Medizin-Studien – der Kampf um die Deutungshoheit am Beispiel Infektiosität

Immer öfter zeigen sich Infektionen bei Geimpften. Mittlerweile lässt sich nicht mehr leugnen, dass selbst die doppelte und die dreifache Dosis  nicht vor Infektion und in vielen Fällen auch nicht vor Krankheit schützt. Deshalb versucht man mit allen Mitteln einen Spin aufzubauen, der doch eine schützende Wirkung glaubhaft machen soll.

Unter dem Artikel über die Studie der Oxford University Clinical Research Group, bei dem bei einer Gruppe von geimpften Spitalsbediensten ein 251-fache Viruslast gegenüber der Alpha Variante festgestellt wurde, hatten eingie Kommentare eine in einem ORF-Artikel zitierte Studie erwähnt, die anderes auszusagen scheint.

Die Virologin Monika Redlberger-Fritz wird im Artikel Testimonial zitiert: „Die Studie ist eine der ersten Studien, die das belegt, was wir Virologen ja ohnehin schon immer vermutet haben: Geimpfte haben den Vorteil, dass sie verglichen mit Ungeimpften kürzer und auch weniger infektiös sind. Damit spielen sie in der Pandemie nicht mehr so eine große Rolle wie Ungeimpfte, die zu Superspreadern werden können.“

Und dann weiter im Artikel:

Wie es nun aber sein kann, dass der PCR-Test eine hohe Viruslast anzeigt, dieses Virus aber nicht ansteckend ist? Das liegt daran, dass Geimpfte Antikörper haben. „Diese Antikörper, die bereits vorhanden sind, können sich auf das Virus oder auf die Virusrezeptorstellen draufsetzen und damit ebendiese Rezeptorstellen blockieren und somit nicht infektiös für andere Personen machen“, so Redlberger-Fritz.

Das Problem dabei ist, dass die Impfung in den Schleimhäuten keine Immunabwehr erzeugen kann. Die Antikörper, die die Virologin erwähnt, kreisen im Blut und schützen allenfalls die Lunge, falls die Viren bis dorthin kommen. Solange aber nur die oberen Atemwege betroffen sind, also deren Schleimhäute, stehen den Geimpften genauso wie den Ungeimpften, die noch keine natürliche Infektion hatten, nur die angeborene Immunabwehr zur Verfügung, die allerdings sehr vielfältig und mächtig ist.

Bei Immunen, die eine natürliche Infektion mit oder ohne Symptome durchgemacht haben, gibt es allerdings auch in den Schleimhäuten eine spezifische Abwehr, die mit den Viren relativ rasch fertig werden kann, so nicht das Immunsystem kaputt ist und schwere Vorerkrankungen oder Adipositas (BMI >30) vorliegen. Geimpfte können sogar schlechter dran sein als Ungeimpfte, da wie berichtet laut dieser holländisch/deutschen Studie die Impfung auch die Reaktion des angeborenen Immunsystems gegenüber Viren und Bakterien schwächt, gegenüber Pilzinfektionen aber stärkt.

Springender Punkt in der zitierten Studie sind die beiden untersuchten Gruppen, die zu unterschiedlichen Zeiten und mit unterschiedlichen Virus-Varianten infiziert waren. So heißt es in der Studie

„Aufgrund der hohen Durchimpfungsrate bei den Beschäftigten des Gesundheitswesens haben wir nur sehr wenige Infektionen bei ungeimpften Beschäftigten des Gesundheitswesens diagnostiziert. Aus diesem Grund zogen wir Infektionen vor Beginn der Impfung als Referenz heran. Obwohl sich die vorherrschende SARS-CoV-2-Variante zwischen den Gruppen unterschied, waren die Gruppen in Bezug auf demografische Merkmale, Schweregrad der Erkrankung, Testalgorithmen und Ct-Werte bei der Diagnose ähnlich.“

Insgesamt 161 vollständig geimpfte HCWs, bei denen COVID-19 mittels PCR diagnostiziert wurde, wurden in diese Studie aufgenommen.

In der Studie heißt es weiter:

„Als Referenz dienten die (ersten positiven) Proben von milden Primärinfektionen, die in derselben Kohorte von HCWs vor Beginn der Impfung auftraten; diese Infektionen wurden hauptsächlich durch SARS-CoV-2 D614G verursacht.

Unsere Daten belegen, dass die Ausscheidung infektiöser SARS-CoV-2-Viren bei geimpften Personen mit Durchbruchsinfektionen (die in erster Linie durch die Delta-Variante verursacht werden) geringer ist als bei ungeimpften Personen mit Primärinfektionen (verursacht durch SARS-CoV-2 D614G). Dennoch war die Viruskultur bei 68,6 % der Durchbruchsinfektionen positiv, und die Ct-Werte nahmen in den ersten drei Tagen der Erkrankung ab. Trotz der geringeren viralen Lebensfähigkeit sollte die Infektiosität von Personen mit Durchbruchsinfektionen nicht vernachlässigt werden.“

Kritik in den Kommentaren zur Studie

Unter der Studie wird in Kommentaren relativ heftige Kritik geübt:

„Ein grundlegender methodischer Vorbehalt in diesem Artikel ist das Datum bzw. die Jahreszeit der Probenahme. Die Proben für Durchbruchsinfektionen wurden nur im Frühjahr/Sommer 2021 (April/Juli) entnommen, während die nicht geimpften Proben überwiegend aus dem Herbst/Winter 2020 (April/Dezember) zu stammen scheinen. In vielen Studien wurde gezeigt, dass Sars-Cov-2-Viren temperaturempfindlich sind und in warmen Umgebungen weniger aktiv / infektiös sind.

Daher könnten die Ergebnisse dieses Manuskripts ein saisonales Muster in der Infektiosität widerspiegeln. Die Autoren möchten dies möglicherweise statistisch kontrollieren, indem sie entweder (1) ein abgestimmtes Design mit Proben aus ähnlichen Zeiträumen verwenden oder (2) historische Temperaturdaten für die Niederlande als Kovariate / Proxy für diese wahrscheinliche Verzerrung einbeziehen. Aus diesem Grund schließen die Analysen in ihrer jetzigen Form diese Verzerrung nicht aus, was Zweifel an der impliziten Hypothese der Autoren aufkommen lässt, dass der Impfstatus den Zusammenhang zwischen Viruslast und Infektiosität moderiert.“

Eine weitere Kritik hält fest:

Abbildung 1, Feld C ist der Schlüssel zu einem Großteil der Diskussion. Ich würde gerne die tatsächlichen Datenpunkte sowie die angepassten Kurven sehen. Auch die Einheiten auf der x-Achse, Genomäquivalente pro ml, werden anhand einer proprietären, nicht dokumentierten Formel aus Ct berechnet und an anderer Stelle nicht verwendet. Ich würde gerne eine zweite x-Achse sehen, die in Ct beschriftet ist.

Und noch eines:

Vielen Dank für die Veröffentlichung dieser Forschungsarbeit. Mir ist aufgefallen, dass der Hauptpunkt Ihres Artikels, Abbildung 1C, ausschließlich auf einem von Ihnen abgeleiteten Modell beruht, ich konnte jedoch die Daten, die in dieses Modell eingeflossen sind, nicht finden, d. h. positive und negative Zellkulturen, die gegen die Ct-Werte für die Proben in jeder Gruppe aufgetragen wurden.

Mir ist auch aufgefallen, dass die Wahrscheinlichkeit für eine positive Kultur, die Sie in Ihrem Modell angeben, sich erheblich von der Quelle unterscheidet, die Sie dafür zitieren (19. van Kampen et al. Duration and key determinants of infectious virus shedding in hospitalized patients with coronavirus disease-2019 (COVID-19)). Genauer gesagt unterscheidet sich die Form der Kurve, die Sie für die nicht geimpfte Probe vorlegen, erheblich von der, die Sie zitieren, und Ihre Patienten sind wesentlich infektiöser, mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % positiver Zellkulturen bereits bei 10^5,1 Kopien/ml, während van Kampen et al. 10^8,5 Kopien/ml schreiben. Dies entspricht einer Differenz der Ct-Werte von 11! Ich kann mir keine vernünftige Erklärung für diesen Unterschied vorstellen.

Für mich sieht es so aus, als ob es Fehler in Ihrem Modell geben muss. Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie Ihr Modell überarbeiten und ein Streudiagramm der positiven/negativen Zellkulturen pro Ct-Wert für beide Gruppen sowie die Positivität in Abhängigkeit von den Tagen der Probenentnahme nach Auftreten der Symptome veröffentlichen würden.

Es gibt noch ein weiteres Problem mit dem Artikel. Sie beschreiben nicht die Datenerhebung für die Kontrollgruppe. Wurde diese mit der gleichen Vorverarbeitung und unter Verwendung der gleichen PCR-Arrays durchgeführt, d. h. sind die Werte, die die RT-PCR erzeugt, vergleichbar, obwohl die Probenahme um ein Jahr versetzt ist? Haben Sie eine interne Kontrolle für menschliche DNA verwendet, so dass Sie wissen, dass die Probenentnahme jedes Mal die gleiche war, um normalisierte RNA-Mengen unabhängig vom Probenahmeverfahren zu erhalten?

Selbst wenn die Werte vergleichbar sind, warum glauben Sie, dass Sie die Ct-Werte der D614G-Linie mit denen der Delta-Linie vergleichen können, da die Delta-Linie anscheinend infektiöser ist als frühere Varianten?

Die Studie der renommierten Oxford University Clinical Research Group ergab im Gegensatz zu der oben besprochenen Studie, dass geimpfte Personen bei der Delta Variante eine 251-mal höhere Belastung mit COVID-19-Viren in ihren Nasenlöchern haben als mit früheren Varianten. Außerdem zeigt sich, dass die Infektiösität länger anhält, nämlich bis zu 33 Tage.

Jedenfalls können wir jetzt beobachten, dass Studien erscheinen, die das Narrativ der Politik und Pharmabranche unterstützen sollen. Das geschieht auch regelmäßig um biochemische Prozesse und deren materielle Voraussetzungen wie Vitamine oder Aminosäuren madig zu machen. Besonders beliebt bei dem mächtigsten der Vitamine, nämlich Vitamin D, dessen ausreichendes Vorhandensein die Voraussetzung für das Funktionieren des Immunsystems ist.

Wie solche Fake Stdieun, die nur der Verkaufsförderung teurer Medikamente funktionieren, habe ich an Hand von Vitamin D und einer Covid-Studie in Brasilien hier beschrieben.

Alles was der Prophylaxe dient, sei es eben Vitamin D, die Aminosäure Lysin, aus dem die T-Zellen entstehen, Budesonid, Bromhexin, Zink, Selen, NAC oder Ivermectin, wird mit Fake-Studien, mit Warnungen der WHO, der EMA und anderen versucht zu verhindern.

In Staaten, wo es eingesetzt wird – und zwar im großen Maßstab, ist der Erfolg eine Reduzierung der Infektionssterblichkeit auf 0,045% bei den 952 Millionen Menschen, die schon eine Infektion durchgemacht haben.


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19 Kommentare zu „Medizin-Studien – der Kampf um die Deutungshoheit am Beispiel Infektiosität

  1. „.. Dennoch war die Viruskultur bei 68,6 % der Durchbruchsinfektionen positiv, und die Ct-Werte nahmen in den ersten drei Tagen der Erkrankung ab.…“

    Da wird schon wieder so getan, als ob die Ct-Werte das Ergebnis des PCR-Test wären.

    1. Das ist wohl mittlerweile ebenso als falscher Begriff in die Alltagssprache eingezogen wie die Kalorie (obwohl eigentlich Kilokalorie gemeint ist) und vieles andere auch.

      Fatal ist nur, wenn die Zykluszahl dann noch als proportional zur Menge genetischen Materials in der Probe angesehen wird. Denn das wird dann wirklich zu Fehlinterpretationen führen.

  2. Eine reine Gefälligkeitsstudie scheint das zu sein.

    Mir ist dieser unfassbar Artikel runtergekommen:

    Die Krone vom 26. August schreibt:

    ÜBERFÜLLTE KREMATORIEN
    Florida: „Leichen stapeln sich bis zur Decke“

    https://www.krone.at/2493452

    Und hier entnehme ich für den 25. August 12 Sterbefälle Wochendurchschnitt für ganz Florida

    https://usafacts.org/visualizations/coronavirus-covid-19-spread-map/state/florida

    Ich verstehe das nicht, ist soviel Lüge echt möglich?

    1. USAFACTS hat vermutlich einen gewissen Meldeverzug.

      Allerdings sterben in Florida pro Tag 570 Menschen. Gewisse Schwankungen aufgrund von Epidemien gab es schon immer, darauf sollte die Infrastruktur eingestellt sein. Probleme ergaben sich eigentlich überall nur durch geänderte Regularien (Unsinnige Verpflichtung zur Feuerbestattung, Einschränkung des Grenzverkehrs, usw.)

      Jedenfalls geben die Daten keinerlei Anlass zu Panik. Und schon gar nicht dazu, damit Impfpropaganda zu betreiben. In der USA dürfte die vergleichsweise hohe Sterblichkeit nach wie vor mit falscher Behandlung zusammenhängen.

    2. Es gibt Informationen von menschen die dirket mit der Pharmaindustrie zu tun hatten. Man verkauft uns alles möglich nur um geld zu verdienen und viele Ärzte laufen vda blind mit- ob aus geldgier oder aus Unwissen etc. mag dahingestellt sein-trotzdem ist es blamabel was die mediziner da aufführen- vertrauensbasis wird immer mehr gestört:
      Da ssollten sich mal die herren Politiker ansehen!

      https://odysee.com/@StiftungCoronaAusschuss-Backup-unofficial:e/Sitzung-67-Die-Dru%CC%88cker:d

  3. „Experten“ wie Frau Monika Redlberger-Fritz oder z.B. Frau Buyx in Deutschland sind die eigentlichen Pseudo-Pandemietreiber. Es sind gar nicht nur die „bösen“ Politiker, sondern diese vielen Zuspieler, die sich in Medien opportunistisch der gewünschten Linie verschreiben, um sich Vorteile für ihr Karriere zu verschaffen, die so gefährlich sind und unsere Gesellschaft Stück für Stück zersetzen und spalten und derart in geistige Lähmung versetzen, dass dann am Ende sogar Impfstoffexperimente an Kindern legitim sind.

    Nun unterstelle ich mal, das eine Frau Redlberger-Fritz NICHT dumm ist und die Wirkweise des Immunsystems kennt und auch Statistik beherrscht und interpretieren kann. Auch unterstelle ich ihr, dass sie lesen kann. Hat jemand eine EMail o.ä. dass man sie auf diese Darlegungen hinweisen bzw. fragen kann, wie sie denn dann zu ihren Aussagen kommt? Mich würde eine Stellungnahme sehr interessieren, obwohl ich eine Antwort nicht erwarte, was aber dann ja auch eine Antwort ist, da sie obige Aussage unterstreicht. Aus Erfahrung mit dem Erhikrat in D. kann ich das bestätigen. Es kommt schlicht keine Antwort, wenn man sie mit dem Mist, den sie verbreiten, konfrontiert.

    In diesem Zusammenhang sollte imho immer auch über den Status einer Studie berichtet werden. Studie ist nicht gleich Studie. Wenn ich privat mein Umfeld beobachte (z.B. dass Geimpfte viel länger an Nebenwirkungen der Impfung leiden als Genesen an Folgen der Infektion), die Beochachtungen aufschreibe und verbreite und zur Legitimation noch meinen akademischen Grad drunterschreibe ist das auch eine „Studie“. Und nun? Die Fragen sind doch: Ist sie veröffentlicht? Ist es eine Pre? Ist sie bestätigt oder reviewt? Studien und Veröffentlichungen durchlaufen einen Qualitätssicherungsprozess. Wo in diesem Prozess sie sich befinden ist erheblich in Bezug auf die Aussagekraft.

    1. „Wie es nun aber sein kann, dass der PCR-Test eine hohe Viruslast anzeigt, dieses Virus aber nicht ansteckend ist? Das liegt daran, dass Geimpfte Antikörper haben. „Diese Antikörper, die bereits vorhanden sind, können sich auf das Virus oder auf die Virusrezeptorstellen draufsetzen und damit ebendiese Rezeptorstellen blockieren und somit nicht infektiös für andere Personen machen“, so Redlberger-Fritz.“
      Einwand von pfm:
      „Das Problem dabei ist, dass die Impfung in den Schleimhäuten keine Immunabwehr erzeugen kann. Die Antikörper, die die Virologin erwähnt, kreisen im Blut und schützen allenfalls die Lunge, falls die Viren bis dorthin kommen. Solange aber nur die oberen Atemwege betroffen sind, also deren Schleimhäute, stehen den Geimpften genauso wie den Ungeimpften, die noch keine natürliche Infektion hatten, nur die angeborene Immunabwehr zur Verfügung, die allerdings sehr vielfältig und mächtig ist.“
      Die Lösung dieses „Problems“ ist ganz einfach: Frau Monika Redlberger-Fritz oder z.B. Frau Buyx in Deutschland haben ganz einfach eine andere Vorstellung von der Anatomie des menschlichen Körpers und schon ist das Problem gelöst.
      Nein im Ernst, @Klaus C., ich glaube, Sie haben das Problem dieser „Pandemie“ richtig beschrieben. „Experten“, die bis heute kein Sterbenswörtchen zur medizinischen Irrelevanz der Testerei, wie sie praktiziert wird, gefunden haben, sind längst diskreditiert und auch disqualifiziert, mögen sie auch zu „Wissenschaftlern des Jahres“, Trägern von Preisen mit klingenden Namen ernannt oder mit irgendwelchen Orden ausgestattet werden. Es kommt der Zeitpunkt, wo sie das (zumindest fachlich) rechtfertigen werden müssen. Ihre Aussagen zu den aktuell verabreichten Gen-Präparaten fallen von ihren Auswirkungen und Folgen her noch einmal in eine andere Kategorie. Und bezeichnenderweise marschieren an der Spitze dieser schändlichen Kolonne verkalkte Doktrinäre und Dogmatiker vom Schlage eines Herrn Kollaritsch, der seine Interessenskonflikte nicht zu deklarieren braucht, wenn für seine Pharma-Freunde beste Dienste leistet …

  4. „Alles was der Prophylaxe dient“
    Wichtigste Langfrist-Prophylaxe ist die „Sanierung“ des Darm-Mikrobioms durch natürliche Darmbakterien (keine Zufuhr extrahierter Bakterienstämme): das sind milchsauer vergorene Gemüse oder Rohmilch-Joghurt, oder Regulate. Eine naturbelassene Ernährung ohne Fastfood und chemisch veränderte Produkte aus dem Supermarkt, ohne Zuckerzufuhr sind Grundbedingung für eine Darmflora mit einem ausgewogen breiten Spektrum an Darmbakterien, die generell ein starkes Immunsystem ausmachen.
    Wer häufiger Antibiotika genommen hat, bei dem ist die Darmflora beeinträchtigt, da Bakterien verdrängt werden und andere ein Übergewicht erhalten. Umso wichtiger ist hier die Wiederherstellung – langfristig – durch oben genannte Maßnahmen.
    All das ist weit wichtiger als die Zufuhr einzelner isolierter Vitamine oder Mineralstoffe – oder gar die Einnahme von Medikamenten als Vorbeugung.

    Tägliches Gurgeln mit Alkohol („Klosterfrau Melissengeist“) oder alle paar Tage mit Povidon-Iod („Betaisodona“) reduzieren die Viruslast, falls eine da ist. Sogar warmes Wasser ist da hilfreich, wenn grad nichts anderes zur Hand ist.

  5. Großes Kompliment von Naturwissenschaftler zu Naturwissenschaftler! Haben Sie bitteeine Quelle für diese Stelle: „….ist der Erfolg eine Reduzierung der Infektionssterblichkeit auf 0,045% bei den 952 Millionen Menschen, die schon eine Infektion durchgemacht haben.“? Vielen Dank!

    1. Habs jetzt verlinkt. Aber ein genereller Hinweis: Es gibt das Archiv mit einer Suche in den Titeln und eine generelle Such. Da finden Sie ohnehin fast alles.

  6. Guten Morgen Herr Dr. Mayer, ich verfolge Ihren Blog schon über einen längeren Zeitraum und bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Infos und Ihr unermüdliches Engagement. Ich bin weder geimpft noch genesen noch habe ich nachweisbare T-Zellen. Ich möchte auf die Protein- bzw. Totimpfstoffe warten, weil ich den genbasierten Impfstoffen nicht vertraue. Der Druck sich impfen zu lassen ist enorm und steigt täglich. Jetzt die aktuellen Horrormeldungen aus Florida von Leichenbergen, dann die Vollzulassung der Genimpfstoffe in den USA und die damit verbundene geplante Impfpflicht. Sind die aktuellen Todesmeldungen wirklich alles Coronafälle? Oder gibt es andere Erklärungen aus Ihrer Sicht?

    1. Reine Propaganda.

      Beides: die Frage und der Kommentar.

      Ein gesundes Wochenende wünsche ich allen!

      Geht hinaus!
      Atmet tief und frei!
      Trefft Freunde, sucht neue Unbekannte auf. Grüßt euch, gebt die Hand, umarmt und küsst.
      Lacht, redet, singt.
      Hand in Hand.
      Seid zärtlich und liebevoll.

      Tanzt.

      Wie gesunde Menschen halt.

    2. „Jetzt die aktuellen Horrormeldungen aus Florida von Leichenbergen“

      also ich z.b. bin jemand, der immer auch die ganz offiziellen zahlen auf den jeweiligen regierungsseiten nachschaut. in florida gab es in der zählwoche 13. bis 19.august 2021 346 todesfälle von covid19 positiv getesteten:
      http://ww11.doh.state.fl.us/comm/_partners/covid19_report_archive/covid19-data/covid19_data_latest.pdf

      im vergleich dazu gab es in österreich in kalenderwoche 51/2020 (ich glaub, das war die woche mit den meisten verstorbenen) 878 todesfälle von covid19 positiv getesteten. das wären auf die einwohnerzahl floridas umgerechnet ca. 2.000. trotzdem hat man in österreich nie was von sich stapelnden leichenbergen gehört. insofern kann man diese „berichte“ aus florida wohl eher der phantasie einiger zerocovid-fans zuordnen.

    3. Es gibt keine Vollzulassung von Corona Impfstoffen in den USA. Es wurde ein BioNTech Präparat zugelassen, was aber in den USA nicht verwendet wird. Die Leichenberge in Florida waren eine üble Lüge. Florida meldet nicht jeden Tag, wenn 4 Tage nicht und am fünten Tag dann 20 gemeldet werden, dann berichten die Medien „20 Tote“.

  7. Vieles, was nun in den “offiziellen“ Medien an Erkenntnissen dargeboten wird, wurde bereits vor Monaten von kritischen Stimmen geäussert – und aus sozialen Medien entfernt. So erscheint es jenen, die sich nun über diese Themen informieren, als wären es in der Tat neue, aktuelle Erkenntnisse bzw. solche, die auch den “offiziellen“ Stellen schon lange bekannt sind. Nur wurden diese Erkenntnisse “damals“ als Verschwörungstheorien stigmatisiert. Das “Wahrheitsministerium“ ist Tag und Nacht aktiv … und lässt Geschichte(n) (um)schreiben.

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