Lockdown Strategien sind Angriff auf arbeitende Menschen

Top Wissenschaftler der Universität Stanford haben nachgewiesen, dass die striktesten Maßnahmen keinen Einfluss mehr auf die Epidemiologie haben. Was Schweden und Südkorea (und natürlich eine Reihe anderer Länder wie Japan) gemacht haben wirkt, alles was darüber hinaus geht nicht mehr. Das ist mit statistischen Methoden bewiesen. Alles was darüber hinausgeht verursacht aber enormen Schaden, den aber nicht die zu tragen haben, die ihn verantworten.

Der Biostatistiker und Professor an der Harvard Medical School Martin Kulldorff und Oxford Professorin für Epidemiologie Sunetra Gupta haben in einem Artikel für die Toronto Sun aufgezeigt, wer unter dem Lockdown leidet und wer nicht. Typischerweise treten diejenigen für Lockdowns ein, die ein hohes, unkündbares Staatsgehalt haben, große Wohnungen oder Häuser in bester Lage, sowie eine hervorragende technische Ausstattung, die Home Office und Distance Learning zumindest erträglich machen. Was Gupta und Kulldorff zu Kanada schreiben, trifft ziemlich exakt auch auf die europäischen Länder zu.

Die kanadische COVID-19 Lockdown Strategie ist der schlimmste Angriff auf die Arbeiterklasse seit vielen Jahrzehnten. College-Studenten und junge Berufstätige mit geringem Risiko werden geschützt, wie z. B. Anwälte, Regierungsangestellte, Journalisten und Wissenschaftler, die von zu Hause aus arbeiten können, während ältere Menschen aus der Arbeiterklasse mit hohem Risiko arbeiten müssen und dabei ihr Leben riskieren, um die Immunität der Bevölkerung zu erzeugen, die schließlich zum Schutz aller beitragen wird. Dies ist verkehrt und führt zu vielen unnötigen Todesfällen sowohl durch COVID-19 als auch durch andere Krankheiten.

Während jeder infiziert werden kann, ist ein Hauptmerkmal von COVID-19, dass es einen mehr als tausendfachen Unterschied im Sterberisiko zwischen den Ältesten und den Jüngsten gibt. In der Tat haben Kinder ein viel geringeres Risiko durch COVID-19 als durch die jährliche Grippe. In Anbetracht dessen müssen wir ältere Menschen und andere Hochrisikogruppen viel besser schützen.

Im Gegensatz dazu sollten Kinder weiterhin zur Schule gehen, während wir junge Erwachsene ermutigen, ein nahezu normales Leben zu führen, um den Kollateralschaden der Pandemie zu minimieren. Für sie ist der Schaden für die öffentliche Gesundheit durch Abriegelungen schlimmer als ihr minimales Risiko durch COVID-19. In Anlehnung an die Grundprinzipien des öffentlichen Gesundheitswesens und zahlreicher Pandemievorbereitungspläne handelt es sich hier um eine gezielte Schutzstrategie, wie sie in der Great Barrington Declaration skizziert wird, mit begleitenden Details zum richtigen Schutz älterer Menschen.

Schulen und Universitäten sind nicht nur für die Bildung entscheidend, sondern auch für die körperliche und geistige Gesundheit und die soziale Entwicklung. Es ist positiv, dass die meisten kanadischen Schulen für den Präsenzunterricht geöffnet sind, aber nicht alle Schüler besuchen sie, obwohl es keine gesundheitspolitischen Gründe gibt, sie fernzuhalten.

Um es wissenschaftlich zu betrachten, müssen wir einen Blick auf Schweden werfen. Es war das einzige große westliche Land, das während des Höhepunkts der Pandemie im Frühjahr Kindertagesstätten und Schulen für alle Kinder im Alter von 1 bis 15 Jahren geöffnet hielt. Ohne Masken, Tests, Kontaktverfolgung oder soziale Distanzierung gab es genau null COVID-19-Todesfälle unter den 1,8 Millionen Kindern in dieser Altersgruppe, mit nur wenigen Krankenhausaufenthalten. Darüber hinaus hatten Lehrer das gleiche Risiko wie der Durchschnitt der anderen Berufe, während ältere Menschen, die in Mehrgenerationenhäusern leben, kein höheres Risiko hatten, wenn sie mit Kindern zusammenlebten. Kinder und Eltern zu testen und zu isolieren ist schädlich für Kinder und Familien und dient nicht dem Ziel der öffentlichen Gesundheit.

Wo [die Strategie] „Erfolg“ hatte, war bei der Verlagerung der COVID-19-Last von wohlhabenden Berufstätigen auf die weniger wohlhabende Arbeiterklasse.

In Toronto zum Beispiel waren die Inzidenzraten zu Beginn der Pandemie gleich, aber nach den Abriegelungen am 23. März gingen die entdeckten Fälle in wohlhabenden Vierteln zurück, während sie in weniger wohlhabenden Gegenden in die Höhe schnellten. Ein ähnlicher Effekt wurde anschließend für die Sterblichkeit beobachtet .

Lockdowns haben zu enormen Kollateralschäden bei anderen Gesundheitsergebnissen geführt, wie z. B. sinkende Impfraten bei Kindern, schlechtere Ergebnisse bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorge und eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit, um nur einige zu nennen. Selbst wenn morgen alle Sperrungen aufgehoben werden, ist dies etwas, mit dem wir noch viele Jahre leben – und sterben – müssen.“

Das Extrembeispiel für monströs verantwortungsloses Handeln auf Kosten anderer liefern derzeit einige VirologInnen und ModelliererInnen in Deutschland, die für eine völlige Stilllegung der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens eintreten und das gleich für ganz Europa. Virologen kümmern sich nur um das Virus und Modellierer nur um Zahlen und nicht die Realität.

Schutzmöglichkeit durch Stärkung der Gesundheit

Was hier noch fehlt ist, dass selbstverständlich für alle Menschen Schutzmaßnahmen möglich sind, die nicht einmal viel kosten, aber auch die vulnerabelste Gruppe in den Alten- und Pflegeheimen zuverlässig schützt. In der Schweiz gibt es zwei Fälle in Alten– und Pflegeheimen und in Polen einen, wo die Gabe von Vitamin D zwar Infektionen nicht verhinderte, aber der Verlauf der Erkrankung war so leicht, dass in keinem Fall eine Hospitalisierung nötig wurde, von Intensivstation oder Todesfall ganz zu schweigen. Die Kosten dafür belaufen sich auf 1 bis 2 Cent pro Tag.

Will man ein übriges tun, so kann man zusätzlich noch Vitamin C und Zink geben, dann erhöhen sich die Kosten auf vielleicht 10 Cent pro Tag.

Der riesige Vorteil davon: Damit verhindert man auch schwere Krankheitsverläufe von allen anderen Viren und Bakterien da durch diese essenziellen physiologischen Körperbestandteile das eigene Immunsystem so weit gestärkt wird, dass es mit Infektionen genauso fertig wird wie im Sommer, wenn die Sonneneinstrahlung in der Haut Vitamin D produzieren kann.

Wer sich um die eigene Gesundheit und die Stärkung des Immunsystems kümmert, hilft nicht nur sich selbst, sondern übt echte Solidarität, da man sich aus der gefährdeten Gruppe entfernt und bei Immunität durch eine dann eben geschehene Infektion zum Schutz aller anderen beiträgt.

Bild von bhupp auf Pixabay

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5 Kommentare zu „Lockdown Strategien sind Angriff auf arbeitende Menschen

  1. Ich verstehe nicht daß wenn man das ja nun weiß und auch die UNO, die WHO und das team um J. Johanidis dies sagt, die deutsche und österreichische regierung und leidetr auch die angeblichen Eperten der med.UNI Wien immer noch stur an solche lockdowns glauebn.
    Vielen menschen geht es aufgrund dieser Maßnahmen sehr schlecht- auch ich merke bereits dass diese ewige Lockdownmaßnahme bereits stark aufs Gemüt drückt.
    wenn solche wissenschaftl. erhobenen Studien bereits öffentlich sind, sollten maßnahmen auch angreifbar und unbedingt auch einklagbar sein.
    Wenn man so manche österr. Wissenschaftler bzw. gschaftlhuber hört dann kann man nur mehr den Kopf schütteln wer sich bei uns als Experten bezeichnet.

  2. erst einmal ein riesiges Dankeschön für die geballte Ladung an Information.
    2. Zitat aus dem Beitrag:
    Das Extrembeispiel für monströs verantwortungsloses Handeln auf Kosten anderer liefern derzeit einige VirologInnen und ModelliererInnen in Deutschland, die für eine völlige Stilllegung der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens eintreten und das gleich für ganz Europa. Virologen kümmern sich nur um das Virus und Modellierer nur um Zahlen und nicht die Realität. Zitatende
    Alle, die diesen Irrsinn bestimmen,
    – arbeiten in „geschützten Werkstätten“
    – haben ihr sicheres Gehalt
    – egal, was sie auch bestimmen
    – egal, wie es der Wirtschaft geht
    – egal, was sie über die Bevölkerung verhängen.
    Keiner von denen muß mit eigener Hand ein Produkt für einen Markt erschaffen.
    Aus einer aktuellen Prophezeiung vom November 2020:
    „Auf euer Land (Anm.: Deutschland) schaut die ganze Welt und richtet sich nach euch.
    Die Maßnahmen, dem Virus zu begegnen, wurden in eurem Land erarbeitet und die geängstigte Welt hat sie übernommen. ……….
    ……………….. Das Schlechte dabei ist: das Geschehen trägt zur Spaltung der Familien, der Freundschaften und Gesellschaften bei.
    Es bringt viel Unruhe, viel Unfrieden und viel Hass. Das Volk geht auf die Straßen, um ihrem Unmut kundzutun.
    (Anm.: Vorhergesagte Politische Umbrüche 2021/2022. Erst das Volk auf den Straßen (Anarchie), dann geht der Staat mit seinen Terrortruppen auf die eigenen Bürger los (diktatorische Zustände) Die Vorzeichen sieht man jetzt schon)
    Euer Land fällt in der Welt in Ungnade, denn die Völker, die unter den Virus-Maßnahmen leiden, werden auf euch mit dem Finger zeigen, weil der Maßnahmenkatalog, der den gesellschaftlichen Zusammenhalt unterwandert hat, aus eurem Land stammt. Sie haben sich darauf verlassen und sind nun geschädigt und enttäuscht. Dadurch wird viel Hass und viel Leid entstehen. …………….“
    Heißt auf deutsch: Warm anziehen, Leute.

    1. Mag ja sein … aber den Schuh würde ich mir nicht anziehen. Wenn in anderen Ländern Politiker an der Macht sind, die nur auf DE starren kann das ja nun nicht die Schuld von DE sein. In DE starrt man auf US. Dann können wir ja an die den Schwarzen Peter weiterreichen.

      Nee nee, ihr seid schon alle für Eure eigenen Ländern verantwortlich. Wir tragen hier mit unserem schwer genug.

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