Könnte Impfkampagne schaden: CDC hält Daten über Covid zurück

21. Februar 2022von 3,4 Minuten Lesezeit

Was man eigentlich schon gewusst hat, wird jetzt auch von der CDC bestätigt. Man hält einen Großteil jener Daten zurück, die zu Covid gesammelt werden. Die Begründung der obersten US-Seuchenbehörde ist deutlich: Die Daten könnten falsch verstanden werden und Zweifel an der Effektivität der Impfung säen. Berichtet wird sogar von der „New York Times“.

Von Waldo Holz*

Die oberste US-Seuchenbehörde, die CDC („Centers for Disease Control and Prevention“) unterschlägt der Öffentlichkeit Daten zu Covid und zur Impfung. Das haben zwar schon viele Kritiker gewusst, doch jetzt ist es fix. Dass dieser Skandal nun gerade von der „New York Times“ berichtet wird, ist umso erstaunlicher.

Kaum Daten veröffentlicht

„Zwei volle Jahre nach Beginn der Pandemie hat die Behörde, die die Reaktion des Landes auf den Gesundheitsnotstand leitet, nur einen winzigen Bruchteil der gesammelten Daten veröffentlicht“, zitiert die „Times“ Personen aus dem CDC-Umfeld, die mit den Daten vertraut sind. Zwar sammelt man seit mehr als einem Jahr alle möglichen Daten über Covid-Hospitalisierungen, die meisten davon werden aber nicht veröffentlicht.

Die CDC sagt gegenüber der „Times“, dass man Angst habe, „dass die Informationen falsch interpretiert werden könnten“. Außerdem seien sie „noch nicht reif“ für die Öffentlichkeit. Alles was öffentlich wird, müsse nämlich „korrekt und verwertbar“ sein. Aber wie könnte man die Daten „falsch interpretieren“, wie die CDC befürchtet? Es sei denkbar, dass die Öffentlichkeit auf die Idee kommt, dass die Impfung nicht wirke.

Es kommt in den Mainstream

Daten zur Effektivität der dritten Impfung gibt es beispielsweise nur für ältere Gruppen. Bis vor 2 Wochen gab es nur Zahlen aus der Gruppe der über 65-jährigen. Dann kam mehr, doch die Zahlen der Gruppe von 18 bis 49 Jahren fehlen weiterhin vollständig. Das führt dazu, dass „externe Experten“ die von den US-Behörden um Rat gefragt werden, auf Zahlen aus Israel zurückgreifen müssten.

„Die Leistung von Impfstoffen und Auffrischungsimpfungen, insbesondere bei jüngeren Erwachsenen, gehört zu den eklatantesten Auslassungen in den Daten, die das C.D.C. veröffentlicht hat“, schreibt die „Times“ in ihrem Artikel am Sonntag.

Alex Berenson, jahrelanger Times-Journalist aber mittlerweile scharfer Corona-Kritiker, schreibt dazu: „Es ist seit letztem Sommer offensichtlich, dass die CDC die rohen Zahlen versteckt.“ Der erstaunlichste Teil an dieser Geschichte ist für Berenson der Umstand, dass die Geschichte in der „New York Times“ veröffentlicht wird.

Der Kenner der polit-medialen Szene der USA hatte selbst im November bereits darüber berichtet, dass die CDC Daten zurückhält. Laut ihm habe die CDC „tatsächlich sehr spezifische Daten“, die auch ausgewertet wären, aber der Öffentlichkeit strikt unterschlagen werden.

Vulnerabel für die Pharmabranche

Er erinnert daran, dass bis Oktober auch die Zahl der geimpften Todesfälle veröffentlicht worden war. Das habe dann aufgehört, so Berenson, „als selbst ihre unsinnige Definition von ‚vollständig geimpft‘ nicht mehr verbergen konnte, was mit den Zahlen geschah.“

„Vollständig geimpft“ ist man in der USA zwei Wochen nach der zweiten Impfung mit Pfizer oder Moderna oder zwei Wochen nach einem Johnson & Johnson Shot. Fünf Monate später braucht es dann einen Booster, um als „vollständig geimpft“ zu gelten. Diese Definition ist ziemlich ähnlich zu jener Österreichs.

Die entscheidende Frage für Berenson sei also: „Warum ruft die Times die CDC erst jetzt deshalb an?“ Selbst den dümmsten Journalisten würde langsam ein Licht aufgehen, vermutet er.

Der unabhängige US-Journalist Jordan Schachtel kommentiert mit Sarkasmus auf Twitter: „Die CDC hat beschlossen, keine Daten zu veröffentlichen, die für den Profit ihrer Big-Pharma-Partner vulnerabel sein könnten.“

Hier geht es zum Artikel in der „New York Times“.

Bild wikicommons

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Wollt ihr uns wegen Verharmlosung der Shoa anklagen?

Trucks legen Kanadas Hauptstadt lahm: Truckerfahrer gegen Impfzwang

FDA-Beamter vor versteckter Kamera: Politik plant jährliche Covid-Impfung

Widerstand gegen Impfzwang ist ein Kampf um Demokratie und Freiheit

*Pseudonym

11 Kommentare

  1. andi pi 21. Februar 2022 at 19:50Antworten

    tja, dann würde man nämlich u.a. sehen, dass die wirkung des boosters maximal rund zweieinhalb monate anhält. das kann man sogar dem aktuellen gecko-bericht vom 18.2. entnehmen. wer suchet, wird fündig. in den mainstream-medien freilich kein wort darüber, was am ende von seite 8 steht…

  2. Hans im Glück 21. Februar 2022 at 17:37Antworten

    Freuen wir uns auf den Tag an dem die New York Times die Titelseite mit dem „Größten Pharmaskandal aller Zeiten“ aufmacht.

  3. Fritz Madersbacher 21. Februar 2022 at 17:31Antworten

    „Selbst den dümmsten Journalisten würde langsam ein Licht aufgehen“ – auch in Österreich hört man plötzlich ziemlich wenig von unseren „Impflücken-Experten“, die bis zuletzt „Impfen-Impfen-Impfen“ gefordert haben, als „Voll-Immunisierung“ für den Herbst. Ein Teil dieser Kasperln (oder sind es die Krokodile des „Pandemie“-Kasperltheaters) sitzt in der „Impf-Kommission“, der die „Freischaltung“ für das „Scharfschalten“ des „Impf“-Zwanges überantwortet worden ist. Es ist jetzt höchste Zeit für unsere Pandemie-Sektierer in „alternativloser Wissenschaft“, Politik und Medien, fluchtartig den Käfig ihres absurd-ängstlich-pathologisch virophoben „Pandemie“-Weltbildes zu verlassen, bevor sie die terrorisierte, wach gewordene Bevölkerung dort aufstöbert und zum Teufel jagt!

  4. Gabriele 21. Februar 2022 at 17:31Antworten

    Ah ja, das ist so wie der Herr Szekeres nur seinen Ärzten auf Telegram und Facebook sagt, dass ein einfaches Nasenspray besser vor Ansteckung schützt, als die ganzen dämlichen Masken…das Volk darf es natürlich nicht wissen, sonst schadet es der Impfkampagne….
    Es ist so niederträchtig, wie es nur sein kann.

    • Markus 21. Februar 2022 at 23:09Antworten

      alleine dafür gehört der mit nassen fetzen in die wüste geschickt- das gesicht eines wahren sozialdemokraten- hoffentlich merklen sich das die menschen -und gerade jetzt in tirol wo wahlen sind

  5. Stefan Ochsner 21. Februar 2022 at 17:20Antworten

    Das gleiche haben ja jetzt erst die Schotten getan.

    Mir unbegreiflich wie man ob der Tatsache das ein Kind eher ertrinkt als an C verstirbt trotzdem mit Zustimmung eines „Ethikrats“ Kindern diese Gentechnik verabreicht.

    Des Weiteren versteh ich nicht warum der Status ob mit oder ohne Injektion nicht längst Privatsache ist.

    Wie lässt sich dieser Eingriff in die Privatsphäre jetzt noch rechtfertigen ohne sterile Immunität?

    Es ist andauernde unaufhörliche Hirnwäsche und die Leitmedien insbesondere unter Führung des ÖRR sind der Motor.

    Kein Zweifel, keine Diskussion, keine Selbstkritik.

    Ausnahme: in Dänemark hat sich deren „Krone“ entschuldigt, in D hält die BILD dagegen.

  6. Markus Schwarz-Greindl 21. Februar 2022 at 17:13Antworten

    Was früher Gewinne maximieren hieß, das heißt heute Verluste sozialisieren als Geschäftsmodell. Vorher wurde in private Taschen abgeschöpft.

    Da passen Daten nicht, die den Weg zum Verlust beschreiben.

  7. Markus 21. Februar 2022 at 16:58Antworten

    Die CDC die FDA die EMA- alle korrupt . es wird zeit diesen Sauhaufen endlich auffliegen zu lassen.

    • Peter1 21. Februar 2022 at 19:56Antworten

      Ja, aber wie, und wer soll das machen? Wenn „sie“ alle zusammenhalten, und das werden sie, wird es richtig schwierig strafbare Handlungen nachzuweisen, die vermutlich stattgefunden haben, und es würde lange dauern..
      Sollte sich herausstellen, dass die Impfung „nicht ganz so erfolgreich“ war wie angenommen, wird gar nichts passieren..

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Aktuelle Beiträge