Forschung an „ansteckenden Impfstoffen“ schreitet weiter voran

28. März 2022von 5.2 Minuten Lesezeit

„Ansteckende Impfungen“ sind Thema im Mainstream. Teilweise werden sie euphorisch gefeiert, doch es gibt auch warnende Worte. Was eine solche „Impfung“ auslösen würde, weiß letztlich niemand. 

Das Magazin „Futurezone“ freute sich und fragt schon nach dem „Aus für Impfgegner“. Später änderte man die Headline. Aber dem „National Geographic“ ist zu entnehmen, dass Wissenschaftler beim Versuch „ansteckende Impfungen“ zu entwickeln, Fortschritte machen.

Ansteckende Impfungen

Ist der Impfstoff ansteckend, dann sehen die Wissenschaftler die Chance, Pandemien, die ursprünglich von Tieren ausgelöst worden sind, zu beenden. Frankenstein lässt grüßen. Immerhin warnen einige Forscher, dass ein solcher Impfstoff nicht nur umstritten, sondern auch gefährlich sein kann.

National Geographic berichtet, dass Wissenschaftler an ansteckenden Impfstoffen für das Ebola-Virus, Rindertuberkulose und Lassa-Fieber arbeiten. Bei allen drei handelt es sich um zoonotische Krankheiten, d. h. um Infektionskrankheiten, die auf natürliche Weise vom Tier auf den Menschen übertragbar sind. Das Prinzip ist einfach: Gentechnisch manipulierte Viren, soll von einem Tier auf ein anderes übertragen werden können und so eine Immunität gegen die Krankheit verleihen.

Euphorisch sind die Forscher: Sie glauben, dass sie die Entwicklung von selbstzerstreuenden Impfstoffen auf andere Zoonosen wie Tollwut, West-Nil-Virus, Borreliose und Pest ausweiten könnten.

Die Genese einer Headline: „Aus für Impfgegner?“ war dann doch zu viel…

Nach Angaben der CDC sind 60 % aller bekannten Infektionskrankheiten und 75 % der neuen oder neu auftretenden Infektionskrankheiten zoonotisch. Am Weg in die absolut hygienische Welt, müssen die Zoonosen also verschwinden. Die CDC sagt: „Zoonosen werden durch schädliche Keime wie Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze verursacht. Diese Keime können bei Menschen und Tieren viele verschiedene Arten von Krankheiten verursachen, die von leichten bis hin zu schweren Erkrankungen und sogar zum Tod reichen. Je nach Zoonose können Tiere manchmal gesund erscheinen, obwohl sie Keime in sich tragen, die Menschen krank machen können.

Zumindest aktuell zielen die Forscher auf Zoonosen. Weil Wildtiere extrem schwer zu impfen sind, aber ein sich selbst verbreitender Impfstoff könnte große Populationen von Wildtieren immunisieren.

Fortschritt

In einem Papier, das im Januar in den Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS) veröffentlicht wurde, heißt es: „Das Übergreifen von Infektionskrankheiten aus Wildtierpopulationen auf den Menschen ist eine zunehmende Bedrohung für die menschliche Gesundheit und das Wohlergehen. Die derzeitigen Ansätze zur Bekämpfung dieser neu auftretenden Infektionskrankheiten sind weitgehend reaktiv, was zu tödlichen und kostspieligen Zeitverzögerungen zwischen dem Auftreten und der Bekämpfung führt“.

„Hier verwenden wir mathematische Modelle und Daten aus bereits veröffentlichten experimentellen und Feldstudien, um die Möglichkeiten eines proaktiveren Ansatzes auf der Grundlage übertragbarer Impfstoffe zu bewerten, der Krankheitserreger aus Wildtierpopulationen eliminiert, bevor es zu einem Übergreifen kommen kann“, schreiben die Autoren des Papiers von der University of Idaho. „Unsere Modelle konzentrieren sich auf übertragbare Impfstoffe, die mit Herpesvirus-Vektoren entwickelt wurden, und zeigen, dass diese Impfstoffe – die derzeit für mehrere wichtige menschliche Krankheitserreger entwickelt werden – das Potenzial haben, zoonotische Krankheitserreger in den Reservoirwirten schnell zu bekämpfen“. Es geht voran. Man steckt nicht mehr in den Kinderschuhen.

Doch während die Forschungscommunity bereits jubelt, sich mit dem Problem der „Impfgegner“ nicht mehr herumschlage zu müssen, gibt es einige große Einwände.

Große Vorsicht geboten

Popular Science warnte schon 2017: „Wenn wir absichtlich übertragbare Impfstoffe entwickeln würden, könnten sie mit größerer Wahrscheinlichkeit im Gegensatz zu normalen Impfstoffen rückgängig machen können. Die Viren würden schneller mutieren, da sie mehr Menschen erreichen und die Chance haben würden, sich zu vermehren und neue Generationen zu bilden. Das bedeutet mehr Chancen für Mutationen und Evolution.“

„Dann verwandelt sich der übertragbare Impfstoff tatsächlich in die Krankheit zurück“, so Scott Nusimer, ein mathematischer Biologe an der Universität von Idaho.

In einem Papier aus dem Jahr 2018 wird darauf hingewiesen, dass man „erwarten sollte, dass die Evolution den Impfstoff wieder näher an seinen Wildtyp-Phänotyp heranführt.“

„Im Gegensatz dazu schließt selbst eine seltene Reversion eines abgeschwächten Impfstoffs seine Verwendung gegen eine noch nicht vorhandene Infektionskrankheit aus, wenn sie die unerwünschte Folge hätte, dass die Krankheit eingeschleppt würde, gegen die er entwickelt wurde. Und eine Reversion vereitelt die letzten Schritte der Ausrottung“, heißt es in dem Papier.

Doch was genau die Konsequenzen eines solchen Impfstoffes sind, weiß man letztlich nicht. Wie bei Frankenstein also. Jonas Sandbrink, Biosicherheitsforscher am Institut für die Zukunft der Menschheit der Universität Oxford, erklärt gegenüber National Geographic: „Wenn man etwas, das künstlich hergestellt wurde und selbst übertragbar ist, in die Natur entlässt, weiß man nicht, was damit passiert und wohin es geht. Selbst wenn man es zunächst nur in Tierpopulationen aussetzt, könnte ein Teil der genetischen Elemente den Weg zurück zum Menschen finden.“

Es bestehe die Gefahr, dass die ansteckenden Impfstoffe die natürliche Populationskontrolle stören könnten, was zu einer explosionsartigen Vermehrung von Schädlingen führen würde. Eine nachhaltige Veränderung des Ökosystems wäre ausgelöst worden.

Sandbrink warnt davor, dass selbstausbreitende Impfstoffe auch eine Bedrohung für die Biosicherheit darstellen, da Terroristen die genetische Stabilität mit Techniken verändern könnten, die „bestimmte Fähigkeiten für die Schaffung von Viren für Pandemien und als biologische Waffen auf einzigartige Weise fördern“.

Ein Wissenschaftler aus Australien spricht auch das „Zustimmungsproblem“ an: „Wir können die Menschen nicht einmal dazu bringen, sich bei einer weltweiten Pandemie impfen zu lassen. Die Vorstellung, dass man die Bevölkerung heimlich mit einem Virus impfen kann, ohne dass es zu Unruhen kommt, ist einfach nur ein Hirngespinst. Sie wird niemals beim Menschen angewendet werden“, sagt Alec Redwood, ein leitender Wissenschaftler an der University of Western Australia.

Bild wikimedia

Thomas Oysmüller, Jahrgang 1990, ist freier Journalist, arbeitete früher beim deutschen Onlineradio detektor.fm, einige Jahre bei zackzack.at und schrieb für kleinere Zeitungen.


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19 Kommentare

  1. Andreas I. 29. März 2022 at 13:07Antworten

    Auch Wissenschaftler können psychisch krank sein und wie man sieht, auch sehr schwer.

    Wenn man bedenkt, dass Wildtiere nur natürliche Gesundheitsprobleme überwinden können, also nicht wie der Mensch bei künstlich geschaffenen Problemen zu Medizinern gehen, dann wird die Population der Tiere um 10 % verringert; während die Viren sich ins Fäustchen lachen und fröhlich mutieren.

    Dürrenmatt hat Die Physiker w2ohl umsonst geschrieben.

  2. HelmutK 29. März 2022 at 12:11Antworten

    Mit dem Shedding der mRNA-Gentherapie ist ja im Prinzip schon sowas ähnliches wie ein „ansteckender Impfstoff“ im Umlauf.

  3. Jens 29. März 2022 at 11:09Antworten

    Die Forschung ist ausgelaugt und ist auf der Jagd nach einem Phantom. Wunschtraum Zero-COVID-Strategie. Mit den hoch ansteckenden Delta- und Omikron-Varianten des Coronavirus scheint die Zero-COVID-Strategie in den meisten Staaten an ihre Grenzen zu stoßen, denn viele der strengen Maßnahmen wirken nicht mehr und das Virus breitet sich trotzdem weiter aus. Wundert uns nicht.
    Auch in China konnten die strengen Einreiseregeln und Maßnahmen nicht das Aufkommen der Omikron-Variante verhindern. Seit ein paar Wochen steigen die Infektionszahlen aufgrund der Verbreitung von Omikron rasant an.
    Übrigens nach neuen Erkenntnissen des Max-Planck-Instituts können sich Corona-Viren auch auf der Netzhaut vermehren. Tolle Spritze diese Corona ohne Wirkung.

  4. P.H. 29. März 2022 at 11:02Antworten

    Egal welche Forschung. Mit dem Wahnsinn wird eher abgeschreckt. Genspritze haben nichts im Körper zu suchen. Die Forscher schauen viel zu viele Science Fiction Filme.

  5. Maluch Maluski 29. März 2022 at 6:43Antworten

    Es ist traurig, dass hier noch diskutiert wird, was längst im deutschen Infektionsschutzgesetz unter Paragraph 21 steht (Auszug):

    „…dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt.“

  6. Maximilian 29. März 2022 at 3:55Antworten

    Die Erfindung des Senfgas kann man quasi eins zu eins auf die Erfindung dieser “Impfungen“ umlegen. Aus dem belgischen Chemiker César-Mansuète Despretz wird Robert Malone (et. al.) und aus dem 1ten Weltkrieg wird Corona. Das Morden und ser Wahnsinn wiederholt sich, in 50 Jahren ist es dann verboten. Aber wie überleben wir die Machenschaften der Wahnsinnigen??

  7. Peter Pan 28. März 2022 at 22:09Antworten

    Hier das Original:
    https://www.futurezone.de/science/article290987/ansteckender-imfpstoff-herdenimmunitat.html

    Laut Future Zone hat die Autorin, Dana Neumann, keine nachweisbaren Qualifikationen.
    https://www.futurezone.de/autoren/dana-neumann

  8. Steve Acker 28. März 2022 at 18:30Antworten

    Der Zauberlehrling

  9. Markus 28. März 2022 at 18:20Antworten

    Hände weg von diesem Vorhaben- was als impfung möglich ist ist dann auch als waffe möglich- das gehört verboten-weil vertrauen gibt es bei diesen ärzten und politikern keines mehr

  10. Taktgefühl 28. März 2022 at 18:18Antworten

    Meines Erachtens begünstigt die Entstehung von Krankenhauskeimen auch der großzügige Gebrauch von Desinfektionsmitteln.

    Es wurde früher schon vor dem Sauberkeitswahn im Haushalt gewarnt. Sterilität und chemische Giftrückstände in Kombination mit Essenrückständen, Staub, usw. führen geradewegs in die Giftküche.

    Ich habe heute einen Corona-Test an einer Kaufhaus-Desinfektionsstation gemacht. Ich will nicht behaupten, daß der ein durchschlagender Erfolg war, aber der zweite Streifen ist Mattrot sichtbar geworden.

    Wir wissen auch gar nicht, wie die Kombination von Impfstoff, Medikamente und Desinfektionsmittel und irgendwelchen Krankheitserregern wirkt. Biologisch abbaubar ist jedenfalls was anderes.
    Bei gesunden Menschen lassen sich Viren nachweisen, zwischen 2 und 15. Und einige sind richtig gefährlich.

    Ich habe früh die Erfahrung gemacht, daß Medikamente für einen Moment Symptome unterdrücken können, aber bei längerem Gebrauch streuen sich die Symptome und tauchen immer heftiger wieder auf. Das ist eine Spirale.
    Nasensprays, Fettstifte für die Lippen und vieles andere führen geradewegs in die Abhängigkeit und machen alles nur noch schlimmer.

    Das klingt vielleicht nicht direkt aufs Thema bezogen, ist es aber doch. Denn Impfstoffe sind synthetisch, und wenn sie tatsächlich ansteckend würden, dann gerät die Geschichte ausser Kontrolle.

    Gegen Krankenhauskeime gibt es keine Medikamente mehr. Die sind das Ende der Fahnenstange.
    Jedes Jahr sterben in Deutschland 40.000 Menschen daran.

    Die Kombination vieler Medikamentenrückständen, die ja vom Körper in die Umwelt ausgeschieden werden, die

    • Taktgefühl 28. März 2022 at 18:26Antworten

      Jetzt habe ich doch noch mal auf die Covid-Testanleitung geschaut und da steht:

      Die untere rote Linie kann deutlich heller sein.

      Die Corona-Desinfektionsstation war also Covid positiv!

      *Der letzte Satz oben ist irgendwie verschluckt worden? Egal ..

  11. H.Mild 28. März 2022 at 16:17Antworten

    Wurde nicht der Polio-Schluckimpfstoff -abgeschwächter Lebenimpfstoff- angeblich aus diesen Gründen vom Markt genommen, weil die geimpften „Ausscheider“ immunkompromitierte Menschen infizierten, dh. die bekamen dann eine VAPP-Poliomyelitis?

  12. maien56 28. März 2022 at 15:42Antworten

    Ich würde hier nicht mehr von Impfstoffen sprechen. Der Mensch züchtet doch künstliche Krankheitserreger. Diese werden dann als „gute“ Krankheitserreger betrachtet. Sie werden sicher das evolutive Wettrüsten mit den ursprünglichen Viren auslösen und wie oben beschrieben Fluchtmutationen provozieren. In meiner Horrorvision stelle ich mir vor, dass das Ganze wie das kriegerische Wettrüsten eskaliert und man immer aggressivere künstliche Krankheitserreger schaffen muss um die Viren zu eliminieren. Ich erinnere mich, dass in einer Novellierung des Infektionsschutzgesetzes festgelegt wird, dass das Recht auf körperliche Unversehrtheit hier nicht gilt. Das Shedding wird also schon vorbereitet, Diese fehlgeleiteten Wissenschaftler sind so blind, dass sie nicht ins Kalkül ziehen, dass die Folgen einer solchen Behandlung nicht rückgängig gemacht werden können. Die Rache der Schöpfung wird zurückschlagen!

    • Frühling 28. März 2022 at 21:29Antworten

      Bei ansteckender Impfung gegen Borreliose musste ich grinsen. Ich kenne Menschen, die weder einen Schritt in den Wald noch auf eine Wiese setzen, aber sich regelmäßig gegen Zeckenbisse impfen lassen. Und nein, diese Menschen haben auch keinen Garten oder Haustiere die ihnen die kleinen Biester anschleppen könnten. Aber Zecken werden neuerdings vermehrt im SUV, vor dem Fernseher, auf dem Balkon und im Büro gesichtet, so wurde es mir zugetragen.

  13. Veron 28. März 2022 at 15:12Antworten

    Das erinnert mich doch an das Schreiben eines Herrn Joseph Murphy, Major, des US Marine Corps, vom 13.8.2021, in dem steht (ich gehe davon aus, dass die Übersetzung stimmt): „Das Ziel des EcoHealth-Projektes, das im Entwurf den Titel DEFUSE trägt, war es, Fledermäuse in den Höhlen in Yunnan, China, wo man nachweislich SARS-CoV gefunden hatte, zu impfen. Vorgeblich sollte dies eine neuerliche SARS-CoV-Pandemie verhindern“
    Zu lesen bei Anti-Spiegel, anti-spiegel.ru/2022/die-komplette-uebersetzung-des-pentagon-berichtes-ueber-die-herkunft-von-sars-cov-2/?doing_wp_cron=1647767988.4463250637054443359375

  14. magerbaer 28. März 2022 at 14:50Antworten

    Durch die Corona-„Impfungen“ sind die Menschen ja nicht weniger ansteckend geworden, insofern könnte man auch diese schon als „ansteckende“ deklarieren. Nachdem sie damit schon zu einer nicht gezielt aufhaltbaren „Durchseuchung“ beigetragen haben, wollen die Pharmafirmen nun, statt diese wie in anderen Ländern „freizugeben“. anscheinend ein absichtliches Programm daraus machen, um weiter daran verdienen zu können.

  15. Michael R 28. März 2022 at 14:09Antworten

    Dass der Mensch vor diesen Impfstoffen letztendlich nicht sicher sein wird, versteht sich von selbst. Wir wissen von quasi allen Impfstoffen, dass sie in manchen Individuen zu den gleichen Symptomen führen wie die Krankheit selbst. Das heisst Im Klartext: Solche sich selbst verbreitenden Impfungen sind nichts anderes als neue Krankheitserreger. Früher oder später werden dann mitten in Europa Menschen zum Beispiel an Ebola erkranken und in kurzer Zeit innerlich verbluten. Was für ein Irrsinn. Warum werden diese Vorhaben nicht sofort gestoppt? Oder soll die Menschheit wirklich dezimiert werden, wie manche vermuten?

  16. Alex 28. März 2022 at 14:07Antworten

    Willkommen im Zeitalter der Genmanipulation und des Bioterrorismus…. wobei der derzeitige Bioterrorismus, Covid sowie die sogenannten Impfungen, vor allem vom Staat(DE wie auch AT) maßgeblich unterstützt wird.

  17. Elisabeth 28. März 2022 at 13:27Antworten

    Hütet euch vor den „Geimpften“.

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