Spital verweigert von Gericht angeordnete Behandlung mit Ivermectin

Ivermectin ist ein schon lange verwendetes und absolut sicheres Medikament, das gegen Parasiten angewendet wird, aber auch bei Covid hohe Wirksamkeit in vielen Studien gezeigt hat. Es wird in einer ganzen Reihe von Staaten empfohlen und eingesetzt, aber zum Beispiel in den USA und bei uns abgelehnt – manchmal allerdings auf geradezu unglaubliche Art gegen den Wunsch von Angehörigen und trotz richterlichem Befehl.

Ein Richter im DuPage County im Bundesstaat Illinois hat am Montag dem Elmhurst Hospital befohlen, einer an COVID-19 leidenden komatösen Frau die Einnahme von Medikamenten zu gestatten, von denen die Food and Drug Administration FDA sagt, dass sie unsicher sein könnten.

Nurije Fype, 68, aus Elmhurst, ist seit Anfang April auf der Intensivstation des Krankenhauses und wird laut Aussage der Gerichtsverhandlung jetzt beatmet. Ihre Tochter drängt darauf, dass ihre Mutter Ivermectin erhält. Sie sagte in einer eidesstattlichen Erklärung, sie habe in einem Nachrichtenartikel von dem Medikament erfahren, während sie nach Behandlungsmöglichkeiten für ihre Mutter gesucht habe. Die in den Buffalo News veröffentlichte Geschichte berichtete von einer 80-jährigen Frau in schlechter Verfassung mit COVID-19, die sich erholte, nachdem ihre Familie geklagt hatte, um eine Behandlung mit Ivermectin zu bekommen.

Die FDA hat jedoch davor gewarnt, Ivermectin zur Behandlung von Patienten mit dem Virus zu verwenden. Eine andere Bundesbehörde, die National Institutes of Health, hat eine maßvollere Haltung eingenommen und erklärt, dass das Medikament zwar gut verträglich ist, wenn es für den beabsichtigten Zweck verwendet wird, es jedoch nicht genügend Informationen gibt, um eine Empfehlung „für oder gegen“ die Verwendung zuzulassen COVID-19 zu behandeln. Was schlicht und einfach Unsinn ist, denn es gibt mehr als genug Studien, die die Wirksamkeit von Ivermectin beweisen.

Der Anwalt des Elmhurst-Krankenhauses sagte in der mündlichen Verhandlung, keiner seiner Ärzte würde der Verabreichung von Ivermectin für COVID-19 zustimmen, und ein internes Ethik-Gremium kam zu dem Schluss, dass seine Verwendung nicht gerechtfertigt werden könne. Er argumentierte, dass Richter medizinische Entscheidungen nicht außer Kraft setzen sollten.

Das Gericht sei nicht befugt, einem medizinischen Unternehmen die Verwendung bestimmter Medikamente anzuordnen, insbesondere wenn es sich um eine Off-Label-Anwendung handle. Er schlug vor, dass die Tochter die Patientin in eine andere Einrichtung bringen könnte, in der Ärzte bereit wären, die Medikamente zu verwenden. Richter James Orel war offenbar ziemlich empört über diese Aussage:

„Lassen Sie mich das richtig verstehen: Das Krankenhaus ist bereit, eine Frau im Koma mit COVID zu verlegen? Erzählen Sie mir das?“

Orel wies auf eine eidesstattliche Erklärung des Arztes von Fype, in der der Arzt erklärt, er habe das Medikament seit letztem Jahr erfolgreich bei COVID-19-Patienten angewendet. Wenn die Ärzte des Elmhurst-Krankenhauses kein Ivermectin verwenden möchten, sollten sie ihm die Verabreichung erlauben.

„Warum sollte das nicht versucht werden, wenn sie sich nicht verbessert?“ so der Richter. „Warum lehnt das Krankenhaus die Bereitstellung dieses Medikaments ab? Wenn jemand seit einem Monat auf der Intensivstation ist und sich nicht verbessert, warum sollte das Krankenhaus dann kein anderes Medikament in Betracht ziehen? “

Ein Sprecher des Elmhurst Hospital lehnte eine Stellungnahme ab.

Wie andere wirksame COVID-19-Behandlungen, die nicht von der Regierung zugelassen wurden, wurde Ivermectin kontrovers diskutiert. Einer seiner führenden Befürworter, Dr. Pierre Kory, ein Spezialist für Lungen- und Intensivpflege, sagte letztes Jahr vor einem US-Senatsausschuss zugunsten des Arzneimittels aus.

YouTube hat allerdings das Video von dem Hearing gelöscht, da es angeblich medizinische Fehlinformationen enthalte. Das brachte eine Anklage wegen Zensur von Senator Ron Johnson, einem Republikaner aus Wisconsin, der Mitglied des Ausschusses ist. Die Fälle von Zensur durch Unternehmen der Digitalindustrie im Interesse der Pharmaindustrie sind mittlerweile Legion.

Bildnachweis: „iStock.com/Sergio Yoneda

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11 Kommentare zu „Spital verweigert von Gericht angeordnete Behandlung mit Ivermectin

  1. Vllt kann man denen helfen, wenn man auf Sebastian Rushworth diesbzgl. Artikel hinweist. Der erläutert in englischer Sprache Studien zu Ivermection. Sein Fazit:

    „I’m sure you’re all as nerdy as me, and love looking at forest plots. What this one shows is a 78% reduction in the relative risk of dying of covid, if you get treated with ivermectin!

    Do I think the huge reduction in mortality is real? I think it’s very possible. These were after all randomized controlled trials, so the risk of confounding factors is low (with the exception of doxycycline, which could be responsible for some or even all of the beneficial effect seen). And, as mentioned, the risk of publication bias appears to be pretty low. And the outcome for which there is a big effect size is mortality, which is a hard outcome that is hard for researchers to manipulate.“

    https://sebastianrushworth.com/2021/01/17/is-ivermectin-effective-against-covid/

    1. unfortunately my forest plot hasn´t got internet..but luckily, these months an also quite entertaining PiepmatzTV-Livestream-Option.

      ach ja . bezgl. Weltexperiment: ein Experiment ist ein wiederholbarer Versuch.. ob dieser jemals wieder wiederholbar ist, halte ich für ausgeschlossen.

  2. Connecting the points: Hab vor ein paar Tagen bei einem Interview mit amerikanischen Arzt, was interessantes aufgeschnappt. Ich weiß es leider nicht mehr wer:
    Notfallzulassung von Impfstoffen ist nur dann möglich, wenn es keine Therapie gibt. Damit geht doch ein Licht auf, warum es ständig heißt, es gäbe keine Therapie. Da schließt sich doch ein Kreis.
    Nachdem dieser Satz auch hier so oft zu hören war und ist, ist die Rechtslage und der Zweck der ganzen Unterdrückung von allen vorhandenen Behandlungsansätzen vielleicht ähnlich?
    Mir ist bis heute in Erinnerung, wie es bereits im Frühjahr 20 dort und da geheißen hat, da kann jetzt nur eine Impfung helfen.

  3. Habe vor kurzem erst mit einem vermeintlichen Arzt auf youtube diskutiert der Prof. Bakhdi als Trottel mit Alzheimer tituliert. „Mittelchen“ wie Vitamin D, Ivermectin (ein obsoletes Medikament) Hydroxychloroquin, alles hilft nicht.

    Evidenz: Irgendeine Ärztezeitung und die S3 Leitlinie (https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/113-001e_S3_Empfehlungen-zur-stationaeren-Therapie-von-Patienten-mit-COVID-19__2021-02.pdf).

    Wenn die selben Maßstäbe an die Evidenz von Vit-D, Ivermectin usw in dieser Leitlinie auf die Impfung angewendet würden… gäbe es keine Impfung.

  4. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121789/COVID-19-Ivermectin-scheitert-in-klinischer-Studie-in-Lateinamerikahttps://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=21&s=BMC&typ=4&fid=140720
    Freunde aus der Slovakei und aus Brasilien sind von der Wirkung von Ivermectin überzeugt. Das Ärzteblatt ist ein medizinisches Journal, das in der Regel ziemlich ehrlich berichtet. Da gab es allerdings aber Kritik aus dem Forum.
    Daher habe ich beide Seiten weitergeleitet. Vielen herzlichen Dank für die großartigen Infos

  5. In diesem Zusammenhang noch mal etwas zu Indien:

    https://www.conservativewoman.co.uk/is-indias-covid-death-spike-related-to-vaccination/

    “However, the real story lies not in the number of deaths but the suddenness with which they have occurred.“

    Wieder einmal kommen verschiedene Faktoren zusammen: Luftverschmutzung in indischen Metropolen, die nun durch offene Feuer noch verstärkt wird; das “Nachholen“ von Erkrankungsverläufen, die andere Länder in dem Ausmaß schon hinter sich haben; die Folgen von Lockdowns; und eben die Ausweitung der Impfkampagne.

    Die indische Variante ist eher Folge all dieser und weiterer Faktoren und nicht Grund für das Ansteigen der “Fälle“, zumal etliche Kranke und Tote auch in Indien fälschlicherweise in der Covid-19-Schublade landen. So kommt eins zum anderen.

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