Wie falsch sind die Zahlen der Coronavirus Neuinfektionen?

Der PCR Test auf aktive Infektionen hat sich immer wieder als fehlerhaft herausgestellt. Besonders bedenklich ist, dass er falsch-positive Ergebnisse liefert. Der Anteil dieser falsch-positiven Ergebnisse kann laut aktuellen  Untersuchungen bis zu 1,4% betragen. Bei einer ausreichend großen Anzahl an Tests, erhält man täglich Infektionszahlen, die so aussehen als würde die Pandemie nie enden. Ohne, dass es wirklich Infizierte gibt. Und darauf gründet die Politik ihre Maßnahmen.

In Österreich wurden zwischen 27. und 31. Mai täglich zwischen 6300 und 8800 Tests durchgeführt. Das heißt es könnten jeden Tag 88 bis 123 Infizierte fälschlich ausgewiesen worden sein. Die gemeldeten Fälle liegen aber zwischen 25 und 46, also sogar unter den möglichen falsch-positiven. Die Meldungen des Gesundheitsministeriums zeigen seit Mitte April Fallzahlen, die im Bereich der falsch-positiven liegen.

Die Entscheidungen der Bundesregierung über Maßnahmen und deren Lockerung beruhen auf diesen Zahlen. Die völlig unzuverlässig und wahrscheinlich deutlich zu hoch sind. Der von Christian Drosten entwickelte Test zum Nachweis von SARS-CoV-2 ist untauglich und gefährlich, jedoch hochgradig lukrativ.

Blindflug oder Manipulation?

Der britische Chef des Statistikamtes Sir David Norgrove kritisierte heute den UK Gesundheitsminister für die ungenaue Berichterstattung der Testungen. So werden etwa keine Test-Wiederholungen ausgewiesen. In Österreich ist es ebenso. Angesichts der Ungenauigkeit von Testungen müsste wohl zumindest gelegentlich nachkontrolliert werden. Auskunft darüber gibt es nicht.

Das Portal zackzack.at hat nachgefragt, welche Tests verwendet werden und wie diese zertifiziert und validiert sind. Das Gesundheitsministerium gab keine Antwort, aber von einem Labor war zu erfahren, dass die Test vom Bundeskanzleramt freigegeben worden seien. Seit wann sind solche Kompetenzen im Bundeskanzleramt statt im Gesundheitsministerium angesiedelt?

Die Unterlagen über die Genauigkeit der PCR Tests, wie dies geprüft wurde und wer das gemacht hat, sollten öffentlich zugänglich sein. Schließlich beruhen auf den Zahlen der Infizierten die Ma0nahmen samt Einschränkung der Grundrechte.

Zahlen haben keine Aussagekraft mehr

Die derzeit als Kenngrößen für die Verhängung von Maßnahmen verwendeten Werte, die Anzahl der gemessenen akut Infizierten und der R-Wert haben bei einem geringen Anteil von akut Infizierten an der Gesamtbevölkerung keinen Aussagewert bezüglich der epidemiologischen Entwicklung der Krankheit. Durch Änderung der Anzahl der Messungen können die Kenngrößen so beeinflusst werden, dass die willkürliche Verhängung von Maßnahmen möglich ist.

In Österreich wurde schon lange kritisiert, dass Daten nicht oder nur unvollständig veröffentlicht werden. Kein Wunder wenn das Misstrauen wächst. Addendum hat einen Katalog von Fragen zusammengestellt, bei denen die Behörden die Beantwortung abgelehnt haben, die nur teilweise beantwortet wurden, die bei der angefragten Stelle angeblich nicht vorhanden waren, oder die schon seit mehr als zwei Wochen einfach ignoriert werden. Die Liste ist nach drei Monaten seit dem Auftreten des Virus erstaunlich lang geworden.

Und in Deutschland

Die deutsche Bundesregierung begründet die fortgesetzten Beschränkungen des öffentlichen Lebens in der Corona-Krise ebenso mit unsicheren Daten und anscheinend willkürlich wechselnden Kriterien. Mit den Maßnahmen soll angeblich verhindert werden, dass sich das Virus SARS-CoV-2 und die von ihm ausgelöste Krankheit Covid-19 ungehindert ausbreiten. Doch alle vorhandenen Angaben selbst des tonangebenden Robert Koch-Instituts (RKI) deuten darauf hin, dass die aktuelle Corona-Epidemie wie eine Grippewelle von allein zurückgegangen ist und die massiven Beschränkungen dabei keine Rolle spielten.

Nichtsdestotrotz setzt die deutsche Bundesregierung, alle bisherigen Kollateralschäden ignorierend, ihren Kurs fort und hat am Dienstag die Kontaktbeschränkungen bis Ende Juni verlängert.

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