Interessenskonflikte bei Beratern der Regierung zum Thema Impfzwang

30. April 2022von 3.3 Minuten Lesezeit

Seit Anfang 2020 stützen sich Regierungen und insbesondere Gesundheitsminister nicht nur auf ihre Bürokratie, sondern auf eine regelrechte Expertokratie. Da gibt es jedoch gravierende Missstände: keine offene Diskussion, eine entscheidende Voraussetzung im Wissenschaftsbetrieb; keine klare Distanz zu denen, die an den Entscheidungen verdienen; falsche oder fehlende Wissenschaftsgebiete – um nur einige zu nennen.

Krass ist, dass Virologen zu Experten für ‚eh alles‘ gemacht wurden, wo es doch um die Gesundheit der gesamten Bevölkerung geht, also dem Fachgebiet ‚Public Health‘ und es um die Abwehr von Viren geht, also um das Fachgebiet der Immunologie. Über beide Fachgebiete dürfen Virologen schwurbeln. Und ein Generalmajor als Vorsitzender einer Kommission namens Gecko (die Kriechtiere) ist dann nur mehr das Sahnehäubchen.

Aber zu dem im Titel genannten Thema der Interessenskonflikte. Ein ziemlich krasser Fall wurde aus dem Gesundheitsausschuss vom 27. April 2020 im deutschen Bundestag bekannt. Dabei ging es um die einrichtungsbezogene Impfpflicht und eine Aussage von Prof. Leif-Erik Sander.

Falls jemand Nachhilfe braucht, Herr Sander und Partner Pfizer stehen zu unserer Verfügung.

Hier sehen wir also, was Sander sonst noch macht, nämlich für und mit dem Hauptbegünstigten der Impfkampagne Pfizer Kurse über die Impfung abzuhalten. Mehr Interessenskonflikt geht nicht mehr.

Nationales Impfgremium in Österreich

Die mangelnde Neutralität und Objektivität der Expertengremien in Österreich wird von Rechtsanwalt Dr. Christian Ortner in seinem Normenkontrollantrag an den Verfassungsgerichtshof wie folgt thematisiert:

„Weiters wird Gremien wie dem Nationalen Impfgremium (§ 18 Abs. 2) und der Kommission GECKO (§ 19 Abs. 1) ein wesentliches Mitspracherecht eingeräumt, wobei in keiner Weise gewährleistet ist, dass diese Gremien neutral und objektiv besetzt sind – vielmehr ist naheliegend, dass die Bundesregierung diese Gremien mit „linientreuen“ Personen besetzt hat: Laut einer Analyse von „NEWS“ steht der Großteil des „NIG“ im Sold der Pharmaindustrie (8 Personen!) und das prominente Mitglieder der „GECKO“, Univ. Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, erklärt sich „frei von Interessenkonflikten“ in einem Atemzug mit der Erklärung, dass er sich die unentgeltliche Tätigkeit als Mitglied des Beraterstabes des BMSGPK nur leisten könne, weil er Vortragshonorare von Valneva, Ärztekammer, Apothekerkammer, Medicaldialogue, Teamworx, Grünes Kreuz, Novartis und Roche erhalten und Aufwandsabgeltungen für die Tätigkeit als data safety monitoring board als Vorsitzender/Mitglied in 3 Impfstudien erhalten habe und weiters mit dem flapsigen Spruch „Dem Pfizer Corona-Impfstoff vertraue ich. Die haben Viagra entwickelt. Wer Tote erweckt, kann auch Lebende retten“ nicht den Eindruck der Neutralität vermittelt.“

Hier sind die erwähnten Aussagen von Kollaritsch auf zwei seiner Vortragsfolien, gehalten bei der ÖGIT (Österreichische Gesellschaft für Infektiologie und Tropenmedizin):

Aber Kollaritsch ist nicht der einzige mit Interessenskonflikten aus dem Nationalen Impfgremium, abgesehen von den in News genannten. Hier die Folie von Univ. Prof. Dr. Michael Kundi, Medizinische Universität Wien, bei seinem Vortrag bei der ÖGIT:

Und weiter mit Univ. Prof. Dr. Karl Zwiauer, Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften ebenfalls aus einem seiner Vorträge bei der ÖGIT über die Impfung von Kindern:

Und abschließend noch eine andere Verbindung. Die SPÖ Vorsitzende und frühere Gesundheitsministerin und davor Direktorin für Öffentliche Gesundheit hat enge Verbindungen zu Kollaritsch, Kundi und Zwiauer. Von 35 wissenschaftlichen Veröffentlichungen von Rendi-Wagner ist bei 31 Kollaritsch einer der Mitautoren, bei 16 ist Kundi dabei und bei 2 Zwiauer:

Rendi Wagner Wissenschaftliche Arbeiten PubMed 20220218 1

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20 Kommentare

  1. Theresia 1. Mai 2022 at 18:46Antworten

    Abgesehen von den Interessenskonflikten, die eindeutig da sind, frage ich mich auch, wie es sein kann, dass zB die Herren Popper und Klimek – die aus den Zahlen, die sie in den Computer eingeben, sicher schöne Kurven machen – als Experten nicht nur über mögliche Entwicklungen sprechen, sondern auch über virologische Fragen, was eindeutig nicht das ist, wofür sie ausgebildet sind. Dagegen muss sich jeder, der anderer Meinung ist, sofort die Kritik gefallen lassen, er oder sie würde nichts von medizinischen Belangen verstehen. Und wo bleibt zB der Faktencheck, wenn Herr Popper behauptet, gerade die Ungeimpften würden sich nicht an Maßnahmen halten?

  2. Robin 1. Mai 2022 at 14:35Antworten

    @Drill-Sophist:
    Bei der Rendi könnte es sich auch um einen chronischen Fall von Papageienintelligenz handeln, die ja in den Symptomen vom Aschbacherismus kaum zu unterscheiden ist.

  3. Ben 1. Mai 2022 at 13:29Antworten

    Bundeswehr schafft „Lazarett-Züge“ an

    Nach BamS-Informationen sollen mindestens drei Züge (ICE 3 Neo, Stückpreis zwischen 25 und 30 Millionen Euro) angeschafft werden. Die Bestuhlung der „Lazarett-Züge“ soll bei Bedarf gegen 30 medizinische Intensivbetten ausgetauscht werden können.

    Aber keine „Lazarett-Züge“ ( Intensivbetten) gegen Corona..?

    Lebensmittel und Energie werden knapp …Kein Strom für die Züge (ICE 3 Neo)….?

    Werden wir Falsch Beraten ( Expertokratie )….?

  4. Christoph Bodner 1. Mai 2022 at 8:50Antworten

    Hätten die Regierungsberater tatsächlich keine Interessenskonflikte, warum haben sie dann nicht gegen die werbepsychologische Irreführung der Pharmakonzerne protestiert?

    Die Erfinder des Werbespruchs „Die Impfung ist sicher“ wissen ganz genau, dass wir im normalen Sprachgebrauch den Begriff „sicher“ mit hohen Ansprüchen verbinden. Es fehlt aber der Hinweis „sicher gemäß Definition des pharmakologischen Risikos“ und daher halte ich diese Aussage für eine arglistige Täuschung, insbesondere wenn sie von Politikern wie ein Mantra wiederholt wird.

    Der Begriff „sicher“ bedeutet in der Baustatik, dass eine Brücke, die für eine Last von 100 Tonnen gebaut werden soll, für 300 Tonnen berechnet wird. In der Pharmakologie gilt ein Medikament hingegen als sicher, wenn weniger als jeder zehntausendste davon eine schwere Nebenwirkung bekommt. Im bildhaften Vergleich mit einer Brücke würde das bedeuten: Von einer Million Passanten dürfen bis zu hundert über ein zu niedriges Geländer in die Tiefe stürzen, damit so eine Brücke die Zulassung erhält. Gut dass die Baubehörde anders arbeitet als die Arzneimittelbehörde.

    • Elisabeth 1. Mai 2022 at 9:30Antworten

      👍
      Spitze!

    • Al 1. Mai 2022 at 10:16Antworten

      Und mit dern Rede von „nur ein kleiner Pieks“ kommt noch die Kindergartensprache als Infantilisierungs-Element dazu. Wer als Erwachsener sich so ansprechen lässt, hat schon allen Selbstrespekt aufgegeben.

      Auf ihr Brückenbeispiel bezogen stelle ich mir darauf ein Schild vor, auf dem steht: „Bitte nicht über das Geländer hopsen, Sonst Aua!“

    • Taktgefühl 1. Mai 2022 at 21:03Antworten

      „Arglistige Täuschung“ ist Teil des Ziviltrechtes, z.B. bewußtes Verschweigen von Mängeln. Das kann nach Vertragsabschluß rückgängig gemacht werden. Nach der Impfung gelingt das nicht.
      „Betrug“ ist ein strafrechtliches Vergehen und kann mit hohen Geldstrafen und Gefängnis bestraft werden.

      Den Spitzenplatz hat Pfizer. Pfizer ist von allen Pharmakonzernen am öftesten verurteilt worden und mußte die höchsten Strafzahlungen leisten. Das waren 47 Verurteilungen und Strafzahlungen von über 4,4 Milliarden US-Dollar.

  5. Tony 30. April 2022 at 19:35Antworten

    Lobbyismus, Korruption. Eine unglaubliche Sauerei, was die mit uns aufführen.

    • Elisabeth 1. Mai 2022 at 7:41Antworten

      Und offenbar ist es ihnen auch egal, wenn wir das wissen. Warum? Offenbar haben sie a) die Medien und die Justiz voll im Griff, sie fälschen Umfragen und manipulieren die Wahlen. Sie haben die Demoktratie abgeschafft. Und das ist der Grund, warum sie sich gar nichts mehr sch***.

  6. Taktgefühl 30. April 2022 at 18:31Antworten

    „Das Impfbuch“ von Raymond Unger (Neuerscheinung)

    Das Buch ist wirklich angenehm und verständlich geschrieben. Überraschenderweise finde ich meine These bestätigt, daß die Impfung selber Corona auslöst.

    Ich war zu der Theorie gekommen, indem ich die Sterbe- und Fallzahlen von 2020 und 2021 übereinander gelegt und die fortschreitende Impfung 2021 berücksichtigt habe. Das habe ich hier des öfteren dargelegt.

    Der Autor bezieht sich auf einen Artikel der Frankfurter Rundschau:

    „Spike-Protein alleine reicht aus, um Covid auszulösen – vor allem Blutgefäße nehmen Schaden“ Der Artikel stammt vom „12.05.2021, 12:27 Uhr“ und ist bei der FR abrufbar.

    Die naheliegende Schlußfolgerung aus der Untersuchung der University of California zieht der Autor des Artikels allerdings nicht. Deshalb sei sie hier aus dem Buch zitiert:

    „Wenn die Forscher der University of California recht haben, wirken Impfungen nicht gegen Covid-19, sondern könnten die Krankheit sogar auslösen. Denn das Ziel von Covid-19-Impfungen ist es, Körperzellen so zu verändern, dass zukünftig Billionen toxische Spike-Proteine synthetisiert werden.“

    Anders gesagt: Gerade die „Impfländer“ müssten paradoxerweise steigende Krankheits-, Sterbe- und Fallzahlen aufweisen.

    • Pfeiffer C. 1. Mai 2022 at 12:03Antworten

      Ergänzung:

      In seinem neuen Buch

      „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ – J.K.Fischer Verlag

      zeigt Thomas Röper anhand von umfangreichen Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.

      Weiters geht hervor, dass die Pandemie in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Von da an sind die Organisatoren, die sich mit der Vorbereitung auf eine (damals als „möglich“ bezeichnete) Pandemie befasst haben, aktiv geworden und haben viel Geld ausgegeben, um Konferenzen zu organisieren, ihre eigenen Leute als Berater an Schlüsselpositionen bei Regierungen zu platzieren und noch einiges mehr.

      Und eben diese Organisatoren verdienen seit Beginn der Pandemie hunderte Milliarden Dollar an Impfstoffen, Testsystemen und anderen „Attributen“ der Pandemie. Kann das Zufall sein?

  7. rudi & Maria fluegl 30. April 2022 at 18:26Antworten

    Vielen Dank für diesen für mich sehr wichtigen Beitrag!
    Ich habe das mit folgenden Worten mehrfach weitergeleitet:
    Lange Zeit hat mir Rendi Wagner, die ich an für sich geschätzt habe, neben den allgemeinen Versagen der sonstigen grünen und linken, Kopfweh bereitet!
    Das ist mit obigen Informationen vorbei!
    Einen Kommentar von mir zu diesem Themenfeld gibt es auch noch!

    „Es gibt Bereiche, die der Privatwirtschaft nicht überlassen werden können!
    Das hat die Praxis mehr als einmal bewiesen.
    Die Pharmaindustrie die sich anschickt quasi staatliche, öffentliche Macht absolut zu haben, hat sich derart als Staatsinstitution geriert, dass ihr der Gefallen getan werden sollte, entprivatisiert zu werden und in Staatsgefüge integriert zu sein wie sie sich das offenbar intensiv wünschen.
    Pharmaminister wie Lauterbach dürfen allerdings nicht vorkommen. Ob da ein Korruptionsministerium genügt?
    Vorschlagen können diese Minister ja Expertengremien solange diese nicht aus deren Umfeld kommen.
    Die Spezialisten haben schon zu viel angestellt aber für irgendetwas muss deren teure Ausbildung außerhalb ihrer Berufseignung, ja noch gut sein!
    Die Zerschlagung der Pharmaindustrie könnten spezielle EU-Beauftragte durchführen!
    Wenn schon träumen dann aber richtig!!!“

    rudi fluegl

  8. eugen richter 30. April 2022 at 16:00Antworten

    Haben diese Berater kein Gewissen? Zu wenig Spiegelneurone? Derart empathielos, dass sie bereit sind für Mammon über Leichen zu gehen? Mein Gehirn ist zu klein, um das verstehen zu können. Ich finde keinen Zugang zu deren Verhaltensweisen.

  9. Gerhard 30. April 2022 at 14:55Antworten

    Dr. Kollaritisch:
    Am 3. Jänner 2022, 11.30 Uhr erläuterte „der Infektiologe Herwig Kollaritsch im Ö1-„Morgenjournal“:
    „Wenn wir jetzt 350 Anträge nach dem Impfschadengesetz haben, betrifft es etwa einen Antrag auf 50.000 durchgeführte Impfungen, was schon einmal die Sache ein bisschen relativiert“, sagte der MedUni-Wien-Experte Kollaritsch. Unter den Anträgen seien allerdings sicher einige tatsächliche Impfschäden, etwa wenn es um bereits bekannte mögliche Nebenwirkungen geht: „Nach den Vektor-Impfstoffen die Sinusvenen-Thrombosen und bei den Messenger-RNA-Impfstoffen das etwas häufigere Auftreten von – harmlosen, muss man aber dazu sagen – Fällen von Herzmuskelentzündung, Myokarditis“, berichtete der Mediziner. Risiko und Gefahr einer Covid-Erkrankung seien aber weit höher.“

    Dr. Zwiauer:
    Kleine Zeitung 30. November 2021, 9:44 Uhr
    Der „wahrscheinlich einzig mögliche Problemfall“ wäre ein „sehr niedriges Risiko für Myokarditis (Herzmuskelentzündung), die aber eigentlich immer ohne Folgeschäden abheilt“, sagte der Kinderarzt. Als Vorsichtsmaßnahme sollten sich die Kinder bis etwa vier Tage nach der Impfung schonen und eine Woche lang keinen intensiven Sport betreiben.

    Dr. Michael Kundi:
    „Es sind im Zeitraum vom 27.12.2020 bis zum 31.12.2021 hierzulande 42.618 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-Impfung eingegangen. Gemessen an der Zahl der verabreichten Impfdosen ist dieser Wert „überraschend gering“, analysiert Prof. Michael Kundi vom Zentrum für Public Health der MedUni Wien. […] Um die Daten richtig einzuordnen, müsse berücksichtigt werden, dass es noch nie eine vergleichbare Aktion bei einem anderen Medikament oder einer anderen Impfung gegeben habe, „wo praktisch die gesamte Bevölkerung aufgerufen wurde, sich immunisieren zu lassen“. Bislang seien rund 17,5 Millionen Dosen verimpft worden – „das ist eine gewaltige Zahl“, so Kundi. Und weiter: „Es werden bei Weitem nicht alle Nebenwirkungen gemeldet. Aus den Zulassungsstudien wissen wir, dass es bei den Covid-Impfstoffen bei 70 bis 80 Prozent der Patienten irgendeine Art von Nebenwirkungen gibt. Diese Präparate sind reaktogener als andere.“ Würden all diese Menschen ihre Impfreaktionen einmelden, „würde das System zusammenbrechen“. Fazit: „Ich bin überrascht, dass es so wenige Meldungen gibt“, fasst Kundi gegenüber universimed.com zusammen.“

    • Gerhard 30. April 2022 at 17:40Antworten

      http://www.nature.com
      Increased emergency cardiovascular events among under-40 population in Israel during vaccine rollout and third COVID-19 wave

      Scientific Reports volume 12, Article number: 6978 (2022)

      „[…] the study aims to evaluate the association between the volume of cardiac arrest and acute coronary syndrome EMS calls in the 16–39-year-old population with potential factors including COVID-19 infection and vaccination rates. An increase of over 25% was detected in both call types during January–May 2021, compared with the years 2019–2020. Using Negative Binomial regression models, the weekly emergency call counts

      were significantly associated with the rates of 1st and 2nd vaccine doses administered to this age group but were not with COVID-19 infection rates.

      While not establishing causal relationships, the findings raise concerns regarding vaccine-induced undetected severe cardiovascular side-effects and underscore the already established causal relationship between vaccines and myocarditis, a frequent cause of unexpected cardiac arrest in young individuals. Surveillance of potential vaccine side-effects and COVID-19 outcomes should incorporate EMS and other health data to identify public health trends (e.g., increased in EMS calls), and promptly investigate potential underlying causes.“

  10. Fritz Madersbacher 30. April 2022 at 14:53Antworten

    „Seit Anfang 2020 stützen sich Regierungen und insbesondere Gesundheitsminister nicht nur auf ihre Bürokratie, sondern auf eine regelrechte Expertokratie. Da gibt es jedoch gravierende Missstände: keine offene Diskussion, eine entscheidende Voraussetzung im Wissenschaftsbetrieb; keine klare Distanz zu denen, die an den Entscheidungen verdienen; falsche oder fehlende Wissenschaftsgebiete um nur einige zu nennen“
    Nicht so sieht das erwartungsgemäß der Leiter der „Wissenschaftdredaktion“ des „Standard“ („Wie Covid-19 die Wissenschaft „schockierte“, 30/04/2022):
    „Mit ihren Arbeiten trugen sie [= die Forschenden] wesentlich dazu bei, dass die Auswirkungen von Sars-CoV-2 nicht noch katastrophaler ausfielen. Durch die Entwicklung von wirksamen Impfstoffen und Medikamenten gegen Covid-19, durch die Analyse von Virusmutationen oder durch Erkenntnisse über die sozialen und ökonomischen Folgen der Krise konnte eben diese in vielen Bereichen abgemildert werden“
    Dank der „Pandemie“ haben sich ja nun viele Menschen von der Wissenschaftlichkeit diverser Wissenschaftsredaktionen, ihrer Protegés und Experten überzeugen dürfen. Sie haben diese am eigenen Leib spüren müssen und werden diese Lehre so schnell nicht vergessen. Auch Gleichschaltung, Diffamierung, Denunziation, Berufsverbot im Namen dieser hochdotierten Wissenschaftssimulation werden sie so schnell nicht vergessen (können) …

  11. Fritz Madersbacher 30. April 2022 at 10:59Antworten

    „„Weiters wird Gremien wie dem Nationalen Impfgremium (§ 18 Abs. 2) und der Kommission GECKO (§ 19 Abs. 1) ein wesentliches Mitspracherecht eingeräumt, wobei in keiner Weise gewährleistet ist, dass diese Gremien neutral und objektiv besetzt sind – vielmehr ist naheliegend, dass die Bundesregierung diese Gremien mit „linientreuen“ Personen besetzt hat“
    Vielleicht sieht der Verfassungsgerichtshof kein Problem, aber sehr viele Menschen in der Bevölkerung sehen mittlerweile eine Provokation darin, von einem verlängerten Arm der Pharma-Konzerne und ihren Papageien in Politik und Medien in unsäglicher Weise traktiert und herumkommandiert zu werden, sogar ohne Verschonung der Kinder! Und der Verfassungsgerichtshof hat durch sein Wegschauen ein anderes Problem, nämlich einen Glaubwürdigkeits- und Vertrauensverlust, den er „als Hüter des Rechts“ so schnell nicht wieder wettmachen wird. Das erinnert an den Dorfrichter Adam in Kleists „Der zerbrochne Krug“, auch der Krug des Vertrauens in den Verfassungsgerichtshofs ist zerbrochen …

  12. magerbaer 30. April 2022 at 10:55Antworten

    Die Darstellung weist mit voller Berechtigung auf skandalöse Zustände hin, die von der Politik gerne unter den Tisch gekehrt werden, und bei deren Bezeichnungen es sich in der Regel um Verharmlosungsworte für verschleierte Entdemokratisierung handelt. Verräterisch dazu in Wikipedia: „Ein einheitliches Verständnis des Begriffs ‚Interessenkonflikt‘ hat sich bisher noch nicht entwickelt.“ Und auch: „Ein einheitliches Verständnis des Lobbyismus konnte sich in der wissenschaftlichen Literatur bislang nicht durchsetzen.“ Da sprechen die Interessenkonflikte per se gegen ein einheitliches Verständnis.

  13. Jo Ne 30. April 2022 at 10:44Antworten

    Schon wieder welche für die Webseite „ich-habe-mitgemacht“!

  14. Drill-Sophist 30. April 2022 at 10:29Antworten

    Die Rendi kann so was gar nicht und hat daher wohl eher geaschbachert.

    Herr Weber?

    Herr Weeeeber!!!!!

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