Parallelen zwischen Anti-AKW-Bewegung und Bewegung gegen 2G-Apartheid, für Demokratie und Grundrechte

In den 1970er Jahren war ich einige Jahre sehr aktiv in der Anti-AKW-Bewegung und zum Teil auch in den Koordinierungsgremien auf lokaler und nationaler Ebene. In den letzten Monaten mehren sich die Erlebnisse, die  mich frappant an damals erinnern. Und zwar auf zwei Ebenen: Leugnung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Methoden der Diffamierung von Aktivisten und Kritikern.

Es gab einige zentrale Linien der Auseinandersetzung. Da waren einmal Gefahren des AKW-Betriebes. Wir warnten vor unbeherrschbaren Zwischenfällen, die sich seither immer wieder bestätigt haben – die bekanntesten Beispiele sind Three Mile Island, Tschernobyl und jüngst Fukushima. Die Betreiber legten teils gefälschte Berichte über Sicherheit vor und versuchten Angst vor Stromausfällen zu machen, wenn die AKW nicht ans Netz gingen.

Die Parallelen dazu sind heute die Auseinandersetzungen über die Sicherheit und Nebenwirkungen der Gentechnik Präparate, die von der Industrie als sicher und nebenwirkungsfrei verkauft werden, was durch immer mehr Meldungen über Nebenwirkungen widerlegt wird. So wie wir damals nachweisen konnten, dass die Sicherheitsberechnungen für den GAU (Größter Anzunehmender Unfall) falsch waren, zeigt sich immer mehr, dass das, was Medien und Politiker im Auftrag der Hersteller verbreiten, nicht zutrifft. Selbst aus den Unterlagen der Hersteller wird klar, dass die Studien manipuliert wurden und werden. Statt wie behauptet 15 Todesfälle in der Impfgruppe bei Pfizer waren es 21, wie eine FDA Unterlage zeigt.

Ein weiteres Thema waren die Langzeitfolgen. In Österreich wurde ein Endlager im Granit des Waldviertels geplant, eine angeblich geologisch sichere Zone, obwohl dort eine der europäischen Bruchlinien durchgeht. Bis heute ist das Endlagerproblem ungelöst, die Kosten darf die Allgemeinheit zahlen.

Genau das gleiche passiert bei den Corona Maßnahmen. Die Langzeitschäden sind weder für die Gentechnik-Impfstoffe bekannt, noch für das dauernde Tragen von Masken, noch der Lockdowns. Die Kosten wird auch hier die Allgemeinheit zu tragen haben und natürlich haben die betroffenen Menschen und vor allem die Kinder den gesundheitlichen Schaden.

Dazu gab es früher genug wissenschaftliche Arbeiten, ebenso wie es heute wissenschaftliche Arbeiten über die massiven Schäden von Lockdown, Masken, Schulschließungen und anderen Maßnahmen gibt.

Die Rolle der Medien

Mit den Medien war es früher einfacher. Es gab mehr Medien, es gab noch echte Konkurrenz und die Journalisten glaubten nicht alles unhinterfragt, was Industrie und Regierung von sich gaben. Die eigenständige Recherche war noch eine bekannte Tugend. Zeitungen und Magazine lebten noch zu einem wesentlich größerem Teil von den Zahlungen der Leser und waren in weit geringeren Maß abhängig von Werbung, wie das heute ja massiv der Fall ist.

Die Medienkonzentration hat mittlerweile erschreckende Ausmaße angenommen. Zum Teil kaufen sich die Milliardäre einfach ein großes Medium, wie das etwa Amazon Gründer und CEO Jeff Bezos mit der Washington Post gemacht hat. Zum Teil sind eine ganze Reihe Medien in internationalen Konglomeraten aufgegangen, die in der Hand von Milliardären wie Rupert Murdoch gelandet sind. Und zum Teil werden sie mit Millionen gezielt von Milliardären wie Bill Gates finanziert oder sind immer mehr in die Abhängigkeit von Tech-Konzernen wie Facebook oder Google gelangt.

Auch wir Anti-AKW-Aktivisten wurden damals in den Medien als Rechtsradikale geframt. Als wir nach der Bekanntgabe des Ergebnisses der Volksabstimmung in einem kleinen Demonstrationszug vom Albert Schweizer Haus zum Stephansdom zogen, skandierten wir folgerichtig: „Wir sind eine kleine, radikale Mehrheit.“

Dabei war die Zusammensetzung der Anti-AKW-Bewegung  genauso ein Querschnitt der Bevölkerung wie die, die heute gegen den Abbau von Demokratie und Grundrechte sowie gegen Impfzwang, Maskenpflicht, Schulschließungen und Lockdowns demonstriert. Es waren alle politischen und ideologischen Richtungen vertreten von ganz Rechts bis ganz Links, vom Bund für Volksgesundheit bis zu Marxisten-Leninisten.

Und ähnlich wie heute wurden wir verleumdet als Rechtsradikale, Schwurbler, Esoteriker, Wissenschaftsleugner und ähnliches. Nur nicht sooo hasserfüllt wie das heute geschieht. Man sehe sich auf Twitter die hasserfüllten Verleumdungen, Unwahrheiten und Verunglimpfungen an, die die Journalisten fast aller Mainstream-Medien absondern, an Tagen von oder nach großen Demonstrationen. Wobei ich doch einige Journalisten kenne, teils in führenden österreichischen Medien, die nicht über das berichten können was sie recherchiert haben,  weil es der gewünschten Linie widerspricht. Und ich kenne auch welche, die gefeuert wurden oder sich zurückgezogen haben. Und das, obwohl ich nur sehr überschaubare Kontakte in die Medienszene habe.

Schlimmer war es in Österreich dann bei der Aubesetzung, wo die Überflutung der Donauauen durch ein Kraftwerk bei Hainburg verhindert werden konnte. ÖGB Chef Benya, ein ähnliches intellektuelles Kaliber wie seine nachkommenden Parteifreunde heutzutage, wollte mit Gewalt räumen und zubetonieren. Über die Räumung gibt es im riffreporter.de einen Bericht:

Am 19. Dezember 1984 wurde die Gendarmerie durch Polizisten aus Wien und Spezialeinheiten verstärkt. 2000 Mann waren im Einsatz. Mit Stacheldraht, Schlagstöcken, Tritten, Hunden und Wasser aus Feuerwehrschläuchen – bei Temperaturen von minus 20 Grad – sollten die Au-Besetzer zum Aufgeben gezwungen werden. Zahlreiche Besetzer wurden von den Barrikaden gerissen, aus dem Wald gezerrt, in Busse verfrachtet und abgeführt. Es gab 20 Verletzte, 300 Bäume wurden gefällt.“

Die Verleumdungen und Verunglimpfungen der Aubesetzer waren noch übler als es die Anti-AKW-Bewegung erfahren hatte. Es waren viele der Anti-AKW-Aktivisten auch in der Au dabei. Es entstand daraus die Grüne Bewegung, doch die heutigen Grünen hetzen genauso massiv gegen die Aktivisten wie gegen die Corona Kritiker und Demonstranten für Demokratie und Grundrechte.

Es hat dann doch friedlich und mit richtigen Entscheidungen geendet, denn Bundeskanzler Bruno Kreisky war ein genuiner Demokrat in diametralem Gegensatz zu den heutigen Politkern der Regierungsparteien und der SPÖ.

Eine interessante Sicht von außen auf Österreich in diesem Video. Die Parallelen, die gezogen werden sind ziemlich eindeutig.:


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24 Kommentare zu „Parallelen zwischen Anti-AKW-Bewegung und Bewegung gegen 2G-Apartheid, für Demokratie und Grundrechte

  1. Natürlich gibt es PARALLELEN, wie z.B. zwischen Dampflokomotive und Hochgeschwindigkeitszug.

    Auf die Entwicklungen käme es an, die zu UNTERSCHIEDEN führten.

    Die Kernspaltung von Uran sei nicht die Wirkung eines Virus im menschlichen Körper und eine mRNA-Impfung nicht die eines Virus und der Kernspaltung.

    Ich gebe uns recht: Der Mensch mit Machtambitionen bei Aufbau und Verwendung von Technik war, ist und bleibt der gefährlichste Organismus.

    1. „Der Auslöser der Weltwirtschaftkrise war der große Börsencrash am 24. Oktober 1929, der als Schwarzer Donnerstag in die Geschichte eingegangen ist.“

      Sähe der nächste Donnerstag auch so aus bei hyperinflationärer Explosion der Geldwirtschaft, wobei man die Straßenbahn-Fahrkarte mit Millionen bezahlen sollte, worauf man ihren realen Betrieb einstellen musste?

      „Nur“ die Angst vor dem Chaos bestünde, weil wir nicht sein Muster in unseren Sinnen kennen, jedoch überlebten unsere Vorfahren 1929 UND DAS ETWAS SPÄTER, sonst hätte es uns nie gegeben.

      Die RICHTIGE Vorangst wäre unsere beste Überlebenschance: „Wir sind gespannter und damit wachsamer als je zuvor.“

      Wer dachte, dass wir je die auf die Maus oder den Vogel lauernde Katze würden?

  2. Tja und das Ergebnis der AKW Bewegung? AKWS werden nun zur grünen Energie erhoben.
    Wie wird es dann bei Impfungen sein?? Der Vergleich is auf diese Weise grottenschlecht!!

    1. In Österreich haben wir die AKWs verhindert. Und was der Artikel beschreibt ist nicht was irgendwelche idiotischen Politiker heute machen, sondern wie es der Anti-AKW-Bewegung damals in Österreich ergangen ist und wie es den Ma0nahmen Kritikern und Verteidigern von Demokratie und Grundrechten heute geht.

    1. Ich kann das gut nachempfinden. Ich bin inzwischen auch nicht mehr so ein überzeugter AKW Gegner, obwohl ich nach wie vor die vielen problematischen Seiten sehe.
      Die Parallelen: Es wurde getrickst, gelogen, gefälscht, schikaniert, „gekaufte“ Medien benutzt, gedroht usw. Genau das läuft ja derzeit auch ab…

    2. Ich bin ebenso keine Kernkraftgegnerin.

      Das Uran müsse unter der Sonne verbraucht werden, aber ginge es schon vollständig?

      Hier steckt die Forschung in der Sackgasse der Halbwertszeiten.

      Erste Halbzeit heißt, die zweite wird beginnen, und das Spiel sei noch nicht aus.

      Ich bin ebenso keine Impfgegnerin.

      Mir käme es auf die Impfung der Natur an, sei die Impfung zweitnatürlicher Art, dann bestünde ich auf die Epsilon-Umgebung zur ersten Natur.

      Wir haben längst in unserem „Science and Technology“-Wahn die Nähe zur Natur verlassen und „freuen“ uns bei „Stolz“, dass wir dabei selbst Zootiere wurden.

      Elon Musk aktuell bei Twitter: „I aspire to comedy.“ – Nur wer versteht ihn NOCH damit?

    3. Ich war nie KKW-Gegener und die grüne Öko-Bewegung war schon damals von roten und braunen Faschisten durchsetzt, inkl. Zuwendung und Unterstützung des DDR-Regimes. Deren Nachfolger sind die Demokratiefeinde und 2G-Apartheid-Treiber.
      Was wir heute erleben (Freiheits- und Wohlstandsverlust, beides geht immer gemeinsam einher) war für mich 1980 in groben Zügen erkennbar (für Deutschland). Am Wahlabend 1998 habe ich mit dem Sieg der Rot-Grünen sofort gesagt: das ist nun der Beginn des Endes Deutschlands wie ich es Jahrzehnt zu vor kannte.
      Die Öko-Braunroten haben nie einen Hehl daraus gemacht, wessen Geistes Kind sie sind/waren und ich stehe unfassbar vor einem gesellschaftlichen Scherbenhaufen durch Dummheit und historischer Legasthenie. Ich hätte vor 20 Jahren Auswüchsen sollen. Schäme mich es nicht getan zu haben. Nun ist guter Rat teuer.

  3. Parallelen zwischen der historischen Anti AKW-Bewegung und heutigen Corona-Skeptikern, d.h. den heutigen Kämpfern für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte mag es durchaus geben. Vor allem beim Umgang der Regierung mit ihren Gegnern.

    Das Wesentliche ist aber, dass die Pro-Atomkraft-Interessen rein wirtschaftlich getrieben waren, während sich die Corona-Panikmach-Diktatur als ein Krieg gegen die Menschheit selbst in ihrer Gesamtheit artikuliert, als ein Krieg, der von unvorstellbar hochkriminellen Darstellern aus Politik und Hochfinanz bewusst losgetreten wurde, um ihre eigenen Verbrechen und ihr eigenes Versagen zu vertuschen, um somit von den wahren Gründen der Misere abzulenken und andere Sündenböcke dafür zu kreiren und zu stigmatisieren.

    Dafür stehen zur Auswahl vor allem das Virus selbst, sowie gerade aktuell, die bösen, natürlich rechtsgerichteten, und natürlich zutiefst unsolidarischen, sehr gerne als „Leugner“ bezeichneten Corona-Skeptiker, Impfgegner, „Ungeimpfte“ usw. usw…..

    1. Am leichteste wird wohl sein sich zu diesem Thema das Gespräch zwischen dem jungen Clemens Arvay und dem Urgestein Peter Weish anzuhören.
      Das ist bei „Respekt“ unter Videos zu finden.
      Die zentrale Aussage ist: Früher konnte man noch diskutieren.
      Jetzt haben die Konzerne gelernt wie sie „Gegner “ ausgrenzen!

    2. Und!
      Die technischen Dinge ändern sich selbstverständlich.
      Rettung zu suchen in anwachsender technischer Quantität oder Qualität durfte trotzdem ein Irrweg sein, da sich immer wieder etwas nicht bedachtes einschleicht und es fast ein Gesetz ist das gleichzeitig seltene Rohstoffe verbraucht werden und Zentralismus zu viele menschliche (aller Menschen ) Grundbedürfnisse übersieht. Neben den politischen Abhängigkeiten und Verwicklungen.
      Uber die Kernfusion haben auch wir dazumals nachgedacht:. Auch über Wasserstoffproduktion per Sonne in der Sahara mit Pipelines nach Europa! etc. etc.
      Über die KleinAKW Werke die atomaren Restmüll verwerten müssen wir uns erst umfassend informieren.
      Das die riesigen, lange Bauzeit habenden, jegliches Risiko auf die Allgemeinheit abschiebenden Atomsaurier für Elektrizität, bei denen nicht alle Energieaufwendungen richtig abgerechnet wurden, eine Fehlentwicklung waren, ist zumindest uns klar!
      Auf Schlagworte und Propaganda und dessen Nachplappern, der in finanziell Hinsicht überbordenden Konzerne können wir nach wie vor verzichten!
      Wir haben zu viel Einblick in die hochgejubelten High Tech Verfahren und in die dann in der Realität mittels „Lassen wir es gut sein “ Schlampereien“ bei komplexen übergroßen Systemen.
      Erinnern möchten wir nur an die Softwareentwicklung. Wo eine Entwicklung mit X Mannjahren über die andere geschrieben wird und keine Zeit und kein Geld mehr dafür gegeben wird, das ganze zu vereinfachen und auf stabile Grundlagen zu stellen. Bis zu 50% sollten bei den aufgeschichteten Programmen vereinfacht werden.
      Vielleicht fällt jemanden der Name dieses ETH Zürich, Quasi Informatik „Nobelpreisträgers“ ein, der das predigt und der diese Programmfehler, die sich zB. auch massiv auf Flugsicherheit durchschlagen, anklagt!!

    3. @Eugen Richter:
      Ich fände es hilfreich zu wissen, woher sich ihre Erfahrung oder Einschätzung speist, daß schon „damals“ die „grüne Öko-Bewegung “ von roten und braunen Faschisten durchsetzt war.
      Auch, wenn die Geschichten stimmen, „Umweltschutz“ immer schon „Heimatschutz“ war.
      Wer hat diese Geschichte geschrieben? Und wer berichtet heute über Özdemir-Atlantikbrücke, Baerbock- Young Global Leader…?
      Das mit der Zuwendung durch das „DDR-Regime“ würde mich noch interessieren.
      Die Geschichten, die wir uns zu erzählen haben, sind wichtig.
      Wer kennt denn noch die Geschichte der „Umweltbibliothek“?
      Eine „gelungene“ Faschismusanalyse würde nicht immer nur von „öko-rot-braunen“ schwafeln, sie wäre in der Lage zu erkennen, daß ohne einen Biedenkopf-Teppich die NPD in Sachsen öfterer gestolpert wäre und die demokratisch gewählte AFD in D ohne ihre Massenbasis in CDU und SPD überhaupt existenzfähig, also notwendig (in ihrem Sinne) wäre. Die poltisch unschöne Aussage dieses Satzes ist mir bewußt, aber rechte Politik war schon immer das gern beackerte und bestellte Feld der Monopolkapitalisten ….die damit ihre Gewinne zu sichern wussten.

      Ich bin entsetzt, ob des herrschenden „Corona-Faschismus“, sprachlos zu oft.
      Aber ein Herr Schwab, ein Herr Spahn, eine Frau Merkel kommen nicht aus einer „öko-grünen“ Bewegung.
      Wir brauchen klarere Analysen, ….
      Und mehr „Herrschaften“ denen wir ihre „Freiheit“ nehmen….
      Selver

  4. „Dabei war die Zusammensetzung der Anti-AKW-Bewegung genauso ein Querschnitt der Bevölkerung wie die, die heute gegen den Abbau von Demokratie und Grundrechte sowie gegen Impfzwang, Maskenpflicht, Schulschließungen und Lockdowns demonstriert“ – deshalb war sie auch überparteilich, und sie war am Ende erfolgreich. Viele, vor allem Junge und Menschen „im besten Alter“, stehen heute auf gegen die erbärmliche, widerwärtig abstossende Impfdiktatur. Wir müssen alle möglichen Partikularinteresen hintanstellen, ein ehrliches, an den Interessen der Menschen aus allen Bevölkerungsteilen orientiertes Bündnis bilden – und bis zum schlussendlichen Erfolg aufrechterhalten. Es wird nicht leicht, aber die immer brutalere Unterdrückung der Menschen im Namen einer perversen „Solidarität“ mit den Impfschwindlern wird das Gegenteil von Unterwerfung erreichen!

    1. Wer sieht als Revolution bei Ausgangssperren, die Mauern seiner Wohnung einzureißen?

      Nur in Berlin musste eine Mauer weg, um sie 32 Jahre später in Polen wieder aufbauen zu müssen?

      Wir bestehen immer wieder Tests bei Pokalen und Medaillen. (Ich nähme den Menschen den Stolz nicht.)

      Auch den Test: Die Herde muss versteckt hinter Mauern noch enger werden, damit der Mensch auf den zu sonnenheißen Plätzen auf der Erde neben uns Platz fände. Aber den Sauerstoffwald und das Essensfeld muss es dabei auch noch geben. Ich grüße Österreich.

      Wir erfinden dazu Begriffe zur Begründung von Testnotwendigkeiten wie HERDENIMMUNITÄT, um die Ursache „Sonne“ nicht nennen zu müssen.

      Wir sollen „unsere“ Ungleichung lösen, wer fände den Weg zur Lösung, sie solle viel größer als 0 sein.

      Wir dürfen auf dem „Lösungsweg“ auch Parallelen ziehen.

      Die Escape-Rooms sind wunderschöne Ablenkungen von den Tagesthemen der Sonne.

  5. Ich bin gegen AKWs schon alleine darum, weil ich weder in die Parteien, noch in die Industrie irgendwelches Vertrauen habe.
    Nicht nur im Kosovo-Krieg ist Uran-Munition eingesetzt worden, auch im Irak.

    Und diese geistesgestörten Windungeheuer sind noch ein Beleg für die Hybris dieser Gruppe, die einerseits völlig unberechenbar und blöde im Kopf ist, andererseit, oder genau deshalb, machtversessen.

    Erinnern wir uns an den Schulhof. Da lief immer ein großer, starker Rotzlöffel herum, der sich Schwächere ausguckte, um sie dann zu drangsalieren. Das war auch das Prinzip des Österreichers, Schwächere zu überfallen, damit man einen leichten Sieg hat.
    Was uns hindert, dem eins auf die „Fresse“ zu geben, ist nur unsere Angst. Haut dem Stärksten eins drauf, dann ist man auch sein Gefolge los.
    Der kam auch mal zu meinem Freund und mir und hat meinen Kumpel blöde angemacht. Als ich meinte, er solle das lassen, wollte er mich, da habe ich ihm eins gehauen und er fiel hin.

    Es geht nicht um Heldentaten, das sind vor allem Großmäuler. Spahn ist blasiert und dumm, wie alle diese Typen. Die hängen in Cliquen vorm Bahnhof ab und in der hohen Politik. Das ist ein Schlag.

    1. @Taktgefühl:
      Eine schöne, (fast schon) poetische Anekdote. Danke!
      Den Spahn’s und Drosten’s und Schwab’s und wie sie woanders heißen mögen, fehlt es deutlich an der Erfahrung einer blutenden Nase, einer realen Erfahrung von Schmerz, die sie aus ihrer „herrschaftlichen“ Welt herausholt.
      „Aufklärung“ im klassischen Sinne kann das leider oft nicht leisten.
      Als herrschaftskritischer Geist (und Handelnder!) wünsche ich allen immer wieder den Mut, genau diesen „Rotzlöffeln“ ihre Grenzen aufzuzeigen. Die Ebene zu verlagern, die Spielregeln verändern, das Spiel zu entsorgen…Endlich neue Wege gehen!
      Rot-Grün 98 in D war ne Katastrophe für alle, die für eine wirklich sozial-gerechte, ökologische Welt eintraten.
      Und die Akw’s laufen weiter, die Windräder, die Maschinen, die Fabriken, die Ausbeutung von allen und allem,….
      Wir haben noch so vielen Rotzlöffeln und anderen machtgeilen Typen ihre Grenzen aufzuzeigen.
      Aber wir sind gut!
      Seid euch dessen sicher!
      Danke an pfm für diesen klugen Ort.
      selver

  6. Ja, es ist letztlich – wie in jedem Krieg – ein Kampf um Leben und Tod. Es gibt keine andere Möglichkeit, als ihn zu Ende zu führen. Wenn er nicht zu Ende geführt werden sollte, wird das in einer Jahrzehnte andauernden Sklaverei und Selbsterniedrigung enden. Zur Erinnerung, in der Sowjetunion dauerte die Diktatur 70 Jahre.

    Das Weiterführen des Kampfes ist aber auch – sollte er erfolgreich sein – eine Chance zur Erlangung – und zwar kurz bis mittelfristig – einer höheren Bewusstseinsstufe für die Gesamtgesellschaft, wenn auch zu hohen Preisen, bis hin zum Tod vieler Kämpfer. Wenn natürlich auch die Mehrheit der Bevölkerung (Mitläufer) derzeit immer noch an die Impfreligion glaubt, die ungeheuerlich negativen Auswirkungen dieser perversen Massenpsychose hinnimmt wie Naturgesetze, den Heilsversprechen der Totalitaristen erliegt und deswegen zur totalen Unterwerfung und Selbstversklavung bereit ist.

    Die Panikmacher sind aber auch selbst in Panik, das ist deutlich zu erkennen, da sie ja fast schon stündlich gezwungen sind, den Massnahmenwahnsinn zu verschärfen. Sie haben im wahrsten Sinne des Wortes panische Angst vor der Guillotine. Ein zurück ist für sie unmöglich. Für sie geht es auch um Leben oder Tod, da angesichts dieser in der Menschheitsgeschichte einmaligen Verbrechen die Wiedereinführung der Todesstrafe für derarteige Verbrechen wohl zu erwarten wäre.

    Wir hingegen haben die Wahl….einerseits zwischen Verlust der Essenz des Menschseins, der Flucht nach womöglich noch existierenden Oasen im Meer des Irrsinns ……oder andererseits dem Kampf um Leben und Tod, Untertauchen, bzw. der Flucht vor den zu erwartenden Greiftrupps, welche die letzten Ungeimpften in die in einigen EU-Ländern bereits errichteten Internierungs- bzw. Impf-Vernichtungslager bringen.

  7. „doch die heutigen Grünen hetzen genauso massiv gegen die Aktivisten wie gegen die Corona Kritiker und Demonstranten für Demokratie und Grundrechte.“

    Ich habe in den 90er Jahren zum ersten mal den Begriff „Ökofaschist“ gelesen, ich wollte es damals nicht glauben, habe es für politische Verleumdung gehalten. Nach Joschka Fischers Jugoslavien-Krieg, der erste von deutschem Boden seit 1948, ist es mir dann langsam gedämmert. Die Grünen sind massiv von National-Sozialistischer Ideologie geprägt, das ist nicht so überraschend, haben doch sehr viele alt-Kommunisten/Sozialisten bei den Grünen ihr Ideologisches Zuhause gefunden. Die Impf-Ideologie die von den Grünen ausgeht, basiert auf sozialistischem-Materialismus, ähnlich wie das philosophisch in China positioniert ist. Ein einzelnes Leben zählt dort nichts und alles wird der CCP-Parteilinie untergeordnet. Materialismus halt: ein oder tausende Menschenleben spielen keine Rolle, haben keinen gesellchaftlichen Wert ausser in der politischen und volkswirtschaftichen Masse betrachtet. Man spricht dann vom übergeordneten Wohl, solidarität usw, ha!

    Nach dem 1sten und 2ten Weltkrieg war doch eigentlich klar dass alle „Ismen“ falsch sind und in den Abgrund führen, egal welcher Ismus es gerade ist. Egal ob Sozialismus, Kaptialismus, Materialismus oder Ökofaschimus.

    Der mit abstand ironichste Witz ist, dass die dogmatische grüne Klientel brav beim Öko-Lebensmittel Händler einkauft und auf keinen Fall gentechnisch verändertes Obst essen will. Und dann lassen diese selben Ökos sich und ihren Kindern experimentelle Gentechnische-Nanopartiel in die Blutbahn Spritzen. Schlimmer noch, sie verlangen dies von anderen auch, aus sozialistischer Solidarität.

    1. Blöd, dass man hier im Nachgang nichts bearbeiten kann. Egal ob jetzt ein Buchstaben fehlt oder man im nachhinein ein paar Anführungszeichen setzten will.

  8. Und dann wird mittels Propaganda ein Irrsinn an Unsinnigkeiten unters verblendete Volk geworfen. Ein Beispiel von unzählig vielen:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article235206066/Corona-Fuer-Impf-Unwillige-auf-dem-Land-waere-Pflicht-eine-Erleichterung.html

    “Die starke Abneigung gegen Corona-Impfungen in ländlichen Regionen hat auch stark kulturelle Gründe: In Dorfgemeinschaften will niemand als „Umfaller“ gelten, der sich gegen das eigene Umfeld stellt. Hier könnte die Impfpflicht gesichtswahrend wirken. “

    Ist doch toll, dass einen der Staat davon erlöst, was er selbst medial geschaffen hat. Erlösung durch die Pflicht zum Gehorsam. Echt jetzt?

    Die Tage stand ebenfalls unter “welt.de“, dass eine “Impf“-Pflicht doch ein Segen für all jene wäre, die sich einfach nicht entscheiden könnten, ob oder ob nicht “impfen“. Frei nach dem Motto: Der Bürger braucht keine eigenen Entscheidungen treffen, denn es braucht einzig die Verpflichtung durch den Staat. Das nennt sich Vernordkoreanisierung und wird als Gesundheit verkauft.

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