Studie über Masken in Europa: Schaden ohne Nutzen

4. Mai 2022von 1.8 Minuten Lesezeit

Die Maskierung war die häufigste nicht-pharmazeutische Maßnahme im Verlauf der Coronavirus-Pandemie. Die meisten Länder haben Empfehlungen oder Vorschriften für die Verwendung von Masken in öffentlichen Räumen eingeführt.

Ziel dieser kurzen Studie mit dem TitelCorrelation Between Mask Compliance and COVID-19 Outcomes in Europe“ (Korrelation zwischen der Einhaltung der Maskenpflicht und den COVID-19-Ergebnissen in Europa) war es, die Korrelation zwischen der Verwendung von Masken und der Morbiditäts- und Mortalitätsrate im Winter 2020-2021 in Europa zu analysieren.

Es wurden Daten aus 35 europäischen Ländern zu Morbidität, Mortalität und Maskennutzung während eines sechsmonatigen Zeitraums analysiert und miteinander verglichen.

Die Verwendung von Masken war in Osteuropa homogener als in den westeuropäischen Ländern. Die Spearman-Korrelationskoeffizienten zwischen Maskennutzung und COVID-19-Ergebnissen waren je nach Untergruppe der Länder und Art des Ergebnisses (Fälle oder Todesfälle) entweder null oder es gab mehr Fälle und Todesfälle.

Der Schaden durch Masken war in westeuropäischen Ländern stärker ausgeprägt als in osteuropäischen Ländern.

Die Schlussfolgerungen der Autoren

Obwohl aus dieser Beobachtungsanalyse keine Ursache-Wirkung-Schlussfolgerungen abgeleitet werden konnten, deutet das Fehlen negativer Korrelationen zwischen der Verwendung von Masken und den COVID-19-Fällen und -Todesfällen darauf hin, dass die weit verbreitete Verwendung von Masken zu einem Zeitpunkt, an dem eine wirksame Intervention am dringendsten erforderlich war, d. h. während der starken Herbst-Winter-Spitze 2020-2021, die COVID-19-Übertragung nicht verringern konnte.

Darüber hinaus deutet die mäßig positive Korrelation zwischen der Verwendung von Masken und Todesfällen in Westeuropa darauf hin, dass die allgemeine Verwendung von Masken schädliche unbeabsichtigte Folgen gehabt haben könnte.

Nicht untersucht wurde damit, welche sonstigen Folgen das Maskentragen hat. Insbesondere bei Kindern sind Defizite in der Sprachentwicklung erkennbar. Ob es zu andeen Krankheiten durch die Masken kam, dazu fehlen noch die Daten.

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21 Kommentare

  1. Al 5. Mai 2022 at 10:58Antworten

    Um die „Virenschutz-Masken“ herum gibt es nur Lügen.

    Das fängt damit an, dass uns vermittel wurde – schon über Jahre hinweg – dass Asiaten immer solche Masken tragen würden.

    Dabei wird regelmäßig unterschlagen, dass

    auch Asiaten nicht so blöd sind, sinnlose Masken zu tragen
    Asiaten ganz andere Kulturen besitzen, bei denen solche Masken vielleicht ganz andere Funktionen erfüllen – zB die, sich damit in der Öffentlichkeit unkenntlich (oder wenigstens unnahbar) zu machen, vielleicht um nicht angesprochen zu werden
    in Städten wie Peking und anderen Großstädten das Maskentragen durch den (früher?) extremen Smog bedingt war/ist
    auf dem Land auch keiner Masken trägt – außer es kommt gerade ein westliches Fernsehteam vorbei
    In Japan Masken wohl oft in den entsprechenden Jahreszeiten GEGEN POLLEN, also wegen Pollenallergie, getragen werden (wobei sie ja auch einen gewissen Nutzen zeitigen können)

    Die Lüge, dass Masken gegen Viren schützen würden, weil diese auf Aerosol-Tropfen „reiten“ würden kann jeder als solche erkennen, der sich nur traut, seinen Verstand zu benutzen.
    – Wenn Viren auf Aerosol-Tropfen „reiten“, so schlagen sich diese Tropfen von innen oder außen auf der Masken nieder. Wenn das Wasser des Aerosol-Tropfen dann verdampft ist, kann das Virus sich fröhlich weiterbewegen. Rein oder raus. Hin oder her. Wohin die Strömung eben gerade trägt. Eine der blödesten Ideen von angeblichen Wissenschaftlern, Aerosolforschern, Virologen, Politikern und Journalisten ist, dass die Viren, einmal auf der Maske, dort inaktiv klebe bleiben würde um dann mit der Maske im Müll zu landen. Wie lächerlich. Wie völlig evidenzbefreit. Wie ignorant. Wie schlicht dämlich.
    – wenn Viren auf Aerosolen unterwegs sind, sind sie erst recht ebenso, zugleich, auch ohne Aerosole unterwegs. Viren sind so winzige Partikel, dass sie praktisch frei und ungestört mit jedem kleinsten Lüftchen bewegt werden. Und so gehen sie bekanntlich durch die Maskenmaschen wie die Schnake durch die Maschendrahtzaun-Maschen: völlig unbehelligt und unbeeinflusst und ungestört.
    … und wenn Masken einen Überlebensvorteil bieten würden, hätte die Natur uns welche wachsen lassen.

  2. Balvenie 5. Mai 2022 at 0:24Antworten

    Ich finde, dass die Studie erhebliche Schwachpunkte aufweist.

    Zunächst ist zu bedenken, dass man aufgrund der unterschiedlichen Teststrategien die Fallzahlen aus den verschiedenen Ländern nur schlecht miteinander vergleichen kann. Außerdem sind die offiziellen Fallzahlen sowie die Angaben zur Anzahl der Todesfälle in hohem Maß fehlerbehaftet. Daher besitzen Studien, die auf solchen Daten beruhen, meist nur eine sehr begrenzte Aussagekraft.

    Außerdem wurde die „Compliance“ bzgl. der Maskenpflicht über den „Prozentsatz der Bevölkerung, der angibt, beim Verlassen des Hauses immer eine Maske zu tragen“ definiert. Hiermit wird in erster Linie erfasst, wie viele Menschen im Freien eine Maske tragen. Da die Ansteckungsgefahr im Freien jedoch sehr gering ist, ist dies für die Vermeidung von Infektionen völlig irrelevant. Das bedeutet, die Autoren erfassen hier ein Verhalten, das gar keinen nennenswerten Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben kann. Somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass man in der Studie keinen Zusammhang zwischen der „Compliance“ und den Fallzahlen gefunden hat.

    Will man den Nutzen der Maskenpflicht ernsthaft überprüfen, muss man solche Situationen untersuchen, in denen tatsächlich ein relativ hohes Infektionsrisiko besteht (z.B. Wirksamkeit der Maskenpflicht in Schulen).

    Ich bin weiß Gott keine Befürworterin der Maskenpflicht, aber ich denke, dass niemandem damit gedient ist, wenn mit derart schwachen Studien gegen das Tragen der Masken argumentiert wird.

    • Zacharias Fögen 5. Mai 2022 at 7:40Antworten

      Bestätigt die Ergebnisse meiner Studie
      https://doi.org/10.1097/md.0000000000028924

      • Balvenie 5. Mai 2022 at 13:23

        Ich habe nicht behauptet, dass die Maskenpflicht etwas gebracht hat. Ich finde lediglich den Ansatz der Studie nicht sonderlich gelungen.

        Was soll mit der „Compliance“ denn genau gemessen werden? Die Strenge der Maskenpflicht? Das mag für die Extreme wie z.B. Spanien (Maskenpflicht sogar im Freien) und Schweden (keine Maskenpflicht) hinkommen. Aber was ist mit dem „Mittelfeld“ der Länder? Ob eine Person wirklich jedesmal eine Maske trägt, wenn sie das Haus verlässt, hängt doch von verschiedenen Faktoren ab, z.B. ob der Betreffende ein Auto hat oder auf den ÖPNV angewiesen ist, oder aber von den Freizeitaktivitäten, die man ausübt. Und letztendlich auch davon, ob man es für sicherer hält, selbst im Freien eine Maske zu tragen.
        Was sagt es also aus, wenn in Deutschland 57% der Bevölkerung immer eine Maske tragen, wenn sie das Haus verlassen, und in Finnland nur 46%? Sind in Deutschland die Regeln strenger als in Finnland? Oder fahren hier mehr Menschen mit dem ÖPNV? Oder besuchen hier mehr Menschen Restaurants? Oder sind die Deutschen einfach ängstlicher als die Finnen?

    • brigbrei 5. Mai 2022 at 12:20Antworten

      @Balvenie 5. Mai 2022 at 0:24
      „wenn mit derart schwachen Studien gegen das Tragen der Masken argumentiert wird“

      Da kann ich weiterhelfen: Im nachfolgenden Link finden Sie über 50 nationale & internationale Studien gegen das Tragen der Masken, insbes. in Bezug auf Viren:

      https://corona-blog.net/schutz_oder_gefahr_ueber_50_studien-welche-gegen-das-tragen-von-mund-nasen-bedeckungen-sprechen/

      Im Übrigen schließe ich mich Herrn Fögen mit seiner Studie an: https://doi.org/10.1097/md.0000000000028924

      • Balvenie 5. Mai 2022 at 20:53

        Es liegt mir wirklich fern, die Maskenpflicht zu verteidigen. Ich glaube Ihnen auch gerne, dass es mittlerweile zahlreiche Studien gibt, die gegen das Tragen von Masken sprechen.Trotzdem sollte man neue Studien immer auch kritisch hinterfragen und eventuelle Schwachpunkte bei der Bewertung der Studie berücksichtigen.

        Bei der hier vorgestellten Studie besteht zunächst das Problem, dass die unterschiedlichen Teststrategien in den verschiedenen Ländern zu unterschiedlich hohen Dunkelziffern führen, wodurch die Daten der Länder nicht ohne weiteres miteinander vergleichbar sind. Auch die Anzahl der Todesfälle wird nicht einheitlich erfasst.

        Desweiteren finde ich es sehr problematisch, wie der Autor versucht, den Gebrauch der Masken zu quantifizieren. Er definiert die Compliance über den „Prozentsatz der Bevölkerung, der angibt, beim Verlassen des Hauses immer eine Maske zu tragen“. Da stellt sich mir z.B. die Frage, was mit den Menschen ist, die zu 90% beim Verlassen des Hauses die Maske tragen. Zählen die einfach nicht? Und warum muss man jedes Mal beim Verlassen des Hauses eine Maske tragen, um der Compliance-Gruppe zugeordnet zu werden? Was wird damit eigentlich genau gemessen? Für mich ergibt das einfach keinen Sinn.

        Somit sehe ich hier eine Studie vor mir, in der – etwas vereinfacht ausgedrückt – fehlerbehaftete Fallzahl mit einem fragwürdigen Compliance-Index korreliert werden. Das ist aus wissenschaftlicher Sicht einfach sehr schwach.
        Betrachtet man im Vergleich dazu z.B. die Studie von Herrn Fögen, dann sieht man sofort, dass sich diese qualitativ auf einem ganz anderen Niveau bewegt.

        Also, kurz gesagt, ich habe nichts gegen Studien, die den Nutzen von Masken infrage stellen oder sogar ihre Schädlichkeit nachweisen – ich finde nur, dass sie gut gemacht sein sollten. Das ist m.E. bei der Studie von Spira nicht der Fall.

  3. Maskenpropaganda 4. Mai 2022 at 21:06Antworten

    Und diese Herren waren für die Maskenpflicht verantwortlich:

    „Automatische Übersetzung: #Masks4All ist eine rein ehrenamtlich tätige Organisation, die die Bewegung für Menschen und Regierungen ins Leben gerufen und angetrieben hat, den überwältigenden wissenschaftlichen Erkenntnissen zu folgen, die zeigen, dass wir in der Öffentlichkeit selbstgemachte Masken tragen müssen, um COVID-19 zu verlangsamen. Jetzt, da dies von der Regierung, den Nachrichtendiensten und führenden Vertretern des Gesundheitswesens weithin als Tatsache akzeptiert wird, konzentrieren wir uns darauf, dafür zu sorgen, dass in den USA und auf der ganzen Welt Masken vorgeschrieben werden.

    The Team“

    https://luegenpresse2.wordpress.com/2020/10/08/diese-leute-machten-propaganda-fur-die-maskenpflicht-masken-corona-covid-sars-cov2-wef/

  4. anamcara 4. Mai 2022 at 14:36Antworten

    -Die Studie
    “Pilot study on burden of fungal contamination in face masks: need for better mask hygiene in the COVID-19 era”

    sagt folgendes:
    “Fünfzig Masken wurden von Patienten entnommen, die zwischen dem 28. Mai 2021 und dem 28. Juni 2021 die EHS-Screening-OPD aufsuchten.

    Von den 50 Masken waren 35/50 (70 %) mit Pilzen kontaminiert, wobei Aspergillus sp. von 26/50 (52 %) Masken isoliert wurde. Aspergillus niger war die vorherrschende Unterart, die von 8 (16 %) Masken isoliert wurde. Bei 13/26 (50 %) Masken wurden außerdem mehrere Aspergillus-Arten aus derselben Maske isoliert. …”

    -Die Fachzeitschrift „Science“ verweist auf eine Studie aus Deutschland, in der bei einem Viertel der Corona-Patienten eine Aspergillus-Infektionen nachgewiesen werden konnte.

    Bei einer anderen Fallserie von 27 Patienten, die mechanische beatmet werden mussten, wurde bei 33 Prozent der Erkrankten eine wahrscheinliche Aspergillose diagnostiziert.

    Daten aus Europa zeigten, berichtete das RKI bereits Ende vergangenen Jahres, eine hohe Rate von mutmaßlichen Pilzinfektionen von Corona-Patienten mit akutem Lungenversagen von 20 bis 35 Prozent.

    Es sei nicht ungewöhnlich, dass Menschen, die an Corona erkrankt sind, auch mit anderen schädlichen Mikroben infiziert seien. Aspergillus aber könnte die tödlichste Bedrohung sein, zitiert „Science“ Adilia Warris, Professorin und Direktorin des MRC Centre für medizinische Mykologie an der Universität Exeter. Warris bezieht sich auf eine aktuelle Studie mit 186 Corona-Patienten weltweit.

    Etwa die Hälfte der Patienten sei verstorben. Bei etwa einem Drittel der Verstorbenen wurde eine Aspergillus-Infektion festgestellt.

    Und eine Studie der Universität Regensburg, bei der 55 Menschen obduziert wurden, die nach einer Langzeitbehandlung an einer Corona-Infektion verstorben waren, kam zu dem Schluss,
    „dass klinisch unentdeckte Pilzinfektionen eine Haupttodesursache bei COVID-19-Patienten nach Langzeitbehandlung sind“.

    -Leicht überspitzt formuliert: Durch das Tragen von Masken züchtet man u.a Schimmelpilze, Bakterien .. die bei einem Teil der Covid-Erkrankten zum Supergau führen und somit zum Tod der Patienten beitragen.

  5. J.W. 4. Mai 2022 at 13:52Antworten

    Ich möchte nicht wissen was noch alles ans Tagelicht kommen wird. Hier werden wir nach einer Zeit erst sehen welchen enormen Schaden das Ganze angerichtet hat.

    Masken sind nervig. Ja. Aber es ist viel besser als an Covid zu sterben. Obwohl ich da wieder eine ganz andere Meining dazu habe. Doch tut nichts zur Sache. Fakt ist, dass wir regelrecht gefoltert wurden (2020/2021) und noch werden.
    Das geht voll an die Substanz. Wieviel kann ein Mensch/Körper aushalten? Wir sind nicht dafür gemacht aber haben es selbst verursacht (durch Reisen) und das Virus schön weitergetragen, weil viele einfach nicht einmal in ihrem Leben ihre Füße stillhalten wollten.
    Jetzt muss man im Mist darin Baden. Egal ob verschuldet oder nicht. Das ist noch uneträglicher als jede Schutzmaske!

  6. Antje Lupold 4. Mai 2022 at 12:44Antworten

    Achtung! Dieser Kommentar habe ich im Einverständnis weitergeleitet zu diesem Beitrag von Elisabeth H.

  7. Antje Lupold 4. Mai 2022 at 12:40Antworten

    Auch wenn Masken als einer der wichtigste Schutz vor Verbreitung der Viren gilt, können durch das Tragen Hautprobleme entstehen. Wie bei allem gibt es Vor-und Nachteile. In einer italienischen Studie wurden nach einem Monat mit Maskengebrauch bei den Probanden Juckreiz und Acne rosacea beobachtet. Auch Ärzte sehen häufiger Hautproblemen. Mein Dermatologe sagte es mir auch, dass viele Patienten über Dermatitis (Entzündungen), Rosacea, Neurodermitis und Hautunreinheiten klagen. Maskendermatitis sind Hautveränderungen, die durch das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen und Atemschutzmasken verursacht werden können. In der Corona-Pandemie hat die Zahl der Betroffenen zugenommen.

  8. David 4. Mai 2022 at 11:51Antworten

    Al
    4. Mai 2022 at 9:47
    Würden Masken einen Überlebensvorteil bieten – ide Natur hätte uns welche wachsen lassen.

    Antwort: Die Natur hat keine Masken wachsen lassen, weil sie uns Menschen nicht einbezogen hat. Also sind wir nur Gäste auf diesem Erdball. Und die Natur hat nicht uns Menschen zur Zerstörung eingeladen. Sie tun es trotzdem.

    • Wilfried 60+ 4. Mai 2022 at 17:31Antworten

      Wir Menschen sind immer Teil der Evolution gewesen. Wenn Filter wirklich so gut wirkten, dann hätten alle atmenden Wesen welche. Entweder eigene oder Symbionten.
      Statt dessen hat sich sehr früh ein Immunsystem entwickelt.

  9. Al 4. Mai 2022 at 9:47Antworten

    Würden Masken einen Überlebensvorteil bieten – ide Natur hätte uns welche wachsen lassen.

    Unsere Atemwege kommen am besten ihrer Aufgabe nach, wenn die Natürlichen Verhältnisse und Strömungsbedingungen gegeben sind.

    Die Maske stört dieses System massiv und ist nicht nur gefühlt sondern effektiv eine Behinderung. Wann verlangt man von uns, dass man nur noch mit eng zusammengebundenen Beinen auf der Straße gehen darf? Oder Brillen mit beinahe undurchsichtigen Gläsern tragen zu müssen?

    • Raldl 4. Mai 2022 at 10:00Antworten

      Unsere Schleimhaut kommt mE. durchaus einer Maske gleich. Sie bietet umfangreiche Auffang und Abwehrmechanismen

      • Peter Pan 4. Mai 2022 at 13:48

        In den Schleimhäuten von Mund und Nase finden wir die dendritischen Zellen, die mögliche Erreger aufnehmen und zu den Lymphknoten transportieren. Damit wird die Abwehr durch das Immunsystem eingeleitet. Man kann es im neuartigen Mittelalter der „Corona Pandemie“ kaum glauben, aber das funktioniert ohne „Impfung“.

        Jetzt die spannende Frage: Kann die „Impfung“ von Biontech den natürlichen Vorgang sogar stören? Gibt es dafür experimentelle Nachweise, bevorzugt in vivo?

  10. suedtiroler 4. Mai 2022 at 8:44Antworten

    Dazu braucht es keine Studien mehr!

    Es reicht wenn wir die Länder, Regionen usw. vergleichen, die einen mit Masken die anderen ohne.
    Welchen Unterschied können wir feststellen?
    Richtig, keinen!

  11. Alfons Zitterbacke 4. Mai 2022 at 8:08Antworten

    Gibt’s einen Link zur Studie?

    • Goatpete 4. Mai 2022 at 9:11Antworten

      Ja, gibt es! ;o)

    • Balvenie 4. Mai 2022 at 13:25Antworten

      Die Studie ist im ersten Absatz verlinkt („kurze Studie mit dem Titel“ anklicken).

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