Wien hat die Zahlen – nützlich nur für Impfpropaganda nicht zur Meldung ans Ministerium

29. Juli 2022von 3,4 Minuten Lesezeit

Die Aktivitäten rund um die Corona Pandemie ist um eine Skurrilität reicher. Und verantwortlich dafür ist wieder einmal die Stadt Wien. In ganzseitigen Inseraten zur Bewerbung der „Impfung“ wird vorgegeben genaue Zahlen zu haben. Ungeimpfte und Geimpfte pro 100.000 Infektionen kennt man bis in die erste Kommastelle, für das neue Covid-19-Register, das einen besseren Überblick geben soll, wer in den Spitälern wegen des Coronavirus liegt, will man keine Daten liefern.

Laut ORF hält man in Wien das neue Covid-19-Register für wenig sinnvoll. Stadtrat Peter Hacker meinte, es gebe bereits Analysen und Daten und Fakten und Informationen, es interessiere aber keinen. Ob Hacker da von sich auf andere schließt? Oder ob er befürchtet, damit werde die Politik, die in Wien gemacht wird, als kontraproduktiv und falsch entlarvt?

Hier nochmals die zweite Seite der doppelseitigen Werbung der Stadt Wien für eine Booster-Dosis.

Hier weiß man genau: „Nach der DRITTEN Impfdosis entfallen auf 100.000 Infektionen nur 11,9 Hospitalisierungen bei KEINER IMPFUNG hingegen 54,9!“ Woher man diese Zahlen hat, verrät man nicht, vor allem wie man weiß, dass es eine bestimmte Zahl von Infektionen gegeben hat. Hat man in dem Zeitraum, in dem die Ansteckung der später Hospitalisierten passiert ist, alle Menschen getestet um alle Infektionen festzustellen? Hat man nicht, die Zahlen sind Hausnummern, die es in Wien wahrscheinlich auch mit einer Nachkommastelle gibt.

International werden üblicherweise positive Tests (genannt meist „Fälle“), Hospitalisierungen oder Todesfälle pro Zeiteinheit gemeldet. Das ist auch das einzig sinnvoll mögliche. Und dann kann man Prozentsätze von der jeweiligen Kohorte rechnen und sie mit dem Prozentsatz der Geimpften oder Ungeimpften vergleichen.

Und international ist mittlerweile ganz eindeutig, dass die Geimpften häufiger erkranken und das auch für eine längere Zeit als Ungeimpfte wie in dieser Studie nachzulesen.

Eine glatt falsche Behauptung ist „Genesen schützt nicht … Der Schutz nach einer Infektion ist individuell und oft nur kurz. Vor allem für Ungeimpfte verlaufen Re-Infektionen oftmals schwerer. Hingegen verringert mehrmaliges Impfen die Wahrscheinlichkeit einer Neuinfektion.“ Das ist alles ziemlicher Nonsense. Zum Beispiel zeigt eine begutachtete Studie aus Israel, dass die natürliche Immunität 13,06 mal besser schützt als Impfung. Das beweisen auch eine Reihe anderer Studien sowie die aktuellen Daten aus hochgeimpften Ländern wie Thailand, Australien, Neuseeland und anderen.

Aber die Wiener Politik und Behörden hätten sich auch bei der MedUni Wien informieren können. Da wurde eine neue Möglichkeit entwickelt T-Zellen mit einem Test schon binnen 48 Stunden nachzuweisen.

In der Veröffentlichung dazu auf der Webseite der MedUni Wien ist zu lesen:

T-Zell-Immunität bei Infektion länger nachweisbar als Antikörper
In der Studie wurde die T-Zell-Antwort auch zehn Monate nach der Infektion analysiert. Es konnte dabei noch eine ebenso starke T-Zell-Antwort wie zehn Wochen nach der Infektion gemessen werden. Dies ist insofern beachtlich, als die Antikörperspiegel zehn Monate nach Infektion im Blut bereits deutlich abgefallen sind. Diese langlebige T-Zell-Antwort sollte auch zukünftig vor einem schweren Verlauf bei erneuter Infektion mit SARS-CoV-2 schützen. Es hat sich gezeigt, dass die zelluläre Immunantwort von schwer erkrankten Menschen, die im Spital behandelt werden mussten, besonders stark ist.
Die Ergebnisse dieser Studie tragen wesentlich zum besseren Verständnis der Immunantwort gegenüber SARS-CoV-2 bei und ermöglichen einen raschen Nachweis einer aufgebauten zellulären SARS-CoV-2-Immunität.

Diese Aussage der MedUni Wien ist das genaue Gegenteil dessen, was die Stadt Wien in ihrer Impfpropaganda behauptet. Vielleicht hat Hacker das gemeint als er gegenüber Ö1 sagte: „Es will aber keiner lesen, es interessiert keinen.“ Er sollte sich besser einen anderen Job suchen.


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So schadet die Maskenpolitik der Wiener Landesregierung der Gesundheit

Neue Möglichkeit Immunität durch T-Zellen binnen 48 Stunden nachzuweisen

Studie aus Israel: natürliche Immunität schützt 13 mal besser als Impfung

Booster sorgen für längere Dauer von Infektion und Erkrankung

24 Kommentare

  1. Klaus C. 30. Juli 2022 at 11:15Antworten

    Wer wissentlich mit Hilfe von Medien Informationen in Umlauf bringt, die Menschen in die Nadel treiben und sie dadurch schädigt oder ggfs. sogar tötet, gehört nicht entlassen , sondern verurteilt und eingesperrt.

  2. wellenreiten 29. Juli 2022 at 20:52Antworten

    Wer sich weiterhin die Spritzen abholen will und den zwei Genossen aus Wien noch immer glaubt soll das doch gerne tun.
    Da ist sowieso Hopfen und Malz verloren.
    Wenigstens werden dann bald mehr Wohnungen frei.

  3. Christian 29. Juli 2022 at 17:24Antworten

    Wer glaubt denn diesen korrupten Lügner noch ein Wort?

  4. Thomas Moser 29. Juli 2022 at 17:04Antworten

    Die Stadt Wien vergisst die Rate schwerer Nebenwirkungen 1:5000,also 20:100000. bei 3 Impfungen ist bei 100k Personen mit 60 schweren NW zu rechnen. Das macht den Vorteil von 55-12=43 wieder zunichte. Weglassen wesentlicher Information ist Desinformation.

  5. Franz M 29. Juli 2022 at 15:20Antworten

    Ist dieser Wiener Gesundheitsstadtrat nicht einer, der nach der AHS-Matura ausschließlich in roten Parteikreisen tätig war und sozialisiert wurde, also außer Wahl-Kaffeesudlesen genau nichts in seiner beruflichen Laufbahn gelernt hat? Und jetzt läuft er mit seinem Chef MIchael, den Corona-Töter und der Pamela vom Bilderberg dem selbst erfundenen Narrativ nach, um seine Maturantenkarriere möglichst ertragreich zu machen.
    Nützlich daran finde ich, daß damit sehr offenkundig wird, was jenen blüht, die weiterhin die SPÖ wählen, Lüge, Betrug, Korruption und das Abschaffen sämtlicher Individualrechte. Nur Schnitzelgesicht, Bilderbuch und eben dieser Maturant Hacker sollen Macht und Vermögen haben. Pfui Teufel, niederträchtige Brut!

  6. Jens Tiefschneider 29. Juli 2022 at 14:44Antworten

    Entweder plappert Hacker der Berliner Bürgermeisterin Giffey nach, oder umgekehrt. Giffey redet exakt den gleichen Unsinn, ebenfalls ohne die Quellen für ihre Fantasiezahlen zu nennen. Beide Namen unbedingt merken!

  7. Anna 29. Juli 2022 at 14:07Antworten

    „Genesen schützt nicht … Der Schutz nach einer Infektion ist individuell und oft nur kurz. Vor allem für Ungeimpfte verlaufen Re-Infektionen oftmals schwerer. Hingegen verringert mehrmaliges Impfen die Wahrscheinlichkeit einer Neuinfektion.“

    Diese schamlose Verdrehung der Fakten ist geisteskrank.

  8. I.B. 29. Juli 2022 at 14:02Antworten

    „Erst mit drei Covid-Schutzimpfungen ist die Grundimmunisierung abgeschlossen und die größte Schutzwirkung garantiert.“

    Eigenartig, noch vor nicht allzu langer Zeit, war man mit 2 Stichen „vollimmunisiert“, mit dem 3.Stich geboostert. Das non plus ultra also.

    Jetzt gehört der 3. Stich nur zur Grundimmunisierung. Das Wirt „Grundimmunisierung “ inkludiert doch bereits, dass es noch etwas Zusätzliches gibt. Wieso verspricht die Impfwerbung dann, dass mit der Grundimmunisierung die größte Schutzwirkung garantiert ist? Und wieso ist der 4. Stich dann nicht nur schon auf dem Weg, sondern wird bereits praktiziert und auch beworben?

    Außerdem scheint die größte Schutzwirkung nicht zu bedeuten, dass man nicht erkrankt – und zwar so schwer, dass man in Krankenhaus eingeliefert wird, wie ja zugegeben wird. Ach ja, das wird dann der 4.Stich beheben und wenn es sein muss, der 5. Stich. Wir haben´s ja.

    Eigentlich unverschämt, was die Impfkampagne dem „Pöbel“ an verlogener Werbung zumutet.

  9. magerbaer 29. Juli 2022 at 13:42Antworten

    Die Rechnung ist auch dann faul, wenn die Infektionen und Hospitalisierungen von der ersten bis zur dritten Injektion nicht aufgerechet werden, für die Ungeimpften aber der gesamte längere Zeitraum einbezogen ist…

  10. Andreas N 29. Juli 2022 at 13:41Antworten

    Die Wiener SPÖ wird alles tun, um die tollen Umfragewerte möglichst bis in die nächsten Wahlen zu tragen. Die Ignoranz tritt immer offener und aggressiver zu Tage, man möchte kein Experte sein der nicht weiß was er zu melden hat. Irgendwie werden sie es schaffen eigene Maßnahmen zu erzwingen, Wien bleibt anders.

    Parallel zur Impfpropaganda laufen aber auch die Vertuschungsversuche zur Erklärung erhöhter Sterblichkeitsraten.
    Der ORF ist hier wieder ganz vorne dabei, zB mit diesem Artikel von gestern: https://science.orf.at/stories/3214351/
    Der hohe Cholesternispiegel wird also als Todesursache aufpoliert, schnell ein paar Stetine reingeworfen und schon lässt sich der Todesfall leider, leider gar nicht mehr einer Einzelmedikation zuordnen. So ein Zufall aber auch. Wer sich mit dieser Medizin abgibt taumelt für den Rest des Lebens von einer Krankheit zur nächsten.

  11. Fritz Madersbacher 29. Juli 2022 at 13:22Antworten

    Die Wiener Lauterbach-Papageien Hacker & Co. sind mittlerweile samt ihrer Parteivorsitzenden zur politischen Speerspitze der Fünften Kolonne der Pharma-Mafia in Österreich avanciert. Ihre „virologische Expertise“ sind nicht wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern es ist der Viruswahn einer pharma-abhängigen hypochondrischen „Wissenschaftscommunity“, die zusammen mit der ihr hörigen „Twitter-Elite“ der Panik-Journaille einen „Konsens der Wissenschaft“ verkündet, der längst zu einer immer groteskeren Scharlatanerie verkommen ist. Mit dieser Partei wird Österreich den „Krisenmodus“ der Angst nicht mehr verlassen, und seine politischen Repräsentanten werden zu international belächelten Kasperln werden (ähnlich wie ihr Vorbild Lauterbach). Wollen wir das wirklich?

  12. steffl62 29. Juli 2022 at 12:56Antworten

    Nun hat Corona auch mich umgehauen. Trotz 4 Impfungen. Mild würde ich den Verlauf nicht nennen.

    Ich bin kein Querdenker. Aber, dass so viele 4-fach Geimpfte schwer krank werden, macht mich nachdenklich. Dafür also wurden Millionen eingesperrt u. Hunderttausende ruiniert?

    Jörg Todenhöfer, deutscher Publizist und Medienmanager

  13. Marx 29. Juli 2022 at 12:51Antworten

    Eigentlich klassisch auch ein Fall für den Konsumentenschutz!
    Bei jeder Produktwerbung, die falsches verspricht wurde der Hersteller oftmals geklagt wegen Irreführende Geschäftspraktiken. So könnte doch mal jemand die Stadt Wien auf Grundlage des Konsumentenschutz klagen, aber keiner traut sich…

    • wellenreiten 29. Juli 2022 at 20:47Antworten

      Das Problem dürfte sein, dass nicht ein spezifisches Produkt namentlich beworben wird, sondern nur vage eine „Covid-Impfung“.

  14. Veron 29. Juli 2022 at 12:37Antworten

    „.. entfallen auf 100.000 Infektionen nur 11,9 Hospitalisierungen bei KEINER IMPFUNG hingegen 54,9“ ist eine echt lustige Behauptung. Vielleicht weil die Geimpften so oft krank sind (weil: 3-fach wirkt) ohne gleich ins Spital zu müssen ? Ist sicher für Leser gedacht, die den Text nur überfliegen, und da steht 11,9 gegen 54,9. Die gehen dann halt sich impfen lassen .. ..

  15. Elisabeth 29. Juli 2022 at 12:10Antworten

    Wien ist wie Berlin …

    • Elisabeth 29. Juli 2022 at 12:44Antworten

      … eigentlich gehört es unter eine Glocke, s. Time Bandits …

      • Michael 29. Juli 2022 at 13:25

        Elisabeth,

        you made my day, mit Ihrem detektivischem Gespür für Nickname-Erfinder. Musste lachen. Ebenso wie bei Ihren Beiträgen unter „Totales Desaster … in Australien und Neuseeland“ am 27.07.2022.

        Vielleicht ist ES (Markus, Anita, Hans, Veron, Uschi, Thomas …) ja auch ein selbst lernender Algorithmus. Oder auch ein Cyborg, ausgesetzt hier auf Erden.

        Scherz beiseite. Danke für Engagement und Geduld bei Richtigstellungen der Troll-Äußerungen. Sonst glauben das vielleicht noch manche.

        Jetzt noch etwas anderes Ernsthaftes: Laut dem Beitrag unter https://corona-blog.net/2022/07/28/einrichtungsbezogene-nachweispflicht-demnaechst-abschied-durch-die-vordertuer-und-maskierter-wiedereinzug-durch-die-hintertuer/ vom 28.07.2022 sollen in Deutschland ab dem Zeitpunkt des geänderten Infektionsschutzgesetzes nach Auslaufen am 23.09.2022 nicht „geimpfte“ Personen keinen Zutritt zu Pflegeheimen bekommen. Die Absicht ist klar – ein weiteres Druckmittel, zur mRNA-Injektion zu nötigen.

        Zu leiden haben hierbei die Senioren, die dann von ihren inzwischen 50-70jährigen Kindern oder anderen Besuchern nicht mehr besucht werden dürfen. Bei der einrichtungsbezogenen (Gesundheitswesen) Impfpflicht, die in den letzten Tagen auch von den Gerichten bestätigt wurde, ist es etwas anders: Da wird gezögert, sie restriktiv und in der Fläche durchzusetzen, da der Pflegenotstand so gravierend und brutalo ist und ganze Krankenhäuser ausfallen, lebensnotwenige OPs verschoben werden und in Nordrhein-Westfalen Krankenhäuser mangels Pflegekräften sogar Rettungswagen abweisen. Daher sprechen sich viele Engagierte gegen die einr.bezogene Impfpflicht aus, Kreisverwaltungen, Pflegeverbänden, die Krankenhausgesellschaft, der KBV(Kass.ärztl.Bd.Vereingg.)-Vorsitzende Gassen und viele andere Akteure dagegen aus. Aber bei den Hochbetagten gibt es keine Lobby, die dagegen protestiert. Sollen unsere Mütter und Väter doch in den Heimen vereinsamen und vegetieren. Die mRNA-Shots, die Pharmabranche, „philanthropische“ NGOs und das Portefeuille sind wichtiger.

        Vielleicht möchten Sie und weitere Interessierte den Beitrag unter o.g. Link der exzellenten rechtlich versierten Autorin lesen. Vielleicht möchten Dr. Mayer, Andrea Drescher, Thomas Oysmüller oder andere aus dem Team in den nächsten Wochen dazu schreiben, mit dem Ziel, dass das Zutrittsverbot zu Pflegeheimen aus dem Gesetzentwurf zum kommenden erneuerten Infektionsschutzgesetz gestrichen wird, danke.

      • Michael 29. Juli 2022 at 14:55

        Elisabeth,

        you made my day, mit Ihrem detektivischem Gespür für Nickname-Erfinder. Musste lachen. Ebenso wie bei Ihren Beiträgen unter „Totales Desaster … in Australien und Neuseeland“ am 27.07.2022.

        Vielleicht ist ES (Markus, Anita, Hans, Veron, Uschi, Thomas …) ja auch ein selbst lernender Algorithmus. Oder auch ein Cyborg, ausgesetzt hier auf Erden.

        Scherz beiseite. Danke für Engagement und Geduld bei Richtigstellungen der Troll-Äußerungen. Sonst glauben das vielleicht noch manche.

      • Elisabeth 29. Juli 2022 at 18:32

        Michael, danke. Veron gehört nicht dazu. Das ist ein Guter :-)

        Zu Ihrem Anliegen. Wann werden die endlich kapieren, dass die Impfung weder vor Ansteckung noch vor Erkrankung schützt? Sie schwächt das Immunsystem und hat schlimme Nebenwirkungen. Darum soll man Kranke schon gar nicht damit behandeln und sonst auch niemenden..
        An den Schwächsten vergreifen sie sich :-(

        Alte hilflose Menschen werden zum Gen-Experiment gezwungen. Wie unmenschlich! Und mind. genauso mies ist es, die Angehörigen zu diesem Experiment zu zwingen, um ihre Lieben besuchen zu dürfen. Das kann doch nicht wahr sein! Man stelle sich nur vor, es ist die Mutter, die dort liegt oder der Ehepartner, mit dem man viele Jahre zusammen war. Das sind Bestien. Und sie kriegen doch mit der „Impfung“ erst recht Corona! Sie sind weniger geschützt als ohne. Man bräuchte vorbeugende Medikamente, die man üblicherweise bei Atemwegsinfekten einsetzt. Und ja, auch das gemobbte Ivermectin zB. sollte man in Pflegeheimen lagernd haben.

        Den Beitrag hat hier schon einer der Autoren gesichtet, weil er eine Freigabe gebraucht hat – Links werden von den Autoren überprüft. Sie werden sich sicher damit befassen, wenn die Deutschen so etwas Widerliches tun wollen. Es ist unfassbar. Aber Sie könnten es ja auch dem Autor per Mail zuschicken.

      • Elisabeth 29. Juli 2022 at 18:39

        Sie finden den Kontakt unter Menü „Über tkp.at“.

    • Frühling 29. Juli 2022 at 13:35Antworten

      Allein schon der Satz: „Holt euch die dritte Dosis“ auf der Werbeseite der Zeitung klingt in meinen Ohren wie die Werbebotschaft: Heute drei Brötchen zum Preis von zwei. Wer textet so einen Kram? Ist doch außerdem längst veraltet. Für Hardliner geht es doch bereits um die vierte Dosis. Ich glaube, so richtig schön wird es erst ab der fünften Dosis mit Aussicht auf die sechste. Ab diesem Zeitpunkt ist jeder Impfling unsterblich.

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