Fehlender Nutzen von Masken – bekannte Tatsachen und neue Erkenntnisse

14. April 2022von 7,7 Minuten Lesezeit

Im Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte ist eine ausführliche Betrachtung über die strafrechtliche Relevanz des Maskenzwanges erschienen. Das Autorenteam geht umfassend auch auf inhaltliche Fragen ein. Dazu gehören die Auswirkungen auf die Gesundheit und der fehlende Nutzen.

Ich kann derzeit gerade in Spanien beobachten, wie sehr eine zweijährige Maskenpflicht, die noch dazu in der sinnbefreitesten Variante auch im Freien galt und durchgesetzt wird, sich in den Köpfen festgesetzt hat. Kinder spielen am Strand mit aufgesetzter Maske, Menschen fahren alleine im Auto mit aufgesetzter Maske und gehen alleine auf der Straße mit Maske. Und das alles weiterhin freiwillig auch nach Aufhebung des Maskenzwanges im Freien.

Masken haben noch nie gegen die Verbreitung von Atemwegserkrankungen genützt und waren deshalb auch bis Anfang 2020 nicht Bestandteil von Schutzkonzepten. In Australien wurden 2003 sogar bis zu 110.000 Dollar Strafe fällig wer den Nutzen von Masken übertreibt.

Theoretische Überlegungen laut KRiStA

Die Filterwirkung von Masken wird begrenzt durch die Poren, durch die die Atemluft strömen muss. Medizinische Masken und FFP2-Masken bestehen aus zusammengeklebten Fäden, also einer Art Filz, mit Poren von bis zu 100 µm Größe.

Die Größe von Coronaviren liegt dagegen um 0,1 µm (vgl. Laue et al. 2021), die von gut schwebefähigen Aerosolen ist im Bereich von 1 bis 10 µm zu sehen. Je größer die Aerosole, desto schneller fallen sie zu Boden. Beim Niesen werden überwiegend große Aerosole emittiert, beim Sprechen eher die kleinen schwebefähigen. Wenn man die Größen der Poren in den FFP2- und medizinischen Masken mit den Dimensionen von Viren und schwebefähigen Aerosolen vergleicht, ist folgende Schlussfolgerung zwingend: Es ist aus elementaren physikalischen Gründen nicht plausibel, dass die Masken ein signifikantes Rückhaltevermögen für Viren und Aerosole haben.

Zwar ist es möglich, dass Masken dennoch eine gewisse Rückhaltewirkung für Viren und schwebefähige Aerosole kleiner als ca. 10 µm haben, entweder durch eine elektrostatische „Aktivierung“ durch Imprägnierung mit geeigneten Substanzen oder durch aerodynamische nichtlineare Effekte, aber selbst dann kann eine solche Maske keinen signifikanten Fremdschutz entfalten. Grund dafür ist, dass die Reduktion der Virenlast für die Umgebung nur ein vorübergehender Effekt für einige wenige Atemzüge ab dem Aufsetzen der Maske ist, weil sich, wenn die Maske dicht sitzt, die Virenlast hinter der Maske so lange aufbaut, bis wieder eine Balance zwischen Erzeugung und Abgabe nach außen erreicht wird. Die Anzahl der pro Atemzug ausgeatmeten und durch die Maske gelangenden Viren nähert sich mit zunehmender Anzahl von Atemzügen asymptotisch an die Viruslast an, die sich bei Ausatmen ohne Maske ergäbe.

Wenn man zum Beispiel annimmt, dass sich eine Virenlast von 100 pro Ausatemvorgang ergibt, dass eine Maske 50 % der Viren zurückhält, und dass die Maske keine Viren speichert oder vernichtet, dann addieren sich unter der Maske die zurückgehaltenen 50 Viren zu den 100 Viren des zweiten Atemvorgangs. Es wird jetzt also von den 150 Viren die Hälfte – statt zuvor 50 Viren nun 75 Viren – nach außen abgegeben, die anderen 75 verbleiben unter der Maske. Nach dem dritten Atemzug sind 175 Viren unter der Maske, rechnerisch 87,5 werden abgegeben usw. Nach bereits 7 Atemzügen wird in diesem Modell eine Viruslast von 99 überschritten, um sich sodann asymptotisch an 100 anzunähern, also an die Zahl der angenommenen ausgeatmeten Viren pro Atemzug. Nimmt man stattdessen an, dass eine Maske 94 % der Viren zurückhält (diese Zahl entspricht der vorgeschriebenen Mindestfilterleistung von FFP2-Masken), dann würden bei einer Viruslast von 100 pro Ausatemvorgang ab dem 20. Atemzug schon mehr als 70 Viren pro Atemzug durch die Maske kommen, ab dem 49. Atemzug mehr als 95 Viren, ab dem 75. Atemzug mehr als 99 Viren. Nach etwa ein bis drei Minuten – je nach Atemfrequenz – hat also das Tragen einer dicht sitzenden Maske fast gar keinen Einfluss mehr auf die Virenlast, die pro Atemzug abgegeben werden kann.

Empirische Untersuchungen

Empirisch wurde der Nutzen von Maskenpflichten bisher ebenfalls nicht überzeugend nachgewiesen. Statistiken bedürfen stets einer kritischen Interpretation. Soweit ersichtlich, fehlt es an Testregionen, die sich in keinen anderen infektionsschutzrelevanten Gesichtspunkten als der Maskenpflicht unterscheiden und deren Bewohner sich nicht zeitweise in benachbarte Regionen ohne Maskenpflicht begeben. Insbesondere bei Einführung einer Vielzahl von Corona-Maßnahmen lässt sich der Nutzen einer einzelnen Maßnahme wie der Maskenpflicht nicht ausmachen.

So konnte eine dänische Studie keine statistisch signifikante Reduktion der Inzidenz von SARS-CoV-2-Infektionen aufgrund einer Empfehlung, außerhalb der Wohnung chirurgische Masken mit 98 % Prozent Filterleistung zu tragen, feststellen, während Social Distancing und andere öffentliche Gesundheitsmaßnahmen in Kraft waren (Bundgaard et al. 2020).

Zwar gibt es eine Studie, die durch Vergleich verschiedener US-Bundesstaaten zu dem Ergebnis gelangt ist, dass in Staaten mit Maskenpflicht im Durchschnitt statistisch signifikant weniger SARS-CoV-2-Infektionen stattgefunden hätten als in Staaten ohne Maskenpflicht (Islam et al. 2022), doch weist die Studie selbst darauf hin, dass sie den Effekt anderer Maßnahmen wie Lockdowns und Social Distancing nicht betrachtet hat. Ferner wurde, soweit ersichtlich, nicht geprüft, ob bestehende Maskenpflichten auch erfüllt bzw. konsequent durchgesetzt wurden, ob schon die Maskenpflicht die Menschen dazu gebracht hat, Orte und Aktivitäten, die sie zum Maskentragen zwingen würden, zu meiden und ob die Infektionszahlen in allen betrachteten Staaten in vergleichbarer Weise ermittelt wurden.

Auch die Autoren Van Dyke et al. 2020, die einen Rückgang der COVID-19-Fallzahlen in Counties im US-Bundesstaat Kansas nach Einführung einer Maskenpflicht festgestellt haben, während in Counties in Kansas ohne Maskenpflicht die Fallzahlen weiter stiegen, gaben als Einschränkungen ihrer Studie unter anderem an, dass sie begrenzte Informationen über die Vorschriften zur Vollstreckung der Maskenpflicht hätten, und dass die Counties mit Maskenpflicht in Kansas nicht repräsentativ für andere US-Counties sein müssen. Berücksichtigung hätte auch finden müssen, dass in den Counties ohne Maskenpflicht vereinzelt Städte mit Maskenpflicht gelegen waren. Migrationsbewegungen (zum Beispiel zum Arbeiten oder Einkaufen) zwischen Regionen mit und ohne Maskenpflicht wurden ebenfalls nicht untersucht. Eine geographische Nähe zu Orten ohne Maskenpflicht könnte Menschen aus Maskenpflicht-Regionen oder -Städten motivieren, zum Einkaufen, für Kinobesuche etc. Orte ohne Maskenpflicht aufzusuchen.

Eine Studie von Fögen (2022) versucht auf der Grundlage der vorgenannten Studie von Van Dyke et al. 2020 und der ihr zugrundeliegenden Daten statistisch zu beweisen, dass die Maskenpflicht die sogenannte Case Fatality Rate (CFR) erhöht, d. h. den Anteil der an COVID-19 erkrankten Menschen, der an der Infektion verstirbt. Mit statistisch anerkannten Methoden hat Fögen unter Ausschluss der Daten einiger nicht vergleichbarer Counties etliche Adjustierungen der Daten vorgenommen, um Vergleichbarkeit herzustellen. Ferner eliminierte er die Effekte anderer externer Todesursachen wie Geburtsdefekte, Verkehrsunfälle, Suizide und andere und berechnete eine COVID-bezogene Todesrate. Er konnte den angenommenen Einfluss auf die CFR beweisen, allerdings kam er zu dem Ergebnis, dass dort, wo Maskenpflichten galten, ungefähr 50 % mehr Todesfälle aufgetreten sind als in den Counties ohne Maskenpflicht und dass fast alle Todesfälle auf COVID-19 zurückzuführen waren. Das Risiko, an COVID-19 zu versterben, war also in Counties mit Maskenpflicht höher. Fögen vermutet, dass Masken dafür sorgen, dass jemand, der mit Coronaviren in Kontakt kommt, diese durch Atmung kaum abtransportieren kann, deshalb einer höheren Virenlast unter der Maske unterliegt und dann schwerer erkrankt als jemand, der keine Maske trägt. Aus internistischer Sicht ist dies plausibel, bedarf aber, wie Fögen selbst anmerkt, weiterer Untersuchungen.

In einer jüngst veröffentlichten, noch nicht peer-reviewten Studie aus Spanien haben Forscher der Universitäten in Katalonien eine retrospektive Untersuchung von knapp 600.000 Kindern vorgenommen (Coma et al. 2022).

Die Inzidenz bei den Vorschulkindern insgesamt war deutlich niedriger als bei den maskentragenden Grundschulkindern. Es konnte ein evidenter Unterschied zwischen den verschiedenen Altersstufen gemessen werden. 3- und 4-jährige Kinder hatten in allen untersuchten Bereichen niedrigere epidemiologische Werte, 11-Jährige hatten die höchsten. 5-Jährige in der Vorschule hatten niedrigere Inzidenzzahlen als die 6-Jährigen in der Grundschule. Hier hätte man bei Wirksamkeit des Maskentragens deutlich niedrigere Fallzahlen in der Grundschule sehen müssen. Die anderen Parameter bei 5- und 6-Jährigen wiesen nur leichte, statistisch nicht signifikante Unterschiede auf. Während das Maskentragen keinerlei messbaren Einfluss auf die epidemiologischen Parameter hatte, hingen diese Werte deutlich mit dem Alter der Kinder zusammen.

Zur Ausbreitung von Aerosolen und Partikeln in deutschen Fernverkehrszügen (ICE) gab es eine Untersuchung, durch die anhand von Computerberechnungen ermittelt wurde, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung das Strömungsverhalten verändere (DB Systemtechnik GmbH/Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. 2020). Die Partikel würden feiner und in geringerer Konzentration als ohne Mund-Nasen-Bedeckung verteilt, heißt es in der Studie. Es zeigte sich durch Messungen in allen untersuchten Fällen, dass an dem am höchsten belasteten Platz (an einer Vierersitzgruppe mit Tisch direkt gegenüber) ohne Mund-Nasen-Bedeckung 0,2 % der ausgeatmeten Partikel ankommen. An allen anderen gemessenen Sitzplätzen waren die Werte deutlich niedriger (z. B. 0,03 % am Sitzplatz der Vierersitzgruppe schräg gegenüber von der ausstoßenden Person).

Im Ergebnis ist der Nutzen von Masken im Alltag – wenn überhaupt vorhanden – verschwindend gering.

Die ganze Untersuchung bei KRiStA gibt es hier zum Nachlesen.


Studie in Kindergärten in Spanien zeigt keinerlei Effekt von Masken

Israelisches Gesundheitsministerium: Masken sind aus erzieherischen und psychologischen Gründen nötig

Masken schaden durch erhöhte CO2 Konzentration insbesondere Schwangeren, Kindern und Jugendlichen

Facharzt Bodo Kuklinski im Interview (2) über Impfung, Masken und die Politik

12 Kommentare

  1. PETER KRUG 15. April 2022 at 10:04Antworten

    Seit 2021 und noch jetzt viel mehr im Jahr 2022 fällt mir auf, dass die Verordnungen von oben nicht mehr die einzige Autorität ist. Die Leute tragen freiwillig die Masken und wenn jemand nicht dreimal geimpft ist, dann droht die fortgesetzte unlimitierte Ausgrenzung, vor allem bei Testverweigerer. Es ist der Wahnsinn der Normalität, den Arno Gruen in seinem Buch beschrieb.

  2. anamcara 15. April 2022 at 8:29Antworten

    -Das Tragen einer Maske verhindert, dass der Körper ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird

    Im Laufe Ihres Lebens machen Sie mehr als 600 Millionen Atemzüge. Bei jedem dieser Atemzüge dehnen sich Ihre Lungen aus und entspannen sich dann wieder, um Ihren Körper im richtigen Sauerstoffgleichgewicht zu halten.

    Wenn die Atmung durch irgendetwas behindert wird, z. B. durch das Tragen einer Gesichtsmaske, gerät dieses Gleichgewicht schnell ins Ungleichgewicht, wodurch der Körper anfälliger für Infektionen wird.

    Dies erklärt, warum in den Regionen des Landes, in denen die Einhaltung der Maskenpflicht am höchsten ist, auch die meisten Todesfälle zu verzeichnen sind, im Vergleich zu den Regionen, in denen die Einhaltung der Maskenpflicht nicht so hoch ist.

    https://thenewamerican.com/report-mask-mandates-correlate-with-greater-covid-spread-death/

    -Wissenschaftler der Harvard University* haben herausgefunden**, dass eine der einfachsten Möglichkeiten, den Körper vor einer Virusinfektion zu schützen, darin besteht, einfach zu atmen – ohne Maske, versteht sich.

    Der Akt des Atmens, der anfangs völlig unwillkürlich erfolgt, löst Immunreaktionen aus, die eindringende Krankheitserreger zerstören. Bei Experimenten mit einem „Lungenchip“, der die mechanischen Kräfte der Atmung nachahmt, wurde beispielsweise festgestellt, dass er Grippeviren abtötet.

    Das Team erforscht die Einbindung zusätzlicher Zelltypen wie Makrophagen in die Chips, um deren Komplexität zu erhöhen und weitere biologische Prozesse, wie die adaptive Immunität, zu modellieren.

    Sie nutzen ihr bestehendes Modell auch, um die Wirksamkeit neuer Verbindungen, Medikamente und Biologika gegen Grippe, COVID und andere Krankheiten zu untersuchen.

    „Diese Forschungsarbeit zeigt die Bedeutung der Atembewegungen für die menschliche Lungenfunktion, einschließlich der Immunreaktionen auf Infektionen, und sie zeigt, dass unser menschlicher Alveolus-Chip verwendet werden kann, um diese Reaktionen in den tiefen Bereichen der Lunge zu modellieren, wo Infektionen oft schwerer verlaufen und zu Krankenhausaufenthalten und zum Tod führen“, sagte Studienmitautorin Dr. Haiqing Bai vom Wyss-Institut in Harvard.

    Es hat sich herausgestellt, dass die Lunge Alveolen enthält, die den Sauerstoff aufnehmen und ihn beim Ausatmen gegen Kohlendioxid austauschen. Durch einfaches Atmen versorgt sich der Körper mit Sauerstoff und stößt gleichzeitig CO2-Abfälle aus, was das Immunsystem stärkt und vor Krankheiten schützt.

    „Dieses Modell kann auch für präklinische Arzneimitteltests verwendet werden, um sicherzustellen, dass Arzneimittelkandidaten tatsächlich Infektionen und Entzündungen in funktionellem menschlichem Lungengewebe reduzieren“, so Dr. Bai weiter.

    *https://wyss.harvard.edu/news/fighting-viruses-is-as-easy-as-breathing/
    **https://www.studyfinds.org/fight-off-viruses-by-breathing/

  3. Zwackel 14. April 2022 at 23:24Antworten

    Ich gebe zu bedenken, dass dann ja auch due Masken eines Chirurgen während einer OP unsinnig wären. Würden aber Sie als Patient das glauben bzw. eine 5h OP mit 3 Operateuren, Schwestern und dem Anästhesisten jeweils ohne Maske akzeptieren?
    Also mal halblang: irgend eine Wirkung haben die Dinger…

    • Michael R 15. April 2022 at 8:40Antworten

      Als Patient erwarten Sie das selbstverständlich. Aber auch hier gibt es Studien zum Tragen von Chirurgischen Masken unter medizinischem Personal:


      01 – Orr 1981

      Beginnen wir mit der Studie von Dr. Neil Orr, die 1981 in den Annals of the Royal College of Surgeons of England veröffentlicht wurde.
      Dr. Orr war Chirurg in der Multiplels Surgical Unit in Colchester. Sechs Monate lang, von März bis August 1980, beschlossen die Chirurgen und das Personal dieser Einheit zu prüfen, was passieren würde, wenn sie während der Operationen keine Masken tragen würden. Sie trugen sechs Monate lang keine Masken und verglichen die Rate der chirurgischen Wundinfektionen von März bis August 1980 mit der Rate der Wundinfektionen von März bis August der vorangegangenen vier Jahre. Sie stellten zu ihrem Erstaunen fest, dass, wenn niemand während der Operationen Masken trug, die Rate der Wundinfektionen weniger als halb so hoch war wie die, wenn alle Masken trugen. Ihre Schlussfolgerung: „Es scheint, dass eine minimale Kontamination am besten erreicht werden kann, wenn überhaupt keine Maske getragen wird“ und dass das Tragen einer Maske während der Operation „ein Standardverfahren ist, auf das man verzichten könnte“. >>>

      02 – Ritter et al. 1975:

      Ritter et al. stellten zuvor im Jahr 1975 fest, dass „das Tragen einer chirurgischen Gesichtsmaske keinen Einfluss auf die gesamte Umgebungskontamination im Operationssaal hatte“ >>>

      03 – Ha’eri & Wiley 1980:

      Ha’eri und Wiley brachten 1980 in 20 Operationen Mikrosphären aus menschlichem Albumin auf das Innere von Operationsmasken auf. Am Ende jeder Operation wurden die Wundspülungen unter dem Mikroskop untersucht. In allen Experimenten wurde eine Partikelkontamination der Wunde nachgewiesen. >>>

      04 – Laslett & Sabin 1989:

      Laslett und Sabin stellten 1989 fest, dass Kappen und Masken während der Herzkatheterisierung nicht erforderlich waren. „Bei keinem Patienten wurden Infektionen gefunden, unabhängig davon, ob eine Kappe oder Maske verwendet wurde“, schrieben sie. Sjøl und Kelbaek kamen 2002 zu derselben Schlussfolgerung. >>>

      05 – Tunevall 1991:

      In der Studie von Tunevall aus dem Jahr 1991 trug ein allgemeinchirurgisches Team bei der Hälfte seiner Operationen zwei Jahre lang keine Maske. Nach 1.537 mit Masken durchgeführten Operationen lag die Wundinfektionsrate bei 4,7%, während nach 1.551 Operationen ohne Masken die Wundinfektionsrate nur 3,5% betrug. 》

    • Andreas 15. April 2022 at 9:01Antworten

      Bei einer OP liegt der Patient absolut ohne natürlichen Schutz (Haut) mit z.B. offenem Bauch auf dem OP-Tisch. Es geht dabei nicht um Aerosole, sondern darum, dass der Chirurg keine grossen Speichel-Tröpfchen und damit abertausende von Bakterien und Viren in den geöffneten Körper „spuckt“.

  4. Franz M 14. April 2022 at 18:54Antworten

    Danke für diese großartige Darstellung! Landet ungefiltert auf meinem Handy.
    Weil ich habe dem Gehorsam gegenüber der übelsten und dümmsten Regierung abgeschworen,
    ich trage keine Maske, schon gar keine FFP2-Handwerkermaske, mehr. Und erlebe schon bisher
    kaum Reaktionen auf meine Weigerung. Für Notfälle, also z. B. Strafverfahren, bin ich für die
    wissenschaftliche Darstellung dankbar. Die rein politische Nötigung und der Zwang zum Gehorsam
    gegenüber Menschen aus dem betreuten Denken sind für mich unerträglich. Wenn der österreichische
    Didi-Hallervorden-Imitator glaubt, mich weiterhin nötigen zu können, so kann er auch mich …(Mozart,
    KV 231)

  5. H.C. 14. April 2022 at 17:44Antworten

    Es ist noch viel Irrer, wenn man die Forschungen von z.B. P. Gariaev, T. Kanchzhen, L. Montagnier oder auch die Arbeiten von Popp und anderen zu Biophotonen heranzieht. Krankheit ist dann kein (oder nicht nur ein) „Partikel“ sondern auch eine „Welle“: Mikrowellen, kohärentes Licht, Akustik/Sprache – eben die „informierte“ Welle, welche DNA/RNA von einem Organismus oder Medium zu einem anderen übertragen kann.

    Dagegen helfen die „Masken“ denn mal gar nicht… Maximal verhindern die, das einige ausgeatmete Exosomen welche nach Seneff et al. das S1 Spike Protein enthalten (speziell bei den gentechnisch behandelten) sich in der Maske verkleben – oder seitlich herausgepustet werden. Immerhin ;-)

    VG
    H.C.

  6. lumpazivagabundus 14. April 2022 at 16:10Antworten

    Der Maestro hat es auf den Punkt gebracht: „Ein Maske, die nicht zwingend notwendig ist, ist dann nur noch ein Symbol der Unterwerfung” (Hans-Joachim Maaz)

  7. Fritz Madersbacher 14. April 2022 at 13:31Antworten

    Für Hypochonder sind FFP2-Masken ein Placebo, der sie vor ihrem Ansteckungswahn schützt. Mit ihnen eine rationale Diskussion darüber zu führen ist aussichtslos und auch überflüssig. Bekanntlich helfen Placebos jenen recht gut, die an sie glauben bzw. ihrer Wirkung vertrauen. Schlimm ist nur, dass solche Hypochonder bis jetzt Verordnungen und Gesetze mit ekelhaften vernunftwidrigen Zwangsmassnahmen und sogar Gewalt gegen die körperliche Integrität der Menschen machen dürfen. Dieser Zustand muss rasch beendet werden. Die Auswirkungen von Zwasngsmaskierung, Zwangstesten, Zwangsimpfungen auf Kinder zeigen, dass diese Hypochonder sich selber näher sind als anderen Menschen und dass sie auch vor der Schädigung von Kindern und Jugendlichen nicht zurückschrecken. Darum ist ihre vollständige Entmachtung eine Voraussetzung für eine gedeihliche Zukunft unserer Gesellschaft(en)!

  8. Peter Pan 14. April 2022 at 11:41Antworten

    Wer die Kloprobleme der Deutschen Bahn kennt, weiß auch, dass ein ganzes Großabteil trotz Lüftung nach Bahnklo stinken kann. Ein weiteres Beispiel für den Gestank bei der Deutschen Bahn sind die „Raucherzonen“ auf den Bahnsteigen. Selbst 50 Meter entfernt kann man den Dreck riechen. Das sind Beispiele dafür, wie weit kleine Partikel durch die Luft transportiert werden können. Ob der Ausstoß einen halben oder einen ganzen Meter vom Mund endet, ist vollkommen egal. Mit der Zeit haben die Teilchen eine von der Umgebungstemperatur abhängige Geschwindigkeit, mit der sie sich über Stöße im ganzen Raum verteilen.

    Dank der Löcher produzieren die FFP2-Masken selbst Wassertröpfchen in der für den Virentransport idealen Größe.

    Die ganze Diskussion um die Aerosole diente nur dazu, um den Menschen ein Scheinargument in die Hand zu geben, die sich die Masken aufsetzten, weil man ihnen Angst machte oder sie erpresste. Die Diskussion läuft damit immer in der Art „Ja, aber die Aerosole“. Die meisten Menschen wissen überhaupt nicht, was Aerosole sind. Unter den Qualitätsjournalisten ist der Anteil noch kleiner.

    Die Menschen, die jetzt noch ohne gesetzlichen Zwang die Maske tragen sind diejenigen, die sich selbst gegenüber nicht eingestehen können, dass sie auf üble Weise belogen und manipuliert wurden.

    Die Masken wurden eingesetzt, um Menschen Angst zu machen. Die Angst ist der Hebel für die „Impfung“, der scheinbar notwendige Nachweis der „Impfung“ erfolgt über die Überwachungszertifikate und die Zwangseinführung der Zertifikate erfolgt den Infektionsschutz (hat versagt) und die Impfpflicht. Die Zertifikate sind so wichtig für die Pandemiebetreiber, weil sie die technische Grundlage für das digitale Alugeld der US-amerikanischen größenwahnsinnigen Superkriminellen bilden werden.

  9. magerbaer 14. April 2022 at 11:39Antworten

    Die tatsächlichen Ereignisse mit (wieviel?) Viren an und durch die Masken bleiben bis auf weiteres auch den feinsten wissenschaftlich Geräten verborgen, daher wird zwar sehr viel mittels indirekter Annahmen theoretisiert, aber kaum etwas wirklich bewiesen. Der gehorsamkeitsfordernden Propaganda ist aber nicht unwillkommen, wenn die Laien falsche Vorstellungen darüber haben und dann glauben, die Wirksamkeit einer Maske quasi schon sehen und durch erschwertes Atmen fühlen zu können.

  10. Ideenschmied 14. April 2022 at 11:28Antworten

    Die mangelnde Wirkung ist seitens der Regierung schon vor einem Jahr bestätigt worden. Bzw. dass man nichts weiß …

    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/AB/AB_04492/index.shtml
    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/AB/AB_06052/index.shtml

    Das Lustige ist, dass das zu beweisen viel einfacher ist als es diverse pseudo-wissenschaftliche Studienautoren wahr haben wollen. Und die Leute glauben noch immer an die Wirkung …

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