Antwort des Paul Ehrlich Instituts auf BKK Auswertung von Impf-Nebenwirkungen

25. Februar 2022von 2.3 Minuten Lesezeit

Das Paul Ehrlich Institut (PEI) ist offenbar auf dem falschen Fuß erwischt worden. Der Brief von BKK Vorstand Andreas Schöfbeck muss wie eine Bombe eingeschlagen haben und hat den Turm der Vertuschungen und Verleugnungen zum Einsturz gebracht. Es wurde nun eine Stellungnahme produziert, die versucht Zweifel zu säen.

Von Dr. Peter F. Mayer

In Deutschland sind auch schon einige Verteidiger der Impfung ausgerückt und schießen scharf gegen die Feststellungen über die Nebenwirkungen. Dabei sind die wahrscheinlichen über 31.000 Todesfälle als Folge der Impfungen auch durch die Übersterblichkeit im Jahr 2021 gegenüber den Vorjahren erhärtet und belegt.

Das PEI antwortet sehr unspezifisch und unscharf wie das Bild oben, zum Beispiel mit dem Satz:

„Die Angaben im Schreiben der BKK sind allgemein und unspezifisch.“

In Wirklichkeit wäre es Aufgabe des PEI all das nicht nur allgemein sondern besonders genau und spezifisch zu wissen. Man versucht sich weiter in Ausflüchten, dass die angegebenen ICD-10 Ziffern ganz allgemein Impfreaktionen beschreiben. Allerdings bringt ein Vergleich der Zahl der Impfreaktionen mit den Vorjahren Klarheit, dass es eben um Größenordnungen mehr gibt.

Richtig putzig lesen sich die letzten beiden Absätze, in denen mitgeteilt wird, dass das PEI nach 14 Monaten Massenimpfung offenbar vorgestern „ebenfalls mit der Planung einer nicht-interventionellen Studie begonnen [hat], mit der auch langfristig die Sicherheit der einzelnen in der EU und damit auch in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe umfassend untersucht werden soll.“

Und besonders cool „Die Studie soll zeitnah gestartet werden.“ Also rund 15 oder 16 Monate nach Impfbeginn. Wer soll hier veräppelt werden?

Deutschland hat von Anfang an eine wichtige Rolle bei Vorbereitung und Start der Pandemie gespielt. Die wissenschaftlich letztklassige Drosten-Studie zum PCR-Test und dessen rasche Verfügbarkeit schon in den ersten Jännertagen von 2020, waren die entscheidenden Schritte um Infektion sichtbar zu machen und die Pandemie zu ermöglichen. Die zweite Voraussetzung war die Behauptung der „asymptomatischen Übertragung“ ebenfalls durch Drosten mit Falschbehauptungen über die Chinesin bei Webasto. Die Behauptung sie habe keine Symptome gehabt, obwohl sie zur Bekämpfung von Fieber und anderen Krankheitszeichen Paracetamol genommen hatte, wurden bis heute nicht korrigiert.

Wenig überraschend hat auch ein deutsches Unternehmen von der WHO den Auftrag erhalten, ein zentrales Teil des digitalen Impfpasses und der zukünftigen digitalen ID für Massenüberwachung herzustellen.

Hier ist die PEI Antwort auf BKK wie bei CoronaDoks zu finden.


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17 Kommentare

  1. Tom Freyher 27. Februar 2022 at 22:32Antworten

    Und ich möchte in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass berreits am 15. Oktober 2020 eine Studie (1) von PEI-Mitarbeitern unter dem Titel (2) „Quantitative Assays zeigen Zellfusion bei minimalen Mengen von SARS-CoV-2 Spike Protein und Fusion-von-Aussen“ publiziert wurde – unter den Autoren sich auch der Name Cichutek findet. So bummelig 3 Monate vor Zulassung der ersten experimentellen, prophylaktischen Gentherapie lässt sich dort lesen:
    „Dies legt nahe, dass die Zellfusion nicht nur mit minimalen Mengen von S-Protein fortfährt, sondern auch für neutralisierende Antikörper schwer zugänglich ist. Um diese Hypothese weiter zu untersuchen, müssen weitere Studien durchgeführt werden, in denen Seren von weitaus mehr Patienten, einschliesslich schwerer und tödlicher Fälle, untersucht werden. Die dafür erforderlichen biologischen Assaysysteme stehen nun zur Verfügung.“

    Nun bin ich natürlich ’nur ein Unstudierter‘, und Zellfusion ist ganz sicher nicht mit Zellverklumpung oder gar erhöhtem Thrombose-Risiko gleichzusetzen oder kann gar damit im Zusammenhang stehen, dass meist jüngere Hochleistungssportler zuhauf mit kardiovaskulären Problemen kollabieren und LEIDER oftmals noch vorort versterben (musste mich kurz fangen), aber Gedanken darüber haben sich scheinbar auch schon ‚Andere‘ gemacht…(3)+(4)
    Erst vor kurzem las ich dazu einen Artikel auf einer ausgezeichnet informativen Website…(5)

    :) Honigtopf wieder zu, und LG Tom.

    (1) Theuerkauf, Michels, et al__Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without
    https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.10.15.340604v1

    (2) Übersetzung mittels:
    https://de.pons.com/text-%C3%BCbersetzung

    (3) Yuri Lazebnik__Cell fusion as a link between the SARS-CoV-2 spike protein COVID-19 complications, and vaccine side effects
    https://www.oncotarget.com/article/28088/pdf/

    (4) UK Medical Freedom Alliance__Cell-cell fusion and tissue damage – a potential mechanism for side-effects from the Covid-19 vaccines?
    https://assets.website-files.com/5fa5866942937a4d73918723/607484cd3ffc7569b9c17523_Cell-cell%C2%AD_fusion_and_tissue_damage_an_overlooked_side_effect_of_Covid-19_vaccines.pdf

    (5) Dr. Peter F. Mayer__Das giftige Spike-Protein und die Dosis macht das Gift
    https://tkp.at/2022/02/06/das-giftige-spike-protein-und-die-dosis-macht-das-gift/

  2. Anton Stein 27. Februar 2022 at 13:31Antworten

    Ich möchte in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass Klaus Cichutek, der Chef des PEI, Im April 2020 als erster weltweit grünes Licht für eine erste klinische Studie mit dem PfiBi-Zeugs gab. Vollkommen entgegen der Gesetzeslage.
    Und damit hat der sich für alle Zeiten erpressbar gemacht. Jetzt können Lauterbach und sein Zuflüsterer Generalarzt Dr. Holtherm ihm vorhalten: Bleib auf Linie, sonst graben wir jenes aus.
    Vermutlich läuft das Spiel so einfach.

  3. pantau 26. Februar 2022 at 0:21Antworten

    Das PEI kann deshalb so bösartig sich dummstellend agieren, weil unsere Justiz nicht mehr existiert. Auch Prof. Kuhbandner hat Sicherheitssignale ans Pei gemeldet, und statt dass das PEI reagiert, ist die übliche diffamierende Faktencheckermaschinerie angelaufen.

    https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-sicherheitssignal-wird-ignoriert

  4. jhkua43wt8oklgj 25. Februar 2022 at 17:41Antworten

    Zitat „Das Paul-Ehrlich-Institut wird um den Transfer der Daten, auf den sich das Schreiben bezieht, und
    um eine Beschreibung der gewählten Auswertungsmethode bitten. ——
    Vor diesem Hintergrund ist seitens des Paul-Ehrlich-Instituts aktuell keine
    Beurteilung der Daten der BKK möglich, da das Institut bislang keinen Zugang zu den Originaldaten hat und ihm außerdem keine Informationen zur Auswertungsmethode vorliegen. “ Zitat Ende. Wenn das PEI keine Originaldaten hat, wer dann? Die Bundesregierung? Es wirft sich die Frage auf wie die Institute mit den Krankenkassen und diese mit der Politik ,den Instituten und Ministerien zusammenarbeiten? Offensichtlich will man uns für blöd verkaufen indem man uns hinter vorgehaltener Hand, von fehlendem Austausch zwischen den den staatliche und privaten Einrichtungen glauben machen will. Corona hat aber weltweit genau das Gegenteil bewiesen. Ja, dieses Schreiben des PEI ist Volksverarschung, weiter nichts.

  5. joe 25. Februar 2022 at 15:58Antworten

    Die Angaben im Schreiben der BKK seien „allgemein und unspezifisch“, so das Paul Ehrlich Institut.

    Spezifisch & konkret genug?

    1.

    „Letzte Woche wurde ein bis zur Impfung junger gesunder Mann auf Station reanimiert. Diagnose: Herzbeuteltamponade. Hat es leider nicht geschafft. Es sind so viele… die Dunkelziffer ist extrem hoch.“

    Quelle: https://twitter.com/Oliver_I_/status/1495731603460567041

    2.

    „Repeated vaccinations with the same antigen at short intervals („booster shots“) destabilise the immune system so that autoimmune processes occur. Among other things, antibodies against one’s own DNA can be formed, as this work showed:

    https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0008382#pone.0008382.s002

    I’ve warned you.“

    Quelle: https://twitter.com/DrJohnB2/status/1469755611692814341

    Konkrete Autoimmun-Einzelfallberichte von Dr John B. auf https://twitter.com/DrJohnB2/ – nichts für schwache Nerven!

    Beispiel:

    https://twitter.com/DrJohnB2/status/1467095429758308354

    Man kann auch so lange seinen Kopf in den Sand bohren, bis man nur noch die Schuhe zu sehen bekommt.

    Oder man wird auf Seiten der Impfstoffbedenkenträger langsam aber sicher sarkastisch und entschließt sich, auf die nächste Impfstoff-Generation zu warten: Moderna VAERS Champ, Pfizer SureShot® Heart Edition, SureShot iStroke 5 oder SureShot Redemption.

    https://twitter.com/_Gattopardo/status/1481043923162259462

  6. Rüdiger Schneider 25. Februar 2022 at 15:21Antworten

    Aus einem „BKK sind Schwurbler“-Artikel auf Telepolis

    „Gegen Krankenhausaufnahmen halfen die Impfstoffe noch viel deutlicher: So waren laut RKI unter den Menschen ab 60 Jahren bei den Ungeimpften rund 22 von 100.000 mit Covid im Krankenhaus. Bei den Geimpften waren es nur noch fünf und bei denen mit Auffrischungsimpfung nur noch zwei von 100.000.
    Mit anderen Worten: Ohne die Impfungen war die Wahrscheinlichkeit für eine Krankenhausaufnahme rund zwölfmal so hoch! Nach wie vor scheint also dies der beste Schutz gegen schwere Covid-Verläufe zu sein: die Impfungen.“

    So und jetzt stellen wir die PEI Daten zu den Impfungen gegenüber.

    Das PEI scheibt Wahrscheinlichkeit für eine schwere Impfnebenwirkung inkl. Krankenhaus 0.2 je 1000, entspricht 20 je 100000 Impfungen, also wird die tolle Impfstoffwirksamkeit komplett von den Nebenwirkungen aufgefressen. Steht oben: 22 Ungeimpft, Geimpft 5, Geboostert 2 je 100000 im Krankenhaus. Also bei den Geimpften mußt du jetzt laut PEI 40 (2 Impfungen) und bei den Geboosterten 60 Krankenhausaufenthalte (3 Impfungen) hinzuzählen. Also wird aus der 22,5,2 Covid-Inzidenz dann Krankenhausinzidenz mit Impfungen 22, 45, 62

    Und ja, das ist extrem vereinfachend was ich hier schreibe. Das ist aber das Prinzip momentan, Wirkung der Injektionen hervorheben, aber Nebenwirkungen unter den Teppich kehren

    • Anton Stein 27. Februar 2022 at 13:14Antworten

      Vereinfachend ja, aber absolut plausibel!
      Dabei möchte ich noch zu bedenken geben, dass die Zahlen zu Covid-19 einem sehr starken Bias unterliegen dürften, da die Impffanatiker i.d.R. Menschen kurz nach einer Impfung noch als ungeimpft kategorisieren. Das Gleiche gilt umgekehrt für die Impfnebenwikrungen, die eine notorisch hohe Dunkelziffer aufweisen.

  7. Michael R 25. Februar 2022 at 14:49Antworten

    „Das Paul-Ehrlich-Institut hat ebenfalls mit der Planung einer nicht-interventionellen Studie begonnen, mit der auch langfristig die Sicherheit der einzelnen in der EU und damit auch in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe umfassend untersucht werden soll.“ — Prima. Und bevor diese Studie nicht abgeschlossen und peer reviewed ist, gibt’s selbstverständlich keine Impfpflicht. —

    Die Schlinge zieht sich immer weiter zu und sie wissen das. Keiner kann und darf etwas zugeben, sonst kollabiert alles wie ein Kartenhäuschen.

  8. Pierre 25. Februar 2022 at 14:21Antworten

    Ich hoffe so sehr, dass den Verantwortlichen der Prozess gemacht werden wird.

    Drohungen, Nötigung, Berufsverbote, Psychoterror, Milliardenausgaben für Impfzentren, Impfstoffe und Propaganda, unterlassene Frühbehandlungen, Millionen Gesundheitsschäden und Arbeitsausfälle, Todesfälle, Behinderte, Langzeitschäden(?!), Wirtschaftsverluste, Arbeitslose…

    Und das auf Basis von Daten, die kompletter Murks sind? „Upsi!“

    NEIN, das darf jetzt nicht im Sande verlaufen, das muss aufgearbeitet werden und die Leute müssen in den Knast.

  9. Megatonne 25. Februar 2022 at 14:03Antworten

    Hat jemand etwas anderes erwartet, diese Leute interessieren sich einen Dreck für die Menschen und deren Sicherheit. Wenn man sowas wie Verantwortung in sich tragen würde, wäre so eine Studie parallel zum Beginn der Impfung gestartet worden. Nach kritischen Anfragen verweist das PEI auf den Deutschen Pathologen Verband, der verweist wieder zurück an das PEI, keiner will es gewesen sein und niemand ist verantwortlich, wie immer eigentlich.
    Was das PEI sich leistet hat nichts mehr mit Inkompetenz zu tun, es ist ihre verdammte Aufgabe die Sicherheit dieser Produkte zu überprüfen und das nicht erst nach Jahren!

    • Inukai Genpachi 28. Februar 2022 at 11:44Antworten

      Es ist nicht Inkompetenz, auch wenn es so aussehen soll: Es ist kriminelle Energie.

  10. magerbaer 25. Februar 2022 at 12:55Antworten

    Mit den ausweichenden Erklärungen auf seinen ersten beiden Seiten zieht das PEI die Hinweise der BKK nur in Zweifel, ohne sie widerlegen zu können, womit es die entscheidenden Fragen offen lassen muss.

    Um so bemerkenswerter dann das abschließende Statement auf der 3. Seite mit folgendem Wortlaut: „Das Paul-Ehrlich-Institut hat ebenfalls mit der Planung einer nicht-interventionellen Studie begonnen, mit der auch langfristig die Sicherheit der einzelnen in der EU und damit auch in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe umfassend untersucht werden soll.
    In der Studie, die auch vom BMG unterstützt und gefördert wird, sollen Diagnoseangaben aus den Abrechnungsdaten, die den Krankenkassen vorliegen, ausgewertet und beim Paul-Ehrlich-Institut auch mit den Impfdaten des Digitalen Impfquoten-Monitorings (DIM-Daten) verknüpft werden. Die Studie soll zeitnah gestartet werden. “

    Egal nun ob dieser Untersuchungsansatz von der Vorgehensweise der BKK angeregt oder schon vorher konzipiert wurde: Er impliziert auf jeden Fall die Eingeständnisse, dass die bisherigen Untersuchungen zu den „COVID-19-Impfstoffen“ unzureichend gewesen sein können, dass es zu einer erheblichen Untererfassung aller möglichen Nebenwirkungen gekommen sein kann, und dass ohne weitere Studienergebnisse aus der Zukunft die Sicherheit bei den Injektionen in Frage gestellt ist.

    Wie bitte soll dann unter diesen Implikationen eine Impflicht bis auf weiteres noch zu rechtfertigen und verantwortbar sein?

    Was auch die jetzt geplante Studie möglicherweise nur unzureichend behandeln kann: Wenn sich ein Tröpfchen des Spritzmittels mal nicht auf kürzestem Weg von der Schulter zu den Atemwegen begibt, sondern in die hintersten Ecken eines anderen, vielleicht auch vorgeschädigten Körperteils verirrt und dort „Randale“ macht, wie soll eine korrekte Entschlüsselung als Nebenwirkung dann überhaupt möglich sein, wenn kaum ein Arzt und kaum ein Labor dann die technischen Mittel hat, um den Irrläufer an seinem neuen Tatort“ konkret nachweisen und „dingfest“ machen zu können?

  11. Ulf Lorré 25. Februar 2022 at 12:51Antworten

    Tief lässt auch die Wortwahl blicken: „…die Sicherheit der einzelnen in der EU und damit auch in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe umfassend untersucht werden soll.“

    Also „Sicherheit“ soll untersucht werden, nicht etwa Unsicherheit oder gar Gefahr. So verraten sich wissenschaftliche Scharlatane, die von vornherein ein Wunschergebnis haben, wenn sie eine Studie planen.

  12. Jens Tiefschneider 25. Februar 2022 at 12:32Antworten

    Solange sich das PEI von der Bill und Melinda Gates Stiftung co-finanzieren lässt, wird sie weiter lügen und betrügen. Wessen Geld ich nehm, dessen Lied ich sing. Bananenrepublik Deutschland.

  13. H.Mild 25. Februar 2022 at 12:23Antworten

    In >30J Berufsjahren, musste ich nmE lediglich 3 Meldungen an das sog. PEI machen. 2x SAE auf ein Antibiotikum -> Zithromax, vertrieben von: Traraaaaa PFIZER!- und zwar mit recht ordentlichen ZNS-Nebenwirkungen, wie, nmE, optische Halluzination, starker Schwindel, Sehstörungen,Tinnitus etc., ca 3-10(!)Tage anhaltend, solange auch AU geschrieben(!), weil AZT lange Halbwertszeit je nach Nierenleistung -4Tage hat, und dringt wohl in´s ZNS ein; und 1x AE auf ein Grippeimpfstoff, ca. 1Wo Fieber, starke Abgeschlagenheit, Gelenkschmerzen, etc.. Alle gemeldeten S/AE mit vollständiger Wiederherstellung der Patienten.

    Antwort des sog. „PEI“?Nachfragen? Kommentar/Erklärung? Nada. Nix.Nullinger. Von der bekannten Fa. PFIZER auch nichts.

    Das hat das sog. „PE“I und Big ToxPharma anscheinend einen Fäces interessiert.

    Seitdem hält sich mein Respekt und Achtung vor diesem“Institut“, bzw. Leitung und dem übergeordneten BMG und deren „Minister“ (= Diener, nur wem „dienen“ die wirklich?) , sowie Big ToxPharma im Unterfrostbereich.
    Der Name „Ehrlich“ im Institutsnamen ist mM reiner Etikettenschwindel, und gehört somit untersag, ua. wegen Täuschung und Arbeitsverweigerung
    Farge: Wofür bekommen die für was von wem wieviel G€ld?

    • Anton Stein 27. Februar 2022 at 13:03Antworten

      Nebenwirkungen zum Azithromycin gehen an das BfArM, nicht das PEI.
      Allerdings war die ganze Pharmaka-/Vakzinovigilanz immer schon ein Riesenschwindel; zum Wohle des nachhaltigen Umsatzes.

  14. Roland 25. Februar 2022 at 12:01Antworten

    Peinlich, sehr peinlich, was das PEI hier von sich gibt. Man merkt deutlich, dass sie keine Gegenargumente haben. Ein Armutszeugnis auf Kosten der Bevölkerung!

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