Die ‚Gesunde Volksgemeinschaft‘ ist wieder da – Auferstehung im ÖRR

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist man sich scheinbar für nichts zu schade. Während mehr Kinder und Jugendliche in deutschen Gewässern ertrinken, als mit positivem COVID-19 Test versterben, so traurig das ist, fordert man dort die Eltern auf, die Kinder dem Gemeinwohl auf dem Impfaltar zu opfern.

Ein Gastbeitrag von Johannes Kreis

Im Zusammenhang mit der Frage, ob auch Kinder unter 12 Jahren gegen COVID-19 geimpft werden sollten, trotz der bekannten schweren Nebenwirkungen und Todesfälle, fordert der Bayerische Rundfunk unverhohlen dazu auf, ein unterstelltes „Gemeinwohl“ über das Wohl der eigenen Kindern zu stellen. Anlehnungen an den Begriff der „Gesunden Volksgemeinschaft“ aus der NS Zeit sind in Bayern offenbar genauso wenig ein Problem wie die geistige Schlichtheit der dortigen politischen Führung. Möglicherweise bedingt sich das gegenseitig.

In Summe, so Frau Rubner, erkranken Kinder ganz selten schwer an COVID, meistens ohne Symptome (was ist eine symptomlose Erkrankung?), Kinderimpfung (unter 12 Jahre) geht auch ohne STIKO Empfehlung (was immer deren Auftragsempfehlungen wert sind?) und eigentlich geht es darum die Kitas und Schulen wieder zu öffnen, weil die Schließungen den Kindern bekanntlich sehr schaden. Selbst schuld, wenn die Kinder in der Quarantäne leiden müssen (zu Hause mit Oma und Opa, während die Eltern arbeiten). Ansonsten, liebe Eltern, steht das Gemeinschaftswohl über dem Wohl der Kinder.

Bei Beiträgen dieser Art sind Warnhinweise erforderlich, denn das ist für den Normalbürger nicht mehr von Schwachsinn zu trennen. Es passt ins Bild, dass sich Frau Rubner „Wissenschaftsjournalistin“ nennt ( „science journalist“). Mehr Gehalt ist von dieser Seite noch nie gekommen.

Die Aufforderung von Frau Rubner an Eltern, doch bitte das Gemeinschaftswohl über das Wohl des eigenen Kindes zu stellen, ist unwürdig. Es ist die vollständige Abkehr von dem Grundprinzip jeglichen menschlichen Zusammenlebens, nämlich zuallererst der Schutz der Kinder. Diese sind von Corona-Infektionen nicht über das saisonale Maß hinaus betroffen und sollen trotzdem diese Experimental-Brühe in die kleinen Arme injiziert bekommen.

Es ertrinken mehr Kinder und Jugendliche in deutschen Gewässern, als mit positivem COVID-19 Test versterben. So bedauerlich das ist, es verwirklicht sich hier ein allgemeines Lebensrisiko. Wir können nicht alle Kinder davor bewahren. Wenn wir es könnten, würden wir es tun.

49 (58) Fälle von Ertrinken im Alter bis 20 Jahre, davon 18 (17) Fälle im Vorschulalter in 2020 (2019). Dem gegenüber stehen (in Summe von Anfang 2020 bis November 2021) 29 Fälle von Tod mit positivem COVID-19 Test unter 20 Jahren.

„Bislang sind dem RKI 29 validierte COVID-19-Todesfälle bei unter 20-Jährigen übermittelt worden. Diese Kinder und Jugendlichen waren zwischen 0-19 Jahre alt. Bei 19 Fällen lagen Angaben zu bekannten Vorerkrankungen vor.“

Warum setzt man nicht dort an und macht mit Milliardenaufwand die Gewässer sicherer? Stattdessen setzt man die Kinder dem Impfrisiko aus, um damit Milliarden zu kassieren. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind die Maßstäbe des gesellschaftlichen Zusammenlebens nicht verrutscht, sie sind pervertiert. Man hat sich dienstbar gemacht für eine vollkommen verrannte Politikerkaste und wirtschaftliche Interesse.

Im Stile von Steinzeit-Stalinisten wird dort Ursache und Wirkung vertauscht und die Opfer zu Tätern gemacht. Medizinisch nicht indizierte Therapieansätze werden zur Vermeidung der Folgen von nutzlosen Maßnahmen propagiert, Maßnahmen, deren Sinnlosigkeit sich jedem denkenden Menschen mit Blick nach Schweden, Dänemark, Norwegen, Florida oder Texas sofort erschließt.

Staatliche Zwangsmaßnahmen, wie Quarantäne und weitreichende Grundrechtseinschränkungen, sind Selbstzweck geworden, mit dem einzigen Ziel den Bürger gefügig zu machen. Jetzt erpresst man den Bürger mit seinen Kindern.

Es ist widerlich und erbärmlich, dass sich solche Herrschaften den Mantel der Wissenschaftlichkeit umhängen. Es fügt sich ins Bild, dass man dort weiterhin auf Meldezahlen herumreitet, die man gar nicht mehr verwenden wollte. Aber man hat nicht mehr. Der von den Krankenkassen gemeldete Krankenstand und die Krankenhausbelegung geben keine Pandemie und vor allem keine Panik her. Das haben sie noch nie getan. Genauso wenig die Statistiken der Berufsgenossenschaft der Zahnärzte.

„Eine Statistik der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege zeigt, dass von 20.000 Meldungen über eine Berufserkrankung mit COVID-19 die wenigsten auf den Bereich der Zahnmedizin entfallen. Hier gab es nur 85 gemeldete Fälle.“

„Im zahnmedizinischen Sektor wurden hingegen nur 85 Verdachtsfälle bei rund 240.000 Vollbeschäftigten gemeldet.“

„Covid-19 spielt eine eher untergeordnete Rolle – Die Krankschreibungen aufgrund der Diagnose Covid-19 spielen eine eher untergeordnete Rolle im Vergleich zu den anderen Erkrankungen. Deutschlandweit verzeichnete die TK im letzten Jahr rund 5,3 Millionen Krankschreibungen, davon 26.833 aufgrund von Covid-19.“

„Die Mitglieder des Beirats betonten, dass die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat.“

„Im gesamten Jahr 2020 wurden insgesamt 13,8% weniger Patienten im Krankenhaus behandelt als 2019. In den ersten 26 Kalenderwochen des Jahres 2021 blieb die Fallzahl 20,1% hinter dem Vergleichszeitraum 2019 zurück. Auch die Gesamtzahl der SARI-Fälle, Intensivfälle und Beatmungsfälle blieb im Untersuchungszeitraum unter den Zahlen aus 2019.“

Wie kann man angesichts dieser Ausgangslage sozialen Druck gegen Eltern aufbauen, die „Gemeinschaft“ vor das Wohl des eigenen Kindes zu setzen? Wo ist nach diesen Zahlen die „Gemeinschaft“ überhaupt in Gefahr? Wessen Geistes Kind muß man sein, um mit moralfeuchten Darmwinden dieser Art die NS-Begrifflichkeit der „gesunden Volksgemeinschaft“ zu implizieren?

Rubner & Co. im öffentlich-rechtlichen Rundfunk setzen, wie ihre Vorbilder Lauterbach, Drosten, Wiehler, Spahn und Merkel, weiterhin auf mediale Panikmache, unsubstantiierte Behauptungen und emotionale Erpressung. Auch nach 2 Jahren und zahllosen Beispielen aus dem Ausland, wie man es besser macht, ist hier der Tiefpunkt immer noch nicht erreicht. Eine Besserung ist nicht in Sicht.

 



Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um ein vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.



Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Mehr von Gastautor Johannes Kreis:

#dinnergate – Lex Harbarth und die unmittelbare Rechtswirkung von Entscheidungen des BVerfG

Tod nach medizinischem Eingriff

Deutschland – ein ethischer, politischer und wissenschaftlicher Offenbarungseid

Die Allianz der Mittelmäßigkeit

Das blanke Entsetzen

Betreff: Schicksale auf der Intensivstation – die Lage in 2019 und davor

Notbremse-Wahnsinn

 

 

45 Kommentare zu „Die ‚Gesunde Volksgemeinschaft‘ ist wieder da – Auferstehung im ÖRR

  1. Während immer mehr wissenschaftliche Studien und Stellungnahmen vor den Folgewirkungen der Impfmittel und den eskalierenden Ansteckungsgefahren durch Geimpfte warnen, steigern sich die von der Pharmaindustrie global irregeführten Nichtexperten immer öfter in einen faktenleugnenden, coronanierenden Selbstbetrug. Aus diesem ergeben sich dann, mit Beihilfe von einer auch gerichtlichen Ignoranz, immer menschenrechtswidrige Forderungen und Maßnahmen gegen Andersdenkende mitsamt ihren Kindern und zudem eine fortgesetzte Behinderung von weitaus besseren Behandlungsmöglichkeiten gegen Corona. Das alles hat immer mehr mit gefährlichem Irrenhaus und immer weniger mit Glaub- und Vertrauenswürdigkeit zu tun.

    1. @magerbaer
      6. November 2021 um 8:37 Uhr
      „Anlehnungen an den Begriff der „Gesunden Volksgemeinschaft“ aus der NS Zeit sind in Bayern offenbar genauso wenig ein Problem wie die geistige Schlichtheit der dortigen politischen Führung“ …
      „nicht mehr von Schwachsinn zu trennen“ … nicht nur für Bayern gültig …
      „Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“ (Blatt Nr. 43 aus Goyas berühmter Radierungensammlung „Los Caprichos“)

  2. Sie bringen das Elend des voherrschenden und durch dumm-anmaßende Kommentare im ÖRR bestärkten Volksgesundheitsdaschismus auf den Punkt.

  3. volksgemeinschaft ? volksgesundheit ? liegt da nicht schon wieder rechtes gedankengut und wiederbetätigung in der luft?
    wenn der faschismus wiederkehrt…..

  4. Euthansasisten, Eugeniker ( so wie Bill Gates, Drosten, Lauterbach heute) gehörten schon unter Hitler zu den führenden Persönlichkeiten. Ihnen darf man keine Machposition einräumen. genauso wenig wie der Wirtschaft und den Banken. Tut man es doch kommen solche faschistoiden Ergebnisse heraus. Das gleiche gilt auch für jene „Wissenschaft“ die sich der Methaphysik verschrieben hat, wie zum Beispiel Frau Merkel.

  5. Die Ö(un)RR-Abstalten wie ARD/ZDF,SRF,Ö-Funk sollten sich endlich den korrekten Beinamen „Gemeinwohlmedien“ geben.
    Schade, daß die gestrige Meldung über die Verhaftung eines Verantwortlichen dieser C19-Experimentalsubstanzen in den US wohl eine Fake-Nummer war.
    Wie hoch ist in den US eigentlich die derzeitige VFR (Vaccine Fatality Rate), auch die bei Kindern?
    Hier im besten Deutschland das es bisher gab, sind es wohl nach PEI 6(!) Kinder/Jugendliche 12-17J die ihre „Solidarität mit Oma und Opa“-> BR-Kommentatorin- mit ihren jungen Leben bezahlt haben.
    Gemäß PEI sind in D insgesamtca.1.800 Tote im zeitlichen Zusammenhang mit den C19-Experimentalimpfungen gemeldet (27.12.20-30.10.21?), dh. monatlich ca. 180+, täglich ca. 6+ Menschen nach/mit den C19-Impfungen.
    Bei insgesamt 18-99J = 79% Impfquote in D = ca. 51.000.000 Geimpfte = 1+ : 28.500
    Nach Schätzungen von Pathologen dürften von den 1.800+ etwa 30-40% direkt ursächlich C19-vaccinebedingt sein, dh = 540-720 gemeldete durch Impfung Verstorbene. Btw. die Staatsanwaltschaften in D verweigern aber wohl weiterhin im großen Umfang Obduktionen bei Verdachtsäußerungen? Wie siehtes in Ö undCH aus?
    Rechnet man die Underreportingrate hinzu, in D/Ö/CH nur 1-20% der tatsächlich en SAE, das dürfte bei Jüngeren eher höher sein, da weniger der Altersgebrechlichkeit unterzuschieben sein wird, wäre das ein niedrig geschätzter Faktor x 5 = 540+ x 5 = 2700+ durch Impfung Verstorbene in D, = 1+ pro 19.000 Geimpfte. Normalerweise werden bei den üblichen Impfungen MMR, Polio, Grippe,Tetanus, Diphterie etc. 1-2+ : 10.000.000 als noch akzeptabel angesehen.
    Bei den 12-17Jährigen in D soll es eine „Impfquote“ 43% sein (Quelle: NDR/RKI Stand 5.11.21) = ca. 2.100.000 geimpfte 12-17Jährige = 1+ : ca. 344.000 geimpfte Kinder/Jugendliche, plus die an SAE geschädigten, geschätzer Faktor x 10. Das Morbiditäs-Mortalitässtssrisiko COVID19 dieser Altersgruppen ist/war wie hoch, bisher?

    1. @SPQR
      Primum Nihil Nocere? Sorry, das war einmal. Genausowenig gelten das Secundum Cavere, oder das Tertium Sanere.
      Da ist alles reaktionäres Getue, ewiggestrigrechter, humanistischer Ärzte. Kann weg, und soll weg.

      Für viele C19-Impfmediziner heißt es eher wohl „Primum Pecunia Non Olet“.

      So schaut´s aus im Transhumanismus.

      Bemerkung: NmeE werden in den sog. „C19-Experimental-Impfzentren“ 150-175€ pro Stunde pro Mediziner gezahlt, Leitende Mediziner angeblich bis 200€ pro Stunde(?), Helferlein 20-40€ pro Stunde, während die kommerziellen(!) Betreiber angeblich 100-150€ pro „Schuß“ erhalten. Alles aus Steuermitteln! Btw. dafür muß eine alte Frau arg lange stricken, gell?
      Da die Mediziner in den „C19-Experimental-Impfzentren“ nmE im wenigsten Fall ihrer Aufklärungspflicht gem. BGB §630 ff, Ärztlicher Berufsordnung, Nürnberger Kodex´47 ua., achkommen -analog für Ö,CH ua. Länder- sollte das üppige G€ld -eine junge „Impfmedizinerin“ sprach mal auf YT(?) von ca.12.000-15.000€ pro Monat- vllt. gespart, oder gut angelegt werden um
      1.) einen sehr, sehr guten Anwälte bezahlen zu können;
      um
      2.) Straf,-Schadensersatzzahlungen tätigen zu können;
      alternativ
      3.) ein fernes Reiseland auszuwählen, das kein Auslieferungsabkommen hat mit dem besten Deutschland was es bisher gab -analog für Ö,CH ua.- vllt ginge ja ein Sammelflug mit der # der Herzen und ihrer Entourage zusammen?
      Massel tov.

  6. (Zitat) „Bei Beiträgen dieser Art sind Warnhinweise erforderlich, denn das ist für den Normalbürger nicht mehr von Schwachsinn zu trennen. Es passt ins Bild, dass sich Frau Rubner „Wissenschaftsjournalistin“ nennt ( „science journalist“). Mehr Gehalt ist von dieser Seite noch nie gekommen.“ (Ende)

    Ich verstehe die Wut der Gastautorin. Allerdings muss ich sie korrigieren: Frau Rubner darf als promovierte Biophysikerin wohl den Anspruch einer „Wissenschaftsjournalistin“ erheben.

    Das macht das Ganze aber umso schwerwiegender. Wer eine wissenschaftliche Ausbildung genossen und sogar promoviert hat, den kann und darf man nicht mehr von seiner Schuld freisprechen. Menschen wie Rubner wissen ganz genau, wie die Tatsachen liegen, z.B. dass auch Geimpfte (Kinder) das Virus übertragen können. Das Argument, Kinderimpfungen würden Infektionsketten unterbrechen, ist daher eine von Frau Rubner vorsätzlich geäusserte Lüge, um damit weniger informierte Eltern zu einer medizinisch sinnlosen und gleichzeitig riskanten Impfung ihrer Kinder zu motivieren.

    Dass der Fernsehauftritt Frau Rubners am 3.11.21, 22:15 erfolgte, genau am Tag des Bekanntwerdens des vermutlich durch die Impfung ausgelösten Todes des 12-jährigen in Cuxhafen, gibt dem noch ein besonderes „Gschmäckle“, bei dem einem übel werden muss.

    Um zu verstehen, warum es Menschen wie Frau Rubner gibt, was sie bewegt, muss man sich ein wenig mit der Person Rubner beschäftigen.

    Frau Rubner ist zweifellos eine ehrgeizige Karrieristin. Das zeigt ihre Vita. „Meinungsbeiträge“ dieser Art bringen sie sicher wieder eine weitere Stufe nach oben.
    So ganz neben der Pflege der Karriere ist sie übrigens noch Mutter von vier Kindern geworden (die längst erwachsen sein dürften). Das bekommt man aber nicht aus ihren (Auto-?)Biographien heraus, in denen ausschließlich über ihre beruflichen Stationen berichtet wird. Weder die Kinder noch der Ehemann kommen darin vor. Welchen Stellenwert der Gatte bei ihr hat, kann man an anderer Stelle entnehmen. Demnach ist die „Partnerwahl ganz wesentlich“ für die persönliche Karriere, sagt sie, und sie mag es, wenn „Männer sich zum Affen machen“. Die Arbeitsteilung im Hause Rubner erklärt die mangelnde Empathie einer vierfachen Mutter für andere Mütter und ihre Kinder.
    Natürlich behielt Rubner auch ihren Mädchennamen bei.

    Randnotiz:
    Frau Rubner schreibt neben ihrer Tätigkeit beim Bayerischen Rundfunk auch Bücher. 2009 kritisierte sie den Lobbyismus noch offen, in ihrem Buch „Brüsseler Spritzen: Korruption, Lobbyismus und Finanzen der EU“ schrieb sie (Zitat):
    „Brüssel steht für Bürokratie, Ineffizienz und Verschwendung. Wer diese Vorurteile hegt, vergißt, daß es die Nationalstaaten sind, die Politik in Brüssel machen. Die Idee des Gemeinwohls tritt in den Hintergrund, nationale Politiker betrachten die EU zunehmend als Selbstbedienungsladen. Zudem wächst der Einfluß der Lobbyisten, mächtige Unternehmen und Verbände bestimmen immer häufiger die EU-Gesetze. Dieses Buch deckt auf, warum die Ausgaben teilweise falsch verteilt sind und warum das heutige System das Plündern der gemeinsamen Kasse begünstigt und Korruption nicht verhindert, weder in Brüssel noch in den Nationalstaaten. Warum die EU-Zentrale nicht stark genug ist, um wirksame Kontrollen zu installieren. Warum Lobbyisten die Oberhand gewinnen. Und was dagegen unternommen werden muss.“

    Und nun macht sie sich selbst für die Lobbyisten stark?

    PS: Unter diesem Link ist neben dem Video auch der Text zu finden:https://www.tagesschau.de/kommentar/kinder-immpfen-coronavirus-101.html

  7. Video-Tip YT:

    Geben Sie folgendes in die YT-Suche ein: Conseils d’un Berger pour Tondre le Peuple

    Im video-Menü können Sie Untertitel und Übersetzung (deutsch) einstellen.

    Der Schäfer bringt es in 6 Minuten 30 Sekunden auf den Punkt; und das bereits vor anderthalb Jahren.

    Mit Vergnügungs-Garantie. 😉

    1. „Conseils d’un Berger pour Tondre le Peuple“

      Übersetzung laut deepl : Der Rat eines Hirten zur Schur des Volkes. :-))

  8. Seit der Pandemie kommt ein Mantrasatz immer wieder. Karl Lauterbach wiedeholt sich gern: „Diese wird wahrscheinlich die letzte große Welle der Pandemie sein, kann aber noch sehr viele Menschenleben kosten.“ Ja Lauterbach, hatten wir doch schon 2020 gelesen. Und es starben Kinder nach der Impfung in Cuxhaven aber diese Nachricht huscht schnell übers Sender und ab zum nächten Thema, Herr Lauterbach. Sie haben doch im TV gesagt die Impfung sei sicher. Was wollen Sie Mütter sagen?
    Das Volk wird langsam MÜDE vom GEREDE. Die Unfähigkeit dieser Politiker ruinieren unser Leben. Söder sagt, „Kostenpflicht hat Impfbereitschaft kaum erhöht.“ Ach was. Spätzünder was? Die 2G-Regel werden das Fass zum überlaufen bringen. Und 71 Prozent haben Weihnachtsmarktbesuch eingeplant. Na da freut sich das Virus.

  9. Vorweg: Kinder unter 12 Jahren gegen COVID-19 sollten nicht geimpft werden! Sie stehen in ihrere Entwicklug und dürfen nicht für diesen Wahnsinn hergegeben werden. Kinder staben nach einer Impfung aber darüber wird nicht groß gesendet. Unverantwortlich!

    Endlich kommt ein wichtiger Ruf! Nachrichten die guttun. Klartext sieht so aus und endlich ausgesprochen: Amtsärzte fordern engmaschige Corona-Tests für Geimpfte. „Je höher die Inzidenzen jetzt werden, desto notwendiger ist es, dass grundsätzlich neben den Ungeimpften auch Geimpfte getestet werden“, sagte die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Ute Teichert. Sie verwies darauf, dass Impfen und Testen völlig unterschiedliche Dinge seien: „Wer geimpft ist, kann das Virus trotzdem in sich tragen und es weitergeben, auch wenn er selbst nicht erkrankt.“ Das müsse in der Öffentlichkeit viel stärker herausgestellt werden. Sie plädierte dafür, „die bisherige faktische Gleichstellung von Geimpften, Genesenen und Getesteten in Form der 3G-Regel“ grundsätzlich zu überdenken.

    Der Einzelhandel und die Gastronomie forderten Bund und Länder zur raschen Wiedereinführung kostenloser Schnelltests auf. „Corona-Tests müssen wieder kostenlos möglich sein, ansonsten ist das Risiko einfach zu hoch, dass viele die Kosten scheuen und mit unerkannten Infektionen andere Menschen anstecken“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes.

    Auch die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands, forderte die erneute Kostenübernahme von Schnelltests durch den Bund. „Im Lichte der aktuellen Lage ist es sinnvoll, wieder kostenfreie Tests für Geimpfte und Ungeimpfte zur Verfügung zu stellen, denn die Zahlen rasen nach oben“, sagte sie. „Einen Lockdown darf es nicht mehr geben.“

    1. @Caro Schneider
      6. November 2021 um 12:21 Uhr

      „Vorweg: Kinder unter 12 Jahren gegen COVID-19 sollten nicht geimpft werden!“

      Kinder über 12 Jahre aber wohl??

      Kinder sollen grundsätzlich nicht mit gen-manipulierendem Dreck geimpft werden – KEIN Kind, egal welches Alters!

      „Sie verwies darauf, dass Impfen und Testen völlig unterschiedliche Dinge seien“ – da wäre ich jetzt aber nicht draufgekommen… Wie viel Schwachsinn geht eigentlich straffrei aus…

  10. Und es wird Bunter. Forschungsministerin Karliczek (worin sie auch immer forscht) nennt es Erfolgsmeldung von Anti-COVID-Medikamenten. Neben der Impfung (die ein Griff ins Klo ist) seien sichere und wirksame Therapeutika entscheidend, um die Pandemie bewältigen zu können. Wer steckt dahinter? Der Pharmakonzern Pfizer natürlich. Karliczek spricht aber nicht über Nebenwirkungen. Auch das hatten wir schon.

    Also mit anderen Worten die Impfung hat nichts eingebracht also versuchen wir es mit Medikamenten. Das nennt sie „gute Nachrichten für uns alle?“

    Während die Menschen eine dritte Impfdosis erhalten haben bekommen sie noch ein Medikament zugeführt bei einer Anstekung. Wie viel verkraftet ein Körper bei einer ständigen Medikamentzufuhr? Welche Langzeitschäden werden sie bekommen? Gibt es hier kein sogenannter „Experte“ der das untersucht oder bereits weiß? Ist er zum Schweigen verdonnert worden? Deutschland ist ein Land der Medikamentenvollpumpung. Hier muss ein Riegel vorgesetzt werden.

    1. Was diese jetzt plötzlich auftauchenden Covid-Medikamente von Pfizer und Merck (beide USA) angeht, verar…en sie uns schon wieder. Jeder von uns weiß, wie lange es dauert, ein Medikament zu entwickeln, zu testen und auf den Markt zu bringen. Das ist nichts, was man in ein, zwei Jahren macht. Und hier zieht auch nicht das Argument, man hätte ja schon jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung von mRNA Impfstoffen gegen den Krebs. Eigentlich ist das Auftauchen dieser Medikamente ein weiterer Beweis, dass alles langerhand vorbereitet wurde.

      Warum kommen die Medikamente aber erst jetzt und nicht zeitgleich mit den Impfungen? Nun, hier handelt es sich um betriebswirtschaftliche Strategien:

      (Zitat Wikipedia) „Der Produktlebenszyklus ist ein Konzept der Betriebswirtschaftslehre, das den Prozess von der Markteinführung bzw. Fertigstellung eines marktfähigen Produktes bis zu seiner Herausnahme aus dem Markt beschreibt. Die Produktlebenszeit hingegen ist die Zeitspanne von der Herstellung des Produkts bis zum Zeitpunkt, an dem sich von dem Produkt nichts mehr erwirtschaften lässt.“
      Dazu gibt es diese Kurven: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Produktlebenszyklus2.png

      Die Impfstoffe stehen schon bald vor der Marktsättigung, zumindest was den Westen angeht. Es stehen noch ein paar Boosters aus und dann war’s das. Also braucht man ein Nachfolgeprodukt, mit dem man wieder Kasse machen kann. Üblicherweise kommt das dann auf den Markt, wenn die Sättigung des ersten Produkts erreicht ist (sonst würde man ja Kannibalismus betreiben). Der Zeitpunkt für die Markteinführung der Covid-Pille ist daher gekommen, ich schätze im Dezember / Januar 22 werden die Pillen auch in Deutschland und Österreich verfügbar sein.

    2. Ich glaube eher, dass das Impfen selbst für Pfitzer und die Politik langsam zu heiß wird und nun bringt rein zufällig Pfitzer ein antivirales Medikament auf den Markt. Aber die Einnahme von Ivermectin als Wurmmittel verteufeln und schlecht machen.

      Es ist so schade, dass wir in „unseren Medien“ uns zwar selbst bestärken, aber es ist leider eine Blase aus der wir nicht hinauskommen. Ich frage mich, wie diese Mauer endlich überwunden werden kann.

    3. @ Andrea S.
      6. November 2021 um 14:16 Uhr
      Ich glaube, diese Blase ist ziemlich groß und wird auch von der Gegenseite genau studiert. Viele Menschen lesen, kommentieren aber nicht …

  11. Und die neue Zahnärztin in meiner Praxis findet es UNVERANTWORTLICH wenn man nicht geimpft ist…ja wenn alle geimpft wären…. sagte sie zur Mitarbeiterin… wie kann man so uninformiert sein?

    1. Ich bin auch „verantwortungslos“, wie mir meine geimpften „Freunde“ per Whatsapp mitteilten, weil ich mich nicht impfen lasse. Meine gewesenen Freunde sind bis auf eine Ausnahme mit Astrazeneca geimpft, zweiter Stich im Juni.
      Gerade vorhin lese ich bei Reitschuster ein Interview mit Kekulé, der zur Wirkdauer von Astrazeneca sagte:

      (Zitat)
      „Richtig abgeschmiert hat Astrazeneca hier. Aber das wird in Deutschland ja nicht mehr verwendet. Und da habe ich mich ja auch schon geäußert, dass ich finde, dass die eine dringende Auffrischung brauchen. Da ist es sogar so, dass schon nach vier Monaten die Astrazeneca-Geimpften keinen Impfschutz, sondern statistisch gesehen minus 19 % haben. Das heißt also, dass die sogar eine erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, symptomatisch Covid zu bekommen. Jetzt wird man natürlich sagen: Was soll denn das? Wieso denn erhöhte Wahrscheinlichkeit durch Impfung? Das gibt es ja gar nicht? Das ist natürlich deshalb, weil jemand, der geimpft ist, sich statistisch gesehen unvorsichtiger verhält. Der ändert sein Verhalten. Und wenn Sie das vergleichen mit jemandem, der ungeimpft ist, der dann vielleicht noch Maske hat und immer regelmäßig Tests macht (Stichwort 3G), der hat eben dann tatsächlich seltener Covid am Schluss als ein Geimpfter, der glaubt, er wäre geschützt. Und das ist bei den Astrazeneca-Leuten wohl der Fall gewesen. “

      Das heisst, alle meine Freunde haben seit Oktober nicht nur keinen Impfschutz mehr, sondern sie sind statistisch gesehen sogar anfälliger.

  12. Gestern wurde von dieser Regierung das TOR geöffnet auf dem steht: IMPFEN macht FREI.

    Das Impfen macht nicht frei, genauso wenig wie Arbeit frei gemacht hat.

    1. @ Eva-Maria
      6. November 2021 um 16:28 Uhr
      Macht „Impfen“ nicht frei? Das ist aber versprochen worden, darum überall böses Erwachen!
      Umso mehr muss Nicht-„Impfen“ unfrei machen! Das ist die Rache unserer Impf-Schwindler, nicht wenige frustrierte „Geimpfte“, vor allem in unserer latent bis offen faschistisch-affinen Journaille fordern das schon lange! Erbärmliche Gestalten …

  13. Jetzt schlagen endlich Virologen Alarm. Sie sehen die 2G-Regel skeptisch und sogar Streeck kritisiert Geimpfte. Auch der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit warnt, die Wirkung von 2G-Regeln sowie der Zulassung nur von Geimpften und Genesenen zu Veranstaltungen, zu überschätzen. 2G gebe eine „Scheinsicherheit“, sagte er. Auch Geimpfte könnten sich infizieren und das Virus übertragen. Wenn man wirklich Sicherheit wolle, helfe nur alle zu testen, egal ob geimpft, ungeimpft oder genesen. Man sollte das wichtige Instrument des Testens nicht aus der Hand geben, mahnte der Virologe. Er warb zugleich für eine „Testoffensive“ und kritisierte, dass die kostenlosen Bürgertests Mitte Oktober abgeschafft wurden.
    Auch der Virologe Hendrik Streeck sieht die 2G-Regel in Gastronomie und bei Veranstaltungen mit Problemen behaftet. „Die Geimpften haben das Gefühl, sie sind nicht mehr Teil der Pandemie und verhalten sich auch entsprechend risikoreich“, sagte er . Das könne zu unkontrollierten Ausbrüchen führen. Dann lässt sich das Infektionsgeschehen überhaupt nicht mehr kontrollieren. Streeck forderte daher die rasche Wiedereinführung kostenloser Corona-Tests.
    Und Markus Söder (CSU) hat den möglichen künftigen Koalitionären von SPD, Grünen und FDP vorgeworfen, sich in der Corona-Pandemie wegzuducken. „Wo ist die Ampel? Wo ist Olaf Scholz?“, fragte er und forderte die Ampel-Vertreter auf, Verantwortung zu übernehmen. Angela Merkel hätte die Länder nicht allein gelassen.“ Es sei „schade und unverständlich“, dass die SPD Gespräche verweigere. Zudem gelte es, die Rückkehr zu kostenlosen Test zu prüfen.
    Ja wo sind die denn? Man sieht und hört nichts mehr. Falsche Regierung macht sich Unsichtbar.

    1. @Justus Huber
      6. November 2021 um 17:06 Uhr
      Streeck schwurbelt doch auch nur mal so, mal so – anstatt den Irrsinn mit den sinnfreien Tests endlich zu beenden, anstatt wieder kostenlose Tests einzuführen und sich der Narretei einer „hochgefährlichen vierten Welle“ anzuschließen, unterstützt er mit seinen jüngst getätigten Aussagen weiterhin diese Menschenversuche

      Zum besseren Verständnis des Fähnchen-im-Winde-Streeck, zu finden auf dem corona-blog.net:
      „Streecks Ehemann Zubeil wechselt in Spahns Ministerium, 06.02.2021

      Interessant ist aber nicht nur der Wechsel in das Bundesgesundheitsministerium, sondern auch der Weg, wie Paul Zubeil an diesen Posten gelangt ist.
      Hendrick Streeck berät ja u.a. Armin Laschet (NRW Ministerpräsident und neuer CDU-Chef), während sein Ehemann nun im Ministerium von Jens Spahn tätig ist. Der Kontakt in die Politik entstand (t-online) über Zubeils bisherigen Arbeitgeber der Organisation, „Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen in Brüssel“ (UNPFA).
      Dadurch nahm er 2020 neben Außenminister Heiko Maas an einer Geberkonferenz nach dem Erdbeben in Albanien teil. UNPFA widmet sich u.a. Programmen für Familienplanung und der Verhinderung ungewollter Schwangerschaften. Der Fonds ist erheblich auf Spenden u.a. von der Clinton- und der Gates-Stiftung angewiesen. Der Austausch mit diesen Organisationen ist im Gesundheitsministerium auch in der Unterabteilung für europäische und internationale Angelegenheiten angesiedelt.“

      Da hab ich dann keine Fragen mehr bezügl. des Virologen Streeck…

  14. Die Kinder sollen nicht dem Gemeinwohl geopfert werden, sondern dem Profit der Pharmaindustrie und den Angstneurosen der Erwachsenen. Für Corona-Nazi Söder ein günstiger Anlass. Kann er abgrundtief schlecht sein, ohne sich schämen zu müssen. Auch das erinnert fatal an die NS-Zeit.

    1. Was gestern noch der Schill-Partei vorgeworfen worden war, tut man heute selber. Nicht nur die Methoden sind dieselben, auch die Wortwahl.

      Die „Betreuung“ z.B. war ein erfundenes Wort aus der Nazi-Zeit, um dahinter Transporte zu verstecken. Während man sonst hyperempfindlich reagiert, ist man damit ganz gelassen. Das Wort erlebt seit Jahren Konjunktur. Betreuer finden wir überall, ob im Amtsapparat oder der Privatwirtschaft. Das Wort spricht dem Menschen den eigenen Willen ab und degradiert ihn zum Objekt.

      „BASF, VW, Apple: Gesundheitsministerium erhielt Millionen an Corona-Spenden von Konzernen
      Ein Regierungsbericht listet Corona-Spenden von mehr als 60 Millionen Euro an Spahns Ministerium auf. Die Nichtregierungsorganisation Transparency übt Kritik.“ handelsblatt

      BASF ist aus der Zerschlagung der I.G.Farben hervorgegangen und Apple profitiert als Digitalindustrie ebenfalls von der „Pandemie“. Interesse weckt diese Verwicklung bei niemandem, außer bei Transparency. Und das ist ja „nur“ eine NGO.

      Niedersachen hält eine Sperrminorität bei VW mit 20 Prozent der Aktien. Und Ministerpräsident Weil tut sich bei den Corona-Maßnahmen besonders hervor. Dabei sind

      Während die Propaganda Angst und Schrecken verbreitet, liegen in Niedersachsen 6 Patienten ohne Coronainfektion auf der Intensivstation (Niedersachsen ist größer als Österreich) und 2 Patienten mit Corona.
      In Bremen (rot) liegen 13 Personen ohne Corona auf der Intensivstation und 1 Person mit.
      Im LK Oldenburg liegen 7 Patienten ohne Corona auf der Intensivstation und 2 mit. Da wagt man tatsächlich die Auslastung der Intensivbetten mit 100% anzugeben.

  15. Der Sender SWR ist in Sachen Impfgegnerschaft vermutlich eher unverdächtig.
    Aber selbst hier kommt man allmählich an den Fakten nicht mehr vorbei.
    Auf YT googeln nach „Corona Impfung kann Blutgerinnsel auslösen“

  16. @Jens

    Ich bin nicht unbedingt ein Söder Anhänger, aber mit solchen Beleidigungen in der Öffentlichkeit wäre ich etwas vorsichtiger. Das kann teuer werden.
    Das ist nur als wohlwollender Hinweis gedacht und keineswegs, um diesen Mann zu verteidigen.

  17. „Pfizer begeistert Investoren mit Anti-Covid-Medikament: Bis zu 89 Prozent weniger Krankenhausaufenthalte

    Starke Daten wecken die Hoffnung auf eine hochwirksame Anti-Covid-Tablette von Pfizer. Investoren reagieren euphorisch, die Aktie legt deutlich zu. Mehr… Von Siegfried “ handelsblatt

    Reich werden bequem vom Sofa aus. Kaufen, wenn die Kanonen donnern, lautet eine alte Weisheit an der Börse. Man muß ja wissen, woher der Wind weht.

    Vorm Impf-Durchbruch war der Propaganda-Durchbruch. Ob man einen Fernseher bewirbt oder eine Pandemie, die Methoden sind dieselben. Wiederholung des immer Gleichen.

    1. Von der einen soll man 5 Tage lang je 8 Pillen schlucken. Die andere steht im Verdacht, die DNA zu verändern. Kann aber auch Rufmord des Mitbewerbers sein. Das Produkt von Merck (& Co, nicht zu verwechseln mit der deutschen Merck KG aA) und ist angeblich in UK schon (not)zugelassen.
      Beide Präparate sind nicht vorbeugend sondern therapierend anzuwenden, und zwar innerhalb der ersten 3 bzw. 5 Tage des Auftretens von Symptomen.
      Mehr weiß ich auch nicht.

  18. Ich denke, wenn die Politik sich dazu entschließt, das es zu einer Triage bei Covid19 Patienten kommt, dann braucht man die Kinder nicht mehr zu impfen.

    Oder man macht wieder einen Lockdown für alle, um keine Überfüllung der Krankenhäuser zu bekommen. Die verfügbaren Krankenbetten werden beim Laufenlassen der Pandemie immer weniger, weil viele dann aufhören werden, zu arbeiten, denke ich.

    Der Politik geht es ja scheinbar darum, das die Krankenhäuser nicht überlastet sind, das geht, wenn Covid19 Patienten persönlich das Risiko bereit sind einzugehen, das sie kein Intensivbett im Bedarfsfall bekommen.

    Man könnte ja mal eine Umfrage bei den freiwillig Ungeimpften über 45 Jahre machen, ob sie bereit wären auf ein Intensivbett zu verzichten, damit die Kinder nicht geimpft werden müssen.

    1. @Christian
      6. November 2021 um 23:25 Uhr
      Lieber Christian, ich bin sofort bereit dazu, wann und wo können wir die Vereinbarung treffen? Die Logik hinter Ihrem Vorschlag erschließt sich mir zwar nicht, aber das ist mir in diesem Fall völlig egal.
      Nochmals zur Erinnerung, oder zur Kenntnisnahme:
      „In einem Interview am 04. August 2021 mit dem Chefredakteur John-Henry Westen von LifeSiteNews sagte der texanische Kardiologe Dr. Peter McCullough, einer der führenden amerikanischen Ärzte für die frühe Behandlung von COVID-19, die folgenden Punkte seien „fünf Schlüsselbotschaften der wissenschaftlichen Wahrheit, von denen ich möchte, dass sie jeder über das Virus und die Pandemie versteht. Sie sind ziemlich einfach:
      • COVID-19 wird NICHT asymptomatisch verbreitet
      • Asymptomatische Menschen sollten sich nicht testen lassen
      • Die natürliche Immunität ist robust, vollständig und dauerhaft
      • COVID-19 ist, unabhängig von der Variante, leicht zu Hause behandelbar
      • Die derzeitigen COVID-19-Impfstoffe sind veraltet und sollten als untauglich für den menschlichen Gebrauch angesehen werden“
      Den letzten Punkt würde ich angesichts der Erfahrungen mit diesen Genpräparaten etwas umformulieren, den Begriff „wissenschaftliche Wahrheit“ würde ich ersetzen durch „Stand unseres Wissens“ („McCullough said the following points are “five key messages of scientific truth that I’d want everybody to understand about the virus and the pandemic. They’re fairly straightforward”). Ansonsten enthalten diese fünf Schlüsselbotschaften alles, was man über diese „Pandemie“ wissen muss.
      Also auf zur Tat, wann und wo?

    2. In Ö. 1. Toter unter 20 Jahren bei 1,3 Mio Ew
      620 Tote. Bis 70 Jahre bei 7,6 Mio Ew
      Todesfälle in dieser Altersgruppe insgesamt: 18000. Anteil der C Toten in der Bevölkerung im Erwerbsalter 3% (unwesentlich)

      Statistisches Todesalter in Ö 81 Jahre

      Statistisches Alter der Verstorbenen mit C 83 Jahre.

      Zweng und zvü is dem Narren sein Ziel.

      Aber wenn sie vor Mitgefühl triefend schon selektieren wollen dann scheiden wir die Raucher Alkoholiker und Vielfraße (Zuckerkranke) vorher aus. Man erinnere sich das die Kennzeichnung von Lebensmittel mittels „Zuckerampel“ nicht durchsetzbar ist und vom Widerstand der Tabakindustrie wollen wir nicht reden. Auch der opioidskandal ist nur eine Erfindung.

      Zuerst denken, dann schreiben.

    3. @Christian
      6. November 2021 um 23:25 Uhr
      „Ich denke, wenn die Politik sich dazu entschließt, das es zu einer Triage bei Covid19 Patienten kommt, dann braucht man die Kinder nicht mehr zu impfen.“

      Was ist das für eine Logik?? Und: Darum geht’s doch auch gar nicht!! Es geht nicht im Geringsten um unser aller Gesundheit! Sie denken immer noch in der Ideologie der Corona-Sekte, Biggest Pharma und der korrupten, empathielosen und machtbesessenen Politik.

      Und noch einmal: Kinder sollten GRUNDSÄTZLICH NICHT mit ihre Gene manipulierendem Dreck geimpft werden – KEIN Kind, egal welches Alters!

      Niemand hat das Recht, Kindern ihr angeborenes Immunsystem derart und bewusst zu zerstören. Keinem Kind darf dieses Leid angetan werden, das Leid, ihren im Wachstum begriffenen Organismus mit derartigem Gift zu schädigen und/oder zu töten.

  19. Andrea S @
    Medikament von Pfizer.
    Das hatten wir doch schon mit Remdesevir in Indien, das X- fach teurer als der 3$ Kit mit Ivermectin und dass wegen Wirkungslosigkeit von der indischen Regierung verboten wurde!
    Der Beitrag stammte von Herrn Mayer.
    Wir finden den aber leider nicht!

  20. Danke!
    So ist das gelaufen. Tamil nadu hatte vorwerst Ivermectin verboten.
    Dann wurde von Remdesvir deren Ausfuhr untersagt wurde von der WHO als wirkungslos eingestuft!
    Preis pro Patient 2000$ !
    Indien verbietet Export von Remdesivir
    11. April 2021, 18.30 Uhr
    Teilen

    Indien hat angesichts stark steigender CoV-Infektionszahlen den Export des Medikaments Remdesivir verboten. Das antivirale Medikament, das ursprünglich zur Behandlung von Ebola entwickelt wurde und nun auch zur Behandlung schwer kranker Covid-19-Patientinnen und -Patienten genutzt wird, darf nicht mehr in andere Länder exportiert werden, wie das indische Gesundheitsministerium gestern mitteilte.

    WHO rät von Einsatz ab
    Der starke Anstieg der Infektionszahlen habe zu einer „plötzlichen Steigerung der Nachfrage“ geführt. Remdesivir, das vom US-Pharmaunternehmens Gilead hergestellt wird, war in der Pandemie eines der ersten vielversprechenden Medikamente. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät inzwischen allerdings vom Einsatz des Mittels ab. Eine Studie habe gezeigt, dass das Medikament „nur einen geringen oder keinen Einfluss“ auf die Überlebenswahrscheinlichkeit der Erkrankten hat.

    Gilead hatte im vergangenen Jahr Lizenzvereinbarungen mit Generika-Unternehmen in Indien, Pakistan und Ägypten getroffen. Sie dürfen Remdesivir für den Vertrieb in 127 Ländern mit geringem und mittlerem Einkommensniveau herstellen. In Indien, das weltweit der größte Hersteller von Generika ist, haben Firmen eine Lizenz für die Herstellung von Remdesivir.

Wir freuen uns über jeden Kommentar, aber ersuchen einige Regeln zu beachten: Bitte bleiben wir respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe, keine (Ab-)Wertungen und bitte auch keine Video-Links und Texte mit roten Rufzeichen. Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.