Felber, Guerot und Schubert: Genesenenstatus muss verlängert werden

24. Januar 2022von 2.6 Minuten Lesezeit

Die Diskriminierung von Genesenen, die einen wirksameren Beitrag zur Immunitätslage leisten als Geimpfte, sei umgehend zu stoppen. Das fordert die Gruppe „Covid-19 ins Verhältnis setzen“, um Christian Felber und anderen. Die willkürliche Benachteilung von Millionen Menschen müsse schnellstmöglich aufhören. Scharfe Kritik richtet sich auch an das RKI.

Von Waldo Holz*

Die Gruppe „Corona Aussöhnung – Covid-19 ins Verhältnis setzen“, um Ulrike Guerot, Christian Felber, Christian Schubert und anderen, fordert die Gültigkeit des Genesenenstatus zu verlängern. Genau das Gegenteil macht aktuell der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD): er verkürzte die Gültigkeit des Zertifikats nach einer Genesung um drei Monate von sechs auf drei Monate.

Genesenenstatus wurde geändert

Das bringt Lauterbach und dem RKI scharfe Kritik: „Durch die Änderung des Genesenenstatus werden von einem Tag auf den anderen weitere Millionen Menschen von der sozialen Teilhabe ausgeschlossen. Ihre natürliche Immunität wird nicht respektiert, und sie werden zu einer Impfung gezwungen, die ihnen nicht nützt, sondern vielleicht sogar schadet. Dabei ist es doch eher der Impfschutz, der nach kurzer Zeit versagt. Die Begründung des RKI ist schwach. Man hätte bei dieser gravierenden Umdefinition schon eine hauseigene Studie erwartet. So wird kein Vertrauen geschaffen“, so der Kinderarzt Martin Hirte von „Covid-19 ins Verhältnis setzen“.

Einen „wissenschaftlichen Konsens“ gibt es dazu wirklich nicht: Selbst Hendrick Streeck kritisiert die Regelung durch das RKI. Solche Entscheidungen müssten „auf fundiertem Wissen basieren und nicht willkürlich getroffen werden“. Streeck traut sich auch langsam, die „Impfung“ zu kritisieren. Zumindest sei die Immunantwort von Genesenen „viel breiter“.

Infektion schlägt Impfung

Für diese Annahme gibt es mittlerweile eine deutliche Faktenlage: „Schon im September 2021 hatte die Washington Post auf mehr als 15 Studien zur Zuverlässigkeit der Immunität durch eine frühere Infektion mit dem Virus hingewiesen. Eine in Israel durchgeführte Studie mit 700.000 Personen etwa habe ergeben, dass bei Personen, die bereits eine Infektion durchgemacht hatten, die Wahrscheinlichkeit einer zweiten symptomatischen Covid-Infektion 27-mal geringer war als bei geimpften Personen“, fasst die Gruppe um Felber die Datenlage zusammen.

Was ist also die konsequente Forderung angesichts dieser Sachlage? Alle Vorschriften, die mit der Gentherapie zusammenhängen, seien „obsolet“ und müssten „neu gefasst“ werden. „Das Vorhaben einer Impfpflicht hat damit auch jede medizinische, juristische oder politische Grundlage verloren“, so der Arzt Ellis Huber. Er ist Mitglied des Kollektivs.

Grundnormen eines demokratischen Rechtsstaats würden mittlerweile missachtet werden. Die Benachteiligung von Millionen von Menschen sei völlig „willkürlich“. Sie sei für Menschen, „die eine Corona-Infektion durchgemacht haben und zur allgemeinen Immunitätslage wie die Geimpften einen wirksamen Beitrag leisten, zu stoppen und das RKI müsse zu strenger Wissenschaftlichkeit verpflichtet werden“, so Huber abschließend.

Bild wikicommons

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Die letzten Tages des Covid-Kults? Lockdown-Papst spricht vom Ende der Pandemie

Fake-Corona-Arzt auf Twitter aufgeflogen

Die Hintergründe der Pandemie – eine Analyse von Prof. Fabio Vighi

Widerstand gegen Impfzwang ist ein Kampf um Demokratie und Freiheit

*Pseudonym

20 Kommentare

  1. Mensch ohne Welt 28. Januar 2022 at 22:58Antworten

    und noch dazu eine Bemerkung: soweit ich weiß, wird in den USA überhaupt kein Genesenenstatus anderkannt. Ist aber nicht der Rede wert, weil. s.o.

  2. Uwe Hannes 27. Januar 2022 at 12:14Antworten

    Ich bin kein Jurist und deshalb unsicher. Aber ich glaube, die Verkürzung des Genesenenstatus auf 90 Tage vom 14.01.2022 kann formal unwirksam sein.
    Die SchAusnahmV verweist auf die RKI Webseite: http://www.rki.de/covid-19-genesenennachweis. Die Verkürzung auf 90 Tage begründet das RKI mit einer vermeintlichen Hindeutung auf eine wissenschaftliche Evidenz. Es wird auf drei Unterlagen (1), (2) und (3) verwiesen. (1) und (2) sind englischsprachig und erfüllen die Anforderung an die Amtssprache Deutsch nicht. (1) ist nicht einmal verlinkt, und daher gar nicht verfügbar. (3) ist ein Dokument der Stiko zur Impfempfehlung.
    Zitat: Personen, die eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen bis auf weiteres eine einmalige COVID-19-Impstoffdosis im Abstand von mindestens 3 Monaten zur Infektion erhalten.
    Hier verwechselt das RKI sogar (gesundheitsgefährdend) den Mindestabstand mit den Maximalabstand. Zur Verdeutlichung dieser Verwechslung ein Vergleichsbeispiel: Wenn bei einer Sprengung im Tagebau alle Personen veranlasst werden, einen Abstand maximal 500 m zum Sprengort zu halten, ist das das Gegenteil von mindestens 500 m Abstand und wär hochgradig gefährdend.
    Zudem sind in der Regel mind. 3 Monate wenigstens 91 oder 92 Tage (Ausnahme mit Februar). Die deutschsprachige Unterlage (3) sagt a) überhaupt nichts zu dem vom RKI behaupteten zeitlich noch stärker begrenzten Schutz vor einer erneuten Infektion aus, sondern nur, dass b) die Stiko in den ersten 3 Monaten nach Genesung keine Impfung empfiehlt. Die RKI Festlegung konterkariert diese Empfehlung, weil nun die Genesenen sogar veranlasst werden, sich innerhalb der 3 Monate zu impfen.
    Unter Gültigkeit der Stiko Empfehlung (3) stellt die RKI Verkürzung des Genesenenstatus eine fahrlässige Gesundheitsgefährdung dar. (3) ist zumindest inhaltlich keine Begründung. Damit wäre die verordnete Neufestlegung m.E. ohne Begründung.

  3. Hans Hennig 25. Januar 2022 at 11:03Antworten

    abschaffen, solche Politiker die das angerichtet haben gleich mit weg!

  4. Jens Tiefschneider 25. Januar 2022 at 9:48Antworten

    Karl Lauterbach ist nicht nur hochgradig neurotisch, er ist auch ein Lügner und Pharmaknecht. Allerdings sieht er mittlerweile sehr krank aus und hat bereits artikulatorische Ausfälle, wie Joe Biden, sodass Deutschland wahrscheinlich bald einen neuen G-Minister haben wird. Mal sehen was der/die aus dem Lügenzylinder zaubern wird.

  5. Uschi_22 24. Januar 2022 at 17:07Antworten

    Das sind die Kinder der erzwungenen INNOVATION und des CHANGE MANAGEMENTS.

    Die zwei Gebetsmühlen kennen wir alle.

    „Sein Sie kreativ, unsere Leitlinien haben das Change Management aufgenommen.“

    Zum Change gehört die Revision.

    Sich revidierende Professoren Lauterbach und Drosten sollen Standard sein.

    Normal ist geworden: Wir sollen KEIN VERTRAUEN mehr haben in die Stetigkeit des gebenen Wortes des Anderen.

    Als ich vor über 10 Jahren das „Change Management“ untersuchte, kam ich darauf, dass die Gesellschaft damit dividiert werden soll. Starke und authentisch einige Massen sind gewissen Menschen unangenehm.

    Wir erleben diese Art von Bildung: „Fernseh-Professor macht es vor, und 73 % folgen ihm dabei.“ … man mag sich ja mit „Der Herr Professor hat gesagt …“ identifizieren.

    • brigbrei 24. Januar 2022 at 17:17Antworten

      Spannend…

    • Hanna 24. Januar 2022 at 18:45Antworten

      … weil‘ grad so gut paßt:

      ABLAUFDATUM auch für Lauterbach / Drosten, Mückstein / Nehammer & Co, mit und ohne „Genesen“.

      Ohne Möglichkeit, sich in öffentliche Ämter „zurückzuimpfen“. Game OVER.

  6. Guido Vobig 24. Januar 2022 at 16:49Antworten

    Allein, dass es so vielen Menschen im deutschsprachigen Raum offensichtlich völlig egal ist, dass ihr bio-logisches Körpervermögen einfach so mit einem mehr als zweifelhaften Haltbarkeitsdatum versehen wurde, welches zudem aufgrund reiner Willkür verkürzt werden kann, zeigt doch die Richtung in die es zwangsläufig gehen wird. Wenn nicht in den nächsten Monaten, dann beim nächsten Durchlauf des technokratischen Narrativs. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, was auf dem Spiel steht und was endgültig verloren gehen wird, wenn weiterhin immer mehr Angst vor dem Leben mit dem Leben vorherrscht und scheinbare Berechenbarkeit zwecks Sicherheit mehr zählt als grundlegende, lebenswerte Freiheiten. Aber gut, wir wollen immer mehr Bequemlichkeit und Vorausberechenbarkeit und ertrinken in immer mehr bio-unlogischer Energie, also müssen wir wohl auch die Konsequenzen daraus (erst einmal) durchleben. Bleibt zu hoffen, dass wir wenigstens DARAUS etwas lernen, obwohl ich weiterhin diesbezüglich so meine Zweifel habe – aber etwas Hoffnunf hege, wenn ich über den deutschsprachigen Raum hinausschaue: https://lifephiction.substack.com/

  7. Kriegsgegner 24. Januar 2022 at 16:34Antworten

    Wieder die übliche mentale Falle. Als ob der Genesenstatus, wenn schon, nicht ewig wäre.
    Es ist die Umwertung aller Werte, es gilt heute das genaue Gegenteil, von dem was bis vor 2 Jahren Wissenschaft und logischer Hausverstand war.

    Die 4 Verkehrt-Regeln, aufgestellt von Befallenen des neuen Krankheitsbildes „Akuter Corona-Irrsinn“, in Fachkreisen auch „Corona Experte“, umgangssprachlich zuweilen auch „demenzielle Verblödung“ genannt :

    1. Noch nie erkrankte, gesunde Unbehandelte sind der Horror, werden wie Aussätzige behandelt.
    2. Genesene werden für kurze Zeit geduldet, danach sind soe wieder in die Nadel zu treiben.
    3. Geimpfte werden – trotz (inoffiziell natürlich wegen) sich immer mehr häufender Krankheitsfälle – von harten Quarantäne- und Testregeln befreit.
    4. Wirklich Erkrankte – egal an welcher Krankheit – werden nicht mehr behandelt, lebensrettende OP’s meist verschoben und wo immer möglich in der Sterbestatistik dann als „Ungeimpfte Covid 19“ – Fälle geführt.

    • mensch ohne welt 28. Januar 2022 at 22:47Antworten

      sehe ich genauso,
      übrigens habe ich neulich erfahren, dass in den USA der Status „Genesen“ gar keine Rolle spielt.

      Ich will einfach mal wieder nur Mensch sein, ohne Status, der von irgendwem bestimmt wird, daher gehen mir solche Diskussionen auf die Nerven, da sie im Grunde das System stützen, dass irgendwelche Substanzen bestimmen sollen, ob ich befugt bin ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft sein darf, oder nicht. Da ist es dann auch egal, ob es eine gewisse Anzahl von neuartigen Injektionen sind, oder ob eine Test eine angeblich neuartiges Virus auf meiner Schleimhaut nachgewiesen wird. Das ganze ist doch total absurd!

  8. From Hell 24. Januar 2022 at 15:48Antworten

    Der Link zur WP funktioniert nicht, wohl eine Klammer und ein Punkt zu viel am Ende
    Der geht:
    https://www.washingtonpost.com/outlook/2021/09/15/natural-immunity-vaccine-mandate/

    Und hier direkt zur Studie:
    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.08.24.21262415v1

  9. brigbrei 24. Januar 2022 at 15:35Antworten

    Der „Genesenenstatus“ – eine weitere üble Erfindung schwerst gestörter Persönlichkeiten…

    Vor „Corona“ galt: erkrankt, genesen und somit gesund – gesund mit erworbenen Abwehrkräften, dank des angeborenen Immunsystems!
    Damals wäre niemand auf die geistesgestörte Idee verfallen, dass man nach wieviel Monaten auch immer NICHT mehr gesund ist.
    Nun aber wird in Deutschland jeder nach Krankheit Genesene, also GESUNDE, nach 2 Monaten wieder als krank erklärt… Und das perfide Spiel geht endlos weiter.

    Ob auch die Geimpften das kapieren? Obwohl: Da sie ihr Immunsystem durch das Gen-Experiment haben zerstören lassen, sind sie wahrscheinlich nicht erst nach zwei Monaten wieder krank, sondern wahrscheinlich dauerkrank… Und somit würde der „Genesenenstatus“ tatsächlich Sinn ergeben…für die Geimpften…wie perfide…

    • Hanna 24. Januar 2022 at 16:37Antworten

      Losgelöst von der Realität, vom echten Leben, hat man – wohl wieder in Modellierung »unserer virtuellen Bevölkerung« (zit. Dr. Niki POPPER, Wiener Simulationsforscher) – althergebrachte taugliche Begriffe von GESUND + GENESEN entfernt und durch virtuell erschaffene, simulierte Definitionen ersetzt.

      Ich frage mich,

      – wenn nunmehr also der nach überstandener KRANKHEIT erreichte Zustand von GESUNDHEIT – Status GENESEN nach Influenza, Covid u.a. SARI-Erkrankungen – in der Schweiz CH nach 12 Mo., in Österreich nach 6 Mo., in Deutschland nach 3 Mo. – von Vornherein ein „Ablaufdatum“ haben soll,

      – was gilt, wenn ich genesen bin bspw. nach einer Mittelohrentzüngung, Gelbsucht, Hautkrebs usw. – eine breite Palette von Erkrankungen – mit Genesung OHNE Ablaufdatum.

      – Müßten also die Herrschaften in den Gesundheitsministerien nicht auch ein „GENESEN – OVER“ nach überstandener OPERATION u.a. Eingriffen einführen?

      Gibt es denn ZWEI VERSCHIEDENE Arten von GENESEN?

      Die Ungleichbehandlung mittels willkürlicher Erlässe der neuen obrigkeitlichen Verordnungs-Kaiser samt ihren Marschallen, Kämmerern und sonstigen Servi Utiles macht selbst vor Definitionen nicht halt.

    • Fritz Madersbacher 24. Januar 2022 at 17:50Antworten

      @brigbrei
      24. Januar 2022 um 15:35 Uhr
      Danke für diese Klarstellung! Es ist wirklich schlimm, welcher Gehirnwäsche und Indoktrination wir permanent unterworfen sind. Bei dieser „Pandemie“ wird das besonders deutlich, weil sie uns in unserer ganzen Existenz tyrannisiert …

  10. H.Mild 24. Januar 2022 at 15:03Antworten

    Eigentlich doch swehr schön, daß nun auch der staatsaffinste Gutgebürgerte sieht, was so ein verhaltensorigineller Minister -der selbstgeständig etliche Hirnzellen dem Alkohol und möglicherweise anderen psychtropen Substanzen geopfert hat- so absondert.
    Die Pendants in Ö und CH mögen zwar weniger in solchem Maße bemerkenswert erscheinen, sind im Wesen und Wirken aber sehr ähnlich, iS „Das Wohl des Individuum hat dem Wohl des Kollektivs -und seinen Ideologiezermonienmeistern und Investoren- nachrangig zu sein“

  11. federkiel 24. Januar 2022 at 14:49Antworten

    „…Antikörper konnten dabei über mehr als 430 Tage nach der Infektion nachgewiesen werden, ohne dass ein Endpunkt absehbar war….“
    https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2022/03-antikoerper-sars-cov-2-infektion-neue-erkenntnisse-sensitivitaet-nachweisdauer-antikoerpertests.html;jsessionid=B3B1C62215D80C3BD24ADC4D14774982.intranet211?nn=172068

  12. Linda 24. Januar 2022 at 14:38Antworten

    Der link ist ichts mehr verfügbar, gibt es eine andere Quelle für diese Aussage??

  13. Braver Bürger 24. Januar 2022 at 14:37Antworten

    Die Verkürzung des Genesenenstatus wird vor allem damit begründet, „Omikron würde die Delta Immunität unterlaufen“. Auch unsere (bereits durch jede Menge falsche Prophezeiungen aufgefallene“) Expertin Dorothee Von Laer von der Medizinischen Universität Innsbruck meint: „Außerdem plädierte sie dafür – wie in Deutschland – den Status „genesen“ von sechs auf drei Monate zu verkürzen. „Wer von den bisherigen Varianten genesen ist, ist kaum gegen Omikron geschützt“, hielt sie fest.“. Quelle: https://kurier.at/wissen/gesundheit/impfung-virologin-rechnet-mit-jaehrlicher-auffrischung/401881199

    Die Faktenlage zum Schutz vor Omikron durch Deltainfektion ist aber eindeutig. In Südafrika kam die Omikronwelle rasch zum Erliegen, die Inzidenz liegt bei 50 laut offiziellen Zahlen. Im Sterbegeschehen hat sich Omikron kaum bemerkbar gemacht.

    Das bei einer Impfquote von gerade mal 27% „fully vaccinated“!

    Offenbar braucht es die Impfung gar nicht für Omikron. Die vermutlich sehr hohe Infektionsrate durch Delta hat völlig gereicht. Falls die Infektionsrate doch nicht so hoch war (es gibt ja kaum verlässliche Zahlen), dann noch besser, auch dann braucht es die Impfung offensichtlich auch nicht.

    Wie man es auch dreht und wendet, es ist kann nicht die Impfung sein die Südafrika hilft.

    Ich muss immer wieder anmerken, kein Studierender würde bei mir auf eine Arbeit mit derartig schlecht oder gar nicht belegten Aussagen eine positive Note bekommen. Das wissenschaftliche Niveau bei Arbeiten auf Bachelorlevel ist für positive Beurteilungen höher.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.