Studie in Kindergärten in Spanien zeigt keinerlei Effekt von Masken

17. März 2022von 4.5 Minuten Lesezeit

Masken schaden Kindern enorm in ihrer physiologischen und psychologischen Entwicklung. Dennoch scheuen sich Politiker und Virologen nicht sie ihnen aufzuzwingen. Es wird mit Wirksamkeit gegen Infektion argumentiert. Und das obwohl bis Anfang 2020 alle wissenschaftlichen Erkenntnisse gezeigt haben, dass keinerlei Nutzen besteht. Eine weitere Studie aus Spanien beweist dies neuerlich. Auch die Grafik oben zeigt, dass in Staaten mit und ohne Maskenpflicht keinerlei Unterschied besteht.

Die Studie wurde kürzlich hier veröffentlicht. In Katalonien wurde für Kinder ab sechs Jahren das Tragen von Gesichtsschutzmasken als eine der nicht-pharmazeutischen Maßnahmen zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Übertragung in Schulen vorgeschrieben. Die Studie hat einen Vergleich zwischen 5-jährigen Kindern als Kontrollgruppe und 6-jährigen Kindern als Interventionsgruppe angestellt.

In der retrospektiven bevölkerungsbasierten Studie wurden 599.314 Kindern im Alter von 3 bis 11 Jahren einbezogen, die die Vorschule (3-5 Jahre, ohne Maskenpflicht) und die Grundschule (6-11 Jahre, mit Maskenpflicht) besuchen. Es wurde die Inzidenz von SARS-CoV-2, die Sekundärinfektionsraten (SAR) und die effektive Reproduktionszahl (R*) für jede Klassenstufe während des ersten Trimesters des Schuljahres 2021-2022 berechnet und die Unterschiede zwischen 5-Jährigen ohne Masken und 6-Jährigen mit Masken analysiert.

Ergebnisse

Die SARS-CoV-2-Inzidenz war in der Vorschule deutlich niedriger als in der Grundschule, und es wurde ein altersabhängiger Trend beobachtet. Kinder im Alter von 3 und 4 Jahren wiesen bei allen untersuchten epidemiologischen Variablen niedrigere Ergebnisse auf, während Kinder im Alter von 11 Jahren die höheren Werte hatten. Sechsjährige Kinder wiesen eine höhere Inzidenz auf als Fünfjährige (3,54 % gegenüber 3,1 %) und eine etwas niedrigere, jedoch statistisch nicht signifikante Sekundärinfektionsrate und R*: Die SAR lag bei den 6-jährigen Kindern bei 4,36 % und bei den 5-Jährigen bei 4,59 %.

Die Maskenpflicht in Schulen führte nicht zu einer geringeren SARS-CoV-2-Inzidenz oder -Übertragung, was darauf hindeutet, dass diese Maßnahme nicht wirksam war. Stattdessen war die Altersabhängigkeit der wichtigste Faktor zur Erklärung des Übertragungsrisikos für Kinder, die die Schule besuchen.

Soweit die Studie. Dazu kommt, dass Kinder ein extrem geringes Risiko von Erkrankung bei einer Corona-Infektion aufweisen, ganz im Gegensatz übrigens bei Influenza Infektionen. Die Maßnahme ist daher ohnehin nie auch nur annähernd gerechtfertigt gewesen. Die Argumentation, dass damit andere geschützt würden, die gelegentlich verbreitet wird, ist zutiefst unethisch, denn die Masken schaden Kindern sowohl in ihrer physiologischen als auch in ihrer psychologischen Entwicklung.

Zu den physiologischen Schäden

In einem Interview aus dem Jahr 2020 sagt der Molekularmediziner Dr. sc.med. Bodo Kuklinski:

Eine jüngst publizierte Studie der Leipziger Universitätsklinik an gesunden Probanden bestätigte unsere Beobachtung: Es zeigten sich unter Maskenatmung ein Abfall des pO2, ein erhöhter Atemwiderstand und eine verminderte Herzleistung (Literatur: Sven Fikenzer, T. Uhe, D. Lavall et al.: Effects of surgical and FFP2/N95 face masks on cardiopulmonary exercise capacity. Clin. Res. Cardiol. (2020) 1 – 9).

Was passiert genau?

Durch die Maske steigt die Totraumventilation an. Die Luft aus Mund, Rachen, Luftröhre und großen Bronchien erreicht nicht komplett die Lungenbläschen. Sie pendelt hin und her. Sind Patienten schon kurzatmig, atmen sie häufiger und flach. Die Maske vergrößert den Totraum. Die Atemfrequenz steigt und geht fast in ein Hecheln über. Die Luft pendelt im Totraum hin und her, erreicht aber nicht die Lunge.

Der pO2-Abfall ist höchst bedenklich. Unter 93 Torr ist Schluss mit lustig. Es leiden sofort die Organe mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. Dies sind Hirn, Augen, Netzhaut, Sehnerv und Herz. Die Personen ermüden, die Hirnleistung sinkt, Konzentration, Merkfähigkeit, zeitgerechte Erfassung akustischer und optischer Signale („lange Leitung“) sind reduziert. Hinzu kommen Schwindel, Schwitzen, Erschöpfung, Verletzungs- und Unfallgefahren steigen an. Es drohen Komplikationen chronischer Erkrankungen. Der O2-Abfall tritt besonders bei Belastung (längerer Einkauf) und langer Maskenpflicht auf.

Konsequenterweise dürfen Patienten mit folgenden Erkrankungen keine Mund-, Nasenmasken tragen:

  • …..

  • Kinder und Jugendliche bis ca. 16./17. Lebensjahr

  • ….

Diese Personen werden durch Maskentragen geschädigt. Die Auswirkungen der Hypoxie (Sauerstoffmangel) sind noch gravierender. Nur wenige Ärzte wissen dies, erst recht nicht die Patienten. Jeder Sauerstoffmangel aktiviert einen Faktor im Blut, den Hypoxie-induzierten Faktor HIF1α. Dieser steigert die NO-Synthese (Stickoxid). NO hemmt FeS-Enzyme in den Mitochondrien (Zitratzyklus und Atmungskette), die Hämoglobinsynthese, den Cholesterinabbau. Die energetische Verwertung von Nahrungsmitteln sinkt (Adenosintriphosphat). NO verbreitet sich im Organismus. Alle Organe leiden hierunter mit Funktionsstörungen. Es treten Folgekrankheiten auf. Ein Teufelskreis.

Und was sind die Auswirkungen bei Kindern?

Im Hirnstamm sitzt der Hypothalamus. In ihm werden übergeordnete Hormone, die Releasing-Hormone, in die aktive Form umgewandelt. Diese wiederum steuern dann peripher die Freisetzung der Hormone wie Schilddrüsenhormone und andere.

An die wirkungslosen Hormonsäuren werden NH2-Gruppen zur Aktivierung angelagert (= Amidierung). Diese Reaktion benötigt Sauerstoff und Vitamin C. Kinder haben einen starken Drang nach Bewegung bei Wind und Wetter an frischer Luft. Sie rennen, hüpfen, springen, klettern. Von dieser Aktivität hängt die Reifung des Hormonsystems ab, und zwar für das gesamte Leben! Jetzt wird ihnen die O2-Zufuhr gedrosselt durch Maskentragen im Unterricht, in den Verkehrsmitteln.

Die Folgen für die heranwachsende Generation zeigen sich dann schleichend. Fehlen Stress- und Schilddrüsenhormone, wachsen kaltfüßige Trantüten heran.

Maskenpflicht für Kinder ist Kindeswohlgefährdung.


Mehr zum Thema Masken auf tkp.at

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18 Kommentare

  1. Peter Pan 26. April 2022 at 14:13Antworten

    Der Drosten hat nichts besseres zu tun, als diese Studie und ihre Autoren zu diffamieren, während seine eigenen fragwürdigen Veröffentlichungen für ihn unantastbar erscheinen. Aus gegebenem Anlass habe ich das mal alles gegenübergestellt und kommentiert.
    https://www.corodok.de/drosten-sitzt-es-aus/#comment-134353

  2. anamcara 18. März 2022 at 9:13Antworten

    Ein umfassender Überblick über die aktuelle Evidenz zur Wirksamkeit von Gesichtsmasken

    Erstellt:
    Von Swiss Policy Research (SPR) ist ein Forschungs- und Informationsprojekt zur geopolitischen Propaganda in schweizerischen und internationalen Medien.
    Alle Studien und Beiträge wurden von einer politisch und öffentlich unabhängigen Forschungsgruppe ohne Auftrag oder Fremdfinanzierung erstellt.

    Auszug:

    „..WHO-Überprüfung von Studien zu Gesichtsmasken (2019)

    Im September 2019, kurz vor der Coronavirus-Pandemie, veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen umfassenden Bericht über „Nicht-pharmazeutische Maßnahmen der öffentlichen Gesundheit zur Minderung des Risikos und der Auswirkungen einer epidemischen und pandemischen Influenza“.

    Der Bericht überprüfte zehn randomisierte kontrollierte Studien zur Wirksamkeit von Gesichtsmasken gegen grippeähnliche Erkrankungen (ILI).
    Keine der Studien fand einen statistisch signifikanten Nutzen von Gesichtsmasken.“..

    https://swprs.org/face-masks-evidence/

  3. Lucie Zimmer 18. März 2022 at 8:50Antworten

    Masken schützen vor Viren nur wenn man im „Feuchtbiotop“ des VirusTrägers ist. Der Instinkt sagt einem das und man spürt, wenn man zu nah dran ist.
    Eine Schutzfunktion der Evolution.
    Masken in unbelüfteten kleinen Räumen nützen rein gar nichts gegen Ansteckung. Im Übrigen geht jedes Virus glatt durch.
    Wassertröpchen inkl Virus werden zurück gehalten. Auch Aerosole direkt nach Ausstoß.
    Aber im Raum verteilte Viren werden auch von Maske tragen nicht bzw extrem minimal beeinflusst.
    Ausserdem setzt keiner die Maske so auf das Sie dicht ist.
    Wer das trotzdem macht und selbst nicht mehr merkt, wie das der Gesundheit schädigt, tut mir echt leid.
    Weiterhin dringt das Virus ebenfalls über das Auge ein und geht dort glatt weiter Richtung Nase.
    Wer wirklich behauptet langes Maskentragen schädigt nicht, der hat seine Kontrolle über seinen Körper schon längst aufgegeben.

  4. Claudia 17. März 2022 at 16:58Antworten

    Masken helfen sicher nicht, das ist meine Meinung. Schaut doch in die Altenheime und Pflegeheime. Dort werden permanent Masken getragen, und die Infektionen finden dort immer noch statt. Die Maske hilft nur gefühlt, weil der Mensch etwas Sichtbares im Außen hat, mit dem er Schutz verbindet, und das seine Angst vor Erkrankung und Tod reduziert. Da Viren nicht sichtbar sind, wurde das den Leuten 2020 unheimlich durch die mediale Dauerbeschallung, und die sichtbare Maske wurde zum höchsten Schutzinstrument auserkoren, obwohl dem nicht so ist. Das ist reine Psychologie. Viele Leute setzen die Maske auch so auf, daß sie gut Luft bekommen, weil sie oben nicht eng anliegt, und es passiert auch nichts. Der Zustand unseres Immunsystem ist allein entscheidend – egal ob Maske oder Impfung.

  5. Anita 17. März 2022 at 16:20Antworten

    Dr. Peter F. Mayer
    17. März 2022 at 15:57

    Gebe ihnen insofern recht dass bei Kleinkinder das Tragen von Masken keinen Sinn macht weil sie damit überhaupt nicht umgehen können.
    Masken bei KInder dieses Alters können keinen Effekt zeigen. Darum ist die Studie auch ziemlich wertlos.
    Bei älteren Kinder ist dies allerdings anders, wie auch die Autoren der Studie festgestellt haben.
    Ein Vergleich von 12 Jährigen wäre aufschlußreicher.

    • Hollie 17. März 2022 at 16:37Antworten

      Der Umgang ist doch selbst bei Erwachsenen nicht hilfreich. Selbst wenn also Masken „theoretisch“ was nützen könnten, sitzen Sie doch in der Praxis nicht gut, werden nicht täglich gewechselt, angefasst,… Und das alles bei den vielen „Nebenwirkungen“

  6. HelmutK 17. März 2022 at 16:05Antworten

    Wenn die Maske vor dem Mund wirklich nützlich wäre, dann hätte die Evolution uns eine solche wachsen lassen.

  7. Anita 17. März 2022 at 14:49Antworten

    Warum immer dieses Cherrypicking ?
    Bitte an alle die tatsächlich interessiert sind die ganze Studie zu lesen.
    Der Hauptübertragungsort ist nämlich das Zuhause und dort werden bekanntlich keine Masken getragen.

    • Dr. Peter F. Mayer 17. März 2022 at 15:57Antworten

      Naja, das ist das was die Autoren selbst als Zusammenfassung ihrer Erkenntnisse ins Abstract schreiben. Und richtig, zu Hause finden die Ansteckungen statt. Aber in Kindergärten und Schulen verbringen Kinder auch sehr viel Zeit. Wenn Masken wirken würden, dann würde man einen Unterschied sehen. Ein Wirksamkeit ist halt schon physikalisch ausgeschlossen.

  8. David 17. März 2022 at 12:38Antworten

    Ups! Habe mich vertippt und sollte am Ende Vordergrund heißen.

  9. David 17. März 2022 at 12:34Antworten

    Archimedes

    17. März 2022 at 12:13

    @J.W.

    – Da bin ich anderer Meinung. Masken schaden sehr wohl. Die feuchte Luft kondensiert beim Ausatmen und bildet den idealen Nährboden für Pilze und Bakterien. Darüberhinaus erhöht die Feuchtigkeit den Atemwegswiderstand noch zusätzlich
    .
    Antwort: Anderer Meinung kannst du sein. Aber die Tatsachen kann man nicht übersehen. Falsch gelesen. ;-) Und die Infos aus dem Netz sind kein guter Ratgeber.
    Es geht um den richtigen Umgang mit der Maske und wie man die Atmung vollzieht. Da müssten ja alle Ärzte und Operateure völlig Krank sein. Dem ist nicht so, denn die OP Masken lassen zwar mehr Luft rein aber das Ergebnis von Feuchtigkeit bleibt. Achte darauf falls du ein OP Onkel siehst wie er atmet unter der Maske :-)
    Ebenso diejenigen wo man sehen kann, dass sie durch den Mund atmen, wenn die Maske sich hin und her zieht im unteren Bereich: Das ist die Flache Atmung!

    – Allerdings kommt ein erhöhter Atemwegswiderstand hinzu, der vor allem Menschen mit Lungenerkrankungen (COPD und Emphysem) Probleme bereiten kann.

    Antwort: Dort steht die Tante hat eine Atemwegserkrankung. Das entspricht dem Emphysem. ;-)
    Es wäre schön wenn man es dabei belassen würde. Und nicht jeden Kommentar mit Senft streichen. Ebenso immer die zwei bis dreimal selbst einen Kommentar abgeben. Schließlich steht diese Seite im Vordewrgrung. ;-)

  10. Archimedes 17. März 2022 at 12:09Antworten

    Das Problem ist weniger die Sauerstoffsättigung. Eine Sättigung von 93% ist immer noch mehr, als ich auf dem Gipfel der Zugspitze bei meinen Kindern mit einem Pulsoximeter gemessen habe. Mit diesen Werten, die bei uns Erwachsenen noch etwas niedriger liegen (bei mir 90%) kann man als gesunder Mensch problemlos in dieser Höhe Skifahren. Wesentlich ist die Hyperkapnie, also der Überschuß an Kohlendioxid. Die Atemnot resultiert daraus, nicht aus einem Sauerstoffmangel. Dieser macht nur müde.

    Allerdings kommt ein erhöhter Atemwegswiderstand hinzu, der vor allem Menschen mit Lungenerkrankungen (COPD und Emphysem) Probleme bereiten kann. Insgesamt ist der Nutzen von FFP-2-Masken äußerst fraglich, wie die Entwicklung der Inzidenzen positiver Antigen- und PCR-Tests zeigt.

    Ich finde es gleichzeitig lächerlich und erschreckend, dass Menschen im Freien mit einer FFP-2-Maske herumlaufen.

  11. J.W. 17. März 2022 at 11:59Antworten

    Für Kinder ist definitiv nicht das geignete Mittel. Bei uns im Büro haben so einige große Probleme von Maskentragen bekommen. Oft sind die Schmetterlingsform Entzündete Gesichtshaut. Allerdings wenn man die Maske täglich acht bis neun Stunden trägt so wie es bei Großraumbüros der Fall ist. Da sich die Feuchtigkeit auf dem Gesicht sammelt und dadurch der Ph – Wert der Haut gestört wird.
    Wichtig ist zu Wissen, dass man nicht aus dem Brustkorb atmen sollte, sondern aus dem Bauch heraus und durch die Nase. So entsteht weniger Feuchtigkeit im Innenbereich der Maske. Weit verbreitet ist die `Flache Atmung`.
    Masken schaden nicht, wenn man den Umgang weiß damit.

    • Archimedes 17. März 2022 at 12:13Antworten

      @J.W.
      Da bin ich anderer Meinung. Masken schaden sehr wohl. Die feuchte Luft kondensiert beim Ausatmen und bildet den idealen Nährboden für Pilze und Bakterien. Darüberhinaus erhöht die Feuchtigkeit den Atemwegswiderstand noch zusätzlich.

    • Karsten Mitka 17. März 2022 at 15:28Antworten

      So ein Quatsch! Sich für die Masken zwingen, die eigene Atmung umzustellen? Was ist mit Leuten, bei denen die Nasenatmung erschwert ist? Dauerhaftes Maskentragen ist schädlich, da gibt es nichts schönzureden, Punkt, aus!

    • Claudia 17. März 2022 at 16:45Antworten

      Es gibt Menschen, die merken sofort, daß diese Maske sie schädigt. Die Empfindlichkeit diesbezüglich mag da sehr unterschiedlich sein, aber grundsätzlich sollen wir beim Ausatmen das Loswerden, was der Körper nicht mehr braucht. Die Maske verhindert das, und man atmet den Dreck sogar wieder ein und das feuchte Milieu, das entsteht, ist für jeden Pilz und jedes Bakterium eine herrliche Umgebung sich zu vermehren. Das kann nicht gesund sein. Der Deutsche ist leider sehr leidensfähig, weil sein Gehirn ihm dann irgendwelche Begründungen liefert, damit alles gesetzkonform handhabbar ist, und weil er sich an ALLES gewöhnt, wenn es von oben gewünscht ist. Das sehen wir leider seit zwei Jahren. Was der Körper sagt, wird komplett ignoriert – leider.

  12. anamcara 17. März 2022 at 11:36Antworten

    „Belastungen und psychosoziale Folgen der Coronapandemie für österreichische Kinder und Jugendliche“

    In der Umfrage „Jetzt sprichst du“ wurden 4000 Kinder und Jugendliche in Österreich und 1400 in Deutschland zu ihren Erfahrungen mit der Corona-Pandemie befragt.

    So wurde unter anderem die allgemeine Stimmungslage abgefragt:
    • 73 Prozent der befragten Kinder und Jugendliche gaben an, dass es ihnen nun schlechter gehe als vor Corona.
    • 59,2 Prozent fühlen sich öfter wütend und genervt als vor Corona, zudem 46,6 Prozent öfter einsam/allein und 43,8 Prozent öfter traurig.
    • 9,1 Prozent der Kinder fühlen sich „gleich wie immer“ oder „sogar besser“ (1,9 Prozent).

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8319881/

  13. Unar 17. März 2022 at 11:12Antworten

    Masken sind nicht gerade das gelbe vom Ei aber nützlich bei bestimmten Situationen in dem man sich zwangsläufig schützen muss.
    Meine Tante leidet unter einer Atemwegserkrankung und sie trägt die Maske im Supermarkt, Busfahreten, beim Arzt und dort wo sie sich aufhalten muss. Ihre Untersuchung beim Lungenfacharzt zeigte keine Veränderung bezüglich einer VerschlechterungWie bei einer Impfung ist jeder anders und reagiert anders. Bei Kindern ist es nicht gerade gut weil sie noch in der Wachstumphase befinden und dies beeinträchtigt die Entwicklung von Organen. Geschweige der seelischer Schaden.
    Doch es wird nicht unsere letzte Maskenpflicht bleiben. Das Virus hatte viel Zeit sich zu verbreiten und Reisende bringen immer im Gepäck ein Risiko mit. Sowie viele noch unbekannten Krankheiten. Das Leben wird immer zerbrechlicher.

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