Dänemark bestätigt: Impfung von Kindern war ein Fehler

27. Juni 2022von 2,6 Minuten Lesezeit

Dänemark bietet Impfungen gegen COVID-19 von Pfizer und Moderna an, wie viele andere Länder auch. Berichten zufolge hat Dänemark jedoch endlich zugegeben, dass es ein Fehler war, seine Kinder zu impfen. Eine hochrangige dänische Gesundheitsbehörde hat erklärt, dass Impfungen nicht für alle Kinder ab 5 Jahren hätten verschrieben werden dürfen.

Søren Brostrøm, der Generaldirektor der dänischen Gesundheitsbehörde, sagte gegenüber TV 2, dass es nach den Informationen, die sich seit Ende 2021 entwickelt haben, falsch war, Kinder generell zu impfen.

Da sich die Omicron-Form des Virus weltweit ausgebreitet hat, wurde dringend empfohlen, Kinder zwischen 5 und 15 Jahren zu impfen.

Ich möchte allen Eltern von Kindern, die ihr Kind geimpft haben, in die Augen schauen und sagen: ‚Ihr habt das Richtige getan, und danke, dass ihr zugehört habt'“, sagte Brostrøm.

Aber gleichzeitig – und das ist wichtig, um das Vertrauen zu erhalten – werde ich zugeben und sagen, dass wir klüger geworden sind und heute nicht mehr so handeln würden. Und das werden wir auch in Zukunft nicht tun“, fügte er hinzu.

Studien über die Wirkung von Impfungen haben gezeigt, dass sie kaum Schutz vor Virusinfektionen bieten. Darüber hinaus hat die Forschung gezeigt, dass die Impfstoffe keinen ausreichenden Schutz gegen schwere Erkrankungen bei Jugendlichen bieten, die im Allgemeinen ein sehr geringes Risiko für negative Folgen haben, wenn sie sich mit dem Virus infizieren.

Gemäß der neuen dänischen Impfstrategie sollten Erwachsene geimpft werden, während Kinder andere Rezepte erhalten sollten.

Bei Kindern und Jugendlichen kommt es nur sehr selten zu einem schweren Verlauf von COVID-19 mit der Omicron-Variante, weshalb das Angebot der Erstimpfung für Kinder zwischen 5 und 17 Jahren kein allgemeines Angebot sein wird, sondern nach spezifischer medizinischer Beurteilung gegeben werden kann“, so die Behörden vorige Woche.

Gleichzeitig riet Brostrøm Erwachsenen, sich impfen zu lassen und, falls sie bereits eine Erstimpfung erhalten haben, eine Auffrischung zu bekommen. Falls sie bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten hatten, riet er zu einer weiteren Auffrischung, da die Omicron-Immunität nachlasse.

Er behauptete, dass die Nation trotz der Aufhebung der impfbedingten Einschränkungen gut durch die Pandemie im Winter 2021 gekommen sei. „Die Strategie für den kommenden Winter ist auch, dass die Impfstoffe uns ohne Einschränkungen durch eine neue Welle bringen sollten„, sagte er in einer Erklärung. Das ist allerdings genau die Vorgabe, die die EU am 27. April erlassen hatte. Es geht aber um den Impfpass, der von der EU bis Mitte 2023 verlängert wurde und in das digitale Identitätszertifikat übergeführt werden soll.

Nach Angaben des dänischen Impfregisters hatten bis zum 15. Juni etwa 85 % der Dänen eine Impfung erhalten, etwa 77 % hatten zwei oder drei Dosen erhalten und etwa 66 % hatten vier Dosen erhalten.

Etwas mehr als 40 % der Kinder haben sich impfen lassen.


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14 Kommentare

  1. Al 28. Juni 2022 at 10:53Antworten

    … und dann noch dies: „brauchen diese Impfung nicht“. Soso. Ja, „brauchen diese Impfung nicht“ – genauso wenig, wie Schläge, Körperverletzung oder andere Grausamkeiten …

    „brauchen“ ist da wirklich das komplett falsche Wort. „Missbrauchen“ wäre passender

    Bei so Leute wie Ihnen bekommen ich Gewaltphanstasien …

    • Al 29. Juni 2022 at 9:37Antworten

      Evo
      28. Juni 2022 at 19:43

      Gefällt mir

      Man sollte sich mal treffen. Es soll ja Leute geben, die das mögen und daher absichtlich provozieren …

      ;-(

  2. Al 28. Juni 2022 at 10:50Antworten

    Meinen Sie ernsthaft, man sei hier so blöd, seine Zeit mit dem nach IHREN FEHLERN Suchen zu vergeuden? Der Trick ist doch wirklich knochenalt. Beschäftigungstherapie. Haben Sie Ihre „Tricks“ im Kindergarten gelernt?

    … und an anderer Stelle kreischen Sie oder Ihre anderen Nicks wieder: „Korrelation ist keine Kausalitätsbeweis“ was natürlich stimmt, aber von Ihrere Seite immer nur da angewandt wird, wo es Ihnen passt.

    (Und dieses Ihr lächerliches Blödstellen ist nur noch peinlich. Sie wissen ganz genau, was man hier vornehmlich von Leuten wie Ihnen denkt. Zumal Sie am besten wissen, was Sie sind.)

  3. Fritz Madersbacher 27. Juni 2022 at 20:15Antworten

    @Evo
    27. Juni 2022 at 18:44
    Woher haben Sie diese Zahlen? Wie interpretieren Sie sie? Wahrscheinlich so: Coronavirus erzeugt Übersterblichkeit, Impfung hat sie gering gehalten. Ich kann dieser „Beweisführung“ nach über 2 Jahren „Pandemie“ leider nicht mehr folgen …

    • Fritz Madersbacher 28. Juni 2022 at 9:15Antworten

      @Evo
      27. Juni 2022 at 20:33
      Ihre Zahlen sind für mich dort nicht nachvollziehbar, ich weiß nicht, wo Sie sie dort finden und was Sie damit sagen wollen. Abgesehen davon, die Angaben zur „Pandemie“ in ‚Our World in Data‘ sind so, wie sie dort zu finden sind, leider weitgehend unbrauchbar bis irreführend ohne zusätzliche Recherchen.

  4. Karsten Mitka 27. Juni 2022 at 16:19Antworten

    Aufh Erwachsene brauchen diese „Impfung“ nicht!

    • Elisabeth 27. Juni 2022 at 17:38Antworten

      ES ist wieder da und hat einen neuen Nick – diesmal weder Mandl noch Weibl :-D

  5. Elisabeth 27. Juni 2022 at 13:59Antworten

    Bei uns möchten sie auch zuerst alle impfen und dann erklären, dass es ein Fehler war …

  6. Carlo 27. Juni 2022 at 13:08Antworten

    Impfung von Kindern war ein Fehler. Klar doch! Immer zu späte Erkenntnis schadet andere.
    Es ist grundsätzlich falsch, Kinder (Erwachsene ebenso) generell zu impfen. Hinterher
    klüger werden bügelt die Nebenwirkungen nicht glatt.

    Unverständlich, dass die Wirkung von Impfungen gezeigt haben, dass sie keinen Schutz vor Virusinfektionen bieten und Menschen trotzdem sterben wird sie weiter auf dem Markt angeboten. Alle reiten auf eine Corona Welle, und keiner merkt was noch. Nur die Politik und Pharmaindustrie merken es am Klingeln der Kassen.

  7. Jens Tiefschneider 27. Juni 2022 at 9:48Antworten

    Die Dänen und ihr Eiertanz, genau wie Schweden. Nach außen liberal und wissenschaftsorientiert, aber nach innen 80% ihrer Bevölkerung Gentherapieren lassen. Das sind populistische Hütchentricks – sie sind unehrlich. Viel der dänischen und schwedischen Impfopfer werden genauso verfrüht sterben, werden genauso Vakzin-AIDS entwickeln, wie ihre Brüder und Schwestern in den anderen von der Pharmaindustrie korrumpierten Spike-Ländern. Und was machen deren Regierungen dann, sich abermals entschuldigen?

  8. Peter Pan 27. Juni 2022 at 9:24Antworten

    Schon zu Beginn der „Pandemie“ war klar, dass die Wahrscheinlichkeit an COVID-19 zu sterben für sehr alte Menschen in der Größenordnung eine Grippe liegt (Kreuzfahrschiff). Es waren 0,15 Prozent. Seitdem ist dieser Anteil immer weiter gesunken. Auch der Median des Alters der Opfer von gut 80 Jahren deutete schon zu Beginn 2020 darauf hin, dass zumeist sehr alte Menschen daran sterben. Einzig die Regierungen, Scheinexperten und die Lügenpresse haben mithilfe von „an und mit“ Formulierungen den Schrecken verbreitet, die Menschen terrorisiert.

    Schön, dass in Dänemark ein wenig nachgedacht wird. So ganz glauben kann ich es noch nicht, weil weiterhin die „Impfung“ die „Immunität“ bringen soll – und die Zertifikate. Nimmt man die 0,15 Prozent, ohne Berücksichtigung des Alters und ohne die „Impfung“ (siehe 2020), dann sind 99,85 Prozent der Bevölkerung immun ganz im Sinne der Spritzmittelkämpfer, die uns angeblich vor dem Tod bewahren, und das schon vor einer Infektion.

    Solange die dänische Regierung an den Zertifikaten von US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen wie Bill Gates festhält, glaube ich denen kein Wort.

    Die Zertifikate müssen weg.

    • Al 27. Juni 2022 at 13:36Antworten

      … und bitte, diese 0,15% sind zu 99% die, die dann eben ohne „Corona“ an Influenza-, Rhino-, Adeno-, … -Viren sterben.

      Die irrste Folge dieses Wahnsinns ist ja, dass so argumentiert wird, wie wenn man den natürlichen Tod des Menschen verhindern könnte.

      Die meisten natürlichen Tode erfolgen durch (oder im Zusammenhang MIT) Viren und Bakterien, vielleicht auch Pilzen. Das ist einfach das Ende des Immunsystems, und dann übernehmen die Mikroorganismen.

      NIEMAND STIRBT AM TOD! Sterben tut man entweder an Organversagen oder Immunsystem-Versagen. Letzteres hat immer die Folge, dass sich Mikroorganismen ausbreiten. Das ist wie Henne und Ei: was war zuerst da?
      Also hier: Zuerst Versagen des Immunsystems oder zuerst massives Erregerwachstum? Das lässt sich kaum unterscheiden.

      Ergo: wir werden immer auch weiterhin an Infektionen sterben – auch wenn Corona völlig ausrottbar wäre. Wir sterben dann eben „an“ – oder vielleicht besser MIT anderen Erregern.

      So dumm wie heute gedacht wird, so lebensfremd und irreal heute „argumentiert“ wird, kann es nur sehr, sehr schlimm enden. ich vergleiche den heutigen Geisteszustand mit dem der Deutschen kurz vor dem ersten Weltkrieg: völlige Verblödung und Verblendung allerorten. Ja, gerade „Intellektuell“, Schriftsteller, „Philosophen“, Akademiker, Politiker waren damals und sind heute vom Irrsinn besiedelt.

  9. audiatur et altera pars 27. Juni 2022 at 9:00Antworten

    Staatlich befürwortete Körperverletzung an fasst jedem zweiten Kind eines Landes. Was hätte Hamlet wohl dazu gesagt? Schau mir in die Augen, Kleines?

    • Al 28. Juni 2022 at 10:58Antworten

      „Ich schau Dir in die Augen, Kleines“ („Here’s looking at you, kid“) ;-)

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