Schottland: tägliche C19-Spitalseinweisungen nach „Impfung“ doppelt so hoch wie zuvor

19. Juli 2022von 1,4 Minuten Lesezeit

Schottland war eine der wenigen Regionen von denen halbwegs korrekte Daten über Infektionen, Hospitalisierungen und Todesfälle vorgelegen sind. Berichtet wurden Inzidenzen pro 100.000 für Ungeimpfte und mit 1, 2 oder 3 Dosen Geimpfte. Überall dort wo Daten vollständig und halbwegs ehrlich berichtet werden, zeigt sich ganz klar, dass die Impfung nicht nur nicht wirkt, sondern sogar Schaden anrichtet.

Kein Wunder, dass die Daten seit März nicht mehr gemeldet wurden. Angeblich gab es zu viele „Fehlinterpretationen“ der Zahlen. Hier ist meine Auswertung der letzten noch korrekt berichteten Daten. Ganz klar ist zu sehen, dass die Geimpften bei Infektionen, Hospitalisierung und Todesfällen stärker betroffen sind als Ungeimpfte und zwar egal, wie viele Dosen sie gespritzt bekommen haben.

Diese aktuelle Grafik zeigt wie sich die Spitalseinweisungen vor und nach Impfbeginn entwickelt haben:

Beachten Sie, wie die Einweisungen außerhalb der Saison nach dem Frühjahr 2020 ohne die Impfung auf Null fallen, aber im Sommer 2021 auf mysteriöse Weise wieder ansteigen und danach nie wieder auch nur annähernd den Ausgangswert erreichen.

Glücklicherweise scheinen die Schotten endlich aufgewacht zu sein und das Gift nicht mehr zu nehmen. Es sieht so aus, als hätte es sich positiv auf die Zahl der Einweisungen ausgewirkt, aber der langfristige Schaden für das Immunsystem ist unmöglich zu bestimmen, da die experimentelle mRNA-Gentherapie weitgehend unerforscht ist.


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Letzter nur wenig verfälschter Bericht von Public Health Scotland bestätigt neuerlich Impfdesaster

Unwirksamkeit der Gentechnik Impfungen am Beispiel Dänemark, England, Schottland und Australien

Schottland: ungewöhnlich viele Todesfälle Neugeborener

15 Kommentare

  1. suedtiroler 20. Juli 2022 at 11:48Antworten

    Was die wahren Leugner, Relativierer und Faktenverdreher einfach nicht wahr haben wollen:

    Normalweise würde man nach einer wirksamen Impfungen keine oder kaum mehr Erkrankungen, Spitalseinweisungen und Todesfälle sehen. und selbst wenn, dann müsste es fast ausschliesslich die Gruppe der Ungeimpften treffen.

    Hier aber sehen wir eindeutig, dass trotz doppelt und dreifach (sogar vierfach) Spritzen die Erkrankungen, Spitalseinweisungen und Todesfälle steigen und es eben nicht die Ungespritzten tifft!!!
    (siehe auch Artikel über England wo die Zahlen aufgeschlüsselt sind)

    noch viel Spaß Faktenverdrehen und Schönreden, aber die Gen-Spritze wirkt nicht und macht nur alles schlimmer!

  2. Markus 20. Juli 2022 at 7:03Antworten

    rudi & Maria fluegl
    19. Juli 2022 at 23:50

    Zum Besseren Verständnis sehen sie sich bitte die Übersterblichkeit der Schottischen Bevölkerung auf Euromomo an.
    Da werden sie keinen Peak finden der mit den Impfungen korreliert.
    Schottland kratzt seit langem schon an der Null Line.
    Würde man alle bestätigten Covid Todesfälle rausrechnen, dann hätte Schottland 2021 und 2022 eine Untersterblichkeit.

    • rudi & Maria fluegl 20. Juli 2022 at 12:22Antworten

      Mein herzlichstes Bedauern!
      Ich wusste nicht, dass Sie obendrein blind sind und eh klar, die Pharma benötigen!
      Rudi Fluegl

  3. Fritz Madersbacher 19. Juli 2022 at 19:02Antworten

    „Glücklicherweise scheinen die Schotten endlich aufgewacht zu sein und das Gift nicht mehr zu nehmen“
    Wer noch nicht an diesem Punkt angelangt ist, sollte sich die Ratschläge z.B. im „Standard“ anschauen, die dort jetzt abwechselnd von Journalisten/-innen und „Experten“ gegeben werden, z.B. heute „Krammer: „Es ist anzunehmen, dass angepasste Impfstoffe im Herbst kommen“ – Virologe Florian Krammer beantwortet Fragen der STANDARD-Community zum vierten Stich (19/07/2022).
    Eine „Susanne“ kommt dort zum Schluß: „Ich wollte ursprünglich auf den Herbst warten. (Meine 3. Impfung war letzten November.) Angesichts der Sommerwelle und des Umstandes, dass rund um mich immer mehr Menschen positiv getestet werden, habe ich mich dann doch entschlossen, mich jetzt schon ein 4. Mal impfen zu lassen. Ob tatsächlich ein angepasster Impfstoff im Herbst kommt, ist ja noch nicht sicher. Und wenn das tatsächlich der Fall ist, werde ich mich im Herbst mit dem angepassten Impfstoff ein 5. Mal impfen lassen. Irgendwen finde ich schon, der mich Off Label impft“
    Aber vielleicht gibt es doch auch Menschen, die sinnerfassend lesen können und die leicht durchschaubare Scharlatanerie des „Experten“ als solche erkennen.
    Heisser Tip: unbedingt den dankenswerter Weise beigefügten „Transparenzhinweis“ zur „Icahn School of Medicine at Mount Sinai“ und Florian Krammer beachten!
    („Die Icahn School of Medicine at Mount Sinai hat Patentanträge für Sars-CoV-2-serologische Tests und Newcastle-Disease-Virus-basierende Sars-CoV-2-Impfstoffe gestellt, die Florian Krammer als Miterfinder anführen. Krammer hat in der Vergangenheit wissenschaftlich Studien über Influenzaimpfstoffe mit Sarah Gilbert (University of Oxford) publiziert, er hat Merck, Pfizer und Curevac als Konsultant beraten (vor 2020), er berät momentan die Firmen Avimex (Mexiko), Seqirus (Australien), Third Rock Ventures (USA) und Pfizer, sein Labor arbeitet mit Pfizer an Tiermodellen für Sars-CoV-2, er forscht mit Norbert Pardi (University of Pennsylvania) an RNA-Impfstoffen gegen Sars-CoV-2 und Influenza, sein Labor hat in der Vergangenheit mit GSK an universellen Influenzaimpfstoffen gearbeitet, und drei seiner Mitarbeiter sind vor kurzem zur Firma Moderna gewechselt. Krammers Arbeit an Immunität und Infektionskrankheiten wird vor allem von den US National Institutes of Health, aber auch von der Bill and Melinda Gates Foundation gefördert“)

    • rudi & Maria fluegl 19. Juli 2022 at 23:58Antworten

      Allmählich frage ich mich warum die, die „Gain of Function Forschung“ nicht so anwenden, dass der Virus wieder zu den Impfstoffen passt.
      Im Standard erzählt würden Sie dafür jede Menge Beifall für den neuerlichen wissenschaftlichen Durchbruch ernten.

      • rudi & Maria fluegl 20. Juli 2022 at 0:08

        das Virus!

  4. rudi & Maria fluegl 19. Juli 2022 at 14:47Antworten

    Wäre Marcus dabei, würde er schreiben ca. 2 Wochen nach der Stichelei Anno Frühjahr 21 begeben sich die Hospitalisierten nach Hause. Und Sept 21 hospitalisieren sie sich wieder und die folgende Spitzennadelisierung und das unglaubliche Ringen der Vaccineure verhindert noch größere Einweisungen im März!
    Da müssen wir wohl die Trauerfallkurven zusätzlich betrachten.
    Im Januar 12 UK -Schottland habe ich jetzt nicht extra gefunden– gibt es tatsächlich 40% Excess Mortality!
    September bis Ende 21 auch bis 19% (UK)! Das korreliert mit den Impfkurven.
    Eine genauere Auswertung nach Alter-Trauerfälle–„Impfprogramm“— für Schottland, ist angebracht!
    Ich hoffe das erledigt mal Markus!
    Rudi Fluegl

    • rudi & Maria fluegl 19. Juli 2022 at 15:02Antworten

      Nach Euromomo hat Schottland ab der 13 Woche einen „substantial increase von 15% während wir auf der Hospitalisierungstafel ein Einweisungsloch haben?
      Zu den Stechereien wiederum würde das passen.
      Also wieder einmal ein Haufen Arbeit um das ins reine zu bringen!

    • Markus 19. Juli 2022 at 19:54Antworten

      rudi & Maria fluegl
      19. Juli 2022 at 14:47Antworten

      Sorry! Hatte heute zu tun.
      Wissen‘s eh: Reboot, Update usw. Wie es sich für einen guten BOT gehört.
      Für sie habe ich mir die „Trauerfälle“
      vom März 2022 angesehen.

      5 Jahres Mittelwert für den Monat
      März: 4559
      März 2022: 5008
      Davon bestätigte COVID Todesfälle: 353
      Davon Todesfälle im Zusammenhang mit COVID : 604

      Lassen wir die 604 mal außen vor weil unsicher.
      5008 – 353 = 4655

      Ohne COVID Todesfälle ergibt das eine Übersterblichkeit im März 2022 von 2%
      Alles im grünen Bereich der monatlichen Schwankungen.

      Sie können gerne argumentieren dass unter den Corona Toten auch Impftote sind.
      Dazu hab ich nur gefunden dass es 9 bestätigte Todesfälle durch die Impfung gibt.
      Quelle:
      Die Seite der Schottischen Gesundheitsbehörde. Wird wöchentlich upgedatet. Ist sehr detailliert aber mit vielen Excel Tabellen.
      Einen schönen Abend.

      • rudi & Maria fluegl 19. Juli 2022 at 23:50

        A Geh!
        Warum ist das bei Ihnen immer so weit daneben???
        Selbstverständlich interessieren vor allem die Daten zur Zeit von Impfungen.
        Wenn es zu schaffen ist dann auch noch die Alterstrukturen-Trauerfällle- Impfungen.
        Hier im Vergleich auch noch die Hospitalisierungen!
        Mit Ihren Daten kann doch keiner etwas anfangen.
        Schotttland hatte ..Aber das steht eh oben! Lesen Sie mit????
        Allmählich kommen sie mir wirklich wie ein Automat vor….????
        Rudi Fluegl!

  5. Jürgen 19. Juli 2022 at 13:30Antworten

    Im gelben Forum ist auch ein passender und sehr lesenswerter Beitrag zu diesem Thema vorhanden.
    rintrah.nl deepl.com-Übersetzung: In Schottland läuft etwas gewaltig schief
    Ein Link zum englischen Orginal ist Beitrag vorhanden
    https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=613764

  6. anamcara 19. Juli 2022 at 9:50Antworten

    Zahlen der WHO von letzter Woche zeigen, dass von den zehn europäischen Orten mit den höchsten Sieben-Tage-Infektionsraten bei Covid-19 fünf in Schottland liegen.

  7. Peter Pan 19. Juli 2022 at 9:06Antworten

    Offensichtlich sterben wir nicht wie die Fliegen an SARS-CoV-2, auch wenn es das Corona-Regime noch immer behauptet. Dem Regime geht es um die Etablierung der Überwachungszertifikate von US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen, was ein Staatsstreich von oben ist.

    Zum wissenschaftlichen Teil:

    Gibt es Untersuchungen, die zeigen, dass die „Impfung“ gegen SARS-CoV-2 das angeborene natürliche Immunsystem negativ beeinträchtigt und wie das geschieht?

    Kann man anhand von Untersuchungen am Menschen und Zellen zeigen, dass die Reaktion des adaptiven Immunsystems (nach einer Infektion und Erkrankung) ohne „Impfung“ vielfältiger und erfolgreicher ist als nach einer „Impfung“. Spekulationen dazu gibt es genug, wie z. B. dass 29 Merkmale vom Virus besser sind als 3 von seinen durch die „Impfung“ in die Opfer gespritzten gefährlichen Stachelproteine (3/29). Der Vergleich ist nicht trivial, weil z. B. (vermutlich, was zu beweisen wäre) bei den meisten Menschen die Viruslast durch eine Infektion im Atembereich zu finden ist und nicht oder zumindest nur in kleinen Mengen in den Blut- und Lymphgefäßen wie nach der „Impfung“ (allein die Vorstellung, was die „Impfung“ macht, zeigt den Wahnsinn dahinter).

    Gibt es Untersuchungen, die zeigen, dass die „Impfung“ gegen SARS-CoV-2 das adaptive natürliche Immunsystem negativ beeinträchtigt und wie das geschieht (Infektion+Erkrankung -> adaptive natürliche Immunität -> „Impfung“ -> Infektion)?

    All die Statistiken sind fein. Aber ich möchte mehr als Statistiken sehen.
    Ich möchte die biologischen Prozesse anhand von Veröffentlichungen verstehen.

  8. Jan 19. Juli 2022 at 8:25Antworten

    Bin bei dieser Statistik sehr skeptisch. Während dem Einweisungs-Peak im Frühjahr 2022 ein Pieks-Peak vorauszugehen scheint, ist es im Jahr zuvor umgekehrt. Ich vermute ein Umetikettieren, es handelt sich ja um Covid-19-Einweisungen. Man müsste schauen, ob in dieser Zeit die Regeln bzw. die Bezahlung geändert wurde.

  9. MOderator 19. Juli 2022 at 8:18Antworten

    Frage an die Redaktion:

    Wie kann ich sicher sein, dass es sich bei diesen Einweisungen um echte C19-Fälle handelt und nicht „Beifang“?
    Sind die Daten auch diesbezüglich besser als die österreichischen?

    Nur wenn es echte C19-Fälle sind, bedeutet das „Phase 2“ von Vanden Bossche’s Prognose (das Virus wird für Geimpfte virulenter).
    Fälle wie Baerbock (und die zahlreichen Erfahrungen aus den pers. Umfeldern vieler Menschen) deuten darauf hin, aber solange sich der Daten-Nebel nicht sichtet tue ich mir schwer, Aussagen wie in diesem Artikel als „erwiesen“ zu betrachten – auch wenn ich selbst derselben Auffassung bin. „Beweis“ ist es aber noch nicht. Nicht wasserdicht.

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