Tiefstes Mittelalter und esoterische Gedankengänge

Eine der wirklich unglaublichen Geschichten in Zeiten von Corona ist die Verhinderung von wirkungsvoller und frühzeitiger Behandlung. Ivermectin, Hydroxychlorquin und andere Medikamente, Vitamin D und C sowie Mikronährstoffe wie Zink, Selen, NAC können zuverlässig schwere Erkrankungen und Todesfälle verhindern. Die WHO und Gesundheitsbehörden raten davon ab oder verbieten es sogar, Ärztekammern gehen disziplinarisch gegen ihre Mitglieder vor, wenn diese ihre Patienten heilen.

Die Schulmedizin ist zur reinen Pharmamedizin verkommen, einer ganzen Reihe von Krankheiten steht sie daher hilflos gegenüber – persönliche Beispiele kenne ich bei Autoimmunerkrankungen und Thrombosen. Aber wissenschaftliche Molekularmedizin ist dort erfolgreich, wo die Schulmedizin völlig versagt.

Den Unterschied zwischen wissenschaftlicher Medizin und Schulmedizin beschreibt der Molekularmediziner, Triathlet und Buchautor mit zig Millionen Lesern Dr. Ulrich Strunz immer wieder in seinem Blog. Ich möchte zwei anschauliche Beispiele herausgreifen.

Unter dem Titel „Tiefstes Mittelalter“ beschreibt Strunz unterschiedliche Herangehensweisen am Beispiel des Aderlass, mit dem man im Mittelalter die Leute praktisch umgebracht hat. Bei der seltenen Autoimmun-Krankheit Polycythaemia Vera produziert das Knochenmark zu viel rote Blutkörperchen, das Blut wird zu dick, kann verklumpen … und wird dann eben per Aderlass entfernt. Strunz weiter:

„Hat Nachteile, wie Sie gleich erfahren werden. Von einer Expertin. Die genau an dieser Polycythaemia litt. Die folgende Mail ist wieder ein typisches Beispiel für VORHER/NACHER.“

In der Mail schreibt die Patientin:

„Mit der Diagnose Polycythaemia Vera kam ich zu Ihnen. Regelmäßige Aderlässe und eine unendliche Müdigkeit und Erschöpftheit waren meine ständigen Begleiter.

Seit ich vor knapp drei Jahren bei Ihnen war, brauche ich keinen Aderlass mehr und es geht mir hervorragend. Ich gehe täglich joggen, mache Krafttraining und Gymnastik, hänge meine Altersgenossen um Längen ab, esse ketogen und nehme NEMs und bin gut gelaunt.“

Bezeichnend auch für das was bei Corona passiert ist der zweite Teil der Mail:

„Und hier jetzt ein lieber Gruß von meiner Hämatologin an Sie, den Kollegen Dr. Strunz. Sie ist begeistert von Ihrer Arbeit und bedauert es sehr, dass sie selbst nicht so arbeiten darf.

In einer Gemeinschaftspraxis mit vielen Krebspatienten ist es ihr untersagt, einen anderen als den schulmedizinischen Weg zu beschreiten. Wenn sie jünger wäre, dann würde sie das tun.“

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: In den Leitlinien wird den Ärzten untersagt ihre Patienten erfolgreich zu behandeln, es muss der „schulmedizinische Weg“ beschritten werden – ins Nirgendwo.

Strunz schlägt die Brücke zu den offiziellen Corona Leitlinien:

„Kommentar meinerseits entfällt. Es gibt derzeit (Pandemie!) genügend Angstmacher und Hassverbreiter. Ich denke nicht dran, mich von meinem – und damit Ihrem! – positiven Lebensweg abbringen zu lassen.“

Esoterische Gedankengänge

In einem anderen Blogbeitrag mit dem Titel „Der Neurologe: Ein Wunder!“ beschreibt Strunz das „Vorher und Nachher“ bei einem Fall von Multipler Sklerose, eine schwere Autoimmun-Erkrankung.

Strunz:

„Ansichtssache. Wir Frohmediziner benötigen solche esoterischen Gedankengänge nicht. Wir sprechen von naturwissenschaftlich exakt begründbarer Heilung.

Erneut und immer wieder: Frohmedizin, Molekularmedizin ist der korrekte, wissenschaftlich einwandfreie Zugang zum Leid der Menschheit. Eben nicht die Schulmedizin, gleichzusetzen mit der Pharmamedizin. Die kann allenfalls übertünchen, verzögern“.

Der Patient hatte als Symptome Doppelbilder, Geschmacksverlust, Schwindel, Tinnitus, Missempfindung Finger … und bekam als typische Medikation Cortison etc.. (Auch Primarius Wenisch von der Klinik Favoriten sieht als Corona Behandlung nur Cortison zur Unterdrückung des Immunsystems.)

Strunz beschreibt, dass der wissenschaftlich arbeitende Molekularmediziner nicht nur mit Kernspin und Lumbalpunktion Endzustände festhält, sondern die Ursachen sucht. Strunz dazu:

„Das kann man mit der Blutanalyse. Haben also das Immunsystem verändert, optimiert, haben darauf hingewiesen, dass Menschen, die genetisch korrekt leben, seltener oder gar nicht „krank“ werden … können! Heißt übersetzt:

  • Strikt no carb
  • NEMs
  • Täglich Laufen

RESULTAT? Der lief sogar zweimal täglich. Solchen Menschen gehört mein Herz. Natürlich no carb. Natürlich Vit. D auf den richtigen Spiegel angehoben, essentielle Nährstofflücken aufgefüllt. Heißt ein Jahr später:

Sein Neurologe: „EIN WUNDER“.

  • Nach Absetzen aller Tabletten hätte er laufen können, vorher war er „gebremst“.
  • Nach Absetzen aller Tabletten quälender Juckreiz verschwunden, kein Flush mehr.
  • Durch die korrekte Behandlung (Molekularmedizin!) sei er „aus dem Loch raus“.“

Mit Molekularmedizin, richtiger Ernährung und Bewegung lassen sich sogar so schwere Autoimmun-Erkrankungen wie MS oder Diabetes Typ I gänzlich oder zumindest weitgehend in Remission bringen. Allerdings ist dafür Wissen erforderlich, Leitlinien helfen nicht.

Strunz dazu:

„Es gibt noch ein paar mehr verzweifelte MS-Patienten, die vom Facharzt, vom Neurologen Tabletten bekommen (Leitliniengerecht!), welche sie noch kränker machen. Menschen also, die kaum eine Chance haben.“

Genau das erleben wir tagtäglich bei der Nicht-Behandlung von Covid – Leitlinien gerecht. Stattdessen Impfung, das bringt Gewinne für die Industrie. An Vitamin D oder Ivermectin lässt sich dagegen nichts verdienen.


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23 Kommentare zu „Tiefstes Mittelalter und esoterische Gedankengänge

  1. Korrektur:

    Der mir sehr gut bekannte Dr. med. Ullrich Strunz, Alter: 77, ist KEIN forschender Molekularmediziner, er war Internist.

    Er erzählte mir noch nie etwas von seinem Labor, dazu hat ein Triathlet keine Zeit!

    Molekularmedizinerin ist keine geschützte Berufsbezeichnung.

    Wir bestehen überwiegend aus dem losen Molekül H2O.

    1. Wenn wir der Logik der „wissenschaftlichen Molekularmedizin“ folgen würden, dann hätten die Autoimmun-Erkrankten etwas falsch gemacht und das vor der Erkrankung in ihrem molekularen Bereich, ohne „Schulmedizin“.

      Diese zweitnatürliche Schuldzuweisung widerspräche der ersten Natur.

      „Wissenschaftliche Molekularmedizin“ ist das Experiment am Menschen. Wir suchen einmal erfolgreiche Studien aus der ganzen Welt zusammen und testen das einmal am Individuum aus.

      Manchmal zeigt es eine SCHEINBARE Überlegenheit gegenüber der „Schulmedizin“, WEIL DER BETROFFENE MENSCH SICH DABEI IM VERHALTEN INSGESAMT ÄNDERT, WAS ER VORHER STUR FÜR GANZ RICHTIG WÄHNTE, WEIL ES JA DEN HALBGOTT ONKEL DOKTOR GÄBE.

      Bei recht vielen Menschen geht erst im zu späten Leben das Lichtlein an, dass eine Ärztin keine Vollgöttin sei.

      Die molekulare Biomedizin ist noch nicht soweit, um den ganzen Körper eines Menschen in einem dynamischen Logikmodell der Chemie, bei Interaktion mit der Umwelt, abzubilden.

      Wissenschaft ist ein Zeitbegriff.

      Für den Humor: Ich kenne meine innere Webcam nicht.

      (Der Überheblichkeit zum Trotz: Ich entstamme einer Ärzte-Familie NOTFALL/ANÄSTHESIE/NEUROLOGIE. Ich wollte den Beruf nicht ergreifen.)

    2. Es wird auch gar nicht behauptet, dass Strunz forschender Molekularmediziner wäre, sondern nur „Strunz beschreibt, dass der wissenschaftlich arbeitende Molekularmediziner … Ursachen sucht“, womit er ja nicht sich selbst meint.

    3. Ihre Technik erinnert an Correctiv: man steckt etwas in den Text, was nicht drin war und widerlegt es dann. Und ihr Hinweis, daß wir überwiegend aus Wasser bestehen, führt in der Ernährungsfrage wozu?: am besten nur Wasser trinken?

  2. Herzlichen Dank für diesen Artikel. So ist heutzutage die Schulmedizin: der Arzt sitzt am liebsten hinter dem Schreibtisch mit gezücktem Rezeptblock, um neue Medikamente aufzuschreiben. Den Patienten zu berühren und zu untersuchen machen doch viele schon gar nicht mehr. Ein Interesse am Patienten, und ein Interesse die Ursache der Gesundheitsprobleme überhaupt herauszufinden und mit einer entsprechenden Therapie zu behandeln, ist so gut wie nicht vorhanden. Hauptsache der Patient stopft sich mit Tabletten voll bis zur Oberkante. Wenn die dann den Menschen schrotten, zuckt der Arzt nur die Schultern und schiebt es auf das Alter und die schlechten Blutwerte (woher sie auch immer kommen) – siehe Tote nach Impfung in den Altenheimen. Das muß sich in der Zukunft ändern. Wir als Patienten haben es in der Hand, zu solchen Ärzten nicht mehr zu gehen. Die Zukunft heißt Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit und nicht: ich habe ein Problem und lasse es mir vom Arzt wegmachen oder mit Medikamenten unterdrücken, und der Arzt wird schon wissen, was er macht. Jeder sollte unbedingt wieder ein Gefühl für seinen Körper, und was dieser wünscht und braucht, bekommen.

  3. @Uschi
    Dann wüßten wir doch gerne wer genau nun forschender „Molekularmedizer“ ist. Wir haben ja als „Argument“ gegen Bhakdi gelesen er sei emeritiert.
    Könnte es sein dass Sie ein Baisprinzip wissenschaftsorientier Kommunikation nicht verstanden haben: (nachprüfbares) Argument gegen Argument.
    So kommt nur was Schales mit Psiram-Beigeschmack raus. Schade!

    1. @gelegentlich

      Die Wissenschaft erlaubt auch, von philosophischem NICHTS auszugehen, im Bezuge auf forschende „Molekularmedizin“.

      Die Bezeichnung von etwas, ist noch nicht der Beweis des Etwas.

      Submolekulare Beschäftigung kann dieseits oder jenseits bedeuten.

      Wir bestehen alle aus gleichen Atomen und Ionen, wobei deren energetische Ladungszustände, neben Protonen, vor allem als Elektronen deutlich voneinander abweichen.

    2. .. mir gehts mit psiram anders
      wenn ich Lust habe dem Mainstream zu entkommen und etwas Originelles zu lesen, schaue ich dort nach wer besonders gut verhetzt wird und dann schau ich mir das an
      sehr bequeme Seite zum Auffinden oft sehr kluger Leute

      Es war NOCH nie so, daß Gierige und Mächtige und Internet Zensurobere sich die Mühe gemacht haben das Volk vor Schaden zu bewahren, sie haben es immer nur vor ihrer eigenen Konkurrenz „bewahrt“.

  4. Alles wird leichter verständlich wenn man sich erst einmal klar macht, dass das Verhindern einer effektiven Behandlung mit VORSATZ und ABSICHT passiert.

    Es darf keine Hoffnung auf Behanldung und Heilung bestehen, denn ansonsten würden Notstand und Massnahmen keine Rechtfertigung haben.

    Es darf zur Impfung keine Alternative geben, denn ansonsten würde sich niemand mehr impfen lassen.

    Es ist im Grunde sehr einfach zu verstehen.

    1. Und wer diesen Sachverhalt ausführlich nachvollziehen will, insbesondere, dass das durch die Geschichte der europäischen Medizin schon immer so war, greift nach

      Dr. med. Gerd Reuther, Heilung Nebensache: Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona, Riva-Verlag 2021

      Zitat, S. 331: „Wenn Medizin in der gesamten Geschichte weit mehr geschadet als genützt hat, dann lässt sich dies nicht nur mit der Unzulänglichkeit von Ärzten und deren Behandlungen erklären. Es hatte immer Methode. … Seit dem 20. Jahrhundert lässt der medizinisch-industrielle Komplex Heilungen nur in Ausnahmefällen zu, weil Gesundheit ein schlechteres Geschäft als Krankheit ist. Statt klerikaler Irrlehren beherrschen heute pharmazeutische, mit Nobelpreisen einzementierte und als Paradigmenwechsel verklärte Dogmen die Medizin. Ziel ist ein Heer chronisch Kranker – zu gesund, um zu sterben, aber zu krank, um unbeschwert medizinfrei zu leben.“

      Von Reuther findet man aktuelle Komentare zu Corona und den Impfstoffen per Internetsuche. Vor allem auf PI-News.

    2. Es ist alles eine Kakophonie. Da ist kein steuernder Planer, die NWO Weltgroßen streiten auch untereinander. Wer an einer Sache verdient und daher Geld für Werbung.ausgibt, der wird gehört und gekauft, und wer nichts an der Sache verdient, weil Hausmittel und billig, der macht keine Werbung und wird ergo nicht gehört und gekauft.

      Da ist mE kein „Mord“-Vorsatz, da ist nur Blödheit und Gier.

      Frage: Was halten Sie vom Ungeimpften-Lockdown?
      Die Interviewten reden vom „richtigen Einsperren“ der Ungeimpften und daß „diese schuld sind, daß Wirtschaftskrise“ und die „Pandemie nicht vorbei“ ist.
      Nicht der untaugliche, weil nicht ansteckungsverhindernde Impfstoff ist also schuld an der weiteren Krise. Sondern der zu geringe(!) Einsatz dieses untauglichen Impfstoffs!

      Wahr ist: Die Regierung hat schlicht zu viel eingekauft und muß jetzt wegwerfen. Und das versuchen sie zu verstecken, zB durch Zensur des Impfdashboards. Ab jetzt keine Angabe mehr zu gelieferten und täglich verimpften Impfstoffdosen.
      Zuletzt stand dort:
      in Q4 erwartete Dosen. 7,6 Millionen
      in Q4 bereits gelieferte Dosen: 1,3 Millionen
      in Durchschnitt der letzten 7 Tage, täglich verimpfte Dosen: 9300

      Das heisst, heute ist der 25.10., sie haben in Q4 bisher verimpft. 232.500 Dosen.
      Eine Impfdosis kostet Euro 19,50.
      Schaden wahrscheinlich über 100 Millionen.

      Sie haben insgesamt bis 2023 42 Millionen Pfizer Impfdosen eingekauft!!!

      Man sieht: DIESES PANDEMIEGEPLÄRRE und das ERPRESSUNGSTHEATER wird noch SEHR SEHR lange gehen.

      Das heisst man darf jetzt keinen Millimeter nachgeben, sonst machen sie dieses Lockdownspiel noch JAHRE mit uns. Jeder Geimpfte und Genesene sei gewiss, er kommt auch dran.

    3. @Eva-Maria
      25. Oktober 2021 um 11:57 Uhr
      „Frage: Was halten Sie vom Ungeimpften-Lockdown?
      Die Interviewten reden vom „richtigen Einsperren“ der Ungeimpften und daß „diese schuld sind, daß Wirtschaftskrise“ und die „Pandemie nicht vorbei“ ist. Nicht der untaugliche, weil nicht ansteckungsverhindernde Impfstoff ist also schuld an der weiteren Krise. Sondern der zu geringe(!) Einsatz dieses untauglichen Impfstoffs!“
      Genau das wird jetzt aber zum Problem für „unsere“ Apartheidsregierung: die „Pandemie der Ungeimpften“ ist eine Vorspiegelung falscher Tatsachen für die „Geimpften“, die – in falscher Sicherheit gewogen – mit der „Impfung“ nicht der Ansteckung und Weitergabe der Ansteckung entkommen, wie sie geglaubt haben. Daher wird ihnen mit dem „dritten Stich“ jetzt die nächste Sicherheit vorgegaukelt. „1G“ oder „2G“ werden keine „Inzidenzen“ aufhalten, wenn weiter wie verrückt getestet wird. Mit dieser „Von der Hand in den Mund“ – Politik reiten sich die „Impf“-Gewalttäter und „Impf“-Betrüger nur immer tiefer in die unvermeidliche, ausweglose Fallgrube. Die Genpräparate können die „Pandemie“ nicht beenden (von den durch sie verursachten gewaltigen gesundheitlichen Schäden gar nicht zu sprechen): beenden können diese „Pandemie“ nur die Menschen selbst, indem sie die Angst vor dem Phantom eines zur tödliche Gefahr hochstilisierten Atemwegsvirus überwinden und ablegen – so wie die „Ungeimpften“ jetzt schon! Dann wird dem Test-Narrenzirkus ebenso wie dem „Impf“-Terror im Handumdrehen der Garaus gemacht (und den Pandemie-Betrügern wahrscheinich in einem Aufwaschen dazu)!

    1. Scientologie ist Wissenschaft. als Religion. Maschinenartiges als gute Sache. Also genau das falsche.
      Es wird Zeit das LEBEN als etwas LEBENDIGES zu verstehen.

  5. „…das bringt Gewinne für die Industrie. An Vitamin D oder Ivermectin lässt sich dagegen nichts verdienen“

    Da werden 2 Dinge vermischt: Prophylaxe und Behandlung.
    Und speziell bei der „Vorbeugung“ mit NEM – Mikronährstoffen und Vitaminen – lässt sich sogar eine Menge verdienen: denn die Mittel sollen ja möglichst ein Leben lang genommen werden: dafür wird eifrig getrommelt. In Summe ist der Verdienst dann letztlich gar nicht so viel geringer als bei der Impfung; er ist aber weit weniger sichtbar. Denn es gibt inzwischen eine weit ausgebaute NEM-Industrie, verquickt mit der Anti-Aging- und Nahrungsmittelindustrie.

    Etwas anderes ist es mit preisgünstigen chemischen und naturheilkundlichen Medikamenten (auch Homöopathie, TCM …), die während einer Krankheit oder zumindest in einem abgegrenzten Zeitraum eingenommen werden sollen. Sie sind aber der Medizinindustrie nicht opportun, weil die Verdienstspanne nicht vorhanden ist, oder weil man sie nicht patentieren kann (unbearbeitete Stoffe aus der Natur). Wo die Industrie aber einen Verdienst wittert, macht sie sich auch die Naturheilkunde gerne zueigen.

    1. @Verdienen

      An Hundefutter und Katzenstreu lässt sich verdienen, um dann das Selbe an Ivermectin zu tun.

      Umsatz = Preis x Menge, und:

      Umsatz – Kosten = Gewinn

      D.h. Nicht nur der Preis wäre entscheidend, es käme auch auf Mengen durch Ivermectin-Werbung an.

    2. „Vorbeugung“ um eine Erkrankung zu vermeiden. Beispiel Vitamin D: Die heutige Lebensweise – keine Sonnenexposition während es möglich ist, den notwendigen VitaminD-Spiegel über die Haut aufzubauen, wenn, dann nur mit hohem Lichtschutzfaktor oder anschließendem Duschen, was alles wieder aus der Haut löst, selbst Bau- und Straßenarbeiter dürfen nicht mehr mit freiem Oberkörper arbeiten – macht es zwingend nötig, bespielsweise Vitamin-D zu supplementieren. Mangelkrankheiten sind z.B. Rheuma, Karies, Infektanfälligkeit usw. Sobald diese Krankheiten entstanden sind, wird es richtig teuer. Da sind selbst die lebenslang verwendeten NEMs nur Peanuts.

  6. Sie schreiben: „… das bringt Gewinne für die Industrie …“ Nein, das ist mir zu unpräzise, der Gewinn landet bei den Eigentümern, und um diese (gut versteckten) aufzuzählen bräuchte man vermutlich nicht einmal alle Finger!

    Die Prostituierung der Ärzte begann vor 112 Jahren mit dem „Flexner-Report“
    https://www.cancertutor.com/flexner-report/
    http://www.blissfulvisions.com/articles/Rockefeller-Carnegie-Big-Pharma-Scam.html

    Ohne dem Mittun von über 90 % der „Ärzte“ wäre „CORONA“ (inkl. Sklavensymbol = Maske & Co.) absolut unmöglich. „Chemo heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ ist ein vielgelesenes Buch. Unsere Körper sind längst mit mehreren Zwangshypotheken belastet und der Geist (bzw. die restlichen Spuren davon) wird täglich vor der Glotze (jetzt auch 90 % www) und dem bedruckten Papier suizidiert

  7. @uschi
    Ivermectin ist Patentfrei.Die HErstellung von Hydroc. wurde in Deutschland auch eingestellt weil es sich nicht mehr lohnte.

  8. Frei nach Eugen Roth:

    Was bringt den Doktor (oder die Pharmaindustrie) um sein Brot?
    Die Gesundheit und der Tod!
    Drum hält er uns, damit er besser lebe,
    zwischen beiden in der Schwebe!

  9. Da fällt mir immer wieder der Witz ein: Ein Mann kommt in die Apotheke, legt sein Rezept auf den Tisch.
    Er bekommt die Medizin. Der Mann verlässt die Apotheke und schmeißt die Medizin in den Abfall.
    Der Apotheker beobachtet diesen Vorgang, rennt zu diesem Mann und sagt:
    Sind Sie verrückt, Sie können doch nicht einfach diese Medizin wegschmeißen?
    Darauf der Mann: Schauen Sie, der Arzt will leben, Sie wollen leben, UND ICH WILL AUCH LEBEN.!!

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