Schottland: ungewöhnlich viele Todesfälle Neugeborener

Seit Beginn der Impfkampagne gibt es Diskussionen darüber, ob Impfungen für Schwangere und stillende Mütter den Babys schaden oder nicht. Obwohl Schwangere aus den Zulassungsstudien ausgeschlossen waren, wurden gleich danach Impfungen von Schwangeren munter empfohlen. Insbesondere auch von der Virologenzunft und den Politikern.

Eine Studie, die im New England Journal of Medicine mit dem Titel „Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“ (Vorläufige Ergebnisse zur Sicherheit des mRNA-Impfstoffs Covid-19 bei Schwangeren) veröffentlicht worden war, fand wie berichtet heraus, dass die Covid-Impfstoffe bei 104 von 127 schwangeren Frauen während des ersten Trimesters Spontanaborte verursacht hatten.

In Schottland wurde nun eine Untersuchung eingeleitet, um einen Anstieg der Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen zu bewerten, wie The Herald berichtet. Offiziellen Zahlen zufolge starben im September 21 Säuglinge innerhalb von 28 Tagen nach der Geburt, was dazu führte, dass die Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen zum ersten Mal seit mindestens vier Jahren eine obere Warnschwelle, die so genannte „Kontrollgrenze“, überschritt.

Schon früher wurden Bedenken über die möglichen Auswirkungen von Covid auf die Geburtshilfe und das Wohlergehen von Müttern geäußert, aber es ist das erste Mal seit Beginn der Pandemie, dass die Zahl der Todesfälle bei Neugeborenen so ungewöhnlich hoch ist. Obwohl die Rate von Monat zu Monat schwankt, liegt sie im September mit 4,9 pro 1000 Lebendgeburten auf einem Niveau, das zuletzt in den späten 1980er Jahren zu beobachten war.

Die schottische Gesundheitsbehörde (Public Health Scotland, PHS), die eine der Stellen ist, die derzeit den Anstieg untersucht, erklärte, die Tatsache, dass die obere Kontrollgrenze überschritten wurde, „deutet darauf hin, dass es mit höherer Wahrscheinlichkeit Faktoren gibt, die über zufällige Schwankungen hinausgehen und zu der Zahl der aufgetretenen Todesfälle beigetragen haben“.

Die PHS erklärte, sie arbeite mit dem Scottish National Neonatal Network, der Maternity and Children Quality Improvement Collaborative und der schottischen Regierung zusammen, „um mögliche Faktoren zu verstehen, die zu den jüngsten Mustern der Säuglingssterblichkeit beitragen, und um die Erkenntnisse in die bestehende Präventions- und Verbesserungsarbeit einzubeziehen“.

Über die Todesursachen der 21 Säuglinge, die im September starben, liegen derzeit keine Einzelheiten vor.

Der Zeitraum fiel mit einem Anstieg der Zahl der Notaufnahmen für Kinder unter fünf Jahren zusammen. Dieser Trend wurde größtenteils auf einen untypischen Anstieg des Respiratorischen Synzytialvirus (RSV) zurückgeführt, das normalerweise im Winter zirkuliert und insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern schwere Krankheiten verursachen kann.


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39 Kommentare zu „Schottland: ungewöhnlich viele Todesfälle Neugeborener

  1. Vielen Dank Herr Dr. Mayer für ihre tolle und wertvolle Arbeit.
    Leider habe ich keine Daten der Neugeborenensterblichkeit vor dem Spiken speziell für Schottland gefunden, für gesamt UK war sie wohl bisher 4,19/1000 Lebendgeburten, beste Länder 1,58/1000 Luxemburg,schlechteste (bekannt) Angola 96,23/1000.Quelle :Wiki(valide?),…
    Haben Sie vllt. auch Informationen, über Abortraten von Früh-Spätschwangerschaften, bis -20SSW/ab 20-40SSW., vor und nach Beginn der Spike-Aktionen, wenn ja wurden die betroffenen Frauen auch gespiket? Gibt es Daten für perinatale Komplikationen, wie vermehrte Blutungen, Infektionen, Stillprobleme, bei Müttern und Kindern etc.?
    Btw, nach Bericht einer Hebamme, soll in Kinderwunschzentren -Raum München- die „Baby-take-home“-Rate, bei gespikten(?) Wunscheltern von 30% -> <10% der Norm abgesunken sein?
    Haben Sie, oder andere Mitforisten dazu Erkenntnisse, vllt. welche aus dem Fachgebiet?

    1. Quelle der Daten aus dem Artikel zu erhöhter Säuglingssterblichkeit in Schottland: https://scotland.shinyapps.io/phs-covid-wider-impact/

      Auf Data klicken, dann „stillbirths and infant deaths“ auswählen und dann ganz rechts kann man sich speziell die Todes-Typen auswählen. Hier können Sie sich die Daten zu perinatal deaths, infant deaths, neonatal, post-neonatal deaths und stillbirths als csv-Datei ausgeben lassen.

  2. „Frohe“ Botschaft aus USA:

    „Dr. Anthony Fauci sagte, dass Babys und Kleinkinder in naher Zukunft ihre COVID-19-Impfung erhalten werden.

    Fauci sagte, dass Babys und Kleinkindern – im Grunde alle unter 5 Jahren – wahrscheinlich bis Frühjahr 2022 ein COVID-19-Impfstoff zur Verfügung gestellt wird, berichtet Business Insider.

    „Hoffentlich wird es ihnen innerhalb eines angemessen kurzen Zeitraums, wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres im Jahr 2022, im ersten Quartal 2022 zur Verfügung stehen“, sagte Fauci gegenüber Insider.“

    Ist das nicht „großartig“?

    1. Ich finde es ist desaströs scheisse was fauci will oder sagt . Dagegen wird vorgegangen . Er ist bekanntlich ja ein Gauner.

    2. wie lange dauert es noch bis Fauci endlich aus dem verkehr gezogen wird? Der hat schon genug Schaden angerichtet.

  3. Auf einer Mittelmeerinsel gab es bis nach dem Mauerfall den größten U-Boot Stützpunkt mit Atomantrieb. In der Gegend häuften sich in den 70ern und 80er die Fehl- und Mißgeburten. Um den Zusammenhang zu verschleiern ging man dazu über, schwangere Frauen weitläufig auf andere Kliniken aufzuteilen. Damit war statistisch ein Zusammenhang der Radioaktivität – Mißbildungen nicht mehr nachweisbar. https://www.peacelink.it/disarmo/a/3373.html
    Ich lebte damals in dieser Gegend und nahm auch an Demos gegen diesen Stützpunkt. Ein Freund(Rechtsanwalt) fand mit einer Kommission heraus, dass die Regierung um keinen Zusammenhang nachzuweisen, Messstellen zur Überwachung aufbauen ließ. Dummerweise wurden diese Messgeräte erst an den Standorten auf Null geeicht ! Dadurch war eine höhere Radioaktivität nicht nachweisbar…..
    Schönes Beispiel wie man ungeliebte Wahrheiten verschleiern kann….

  4. Ich scanne gerade kanadische Seiten. Entsetzlich. Die sind dort noch verrückter als in USA oder Australien.

    Gerade rollt dort eine Kinderimpfkampagne (5-11) durchs Land, aufbereitet um Eltern „aufzuklären“, dass eine Impfung ihrer Kinder harmlos ist, ja sogar positiv für ihre mentale Verfassung. Schließlich würden die Kleinen sich ständig ängstigen, ihre (geimpften?) Eltern anzustecken, wenn sie von der Schule heimkommen, und wenn sie geimpft sind, bräuchten sie diese Ängste nicht mehr haben.

    Andere Werbekampagnen ernennen Kinder, die sich impfen lassen, zu „Vaccine Superheroes“, so was ähnliches wie Batman, die Kinder sollen den vorsichtigen Erwachsenen zeigen, wie einfach es ist, geimpft zu werden.

    Myocarditis spielt keine Rolle, so der Tenor. Auf einer Seite (1) werden Eltern beruhigt, wie harmlos das für Ihre Kinder ist: „Myocarditis from the vaccine is easily treatable“. Wer sein Kind dagegen nicht impfen lässt, riskiert, dass es durch Covid herzkrank wird („Kids who get COVID are at risk of other heart issues“).

    Es ist einfach nur noch ein großes Irrenhaus.

    ______
    1 The truth about the COVID vaccine, myocarditis and kids

    Experts say the risk of myocarditis post-vaccine is incredibly low for kids. But if you’re still worried, here are five reassuring facts.

    (Today’s Parents, 19.Nov.21)

    1. Sie brauchen gar nicht nach Canada schauen, ein Blick nach Wien reicht! Ausrollung der Impfung für 5-11 Jährige, 60.000. Und alle Termine sind ausgebucht und der Herr Ludwig ist sehr glücklich 🙁

  5. Unverantwortlich! Impfungen für Schwangere und stillende Mütter geht gar nicht! Gerade in der Schwangerschaft ist der Körper so sehr mit dem Fötus und Organe beschäftigt. sodass es nicht auf Fremdkörper sprich Impfung auseinandersetzen kann. Und noch schockierender das Virologen und RKI sowie Sitko das verleugnen oder übergehen. Man sollte meinen, es mit Stümper und Gehirngeschädigten zu tun haben. Der Vergleich von Vorkommnisse im Körper weiß eigentlich jeder gesunder Menschenverstand. Beispiel auch bei einer Erkältung. Da ist der Körper nur damit beschäftig die Viren zu vernichten. Und in der Schwangerschaft mit der Versorgung der Organe für das Fötus im Bauch.
    Es werden viele Neugeborene sterben und jene die nie das Licht der Welt erblicken werden. Geschweige von Fehlgeburt und Missbildungen. Dank Massenimpfung ohne gründliche Prüfung vor einer Impfung.
    Erschreckend diese Zeile im Beitrag: Über die Todesursachen der 21 Säuglinge, die im September starben, liegen derzeit keine Einzelheiten vor.
    Einzelheiten werden wohl nie genannt werden und es werden sicherlich mehr als 21 gewesen sein. Dunkelziffer wird höher sein. Aber alle tragen ja einen Pflaster auf dem Mund.

  6. Bezüglich dieses Themas wollte ich eigentlich einen Videolink angeben, sehe aber gerade, dass das nicht gewünscht ist.

    Darum empfehle ich, das hier (also den Titel des Videos) bei bitchute einzugeben:

    „(uncen) Funeral Director: I just see the dead babies in the fridges (full interview)“

    Ein britischer Bestatter berichtet darin über seine Beobachtungen, die überaus schockierend sind und die er in einem Zusammenhang mit den sogenannten Impfungen sieht.
    In dem Interview erzählt der Bestatter, dass sich in den Kühlhäusern und Leichenhallen unzählige tote Babys und Neugeborene stapeln, die auf ihre Beerdigung warten. Die beispiellose Anzahl von Babys, mit denen er und andere Bestatter zu tun haben, wird nur noch von der übermäßigen Anzahl jüngerer Menschen in ihren 30er und 40er Jahren übertroffen, die seit der Einführung des COVID-19-Impfstoffs gestorben sind, sagt er. Zu Beginn der Pandemie verzeichneten die Bestattungsinstitute eine Flut von Todesfällen, die sich nach einigen Monaten wieder beruhigten, obwohl die Medien weiterhin über die COVID-Todesfälle berichteten. Im Sommer 2020 kam es zu einem Anstieg der Selbstmorde, vor allem bei jüngeren Männern, aber im Herbst 2020 war es dann eher ruhig.Und dann, sagt er, „im Januar [2021] gingen die Zahlen durch die Decke … und das, weil die Leute geimpft wurden.“ Jetzt hat er die meisten Beerdigungen, die er je in einem Zeitraum von zwei Wochen gesehen hat, und bei jüngeren Menschen sind es im Durchschnitt etwa 12 auf einmal“, während er vor der Impfung nur vier oder fünf Beerdigungen hatte, nicht 12, und nicht alle in dieser Altersgruppe“. Und jetzt, sagt er, sieht er viele Neugeborene … „wirklich hoch, etwa 30“, während er sonst nur drei oder vier gesehen hat. Mit anderen Worten: Es sterben etwa zehnmal so viele Neugeborene, wie er es normalerweise erlebt hat – so viele, dass sie in der Erwachsenenabteilung untergebracht werden müssen, in der es mehr Platz hat. „Offensichtlich handelt es sich entweder um Fehlgeburten oder Frühgeburten, aber darüber wird nicht viel geredet“.

  7. Es braucht nur eine offizielle Distributionsstudie über mRNA, um diese tödliche Impferei weltweit zu stoppen.

    Man nehme 10 Personen, verabreiche mRNA mit einem biolumineszierenden oder radioaktiven Marker und beobachte die Verteilung der mRNA im Körper in einem festgelegten Intervall.

    Nein, bei stillenden Müttern geht es noch einfacher. Einfach nach der Impfung in regelmäßigen Abständen die Muttermilch absaugen und im Labor nach Spuren von mRNA absuchen und analysieren.

    Wird mRNA in der Muttermilch nachgewiesen oder in anderen Organen im Körper, ist dies der Nachweis, dass mRNA für Babys, Kinder bzw. alle Menschen zellschädigend bzw. tödlich ist.

    Wo sind all die Medizinier und Forscher, die solch eine Studie innerhalb weniger Wochen durchführen könnten und uns damit alle vor diesem Gift retten?!?!

    1. Terranigma
      21. November 2021 um 11:11 Uhr
      „Wo sind all die Medizinier und Forscher, die solch eine Studie innerhalb weniger Wochen durchführen könnten…“ – die sind anderweitig beschäftigt und müssen für übelste Propaganda herhalten, die offenbar vor nichts mehr zurückschreckt:
      „Corona-Entsetzen – Ärzte schildern bestürzende Geburten“ (in „Heute“, heute)
      „Nun melden sich wieder Mediziner zu Wort, die die Lage weiter beschreiben: So werde im Schnitt jeden Tag eine Gebärende Corona-positiv getestet, melden oberösterreichische Ärzte der APA. Die Geburten bringen dabei auch das Personal an die Grenzen: Der Vater darf nicht mit in den Kreißsaal, die Gebärende wird nur von einer Pflegerin in voller Schutzmontur begleitet, nach der Geburt müssen Mütter in der Nähe ihrer Babys Mund-Nasen-Schutz tragen, auch beim Stillen, berichtet eine Assistenzärztin gegenüber der APA.“
      So krank gehen wir mit etwas um (dieser Artikel aus der untersten Schublade enthält noch Schlimmeres), über das wir nach mühsam gegen ständigen Widerstand aus Pharmakonzernen, hörigen Politikern und Medien gesammelten Erfahrungen die folgenden „fünf Schlüsselbotschaften der wissenschaftlichen Wahrheit“ des texanischen Kardiologen Dr. Peter McCullough besitzen:
      • COVID-19 wird NICHT asymptomatisch verbreitet
      • Asymptomatische Menschen sollten sich nicht testen lassen
      • Die natürliche Immunität ist robust, vollständig und dauerhaft
      • COVID-19 ist, unabhängig von der Variante, leicht zu Hause behandelbar
      • Die derzeitigen COVID-19-Impfstoffe sollten als untauglich für den menschlichen Gebrauch angesehen werden
      Wenn diese „fünf Schlüsselbotschaften“ eines der führenden amerikanischen Ärzte für die frühe Behandlung von COVID-19 stimmen – und sie stimmen! – dann ist die momentane Lage in den österreichischen Hospitälern und Intensivstationen nicht eine monokausal durch ein Atemwegsvirus verursachte Notlage, sondern sie ist die Folge des seit Monaten gesundheitsschädlichen und krankmachenden Umgangs mit zu einer tödlichen „Pandemie“ hochstilisierten saisonalen Atemwegsvireninfektionen, wie wir sie seit vielen Jahren kennen, einmal heftig, ein anderes Mal weniger heftig. Vor Impfzwang, Hetze und Überlastung flüchtendes Personal verschärfen die Lage. Die vielen unerkannten oder auf andere Ursachen zurückgeführten oder einfach unter die Decke gekehrten Schäden der jetzt schon mehrfach an dieselben Menschen verabreichten Genpräparate tun ein Übriges. Dass sogar Schwangere, Kleinkinder und Neugeborene der menschenverachtenden „Impf“-Doktrin geopfert werden, ist in dieser Kaltblütigkeit für uns neu oder uns nur aus der jüngeren Geschichte bekannt, nicht neu jedoch für andere Völker in anderen Weltgegenden. Profit geht über Leichen, auch Kinderleichen …

  8. Hier Auszüge aus den Zulassungsdokumenten von Pfizer
    https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

    Punkte 4.6 und 5.3 betreffen die Schwangerschaft

    ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS

    4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
    werden.

    Allgemeine Empfehlungen

    Das Risiko von Myokarditis nach der dritten Dosis von Comirnaty ist noch nicht bekannt.

    Immunsupprimierte Personen

    Die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs wurde bei immunsupprimierten Personen,
    einschließlich Personen die Immunsuppressiva erhielten, nicht bewertet.
    Die Wirksamkeit von Comirnaty könnte bei immunsupprimierten Personen geringer sein.

    4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

    Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.
    Die gleichzeitige Verabreichung von Comirnaty mit anderen Impfstoffen wurde nicht untersucht.

    4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

    Schwangerschaft

    Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Comirnaty bei Schwangeren vor.

    Die Verabreichung von Comirnaty in der Schwangerschaft sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn der potenzielle Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und Fötus überwiegt.

    Stillzeit

    Es ist nicht bekannt, ob Comirnaty in die Muttermilch übergeht.

    4.8 Nebenwirkungen

    c. Während des Verträglichkeitsnachbeobachtungszeitraums der klinischen Studie bis zum 14. November 2020 wurde von vier Teilnehmern in der COVID-19-mRNA-Impfstoffgruppe eine akute periphere Fazialisparese (oder Gesichtslähmung) berichtet.

    Der Beginn war am Tag 37 nach Dosis 1 (der Teilnehmer erhielt keine Dosis 2) und an den Tagen 3, 9 und 48 nach Dosis 2.
    In der Placebogruppe wurden keine Fälle von akuter peripherer Fazialisparese (oder Gesichtslähmung) berichtet

    5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften

    Dieses Arzneimittel wurde unter „Besonderen Bedingungen“ zugelassen.
    Das bedeutet, dass weitere Nachweise für den Nutzen des Arzneimittels erwartet werden.

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur wird neue Informationen zu diesem Arzneimittel mindestens jährlich bewerten und, falls erforderlich, wird die Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels aktualisiert werden

    5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit Genotoxizität/Karzinogenität

    Es wurden weder Genotoxizitäts- noch Karzinogenitätsstudien durchgeführt.

    Es wird nicht erwartet, dass die Bestandteile des Impfstoffs (Lipide und mRNA) ein genotoxisches Potential haben.
    Reproduktionstoxizität

    Es liegen keine Daten zu Comirnaty zum Plazentatransfer des Impfstoffs oder zur Ausscheidung in der Milch vor.

    1. Ja, bezeichnenderweise ist der Hersteller, der Schwangere aus den Studien ausgeschlossen hatte, sehr viel zurückhaltender als die deutsche Bundesregierung, die die sogenannten Impfungen für Schwangere anpreist und dafür wirbt:
      https://www.zusammengegencorona.de/impfen/familien/corona-schutzimpfung-sollten-sich-schwangere-impfen-lassen/

      Auf dieser Seite der Bundesregierung (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/mythen-impfstoff-1831898) wird neben nachweislich falschen Aussagen auch behauptet:

      „Die Corona-Schutzimpfung führt nicht zu mehr Komplikationen in der Schwangerschaft.

      Frauen, die die Corona-Schutzimpfung erhalten haben, haben kein erhöhtes Risiko eine Fehlgeburt zu erleiden. Es ist falsch, dass eine Studie dies belegt haben soll. Die Daten wurden falsch interpretiert.
      Elf deutsche gynäkologische Fachgesellschaften bestätigen: Die Impfung führt nicht zu mehr Komplikationen in der Schwangerschaft. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin.“

      Der angegebene Link zur Seite der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin zeigt, dass der Artikel nicht mehr verfügbar ist (!), der Link also ins Leere führt. Schade, ich wollte gerne herausfinden, wer die Studien finanziert hat. Ganz schön schlampig, die Wartung der Seite. Und mit der schlichten Aussage „Die Daten wurden falsch interpretiert“ macht man sich auch einen schlanken Fuß. Warum wird denn keine (sicher sehr aufschlussreiche) „richtige“ Interpretation geliefert?

  9. Mann kann es schätzen. Mehr als 1000 Neugeborenen überleben den ersten Monat nicht. Wobei es noch viel höher liegen dürfte. Es wird sicherlich wieder in die Trickkiste gegriffen, um die Neugeborenesterblichkeit zu begründen, dass der Rückgang der frühkindlichen Impfungen die Ursache der gefallenen Säuglingssterblichkeit darstellt. Was absolut nicht stimmt! Mit diese Lüge leben die Verantwortlichen sehr gut. Jedoch selbst relativ milde Nebenwirkungen des Impfstoffs können schwerwiegende Folgen haben.

    Interessant ist… Nach ersten Meldungen über Nebenwirkungen und Todesfälle im Gefolge dieser Impfungen hat die Gesundheitsbehörde (FHI) in dieser Woche jedoch ihre im Dezember veröffentlichten Impfempfehlungen geändert. Das heißt, dass die Behörde in seltenen Fällen bei sehr alten Menschen zur Vorsicht rät. „Ärzte sollten nun sorgfältig überlegen, wer geimpft werden soll,“ erklärte die Arzneimittelbehörde. In ihrem ersten der ab jetzt regelmäßigen Wochenberichte über Corona-Impfungen wurden 29 Meldungen über Nebenwirkungen bewertet. Darunter sind 13 Todesfälle, 9 Meldungen über schwere und 7 über weniger schwere Nebenwirkungen. Darüber hinaus werden 10 weitere Todesfälle noch untersucht. Laut Behörde kann es einen Zusammenhang mit der Impfung geben.

    Nach der Impfung: Es scheint, dass einige dieser Patienten so schwere Nebenwirkungen in Form von Fieber und Unwohlsein bekommen, dass eine sehr schwere Krankheit noch schwerwiegender werden kann, was zum Tod führen kann, erläuterte Gesundheitsbehördenchef.

    Bei Impfungen könne es immer allergische Reaktionen geben, „bisherige Erfahrungen deuten darauf hin, dass das bei mRNA-Impfstoffen häufiger der Fall ist“. Damit sind die auch in Deutschland verabreichten Vakzine von Biontech und Moderna gemeint.

    Die Studien, die der Zulassung der Impfstoffe zugrunde gelegen hätten, „umfassten sehr wenige Menschen“: „Wir wissen daher wenig darüber, wie sich Nebenwirkungen auf die Ältesten auswirken.“ Es könne, so die Behörde, „auch nicht ausgeschlossen werden, dass unbekannte Nebenwirkungen auftreten können, wenn die Impfstoffe in großen Bevölkerungsgruppen eingesetzt werden“.

    1. Vor allem „Ärzte sollen sich überlegen ob sie impfen“. Dafür müsste man erstmal einen Arzt zum Impfen haben. Hat ja auch nicht jeder. Ich meine, alle rennen sie ins Impfzentrum und genau da sollen wir doch uns alle impfen lassen ohne Anamnese und ohne erfahrenen Arzt der seine Patienten berät und vielleicht dann auch nicht jeden der kommt impfen würde…
      Menschen ey…

  10. Es war der falsche Zeitpunkt um eine Massenimpfung zu führen. Mitten im wütenden Virus zu Impfen ist keine gute Idee. Die Bevölkerung wird schrumpfen, dank Covid19-Impfung.
    Die Tatsache will kein Politiker sehen. Es sei „zu erwarten“, dass es im zeitlichen Zusammenhang der Impfung von Menschen aus dieser Bevölkerungsgruppe zu Todesfällen komme.
    Der Impfstoffe wurde kaum bei Älteren getestet. Geschweige die Nebenwirkungen bei chronischer Krankheit. Mit den Covid-19-Impfstoffen sei ein sehr großes Risiko verbunden für die gebrechlichsten Patienten. Darunter versteht man Personen mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz, Demenz, chronischer schwerer Lungenerkrankung und anderen schweren Krankheiten.
    Daher wird für sehr gebrechliche Patienten und unheilbar kranke Patienten ein sorgfältiges Abwägen von Nutzen und Nachteil der Impfung empfohlen. Leider wird nicht darauf geachtet.
    Es werden unbekannte Nebenwirkungen auftreten in der Bevölkerung. Weltweit. Wir werden es miterleben, wenn wir nicht vorher durch den Picks ins Gras beißen. Deutschland wird schrumpfen – mit und ohne Einwanderer.

    1. @Muckel – 21. November 2021 um 11:35 Uhr

      „Es war der falsche Zeitpunkt um eine Massenimpfung zu führen. Mitten im wütenden Virus zu Impfen ist keine gute Idee.“

      „Mitten im wütenden Virus“?? Mittlerweile ist längst bekannt, dass es nie ein „wütendes Virus“ gab, auch eine immer wieder behauptete Pandemie gab’s nicht – „Falsche Pandemien von Wolfgang Wodarg“. Aber nicht nur er hat dazu Stellung bezogen…

      Im Übrigen gibt es für diese gen-basierten Giftspritzen, die das eigene Immunsystem zerstören (zerstören SOLLEN…) weder einen falschen geschweige denn einen „richtigen Zeitpunkt“ für diese Menschenversuche.

  11. Ähnliches wurde mir von einer Bekannten aus einer österreichischen Geburtenstation schon vor Wochen berichtet. Viel mehr Probleme bei Neugeborenen als sonst.

  12. Ich bin auch dagegen, Kinder und Schwangere zu impfen. Trotzdem sollte auch TKP.at bei der Wahrheit bleiben und nicht einfach die Sache so darstellen, als ob die zitierte Studie bewiesen hätte, dass es unter den geimpften Schwangeren mehr Totgeburten gegeben hätte. Das ist nicht der Fall. Dazu muss man aber die Studie lesen. TKP.at allein vermittelt, ob ungewollt oder nicht, ein falsches Bild.
    Das Problem: Aufgrund falscher Prämissen startet unter den Lesern eine Diskussion, die völlig sinnlos ist, eben weil die Prämisse falsch ist.
    Das ist doch nicht nöptig, wenn man wahrheitsgemäß Ross und Reiter nennt.

    1. @Archimedes
      21. November 2021 um 13:42 Uhr
      Es geht hier allerdings nicht um Beweise für einen Schaden, sondern um den Ausschluss eines solchen Schadens für Kinder. Hiefür ist jede nur erdenkliche Sorgfalt obligat. Bei der Risiko/Nutzen – Abwägung der „mRNA Covid-19 Vaccines“ für Kinder und Säuglinge gewinnt man unweigerlich den gegenteiligen Eindruck, genauso wie bei den anderen Populationen der offensichtlich Profit-Bias-behafteten Hersteller- (und Nutzniesser-) „Studien“. Ein solches Vorgehen ist skrupellos, jeder nur leiseste – nicht ausgeräumte – Zweifel muss(!) lautstark vorgebracht werden.

  13. brigbrei

    Ein nie „wütendes Virus“? Doch doch, den gibt es noch immer. Nur dir ist es nicht bekannt. Selbst der Erfinder der mRNA Dr. Robert Melone sagte es bereits 2020. Kennt jeder.

    Dr. Robert Malone wird von Wikipedia nicht mehr als Erfinder der mRNA-Technologie beschrieben. Er wurde einfach aus dem Artikel gelöscht. Anstatt ihm ist nun eine Person Erfinder, welche keine Kritik äußert. Das nennt man Zensurakt.
    Wer auf der englischsprachigen Wikipedia Informationen über den Erfinder der mRNA-Technologie sucht, findet ihn nicht mehr: Dr. Robert Malone wurde als den Entdecker der mRNA-Technologie beschrieben und jetzt von Wikipedia gelöscht. Bewusste Säuberungen auf Wikipedia ist nicht unbekannt.
    Eine archivierte Version des Wikipedia-Artikels vom 14. Juni 2021 listet Malone noch eindeutig als den Schöpfer und ersten Forscher der Technologie auf.

    Typischer Raub und beweisst wie gern alles vertuscht wird keine Wahrheit zulassen. Also tauscht es man aus. Zensurakt. Darüber hinaus listet der aktuelle Wikipedia-Eintrag neu Katalin Karikó als Wissenschaftlerin hinter einer Schlüsselentdeckung bei der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen auf. Obwohl es Millionen bekannt ist, dass Melone es ist. Was Malone vom Establishment unterscheidet, ist seine mangelnde Bereitschaft, zu schweigen.
    Klar passt besser so eine Aussage wie die vonKatalin Karikó. Mit geklaute Erfindung. Karikó ist anders als Dr. Malone öffentliche Befürworterin der experimentellen Impfstoffe ist. Man sollte sich nie mit Fremden Kleidern schmücken.

    Wem wunderts, denn die 66-jährige Biochemikerin ist seit 2013 „Senior Vice President“ bei BioNTech RNA Pharmaceuticals und leitet den Bereich der RNA-Proteinersatztherapien. Sagt doch alles.

    Malone ist der Entdecker der RNA-Transfektion und erfand 1988 während seiner Zeit am Salk Institute in San Diego mRNA-„Impfstoffe“. Zwischen 1988 und 1989 reichte Malone die Patentanmeldungen für mRNA-Impfstoffe ein. Dr. Malone hatte Sicherheitsbedenken gegen Genimpfung und daraufhin wurde er gelöscht. Er wies auf zahlreiche Sicherheitsbedenken bezüglich der Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna hin, die beide auf der mRNA-Technologie basieren.

    Malone warnte vor zukünftigen Autoimmunproblemen, die durch die Spike-Proteine der mRNA-Injektionen verursacht werden. Auch Youtube löscht Video von Malone. Das sind Chinamethoden wie wir sie bereits kennen.
    Die amrikanische Zulassungsbehörde „Food and Drug Administration (FDA)“ sei sich bewusst gewesen, dass die Spike-Proteine biologisch aktiv sind und die Injektionsstelle verlassen und so unerwünschte Ereignisse verursachen, äußerte Malone in einem Video.
    Auch wußte die FDA, daß das Spike-Protein sehr gefährlich ist.

    Carlson bezeichnete Malone als die „qualifizierteste Person auf dem Planeten Erde, um dieses Thema zu diskutieren.“ Dies, weil er der Erfinder der Technologie hinter den Injektionen ist.

    Das Planspiel nimmt seinen Fortgang wenn die Menschen nicht erwachen.

  14. Die Naturwissenschaften beschäftigen sich mit dem, was unsere Sinne nicht so direkt wahrnehmen können, Kraft und Masse gingen teilweise, Virus und Impfstoff erreichten unsere Sinne erst, wenn es zu spät ist.

    Statistische Quoten und Raten wären dabei keine Ursachen gefunden zu haben, sondern nur Symptome, die der Mensch, wie Roboter, versucht zu korrelieren. Es wäre NICHTS im Kontext URSACHE und TATSACHE.

    Ich hätte dem Physiker Dr. Peter Mayer zu danken.

    Vorallem jedes gestorbene Baby ist eins zu viel.

    Es ist Totensonntag.

    (Die Epoche der Angeberei mit „Ich kann was, also bin ich was.“ ist vorbei. Wir sind vorallem eins: Winzig klein.)

  15. ich bin entsetzt, in welches Ausmaß sich diese Maßnahmen inzwischen schon verstiegen haben. Man spekuliert über Todesursachen von Säuglingen, nimmt diese Tode aber ohne weitere Emotionen so hin. Ich fasse es nicht – wir leben in einem unmenschlichen Zeitalter!!!
    Jedenfalls – an Covid werden die Babys nicht gestorben sein…

    Dummerweise fällt mir immer wieder diese Deagel-Liste ein. Und ich bekam heute ein Video eines dt. Arztes, der, verpixelt und unkenntlich gemacht, eindringlich warnte vor dem, was hier geschieht. Seiner Meinung nach handelt es sich bei SARS-Cov-19 um kein Virus, was ich nur so interpretieren kann, dass es ein als Virus getarnter Biokampfstoff ist.
    Lt. Deagel-Liste kommen merkwürdigerweise die Nationen mit ihrer Bevölkerungsstruktur gut weg, die heute arm sind und im Osten/ Afrika/ Asien leben. Was sagt uns das? Diese haben überwiegend nicht die mRNA-Impfstoffe zur Verfügung, sondern ihre eigenen Totimpfstoffe oder keine.
    Die Nationen in den westlichen Industrienationen, die mRNA und DNA impfen, werden womöglich minimiert werden. Wem nützt das??? (Das sind die Nationen, wo noch Vermögen da ist…..). Mehr dazu kann ich nicht schreiben, denn das erzeugt Übelkeit in mir…)

    Mir kommt kein mRNA-impfstoff in die Adern, oder ich bürgere mich selbst aus und tauche unter.

    1. Auch die These „Biokampfstoff“ hat so lange nur Gültigkeit bis wir beweisen, dass uns niemand anders ändern wollte (Kritischer Rationalismus/Popper).

      Der Beweis ist immer schwer, um unser Leben damit nicht einzuschränken.

      These mit Beweis müsste gegen die Kürze unseres Lebens abgewogen werden, um uns nicht nur dem Beweis verschreiben zu müssen.

  16. man sollte auch diesen teil des heralds anfuehren: “ However, Dr Sarah Stock, an expert in maternal and foetal health at Edinburgh University, told the BBC that the virus could have led to an increase in infections in expectant mothers and premature deliveries as a result. ”

  17. Ein Artikel in der Epoch Times, 21.11.2021:

    „Bis zu 90 Prozent Fehlgeburten: Forscher fordern Impfstopp für Schwangere

    (…)
    Weiter führt das RKI in den Antworten auf häufige Fragen aus: Die aktuelle – begrenzte – Studienlage liefere „keine Hinweise auf das gehäufte Auftreten von schweren schwangerschaftsassoziierten unerwünschten Wirkungen bei der Mutter und bei dem Fetus bzw. dem Neugeborenen; insbesondere nicht von Aborten bis zur 19. Schwangerschaftswoche, Frühgeburten, Totgeburten oder Malformationen.“

    Auf welche Daten sich das RKI beruft, ist nicht angegeben. Höchstwahrscheinlich handelt sich jedoch um Daten der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC. Diese Daten veröffentlichte Tom T. Shimabukuro et al. vom Büro für Impfsicherheit, Abteilung für Qualitätsförderung im Gesundheitswesen der CDC, im April 2021 im „New England Journal of Medicine“ (NEJM). Seine Studie zeigt, dass im Beobachtungszeitraum 712 von 827 Frauen ihre Schwangerschaft erfolgreich beendet haben, sprich Kinder gebaren. 115 Mütter verloren ihr Baby ungewollt.

    Epoch Times ist bereits im Mai auf die Studie aufmerksam geworden und hat vergeblich versucht, die Ergebnisse von Shimabukuro und Kollegen nachzuvollziehen und ihre Rohdaten zu erhalten. Zwei Forschern aus Neuseeland ist Ersteres nun offenbar gelungen. Das Ergebnis: Sie fordern einen sofortigen weltweiten Impfstopp für Schwangere und Stillende.

    Beim genauen Blick auf die CDC-Daten zeigen sich drei Probleme:

    1. Der Studienzeitraum umfasst nur elf Wochen, während eine Schwangerschaft durchschnittlich 40 Wochen dauert. Auf diese Weise fehlen Daten von knapp 80 Prozent der Studienteilnehmerinnen, deren Schwangerschaft zum Studienende noch andauerte und somit mögliche Fehlgeburten nicht erfasst wurden.

    2. Von 712 Müttern mit Lebendgeburten wurden 700 erst nach der 26. Schwangerschaftswoche geimpft. Diese Frauen dürfen nicht in die Risikobewertung für Schwangere mit Impfung im ersten Trimester (bis Woche 13) einfließen. Dennoch beziehen sich die CDC auf alle beendeten Schwangerschaften und stellt folglich kein erhöhtes Risiko fest. Auf dieser Aussage begründeten Regierungen weltweit uneingeschränkte Impfempfehlung für Schwangere.

    3. 96 von 115 ungewollten Kindsverlusten fanden vor der 13. Woche statt, insgesamt 104 vor Woche 20. Diese und weitere Zahlen aus der Studie zeigen, dass alle Mütter, die ihr Baby verloren haben, in der ersten Hälfte der Schwangerschaft geimpft wurden. Der Umkehrschluss, dass eine frühe Impfung der Mütter zu Kindsverlust führt, ist nicht zulässig (siehe 1.). Weitere Daten, die eindeutig für oder gegen Impfungen von Schwangeren sprechen, stellt die CDC auch auf Nachfrage nicht zur Verfügung.“

    https://www.epochtimes.de/gesundheit/bis-zu-90-prozent-fehlgeburten-forscher-fordern-impfstopp-fuer-schwangere-a3644984.html

    1. Wie ich gerade sehe, wurde auf die neuseeländischen Forscher, die einen sofortigen Stopp der Impfkampagne forderten, unter Druck gesetzt:

      „Dr. Thornley und Dr. Brock haben laut Medienberichten ihre Studie über Schwangerschaftsabbrüche nach Corona-Impfungen zurückgezogen. Epoch Times berichtete in der letzten Ausgabe unter dem Titel: „Bis zu 90 Prozent Fehlgeburten: Forscher fordern Impfstopp für Schwangere“.

      Wie „The Spinoff“ berichtete, habe Professor Robert Scragg, Leiter der School of Population Health an der Universität Auckland, die Autoren zuvor per E-Mail dazu aufgefordert:

      „Ich unternehme den außergewöhnlichen Schritt, […] eine jüngste Veröffentlichung eines Mitarbeiters öffentlich zu kritisieren, weil dieser Artikel in der Öffentlichkeit für Furore gesorgt hat, und um den Mitarbeitern zu bestätigen, dass ich mit den Ergebnissen des Artikels nicht einverstanden bin“, schrieb Prof. Scragg in seinem „regulären COVID-Newsletter“.“
      (…)
      Er forderte stattdessen öffentlich von seinem Mitarbeiter:

      „Brock und Thornley sollten ihren Artikel sofort öffentlich zurückziehen, weil er bei werdenden Eltern und solchen, die ein Kind planen, Ängste auslöst.“

      Die Autoren reagierten entsprechend auf die Stallorder. Auch eine geplante Korrektur von Dr. Thornley erschien daraufhin nicht. Die grundlegenden Probleme in den von den amerikanischen Gesundheitsbehörden CDC erfassten und veröffentlichten Zahlen bleiben jedoch bestehen.

      https://www.epochtimes.de/gesundheit/bis-zu-90-prozent-fehlgeburten-forscher-fordern-impfstopp-fuer-schwangere-stallorder-studie-zurueckgezogen-a3644984.html

  18. @ Muckel – 21. November 2021 um 14:11 Uhr
    „Ein nie „wütendes Virus“? Doch doch, den gibt es noch immer. Nur dir ist es nicht bekannt. Selbst der Erfinder der mRNA Dr. Robert Melone sagte es bereits 2020. Kennt jeder.“

    Kennen wir uns? Da nicht, möchte ich nicht weiter geduzt werden…

    „Doch doch, den (das wütende Virus…) gibt es noch immer“ – genau in diesem Glauben sind die Zeugen Coronas gefangen…

    Und von dem Erfinder der mörderischen mRNA-Technologie halte ich rein gar nichts, egal, was er inzwischen von sich gibt – er ist mitverantwortlich für massenhaftes Leid durch Menschenversuche.

  19. Ich hab mir mal die Mühe gemacht, herauszufinden, auf welcher Basis die STIKO Impfungen für stillende Mütter empfiehlt. Die Antwort steht im Epidemiologischen Bulletin vom RKI, Ausgabe 38 / 2021 vom 23. September 2021, Seite 28 f. – Grundlage waren anscheinend drei Studien:
    – US-Studie, 180 stillende Frauen, Beobachtungszeit bis eine Woche nach 2. Dosis.
    – Studie aus Israel, 84 stillende Frauen, Beobachtungszeit bis 4 Wochen nach 2. Dosis.
    – Polnische Studie, 32 stillende Frauen, Beobachtungszeit bis 4 Wochen nach 2. Dosis.
    Zitat aus dem Bulletin: „Es liegen nach wie vor nur wenige Studien mit Daten zur Sicherheit der Impfungen gegen COVID-19 für das gestillte Kind vor. Ferner wurden keine Daten bezüglich der Wirkung der Impfung auf die Milchproduktion gefunden.“

    Ich war im ersten Moment tatsächlich begeistert, dass die STIKO ihre Empfehlungen „wissenschaftlich begründet“ (bisher kannte ich nur die kurzen Pressemitteilungen). Allerdings war ich auch schockiert, worauf diese Empfehlungen fußen.

  20. Ich möchte, weil mir dies wichtig erscheint, noch einmal zurückkommen auf die NEJM-Studie vom Juni 2021 über die auf tkp.at ja am 5.Juli 2021 bereits berichtet wurde.
    Hier hält sich hartnäckig ein kapitales Missverständnis, (das auch auf verschiedenen anderen Foren unzutreffend kommuniziert wird).
    Es waren nicht insgesamt 127 im ersten Schwangerschaftsdrittel schwangere Frauen von denen 104 ihr Kind verloren. Die Zahl der im ersten Schwangerschaftsdrittel befindlichen Frauen wird in der Studie gar nicht genannt.
    Die Zahl lag vielmehr zwischen 1000 und 2000, wird aber, wie gerade erwähnt, nirgends in der Studie genannt.
    Zudem ist die Studie inkohärent bei den Zeitangaben, ist auf fast schon tückische Weise missverständlich formuliert und präsentiert schlussendlich ein mäßig sinnhaftes Untersuchungsergebnis.
    Insbesondere die Erläuterung unter Table IV kann den Verdacht erwecken, dass hier wichtige Informationen vertuscht wurden. Dies ist aber ein Trugschluß.

    Ich habe zwei der Studienautoren angeschrieben und um Erläuterung gebeten.
    Daraufhin erhielt ich vom CDC die folgende Antwort:

    Dear Mr. Otto,

    Thank you for contacting CDC.

    CDC’s preliminary report was designed to help healthcare professionals and pregnant people make informed decisions regarding vaccination, especially because pregnant women were not part of clinical trials. CDC focused on 827 completed pregnancies (defined as those ending in a live-born infant, spontaneous abortion, induced abortion, or stillbirth) among people vaccinated between mid-December and the end of February to better understand their outcomes. CDC found 104 miscarriages within the 827 vaccinated participants. Roughly 12.6% experienced a pregnancy loss and 87% had a live birth.

    We are aware that some of the data has been used to calculate a higher rate of miscarriage. This is not an appropriate calculation based on the data available because more than 1,000 pregnancies were ongoing, and their outcome data was not available at the time of the report.

    On August 9, 2021, CDC posted a new analysis: Receipt of mRNA COVID-19 vaccines preconception and during pregnancy and risk of self-reported spontaneous abortions, CDC v-safe COVID-19 Vaccine Pregnancy Registry 2020-21, showing the cumulative risk of miscarriage after receiving an mRNA COVID-19 vaccine (13%) was similar to previously published estimates (11-16%). This report included 2,456 pregnant people enrolled in the v-safe pregnancy registry who received at least one dose of an mRNA COVID-19 vaccine just before pregnancy or prior to 20 weeks of pregnancy (as of July 19, 2021). These data do not suggest an increased risk for miscarriage after receiving an mRNA COVID-19 vaccine just before or within the first 20 weeks of pregnancy. These preliminary findings are reassuring and can help inform discussions about COVID-19 vaccination during pregnancy between pregnant people and their healthcare providers.

    Sincerely,

    Staff of the CDC Immunization Safety Office

    Atlanta, GA

    Meine Bewertung dazu: Es wird nicht eingestanden, dass die Studie insgesamt ziemlich *vermurkst‘ und missverständlich ist. Es wird aber eine Auskunft gegeben, die mir zeigt, dass die da und dort genannten Angaben von 80% oder 90% Fehlgeburten unzutreffend sind.

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