Schottland: Übersterblichkeit deutet auf die Covid-Spritzen

22. Juli 2022von 5,4 Minuten Lesezeit

Ein Professor aus Edinburgh behauptet, dass die neuesten Daten einen „kausalen Zusammenhang“ bestätigen, und fordert die schottische Regierung auf, die öffentliche Untersuchung wieder aufzunehmen

Ein dramatischer und unerklärlicher Anstieg der Sterblichkeitsrate in Schottland deutet auf die Covid-19-Injektionen hin, so wird behauptet.

Der pensionierte Edinburgh-Professor Richard Ennos sagt, dass die offiziellen Daten für 2021 und 2022 „sehr starke Beweise für einen kausalen Zusammenhang“ zwischen den Impfungen und einer großen Anzahl von überzähligen Todesfällen im Lande liefern.

Professor Ennos hat Siobhian Brown MSP, die Vorsitzende des Ausschusses der schottischen Regierung für die Überwindung des Covid-19-Virus, schriftlich aufgefordert, eine öffentliche Untersuchung der Todesfälle einzuleiten, die nur teilweise durch das Virus erklärt werden können.

Anfang dieses Jahres untersuchte der Ausschuss die Ursache für die beispiellos hohe Zahl der Todesfälle, die in Schottland von der 21. bis zur 52. Woche des Jahres 2021 verzeichnet wurden.

Die Zahl der Todesfälle lag mit 4.819 um 12 % über dem Durchschnitt – der schlimmste jemals verzeichnete Wert.

Die bisher im Jahr 2022 verzeichneten Todesfälle gehen in die gleiche Richtung, und Professor Ennos vermutet, dass sie nun eine Folge der Auffrischungsimpfung sind.

In einem Schreiben an Frau Brown vom 12. Juli drückt er seine Besorgnis darüber aus, dass bei der öffentlichen Untersuchung der Sterbefälle im Jahr 2021 die Injektionen als mögliche Ursache nicht erwähnt wurden.

Er erklärt, dass von 103 öffentlichen Stellungnahmen zu der Untersuchung mehr als ein Drittel auf die Spritzen als möglichen Grund für die überhöhten Todeszahlen hinwiesen.

An Frau Brown gewandt sagt er: „In Ihrem Bericht an Humza Yousaf, Kabinettsminister für Gesundheit und Soziales, wurden jedoch mit keinem Wort die Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe als mögliche Ursache für die hohe Zahl der Todesfälle in Schottland im Jahr 2021 erwähnt.

Und das, obwohl eine Reihe von Befragten detaillierte Informationen aus von Experten geprüften wissenschaftlichen Arbeiten vorlegten, aus denen hervorging, dass der Tod eine bekannte unerwünschte Reaktion auf die Covid-19-Impfstoffe ist und dass eine Reihe von Wirkmechanismen nachgewiesen wurden (Auslösung von Blutgerinnseln, Myokarditis usw.).

Dies wird auch von der britischen Regierung anerkannt, die bereits mehreren Familien von Personen, die infolge der Covid-19-Impfung gestorben sind, Entschädigungen gezahlt hat.

Das Fehlen eines Hinweises auf die unerwünschten Wirkungen der Covid-19-Impfung als Ursache für die hohe Zahl von Todesfällen in Schottland im Jahr 2021 ist umso besorgniserregender, als die jüngste detaillierte Analyse der Daten des National Records of Scotland einen kausalen Zusammenhang zwischen der hohen Zahl von Todesfällen in Schottland und den Covid-19-Impfungen nahelegt.“

Professor Ennos führt aus, dass das Argument, das zu dieser Schlussfolgerung führt, mit der Beobachtung beginnt, dass in den letzten 32 Wochen des Jahres 2021 die übermäßige Sterblichkeit in verschiedenen Altersklassen der schottischen Bevölkerung gestaffelt begann, etwa 12 Wochen nach dem Höhepunkt der Impfung in der jeweiligen Altersklasse.

Beginnend mit den Ältesten wiederholte sich dieses Muster, als die Impfungen in immer jüngere Altersgruppen eingeführt wurden.

Er vermutet, dass es für die zusätzlichen Todesfälle nur zwei Gründe geben kann: Entweder waren es die Injektionen, oder es lag an der mangelnden medizinischen Versorgung, die entweder durch den Rückzug der NHS-Dienste oder durch den fehlenden Zugang der Patienten zu diesen Diensten verursacht wurde, „beides Folgen der Reaktion der schottischen Regierung auf Covid-19″.

Es gebe jedoch keinen konsistenten Anstieg der überzähligen Todesfälle, der auf eine verzögerte medizinische Versorgung infolge langer Wartelisten hindeute.

Stattdessen zeigen die Daten der National Records of Scotland, so Professor Ennos, eine zweite Häufung von Todesfällen nach der Auffrischungsimpfung (dritte Dosis) – wobei das Jahr 2022 das Muster von 2021 widerspiegelt, bei dem die Todesfälle in der Altersgruppe etwa 12 Wochen nach der höchsten Verabreichung des Impfstoffs auftraten.

Er stellt fest, dass die von der „Nebenwirkungshypothese vorhergesagte Abfolge … sehr starke Beweise für einen kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und der übermäßigen Zahl von Todesfällen liefert“.

Zum Zeitpunkt der Abfassung seines Schreibens belief sich die Zahl der überzähligen Todesfälle in Schottland im Jahr 2022 auf 1.669, „und diese Zahl steigt jede Woche weiter an“.

Professor Ennos Brief schließt mit den Worten: „Die Daten der National Records of Scotland stützen nicht die Aussage, die Sie am 28. April 2022 gegenüber Humza Yousaf machten, dass ‚die überzähligen Todesfälle zurückgegangen sind und zum Zeitpunkt dieses Schreibens unter dem Durchschnitt für diese Jahreszeit liegen‘.

Im Gegenteil, die Situation der überzähligen Todesfälle in Schottland im Jahr 2022 erweist sich als genauso ernst wie im Jahr 2021.

Angesichts dieser Tatsachen möchte ich Sie bitten, mir zu erklären, warum Sie in Ihrem Bericht an Humza Yousaf mit keinem Wort die Möglichkeit erwähnt haben, dass unerwünschte Reaktionen auf den Covid-19-Impfstoff zumindest für einen Teil der überzähligen Todesfälle in Schottland im Jahr 2021 verantwortlich sind.

Ich fordere Sie außerdem auf, die Untersuchung der überzähligen Todesfälle in Schottland angesichts der erneuten Zunahme der überzähligen Todesfälle im Jahr 2022 (552 allein in den letzten vier Wochen) wieder aufzunehmen, aber diesmal unter Berücksichtigung der Tatsache, dass unerwünschte Reaktionen auf den Covid-19-Impfstoff einen wesentlichen Beitrag zu diesen überzähligen Todesfällen leisten könnten.“

Als Antwort auf die in Professor Ennos‘ Brief aufgeworfenen Fragen, erklärte ein Sprecher des schottischen Parlaments: Die Untersuchung des Ausschusses zu den überzähligen Todesfällen in Schottland seit Beginn der Pandemie ist nun abgeschlossen. Alle berücksichtigten Beweise, einschließlich der Antwort der schottischen Regierung auf die Ergebnisse des Ausschusses, sind auf der Website des Parlaments verfügbar.

Professor Ennos sagte: „Ich bin bestürzt über diese völlig unzureichende und ausweichende Antwort der schottischen Regierung. Sie ist nicht gut genug. Es stehen Menschenleben auf dem Spiel, und dennoch werden sachdienliche Fragen, die sich aus den offiziellen Daten ergeben, einfach abgetan. Wo bleibt die viel gepriesene Sorge um die öffentliche Gesundheit, die uns in den letzten zweieinhalb Jahren eingetrichtert wurde?“


Der Artikel ist zuerst in „Holding The Line“ erschienen, wo eine Reihe von Journalisten kritische Texte veröffentlicht.


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14 Kommentare

  1. Jan 24. Juli 2022 at 9:27Antworten

    Schön wäre, wenn man in dem Artikel die von dem Professor erwähnten Stellungnahmen als Quelle verlinkt und auch die zwei Drittel anderen möglichen Erklärungen für die Übersterblichkeit beschrieben hätte.

  2. Müller 22. Juli 2022 at 15:19Antworten

    Komisch, nur Pensionäre trauen sich aus dem Loch. Das Streichen der Rente als Strafe wurde wohl noch bei keinem als Abschreckung vorgeführt. Mal sehen, wie lange noch.

  3. Elisabeth 22. Juli 2022 at 14:39Antworten

    Next try

    Zwei Möglichkeiten … entweder sie leugnen es – sie wollen es ja nicht erheben und gewissenhaft prüfen – weil sie die Str@fe und H@ftung fürchten oder noch ärger, weil sie ungebremst damit weiter machen wollen, Menschen in die Genspritze zu treiben. Denn da käme es nicht gut, wenn auch offiziell zugegeben würde, wieviele daran schon gest0rben sind. Das ist auch international bzw. von ihren Bossen, den Börsenspekulanten, nicht gewünscht. Denn man will ja mit diesem Programm zur Bevölkerungskontrolle, ein Steckenpferd der Gatesfamilie, weitermachen. Und das wird immer schwieriger. Man müsste die Menschen f€sseln und zwangs äh pieksen, wovon das hiesige Rumpelstilzchen mal träumte, oder sie mit dem Spritzgew€hr analog Bet@ubungsgew€hr ab äh knallen. Da erscheint die Erpressungsvariante nicht ganz so offensichtlich. Man wird sie aushungern mit Haus@rrest, ihre Existenzen vernichten wie in Ch++na, dem großen Vorbild der Reset-K!rche.

    • Elisabeth 22. Juli 2022 at 14:40Antworten

      Oh! Jetzt hats geklappt. Was war das bloß???

      Fortsetzung

      In Deutschland behauptet man nun, die Grippe sei schlimmer als Covid, weshalb die Maßnahmen verschärft werden müssten, vor allem die Maske solle nun vor Grippeviren schützen und weiterhin aufgezwungen werden. Die hören nicht auf. Die Maßnahmen bleiben. Wahrscheinlich hat der Vi@gra-Hersteller schon ein ungeprüftes Gen-Präparat gegen Grippe entwickelt und braucht dazu wieder eine Notfallszulassung … und sie meinen, die Grippeimpfung lassen sich die Menschen leichter aufzwingen, weil sie denken, die gibts ja schon länger. Muss ja keiner wissen, dass wir da jetzt auch das mRNA-Zeugs verspritzen wollen. Eine Idee von Gates?

      PS: da die Deutschen im kommenden Winter für den äh Frieden frieren und hungern müssen und viele das mit besonderem Eifer und sehr willig tun werden, kommt noch ganz eine andere Welle auf sie zu, die Lungenentzündung.

      Schließlich hat IM Faeser schon erklärt, wer das kritisiert oder nicht mitmachen will, ist „rechts€xtrem“. Und man werde hier kein Pardon zeigen, die dt. Bundeswehr wird schon vorbereitet auf diesen „inneren Feind“, diese „Demokratieverweigerer“, diese „F@schisten“ …

  4. Elisabeth 22. Juli 2022 at 14:33Antworten

    Neuer Anlauf
    Zwei Möglichkeiten … entweder sie leugnen es – sie wollen es ja nicht erheben und gewissenhaft prüfen – weil sie die Strafe und Haftung fürchten oder noch ärger, weil sie ungebremst damit weiter machen wollen, Menschen in die Genspritze zu treiben. Denn da käme es nicht gut, wenn auch offiziell zugegeben würde, wieviele daran schon gestorben sind. Das ist auch international bzw. von ihren Bossen, den Börsenspekulanten, nicht gewünscht. Denn man will ja mit diesem Programm zur Bevölkerungskontrolle, ein Steckenpferd der Gatesfamilie, weitermachen. Und das wird immer schwieriger. Man müsste die Menschen fesseln und zwangs äh pieksen, wovon das hiesige Rumpelstilzchen mal träumte, oder sie mit dem Spritzgew€hr analog Betäubungsgew€hr ab äh knallen. Da erscheint die Erpressungsvariante nicht ganz so offensichtlich. Man wird sie aushungern mit Hausarrest, ihre Existenzen vernichten wie in China, dem großen Vorbild der Reset-Kirche.

    • Elisabeth 22. Juli 2022 at 14:35Antworten

      Schon im ersten Absatz?

      In Deutschland behauptet man nun, die Grippe sei schlimmer als Covid, weshalb die Maßnahmen verschärft werden müssten, vor allem die Maske solle nun vor Grippeviren schützen und weiterhin aufgezwungen werden. Die hören nicht auf. Die Maßnahmen bleiben. Wahrscheinlich hat der Vi@gra-Hersteller schon ein ungeprüftes Gen-Präparat gegen Grippe entwickelt und braucht dazu wieder eine Notfallszulassung … und sie meinen, die Grippeimpfung lassen sich die Menschen leichter aufzwingen, weil sie denken, die gibts ja schon länger. Muss ja keiner wissen, dass wir da jetzt auch das mRNA-Zeugs verspritzen wollen. Eine Idee von Gates?

      PS: da die Deutschen im kommenden Winter für den äh Frieden frieren und hungern müssen und viele das mit besonderem Eifer und sehr willig tun werden, kommt noch ganz eine andere Welle auf sie zu, die Lungenentzündung.

      Schließlich hat IM Faeser schon erklärt, wer das kritisiert oder nicht mitmachen will, ist „rechts€xtrem“. Und man werde hier kein Pardon zeigen, die dt. Bundeswehr wird schon vorbereitet auf diesen „inneren Feind“, diese „Demokratieverweigerer“, diese „F@schisten“ …

  5. Pierre 22. Juli 2022 at 9:49Antworten

    Eine tatsächliche Untersuchung soll überall so lange wie irgend möglich verhindert werden. Man möchte wohl Zeit schinden.

    Das macht doch aber eigentlich nur Sinn, wenn es den Verantwortlichen etwas nützt. Kurzfristiges politisches Überleben? Wenn sie selbst getäuscht worden wären, müssten sie aber auch ein Interesse an Aufklärung haben. Das würde nicht zutreffen, wenn sie nur NaCl bekommen hätten.

  6. Elisabeth 22. Juli 2022 at 8:02Antworten

    Ich komm nicht drauf, warum hier manchmal Postings nicht durchgehen. Zunächst erwischt man wohl ein verbotenes Wort und beim zweiten Versuch wird erkannt, dass der Text fast gleich ist?

    Oder wars zu lang? Teil 1

    Zwei Möglichkeiten … entweder sie leugnen es – sie wollen es ja nicht erheben und gewissenhaft prüfen – weil sie die Strafe und Haftung fürchten oder noch ärger, weil sie ungebremst damit weiter machen wollen, Menschen in die Genspritze zu treiben. Denn da käme es nicht gut, wenn auch offiziell zugegeben würde, wieviele daran schon gestorben sind. Das ist auch international bzw. von ihren Bossen, den Börsenspekulanten, nicht gewünscht. Denn man will ja mit diesem Programm zur Bevölkerungskontrolle, ein Steckenpferd der Gatesfamilie, weitermachen. Und das wird immer schwieriger. Man müsste die Menschen fesseln und zwangs äh pieksen, wovon das hiesige Rumpelstilzchen mal träumte, oder sie mit dem Spritzgew€hr analog Betäubungsgew€hr ab äh knallen. Da erscheint die Erpressungsvariante nicht ganz so offensichtlich. Man wird sie aushungern mit Hausarrest, ihre Existenzen vernichten wie in China, dem großen Vorbild der Reset-Kirche.

    In Deutschland behauptet man nun, die Grippe sei schlimmer als Covid, weshalb die Maßnahmen verschärft werden müssten, vor allem die Maske solle nun vor Grippeviren schützen und weiterhin aufgezwungen werden. Die hören nicht auf. Die Maßnahmen bleiben. Wahrscheinlich hat der Vi@gra-Hersteller schon ein ungeprüftes Gen-Präparat gegen Grippe entwickelt und braucht dazu wieder eine Notfallszulassung … und sie meinen, die Grippeimpfung lassen sich die Menschen leichter aufzwingen, weil sie denken, die gibts ja schon länger. Muss ja keiner wissen, dass wir da jetzt auch das mRNA-Zeugs verspritzen wollen. Eine Idee von Gates?

    • Elisabeth 22. Juli 2022 at 8:04Antworten

      Also ich darf hier offenbar überhaupt nichts mehr posten?
      Teil 2

      PS: da die Deutschen im kommenden Winter für den äh Frieden frieren und hungern müssen und viele das mit besonderem Eifer und sehr willig tun werden, kommt noch ganz eine andere Welle auf sie zu, die Lungenentzündung.

      Schließlich hat IM Faeser schon erklärt, wer das kritisiert oder nicht mitmachen will, ist „rechts€xtrem“. Und man werde hier kein Pardon zeigen, die dt. Bundeswehr wird schon vorbereitet auf diesen „inneren Feind“, diese „Demokratieverweigerer“, diese „F@schisten“ …

    • Thomas Oysmüller 22. Juli 2022 at 16:46Antworten

      Erklärung: Wir haben keine riesige Redaktion im Hintergrund, sondern arbeiten hauptsächlich zu zweit und wenn die Maschine die Kommentare zurückhält, braucht es eine manuelle Freigabe. Das kann manchmal dauern, ist aber nicht böse gemeint.

      • Elisabeth 23. Juli 2022 at 6:05

        Entschuldigen Sie vielmals und vielen Dank für Ihren Einsatz.

  7. Taktgefühl 22. Juli 2022 at 7:56Antworten

    Wir sind scheinbar wieder bei der Banalisierung des Bösen angekommen, denn das sind völkerrechtsrelevante Vorwürfe, die in Den Haag geklärt werden müßten.

    • Gabriele 22. Juli 2022 at 8:30Antworten

      Richtig und ganz genau das sagt auch Dr. Füllmich….während die meisten Anwälte sich noch immer von den Nürnberger Gesetzen distanzieren, um damit nicht Holocaust-Betroffene zu „beleidigen“. Hier sieht man die doppelbödige Moral, denn diese selbst sagen genau das…
      Wen wundert es aber auch angesichts der ganzen „Actionfilm“-Landschaft, dass niemand mehr das Böse ernst nimmt?
      Je brutaler und grausiger, umso toller…Tote stehen wieder auf und selbst Kinder beginnen zu glauben, dass man jemanden ruhig erschießen oder totschlagen kann, denn er steht sowieso bald wieder auf…eine perverse Welt.
      Warum wohl sagt man, dass der „Teufel“ sich als harmlos tarnt, damit die Menschen glauben, es gäbe das Böse nicht?

  8. Elisabeth 22. Juli 2022 at 6:55Antworten

    Zwei Möglichkeiten … entweder sie leugnen es – sie wollen es ja nicht erheben und gewissenhaft prüfen – weil sie die Strafe und Haftung fürchten oder noch ärger, weil sie ungebremst damit weiter machen wollen, Menschen in die Giftspritze zu treiben. Denn da käme es nicht gut, wenn auch offiziell zugegeben würde, wieviele daran schon gestorben sind. Das ist auch international bzw. von ihren Bossen, den Börsenspekulanten, nicht gewünscht. Denn man will ja mit diesem Programm zur Bevölkerungskontrolle, ein Steckenpferd der Gatesfamilie, weitermachen. Und das wird immer schwieriger. Man müsste die Menschen fesseln und abstechen, wovon das hiesige Rumpelstilzchen mal träumte, oder sie mit dem Spritzgewehr analog Betäubungsgewehr abknallen. Da erscheint die Erpressungsvariante nicht ganz so offensichtlich. Man wird sie aushungern mit Hausarrest, ihre Existenzen vernichten wie in China, dem großen Vorbild der Reset-Kirche.

    In Deutschland behauptet man nun, dass die Grippe schlimmer als Covid sei, weshalb die Maßnahmen verschärft werden müssten, vor allem die Maske solle nun vor Grippeviren schützen und weiterhin aufgezwungen werden. Die hören nicht auf. Die Maßnahmen bleiben. Wahrscheinlich hat der Viagra-Hersteller schon ein ungeprüftes Gen-Präparat gegen Gripoe entwickelt und braucht dazu wieder eine Notfallszulassung … und sie meinen, die Grippeimpfung lassen sich die Menschen leichter aufzwingen, weil sie denken, die gibts ja schon länger. Muss ja keiner wissen, dass wir da jetzt auch das mRNA-Zeugs verspritzen wollen. Eine Idee von Gates?

    PS: da die Deutschen im kommenden Winter für Selensky frieren und hungern müssen und viele das mit besonderem Eifer und sehr willig tun werden, mit deutscher Unterwürfigkeit und Gründlichkeit, kommt noch ganz eine andere Welle auf sie zu, die Lungenentzündung.

    Schließlich hat IM Faeser schon erklärt, wer das kritisiert oder nicht mitmachen will, ist „rechtsextrem“. Und man werde hier kein Pardon zeigen, die dt. Bundeswehr-Tütü- Gruppe wird schon vorbereitet auf diesen „inneren Feind“, diese „Demokratieverweigerer“, diese „Faschisten“ …

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