Elektronischer Impfpass unterstützt Auswertung von Impfergebnissen

Der Impfpass wird in Europa als Mittel angepriesen um eine Zweiklassen-Gesellschaft zu schaffen, in der die Geimpften wieder Freiheiten erhalten. Kurz gesagt: Grundrechte durch Impfung, wenn auch noch immer ziemlich eingeschränkt. Aber was genau passiert mit dem Impfpass noch?

Pfizer-CEO Albert Bourla war in einem Interview auf NBC recht offenherzig:

„Ich glaube, dass Israel im Moment das Labor der Welt geworden ist, weil sie in diesem Zustand nur unseren Impfstoff verwenden und einen sehr großen Teil ihrer Bevölkerung geimpft haben, so dass wir sowohl wirtschaftliche als auch gesundheitliche Indizes studieren können.“

Auf die Frage, ob man andere anstecken könnte, nachdem man zwei Dosen des Impfstoffs erhalten hat, sagte er:

„Das ist etwas, das bestätigt werden muss, und die realen Daten, die wir aus Israel und anderen Studien erhalten, werden uns helfen, dies besser zu verstehen.“

Wir dürfen nicht vergessen, dass alle Impfungen noch immer im Rahmen von klinischen Studien erfolgen, wir also die Versuchskaninchen sind. Und damit diese mit den gentechnisch modifizierten Organismen (GVO) stattfinden können, haben EU-Parlament und EU-Rat am 15. Juli 2020 eine Verordnung in Kraft gesetzt, die „die Durchführung klinischer Prüfungen mit genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln zur Behandlung oder Verhütung der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19)“ ermöglichen.

Wer sich also diese „genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln“ verabreichen lässt, nimmt an einem klinischen Versuch der Phase 3 teil. Die Versuche laufen jedenfalls noch das komplette Jahr 2021 und einige werden 2022 abgeschlossen und andere erst 2023.

Die Auswertung der klinischen Versuche ist derzeit etwas mühsam, da man einen Aufkleber in den bekannten gelben Impfpass erhält. Sobald der digitale Impfpass verfügbar ist, wird die Auswertung viel einfacher. Damit sind Reaktionen, Vorfälle, Erkrankungen, Reisen, Restaurantbesuche und alles mögliche andere sehr einfach der verimpften Charge des Präparates zuordenbar.

Man darf nicht vergessen, dass das, was bis zur Zulassung angewendet wurde, nicht das gleiche ist, wie das jetzt genutzte. Die Produktionsprozesse unterscheiden sich deutlich, wie den Zulassungsprotokollen bei den Behörden eindeutig zu entnehmen ist.

Die Firmen haben die Möglichkeit Chargen zu verändern, anzupassen und zu optimieren. Und auch auf unerwünschte Ergebnisse zu reagieren. Oder in extremis ein Placebo in einer Charge abzufüllen, wie das im klinischen Versuch ja mit der Kontrollgruppe passiert. Das wird verblindet gemacht, niemand weiß also, ob ein Proband das wirksame Präparat erhält oder ein Placebo.

Das erklärt der deutsche Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg im folgenden Video. Wodarg war früher Amtsarzt in Deutschland, Bundestagsabgeordneter der SPD und hat als Abgeordneter der parlamentarischen Versammlung des Eurorates Malversationen der WHO und der Pharmaindustrie beim Impfskandal anlässlich der angeblichen Schweinegrippe-Pandemie aufgedeckt. Dieses Video ist ein Ausschnitt aus der 52. Sitzung des deutschen Corona Ausschusses:

Bild von Wilfried Pohnke auf Pixabay

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende via PayPal


Ausnahme in Gentechnik Verordnung der EU erlaubt Corona Impfungen

Einspruch gegen Änderung des Epidemiegesetzes für Überwachung und Grünen Pass

MFG-Österreich verurteilt Pläne der Regierung für „grünen Pass“

Bereits 24 US-Bundesstaaten ohne Maskenzwang und 12 mit Verbot vom Impfpass

5 Kommentare zu „Elektronischer Impfpass unterstützt Auswertung von Impfergebnissen

  1. Was da derzeit abgeht halte ich für hochkriminell.
    Man verwendet die menschen als versuchskaninchen un d weiß auch nicht genau wie und was mit diesem Impfstoff eigentlich wirklich passiert und was er genau tut.

    Man negiert den Nürnberger Codex völlig.

    Das muss Folgen für jene haben die diesen „Impfstoff“ genehmigt haben.

  2. Wie sehr es um Gleichschaltung, um Normierung und wie wenig es um Eigenverantwortlichkeit, biologische Selbstwahrnehmung, um Kontextausbildung und Gesundheitskompetenz geht, zeigt sich nicht nur bezüglich Corona und Immunität. Auch beim Thema Masern greifen die selben Mechanismen.

    https://www.gesundes-kind.de/expertenrat/impferfolg-durch-masern-titer-ueberpruefen/

    “Nach zwei dokumentierten Impfungen gegen Masern (MMR-Impfungen) ist von einem zuverlässigen Impfschutz gegen Masern auszugehen. Eine Kontrolle der Antikörper ist in diesem Fall nicht erforderlich und wird dem Robert Koch-Institut zufolge nicht empfohlen.

    Ein positiver Nachweis bestimmter Antikörper (Masern-IgG) zeigt zwar, dass eine Masern-Infektion durchgemacht wurde oder dass dagegen geimpft wurde und Immunität gegen Masern vorliegt. Doch auch wenn der Masern-IgG-Titer grenzwertig oder negativ ist, kann nach zweimaliger MMR-Impfung von einem Masern-Schutz ausgegangen werden. Denn der Masern-Schutz wird außer von der Antikörper-vermittelten Immunität auch von der T-zellulären Immunantwort bestimmt, für die kein Routinemessverfahren zur Verfügung steht.“

    Wenn Kinder Masern per stiller Feiung durchmachen, treten in der Regel keine für Masern typische Hauterscheinung auf. Fieber durchaus, sowie weitere Symptome, die zwar auch bei Masern auftreten, aber sehr unspezifisch sind und somit bei vielen anderen (Kinder-)Krankheiten auftreten. Stille Feiung deutet auf das Abarbeiten der Erkrankung mittels T-Zellen, der zellulären Immunantwort, hin, so dass nur wenig Virusanteile ins Blut gelangen. Die für Masern typischen Hauterscheinungen sind Folge der systemischen Verbreitung über das Blut, nachdem die zelluläre Antwort nicht ausreichte und daher auch die Antikörper im Blut gebildet und aktiviert werden. Aus diesem Grund deutet eine stille Feiung auf ein sehr gut funktionierendes Immunsystem hin und hat die Abwesenheit bzw. niedrige Zahl von Antikörpern im Blut keine alleinige Deutungshoheit dahingehend, ob man fortan geschützt ist.

    Gleiches gilt für den neusprechenden Ausdruck der Asymptomatischen im Zeitalter von Corona. Gleiches gilt auch für die Rolle der Impfungen, denn selbst, wie oben zitiert, nach erfolgten Masernimpfungen kein Antikörpernachweis gelingt, soll vom vollständigen Schutz ausgegangen werden. Nur andersherum darf nicht argumentiert werden, denn wenn man etwas ohne Symptome bzw. ohne typische Symptome durchgemacht hat, aber über nicht ausreichend Antikörper verfügt, bedeutet das kurioserweise, dass eben KEIN Schutz vorhanden sein kann und nur eine anschließende Impfung Schutz zu bieten vermag. Sprich, die zelluläre Immunkompetenz wird negiert, obwohl sie auf ein sehr gut funkionierendes Immunsystem hinweist und eben KEINE weitere Manipulation mittels Kontextauflösung im Spritzenformat notwendig ist.

    Passt ja zur Umdefinition der WHO bezüglich des Begriffs der Herdenimmunität.

  3. Nein zu diesem Impfpass- den braucht kein mensch. In Amerika haben bereits einige staaten diese datenkrake bereits verboten.

    Den Pass brauchen nur jene die uns kontrollieren wollen.

  4. 2021.01.29 – Stiftung Corona Ausschuß (37) – Dr. Vanessa Schmidt-Krüger zur mRNA Impftechnologie
    https://tkp.at/2021/01/03/gefahren-ausgehend-von-lipidnanopartikeln-in-mrna-impfstoffen/

    „Mit den gentechnisch modifizierten Organismen (GVO)“

    – nicht die unnötigen und hochgefährlichen sogenannten Impfstoffe, wir sollten von experimentellen gentechnisch wirkenden Substanzen sprechen,
    sondern die „geimpften“ Menschen sind GMO (GVO),
    weil bzw. (mindestens) solange ihre humanen bzw. post-humanen Körperzellen etwas herstellen, nämlich die Spikeproteine des Coronavirus, was sie von Natur aus nicht produzieren würden.

    Doch Big Pharma schläft nicht und definiert:

    „Mit Ausnahme des Menschen“

    Zitat

    Gentechnisch veränderte Organismen (GVO)

    Gentechnisch veränderte Organismen (Abkürzung GVO) sind entsprechend der Richtlinie 2001/18/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 12. März 2001 (Freisetzungsrichtlinie) definiert. Danach handelt es sich um biologische Einheiten mit Ausnahme des Menschen, deren genetisches Material so verändert wurde, wie es auf natürliche Weise durch Kreuzen und/oder natürliche Rekombination nicht möglich wäre.

    https://www.bfr.bund.de/de/a-z_index/gentechnisch_veraenderte_organismen__gvo_-4749.html?list_documents_sort_by=title&list_documents_order_by=asc

Kommentar verfassen