Antworten an den Verfassungsgerichtshof: die letzten Ausflüchte des Regimes

28. Februar 2022von 9.5 Minuten Lesezeit

Nicht einmal mehr die Beamten der Regierung glauben, dass Regime und Corona Narrativ noch lange halten. Die Behördenmitarbeiter weigern sich inzwischen, ihre Korrespondenz namentlich zu zeichnen. Früher wurde der Bürger noch unter Klarnamen angelogen oder mit Ignoranz gestraft. Da ist etwas gekippt.

Von Chris Veber

Selbst Vereine und Unternehmen, die nicht direkt dem Regime unterstehen, verweigern kategorisch jegliche Auskunft.

Dem BASG (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen) stellte ich ab dem 20.01.22 zu den Nebenwirkungen der Covid Injektionen mehrere Anfragen:

Ich ersuche um Info, wie viele der gemeldeten Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung obduziert wurden. Wenn nicht 100%, warum nicht?

Ich ersuche um Bestätigung, dass JEDE geimpfte Person ab dem Zeitpunkt der ERSTEN Impfung als geimpft gilt, ohne Fristen. Und dass diese Personen nicht nach gewisser Zeit wieder aus der Statistik fallen, sollte nicht nachgeimpft werden.

Ich ersuche um Auskunft, wie hoch die Melderate von Nebenwirkungen eingeschätzt wird. Früher ging man von 5% Melderate aus. Ist dem auch bei Covid so? Warum? Welche Anreize wurden gesetzt, um Nebenwirkungen zu melden? Wird pro Meldung eine Prämie analog zur Impfung bezahlt?

(Anmerkung: 5% Melderate würden über 5200 Tote durch die Covid Spritze bedeuten. Bei 30,- Euro pro Impfung kann ein Arzt, der wenig redet und viel spritzt, ein Monatssalär von bis zu 96.000,- Euro erreichen. Die Meldung der Nebenwirkungen hingegen ist aufwändig und wird nicht entgolten, da unerwünscht. Die Folgen sind klar. Viele Spritzen, wenige Meldungen.)

Ich ersuche um Information, welche Programme existieren, um die unter Geimpften auftretenden Gesundheitsprobleme/Sterbefälle mit den unter Nicht-Geimpften auftretenden Gesundheitsproblemen/Sterbefällen zu vergleichen.

(Auch das sollte eigentlich selbstverständlich sein. Die Folgen einer Injektion an einer ungespritzten Kontrollgruppe zu überprüfen war bis jetzt wissenschaftlicher Standard und eine Voraussetzung für die Erlangung einer Zulassung.)

Das BASG antwortete anonym mit einem nichtssagenden Hinweis auf die eigene Homepage und dem Verweis auf die eigene Unzuständigkeit. Ich möge bei den Gesundheitsbehörden nachfragen. Gesagt, getan. Die Tiroler Gesundheitslandesrätin Leja spielte den Ball ans BASG zurück (Gesundheitsminister Mückstein beantwortet seit Amtsantritt keine Anfragen). Das BASG verweigerte weiterhin anonym jede Antwort, die namentliche Nennung eines Ansprechpartners wurde trotz Nachfrage unterlassen. Die Cosa Nostra wäre stolz auf soviel Verschwiegenheit.

Schweigen auch bei Rettungsdiensten

Aber nicht nur bei den Gesundheitsbehörden herrscht die totale Omerta. Auch Rettungsdienste sind schweigsam in Zeiten der Corona „Pandemie“ und der Masseninjektionen mit nicht regulär zugelassenen Substanzen (nein, die Injektionen sind immer noch nicht zugelassen).

Am 28.12.2021 wollte ich von den großen Rettungsdiensten wissen, wie sich die Einsatzzahlen in den Jahren 2019-2021 entwickelt haben und ob es eine Änderung bei den Einsatzursachen gab (Unfälle, Herzinfarkte, Suizide, …). Der Grund meiner Anfrage war die subjektive Wahrnehmung, alle drei Minuten einen Krankenwagen im Einsatz zu hören. Das wollte ich nachprüfen. Doch auch hier, entsetzt dröhnendes Schweigen. Ein Teil der Rettungsdienste antwortete nicht. Ein Teil, wie u.a. das Rote Kreuz Tirol, fragte nach wofür ich das wissen will. Und schwieg dann. Der dritte Teil, wie z.Bsp. der Samariterbund, sagte, er habe keine Zahlen. Was für Unternehmen, die nach Einsätzen abrechnen, doch sehr verwunderlich ist. Auch hier, totale Omerta.

Sterbezahlen

Der Grund für das absolute Schweigen, für das Verweigern der namentlichen Unterschrift, dürfte in den Sterbezahlen von 2021 zu finden sein. Niemand will mit den Covid „Maßnahmen“ oder der Covid „Impfung“ in Verbindung gebracht werden, weil den handelnden Personen die Folgen der Injektionen dramatisch bewusst sind.

In 36 der ersten 45 Kalenderwochen des Jahres 2021 starben bis zu 22,10% mehr Menschen als im ersten „Pandemie“jahr (Quelle: Statistik Austria).

Nochmal. Im Jahr 2020, dem Jahr des unmutierten „gefährlichsten“ Virus, dem die Bevölkerung ungeimpft gegenüberstand, starben in 36 von 45 Wochen bis zu 22,10% WENIGER Menschen als im Jahr 2021, dem Jahr der Injektionen und der weniger „schädlichen“ Delta-Variante (zur Erinnerung: Viren mutieren zwecks größerer Verbreitung Richtung Harmlosigkeit).

Woher kommt diese Übersterblichkeit? Die Regierung weiß es, die „Experten“ der Regierung wissen es, die meisten am Regime Beteiligten oder davon Profitierenden wissen es. Die Verantwortlichen in der Pharmamafia wissen es.

Die Injektionen sind das Tödlichste, was die Pharmaindustrie jemals entwickelt hat. Sie führen nicht nur zu Erkrankungen des Herzens bis hin zum „plötzlichen und unerwarteten“ Tod. Sie schädigen das Immunsystem dermaßen, das sich inzwischen der Begriff „V-AIDS“ (Vaccine Aquired Immune Deficiency Syndrome) eingebürgert hat. Geimpfte, je öfter geimpft umso heftiger betroffen, sind anfälliger für Autoimmunerkrankungen und Krebs. Sie sind wehrloser gegenüber anderen Viren und Bakterien. Sie erkranken häufiger und schwerer an Covid.

Das ist Fakt. Dazu gibts massenweise Studien. Darum ist der BioNTech Aktienkurs im Keller. Darum warnt Pfizer seine Aktionäre vor ungünstigen Sicherheitsdaten. Die Injektionen sind nicht nur nutzlos. Sie sind schwerstens schädigend. Die Herztoten sehen wir jetzt, die Folgen von V-AIDS werden sich überwiegend erst in den nächsten Jahren in voller Härte zeigen. Und die Konsequenzen der dauerhaften Veränderung des menschlichen Genoms durch die Injektion, die am 25.02.22 von Markus Alden et al an der Universität Lund in Malmö nachgewiesen wurde, sind da noch nicht ansatzweise abzuschätzen.

Der einzige Grund, dass 2021 nicht ein völliges Desaster wurde und sogar geringfügig weniger Menschen starben als 2020, liegt an Omikron. Omikron ist nicht Alpha, Omikron ist nicht Delta, Omikron ist keine Grippe. Omikron ist der harmloseste Männerschnupfen seit Menschen niesen und führte ab der Kalenderwoche 46 zu einer seitdem anhaltenden Untersterblichkeit gegenüber 2020 von bis zu 21,80 Prozent. Also, die Regierungs“maßnahmen“ führten zu einer dramatisch gestiegenen Sterblichkeit, nur Omikron schaffte es durch seine absolute Gefahrlosigkeit die Zahl der Toten doch noch zu senken. Und nebenbei die Bevölkerung zu immunisieren. Wir sollten unseren Gesundheitsminister absetzen und Omikron seinen Job machen lassen. Außer der Pharmamafia würden alle profitieren.

Die Schutzbehauptungen der Regierung gegenüber dem VfGH

Diesen Fakten gegenüber steht die an den Haaren (pardon, an den Modellen) herbeigezogene Verteidigungslinie der Regierung. Ihre Antwort auf die hochnotpeinlichen Fragen des Verfassungsgerichtshofes an die Regierung nach den Rechtfertigungen der Corona „Maßnahmen“ besteht aus 57 Seiten Schutzbehauptungen (der juristisch korrekte Ausdruck für Lügen vorm Strafgericht). Glatte Unwahrheiten, wie die Behauptung, entgegen den WHO Richtlinien würden nicht alle positiv auf Covid getesteten Verstorbenen als „Covid Tote“ gezählt, wechseln sich ab mit dem Eingeständnis des eigenen Versagens. „Die Versorgung von SARS-CoV-2 Infizierten ist ungleich
personalintensiver und bindet ungleich mehr Ressourcen als der Regelbetrieb. (S.8) “ Im Klartext, hätte die Regierung keine „Maßnahmen“ verhängt, wären die Spitäler weniger gefordert gewesen.

Auch die beliebten Modellrechner kommen zum Einsatz. Trotz des nachgewiesenen Versagens aller Covid Prognosen und der nicht validierten Modelle schreibt die Regierung zur Rechtfertigung von Maskenpflichten „Wissenschaftler:innen am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation ermittelten anhand einer Modellrechnung das Infektionsrisiko … Anhand konservativer Berechnungen konnte dabei für unterschiedliche Szenarien zum Infektionsrisiko Folgendes gezeigt werden: Tragen sowohl die infektiöse als auch die nicht-infizierte Person gut sitzende FFP2-Masken in einem Innenraum, beträgt das maximale Ansteckungsrisiko nach 20 Minuten selbst auf kurze Distanz nur 0,1 % jenes Risikos, das besteht, wenn beide keine Maske tragen. (S.24)“

Was die Regierung hingegen scheut wie der Korrupte die Kontenöffnung, sind Vergleiche mit Kontrollgruppen. Die einzig verlässliche Methode um Modellrechnungen und Theorien zu verifizieren oder zu widerlegen sind Vergleiche mit Menschen und Staaten die diesen Modellen und Theorien zuwider handeln. In Schweden ist seit Beginn der „Pandemie“ einer von 603,78 Menschen an/mit Covid verstorben. In Österreich einer von 603,03. Schweden behielt seine Freiheiten und ließ die Kinder in Frieden. Das Spiel lässt sich mit allen Ländern und Maßnahmen spielen. Es ist anhand der „Fallzahlen“ und an/mit Covid Verstorbenen kein positiver Einfluss von „Maßnahmen“ oder der Impfquote auf die Entwicklung der „Pandemie“ nachzuweisen.

Das wird teils auch von der Regierung eingeräumt, wenn sie darauf hinweist, dass „die zitierten Studien großteils unter Laborbedingungen durchgeführt wurden oder theoretische Analysen darstellen (S.25)“. Die Wirklichkeit also anders aussieht.

Bei besonders kritischen Fragen wie der nach der absoluten Risikoreduktion durch die Injektionen verweigert die Regierung gleich ganz die Antwort und erwähnt das Wort „absolute Risikoreduktion“ mit keiner Silbe (S.29). Statt dessen wird die Propaganda der Pharmamafia wiedergekäut.

Unter all den inzwischen eindeutig widerlegten Falschbehauptungen (Stichwort Pandemie der Ungeimpften, mit der der Lockdown für Ungeimpfte begründet wurde, S.50), den manipulierten Zahlen (Hospitalsabrechnungen von „Covid“ Patienten), den Modellrechnern und den theoretischen Studien unter Laborbedingungen sind aber ein oder zwei Punkte, beziehungsweise deren Fehlen, durchaus bemerkenswert.

Teilweise belastet die Regierung sich in ihrer Propagandaschrift selbst. Bis zum 04.02.2022, binnen 2 Jahren tödlichster Pandemie, sind laut Antwort an den VfGH nur 5 Menschen unter 15 Jahren an/mit Covid gestorben (S.11+12). Die Impfung von Kindern/Patienten ohne jeden Eigennutzen ist verboten und ein Verbrechen im Wortsinn.

Die Frage nach der nicht Corona bedingten Übersterblichkeit im Jahr 2021 versucht die Regierung mit einer trotzigen Verweigerung der Wirklichkeit beiseite zu wischen („die Übersterblichkeit für 2021 lässt sich zur Gänze durch COVID-19 Todesfälle erklären“ S.54)

(Wer die gesamten 57 Seiten im Original lesen will: Gesundheitsministerium Antwort an VfGh)

Ob die Regierung mit dieser doch sehr verschwurbelten, frei postulierten, willkürlich modellierten (um nicht zu sagen, an den Haaren herbeigezogenen) 57 Seiten langen Antwort die Prüfung ihrer Gesetze und Verordnungen übersteht, von Lockdown über Maskenpflicht bis zum Impfzwang, ist meiner Ansicht nach fraglich. Das laute Schweigen der Verantwortlichen und Mittäter lässt auf eine tiefe Verunsicherung schließen.

Aber nicht nur der VfGH sät Furcht unter den Betreibern und Profiteuren des ewigen Ausnahmezustandes. Auch die Rache des Wählers könnte schneller als gedacht das Corona Regime beenden. Umfragen in Zeitungen wie „heute“ bestätigen in schöner Regelmäßigkeit, dass über 80% der Bevölkerung die Zwangsspritze ablehnen. In Tirol fanden an diesem Wochenende Gemeinderatswahlen statt. Die den „Maßnahmen“ kritisch gegenüberstehende MFG erzielte hervorragende Ergebnisse (bestes Ortsergebnis 28%). Sollten Nationalratswahlen stattfinden, und früher oder später werden sie stattfinden, dann dürfte die nächste Regierung eine Koalition der für Freiheit und Selbstbestimmung eintretenden FPÖ und MFG sein. Die Parteien des Coronakartells ÖVP/Grüne/Neos/SPÖ wären auf die Oppositions- bzw. Gerichtsbänke verbannt.

Denn die Anzeigen, die bis jetzt gegen die Regierung eingegangen sind, ließen sich nur unter einer grünen Justizministerin rasch abschmettern. Sollte eine Regierung Kickl im Amt sein, wird eine Strafanzeige wie die gegen Gesundheitsminister Mückstein und das Nationale Impfgremium wegen Beweismittelfälschung und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, soeben eingebracht vom Unternehmerverein Wir-EMUs, wohl zu anderen Ergebnissen führen.

Darum das Schweigen, das Vertuschen, das Verwischen der Spuren, das Verweigern der Unterschrift. Das unweigerliche Ende des Corona Regimes bedeutet für die Verantwortlichen in Pharmamafia, Politik und deren Mittätern einen drastisch erhöhten Aufenthalt in geschlossenen Räumen mit vergitterten Fenstern.

Im Übrigen ist der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, der „solidarisch“ mit der Ukraine drei LKW mit FFP2 Masken und Corona Schutzanzügen nach Kiew gesendet hat, entweder unerträglich zynisch oder unerträglich dumm. (Nein, die Meldung ist nicht frei erfunden.)


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18 Kommentare

  1. Oskar Krempl 28. Februar 2022 at 21:09Antworten

    Super Artikel, 100% Zustimmung auch hinsichtlich der politischen und auch strafrechtlichen Konsequenzen. Das Schweigen der Gefragten ist ein laut tönendes Schuldbekenntnis.

    @Stephan Geue: Ja die sprachliche Formulierung ist unglücklich gewählt. Der Sachverhalt ist folgender: Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel und sind damit stets auf einen Wirt angewiesen (dies kann auch ein Bakterium sein !). Schädigt das Virus den Wirt, dann es in dem Wirt nur relativ wenige Kopien seiner selbst herstellen lassen. Schädigt es den Wirt nur geri ng oder gar nicht, kann es viele Kopien seiner selbst herstellen lassen. Die Selektion über die unterschiedliche Vermehrungsrate führt dann letztendlich zur Dominanz der weniger schädlichen Varianten. Das ist die mathematische Konsequenz einer biologischen Tatsache.

    • Stephan Geue 2. März 2022 at 12:29Antworten

      Ich komme ein bisschen spät mit meiner Antwort, brauche halt manchmal etwas länger. Diese „mathematische Konsequenz“ – das war es, woran sich mein Hirn verhakte. Ich gehe davon aus, dass wir von Wahrscheinlichkeiten reden und von einem Erwartungswert und dass der Erwartungswert lautet: wird tendenziell harmloser.

      Das würde dann allerdings nicht ausschließen, dass es auch Kopierfehler mit gefährlicherem Result gibt, nur sind die eben weniger wahrscheinlich. Falsch, es ist weniger wahrscheinlich, dass sie sich auf lange Sicht durchsetzen. Anders formuliert: Warum gibt es überhaupt Virenerkrankungen, die schlimmer als ein Schnupfen sind, wenn diese doch eine geringere Wahrscheinlichkeit haben, „sich“ zu vermehren als Schnupfenviren?

  2. phase out 28. Februar 2022 at 19:38Antworten

    anfragen immer offiziell nach dem informationsfreiheitsgesetz stellen.

    vorschlag: auch an alle krankenkassen, welche impfschäden abgerechnet wurden von ärzten und kliniken. (nach dem beispiel der deutschen bkk)

    eingeschrieben und mit fristsetzung.

    bekommt man darauf keine antwort – klagen.

    sich beschweren dass man bei „normalen“ anfragen nix bekommt ist jammerei auf hohem niveau …

  3. Stephan Geue 28. Februar 2022 at 19:01Antworten

    „Viren mutieren zwecks größerer Verbreitung Richtung Harmlosigkeit“

    Viren tun überhaupt nichts zweckgerichtet. Eigentlich tun sie ganz und gar nichts. Es gibt sogar eine Kontroverse über die Frage, ob Viren als Lebensformen anzusehen sind. Dass Viren eine Wirkung entfalten ist ungefähr so, wie die Anwesenheit von Sauerstoff einen Brand ermöglicht. Viren haben eine Hülle, wie molekularchemisch zu bestimmten Zellen passt. Und durch die Bewegung innerhalb von Flüssigkeiten kommen sie gelegentlich an solchen Zellen vorbei. Was dann geschieht, ist weder durch bösen oder guten Willen getrieben, sondern einfach durch Gesetze der Chemie und durch diejenigen Komponenten eines infizierten Organismus, denen eben zweifelsfrei Leben attestiert werden kann, aber auch dort nicht durch Vorsatz oder zweckgerichtet, sondern durch eine entsprechende bio-chemische Programmierung.

    Folglich gebe ich die Formulierung zwecks sachkundiger Überarbeitung zurück an den Autor. Denn das würde mich tatsächlich mal interessieren: Auf welchen Sachargumenten fußt die Behauptung, Viren würden stets in Richtung Harmlosigkeit mutieren? Mutationen sind nämlich per se einfach erst mal nur Veränderungen. Die Selektion mag die harmlosen Mutationen begünstigen, aber auch dieser Mechanismus, sollte er so existieren, wurde bislang nicht nachvollziehbar dargelegt.

    • Taktgefühl 28. Februar 2022 at 21:37Antworten

      Wenn der Autor geschrieben hätte:

      „Nach Ansicht der Forscher könnte der Verlust der 81 RNA-Basen bei SARS-CoV-2 ebenfalls auf eine abnehmende Pathogenität hindeuten. Dies ist auch deshalb wahrscheinlich, weil viele neu auftretende Viruserkrankungen im Laufe der Zeit zwar ansteckender, aber dafür harmloser werden. Denn für das dauerhafte Überleben eines Virus ist es eher ungünstig, wenn es seine Wirte zu schnell tötet oder zu krank macht – im Extremfall stirbt sein Wirt, bevor er andere anstecken kann. Auch das neue Coronavirus könnte daher im Laufe der Zeit an Aggressivität verlieren.“ scinexx 8. Mai 2020

      .. was hätten Sie davon gehalten?

      Die Wissenschaft unterstellt bestimmten Phänomen oft eine Persönlichkeit, aber nur zur Veranschaulichung. Viren sind bisher immer harmloser geworden, das scheint mir eine anerkannte Tatsache zu sein.

      Wenn man allerdings untersucht, wie Viren „mutieren“, kommt man dahinter, daß sie gar nicht mutieren. Denn mutieren kann nur derselbe Stoff, eine demokratische Regierung zum Beispiel zur Corona-Despotie.

      Viren werden auf den Nasenschleimhäuten „kopiert“. Das ist auch ganz klar, weil für die Ansteckung ein winziges Tröpfchen reicht. Danach schauben wir Kistenweise Taschentücher voll.
      Beim Kopiervorgang kommt es zu „Kopierfehlern“. RNA-Basen verschwinden, neue werden angedockt. Weil es sich bei den RNA-Basen nur um körpereigene Eiweisse handeln kann, liegt es es auf der Hand, daß die Immunsysteme wie ein Filter wirken und die Epidemie sich immer entschleunigen wird. Sie werden dabei ansteckender, aber auch harmloser.

      Schon im Mai 2020 waren hunderte „Subvarianten“ bekannt. Ende des Jahres haben sie sich laut GISAID-Gendatenbank „mehrtausendfach“ verändert. Und was heraus kam, sollte sich 2021 wiederum „mehrtausendfach“ verändert haben.

      Corona-Viren sind in den 60er Jahren mit der neuen Elektronenmikroskopie entdeckt worden. Man darf unterstellen, die gab es schon immer. Und bis zur vermeintlichen „Pandemie“ sind die immer ganz schnell in der Versenkung verschwunden.

    • HelmutK 1. März 2022 at 11:13Antworten

      Der Virus mutiert bereits in einem einzigen Menschen zigtausendfach. Zählen tut man aber nur die Mutationen die zu bedeutsamen Änderungen hinsichtlich Infektiosität und Letalität führen. Demnach führen die weitaus meisten Mutationen zu ungefährlicheren Varianten.

    • Helushka Wikvaya 1. März 2022 at 11:23Antworten

      Da muß ich ihnen leider 2 Mal widersprechen.
      1. Schon mal was von Evolution gehört? Viren mutieren sehr wohl in Richtung Harmlosigkeit und das ist auch der Grund für ihre erfolgreiche Evolutionsgeschichte. Den Wirt zu töten würde diesem Prinzip zuwiderhandeln.
      2. Es gibt hier keine Kontroverse, Viren verfügen über keinen Stoffwechsel und zählen daher nicht zu den Lebewesen.

    • Otto Normalverbraucher 3. März 2022 at 19:56Antworten

      Abgesehen davon, dass das der übliche Evolutionsprozess ist und nur die Überlebenden den Selektionsprozess überstehen, kann das auch mittels der evolutionären Spieltheorie (nicht-kooperative Spiele) erklärt werden. Das erklärt auch, warum Impfungen bei sich stark verändernden Erregern weitaus schlechter als das Immunsystem abschneiden.

  4. OMS 90 28. Februar 2022 at 17:44Antworten

    Sollten Nationalratswahlen stattfinden, und früher oder später werden sie stattfinden, dann dürfte die nächste Regierung eine Koalition der für Freiheit und Selbstbestimmung eintretenden FPÖ und MFG sein. – Dieses Ergebnis wird niemals geschehen. Da gefriert früher die Hölle! Würden Wahlen nämlich etwas verändern, wären sie verboten!

  5. federkiel 28. Februar 2022 at 16:46Antworten

    „Omikron ist der harmloseste Männerschnupfen seit Menschen niesen“

    Das stimmt so nicht, meine Bekannte, ungeimpft, 60 Jahre alt, hatte 39 Fieber, Symptome wie bei einer echten Grippe, insgesamt ein Krankheitsgefühl wie schon lange nicht mehr. Tag 4 dann Besserung. Also man übersteht es doch recht gut. Vorteil: nun genesen😉

    • wellenreiten 28. Februar 2022 at 17:46Antworten

      Wurde eine Differentialdiagnose gemacht? War es mit Sicherheit Omikron? Gibt es Vorerkrankungen?
      Auf jeden Fall schön, dass es ihr wieder besser geht.

    • augartenapothekeSophie 1. März 2022 at 10:00Antworten

      Ich kenne auch sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte mit über 40 Fieber, ich schätze so im Bereich von jeweils einer Person unter 50 Infizierten. Auch ein Kind unter 10 war dabei. Keiner wurde hospitalisiert, bei einer Ungeimpften hat eine intravenöse Gabe von Vitamin C durch einen befreundeten Arzt sofortige Besserung gebracht.

  6. Margit Ithaler 28. Februar 2022 at 16:37Antworten

    Wir sind ungeimpft und wir werden es auch bleiben. Mein Sohn wurde im September 2021 von der Firma dazu genötigt sich impfen zu lassen und hat kurz danach Probleme mit den Augen( Augenzuckungen), Schlaf und Essstörungen und Konzentrationsstörungen bekommen die zur Zeit noch anhalten. Er hat auch dazu eine Augenärztin aufgesucht die, nachdem er sagte das er das seit der Impfung hat sofort abgeblockt hat und dies bestritt. Hallo! Mein Sohn ist 26 Jahre und war bis zu diesem Zeitpunkt kerngesund! Inzwischen ist uns sehrwohl bewusst das es nur von der Impfung ist und ausserdem kennen wir schon mehr Impfgeschädigte als Corona Erkrankte geschweige dem Corona tote, Gsd. Was uns jedoch schon sehr viel geimpfte vorwerfen ist fern jeder Realität und bei manchen habe ich das Gefühl das man schon zu viel geimpft hat. Auch mein Sohn wird sich in ferner Zukunft keine Impfung mehr holen da er nicht weiß was er dann als nächstes bekommt. Mein Mann und ich haben Vorerkrankungen und die Beibackzettel einer Impfung, die wir bisher kennen würde für unsere Erkrankungen keinesfalls gut sein die würden er. Noch verstärkt werden. Daher sind wir auch strick dagegen. Ausserdem fällt ja diese Amtliche Untersuchung ja nach Regierungsvorhaben auch weg. Finden wir ohnehin als eine Frechheit Wir kennen auch genug Leute die sich nicht mal den Booster mehr holen da es ihnen nicht mehr so gut geht wie vor der Impfung. Dies sollte endlich mal wahr genommen werde von unseren Regierung was aber nicht so sein wird weil ja kein Arzt Nebenwirkungen bekannt geben darf. Was unsere Regierung hier macht grenzt an Massenmord und so etwas gehört hart bestraft. Mit freundlichen Grüßen

    • Lucy 28. Februar 2022 at 17:09Antworten

      Oje, das tut mir leid. Wie äußern sich denn die Essstörungen? Alles Gute!

  7. Fritz Madersbacher 28. Februar 2022 at 16:37Antworten

    „Das unweigerliche Ende des Corona Regimes bedeutet für die Verantwortlichen in Pharmamafia, Politik und deren Mittätern einen drastisch erhöhten Aufenthalt in geschlossenen Räumen mit vergitterten Fenstern“
    Das heisst heute doch: „… eine drastisch erhöhte Inzidenz der Aufenthalte in geschlossenen Räumen mit vergitterten Fenstern“?
    Das Eingeständnis des eigenen Versagens sagt viel aus über den Käfig, aus dem die Pandemie-Sekte einfach nicht herauskommt: „Die Versorgung von SARS-CoV-2 Infizierten ist ungleich personalintensiver und bindet ungleich mehr Ressourcen als der Regelbetrieb“. Ich nehme an, dass mittlerweile auch viele im Klinik-Dienst tätige Menschen begriffen haben, zu welchem Unsinn sie durch die Pandemie-Sekte gezwungen wurden, welcher Stein ihnen um den Hals gehängt wurde. Wenn Engpässe entstanden sind, dann vor allem auch deswegen (und wegen des „Impf“-Drucks). Der vernagelte Intensivmediziner-Präsident mag ruhig aufjaulen …

  8. Rosa 28. Februar 2022 at 16:21Antworten

    „… entweder unerträglich zynisch oder unerträglich dumm.“ —

    Ich möchte sagen, beides trifft beim Rathausmann zu – und beileibe nicht nur bei ihm.

    Und anfügen: zudem unerträglich arrogant.

    • wellenreiten 28. Februar 2022 at 17:40Antworten

      Bei Herrn Ludwig ist im Frühling 2021 eine Sicherung durchgebrannt. Bis dahin war er eher zurückhaltend und recht vernünftig. Sicher geht es bei ihm um finanzielle Interessen (Tests etc.). Ich denke, dass er sich als Risikopatient (Übergewicht) auch tatsächlich fürchtet und das hat inzwischen anscheinend pathologische Dimensionen erreicht. Ein Politiker darf nicht seine persönlichen Ängste seine beruflichen Entscheidungen beeinflussen lassen.

    • rotewelt 28. Februar 2022 at 22:16Antworten

      Rathausmann, bist du Französin? ;-) Entschuldige bitte, ich habe einen deutschen Freund, der schon vor 40 Jahren nach Frankreich ausgewandert ist und immer so lustige Wortschöpfungen verwendet, auch Rathausmann. Er spricht auch von Erdschätzen (Bodenschätzen) und Zuchthäusern (Gewächshäusern). Ich mag das.

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