Magazin zieht Artikel über Vergleich der Todesfälle durch Impfung und Covid zurück

Es gibt seit langem unter Wissenschaftlern und Kritikern Ärger darüber, dass die Zahlen der Covid-Todesfälle künstlich massiv aufgeblasen werden. Bei den Nebenwirkungen und Todesfällen nach Impfungen wird aber ganz anders verfahren, da werden zB plötzlich nur mehr PCR Zykluswerte bis 25 statt wie bisher bis 40 gerechnet. Todesfälle nach Impfung bei alten Menschen sind Folge des Alters, nach einem positiven PCR-Test, ja selbst nach einem Kontakt mit einem positiven Fall wird es als Covid Todesfall gezählt.

In einer Studie, die am 24. Juni 2021 voll begutachtet in MDPI veröffentlicht wurde, sind die realen Daten über die Zahl der Impfungen, die erforderlich sind um einen Todesfall zu verhindern laut einer großen israelischen Feldstudie verglichen worden mit der Zahl der Todesfälle durch oder nach Impfungen. Und zwar wurden die unerwünschten Arzneimittelwirkungen (ADR) aus der Datenbank der Europäischen Arzneimittelagentur und des niederländischen Nationalregisters (lareb.nl) mit Stand 28. Mai 2021 ermittelt, um die Anzahl der Fälle mit schweren Nebenwirkungen und die Anzahl der Fälle mit tödlichen Nebenwirkungen zu extrahieren.

Das Ergebnis der Studie ist, dass es zu 2 Todesfällen durch Impfung kommt um 3 Todesfälle durch Covid-19 zu verhindern. Ein für die Pharma-Branche wenig erwünschtes Ergebnis.

Mitglieder des Editorial Boards des Magazins, die von der Pharma Branche abhängig sind, protestierten und zogen sich zurück. Ein Beispiel ist der Österreicher Florian Krammer, dessen Forschungsgruppe von der Bill and Melinda Gates Foundation 12 Millionen Dollar für Impfstoff Entwicklung erhalten hat. Und diese verdient massiv als Investor bei so ziemlich allen derzeit prosperierenden Impfstoff-Herstellern.

Das ist das grundsätzliche Problem der Drittmittel-Finanzierung von Universitäten und insbesondere in der Pharma-Forschung. Wer zahlt schafft an. Und Impfstoffe sind das gewinnträchtigste Arzneimittel überhaupt, da sie an Gesunde, also an alle Menschen, verabreicht werden. Wobei Krammer sehr interessante Arbeit leistet und wissenschaftlich bestens fundierte Studien abliefert, über die auch in diesem Blog immer wieder berichtet wurde.

Haarsträubende Begründung für den Zwangsrückzug

Das Magazin veröffentlicht unter “Retraction: Walach et al. The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy”, Vaccines 2021, 9, 693, 2 July 2021, https://www.mdpi.com/2076-393X/9/7/729/htm folgenden Text:

“The data was presented as being causally related to adverse events by the authors. This is inaccurate. In The Netherlands, healthcare professionals and patients are invited to report suspicions of adverse events that may be associated with vaccination. For this type of reporting a causal relation between the event and the vaccine is not needed, therefore a reported event that occurred after vaccination is not necessarily attributable to vaccination. Thus, reporting of a death following vaccination does not imply that this is a vaccine-related event.”

„Die Daten wurden von den Autoren als kausal mit unerwünschten Ereignissen verbunden dargestellt. Dies ist unzutreffend. In den Niederlanden sind Angehörige der Gesundheitsberufe und Patienten aufgefordert, Verdachtsfälle von unerwünschten Ereignissen zu melden, die mit der Impfung in Zusammenhang stehen könnten. Für diese Art der Meldung ist ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Ereignis und dem Impfstoff nicht erforderlich, daher ist ein gemeldetes Ereignis, das nach der Impfung aufgetreten ist, nicht unbedingt auf die Impfung zurückzuführen. So bedeutet die Meldung eines Todesfalls nach einer Impfung nicht, dass es sich um ein impfbedingtes Ereignis handelt.“

Tatsächlich wird es nur als Korrelation aber nicht als Kausalität festgestellt. Mich wundert ehrlich gestanden, dass es den Autoren dieser Rückzugsbegründung beim Schreiben nicht die Zehennägel vor Scham aufgerollt hat. Es bestreitet ja niemand mehr ernsthaft, dass bei den angeblichen Covid-Toten niemals eine Kausalität festgestellt wurde, ja zum Beispiel in Portugal gerade einmal bei 152 von 17.000 wie ein Gericht feststellte.

Bei einem positiven PCR Test wird ein kausaler Zusammenhang mit dem Versterben von den multi-morbiden, in der weit überwiegenden Mehrzahl Über-80 Jährigen unterstellt. Bei Nebenwirkungen von Impfungen darf man einen Zusammenhang zwischen Impfung und Tod nicht annehmen. Dieser soll fallweise einzeln nachgewiesen werden, bevor man darüber berichten darf.

Es gibt also bei den angeblich Covid-Todesfällen ein massives Overreporting und bei den Impfungen ein Underreporting.

Da die Zahl der Berichte über Nebenwirkungen pro 100.000 Impfungen länderweise massiv unterschiedlich sind – in den Niederlanden 701, in Polen 15, in Deutschland 38 – ist offensichtlich, dass in vielen Ländern Berichte massiv unterdrückt werden. Österreich liegt mit 331/100.000 auf Platz 5 im obersten Mittelfeld. Die österreichische Pharmaziegesellschaft Pharmig, hatte kürzlich den Anteil der berichteten an den tatsächlichen Fällen mit 6% beziffert. Mit dieser Annahme müsste es in Österreich etwa 5.500 tatsächliche Fälle von Nebenwirkungen pro 100.000 Impfungen geben. Für die Studie wurden die Daten der Niederlande verwendet in der begründeten Annahme, dass die Menschen in Polen oder Deutschland, sich in ihren Reaktionen auf die Impfungen nicht wesentlich unterscheiden.

Unterdrückung von Wissenschaft

Wissenschaftlicher Diskurs ist offenbar heute genauso wenig erwünscht wie von der Inquisition zu Zeiten Galileis. Cancel Culture, Zensur durch die großen Tech-Konzerne im Silicon Valley, entspricht den Bücherverbrennungen der Nazis und anderer Menschenfeinde. Unterdrückung von allem was dem Profitinteressen der weltweiten Konzern-Monopole widerspricht, Hausdurchsuchungen in Deutschland bei Richtern und Wissenschaftlern, die der Regierungslinie widersprechen, zeigen den Rückfall mindestens in alte DDR-Methoden und die Abschaffung von Rechtsstaat und Demokratie.

Selbst absolute Top-Wissenschaftler werden bedroht. John P.A. Ioannidis hat sich über Jahrzehnte hinweg einen Namen gemacht als Aufdecker schlechter Wissenschaft. Er ist laut Berliner Einstein Index deshalb über Jahre hinweg bereits der meistzitierte Medizin-Wissenschaftler. Und er hat auch in der Corona Krise jede Menge schlechter Wissenschaft und falsche Maßnahmen aufgedeckt und kritisiert. Schon am 17. März 2020 berechnete er die Infektionssterblichkeit mit 0,125% und einem Bereich von 0,025 bis 0,625% korrekt.

Und was passiert? Er und seine Familie werden bedroht und in Lebensgefahr gebracht, wie er im Gespräch mit Michael Fleischhacker in Servus TV erzählt:

Die Pharmaindustrie ist um nichts besser als es die Tabakindustrie ist und war. Es werden die eigenen Geschäftsinteressen auf Kosten der Gesundheit der Menschen durchgesetzt.

Diese Woche veröffentlichte das Weltwirtschaftsforum einen Artikel, in dem es ankündigt, „schädliche Inhalte“ zu erkennen und zu entfernen, darunter „Fehlinformationen über Gesundheit und Impfstoffe“. Laut dem WEF haben Untersuchungen gezeigt, dass eine kleine Gruppe einflussreicher Personen für den Großteil der „Anti-Impf-Botschaften“ verantwortlich ist. Erwähnt werden u.a. Robert F. Kennedy Jr., Joseph Mercola, Rashid Buttar, Sherri Tenpenny, Ty und Charlene Bollinger, Sayer Ji und Kelly Brogan.


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10 Kommentare zu „Magazin zieht Artikel über Vergleich der Todesfälle durch Impfung und Covid zurück

  1. Danke, grossartiger Artikel der es auf den Punkt bringt.

    „Thus, reporting of a death following vaccination does not imply that this is a vaccine-related event.”

    Das reicht aber sehr wohl standardmäßig für jeden ausgebildeteten Kriminalbeamten als „Anfangsverdacht“, zu English „probable cause“. Also: jemand kommt zu tode und ich habe mich kurz vorher in seiner Umgebung aufgehalten, das alleine reicht immer um gegen mich zu ermitteln(!). Wenn ich dann noch dem verstorbenen, kurz vorher, noch eine Spritze verabreicht habe, bin ich praktisch schon in Untersuchungshaft. … In der normalen Welt ist es so … jeder Kripo Beamte weiss das.

    p.s. „probable cause“, das heisst genau es muss kein nachgewiesener causaler Zusammenhang bestehen, es reicht die „Wahrscheinlichkeit“ aus, um gegen den zeitlich und räumlich korrelierten Verdächtigen zu ermitteln.

  2. Ist ja klar dass die WEF-Kommunisten sich von den Kritikern ihrer Gentech-Brühe bedroht fühlen. Da ist ihr heimlicher Hauptfinanzier von der KPC natürlich not amused, wenn der Umbau der ganzen Welt in eine große glückliche kommunistische Familie durch so ein paar blöde Colt-schwingende Amis die was von Freiheit brabbeln sabotiert wird. Merkt eigentlich immer noch keiner daß der WEF nur eine KPC finanzierte Schaustellertruppe ist ? Und sowohl Big Tech als auch Big Media haben sich doch schon vor Jahren an die Roten Pings verkauft. Allein das unterschwellige Bejubeln wie toll Rotsockenland doch durch die Plandemie gekommen ist und was für einen tollen Wirtschaftsaufschwung es dort gerade gibt. Blablabla… Erinnert mich an die Wessis die bis kurz vor dem Mauerfall immer nach drüben gelugt haben und sich zuflüsterten wie toll die Dädärä das doch alles wuppt, und nach dem Mauerfall wurde dann klar, daß das Auferstanden aus Ruinen nur eine große Luftnummer war.

  3. die forscher die von mitteln gates profitieren sollten gar nicht mehr an solchen studien mitmachen dürfen- Es wäre sehr interessant wie viele Experten und Forscher am geldsack von gates hängen – auch in Österreich. es würde vermutlich viele treffen die ihre meinungen etc. nach diesem Gönner richten.
    Das sind gekaufte Forscher etc.

  4. Finanzielle Abhängigkeiten und Verflechtungen wohin man schaut. Ich habe schon vor Monaten im Standard gepostet, dass „unser Mann in Amerika“, Florian Krammer von der Gates-Stiftung Geld bekam. Genauso wie Drosten, Spiegel und alle anderen. Es gibt kaum einen anderen Industriezweig, der soviel Dreck am Stecken hat wie die Pharma, von Contergan über Vioxx bis Jasmin-Pille. Ich war immer und bin ein Wissenschaftsanhänger, aber was uns in den letzten 18 Monaten geboten wurde, ist keine Wissenschaft mehr, sondern bestenfalls getürkte Auftragsforschung, wo das Ergebnis von vornherein definiert ist.

    1. Ich glaube dass gerade die Forschung an den Unis immer mehr durch die Drittmittel weg von der freien Forschung führt und vermehrt Auftragsforschung wird.
      Nicht anders lässt sich oftmals der leistungsdruck erklären der dort für viele herrscht.
      Ich glaube dass dies der völlig falsche weg ist weil er u.a. auch massiv abhängig von der Pharmaindustrie macht.

  5. Das ist übel. Normal wäre die Entstehung eines Diskurses, indem Wissenschaftler, die gegen den – ja bereits fachlich begutachteten – Artikel fachliche Einwände anmelden wollen, eine Replik veröffentlichen. Was aber hier passiert, ist Cancle-Culture in den Naturwissenschaften. Danke, dass Sie das hier aufgreifen.

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