Die mRNA-Covid-Spritzen bringen auch Teenager um

17. Februar 2022von 2,5 Minuten Lesezeit

Die plötzlichen Todesfälle zweier Jungen an einer vermutlichen katecholamin-vermittelten Streßkardiomyopathie mit Nachweis von Gewebefibrose in einem Fall, beide nach der zweiten BioNTech-Impfung, erschüttern aktuell die wissenschaftliche Welt. In Österreich sind zwei Todesfälle durch Impfung an Kindern bekannt geworden, in Deutschland sind es acht. Untersucht wurden nur die beiden Teenager-Todesfälle in den USA.

Von Dr. Peter F. Mayer

Die Zeitschrift des College of American Pathologists hat einen Bericht über die Fälle zweier Teenager veröffentlicht, die an den Folgen der mRNA-Covid-Impfung gestorben sind. Beide Jungen starben weniger als eine Woche nach der zweiten Dosis im Schlaf, und keiner von ihnen hatte vor dem Tod irgendwelche bekannten gesundheitlichen Probleme.

Der Hauptautor des Berichts ist Dr. James Gill, der leitende Gerichtsmediziner des Staates Connecticut und 2021 Präsident der National Association of Medical Examiners.

Es ist bekannt, dass bei bis zu 1 von 2.000 Jungen und jungen Männern im Teenageralter nach einer mRNA-Impfung eine Myokarditis auftritt, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich macht – eine Rate, die weit höher ist als die durch eine Covid-Infektion verursachte Rate.

In diesen Fällen wurden bei der Autopsie der beiden Teenager Anzeichen für eine Myokarditis – eine Herzentzündung – festgestellt, die sich deutlich von der Standardform der Myokarditis unterschied. Der Bericht legt nahe, dass eine hyperinflammatorische Zytokinreaktion die Ursache für die Schädigung ist.

Diese Hochregulierung der unspezifischen Entzündungstätigkeit durch die Th17 Zellen und als Gegenstück zu den schützenden Th1 und Th2 Zellen wurde im Labor bei mehrfach geimpften Personen beobachtet.

Die Myokarditis bei Jugendlichen wurde klinisch nach der Verabreichung der zweiten Dosis eines mRNA-Impfstoffs diagnostiziert.

In der eben veröffentlichten Studie wird über die Untersuchung der mikroskopischen Herzbefunde bei der Autopsie dieser beiden Jugendlichen berichtet. Es sollte festgestellt werden, ob die in diesen Fällen beschriebene „Myokarditis“ die typische Histopathologie einer Myokarditis aufweist.

Die mikroskopische Untersuchung ergab Merkmale, die einer Katecholamin-induzierten Schädigung und nicht der typischen Myokarditis-Pathologie ähneln.

Die Myokardschädigung, die in diesen Herzen nach der Impfung zu sehen ist, unterscheidet sich von einer typischen Myokarditis und ähnelt am ehesten einer Katecholamin-vermittelten (toxischen) Stress-Kardiomyopathie. Die Erkenntnis, dass sich diese Fälle von der typischen Myokarditis unterscheiden und, dass der Zytokinsturm eine bekannte Rückkopplungsschleife mit Katecholaminen hat, kann bei der Früherkennung und Therapie helfen, so das Ergebnis der Studie.

In Österreich wurde gestern der Tod eines gesunden 12-Jährigen in Tirol nach einer Corona-Impfung bekannt. Die Ursache wird noch untersucht. In der EMA Datenbank sind 8 Impf-Todesfälle von 0- bis 17-Jährigen in Deutschland gelistet, wie hier berichtet. In Österreich ist bislang ein Todesfall in der Altersgruppe 12 bis 17 gemeldet worden.

Bild von Daniel Nebreda auf Pixabay

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11 Kommentare

  1. rené 17. Februar 2022 at 18:34Antworten

    was sind schon 8 an/nach einer „corona-schutzimpfung“ verstorbene kinder in deutschland im gegensatz zu den tausenden an corona verstorbenen kid´s (sarkasmus). hoffentlich kommt die gran jury bald in die pötte …

  2. andi pi 17. Februar 2022 at 17:58Antworten

    wir haben laut BASG bis dato in österreich in zeitlicher nähe zu einer covid-19-„impfung“ 263 verstorbene, wovon bei 7 ein direkter zusammenhang ausgeschlossen werden kann (was ich auch für durchaus glaubwürdig halte). macht bis dato also 256 impftote, von denen 43 vorerkrankt waren. also meiner zählung nach haben wir damit gemäß 213 NICHT vorerkrankte impftote. mich würde da die verteilung auf die einzelnen altersgruppen interessieren. diese scheint leider nicht öffentlich zugänglich zu sein. ein verhältnis von – so es stimmt – 43 vorerkrankten vs. 213 nicht vorerkrankten (also ein völlig verkehrtes als bei covid-19) finde ich ziemlich erschütternd.

  3. David 17. Februar 2022 at 11:18Antworten

    Nach vielen geschädigten wird immer noch darüber diskutiert. Solch ein Impfpflicht gehört nicht hinter die versteckte Bezahlschranke (Strafen Geldbuße), sondern Aufklärung und die Wahrheit, damit auch alle Menschen, dies selbst entscheiden können. Denn eine saubere Regierung ist wertvoll für alle!
    Vielleicht denkt die Regierung mal darüber nach.
    die bis heute – möglichst auszublenden versucht in welcher Katastrophe sie uns hineingeritten haben.

  4. Peter Pan 17. Februar 2022 at 10:59Antworten

    Ich sehe, dass Prof. Bhakdi und andere Mediziner die Folgen der Spritzungen richtig vorhergesehen haben.
    Deshalb werden die Todesfälle nach der Spritzung in der EU nicht durch Obduktionen systematisch untersucht.

  5. Pierre 17. Februar 2022 at 10:56Antworten

    Selbst, wenn irgendwann die Opfer durch die Spritzen tatsächlich weitläufig anerkannt werden, wird der Spin wahrscheinlich so sein, dass es „Märtyrer“ für die „Volksgesundheit“ oder so waren. Evtl. mit bundesweitem Trauertag und -Feier.

    Die Politiker werden sich dann mit emotionalen Erklärungen präsentieren und die Todesfälle bedauern, aber im Grunde wird es ihnen am Allerwertesten vorbeigehen.

    Wer profitiert davon: die Pharmaindustrie. Es sind Menschenversuche und diese wurden in Zusammenarbeit mit der Politik und den großen Medien ermöglicht und sogar forciert.

    Und im Anschluss an diese Menschenversuche wird man die mRNA Technologie mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse vermutlich verbessern und irgendwann überall einsetzen (wollen). Vielleicht ist sie auch nutzbringend bei bestimmten Krankheiten.

    Die Erkenntnisse der Nazi-Experimente an Menschen wurden und werden ja auch weiter verwendet. Das Wissen ist jetzt da und wird genutzt. Wobei man ja gar nicht soviel wissen will, so scheint es. Die Nazis hatten vermutlich noch gewisse Erkenntnisgewinne bei ihren kranken Experimenten im Sinn, aber heute zählt nicht mal so sehr der Erkenntnisgewinn, vermute ich, es geht nur um die Erschließung neuer Märkte.

    Dass gesunde Kinder und generell Menschen dazu getrieben und gezwungen werden, an diesem Experiment teilzunehmen, kann ich nur als teuflisch und bösartig bezeichnen, obwohl ich nicht unbedingt ein Mensch des Glaubens bin.

  6. Jutta 17. Februar 2022 at 10:16Antworten

    Herr Dr. Peter F. Mayer, ich hätte da eine Frage an Sie persönlich.

    In den Nachrichten habe ich gehört: Moderna spricht von Omikron plus bestehender Impfstoff, zwei mRNA in einer Dosis als Impfstoff als Auffrischung. Sehen Sie das auch als bedenklich? Und warum immer diese sinnlose versteckte Auffrischung hinter den Namen Booster? Eine Immunisierung wird damit nicht erreicht und trotzdem soll weiter die Nadel an den Arm. Nachvollziehbar ist das nicht.

    Vielen Dank.

    Diese Frage geht „nur, und nur an Herr Dr. Peter F. Mayer“ und bitte keine weitere Kommentare. Danke.

  7. Hans Im Glück 17. Februar 2022 at 10:13Antworten

    Man wird mit Sicherheit wie folgt argumentieren: Was sind schon 2 Tote angesichts der Milliarden, die durch die segensreiche Injektion vor Tod und schwersten Krankheitsfolgen gerettet wurden!

  8. B.Blümchen 17. Februar 2022 at 10:04Antworten

    Man muss ja Opfer bringen. Für die Solidarität, versteht sich. Wir statt Virus.
    Hier sind sie, die Opfer. Sterben für die anderen, dann kann man keine Krankheiten mehr übertragen kann. DAS ist wahre Solidarität.

    Abscheulich. Jegliche Ethik und Moral sind hiermit auch gestorben.

  9. Markus 17. Februar 2022 at 10:01Antworten

    Wohlwissend was diese Spritzen bewirken hält man weiter an dieser Impfpflicht fest und verstärkt das ganze noch mit Strafen. In Anbetracht der Tatsache dass diese ganzen Schäden etc. verschwiegen werden und man sichtlich ohne jeden Skrupel menschen in die nadel jagen will , kann man nur mehr von einem massiven verbrechen sprechen. Die Verantwortlichen dafür müssen dafür haften und gerade stehen. Es darf kein vergessen und keine Straffreiheit für diese Menschen geben.

  10. Jens Tiefschneider 17. Februar 2022 at 9:48Antworten

    Und die Mörder fordern weiterhin die Impfpflicht. In der Hölle sollen sie schmoren, die Scholzes, Nehammers und Trudeaus.

    • Ogledala 17. Februar 2022 at 19:33Antworten

      Mir ist schon klar, dass der Begriff „Mord“ wohl nur plakativ verwendet sein wird. Aber so abwegig ist das gar nicht, denn es könnte beim Impfzwang bzw sogar bei der Verleitung zur Impfung Mord mit bedingtem Vorsatz (=gleiche Strafdrohung) vorliegen. Auf rechtsanwaelte.at steht zB über bedingten Vorsatz folgendes:

      „Von bedingtem Vorsatz spricht man, wenn ein Täter den schädlichen Erfolg seines Handelns zwar nicht will, auch nicht gewiss weiß, dass er eintritt, ihn jedoch ernstlich für möglich hält und sich damit abfindet.“

      Und es steht außer Frage bzw ist allgemein bekannt, dass man auch als gesunder Mensch an der Impfung versterben kann und dass sich diejenigen, die die Impfung verpflichtend machen bzw Leute dazu nötigen, damit abfinden, ist auch sonnenklar…

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