Die evidenzwidrige Modellierung der FDA zur Rechtfertigung der Impfung von 5-11-Jährigen

4. November 2021von 5,7 Minuten Lesezeit

Die FDA hat den experimentellen Impfstoff von Pfizer für Kinder im Alter von 5 bis 11 zugelassen. Die Dosis für jüngere Kinder beträgt ein Drittel der Dosis für Personen ab 12 Jahren, wobei zwei Impfungen im Abstand von drei Wochen verabreicht werden sollen. Brei der Anhörung durch den Ausschuss für Impfstoffe wurden Unterlagen von Pfizer und den Aufsichtsbehörden vorgelegt und die Bedenken mehrerer Wissenschaftler und Ärzte vorgetragen.

Die FDA hat nun ihre Argumentation zur Rechtfertigung des Beschlusses veröffentlicht. Die präsentierte Modellierung wird vielfach scharf als evidenz- und tatsachenwidrig kritisiert. Sie wird zum Beispiel von den sehr detaillierten Daten aus England widerlegt, wie die Hart Group erläutert.

In England befanden sich bis Mai 2021 291 Kinder mit einer Covid-Diagnose auf der Intensivstation. Etwas mehr als die Hälfte war unter 12 Jahre alt, und wenn man von einer gleichmäßigen Altersverteilung ausgeht, wären das weniger als 100 Patienten auf der Intensivstation im Alter von 5-11 Jahren im Laufe eines Jahres. Hochgerechnet auf eine Bevölkerung von einer Million Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren sind das 20 pro Million Kinder.

Die Tatsache, dass nur 30 % der Kinder, die mit Covid auf die Intensivstation „eingewiesen“ wurden, einen positiven Test hatten, bevor sie auf der Intensivstation ankamen, lässt Zweifel an der Zahl der echten Covid-Aufnahmen auf der Intensivstation aufkommen. Das Paediatric Intensive Care Audit Network (PICANet) sagt: „Diese Kinder sind möglicherweise nicht in erster Linie wegen Covid-19 auf der Intensivstation, sondern alle wurden entweder vor oder während ihrer Aufnahme auf der Intensivstation positiv auf das Virus getestet.“

Die FDA behauptet, dass durch die Impfung zwischen 60 und 80 Einweisungen in die Intensivstation pro Million Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren in nur sechs Monaten verhindert werden könnten. Das wären 120 bis 160 im Laufe eines Jahres oder 6- bis 8-mal mehr Einweisungen als im Vereinigten Königreich zu verzeichnen waren.

Um zu einer solchen Schlussfolgerung zu gelangen, müssen die folgenden Annahmen getroffen werden:

  1. Es gibt keine natürliche Immunität bei den Kindern, die sich infiziert haben.
  2. Es gibt keine Übertragung von Infektionen auf Kinder im Krankenhaus, die bereits aus einem anderen Grund krank sind.
  3. Kinder mit Komorbiditäten sind nicht stärker gefährdet als gesunde Kinder.
  4. Durch die Impfung kann die überwiegende Mehrheit der Einweisungen auf die Intensivstation verhindert werden.
  5. Es gibt kein Nachlassen der Wirksamkeit bei Kindern.

Diese Annahmen sind so extrem, dass es fahrlässig, wenn nicht gar betrügerisch ist, die Daten auf diese Weise zu präsentieren, um für die Impfung gesunder Kinder zu plädieren.

Das britisch Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI) war bei seinen Annahmen vorsichtiger. Sie führten eine Berechnung durch, die nur das Risiko für ansonsten gesunde 12- bis 17-Jährige schätzte. (Ein gesundes Kind, das wegen einer anderen Ursache, z. B. einer Hirnhautentzündung, in die Intensivstation eingeliefert wird und sich dann im Krankenhaus mit Covid infiziert, würde als vermeidbare Covid-Einweisung gezählt werden). Sie kamen zu dem Schluss, dass die Verabreichung einer Dosis an alle 2,7 Millionen 12- bis 15-Jährigen in England 7 Einweisungen gesunder Kinder in die Intensivstation verhindern könnte. In Anbetracht der Risiken der Impfung waren sie daher der Ansicht, dass sie die Impfung dieser Altersgruppe nicht empfehlen können.

Die FDA vergleicht das von Covid ausgehende Risiko mit dem Risiko einer Myokarditis. Selbst nach ihren eigenen Zahlen liegt das Risiko einer Intensivpflegeeinweisung für Männer aufgrund einer Myokarditis nach der Impfung in der gleichen Größenordnung wie die angeblich verhinderten Intensivpflegeeinweisungen. Die Studie des Deutschen Herzzentrums Berlin (DHZB) hat allerdings gezeigt, dass es durch Covid kein Myocarditis Risiko gibt.

Es ist schwer zu erkennen, wie die FDA-Kriterien für eine Notfallzulassung erfüllt werden sollen:

„Der bekannte und potenzielle Nutzen des Produkts, wenn es zur Diagnose, Vorbeugung oder Behandlung der identifizierten schweren oder lebensbedrohlichen Krankheit oder des identifizierten lebensbedrohlichen Zustands verwendet wird, überwiegt die bekannten und potenziellen Risiken des Produkts“.

Das Risiko einer Myokarditis wird mit 1 zu 10.000 angegeben, wobei ein Drittel der Patienten intensivmedizinisch behandelt werden muss. Es ist nicht ungewöhnlich, dass das Risiko einer unerwünschten Wirkung eines Arzneimittels im Laufe der Zeit höher wird, auch weil die Aufmerksamkeit auf das Problem gelenkt wird und es genauer gemessen wird. Das öffentliche Gesundheitswesen von Ontario schätzt das Risiko pro Million Einwohner höher ein, wenn man das Risiko nach der ersten Dosis zum Risiko nach der zweiten Dosis addiert, wobei die Rate in jüngeren Altersgruppen erheblich höher ist. Beispielsweise wird die Rate nach der zweiten Dosis von Pfizer bei Männern im Alter von 12 bis 17 Jahren auf 92 pro Million geschätzt, während sie bei Männern im Alter von 18 bis 24 Jahren bei 43 pro Million liegt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass ein Risiko von 1 zu 10.000 für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren unterschätzt wird. Die längerfristigen Auswirkungen der Myokarditis wurden ebenso wenig berücksichtigt wie die Frage, wie sich die Vorbereitung des Immunsystems durch die Impfung auf die Myokarditis-Raten bei den Kindern auswirkt, die dann mit dem Virus in Berührung kommen. Mit den Worten der FDA:

„Es liegen noch keine Informationen über mögliche Langzeitfolgen und Ergebnisse bei den betroffenen Personen vor, oder ob der Impfstoff anfänglich mit einer subklinischen Myokarditis in Verbindung gebracht werden könnte (und wenn ja, was sind die Langzeitfolgen).“

Das FDA-Papier endet mit dem Hinweis, dass eine 5-Jahres-Studie beginnen wird „zur Charakterisierung des klinischen Verlaufs, der Risikofaktoren, des Abklingens, der Langzeitfolgen und der Lebensqualität bei Kindern und jungen Erwachsenen <21 Jahren mit akuter Myokarditis/Perikarditis nach Impfung.“

Myokarditis ist nicht die einzige unerwünschte Reaktion, der geimpfte Kinder ausgesetzt sein können. Während der Schweinegrippe-Epidemie, an der in England 70 Kinder gestorben sein sollen, wurde der Impfstoff Pandemrix vom Markt genommen, als sich herausstellte, dass er bei einem von 50.000 Empfängern Narkolepsie verursachte. In Anbetracht der Tatsache, dass in der Altersgruppe der 5- bis 14-Jährigen nur 20 Kinder „mit“ Covid gestorben sind, von denen die meisten schwerwiegende Begleiterkrankungen hatten, gibt es angesichts der bekannten Risiken von Nebenwirkungen einfach kein vernünftiges Argument für die Impfung dieser Altersgruppe.

Im übrigen bin der Meinung, dass alle Maßnahmen sofort aufgehoben werden müssen. Statt in Impfung und Tests muss in Prophylaxe und Frühbehandlung investiert werden. Damit werden die Menschen nicht nur gegen Covid, sondern auch gegen andere Infektionen geschützt und Krankheit und Todesfälle vermieden.

Bildnachweis: „iStock.com“/Drazen Zigic

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Keine Herzmuskelentzündung nach Covid-19 bei Kindern laut deutscher Studie

Studie zeigt 19 mal höhere Wahrscheinlichkeit von Herzmuskelentzündung nach Impfung als normale Rate

Risiko von Myocarditis für junge Männer bei 1 zu 3800 bis 6000 laut Daten von Kanada und USA

Untersuchung der Häufung von Herzmuskelentzündungen nach mRNA-Impfung in Kanada

15 Kommentare

  1. HelmutK 4. November 2021 at 16:01Antworten

    Im Gegensatz zu HIV oder Noro-Viren, bei denen bereits wenige Viren eine Infektion auslösen, sind in der Regel bei Corona meist 1000 Viren (100…5000) zur Ansteckung notwendig.

    Daher sind asymptomatische Personen auch nicht ansteckend, weil auf deren Schleimhäuten nur wenige und weit überwiegend inaktive Virenfragmente vorhanden sind. Personen mit gutem Immunsystem, generell junge oder gesunde Menschen, sind daher als nicht infektiös zu betrachten.

    Als Superspreader haben sich eher adipöse Menschen herausgestellt. Die widerlichen Psychopathen Merkel, Braun, Altmeier und Konsorten sind sozusagen mit einer „Nebel des Bösen“ umgeben, von der man sich fern halten sollte.

  2. GB 4. November 2021 at 13:25Antworten

    Mammalina, bitte kommen sie endlich aus ihrer Covid-Psychose heraus..Welches gesunde Kind soll den welchen Erwachsenen infizieren?
    Sie bedienen doch die Irrationalität von den gesunden Ungespritzten, die die multipel Gespritzten mit etwas infizieren, was die Ersten nicht haben und wogegen die Zweiten doch „geschützt“ sind.
    Kurz: Ohne Eigeninfektion keine Fremdinfektion!

  3. Mammalina 4. November 2021 at 12:06Antworten

    Die Kinder werden nicht geimpft, weil sie schwer erkranken könnten – in der Regel tun sie das nämlich nicht – sondern, damit man die Pandemie endlich beenden kann. Kinder infizieren häufig Erwachsene, diese landen dann ggf. in den Kliniken, das kostet Geld. Das ist der Kreislauf, der unterbrochen werden soll.

    Dass jetzt in Coronazeiten (und Impfzeiten!) auch noch Still-Initiativen gestartet werden, macht mich mehr als stutzig:
    https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/schwangerschaft-und-baby/stillstrategie.html

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass Spikeproteine nicht vor einem Übertritt in die Muttermilch halt machen…

    Zumindest gibt sogar die offizielle Meinung zu, dass noch keine ausreichenden Studien in Bezug auf das Stillen nach Impfung vorliegen:

    „Die mRNA-Impfstoffe selbst konnte eine noch nicht von anderen Fachleuten begutachtete Studie nicht in der Muttermilch nachweisen.“

    https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/coronavirus/corona-impfung-gegen-covid-19-fuer-schwangere-und-stillende-796195.html

  4. Karin Pfeiffer 4. November 2021 at 12:01Antworten

    Geht es Ihnen auch so: Ich kann diese maskentragenden Personen auf div. Fotos einfach nicht mehr ertragen. Sie verursachen bei mir Herzklopfen und den Impuls, schreiend davonlaufen zu wollen. WANN HÖRT DIESER KOLLEKTIVE IRRSINN AUF?

    • brigbrei 4. November 2021 at 12:20Antworten

      Wenn das „Kollektiv“ auffhört, den Irrsinn mitzumachen…

      „Freiheit ist nie von der Regierung ausgegangen. Freiheit ist immer von den Untertanen der Regierung ausgegangen. Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte des Widerstands. Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte der Beschränkung von Regierungsmacht, nicht ihrer Ausdehnung.“
      Woodrow Wilson (1856 – 1924)

  5. Hans Im Glück 4. November 2021 at 11:18Antworten

    Andere Länder, andere Sitten:

    „Es ist alles bereit. Die Einmalhandschuhe liegen auf einem kleinen Metallwagen, die Sauerstoffmasken hängen samt Schläuchen von der Decke. Auf dem Boden zieht sich eine doppelte Linie den Flur entlang. Grüne Seite: sicher. Rote Seite: Infektionsbereich, nur mit kompletter Schutzausrüstung zu betreten. Doch niemand muss hier in einen Ganzkörperanzug schlüpfen. Denn es gibt keine Patientinnen und Patienten. Hier im M.P.-Shah-Krankenhaus in Kenias Hauptstadt Nairobi konnten sie vor Kurzem die gesamte Covidstation dichtmachen.

    »Seit drei Wochen mussten wir nicht einen einzigen Patienten aufnehmen. So ruhig war es noch nie seit Beginn der Pandemie«, erzählt die Leiterin der Infektionsabteilung Shamsa Ahmed. Noch vor vier Monaten sah es ganz anders aus: Die Deltavariante wütete in Kenia, im M.P. Shah waren drei Etagen mit Covidpatienten gefüllt. »Wir waren die ganze Zeit am Telefon und haben versucht, in anderen Krankenhäusern Plätze zu organisieren. Es warteten zehn Patientinnen und Patienten auf ein freies Intensivbett«, erinnert sich Ahmed. Der Engpass kam mit Ansage: In ganz Nairobi gibt es gerade einmal 200 Intensivplätze – für mehr als vier Millionen Einwohner.

    Momentan gehen ihm langsam die Argumente dafür aus, dass sich die Menschen impfen lassen sollen. Denn im gesamten Monat Oktober hat die kleine Slum-Klinik, für die er arbeitet, nicht einen einzigen Coronafall verzeichnet. Im Juli waren es noch fünf bis acht – pro Tag. Schwere Fälle gab es selten, zum Glück. Die Zeitbombe explodierte nicht, zumindest nicht mit einem lauten Knall. »Dabei haben die Leute einfach ihr Leben weitergelebt. Es ist ein Wunder Gottes«, glaubt der Gesundheitshelfer.“ (Spiegel Online, Ausland)

    Da werden die Impffanatiker vor Wut aufheulen: „Heute back ich, morgen brau ich und übermorgen hol ich der ungeimpften Kind“ oder so ähnlich.

  6. magerbaer 4. November 2021 at 8:25Antworten

    Was sich Berater nennt, kann auch ein Betrüger oder sogar ein Schwerverbrecher sein .

  7. Hans Im Glück 4. November 2021 at 8:21Antworten

    @Michael

    keine Impfung schützt 100%. Und es gibt eben „Kollateralschäden“. Wichtig ist der gesunde „Volkskörper“ und eine funktionierende Wirtschaft. Im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst?

    • H.Mild 4. November 2021 at 9:21Antworten

      Jo, und „schrittweise eskalierenden Maßnahmen“ erinnern irgendwie auch an II-III Abschnitt eines Gesetzeswerkes,15.9.´35.

    • zaungast 4. November 2021 at 9:53Antworten

      Für den Geschichtsunterricht nach wie vor fundamental: Alexander Mitscherlich und Fred Mielke, Medizin ohne Menschlichkeit. Dokumente der Nürnberger Ärzteprozesse und Robert J.Lifton, Ärzte im Dritten Reich. (Bei der staatsfinanzierten Antifa mit Sicherheit unbekannt.)

  8. Michael R 4. November 2021 at 8:14Antworten

    Wie viele vielleicht schon gelesen haben: In Deutschland, in Cuxhaven, ist nun ein Kind mit 12 Jahren zwei Tage nach der Impfung verstorben:

    „NDR

    Kind aus dem Landkreis Cuxhaven stirbt zwei Tage nach Impfung

    Stand: 03.11.2021 18:11 Uhr

    Ein zwölfjähriges Kind aus dem Landkreis Cuxhaven ist kurz nach einer Impfung gegen das Coronavirus gestorben. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der Tod mit der Impfung zusammenhängen könnte.

    Weil in den sozialen Medien Gerüchte aufgekommen seien, mache der Landkreis den Fall jetzt öffentlich, sagte eine Sprecherin. Das Kind litt den Angaben zufolge an Vorerkrankungen. Vor einigen Tagen hatte es die zweite Dosis des Impfstoffs von Biontech/Pfizer erhalten. Zwei Tage später sei das Kind plötzlich verstorben.“

    Weil es also in Sozialen Medien bereits herumgereicht wurde, MUSSTE der Landkreis den Fall öffentlich machen. Das lässt darauf schließen, dass solche „Fälle“ ansonsten nicht öffentlich gemacht werden. Denn dadurch könnten ja andere eventuell vom Vorhaben, sich impfen zu lassen, abgebracht werden. Nicht auszudenken, was dann passieren würde. Womöglich würde dann sogar ein Menschenleben gerettet?

    Zweite Schlagzeile:

    „ORF

    ORF-Wien-Redakteur Georg Holzer verstorben

    Der ORF Wien trauert um Georg Holzer. Der langjährige Musikredakteur verstarb am Dienstag mit 51 Jahren nach schwerer Krankheit.“

    In anderen Meldungen heisst es hingegen:
    „Große Trauer: ORF-Urgestein völlig unerwartet verstorben“

    Weiß man, woran Herr Holger starb?

    Dritte Schlagzeile:

    Servus TV

    „Der slowakische Eishockey-Spieler Boris Sadecky ist am Mittwoch verstorben. Der 24-jährige Angreifer war am Freitag während des Spiels der ICE Hockey League seiner Bratislava Capitals bei den Dornbirn Bulldogs auf dem Eis ohne Fremdeinwirkung zusammengebrochen und ins Spital eingeliefert worden.“

    Dazu noch die Sterbekreuze gestern auf einem Münchner Friedhof mit fast ausschließlich 1951 bis 1966 Geborenen … Allmählich komme ich mir vor wie im Krieg.

    • H.Mild 4. November 2021 at 9:18Antworten

      Auf WOnline am 3.11.21 war dazu zuerst zu lesen, daß das sog. PEI im besten Deustchland das es bisher gab, in der Gruppe der 12-17Jährigen seit 7/21 bereits 48 tote Kindern/Jugendlichen zählte, was später auf „nur“ 5 tote Kinder/Jugendliche korrigiert wurde. Quelle: WOnline 4.11.21
      In Anbetracht der „üblichen“ Underreportingrate, bekanntermaßen werden wohl nur 1-10% der SAE(Sever Adverse Events) in D (Ö?) gemeldet, könnte aber die erste bekanntgegebne Zahl der 48 toten Kinder/Jugendlichen trotzdem im Bereich des Möglichen bis Wahrscheinlichen sein.
      Jedenfalls aber scheint die forcierte Impfkampgane auch bei der am wenigsten COVID-betroffenen Jugendlichen und Kindern, in das Konzept einer „Hocheskalierung“ der sog. „Corana-Politik“ zu passen.
      Das hat iS eine, mM kaltlächelnde, Staats-Ethikerin bei einem Auftritt in einer „Gemeinwohlmedienanstalt“ losgelassen: sie gebrauchte wohl Begriffe wie „…möglichst grundrechtsschonend…“, „….schrittweises hocheskalieren der Corona-Maßnahmen“, etc….. Quelle: Achgut, ua.
      Beste Lingua Quarti Imperii.

    • brigbrei 4. November 2021 at 10:57Antworten

      „Allmählich komme ich mir vor wie im Krieg.“

      In der Tat – es IST ein Krieg – Gefallen im Kampf für’s Impf-Vaterland… Diese Guten, die Solidarischen bis in den Tod… Helden eben…

      Da Bundes-Steinmeier bereits der „Covid-Toten“ gedacht hat… wäre inzwischen ein Friedhof für die Gefallenen der Impforgie anzudenken – aber für all die Lügner und Betrüger wären’s dann eh Covid- und keine Impf-Toten…

      Ohne Zynismus lässt sich das alles nicht mehr ertragen.

      „wir befinden uns im Krieg, nicht gegen das Virus, sondern in einem Krieg gegen die Bevölkerung.“
      Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder, Psychologe und Psychoanalytiker.

  9. McKotz 4. November 2021 at 7:02Antworten

    Hinter allen Handlungen stehen immer Personen und die „Dame“ hat für ihren Job beste Referenzen
    Ich zitiere:
    „Am 27. Januar 2021 sandte eine Koalition aus 28 Gruppen des öffentlichen Gesundheitswesens und Organisationen, die sich für die Opioidkrise einsetzen, ein Schreiben an die Biden-Administration, in dem es um Woodcocks Position als amtierender Kommissar der FDA ging. In dem Schreiben heißt es unter anderem, dass „Dr. Woodcock als Direktor des Center for Drug Evaluation and Research (CDER) der FDA mehr als 25 Jahre lang eines der schlimmsten Versagen der Regulierungsbehörde in der Geschichte der USA geleitet hat.“
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    Nachzulesen sogar bei
    https://en.wikipedia.org/wiki/Janet_Woodcock

    Wer die handelnden Personen ausblendet, weil er Angst hat als „Rechter, Antisemit, etc.“ tituliert zu werden, wird immer bei der halben Wahrheit stehen bleiben!
    „Opiodkrise“ ist niedlich bei einer halben Million Toten:
    https://www.nationofchange.org/2021/07/20/crime-of-the-century-how-big-pharma-fueled-the-opioid-crisis-that-killed-500000-and-counting/
    Hier ist man jedenfalls stolz auf ihn
    https://www.atlantajewishtimes.com/pfizer-ceos-jewish-past-inspired-vaccine-work/

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