Prof. Dr. Dr. Christian Schubert über Folter als Pandemie Maßnahmen

2. Mai 2022von 3,9 Minuten Lesezeit

Der Innsbrucker Psychoneuroimmunologe, der nicht nur Medizin, sondern auch Psychologie studiert hat, forscht und lehrt an der MedUni Innsbruck. Seit der Ausrufung der Pandemie wendet er sich gegen unwissenschaftliche Maßnahmen und kritisiert überschießende und menschenrechtswidrige Regelungen. Man denke an die Folter von Kleinkindern und Kindern durch die Maskenpflicht.

Im Magazin für Demokratische Kultur berichtet Camilla Hildebrandt über eine Rede von Schubert bei einer Kundgebung in Landshut. Hier einige Auszüge davon. Die Universitätsbehörde der MedUni Innsbruck und die Ärztekammer sind mehrfach mit Disziplinaranzeigen und Strafen gegen ihn vorgegangen. Eine Strafe von 9.000 Euro war mit der Auflage verbunden sich reumütig zu zeigen und sich in Zukunft zurückzuhalten. Da greifen Uni und Ärztekammer zu Methoden der Kindergartenpädagogik aus der Zeit Maria Theresias.

Prof. Christian Schubert: „Ich sehe mich als Opfer „weißer Folter“, einer Folter, die im Gegensatz zu anderen Formen keine offensichtlichen Spuren an den Opfern hinterlässt. Ich tat auf einer Demonstration meine Meinung als Wissenschaftler kund. Danach wurden mir vorsätzlich und gezielt durch Träger staatlicher Gewalt geistig-seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt, um eine unfreiwillige Willensänderung herbeizuführen, mich zu erniedrigen und zu bestrafen. Das ist laut Grundgesetz verfassungswidrig.“

Schubert weist aber darauf hin, dass sein Fall harmlos ist, ganz im Gegensatz zu dem was mit Kindern und Jugendlichen seit mehr als zwei Jahren getrieben wird.

Er erinnert an das interne Papier des Deutschen Bundesinnenministeriums, Anfang 2020, kurz nach dem Ausbruch der SARS-CoV-2-Pandemie: „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden.“.

Prof. Christian Schubert: „Hier steht also von staatlicher Seite geplant: Kindern sollte vorsätzlich und gezielt Angst eingejagt werden, sie könnten ihre Eltern und Großeltern durch das Virus töten. Und das ganz offensichtlich im Wissen, dass der durch das Kind verschuldete Tod der Eltern das Schrecklichste ist, was ein Kind je erleben kann. Mit diesem Papier und den damit zusammenhängenden Aktivitäten, subtil über die Medien der unwissenden Bevölkerung nahegebracht, startete das Folterprojekt COVID-19. Kindergärtnerinnen, Lehrer, ja die eigenen Eltern wurden sehr früh darüber informiert, wie gefährlich Kinder in der Pandemie sein können.“

Behauptungen, die nachweislich falsch sind. Es gibt Infektionskrankheiten, die für Kinder gefährlich sind und wo sie ansteckend sind. Corona gehört weder jetzt noch früher dazu. Seit über einem Jahr sind die Institutionen für Kinderpsychiatrie überlaufen und überfordert, so schwer trifft die Jüngsten die Folter.

Prof. Christian Schubert: „Die Rate der psychischen Erkrankungen – Traumafolge-, Angst-, Depressions-, Zwangs-, Essstörungen – unter Kindern ist in den letzten zwei COVID-Jahren in die Höhe geschnellt. Schätzungsweise bis zu 500 Kinder mussten nach Suizidversuchen zwischen März und Ende Mai 2021 bundesweit auf Intensivstationen behandelt werden, ein vierfacher Anstieg während der Zeit der Pandemie. Wenn man bedenkt, dass diese in der COVID-19-Krise missbrauchten, verängstigten und depressiven Kinder früher als erwartet sterben werden, kommt einem endgültig das Entsetzen und die Wut.“

Eine schweizerisch-deutsch-österreichische Expertengruppe hat in einer 64-seitigen Studie eine penible Untersuchung der Geschehnisse in Alters- und Pflegeheimen gemacht. Die Menschen dort wurden praktisch über längere Zeiträume eingesperrt, der Kontakt zu Angehörigen unterbunden. Viele hatten zwar die Regeln penibel eingehalten, aber Ausweglosigkeit und keine Aussicht auf Besserung hatten den Rest ihrer Lebensfreude und ihres Lebenswillens zerstört.

Prof. Christian Schubert: „Wir denken an die Menschen in Altersheimen, die ihre Verwandten nicht sehen dürfen, die beim Sterben ihrer Lieben nicht anwesend sein dürfen, Menschen, die sich impfen lassen müssen, um wieder am sozialen Leben teilnehmen zu können; um ihrem Berufswunsch nachgehen zu können; um nicht sozial geächtet zu werden und die Existenz sichern zu können. Sich impfen lassen, obwohl man gar nicht will, weil man weiß oder ahnt, dass es sich hierbei um eine zu wenig untersuchte Substanz handelt. Ich halte das für emotionalen und körperlichen Missbrauch. Insbesondere weil immer deutlicher wird, wie schädlich die neuartigen mRNA-Impfungen sind. Auch hier wird das seelische und körperliche Leid der Betroffenen bewusst und vorsätzlich von Medizin, Politik und Medien in Kauf genommen, das alles ist Folter.“

Welche Rolle die Medien spielen, hatte kürzlich auch der Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser bei Vorträgen in Oberösterreich auf Einladung des Vereins ‚Wir-EMUs – Zur Förderung der Gesellschaft und Wohlbefinden‘ gezeigt.

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16 Kommentare

  1. heureka47 19. Mai 2022 at 11:10Antworten

    Was mit der zivilisierten Gesellschaft nicht in Ordnung ist, wissen wir im Grunde seit dem Vordringen der Römer und ihrer „Kirche“ – und es steht sogar in der Bibel, um welche Art von Störung / Krankheit es sich handelt bei dem „Übel“ / „Bösen“, der „(Erb-)Sünde“ und, daß sie heilbar ist.

    Seit S. Freud, E. Fromm, W. Reich u.v.a.m. kennen wir eine Reihe weiterer Bezeichnungen für diese schlimmste Krankheit überhaupt: Kollektive Neurose bzw. „Krankheit der Gesellschaft“.

    „Die Erwachsenen der modernen Gesellschaft sind nicht erwachsen“, sagte Erich Fromm 1980, kurz vor seinem Tod, in einem Interview.

    „Neurotisch verwahrlost(e Kinder / Jugendliche“) nennt sie Christa Meves in ihrem Buch „Manipulierte Maßlosigkeit“, das „der Gesellschaft schonungslos die Kollektive Neurose diagnostiziert“.

    Heilbar am Individuum.
    Das würde viel Aufklärung erfordern..

  2. Emil 3. Mai 2022 at 7:51Antworten

    Höre auf die Regierung und tue das Gegenteil.

  3. Elisabeth 3. Mai 2022 at 4:22Antworten

    Ja, es ist eine permanente Folter. In vielen Bereichen kommt es mir vor wie ein groß angelegtes Milgram Experiment. Wie weit sind die Menschen bereit, andere zu quälen, besonders Kinder, nur weil es ihnen „von oben“ verordnet wurde?

    Man lebt ständig in Angst, nicht vor dem lächerlichen Virus, sondern vor den Schergen der Diktatur, vor den Denunzianten, vor der Existenzbedrohung durch den Staat. Werden sie uns auch aushungern? Werden sie uns in Lager verfrachten? Soll man auswandern? Wer das zwei Jahre lang ertragen hat, ohne ernsthaft krank zu werden, ist schon sehr robust.

    Ich habe beizeiten den MS-Medienkonsum ganz eingestellt. Hätt ichs nicht getan, wäre ich bestimmt längst kaputt. Manchmal kriege ich Angst, dass ich nicht mehr alles tun darf, um alles im Schuss zu halten. Nehmen sie mir den Führerschein weg, wenn ich nicht geimpft bin? Auch das hat schon einer der Schergen angedacht. Was sich da alles an Böswilligkeiten unter #IchHabeMitgemacht angesammelt hat, ist reinste Menschenjagd und zwar auf GESUNDE UNBESCHOLTENE Menschen!

    • Al 3. Mai 2022 at 9:56Antworten

      „groß angelegtes Milgram Experiment“ Ja, leider. Das trifft es hundertprozentig.

      • Angela Winterbach 17. Mai 2022 at 15:00

        Das bisher größte Verbrechen an der Menschheit, seit langem geplant im Hinblick auf die Neue Weltordung. Alle Politiker wissen Bescheid u haben keine Probleme damit Ihr eigenes Volk zu verraten. Wie sagt Habeck: es gibt keine Volksverbrecher, denn es gibt kein Volk. Merkel hat ihren Auftrag erfüllt….😬

  4. Franz 2. Mai 2022 at 21:27Antworten

    Ein Beispiel des anhaltenden Irsinns: Gesichtswindelpflicht, natürlich FFP2 im Supermarkt. Diese Psychopathen in den Impfgremien und in der Regierung werden diese Erziehungsmaßnahme bis zur nächsten jetzt schon prophezeiten Welle im Herbst mit anschließender Boosterrettung aufrecht erhalten wollen. Ich kann nur jedem raten einfach diese Maskenpflicht zu ignorieren und dadurch Wiederstand zu leisten, Die Mitarbeiter der Supermärkte haben den ganzen sinnlosen Maskierungssch…ß selber satt. Wo ist die Gewerkschaft der Handelsangestellten beim Gesundheitsschutz seiner Mitglieder? In den letzten 3 Wochen hat mich bei 20 Einkäufen nur eine Verkäuferin freundlich darauf hingewiesen, beim nächsten Mal Maske zu tragen. Ich habe Ihr freundlich geantwortet, dass der Fasching offiziell für heuer mit dem Aschermittwoch beendet wurde.Wir müssen mehr werden, die da nicht mitspielen. Bei den Demonstrationen in Wien hat man ja auch gesehen, dass die Maskenpflicht auch mit 1200 Polizisten nicht durchsetzbar ist,

  5. audiatur et altera pars 2. Mai 2022 at 20:12Antworten

    https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zfsoz-2019-0027/html?lang=de
    Zitate:
    „Eine weitere grundlegende Möglichkeit, Leid zuzufügen, besteht in der Unterminierung von Erwartungshorizonten. Den Betroffenen wird damit die Möglichkeit genommen, ihrem eigenen Handeln eine zeitliche Struktur zu verleihen und ihren Werten gemäß zu handeln.
    […]
    Einen Angriff auf Erwartungshorizonte stellt auch die Überlastungsfolter dar, die in gewisser Weise das Gegenteil der Handlungsdeprivation ist. […] Das Ergebnis ist in diesen Fällen ein ‚überfüllter‘ Erwartungshorizont, in dem sich körperliche Überanstrengung und ständige Angst vor disziplinierender Gewalt mit der Unerfüllbarkeit der Aufgaben verbinden.
    Eine dritte Möglichkeit, Erwartungshorizonte zu zerstören, ist die Konfrontation mit radikaler Willkür und absurden Handlungssituationen.“

    PS und Exkurs: „Der liebe Rudi und seine Babyelefanten“:
    https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/pandemia/978-3-552-07288-6/

  6. Fruhling 2. Mai 2022 at 19:30Antworten

    @Klara Verdross. Ein Anfang könnte darin bestehen, dass potentielle Arbeitgeber zukünftig in ihren Stellenangeboten explizit erwähnen, dass die Bewerbungen von ungeimpften Bewerbern ebenfalls sehr erwünscht sind. Das wäre für manch einen Menschen eine Wiedergutmachung. Besonders für diejenigen, die ihre Arbeit verloren haben. Ich kenne so einen Menschen. Es müssten sich Zirkel bilden wo gutgestellte Ungeimpfte denjenigen helfen wieder auf die Beine zu kommen, die alles verloren haben. Kostenfreie Feiern für Kinder, fände ich auch sehr sinnvoll, damit wieder etwas Freude ins Leben einkehrt. Es gäbe sicher noch viel mehr (bessere) Ideen, aber die fallen mir momentan nicht ein.

  7. Frühling 2. Mai 2022 at 18:09Antworten

    Der Mann hat recht. Es war eine andauernde traumatische Erfahrung, die sich über 2 Jahre lang erstreckte. Das schlimmste war die bedingungslose Härte und die menschliche Grausamkeit mit der all diese irren Regeln durchgepeitscht wurden. Sämtliche Kritiker der Maßnahmen wurden sofort an den öffentlichen Pranger gestellt, lächerlich oder mundtot gemacht. Für mich war es der blanke Horror und zutiefst inhuman, was da abgelaufen ist.

  8. Clara Verdross 2. Mai 2022 at 16:25Antworten

    Meine Frage ist und bleibt: Was können wir machen? Wie können wir uns gegen diese staatlich verordneten Zwangsmaßnahmen wehren und wie können wir dehnen helfen, die davon stark betroffen waren. Mit anderen Worten: WIE kommen wir da jemals wieder raus?

    • Gabi 2. Mai 2022 at 19:06Antworten

      Was wir tun können? Ungehorsam sein, ich habe meine persönliche Recherche an fast alle Haushalte, trotz persönliche Angriffe verteilt und diese auch an alle Ministerien, Verbände etc. geschickt, gehe mit großen Schildern auf Demos und lege mich mit widerspreche Jedem, der mich zum Maskentragen zwingen wil und auch hier bekommt er meine Recherche mit Quellennachweis.

    • Nightbird 2. Mai 2022 at 19:49Antworten

      Wie es Gabi bereits gesagt hat.
      Ungehorsam sein.
      Ziviler Ungehorsam (nach Ghandi)

      Einfach nicht mehr mitspielen, bei allem, was angeordnet wird.
      Und „denen da oben“ das Leben so schwer wie nur möglich machen.
      Möglichkeiten dazu gibt es genug.

      Zurzeit geht es leider nicht anders, da die Mehrheit der Bürger nicht den Willen, nicht die Chuzpe haben, härtere Gegenmaßnahmen anzuwenden. Was meiner Ansicht nach aber notwendig wäre. Denn die Zeit dafür ist längst reif.

      Politiker, eigentliche ein GM, an dem alle Demos, alle Kundgebungen, alle Statistiken mit bereits erwiesenen Nebenwirkungen dieses mRNA-Drecks abprallen, verlangen direkt nach einer Antwort, die sich gewaschen hat.

      Man sollte nicht vergessen, daß die Politik mit den ganzen Maßnahmen, dem Impfzwang – UNS, dem Volk – den Krieg erklärt hat.
      Es ist längst sichtbar, daß hier eine psychologische Kriegsführung mit all ihren abscheulichen Eigenheiten angewendet wurde und immer noch wird.

      Es ist längst an der Zeit, dieses Spiel zu beenden und den Spieß umzudrehen.

      Nightbird

    • Al 3. Mai 2022 at 10:00Antworten

      „Was können wir machen?“

      Allererstens: uns selbst Anstand und Würde geben und behalten, indem wir nicht die Lügen glauben, nur, um damit unsere Ruhe haben zu können.

      Alles weitere folgt aus den persönlichen Anlagen und Möglichkeiten. Patentrezepte sind immer schwierig.

      • heureka47 17. Juni 2022 at 12:58

        Die ursächliche Krankheit erkennen, die in allen zivilisierten Menschen steckt. Besonders schlimm im „christlichen Abendland“, das durch Rom, „Kirche“ und „Religion“ schwer traumatisiert / neurotisiert und multipel entfremdet ist:
        Kollektive Neurose; „Die Krankheit der Gesellschaft“; usw..

  9. anamcara 2. Mai 2022 at 16:04Antworten

    Kleiner Auszug aus dem interessanten Bericht bei blautopf

    „Der Proselyten-Präsident – juristisches Vorgehen gegen Macrons Covid-Sekte REM in Frankreich“

    „In Frankreich hat die Anwältin Virginie de Araujo-Recchio nun für die beiden Gruppierungen BonSens.org und AIMSIB (L’Association Internationale pour une Médecine Scientifique Indépendante et Bienveillante) eine Klage gegen die Mitglieder der Partei von Emanuel Macron*, REM (la Republique en marche), eingereicht.

    Sie ist argumentativ dabei frontal gegen die Repression vorgegangen, indem sie einen Paragraphen des französischen Strafgesetzbuches heranzieht, den es in dieser Form bei uns nicht gibt. Es handelt sich um das sogenannte „Gesetz About-Picard“ von 2001, das eine Sektenbildung unter Strafe stellt (Artikel 223-15-2). Im Original heißt es „dérive sectaire“, was so viel wie sektenhafte Ausuferung, Entgleisung oder Verirrung bedeutet.

    Einige Auszüge aus dem Buch „Le débat interdit – Langage, COVID et totalitarisme“ von Ariane Bilheran und Vincent Pavan, das am 24. März 2022 veröffentlicht wurde und im Rahmen dieser Klage wieder aufgegriffen wird, demonstrieren dies in vollem Umfang:

    „Die verwendeten Methoden sind sektiererische Methoden: Terrorisierung, Freiheitsberaubungen, Ausgrenzung, Misshandlung, Erzeugung von Loyalitätskonflikten (zwingt die Individuen, unmögliche Entscheidungen zu treffen), hypnotische Suggestion, Zensur, Verfolgungen. (…)

    Ununterbrochen wird eine Logik des Opfers aufgerufen, sei es, um sie zu fordern oder zu verneinen:
    ‚Die Frühlingsferien für einen strahlenden Sommer opfern‘, ‚Opfern wir die Jugend auf dem Altar des Covid-19‘, ‚Die WHO ruft dazu auf, die Gesundheit nicht auf dem Altar der wirtschaftlichen Erholung zu opfern‘, ‚Der Präfekt ruft dazu auf, den Monat März zu opfern‘, ‚April geopfert, Mai befreit?‘, ‚Weihnachten retten, aber den Neujahrsempfang opfern?‘, ‚Die Kulturwelt befürchtet, geopfert zu werden‘, ‚Hygieneschutzmaß-nahmen respektieren, ohne seine Hände zu opfern‘. Ist es nicht der Opfergeist, der von den Machthabern auch in Bezug auf die Fremdenlegion beschworen wird: ‚Nichts wird erreicht, wenn nichts geopfert wird‘? ….“

  10. Stefan Ochsner 2. Mai 2022 at 15:45Antworten

    Danke für die Artikulation

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