panik versetzen kann, anwesend war dabei Matthew Harrington, Global Chief Operating Officer der weltweit tätigen (6000 Mitarbeiter) Kommunikationsberatungsfirma Edelman und wie man die Regierungen und deren Experten, NGOs mit sehr viel Geld aus Stiftungen zu den gewollten Entscheidungen bringen kann. Da an den Planspielen schon jene Leute teilgenommen hatten, die später den verantwortlichen Politikern einflüstern werden, konnte die Inszenierung 2020 beginnen, das war die Covid- 19 Pandemie, in der plötzlich alle Räder ineinander griffen, die vorher „gut geschmiert“ worden waren. Am Anfang stand die „Gates- Foundation“ und anderen Stiftungen wie Wellcome- Trust, Rockefeller, GAVI, WEF, WHO usw. sowie die Ausführenden in den regierungsnahen Institutionen, Regierungsberater, Impfkommissionen, Zulassungs- Behörden, die alle weitgehend verdeckt gesponsert wurden. Hinten herum haben sich dann die Big- Spender an der „Big Impf- Pharma“ investiert, um durch steigende Aktien- Kurse Milliarden Profite einzufahren. Alles war nur mit nachweislich gekauften Medien und einem „untauglichen Test“ möglich!! Und genau so läuft es mit der „Klima- Krise“ Marke Thunberg, es ist alles bis ins Detail geplant, Panik erzeugen mittels Politik und Medien mit Geld stimulieren, Klima- Modellierer bestechen, aber in Wirklichkeit geht es nur um die Profite der Spekulanten wie vor beschrieben, die beim „ZERTIFIKATEN- HANDEL“ Billionen Euro abcashen in die eigenen Taschen stecken!!

  6. Hans Leucht 22. August 2022 at 9:06Antworten

    Es geht um Gesichtswahrung und an dieser Stelle wird es für ALLE heikel;

    für die, die komplett daneben lagen sowieso: sie müssen nicht nur den Gesichtsverlust fürchten, sondern möglicherweise noch viel mehr: Verlust von Amt & Würden; Regressforderungen etc.

    Die gesellschaftliche Herausforderung besteht aber auch für die „anderen“; nämlich einen Weg zu finden, um einerseits Gerechtigkeit (Schadensersatz und Rehabilitation etc.) zu erhalten, aber auch darin Wege zu finden – Brücken zu bauen, um die Versöhnung machbar werden zu lassen ….

    Alles andere führt zu dem was wir bereits kennen: „Durchhalteparolen“ oder zum krampfhaften Festhalten an unsinnigen „Lösungen“ oder im schlimmsten Fall zum „totalen Krieg“ in dem Fall wäre das für das Abdriften in einen Orwellschen, totalitären Staat.

    apropos Krieg; die Ablenkung in noch größere Bedrohungen (Krieg, Klimawandel etc.) ist natürlich auch eine altbekannte Strategie um sich aus der Verantwortung zu stehlen.

    • Holger Lundstrom 22. August 2022 at 11:51Antworten

      Die Gerechtigkeit derjenigen die sich nicht haben impfen lassen, besteht ja schon darin dass sie nie geimpft wurden – und diesem schwer einschätzbaren Gentoxin somit entgangen sind. Am schwierigsten ist es momentan für diejenigen, die über’s Ohr gehauen wurden: nämlich einerseits zu realisieren dass das so passiert ist – das ist nicht schwer – aber andererseits auch zu realisieren dass die Welt nicht so rosig ist wie sie immer dachten – das wiederum verlangt eine unmenschliche Anstrengung. Stellen Sie sich vor, Sie denken dass Ihre ganze Familie Sie liebt und beschützen möchte, und plötzlich müssen sie erfahren, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Das ist ein so schwieriger und potenziell schädlicher Gedanke, dass die Alternative, vom Staat abzuhängen und enttäuscht zu werden (Inflation, Stromausfall, Lebensmittelknappheit etc.) bis zu einem gewissen Grad attraktiv wirkt.

      Mit anderen Worten: viele Menschen kann man erst dann aufwecken, wenn es so schlimm wird, dass der körperliche oder kognitiv-dissonant emotionale Schmerz stärker weh tut als die Realisation der Tatsache, dass jeder Mensch im Kern zwar durchaus wohlwollend, jedenfalls aber auch sehr selbstsüchtig ist, was sich in der Praxis als „böse“ ausprägen kann. Ich finde diese Erkenntnis sehr wichtig für eine emotionale Stabilität im Alltag, wenn man sieht wie sehr sich die ehemals sehr wertgeschätzten Mitbürger für eine Scheinrealität selbst geißeln. Es muss ganz ganz schlimm werden, bevor es besser werden kann. Brücken baut man nur über reißende Flüsse, nicht über kleine Rinnsale.

  7. Peter Krug 22. August 2022 at 2:08Antworten

    Nach fast drei Jahren der COVID Einflüsterung durch Fernsehen, Medien und der extrem manipulativen Pflichten wie Maskenpflicht und Testpflicht ist es den Player der Politik und Wirtschaft gelungen, die Menschen wie in einer Militärparade Reihe und Glied einzuordnen. Es ist eine neue Ordnung entstanden, die ich als Corona – Ordnung bezeichne. Ich denke, dass diese Ordnung schwer aufgegeben werden wird, weil damit Privilegen und Sicherheiten gewonnen wurden.

  8. I.B. 21. August 2022 at 21:16Antworten

    (…)wer glaubt, die endgültige Lösung zu haben, wird sich früher oder später berechtigt fühlen, Gewalt anzuwenden. Die Selbstermächtigung zur Gewalt ist ein unvermeidbares Resultat dieses Denkens.“

    Ein typisches Beispiel dafür ist zB Maximilien de Robespierre.

    • MOses, persönlich 22. August 2022 at 2:33Antworten

      Oder auch ein Herr Misik, Walach, Pilz,….auch der Rendi traue ich das ohne weiteres zu, der Beate ebenso, der Sigi schon seit Jahren.

      Um im Jetzt zu bleiben.

      • I.B. 22. August 2022 at 9:48

        Die von Ihnen genannten Personen haben zumindest noch keine körperlich-tödliche Gewalt angewendet (sofern man von den Spritzen absieht – da ist der Tod nicht so unmittelbar, weshalb man ihn für viele verschleiern kann). Aber für Hetzte und Hass scheinen sie prädestiniert zu sein.

      • I.B. 22. August 2022 at 10:06

        Nachsatz: Um ein Missverständnis zu verhindern:
        Aber für Hetzte und Hass scheinen sie prädestiniert zu sein. Das „sie“ ist nicht unabsichtlich klein geschrieben, sondern ein Hinweis auf die von Ihnen oben genannten Personen.

  9. Taktgefühl 21. August 2022 at 20:20Antworten

    Der Rückfall ins Mittelalter ist schon im Gespräch, der Great Reset, der nichts anderes ist als ein von Selbstverliebtheit verklärter Feudalismus. Marx ging davon aus, daß der Feudalismus die Vorstufe zum Kapitalismus gewesen ist; wir sind schlauer. Der Kapitalismus ist die Vorstufe zum Feudalismus. Den Oligarchen und Konzernen gehört alles und uns gehört nichts. Wir leben auf dem Grund des Großgrundbesitzers und sind sein Eigentum.
    Die Römer waren die ersten, die keinen Schuldenschnitt mehr gemacht habe. So konnte sich das Kapital in immer weniger Händen akkumulieren und über Generationen vererbt werden. Monopoli. Und wir treten bei jedem Zug auf die Badstraße und müssen Miete bezahlen.
    Die Zügel sind in den letzten 3 Jahrzehnten aus reiner Gier noch weiter angezogen worden, daß Staaten nämlich nicht mehr Pleite gehen können und das Risiko beim Gläubiger bleibt. Der Gläubiger kann jetzt Landverkauf, den Verkauf wichtiger Infrastruktur und Unternehmen fordern. D.h., der Besitz des Volkes schmilzt dahin, bis es im eigenen Land keinen Platz merh gibt, wo es hintreten kann ohne Tribut.

    Ich glaube, ein anderes Problem sind die Migrationswellen. So eng mit noch dazu wildfremden Menschen und Metalitäten zu leben, kann nicht ohne Konflikte bleiben. Das ist ja auch keine Kultur. Was heute als gutbezahlte Arbeit gepriesen wird, sind Helferdienste. Und das Kultursurrogat Markenklamotten.
    Das ist mehr oder weniger ein Slum, der Müllberg von Kairo, wo es die Landbewohner hinzieht. Zudem verstädtert Europa in Lichtgeschwindigkeit.

    Eine Facette einer Gegenbewegung sehe ich in der Diskreditierung der Windkraft. Seit Monaten haben wir Windstille. Die Windräder ziehen die kinetische Energie aus dem Wind und die Welt kommt zum Stillstand. Das ist ganz schlecht.

  10. Hans im Glück 21. August 2022 at 17:50Antworten

    Nicht ganz „On Topic“, aber irgendwie auch schon. Auf multipolar findet sich ein -wie ich finde- sehr lesenswerter Artikel über ein Buch von Václav Havel
    Hier ein kurzer Auszug aus dem Artikel:

    „In der Wahrheit leben
    Lähmende Stagnation, staatliche Übergriffe, allgemeine Unfreiheit – der tschechische Autor, Bürgerrechtler und spätere Präsident Václav Havel schrieb vor 44 Jahren einen Essay, der die Funktionsweise von Staat und Gesellschaft im damaligen Ostblock als „posttotalitär“ analysierte. Havel beschrieb zugleich, wie ein Mensch in einem solchen System leben kann, ohne seine Würde zu verlieren.

    Der Text entstand somit in einer Zeit, die von Menschen wie Havel als lähmend und ausweglos empfunden wurde und die geprägt war von einer Übermacht des Staates, der alles und jedes zu reglementieren versuchte. Kritisches Denken stand generell im Verdacht, „antistaatlich“ zu sein. Havel selbst wurde mehrfach verhaftet und zu Gefängnisstrafen verurteilt.

    Mit „in der Wahrheit leben“ (im Original titelte Havel „Moc bezmocných“ – „Die Macht der Machtlosen“) ist vom Autor das Bemühen gemeint, Lügen der Regierung nicht zu tolerieren und nicht durch eigenes Handeln zu unterstützen. …“

    Ich halte das für sehr zeitgemäß, obwohl es schon lange zurück liegt.

  11. Jan 21. August 2022 at 16:55Antworten

    Untersuchungen aus England zeigen, dass mehrfach Gespritzte immer weniger Antikörper gegen Covid aufbauen. Wenn das korrekt ist, dürfte es im Herbst viele sehr schwere Verläufe geben. Die Politik wird voraussichtlich daraufhin vermehrt das Spritzen empfehlen oder gar verordnen. Dadurch wird der Immunschutz der Bevölkerung noch weiter reduziert.

    Wer trotz Fachausbildung so handelt, dem darf man vollen Vorsatz unterstellen. Verrenkungen, um den Wahnsinn psychologisch zu deuten, sind völlig unnötig.

    • Karsten Mitka 21. August 2022 at 17:24Antworten

      Und schuld sind natürlich weiterhin die Ungeimpften, die die armen x-fach „Geimpften“ anstecken …

    • Marc 21. August 2022 at 19:00Antworten

      Das wissen viele die sich diesem Thema bereits seit langem widmen schon lang. Auch dass England damit rechnet dass es viele Tote und geschädigte gibt weiss man längst. Nur bei uns wird lles vertuscht – und von gewissen „Experten“ die im Sold der Pharma stehen dauernd vehement verleugnet

  12. audiatur et altera pars 21. August 2022 at 16:46Antworten

    Sind in Anbetracht der zunächst immer militärischen Nutzung jeglicher Forschung Paul Watzlawicks Erkenntnisse nur die Lösung? Oder zugleich auch das Problem?

    Zu „Binden sich eine Maske vor’s Gesicht. Obwohl diese Pflicht nur noch in Wien existiert.“
    Mitnichten. Schon mal in der ehemaligen „Hauptstadt der Bewegung“ gewesen? (Der Heimat des tapfersten Nachkriegs-Antifaschisten, welcher je die Geschwister-Scholl für seine persönlichen Zwecke instrumentalisierte?)

    • Fritz Madersbacher 22. August 2022 at 0:34Antworten

      @audiatur et altera pars
      21. August 2022 at 16:46
      Wen meinen Sie? Södolf?

  13. wellenreiten 21. August 2022 at 16:17Antworten

    Diejenigen, die keine Maske tragen wollen, sind wahrscheinlich auf andere Verkehrsmittel umgestiegen. Im Sommer hat man da einige Möglichkeiten und der Fahrradverkehr hat stark zugenommen. Übrig bleiben dann solche, die keine Alternative haben und ihre Ruhe haben wollen und deshalb das Ding aufsetzen. Aus Überzeugung machen das nur wenige, besonders bei Temperaturen von dreißig Grad und mehr im Schatten und ohne Klimaanlage.

    Der Sadist Ludwig sollte sich schämen. Als Risikopatient würde er nach fünf Minuten mit Maske in der unklimatisierten U6 zur Stoßzeit umkippen. Aktuell ist er offenbar abgetaucht – zu den verdoppelten Energiepreisen und erhöhten Gebühren in Wien hört man keinen Pieps von ihm, obwohl er bei anderen Themen ständig ohne Notwendigkeit die Klappe aufreißt.

    Bedenklich ist es schon, dass manche immer noch das Märchen vom Nutzen der Maske glauben und sie beim Einkaufen freiwillig (falsch) tragen. Vor allem Ältere und Frauen. Ich lächle sie oft an.

    • Karsten Mitka 21. August 2022 at 17:19Antworten

      Nun ja, man sieht auch genug Fahrradfahrer mit Masken oder Leute alleine im Auto …

  14. Gerhard 21. August 2022 at 15:23Antworten

    Das Lustige ist ja, daß man Klima und Genspritzen prima miteinander verbinden kann: Geburtenrückgang liegt am Klima, Studie belegt es: https://www.medmedia.at/relatus-med/klimakrise-macht-unfruchtbar/

    • MOses, persönlich 22. August 2022 at 1:35Antworten

      Hahahahaha….habe mir das jetzt angesehen.

      Da stellt sich doch die Frage: wie hat Afrika je solche Bevölkerungszuwächse verzeichnen können, wenn doch alles über 28 Grad die Fertilität stört? ;))) Was für Schneeflocken!!

      Ich habe immer mehr das Gefühl, die meisten Bullshit-Jobber findet man auf Universitäten und wissenschaftlichen Instituten. Wie schon in den 20ern und 30ern entblößt sich die „intellektuelle Elite“ und es tritt nur Ungeist zu Tage – und enorm viel missionarischer Eifer. Siehe zB der Standard….;)))

  15. Itsstillme 21. August 2022 at 15:09Antworten

    Also der olle Klimawandel ist ja nun mal real. Man kann es auch übertreiben. Oder hat Bill Gates jetzt auch riesige Hitzereaktoren unter der Erde vergraben, um uns das glauben zu machen?

  16. Fritz Madersbacher 21. August 2022 at 15:06Antworten

    Es war äußerst hinterhältig, Menschen mit einem – wie sich gezeigt hat, bereits endemischen, durch vorhandene Kreuzimmunität relativ harmlosen – Atemwegsvirus Angst einzujagen. Verantwortlich dafür war ein Konglomerat von Pharma-Profiteuren. Äußerst profitable „Früchte“ haben sich daraus ernten lassen, mit desaströsen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen für den Großteil der Menschen. Da sich Atemwegsviren durch noch so viele infantile „Kriege gegen das Virus“ nicht zum Verschwinden bringen lassen, kann die Angst „vor dem Virus“ nur überwunden werden, indem die Menschen „damit leben lernen“, etwas, was sie all die Jahre zuvor wie selbstverständlich getan haben – insbesondere in jedem Winter. Es ist der aufoktroyierte Virus-Wahn, die „zeitgeistige“ Hysterie, die überwunden werden müssen durch jeden von uns. Die probaten Mittel dafür sind: mehr Selbstvertrauen, weniger Kritiklosigkeit, Kadavergehorsam und Obrigkeitshörigkeit!

  17. Thomas Holzer 21. August 2022 at 15:00Antworten

    D’accord, aber anscheinend ist die Mehrheit lieber Untertan, um nicht denken zu müssen, anstatt unverbruechlich auf der Seite der Freiheit zu stehen 🙈🙉🙊😎🤓🥃🇮🇱

  18. MOses, persönlich 21. August 2022 at 14:57Antworten

    Ich habe das die letzten 2,5 Jahre unzählige Male geschrieben – und ich muss es immer noch wiederholen:

    Je mehr eine Kultur begreift, dass ihr aktuelles Weltbild eine Fiktion ist, desto höher ist ihr wissenschaftliches Niveau.
    A. Einstein

    Wie viele Lichtjahre sind wir als Gesellschaft wohl davon entfernt?

    Und wer jetzt die von Veber angesprochenen psychischen Implikationen weiterdenkt, der landet auch irgendwann bei Leuten wie Mattias Desmet, der daran erinnert, dass in der Geschichte immer wenige Monate nach Verstummen der Opposition diese Gewalt entfacht wird.

    Darum kann ich nur jeden hier bitten: schreibt nicht nur hier, sondern auch der Politik & den Medien regelmäßig Briefchen. Hören wir damit auf, unterschreiben wir damit unsere eigene Verfolgung und beseitigen den einzigen Bremsklotz, der heute noch verhindert, dass sich die zu erwartende Gewaltspirale beschleunigen & zuspitzen kann.

    • Taktgefühl 21. August 2022 at 20:33Antworten

      Wir müssen auf der Straße etwas Sichtbares hinterlassen. Wenn die Straße merkt, daß sie nicht alleine ist, wird sie hoffentlich mutiger.

    • Pierre 21. August 2022 at 20:48Antworten

      Absolut. Wenn es keine Demos gibt, dann wenigstens den Abgeordneten, den Lokalpolitikern etc. schreiben. Manch einer schreibt sogar zurück, wie ich festgestellt habe.

      • MOses, persönlich 22. August 2022 at 2:42

        Ja, manchmal kommt etwas zurück. ;))

        Habe u.a. den Loacker von den Neos angeschrieben und ihn gefragt, ob nicht die Great Barrington Declaration die einzig mögliche Sichtweise einer liberalen Partei sein müsste – und ob man die leicht nicht kenne.

        Er antwortete herablassend, dass er die GBD nicht nur kenne, sondern sogar als Unterstützer unterzeichnet hat. Er müsse sich halt an die Partei-Doktrin halten.

        Auf meine Frage, wie eine Partei-Doktrin und Maulkörbe zu einer liberalen Partei passen, wollte er dann nicht mehr antworten, da fehlte ihm dann wohl die „erhobene Position“.

  19. Karsten Mitka 21. August 2022 at 14:55Antworten

    „Obwohl diese Pflicht nur noch in Wien existiert.“ – Sicher bezogen auf Österreich, aber in Berlin gilt diese „Pflicht“ in den Öffis auch noch. Quote dürfte tagsüber so bei 95% liegen, nachts sind es weniger mit Sklavenlappen. Ab Oktober wird die Quote sicher wieder auf 99,9% ansteigen, ich bin das 0,1%. Auch in Supermärkten und Co. rennen weiterhin viele mit Hörigkeitslappen rum, einige auch auf offener Straße.

    • Frühling 21. August 2022 at 16:30Antworten

      Es ist das alte Spiel. Erschaff einen imaginären Feind. Sorge mit reichlich Propaganda, Panik,- und Angstmache dafür, dass sich möglichst jeder an Leib und Leben bedroht fühlt. Erkläre minutiös was der Einzelne tun muss, um sich und seine Familie zu schützen. Gib ihm zu verstehen, dass von diesem Vorgehen niemals abgewichen werden darf – es keine einzige Alternative gibt. Und wie unter Hypnose wird die Mehrheit der Menschen exakt das tun, was für sie angedacht war. Erfahrungsbericht 2020 bis 2022 n.Chr.

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