Unhaltbare Begründungen für deutsches Impfpflichtgesetz

6. März 2022von 3.4 Minuten Lesezeit

Nach Österreich will auch der deutsche Bundestag eine gesetzliche Impfpflicht beschließen. Die Begründungen dafür lesen sich etwas überraschend, so als hätte sie die PR-Abteilung von BioNTech geschrieben. Das Gesetz soll aber erst ab dem Herbst gelten. Hier einige Highlights.

Von Dr. Peter F. Mayer

Wir haben gerade in den letzten Tagen von 3,1 Millionen Nebenwirkungen, 412.000 davon schwer und über 31.000 Impf-Todesfällen gelesen und gehört. Natürlich nicht von den Meldungen des zuständigen Bundesamtes PEI, sondern dem Geld folgend, so wie es auch einst gelang den Gangster Al Capone zu überführen. Ein integerer Vorstand der BKK ProVita hat aus den Abrechnungsdaten der Betriebskrankenkassen genau diese Zahlen für ganz Deutschland ermittelt.

Wie in Deutschland mittlerweile üblich wurde er deshalb vom Verwaltungsrat gefeuert, denn die zutage geförderten Daten und Erkenntnisse gefährden die Impfpflicht.

Zur Prävention gegen Sars-CoV-2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung, heißt es in dem Gesetzentwurf. Tja, da stören eben die Erkenntnisse aus den Abrechnungsdaten der Betriebskrankenkassen und auch die aus den InEK Daten wie die Auswertung von Corona-Datenanalyse zeigt.

Weiter wird behauptet: „Studien zeigten, dass Impfungen nicht nur die geimpfte Person wirksam vor einer Erkrankung und vor schweren Krankheitsverläufen schützten, sondern auch dazu führten, dass geimpfte Personen weniger zur Ausbreitung des Erregers beitrügen“, heißt es in der Vorlage.

Über diese hundertfach widerlegte Behauptung kann man echt nur mehr den Kopf schütteln. Hier stimmt überhaupt nichts. Das ist selbst von Studien der CDC widerlegt worden.
Fast noch absurder ist die Schutzbehauptung von Impf-Minister Lauterbach und anderen Politikern, dass es im Herbst eine Killervariante geben soll. Haben die geheimes Wissen, dass wieder eine neue Variante erzeugt und ausgesetzt werden soll?
Das wäre die einzige Möglichkeit wie es im Herbst zu einer Killervariante kommen könnte. Die natürliche Evolution geht immer zu zwar ansteckenderen, aber weniger gefährlichen Varianten, wie sich das auch bei SARS-CoV-2 gezeigt hat. Sie wurde von Variante zu Variante weniger gefährlich. Zu Beginn vergleichbar mit einer mittelschweren Grippe und seit Omicron mit einem Schnupfen.
Wobei die geringe Gefährdung aber nicht unbedingt für die Geimpften zutreffen muss, denn ihr angeborenes Immunsystem wurde durch die Impfung geschwächt, vor allem durch die Wiederholungen, die eine Gewöhnung an das Virus verursachen wie bei einer Desensibilisierung gegen Allergien.
Blutbilder von Geimpften haben teils erschreckende Ergebnisse gezeigt. Bindende statt neutralisierende Antikörper können ADE (infektionsverstärkende Antikörper) verursachen und teils war es bereits zu Vakzin-AIDS gekommen. Zu befürchten ist, dass sich diese Tendenzen verstärken. Dagegen hilft keine Impfung, im Gegenteil.

Kritik des Netzwerks Evidenzbasierte Medizin

Das EbM-Netzwerk befindet in einer Stellungnahme, dass die Voraussetzungen für eine rationale Diskussion über eine Impfpflicht nicht gegeben seien. Nötig sei die klare Benennung und Definition vom Zweck und Ziel ihrer möglichen Einführung.
Man verlangt die Beantwortung von drei Kernfragen:

  1. Was genau sind der Zweck und das Ziel einer Impfpflicht?
  2. Mit welcher Sicherheit wird angenommen, dass dieses Ziel erreicht werden kann?
  3. Welche Evidenz begründet die Einschätzung der Sicherheit?

Ohne klare Antworten auf diese drei Fragen sei eine sachgerechte Diskussion und evidenz-basierte Entscheidungsfindung unmöglich.
Vage Zielsetzungen, wie sie deutsche Politiker meist ventilieren, reichen dafür keineswegs aus. Genannt werden Ziele wie „Ende der Pandemie“ oder „Kontrolle der Pandemie“ sowie „Erreichen einer Impfquote“ oder „Vermeidung von Lockdowns und Maßnahmen“.
Tatsächlich läuft die Diskussion noch absurder ab als in Österreich. Gescheiter wäre es eine virtuelle Impfkampagene durchzuführen und Firmen, Ärzten und allen, die sonst noch mitschneiden, das Geld zu überweisen, abzüglich eingesparter Ausgaben vielleicht. Das wäre billiger und wesentlich gesünder für die Bewohner Deutschlands.

Bild von Karlheinz Pape auf Pixabay

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BKK ProVita entlässt Vorstand wegen Veröffentlichung der massiven Impf-Nebenwirkungen

Daten von Public Health Scotland zeigen totales Impfdesaster

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20 Kommentare

  1. Roland W. 8. März 2022 at 17:20Antworten
  2. www.corona-demo.de 6. März 2022 at 22:45Antworten

    Folgende Aussage der von diesen Bundestagesabgeordneten unterzeichneter
    Entwurf ist grob falsch, Seite 31:
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Bei allen zugelassenen Impfstoffen überwiegt der Nutzen der
    Impfung hinsichtlich der Verhinderung von COVID-19
    einschließlich der von schweren Krankheitsverläufen deutlich
    die Risiken von sehr selten auftretenden schwerwiegenden
    Nebenwirkungen nach Impfung (Wochenbericht des RKI vom 3.
    Februar 2022 abrufbar unter
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/
    Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenberichte_Tab.html).
    +———————————————————–
    Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/20/008/2000899.pdf
    1. Es wird keine genaue Textstelle und keine Primärquelle angegeben.
    2. Dieser Wochenbericht enthält weder das Wort „Nebenwirkung“/“Nebenwirkungen“
    noch einen solchen Inhalt geschweige einer Abwägung.
    3. Der Gesetzesentwurf zielt auf ein Aushebeln der individuellen Risko/Nutzen
    Betrachtung vor einer Impfung und der freien Entscheidung.
    4. Bei der neutralen Erfassung von Nebenwirkungen gibt es Missstände.
    (Weitere Belege werde ich vorlegen)
    Auf Seite 30 des RKI Berichtes vom 3. Februar steht z.B. lediglich:
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Auch aktuell bei Dominanz der Omikron-Variante kann für
    vollständig geimpfte Personen aller Altersgruppen -und
    insbesondere für Personen mit Auffrischimpfung- weiterhin von
    einem sehr guten Impfschutz gegenüber einer schweren COVID-19-
    Erkrankung ausgegangen werden und weiterhin zeigt sich für
    ungeimpfte Personen aller Altersgruppen ein deutlich höheres
    Risiko für eine COVID-19-Erkrankung, ins besondere für eine
    schwere Verlaufsform.
    +———————————————————–
    Deswegen habe ich am 4.3. Strafanzeige gegen die Unterzeichner
    dieses Gesetzentwurfes gestellt:
    http://www.corona-demo.de/pdf/Strafanzeige-2022-0304-BT-Gesetzesentwurf-Impfpflicht-ab-18.pdf
    .
    Option für Juristen/Spendenkampange wären jetzt Unterlassungsklagen gegen
    die Unterzeichner _vor_ der Debatte am 17.03.2022. Bitte lasst uns:
    1. Alle Falschaussagen sammeln
    2. Alle Rechtsmittel dagegen nutzen!

  3. Hans im Glück 6. März 2022 at 17:55Antworten

    Hier geht es längst nicht mehr um medizinische Aspekte. Wir haben hier „Gesslers Hut“ im Jahr 2022 an der Stange hängen. Politische Willkür soll hier zur Not mit der Brechstange durchgesetzt werden.
    Ich gebe statt medizinscher Überlegungen eher literarische zu bedenken.
    Im Land Friedrich Schillers möge man sich daran erinnern, dass die Sache für den Landvogt nicht gut ausgegangen ist.
    Und Kleists Michael Kohlhaas zeigt eindrucksvoll wie man unbescholtene Bürger in Unrechtshandlungen treiben kann, wenn Unrecht zu Recht erklärt wird.
    Ich erlebe die Tage ein deja vue.

  4. Lucie Zimmer 6. März 2022 at 16:24Antworten

    Auszug aus dem Entwurf zum Impfpflicht Gesetz.
    Man kann es eigentlich sogar Lüge nennen.
    ………… Eine hohe Durchimpfungsquote reduziert die Transmissionswahrscheinlichkeit und dient damit dem Schutz, insbesondere vulnerabler Gruppen. Zudem mini¬miert sie das Risiko schwerer Krankheitsverläufe. Sie trägt zur Entlastung des Gesundheitssystems sowie der Sicherstellung der Regelversorgung bei und redu¬ziert die Wahrscheinlichkeit,……

    Die Realität:………… nur als 1 Bsp.
    Covid 19 Fälle von KW5 bis KW8 in der Altersgruppe ab 60 Jahre in UK.
    155059 Fälle (147.6k 3x💉💉💉)3950 UGI.
    Anteil Bevölkerung 92% 2x 💉💉und 87% 3x 💉💉💉geimpft.
    Nehmen wir uns nur die Geboosterten, dann gibt es ca 7mal soviele Geboosterte, aber 37 mal mehr geboosterte Fälle wie ungeimpfte Fälle
    4070 (3500 3x)Hospitalisierungen zu 441 Ungeimpften.

    Covid 19 Tote Ü60:
    5336 Tote, davon 4224 3x Geimpfte. Ungeimpfte gab es nur 448 Tote.Fast 10 mal mehr Geboosterte sterben an C19.
    Da es in UK kaum noch 2mal Geimpfte gibt ca 5 Prozent sind diese Daten sehr relevant in Bezug auf die angebliche Schutzwirkung des Boosters.

    Warum UK, weil die Zahlen ausführlich sind, weil die Gruppen alle benannt sind und weil es keine Sondermassnahmen für Ungeimpfte gibt. So sind die Fälle statistisch gleich zu bewerten. Beim RKI fehlen Zahlen.

  5. Markus Schwarz-Greindl 6. März 2022 at 15:19Antworten

    Körperzelle benötige eine gewisse mRNA-Fitness, um dem Klimawandel mit Hitze, Stürmen und CO2-Reduktionen standzuhalten?

    Die Impfung ist die Trainerin zum Körperzellen-Workout?

    Der Westen kommt immer hinten herum, weil die Volksbildung nicht ausreicht!?

  6. cr 6. März 2022 at 14:37Antworten

    Wir brauchen weder eine echte noch eine fiktive Impfpflicht, sondern die vom Gesetz vorgegebene und vom Gericht bestätigte und gelebte Freiheit, selbst zu entscheiden. Zusätzlich brauchen wir offene und vollständige Informationen über Notwendigkeit, Wirksamkeit und Risiko der Behandlung, um aufgeklärt entscheiden zu können. Gegen alles andere müssen wir kämpfen.

  7. Jens Tiefschneider 6. März 2022 at 11:30Antworten

    Eine kriminelle Regierung, angeführt von einen bis zur Halskrause im CumEx-Verbrechen involvierten Kanzler, flankiert von bildungsbefreiten Öko-Zauseln und der Verräterpartei FDP, kann nur so eine Gesetzesvorlage bei herauskommen. Wir hatten bereits 16 Jahre lang eine äußerst verlogene und korrupte Regierung. Die jetzige aber toppt diese bei Weitem! Besaß Frau Merkel wenigstens noch so etwas wie Allgemeinbildung, besitzt die Scholz-Regierung nicht einmal das. Es regiert seit dem Dezember 21 in Deutschland eine Kombination aus Versagen und Kleingeist. Schlimmer hätte es nicht kommen können.

    • Andreas I. 6. März 2022 at 18:24Antworten

      Hallo,
      „Besaß Frau Merkel wenigstens noch so etwas wie Allgemeinbildung“

      Das mag sein, aber dann muss sie ihre Allgemeinbildung gut verbergen können, denn es war Bundeskanzlerin Merkel, die „eine pandemische Lage nationaler Tragweite“ ausrief, was schon zu diesem Zeitpunkt jeglichen verfügbaren Daten spottete.

  8. Fritz Madersbacher 6. März 2022 at 11:11Antworten

    „… dass die Voraussetzungen für eine rationale Diskussion über eine Impfpflicht nicht gegeben seien“
    Die Frage ist, in welchen Bereichen bei den Verantwortlichen in der Politik und den Hysterikern in den Medien überhaupt noch die „Voraussetzungen für eine rationale Diskussion gegeben sind“: bezüglich der Erfordernisse für das Aufwachsen der Kinder? Bezüglich der Schulen? Bezüglich der alten Menschen? Bezüglich der internationalen Politik? Bezüglich der Fragen von Krieg und Frieden? Bezüglich, bezüglich, bezüglich …
    Bezüglich der „Impfpflicht“ sind diese Herrschaften offenkundig nicht mehr zurechnunungsfähig, bezüglich der anderen Fragen? – das soll sich jede/r selbst beantworten …

  9. anamcara 6. März 2022 at 10:27Antworten

    -Der Gesetzentwurf gründet auf nicht evidenzbasierten Behauptungen und die Verfasser bedienen sich einer Wissenschaft, die sich in der Coronapolitik für die technokratische Steuerung der Bevölkerung missbrauchen lässt und der Gesellschaft schadet.

    Beitrag “Pandemischer Szientismus”Punkt 5 von Prof. Michael Esfeld

    “Während Aufklärung gemäß Kant „der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“ ist, erleben wir zurzeit eine durch Wissenschaft, Politik und Medien geleitete Entmündigung der Menschen.

    Man suggeriert, dass die Menschen Vernunft gar nicht selbst einsetzen können, weil sie die Verantwortung nicht tragen können, die mit Selbstbestimmung verbunden ist.

    Man dehnt diese Verantwortung zunächst weit über den Handlungsspielraum der einzelnen Menschen hinaus aus, nämlich bis hin zu Verantwortung für die Folgen in der Vergangenheit geschehenen Unrechts (Rassismus, Kolonialismus), für das Weltklima, für die Verbreitung von Viren usw.

    Die Suggestion einer unbegrenzten Verantwortung dient dazu, selbstbestimmtes Handeln durch fremdbestimmtes Handeln zu ersetzen, das von angeblicher Wissenschaft gesteuert ist.

    Auf diese Weise soll es akzeptabel erscheinen, die Ausübung von Freiheitsrechten unter den Vorbehalt der Genehmigung durch staatliche oder supranationale Autoritäten zu stellen:

    Der zertifizierte Mensch tritt an die Stelle des mündigen Bürgers.

    https://www.expressis-verbis.lu/2022/02/20/pandemischer-szientismus/?lang=lu

    -Zur Wirksamkeit der Impfstoffe:

    „…Für einen Wissenschaftler sind die Studien, die die COVID-19-Impfstoffe getestet haben, fingiert.

    Es würde ein Buch brauchen, um alle Mängel darzulegen.
    Man könnte sich z.B. auf das Buch von Dr. Michel de Lorgeril mit dem Titel: Impfstoffe im Zeitalter von COVID-19
    [https://www.editionskiwi.fr/livre/les-vaccins-a-lere-de-la-covid-19/] beziehen.

    Beschränken wir uns hier auf eine wissenschaftliche Analyse der wichtigsten Studien auf den COVID-19-Impfstoff von Pfizer, der in Europa am weitesten verabreicht wird..

    Wir sehen, dass die grundlegenden Vorsichtsmaßnahmen, die zur Validierung der Ergebnisse einer klinischen Studie erforderlich sind, nicht eingehalten wurden.

    Man kann unter anderem:

    [kurzgefasst in einem kürzlich erschienenen Artikel im British Medical Journal: Doshi P ; Covid-19 vaccines and treatments: we must have raw data, now. BMJ 2022;376:o102 ] ,

    zwei grundlegende Mängel der Pfizer-Studie nennen:

    Doppelblind war nicht gesichert – die Autoren sprechen nicht von Doppelblind, sondern von Beobachterblind, was für einen Fachmann keinen Sinn ergibt –

    und die verabreichten Produkte waren sowohl für den Apotheker, der die Spritzen vor Ort vorbereitete, für das Pflegepersonal, das sie spritzte, und auch durch die Studienteilnehmer, die die Injektion erhielten, erkennbar

    [Polack FP, et al. Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine. N Engl J Med 2020;383:2603-15].

    Kurz gesagt, die Pfizer-Studie hat – wie alle anderen Studien, die die COVID-19- Impfstoffe testeten – bedeutende Mängel, die keine Rückschlüsse auf die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe zulassen. …“

    https://fairbeweegung.lu/wp-content/uploads/2022/02/De-Lorgeril-Michel-Wissenschaftliche-Expertise-des-Gutachtens-Deutsch-2.pdf

  10. Andreas I. 6. März 2022 at 10:13Antworten

    Rechtsstaat wäre, wenn Richter Gesetze und Verordnungen prüfen würden und in dem Fall, dass ein Gesetz oder eine Verordnung sachlich unbegründet ist, die Rechtswidrigkeit feststellen.
    Aber die letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass die deutschen Richter komplett versagen.
    (Ausnahmen bestätigen die Regel.)

  11. Veron 6. März 2022 at 10:08Antworten

    Seit Drosten begonnen hat, von einer Variante zu reden, die Omikron- und Delta-Eigenschaften vereint, habe ich den Verdacht, dass bereits daran gezüchtet wird. Wenn der im Herbst dann so gar nicht überraschend „auftaucht“, ist auch der Pandemievertrag bereits gültig .. ..

    • Peter 6. März 2022 at 10:40Antworten

      Die geleakten Emails zwischen Drosten und Fauci haben aufgezeigt, dass beide Wuhan-Insider sind und offensichtlich, zumindest jedoch indirekt mitgezüchtet haben.

  12. audiatur et altera pars 6. März 2022 at 10:02Antworten

    Danke für den gesunden Vorschlag einer virtuellen Impfkampagne. Wenn Peter F. Mayer italienisch kann, wird er glatt noch Pressesprecher von Mario Draghi ;-)

    Inkasso-Karli, Alexander der Große und der wilde Werner wären in ihrer virtuellen Form auch weit verträglicher. Die Bezahlung des Stoffes erfolgt ohnehin längst virtuell.

    Regelmäßige Updates sollten aber keinesfalls vergessen werden! Die drei Wohltäter gehen dann halbjährlich als Avatare von Home-Office zu Home-Office hausieren. Und die Daumenschraubensoftware liefert der ORF wie bisher.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Geplante_Obsoleszenz

  13. Lucie Zimmer 6. März 2022 at 9:44Antworten

    Wie kann man das den 700 Abgeordneten zeigen, daß ist die Frage.
    Jeder muss eine Mail an diese Leute senden. Die kapieren rein gar nichts mehr.
    Anders ist dieser Wahnsinn nicht aufzuhalten.
    Am besten diese Zusammenfassung an jeden Abgeordneten senden.

  14. anamcara 6. März 2022 at 9:29Antworten

    -Die Enzyklopädie von LAROUSSE definiert den Begriff eines Impfstoffs wie folgt:

    “1. Substanz mikrobiellen Ursprungs (lebende attenuierte oder abgetötete Mikroorganismen, lösliche Substanzen, Boten-RNA), die bei Verabreichung an eine Person oder ein Tier Immunität gegen Infektionen verleiht, die durch Mikroorganismen ausgelöst werden, und manchmal auch gegen andere Infektionen.

    2. Das, was gegen ein Übel, eine Gefahr immun macht“

    Dass diese experimentellen Medikamente in der klinischen Erprobungsphase gegen SarsCov2 keine kollektive oder individuelle Immunität verleihen, steht außer Frage.

    -Eine Impfpflicht bei einem „Impfstoff“, wo man weder die Schutzdauer, die Schutzwirkung oder wo man vorhersehen kann welche Varianten abgedeckt wären, und wie oft der angepasst werden müsste ist abwegig.

    Man kann keine Empfehlungen aussprechen, die langfristig sind.
    Da die Impfung keine sterile Immunität aufbaut ist ein dauerhafter Schutz vor einer Infektion nicht gewährt.

    -Bevor man die Menschen zu einer Zwangsimpfung verpflichtet sollte man als wesentliche Prämisse eine Studie in Auftrag geben, die es ermöglicht, mittels serologischer Analyse, den Immunitätsgrad der Bevölkerung festzustellen und dahingehend, dass eine „Impfung“ für alle die eine Immunität vorweisen können nicht in Frage kommt.

    -Zu ihrem eigenen Schutz vor COVID-19 darf der Staat die Menschen nicht zwingen.
    Zum Schutz anderer bedarf es grundsätzlich keines Impfzwangs, weil die Geimpften ja bereits durch die Impfung per se geschützt sein sollen.

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