Beispiel USA zeigt: Masken schaden mehr als sie nutzen

In Österreich und Deutschland sind als einzige weltweit Länder FFP2 Masken vorgeschrieben. Wer sie verwendet hat – und wer musste das bei uns nicht – der kennt den Unterschied zu normalen chirurgischen und Stoffmasken oder zu freien Atmen. Sieht man sich Beispiele aus den USA an, so wird deutlich, dass sie offensichtlich nicht nur nichts nützen, sondern sogar erheblichen Schaden anrichten. Wie auch die gegen jegliche Evidenz aufrecht erhaltenen Lockdowns

Am Wochenende fand in der Vystar Veterans Memorial Arena in Jacksonville, Florida, das UFC216 Event statt. UFC steht für Ultimate Fighting Championship . Und wie wir sehen der Kampf findet Indoor statt und es sind jede Menge Leute ohne Maske mit dabei.

https://mobile.twitter.com/ClayTravis/status/1386393227293466626

So geht das in Florida seit dem September 2020, als Gouverneur Ron DeSantis alle Einschränkungen inklusive des Maskenzwangs aufhob. Bei den Infektionszahlen und Todesfällen hatte Florida eine eher normale Wintersaison und hat trotz des höheren Pensionistenanteils insgesamt besser abgeschnitten als das vergleichbare Kalifornien mit Maskenzwang, Lockdowns und geschlossenen Schulen, Geschäften und Gastronomie.

Und das Beispiel hier stammt aus Texas. Der Bundesstaat hat am 2. März alle Restriktionen aufgehoben. Statt wie vorhergesagt, dass die Zahlen explodieren würden, sind sie im Gegenteil deutlich zurück gegangen.

In den von den Demokraten regierten Teilen der USA, also in rund der Hälfte des Landes, dürfen jetzt geimpfte die Maske im Freien abnehmen. Wie zum Beispiel in Michigan. Wir sehen hier, dass die Staaten mit Masken schlechter abschneiden als die ohne.

Warum ziehen aus diesen offen zutage tretenden Tatsachen die Lockdown Fanatiker nicht die Konsequenzen? Warum wurden in Österreich und Deutschland im Gegensatz zum Rest der Welt im Jänner die FFP2 Masken vorgeschrieben? Und sollen nach dem was hierzulande als „Öffnung“ bezeichnet wird, FFP2 Masken weiter vorgeschrieben bleiben, samt dauernden Tests?

Weil das Virologen sagen? Virologen machen sicher tolle Politik für Viren, aber sie richten sich gegen die Menschen. Die Virologenschar versteht offenbar weder etwas von Public Health, noch vom Immunsystem der Menschen. Public Health Experten machen dagegen Politik für Menschen und gegen Viren.

Floridas Gouverneur DeSantis hat sich Public Health Experten wie Harvard Professor Martin Kulldorff oder den Biostatistiker, Nobelpreisträger und Stanford Professor Michael Levitt als Berater geholt. DeSantis macht Politik für die Menschen. Merkel, Kurz und die Lockdown Fans haben Virologen als Berater und machen Politik gegen die Menschen.

Armselig sind zum Beispiel die Aussagen von Wiens Bürgermeister Ludwig: „Ich möchte die Gesellschaft öffnen aber das Virus kann jeden treffen, daher müssen wir vorsichtig sein.“ Der Lockdown in Wien gilt noch bis 3. Mai. Maskenzwang gibt es sogar auf öffentlichen Plätzen im Freien. Kein Wunder, dass die Gesundheitssituation schlechter ist, als in Jacksonville Florida.

Aber Ludwig und sein Gesundheitsstadtrat Hacker sind weder bereit auf Public Health Experten statt auf Virologen zu hören, noch praktische Erfahrungen in weit größeren Städten als Wien zur Kenntnis zu nehmen.

Im Handel, in Dienstleistungsbetrieben sowie in Museen wird künftig wie gehabt eine FFP2-Maskenpflicht gelten. Bei körpernahen Dienstleistungen braucht es zudem weiter einen negativen Zutrittstest. Nicht testen lassen muss man sich hingegen für den Museumsbesuch. Die eigene Wohnung dürfen die Menschen in Wien ab Montag untertags wieder ohne Ausnahmegrund verlassen. Die Ausgangsbeschränkungen werden wieder „nur“ von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr gelten.

Ludwig und Hacker möchten also weiterhin den Gesundheitszustand der Bevölkerung verschlechtern. Burgenlands Landeshauptmann Doskozil lässt dagegen Vernunft walten und wird belohnt mit einer besseren Entwicklung als in Wien.

Ach ja – in Schweden gab es nie Maskenpflicht. Und das Land hat weniger als ein Fünftel der Intensivbetten wie Österreich und Deutschland. Wie ist es möglich, dass hier die Intensivstationen überlastet sind und in Schweden nicht? Sind die Menschen in Schweden gesünder geblieben mangels Behinderung der Atmung durch Masken? Denn die Ärzte sind ja in Österreich und Deutschland mindestens ebenso kompetent wie die in Schweden, oder?


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11 Kommentare zu „Beispiel USA zeigt: Masken schaden mehr als sie nutzen

  1. Das Übel des Ganzen hier ist Merkel und ihre Schergen und allen die an ihrem Rockzipfel hängen.
    Ohne diese Wahnsinnigen wäre die Pandemie erledigt-Lügen, betrügen und den Führer spielen wird es nicht mehr lange sein.
    Diese Politiker sind der Tod eines Staates.
    Das Volk wird sich das nicht mehr lange gefallen lassen- wo ist die Polizei etc. die nach dem Grundrecht und zum Wohle des ganzen Landes tätig ist?

    Sind das nur mehr Marionetten einzelner Politiker?

  2. Florida hatte im letzten Jahr fast 40.000 Übersterblichkeit. Kein „normaler Winter“…. Aber gut, die Masken haben wohl wirklich nicht viel gebracht…..

  3. In Schweden sind/waren die Intensivstationen auch überlastet, das sind sie aber bei jeder Erkrankungswelle, da sie auf 100% Auslastung bemessen sind. Inzwischen geht die Belastung etwas zurück. Seit Februar haben wir in Schweden auch eine Untersterblichkeit.
    Masken sind inzwischen im öffentlichen Nahverkehr mit Nachdruck empfohlen, allerdings hält sich der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht daran. Auch beim Arztbesuch wird um Tragen einer Maske gebeten. Das sind Maßnahmen die auf der konstanten Berichterstattung über neue Fälle beruhen, nicht auf der Evidenz von der Effektivität. Und die „neuen Fälle“ werden nicht generell durch ärztliche Untersuchung bestätigt, sondern beruhen auf verstärkter Testung, auch bei Kindern.

  4. Auch in Südtirol haben wir eine FFP2 Masken Pflicht.
    Komplett nutzlos und hat nichts gebracht.
    Den einzigen Personen welche die FFP2 Pflicht was bringt sind die Masken Hersteller und ihre „Vermittler“ in der Politik (Stichwort Provisionen)

    Wir haben hier sogar 2,5 mal so viele „Corona-Todesfälle“ wie im Bundesland Tirol (in Relation zur Bevölkerung), obwohl Bevölkerungsstruktur und Viren wohl dieselben sind. Interessant, oder?
    Was könnte wohl der Grund dafür sein? Vielleicht die unterschiedlichen Gesundheitssysteme und falsche Behandlungsmethoden südlich des Brenners?

    PS: in Ihrem Text sind mehrere kleinere Fehler, es ist zwar lächerlich, aber daran hängen sich die Anhänger des Corona-Kultes auf, weil/wenn es an Gegen-Argumenten mangelt (was die Regel ist).

  5. Australien rühmt sich ja seiner “Zero-COVID“-Strategie wegen: nach außen hin dicht, aber drinnen in Sicherheit. Nun, der Trugschluss lässt nicht lange auf sich warten: https://academic.oup.com/cid/advance-article/doi/10.1093/cid/ciaa1906/6140790 .

    Das dürfte, neben den wirtschaftlichen Folgen, erst der Anfang sein, denn je länger ein Land dicht macht, desto mehr wird es Stück für Stück wieder Neuland für ganz ANDERE biologische Dynamiken. Isolation führt zur Anfälligkeit. Ganz einfach: https://guidovobig.com/2020/05/03/von-inkas-mayas-indianern-und-heimbewohnern/ . Länder, die dicht machen, sind nicht ganz dicht. Verrückt.

      1. Danke für den Link. Dem lässt sich noch unser Umgang mit künstlichem, von IR- und UV-Anteilen befreiten blaulastigem Licht hinzufügen. Wir tauschen mehr und mehr Sonnenlicht gegen Kunstlicht ein, wobei IR- und UV-Licht gespeichert und in der Nacht (!) benötigt werden, um z.B. fehlerhafte Proteine auszusortieren. Je mehr blaulastiges Licht am Abend und in der Nacht, desto mehr immunsuppresive Auswirkungen:

        https://guidovobig.com/2017/04/08/text-33-immer-mehr-licht-und-trotzdem-tappen-wir-im-dunkeln/

        Ja, wir Menschen treten natürliche Verwobenheit immer mehr mit beschuhten Füßen und lassen uns dagegen zunehmend von Künstlichem an eine Gigamaschine ketten. Das kann man machen, nur versucht die Biologie in und um uns herum, uns an diese Verkettungen anzupassen, was wiederum zu neuen Symptomen führt, wie z. B. Adipositas oder Diabetes. Nur wollen wir auch diese Symptome nicht am eigenen Körper zu spüren bekommen und unterdrücken bzw. beseitigen diese. Paradox oder? Wir wollen weg vom Natürlichen und unser eigenen Ding machen, aber die Folgen davon wollen wir auch nicht. Wohin also wollen wir Menschen?

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