Regeländerung für PCR-Test bei US Behörde CDC: nach Impfung nur mehr Ct von 28 statt bisher 40

PCR-Tests sind eine sehr clevere Methode um kleinste Schnipsel von DNA gezielt so oft zu vervielfältigen, dass man sie leicht nachweisen kann. Da mit jedem Zyklus verdoppelt wird, erreicht man extrem hohe Raten der Vervielfältigung. Wie hoch diese Rate maximal sein darf um noch mit einiger Wahrscheinlichkeit eine Infektion als solche nachweisen zu können, daran scheiden sich seit längerem die Geister. Die US Behörde CDC reduziert nun die Zyklusschwelle für die Erkennung von Infektionen nach Impfung von 37 bis 40 auf 28.

Verdoppelt man das zu untersuchende Materials 10 mal, so erhält 2x2x2x2x2x2x2x2x2x2 =  2 hoch 10 = 1024 mal so viel Material wie zu Beginn vorhanden war. Fügt man weitere 10 Zyklen hinzu kommt bereits auf 2 hoch 10 mal 2 hoch 10 = 2 hoch 20 = 1024 mal 1024 =1.048.576. Macht man weitere 10 Zyklen, so kommen wir auf 1.048.576 mal 1024 = 1.073.741.824, also mehr als 1 Milliarde mehr als das ursprüngliche Material. Und mach wir weitere 10 Zyklen, also insgesamt 40, dann erhalten wir 1.073.741.824 mal 1024 = 1.099.511.627.776, als fast 1,1 Billionen oder 1099 Milliarden mal so viel Material wie zu Beginn.

Ein Reihe von Studien haben gezeigt, dass mit mehr als 24 bis 27 Zyklen definitiv kein reproduktionsfähiges Virus mehr angezeigt wird. Braucht man mehr als 28 Zyklen, so hat man den Beweis, dass es kein reproduktionsfähiges Virus mehr gibt.

Aber es geht noch weiter, denn tatsächlich kann PCR grundsätzlich nicht erkennen, ob reproduktionsfähige Viren im Abstrich vorhanden sind oder nicht, da er ja nur kleine Teile davon zuerst in DNA umwandelt und diese dann vervielfältigt.

Das beschreibt die schwedische Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten so:

Die PCR-Technologie, die in Tests zum Nachweis von Viren verwendet wird, kann nicht zwischen Viren unterscheiden, die in der Lage sind, Zellen zu infizieren, und Viren, die vom Immunsystem unschädlich gemacht wurden, und daher können diese Tests nicht verwendet werden, um festzustellen, ob jemand infektiös ist oder nicht.

RNA von Viren kann oft noch Wochen (manchmal Monate) nach der Infektion nachgewiesen werden, bedeutet aber nicht, dass eine Person noch infektiös ist.“

Bisher hatte die CDC Werte von 37 bis 40 zugelassen und gefordert, für die Feststellung einer Infektion nach Impfung wird er aber mit der einer aktuellen Direktive auf mximal28 gesenkt.

  • „Specimen selection
    • Clinical specimens for sequencing should have an RT-PCR Ct value ≤28″

Würde man diesen Wert standardmäßig bei allen PCR-Tests anwenden, reduzierte sich die Zahl der positiven Ergebnisse um 90% und die Pandemie wäre keine mehr, die „Inzidenzen“ würden weder Lockdowns, noch Schul- und Geschäftsschließungen oder andere Maßnahmen rechtfertigen. Jetzt – bei den Untersuchungen ob Infektionen nach Impfungen vorliegen – wird der Wert auf ein wissenschaftlich korrektes Maß reduziert.

Politiker, wie der Wiener Gesundheitsstadtrat Hacker, sind sogar stolz darauf, so hohe und unsinnige Zykluszahlen zu verwenden. Alles was damit erreicht wird ist ein künstliches Hochhalten von „Fallzahlen“ insbesondere, wenn so irrsinnig viel getestet wird wie in Österreich – nämlich 12 mal so viel wie Deutschland und 10 mal so viel wie in der Schweiz. Damit dienen die Politiker lediglich der Steigerung der Umsätze und Profite der Testindustrie und schaden den Menschen im Land.


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51 Kommentare zu „Regeländerung für PCR-Test bei US Behörde CDC: nach Impfung nur mehr Ct von 28 statt bisher 40

  1. Danke, das ist mal wieder ein Knaller und höchst relevant. Kleine Korrektur: am Anfang steht „2x2x2x2x2x2x2x2x2x2 = 10 hoch 2 = 1024 „, das müsste m.E. „2 hoch 10“ heißen:-)

  2. Es ist wirklich ein Phänomen, wie man sich alles passend macht:

    Gen-Gespritzte sollen ja irgendwie besser in der Darstellung wegkommen. Also testet man sie einfach so, dass das gewünschte Ergebnis rauskommt.

    Wir wurden noch nie so dermaßen verarscht wie heute!

    1. Das war schon vor über einem Jahr bekannt, also eine Verarschung von Anfang an. Das ist durch nichts zu rechtfertigen. Die Verantwortlichen Regierungen müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie nur einer geldgierigen Pharmamafia zu Diensten waren. Und der Hauptverantwortliche ist ein gewisser Herr Drosten. Das der noch ruhig schlafen kann bezweifle ich sehr.

  3. Spannend ist, dass diese Regelung im Kontext mit Impferfolgsüberprüfung steht und nicht generell – so verstehe ich jedenfalls den Zusammenhang („COVID-19 vaccine breakthrough case investigation“).

    Damit wird die Impfung zum Erfolg, da so die Nachtestung der Geimpften nun schon allein anhand der Reduktion des CT-Wertes viel weniger oder gar keine positiven Resultate mehr bringen wird.

    Ich hoffe, es sagt mir jemand das sei nicht so. Sonst wäre das wirklich eine ganz miese Tour, die da abgeht.

    1. Ich hab es auch genau so gesehen und „erkannt“ wie Sie.
      Man versucht die Impfungen als erfolgreich zu verkaufen … unglaubliche Nummer, die der Medienkonsument nie erfahren wird.

    2. Ich kann es mir fast nur so vorstellen, dass genau das das Ziel ist, eine andere Motivation fällt mir nicht ein.

    3. Die Regelung betrifft die Sequenzierung. Diese soll bei einem „positiven“ RT-qPCR Test nur bei cT < 28 erfolgen. Das ist technisch verständlich, da darüber mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr oft keine korrekte Sequenzierung (zumindest kein Whole Genome Sequencing – WGS) möglich sein wird. Gründe dafür können sein, dass nur RNA Fragmente vervielfältigt wurden oder anstelle des Viral Targets z.B. genomische DNA-Abschnitte.
      Ich hab auch schon gesehen, dass bei einer Mykoplasmen PCR es sich in der Sequenzierung (WGS) herausgestellt hat, dass es doch Chlamydien waren…

    4. Die Forderung auf eine Standardisierung und Schwellwert <= 28 unabhängig von weiteren Motivationen wie im Zusammenhang mit Sequenzierung steht schon lange im Raum. Sogar Christian Drosten hatte überraschend schon im letzten Sommer in einem Interview sich für eine solche Standardisierung ausgesprochen. Doch passiert ist nichts.
      Ein ungutes Gefühl bleibt, dass unter der "plausiblen" Begründung im Zusammenhang mit Sequenzierung dann doch die Daten ohne eine solch explizite Deklaration dann doch 1:1 in Vergleich zu vor/nach Impfung genutzt werden. Ebenso "plausibel" wäre es nun endlich einen solchen Schwellwert generell einzusetzen.

    5. Kann es sein, Herr Brodowicz,, dass Sie nicht sehen wollen, dass das, was Sie schreiben, gültig ist ob „geimpft“ oder nicht?

      Der Punkt ist doch: Unbehandelte („Ungeimpfte“) sollen weiter unverantwortlich falsch getestet werden, Behandelte (Geimpfte) nur noch halb unverantwortlich. So dass zwangsläufig der Anschein entstehen muss, dass die „Impfung“ etwas bewirkt hätte. Sehen Sie wirklich den Skandal nicht? Oder ist er Ihnen egal?

      (man bedenke generell beim aktuellen Test-Regime: selbst „Richtig-Positive“ sind bei der (einzig vernünftigen) Fragestellung nach „infiziert krank“ oder „infektiös“ zu 99% falsch-positiv. Man führe mal das aktuelle Corona-Test-Regime auf Influenza-Viren aus: man würde das Gleiche oder sogar noch viel mehr „Pandemie“ sehen!)

    6. Nein, ich denke das ist ein Missverständnis. Der reduzierte CT Wert gilt nur für Proben, die einer Gensequenzierung zugeführt werden sollen. Allerdings gibt die CDC damit auch den Kritikern recht, die hohe CT Werte für Unsinn halten.

    7. @Hans Berger
      den ersten beiden Sätzen stimme ich zu.
      Und das sollte nun Blogbetreiber Dr Meyer Anlass genug sein den Titel des Blogbeitrages zu überprüfen und alsdann abzuändern derart, daß eine als seriös korrekt zu bezeichnende Aussage zu stehen kommt.

      Ihre Aussage im letzten Satz sehe ich dagegen nicht. Zur Sequenzierung nimmt man Virus-RNA haltigeres Material, insbesondere wenn man es sich aussuchen darf. Wie ich hier bereits fallen ließ wird vom RKI als Bedingung für eine aussichtsreiche Sequenzierung CT<=25 gefordert. CDC genügt hierzu CT<=28 ,ist also weniger anspruchsvoll.

      Beides hat aber nichts zu tun mit einer Diagnoseauswertung, bei der man ja in jdem Fall ein Resultat liefern muss. Da könnte(konjunktiv) es eben durchaus sinnvoll sein auch bis zu höheren Cts zu fahren (insbesodnere wenn man den Wert in einer Reihe von Messungen betrachtet bzw in einem Verlaufsgeschehen).
      Überdies wird man schon aus statistischen Gründen sich hüten während eines pandemischen Geschehens an den Messparametern zu drehen; das wäre nahezu unvorstellbar fahrlässig.
      Man denke etwa an festgeschriebene Inzidenzwerte in aktuell in Kraft getretenem deutschen Inf.schutzgesetz.

    8. @Udo Schlenz

      …“Überdies wird man schon aus statistischen Gründen sich hüten während eines pandemischen Geschehens an den Messparametern zu drehen; das wäre nahezu unvorstellbar fahrlässig.“…

      Den Eindruck, dass an den Messparametern und Auswertungsmethoden nicht während der laufenden Pandemie gedreht wird habe ich allerdings nicht. Ebenso sind neue Testmethoden dazu gekommen. Deren Integration in die Statistiken war zumindest fortlaufenden Änderungen verbunden. Das kann an der Historie der auf Youtube verfügbaren Medienkonferenzen leicht nachvollzogen werden.
      Ein ganz konkretes für eine aus dieser Sicht „fahrlässige“ Änderung wäre in der Schweiz z.B. die Änderung der Methode für die Berechnung der Reproduktionszahl, die nachträglich die Statistiken für die erste Welle erhöhten (auf Archive.org noch verfügbar: https://web.archive.org/web/20200629154852/https://ncs-tf.ch/de/lagebericht )

      Nimmt man die aufgeführten Begründungen für jene Änderung ernst, dann muss man im Umkehrschluss sagen:
      Es wäre fahrlässig, erkannte Fehler nicht zu beheben nur um der Statistik willen.
      Immerhin sind es die Grundlagen für so manche Massnahme mit drastischen Auswirkungen.

    9. Mir kommt es vor als ob es nur Lügner auf der Welt gibt,vorne dran Politiker!

  4. Danke. Dieser Beitrag ist für Jeden wertvoll, der verstehen möchte was hier geschieht. Er ist vielleicht so bedeutend wie das kurze Statement von Dr. Fauci aus dem Januar 2017. Da prophezeite dieser, die Trump Administration werde im Verlauf ihrer Amtszeit mit einem ‚Surprise Outbreak‘ konfrontiert sein:

    1. Das wäre ja ein plandemisches Hammer-Statement! Bei welcher Gelegenheit war das? Besteht die Möglichkeit, dass das ein Deep Fake ist?

    2. Wenn wir schauen, wer das Video eingestellt hat, dann deutet das eher auf Echtheit hin:

      „QuickTake by Bloomberg is a global news network delivering up-to-the-minute analysis on the biggest news, trends and ideas for a new generation of leaders.“

      Auch der Kontext, in dem Fauci diese Voraussage trifft scheint zumindest mir plausibel.

    3. Es ist schon mehr als eine Warnung, es ist eine Drohung zu behaupten, dass es „without doubt“ einen Ausbruch in einer bestimmten Zeitspanne geben würde – selbst wenn statistische Daten so etwas nahe legen könnten.

      Das bedenkliche bei dem Ganzen: die Drohung ist ja nicht substanzlos. Die Mittel für solche „Ausbrüche“ sind ja vorhanden. Man denke an die Anthrax-Brief-Anschläge (das Anthrax stammte aus einem staatlichen US-Labor) nach 911. Das Anthrax hätte genauso gut in einer S-Bahn-Röhre ausgebracht werden können ….

    4. KonTROLLierte Opposition.

      Weitere Vorschläge für Namen:
      – Arbeit macht munter
      – Kraft durch Krankheit
      – Tod ist Training
      – Mord macht glücklich
      – Wahrheit ist Lüge
      – Fakten sind Meinung!

    5. Was wir gerade erleben lässt sich nur mit einer extra Portion Humor bzw. Satire ertragen.

  5. Anbei noch ein paar Infos:

    https://slate.com/technology/2021/04/covid-19-vaccine-breakthrough-infections-cdc-data.html

    Im Grunde werden damit die “wenigen“ Fälle von positiven PCR-Tests mindestens 14 Tage nach 2. Impfung runtergetestet auf negativ, so dass die Impfung eine weiße Weste erhält und der 2 fach-Geimpfte entsprechend komplett freigeschaltet werden kann. Die Impfung ist somit nicht zu 100 Prozent sicher, aber sicher ist sie laut Test dann trotzdem dahingehend, dass eine Krankenhauseinweisung oder gar Tod nach 2. Impfung nichts mit der Impfung zu tun haben kann.

  6. Liebe Mitlesenden und Kommentatoren, hier wurde FEHLALARM gegeben.

    weshalb überlest ihr fast alle den Beitrag von @B.Brodowicz ?

    und weshalb liest sonst keiner im Orig.text?

    „Respiratory specimen for SARS-CoV-2 sequencing

    Specimen selection
    o
    Clinical specimens for sequencing should have an RT-PCR Ct value ≤28.
    o
    If a Ct value is not available, specimens that are positive for SARS-CoV-2
    RNA or antigen by another testing modality may be sent “

    Zitat -Ende

    in D werden zur Sequenzierung sogar nur Proben mit Ct25 und darunter herangenommen (schreib ich aus Stegreif jetzt); der nachvollziebare Grund dafür liegt auf der Hand; wurde hier auch schon genannt.

    das ganze hat KEINEN Einfluss auf Wertung als pos.Resultat oder Zählweise Infizierte oder Isolierung/Quarantäne etc

    1. Ich hab’s gesehen und auch auf den Beitrag von @B.Brodowicz geantwortet (s. oben 2. Mai 2021 um 19:07 Uhr). Die Frage bleibt, wieso es überhaupt eine solche zusätzliche Regelung im Kontext „Impfung“ braucht, wenn ohnehin für die Sequenzierung nur positive Resultate <= CT 28 verwendet werden.

    2. Hallo Thomas, deine AW war mir nicht entgangen, weshalb ich schrieb „fast alle“ 😉

      Ich denke es wäre keine glückliche Gestaltung, wenn man unter einem anders gemeinten Titel neuerlich ein altes Thema weiterdiskutiert.
      Thema ist keineswegs trivial, weshalb man etwas Verständnis aufbringen kann für RKI /AGES etc eher mal weniger dazu zu veröffentlichen.
      Ohne viel zu riskieren an Fehlauslegungen könnte man aber mal die wöchentlichen Durchschnitts-CT Werte herausgeben; Falls durch Labore etwa 2 hinsichtlich CT-Vergleichbarkeit abweichende Verfahren benutzt würden, dann wären halt zb 2 mittlere CT-Werte anzugeben, wenn es in Richtung „perfekt“ gehen soll.
      Oder zumindest mal einer dieser Werte, etwa der,der zur Mehrheit der Testergebnisse/Labore passt. Oder zu irgendeiner sinnig repräsentativen Auswahl von Laboren.

    3. @Thomas Oettli
      es ist doch gar keine zusätzliche Regelung, und ob eine Regelung an 1 , 2 oder noch mehr Stellen hinschreibt ist eine Frage formaler Technik, aber primär nicht inhaltlich problematisch.

      Bitte lasst uns unsere Energie einsetzen wo es was zu erkennen und zu gewinnen gibt.
      Und nicht verschwenden untereinander.

  7. Haben Sie noch eine Originalquelle, auf welcher ct-Werte zwischen max. 37 und 40 (vor Impfung) festgelegt wurden?

    Historische Quellen wie etwa die Einverständniserklärung für einen PCR (!!!) von 2004 archivierte das CDC ja öffentlich

    1. Herr Müller, meines Wissens wurden NIE Maximal-Werte festgelegt. Das ist ja der Skandal.

      In dem Drosten-Cormann-Papier, das ja der ursprung allen Übels ist, wurden meines Wissens Ct-Werte bis 45 vorgeschlagen.

  8. Das sei noch dem Herr Müller mitgegeben, ist aber vielleicht auch von allgemeinem Interesse:

    „Laut einer Studie aus dem Jahr 2020 […] ist bei Ct-Werten
    größer als 24 kein vermehrungsfähiger Virus mehr nachweisbar und ein PCR Test nicht dazu geeignet, die Infektiosität zu
    bestimmen.“
    Verwaltungsgericht Wien am 24.3.2021, zitiert nach

    Jacobi, ZInsO 2021, 823
    Der PCR-Test in den deutschen Mainstream-Medien und seine Bedeutung für Restrukturierer und Insolvenzverwalter,

    leider nur die erste Seite öffentlich einsehbar:

    https://stapper.in/wp-content/uploads/2021/04/823_bis_824-aus-ZInsO_2021_17.pdf

    aber hier ein Interview mit Herr Jacobi bei dem _modernen Medium_ Multipolar-Magazin

    https://multipolar-magazin.de/artikel/pcr-test-macht-und-geld

    1. Vielen Dank, lieber Herr Storz, für die wirklich sehr hilfreichen Links.

      Nach meiner Einschätzung wäre klug, wenn wir die Suche nach möglichst lückenlosen Belegen zu empfohlenen bzw. tatsächlich verwendeten ct-Werten und jeweiligen Anlässen und Begründungen für Anpassungen gleichwohl so weit wie möglich fortsetzen:

      Denn wenn es stimmt, was ein namhafter Prof aus den USA mir zuspielte, nämlich dass Biontek/Pfizer bei ihrer ersten Studie für die bedingte Zulassung mit einem Labor kooperierten, bei dem ct-Werte von 40 üblich waren (was somit stimmig mit dem Blog-Beitrag wäre), würden sich ja neue Fragen auftun:

      >> Muss sogar auch deshalb bereits die Beibehaltung einer bedingten Zulassung in Frage gestellt werden?

      >> Vielleicht lohnt es sich sogar – zumal nach PCR-Entscheidungen wie jenen der Schweden, aber auch nach Bekanntwerden der Zahlen zur Übersterblichkeit in Israel nach Beginn der Injektionen -, grundsätzlich jede Zulassungsstudie im Hinblick auf ct-Werte (und auf die methodische Belastbarkeit der Gleichbehandlung von Injektions- und Kontrollgruppe) noch näher zu beleuchten?

      >> Hat es die EU-Kommission(s-Chefin) – zumal nach der klaren gegenteiligen Entscheidung des älteren und mitgliederstärkeren Europarates zur Nicht-Diskriminierung bzgl. Impfung – mit dem tiefbraunen „Impfpass“ vielleicht sogar deshalb so eilig, weil sie – samt weiteren „Interessierten“ an dem „Pass-Marktplatz“ – fürchtet, andernfalls nicht mehr an die biometrischen Daten ranzukommen?

      >> Ließen sich sogar Belege finden, dass die Entscheidung der WHO zu restriktiveren Empfehlungen bzgl. PCR und ct-Werten Anfang des Jahres etwas mit dem Amtseinführungstermin für Joe Biden zu tun hatte?

      In den Wissenschaften bröckelt zudem ja immer mehr die Annahme, mit Injektionen überhaupt jemals ‚Herdenimmunität‘ erreichen zu können:
      https://www.nature.com/articles/d41586-021-00728-2
      (Daran ändert auch die satire-reife Neudefinition der WHO zu ‚Herden-Immunität‘ nichts …)

      Wenn wir – wozu Peter Mayer schon viele überaus wertvolle Blog-Beiträge brachte – nachhaltige Herden-Immunität i.S. einer hinreichenden und hinreichend belegten T-Zellen-Immunisierung früher anstreben, und wenn – wie jeweils sogar mehrere Studien aufzeigen – mit der Erleichterung eines frühen und breiten T-Zellen-Gedächtnisses bei hinreichend hohen 25-OH-Vit-D-Werten so nebenbei auch die fragwürdigsten ‚Inzidenzen‘ noch weiter gesenkt werden, so sollte die Umsetzung jener pseudogrünen Agenda lange vor 2030 schlapp machen …
      …. und viele Menschenleben blieben vor Injektions-, Lockdown- und Virenschäden bewahrt.

      Mehr noch:
      Mit einer wirklich professionell aufgelegten Vitamin D-Plus-Strategie (Volker Schmiedel, Jörg Spitz, Cicero Coimbra u.v.a. hatten hierzu noch etliche methodische Entdeckungen und mitunter entscheidende Tipps mitgeteilt) würden ja nicht nur Milliarden für zudem riskante Tests und Injektionen eingespart, sondern auch etliche weitere Erkrankungen – von anderen respiratorischen Erkrankungen bis Diabetes 2 UND 1 usw. usw. – deutlich zurückgehen.
      Zusammen mit geeigneten Gesetzen und Haftungsklagen, welche die Lockdown-Milliarden zurückholen, wären somit sehr viel mehr Ressourcen frei für den Aufbau wirklich ökologischer, regionaler Wirtschaftskraft:
      (Die früher für Streicheltiere vorgesehene Aufschrift an manchen Türen – ‚wir müssen draußen bleiben‘ – müsste eben noch jemand anpassen für altbekannte Kredithaie … c:)

      Habe jedenfalls das CDC-Dokument mit dem ct-Wert von max.28 vorsorglich gesichert … … zumal ja damit gerechnet werden muss, dass eine weitere ct-Wert-Senkung in Richtung 20 die Chip-Pläne von Pfizer & co zur 3. und zu nachfolgenden Injektions-Serien flankieren sollte:
      Denn die Beweisführung, um allzu große Reset-Phantasien rechtzeitig in Richtung unabhängige Wissenschaft, Grundrechte und wirklichen Klimaschutz „re-setten“ zu können, muss weitergehen!
      :

    2. zu Bernhard Müller
      4. Mai 2021 um 18:46 Uhr

      Sehr schön, dass Sie sich diese Beschäftigung aufgegeben haben. bitte melden Sie sich wieder, wenn Sie verwertbare, handfeste, veröffentlichungs- und zitierfähige, hieb- und stichfeste Ausarbeitungen von, ich würde raten, wenigstens 10 Seiten (plus wenigstens 2 Seiten Quellen-Anhang) vorzuweisen haben …

      Ich mache solange mein Ding …

      Viel Spaß wünsche ich

      😉

  9. Bitte nochmals um Aufmerksamkeit.
    Die User @BernhardBrodowicz @ThomasOettli @HansBerger und meine Wenigkeit haben erkannt, daß der hier diskutierte Ct Wert 28 NUR zwecks Ausführung einer Genomsequenzierung von CDC gewünscht wird;
    was nichts mit Diagnosen / Testergebnissen (Pos/Neg) zu tun hat— es liegt hier KEIN SKANDAL vor, es wird pos. Probenmaterial von Geimpften wie auch Nichtgeimpften gleichermaßen behandelt.
    Auch das RKI fordert für Proben, die sequenziert werden, einen Ct-Wert von 25 oder weniger, völlig egal ob von Geimpften oder Ungeimpften. Diese Limitierungen werden von CDC bzw RKI einfach nur deshalb gemacht um die Wahrscheinlichkeit für erfolgreiche Sequenzierungen zu erhöhen; jeder Versuch kostet ja richtig Geld, ca 230€ nämlich.
    Die Aufregung, die dieser Beitrag von Dr. Mayer, ausgelöst hat, ist ein Fehlalarm.

    Ich bat Dr. Mayer deshalb bereits das richtigzustellen.

    Ich denke jeder von uns will was beitragen um den Unsinnigkeiten im Zhsg mit Covid erst aufzuspüren, dann aufzudecken und sie so hoffentlich irgendwann beseitigt zu bekommen; also all den Wahnsinn von Massnahmen von A-Z ; F wie Vorzug der Frischluft kann bleiben, alles andere kann und muss es weg, denn es handelt sich nicht um Kunst.

    Wer mit mir der Meinung ist, daß fehlerhafte Aussagen nicht zu oberst stehen bleiben sollen, wenn man Fehler erkannt hat, möge sich bitte an Autor Dr. Mayer wenden um dies zu erreichen. Ich schätze die Beiträge von Dr Mayer ansonst auch sehr, und Fehler unterlaufen jedem mal, grade wenn man sehr produktiv ist, viel raushaut

    1. Peter F. Mayer’s Blog ist für mich das inhaltlich und qualitativ der beste kritische Blog, den ich kenne. Es ist auch wunderbar, wie hier verschiedene Meinungen zum Zuge kommen und eine solche Diskussion stattfindet. Die Kommentare erfüllen in sich die Möglichkeit von Gegendarstellungen wie von Dir.

      In der Schweiz hat sich die ‚National Covid-19 Science Taskforce‘ wieder einmal gewaltig verrechnet. Die sog. 3. Welle wird nun auch in Mainstream-Medien in der Schweiz als beendet erklärt. Trotz schlechtesten Voraussetzungen mit einem Rekord kalten April und weiter anhaltender Kälte, wird in der Pressekonferenz von gestern erklärt „Wir freuen uns, dass die Prognosen nicht eingetroffen sind… sicher hatte da auch das Wetter einen Einfluss, die Leute waren wieder vermehrt draussen.“

      So nach dem Motto, was interessiert uns der Schnee von gestern, wir sind ohnehin am längeren Hebel und können Euch eh‘ erzählen, was uns gerade dient.

      Auf diesem Hintergrund sehe ich keinen Anlass für Peter F. Mayer, den Blog nun einfach einmal so stehen zu lassen. Das eine ist der sachliche Inhalt, wo Du recht haben magst, das andere ist aber was kommt wie beim Standard Tagesschau-Publikum an. Da dominiert die reisserische, manipulative Dauerberieselung mit tendenziösen Informationen. Da darf ein kritischer Blog auch einmal ein prägnantes Gegengewicht setzen. Schlussendlich wäre es ja an den Massnahmen-Verordnern uns Recht- und Verhältnismässigkeit zu beweisen und nicht umgekehrt.

  10. Lieber Herr Schlenz,
    bin zwar völlig Ihrer Meinung, dass man so präzise wie möglich lesen, arbeiten und ggf. publizieren muss, um wirklich weiter zu kommen. (Aus diesem Grunde musste ich mal einen folgenschweren Fehler, den ein geschätzter Kollege im Peer-Review meines Beitrages durch Einfügen eines Buchstabens – double-blind in double-bind – als Erratum vom Verlag in einem späteren Band korrigieren lassen.)
    Aber wäre die Erkenntnis, dass alle anderen ct-Werte (in der diagnostischen Praxis) noch immer sehr viel höher angesetzt werden – ob bei 45, 40 oder minimal niedriger – wirklich weniger bedrückend?
    Um aber genau Ihren Vorbehalten entgegen zu kommen, könnte man in der Tat die Verlinkung mit dem Original noch etwas deutlicher gestalten. Daher hier vorsorglich mal der ausführliche Link (soeben noch aktiv):
    https://www.cdc.gov/vaccines/covid-19/downloads/Information-for-laboratories-COVID-vaccine-breakthrough-case-investigation.pdf
    In jedem Fall begrüße ich sehr, dass man in diesem Blog wertschätzend und kreativ miteinander umgeht, wenn Einschätzungen etwas auseinandergehen. (Auch dies wirkt sich ja positiv auf das Immunsystem aus … c:)) .

  11. @T.Oettli @namaste248

    ich danke für die prompten wertschätzenden Rückmeldungen.
    Ok, es ist nicht mein Blog, ich würde anders umgehen mit Schlagzeile/n, hab exemplarisch hier jetzt alles naheliegende versucht um meine Intention durchzusetzen, liegt aber letztlich in Händen von Dr Mayer.
    Ich möchte abschließend dazu erwähnen, daß Reitschuster da aktiv flexibler reagierte als es um ähnliches ging noch dazu bei meiner allerersten Sichtung von Beiträgen dort.
    Und Rubikon hat sofort nach Fehlerhinweis einen spektakulären Beitrag komplett rausgenommen.
    Solche Praxis scheint mir konsequenter wenn es um Aufrechterhaltung hohen Qualitätseindrucks gehen soll.
    Ich sehe gleichwohl das Spannungsverhältnis zu einem eher journalistisch induzierten Impetus in Richtung hohe Klickraten und Resonanz; bei Reitschuster war das schon deutlich geworden.

    zurück zu Fakten:

    Anlässlich vorliegenden aktuellen PCR-Testergebnisses kann ich Kriterien für POSITIVES Testergebnis
    benennen; Labor EUROFINS, Konstanz

    POSITIV ist demnach genau und nur dann wenn
    a, Teilmessergebnisse für 2 Epitope ( N ; E ) als Ct-Wert vorliegen, d.h. im weitesten Sinne beide positiv sind.
    b, UND mindest ein Teilergebnis unter einem Limit liegt, das da wäre Ct35 (N) bzw Ct33 (E)

    Wobei Limit-Wert selbst includiert ist, also als <= zu verstehen ist

    Ich unterstelle RKI und den dt Laborbetreibern mal, daß ein Abgleich hinsichtlich Vergleichbarkeit von VirusRNA-Konzentration gemacht ist, also positive Ergebnisse eines Labors auch positiv von jedem anderen Labor gemessen würden (das im Idealfall natürlich, was realiter in Grenzbereichen nicht 100pro erfüllbar sein wird, so aber doch praktisch ausreichend ) ;
    entsprechendes unterstelle ich für ganz Europa.
    Kein Kontrollregime würde sich selbst Gefallen tun, wenn es anderes hinnehmen würde.

    1. um das noch zu ergänzen:
      würde man PCR -Pos.-Schwelle noch unter Ct33 setzen wäre die Existenzberechtigung von PCR insgesamt zweifelhaft, wenn man bedenkt, daß hochwertige Antigentests bis CT27/28 schon recht verlässliche Ergebnisse liefern.

      Dem Problemumstand sogenannter Restpositivität, die PCR-nachweisbar, kann mittels weiterer Daten/Anamnese etc begegnet werden. Da sehe ich folglich den Vorteil höherer Sensitivität zugunsten qPCR verbleibend. Zumal Antigentests wohl bislang gar keine Quantifikationsangaben beinhalten.
      Betreff klinischen Einsatz würde ich sogar erwarten daß zuerst größere Krankenhäuser sich kleinere,mobile PCR-Diagnosegeräte direkt vor Ort halten, um innert weniger Stunden Ergebnisse bekommen zu können.
      Es sei denn externes Labor wäre nah und man könnte dessen Kapazitäten in flexibel schneller Weise nutzen.

      Das sind jetzt Betrachtungen jenseits dessen, daß ich PCR prinzipiell wesentlich ökonomischer einsetzen würde, d.h. ausschließlich für angezeigten klinischen Bedarf.
      Unfug wie zb PCR zwecks quarantänefreien Grenzübertritts spottet jeder Beschreibung.
      War damals Augenzeuge als Österreich Touristen aus Kroatien „heimholte“ — der schiere Wahnsinn, genauso wie Grenzen zu GB zu schliessen wegen (irrationaler) Angst vor einer Mutanten-variante (VOC) .
      Als Transittourist war man übrigens angehalten Österreich OHNE Tankpause quasi haltfrei zu passieren;
      Grenzer fragten tatsächlich nach Tankfüllstand, man könnte sich schieflachen im Rückblick.

      Was rational hessen soll und was nicht, bestimmen derzeit in weiten Teilen der Welt eindeutig die falschen Leute, ganz besonders auch in D leider.

  12. Ich sehe das anders als Schlenz (et al): der Skandal besteht darin, dass man an verantwortlicher Stelle durchaus weiß, dass Ct-Werte höher als 30 (andere sagen größer 27) völlig sinnlos und fehlführend sind.

    Und TROTZDEM hat man die unsinnige Test-Regime mit bis zu 45 Zyklen laufen lassen!

    An andere Stelle wurde aufgedeckt, dass weniger seriöse Player durchaus verstanden und genutzt haben, dass sie sich das Geschäft herbeitesten konnten: je mehr Positiv-Ergebnisse, je mehr weitere Tests (Nachtestung, Kontaktverfolgung).

    Diese ganze Fall-Pandemie basiert auf Falsch-Testung! Und genau das ist der Skandal! Und genau das kommt hier heraus!

    Was wollt ihr denn alle, die genau diesen viel dramatischeren Skandal nicht sehen wollt? Euer Ruhekissen, die gesunde Verdauung pflegen? Wer die Tatsachen nicht aushalten kann sollte sich eben davon fern halten – nicht deswegen andere belästigen.

  13. Ich dachte bei den PCR Tests geht es um die Nachverfolgung der Kontakte. Wie soll das mit einem „unsensiblen“ Test gehen? Kann ja sein, dass ich im Moment des Tests nicht mehr ansteckend bin, aber davor? Wahrscheinlich habe ich es mal wieder nicht kapiert….

  14. Sg. Hr. Dr. Mayer, kennen Sie diesen Artikel bereits – hier kann man „schwarz auf weiss“ lesen, dass ca. 4 Monte lang sowieso mit einem falschen Test gearbeitet wurde…. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7268274/ also mMn sollte man diesen „Dr.“ Drosten dafür SOFORT seinen Titel aberkennen!!! Und ich wäre wirklich daran interessiert zu erfahren, ob das schliesslich abgeändert wurde oder ob z.B. in Europa noch immer mit diesen falschen Tests gearbeitet wird, die mE null und nichtig sind!!! Und hier vom 13. April 2020: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/22221751.2020.1756700?fbclid=IwAR385WOCgQqDiO5RL0UI0Oi3MvMln-bcj6O5smuNf-k0PQbgdmPCoZGNkyQ It is possible that multiple host adaptative strategies are required for the SARS-CoV-2 to be transmitted efficiently in humans. – ABER 25. November 2020 https://www.nature.com/articles/s41467-020-19818-2?fbclid=IwAR2nSRW5_gHyBz2FZfRcSNHhMeGVuj0J4RF5rrjoaNqAVBaHWil12dNBMmk : We apply this index to a curated set of recurrent mutations identified within a dataset of 46,723 SARS-CoV-2 genomes isolated from patients worldwide. We do not identify a single recurrent mutation in this set convincingly associated with increased viral transmission. Instead, recurrent mutations currently in circulation appear to be evolutionary neutral and primarily induced by the human immune system via RNA editing, rather than being signatures of adaptation. At this stage we find no evidence for significantly more transmissible lineages of SARS-CoV-2 due to recurrent mutations. Tja, ich denke, dass hier generell so ziemlich alles von Anfang an falsch gelaufen ist – ist aber nur meine bescheidene Meinung…

  15. Inzwischen verweist der im Artikel referenzierte Link auf das CDC Dokument https://www.cdc.gov/vaccines/covid-19/downloads/Information-for-laboratories-COVID-vaccine-breakthrough-case-investigation.pdf
    auf ein Platzhalter-Dokument mit dem Hinweis auf einen neuen Link, wo das Dokument zu finden sei. Weitergeleitet wird man dann auf eine Slide Präsentation, die selbst die zitierte Regelanpassung nicht enthält, aber weitere Dokumente referenziert. Ich bin allen Nachgegangen, in der Hoffnung die zitierte Regeländerug wiederzufinden.
    Irgendwann gab ich es dann auf, mich durch sub-sub-sub links durchzuforsten.

    Auf der Wayback Machine, archive.org ist der letzte Snapshot des Originaldokuments noch am 30.6.2021 verfügbar.

    https://web.archive.org/web/20210630201806/https://www.cdc.gov/vaccines/covid-19/downloads/Information-for-laboratories-COVID-vaccine-breakthrough-case-investigation.pdf

    Die Suche nach dem Schlüsselsatz ‚Clinical specimens for sequencing should have an RT-PCR Ct value ≤28‘ führt dann wenigstens noch auf ein immer noch bei CDC verfügbares Dokument https://stacks.cdc.gov/view/cdc/105217/cdc_105217_DS1.pdf

    Ich kann mir den Eindruck nicht verwehren, dass diese Regeländerung für das öffentliche Publikum zum Verschwinden gebracht werden sollte.

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