Nichts spritzen!

16. Mai 2026von 4,5 Minuten Lesezeit

An diesem Wochenende sind zwei Wochen vergangen, seit die Hantavirus-Panik erstmals Schlagzeilen machte. Im Gegensatz zu früheren „gesundheitlichen Notlagen von internationaler Tragweite“ wie Affenpocken, dem Marburg-Virus, Krankheit X und der Vogelgrippe will die Hantavirus-Geschichte einfach nicht abklingen.

Im Gegenteil, es scheint, als würde die Panikmache weiter an Fahrt gewinnen. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation kündigte an, dass er erwarte, dass bald „weitere Fälle“ von Hantavirus bekannt gegeben würden. Gestern veröffentlichte der Telegraph einen Artikel, wonach das Hantavirus laut einer „peer-reviewten Studie“ bis zu sechs Jahre im menschlichen Sperma verbleiben und auch nach der Genesung einer Person sexuell übertragbar sein kann. Ich kann mir nicht vorstellen, wohin sie mit solchen „peer-reviewten Studien“ wollen, aber man kann mit Sicherheit sagen, dass die Medien diese neue Panik viel ernster nehmen als alle anderen seit Covid.

„Sichere und wirksame“ Impfstoffe sind bereits in der Pipeline

Wie wir im Bericht vom letzten Donnerstag gesehen haben, waren die üblichen Verdächtigen äußerst fleißig bei der Entwicklung eines Impfstoffs, der uns alle vor Ansteckung, Krankenhausaufenthalt und Tod schützen soll:

„Im Sommer 2024 ging Moderna eine Partnerschaft mit dem Vaccine Innovation Center der Korea University ein, um einen mRNA-basierten Hantavirus-Impfstoff zu entwickeln, und sie waren nicht die Einzigen. Die großen Pharmaunternehmen und das US-Verteidigungsministerium haben an 13 verschiedenen Hantavirus-Impfstoffen gearbeitet.“

Natürlich wissen wir alle zu schätzen, wie unglaublich sicher und wirksam Impfstoffe sind, und können uns daher über diese großartige Nachricht freuen. Es gibt jedoch einige, die sich für Experten halten und dieser Behauptung widersprechen würden; ich habe einige von ihnen in der Vergangenheit erwähnt und dachte, ich sollte dies vorsichtshalber noch einmal tun.

Seit den Anfängen der letzten, äußerst beängstigenden Pandemie nehme ich an wöchentlichen zweistündigen Zoom-Konferenzen einer Gruppe namens „Medical Doctors for Covid Ethics“ teil, in der viele der weltweit renommiertesten Wissenschaftler versammelt sind, darunter Ärzte, Virologen, Epidemiologen, Molekularbiologen, Gesundheitsbeamte, Pathologen und Datenwissenschaftler. Persönlichkeiten wie Peter McCullough, Robert Malone, Jay Battacharia, Robert F. Kennedy Jr., Carrie Madej, Sucharit Bhakdi, Roger Hodkinson, Pierre Kory und viele andere, gefolgt von ausführlichen Diskussionen nach diesen Vorträgen.

Eine erstaunliche Geschichte

Vor etwa zwei Jahren hatten wir einen bemerkenswerten Vortrag des britischen Datenwissenschaftlers Craig Paardekooper (die gesamte zweistündige Sitzung ist unter dem Link verfügbar), der die US-amerikanische VAERS-Datenbank analysierte, die umfangreiche Aufzeichnungen über Nebenwirkungen von Impfstoffen enthält. Unter anderem konzentrierte er sich auf den Status „Genesung“ in den Berichten. Das heißt, Personen, die eine Nebenwirkung gemeldet haben, können auch angeben, ob sie sich erholt haben oder nicht, indem sie entweder ein JA (Ich habe mich von der Nebenwirkung erholt) oder ein NEIN (Ich habe mich nicht erholt) eingeben.

Paardekooper zählte all diese Ja– und Nein-Angaben für jedes Jahr von 1991 bis 2022 für alle Altersgruppen zwischen 0,08 und 85 Jahren. Seine vollständige VAERS-Datenanalyse finden Sie hier: https://howbad.info/recov5.pdf. Die von Paardekooper zusammengestellten Diagramme erzählen eine erstaunliche Geschichte. Das untenstehende Diagramm zeigt die Genesungsraten (JA-Antworten) für alle Altersgruppen in den Jahren 1994, 2011, 2021 und 2022:

Die Grafik verdeutlicht, dass sich in den letzten 30 Jahren immer weniger Menschen von Nebenwirkungen von Impfstoffen erholt haben. Paardekooper erstellte daraufhin ein Boxplot-Diagramm, das die Genesungsraten für alle Altersgruppen für jedes Jahr von 1991 bis 2022 zeigt – dies könnte die wichtigste Grafik der Welt sein:

Der Trend könnte nicht deutlicher sein: Seit über drei Jahrzehnten erholen sich immer weniger Menschen von den Nebenwirkungen von Impfstoffen. Man könnte meinen, dass die Impfstoffhersteller mit der Zeit immer bessere, sicherere und wirksamere Produkte herstellen würden. Die Daten deuten jedoch genau auf das Gegenteil hin: Mit der Zeit sind Impfstoffe immer unsicherer geworden, wobei aus irgendeinem Grund im Jahr 2022 ein besonders starker Rückgang zu verzeichnen ist. Es ist fast so, als wäre 2021 etwas ungewöhnlich Unsicheres eingeführt worden?

Warum sollte das so sein? Es könnte einige Erklärungen geben. Offensichtlich genießen Impfstoffhersteller rechtliche Immunität und riskieren keine Haftungsklagen, wenn sie fehlerhafte Produkte vertreiben. Wir wissen auch, dass die Herstellung minderwertiger Produkte viel billiger ist als die Herstellung hochwertiger. Dann gibt es noch finsterere Erklärungen, aber darauf müssen wir nicht näher eingehen. Mein Hauptanliegen bei der Weitergabe der obigen Informationen war es, Informationen bereitzustellen, von denen ich dachte, dass sie einen relevanten Beitrag zur informierten Einwilligung leisten könnten.

Der Artikel erschien zuerst auf Englisch in Alex Krainers TrendCompass. Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier auf Deutsch.

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Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Alex Krainer ist Gründer, KRAINER ANALYTICS, I-System Trend Following Autor von: „Alex Krainer’s Trend Following Bible“, „Mastering Uncertainty“, „Grand Deception“ (verboten).


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8 Kommentare

  1. Jan 16. Mai 2026 um 17:55 Uhr - Antworten

    Die kritische Sicht auf die neuen Technologien sind vor allem eine deutsche, niederländische und amerikanische Diskussion. Injiziert aber wurden die Substanzen weltweit, teilweise in höheren Prozenten als in Europa. Sind die Substanzen dort harmloser? Merken vier Milliarden Asiaten, 1,4 Mrd Afrikaner und eine halbe Milliarde Südamerikaner, was vor sich geht?

    • Gabriele 16. Mai 2026 um 20:00 Uhr - Antworten

      Ich würde sagen, wer täglich primär mit dem Überleben beschäftigt ist – wie allzu viele in Afrika, Asien oder Südamerika, hat wenig Zeit, sich Gedanken darum zu machen, was genau bei Corona gelaufen ist – wurde sicher auch einberechnet von den Tätern… damit man hier Zeit zum Nachdenken und Nachforschen hat, muss man schon einigermaßen „situiert“ sein. Und die, die es dort wissen, haben entweder höhere Bildung oder schweigen und retten sich selbst. Es ist für uns immer leicht reden…

      • Dr. Peter F. Mayer 17. Mai 2026 um 0:11 Uhr

        In Afrika haben die meisten sehr rasch durchschaut was Sache ist. Impfquoten von bis höchstens 30 Prozent sprechen dafür.

  2. W. Baehring 16. Mai 2026 um 13:20 Uhr - Antworten

    Warnhinweis: Der folgende Kommentar kann Spuren von Sarkasmus und Ironie enthalten!

    Zitat 1: „Mit der Zeit sind Impfstoffe immer unsicherer geworden, wobei aus irgendeinem Grund im Jahr 2022 ein besonders starker Rückgang zu verzeichnen ist. Es ist fast so, als wäre 2021 etwas ungewöhnlich Unsicheres eingeführt worden?“

    Na ja, an den 2021 neu eingeführten modRNA-Impf-Stoffen kann das aber nicht liegen. Die sind ja in der „Operation Warp Speed“ mit modernen, zeitgemäßen Teleskopierungsverfahren in Lichtgeschwindigkeit entwickelt worden und konnten deshalb auch gleich an Milliarden von Menschen in einem Rutsch verabreicht und getestet werden.
    Wie bitte? Die gleichzeitige massenhafte Anwendung eines experimentellen Impfstoffs kann nicht dessen sorgfältige und langjährige Erprobung ersetzen? Sie sind ja ein ewig Gestriger und haben noch nicht verstanden, dass im neuen Zeitalter der ständigen Ablösung einer Pandemie durch die Nächste der schnellen Impfstoff-Verfügbarkeit absoluter Vorrang einzuräumen ist.

    Zitat 2: „Offensichtlich genießen Impfstoffhersteller rechtliche Immunität und riskieren keine Haftungsklagen, wenn sie fehlerhafte Produkte vertreiben“.

    Na ja, ganz so ist das ja nicht:
    Die Impfstoffhersteller genießen keine rechtliche Immunität und riskieren auch Haftungsklagen, wenn sie fehlerhafte Produkte vertreiben.
    Lediglich die (finanzielle) Bestrafung (Prozesskosten und Entschädigungssummen) bei einem eventuellen Schuldspruch lassen sich die Hersteller vollumfänglich vom Käufer (hetzende Impfgegner behaupten ja sogar, sowohl aus den Taschen der steuerzahlenden Ungeimpften UND Geimpften, einschließlich der Impf-Schadensopfer) zurückerstatten.
    Jedenfalls war das bei den Haftungsfreistellungsklauseln der modRNA-Impfstoff-Lieferverträge so geregelt. Und außerdem bleibt der Schuldspruch ja doch zumindest moralisch am Hersteller haften. Ist das etwa kein Trost?
    Wie bitte? Das ist kein Trost und kommt einer Aushebelung der Produkthaftung gleich? Und die Impf-Schadensopfer haben damit gleich zweimal die Arschkarte gezogen?
    Sie dürfen das nicht so eng und nur auf sich bezogen sehen. Durch die Impfungen wurden Millionen Menschenleben gerettet. Das haben jedenfalls die entsprechenden mathematischen Modellierungen so ausgerechnet. SIE persönlich haben ausnahmsweise einfach nur Pech gehabt.

    Zitat 3: „Wir wissen auch, dass die Herstellung minderwertiger Produkte viel billiger ist als die Herstellung hochwertiger“.

    Das ist zwar richtig, trifft aber hier nicht zu bzw. ist viel komplexer:
    Der für die Zulassung verwendete, saubere Herstellungsprozess1 konnte für die notwendige Massenproduktion nicht verwendet werden, weil die Ausbeute viel zu gering war. Da mußte man auf Grund der globalen pandemischen Notlage eben Kompromisse bezüglich der Verfahrensreinheit eingehen und später einen massentauglichen, also effizienteren und billigeren Herstellungsprozess 2 verwenden.
    Wie bitte? Das war Betrug auf Kosten der Gesundheit der Geimpften?
    Ich bitte Sie! Ich hatte ja oben schon auf die notwendigen Kompromisse, die natürlich auch gewisse Kollateralschäden unter den Geimpften (Sie sind leider einer der Wenigen) beinhalten, hingewiesen.
    Und denken Sie bitte daran, dass ja auch die (finanziellen) Erwartungen der ausschließlich philanthropisch geprägten Aktionäre (wie z.B. Bill Gates) erfüllt werden sollten, ohne die die Bereitstellung der lebensrettenden Impfstoffe für Milliarden von Menschen gar nicht möglich gewesen wäre.

  3. Jochen Mitschka 16. Mai 2026 um 9:31 Uhr - Antworten

    Ich sach mal so: Ich glaube, der größte Teil der Impfschäden wurde noch gar nicht richtig begriffen. Der dramatische Anstieg des Autismus ist vielleicht bekannt. Aber es gibt außerdem einen dramatischen Anstieg von Autoimmunerkrankungen. Und ja, natürlich hat die Umwelt und Ernährung etwas damit zu tun. Aber eine nicht repräsentative von mir durchgeführte Umfrage, zeigte, dass alle, die im mittleren und höheren Alter Myasthenia Gravis entwickelten, umfangreiche Impfungen hinter sich hatten, da sie auch oft in „seuchengefährdete“ Gegenden gereist waren.

    Mit anderen Worten: die Pharmaindustrie braucht eigentlich keine neuen Viren. Sie kann jetzt jetzt beruhigt auf die Behandlungen auf Lebenszeit der Nebenwirkungen konzentrieren. Wenn da nicht diese wunderbaren staatlichen Großaufträge in Milliardenhöhe winken würden, welche über SMS klar gemacht werden.

    • K Kaefer 16. Mai 2026 um 10:45 Uhr - Antworten

      Diese und damit auch Alex Krainer’s Auffassung vertritt auch Sasha Latypova, „Frontfrau“ der ersten Stunde die zusammen mit Katherine Watt (die sich leider zurückgezogen hat) den militärischen Background der toxischen CV19-Geninjektion aufgedeckt und umfänglich dokumentiert hatte, vor allem was den ganzen Vertragskontext angeht. Als Ex-Pharmamanagerin die es „geschafft hat“ und sich jetzt der Aufklärung und zum Ausgleich der Malerei widmet muss es wissen, sie war ja Teil des Systems.

      Zitat: „98% of ALL Chronic Diseases Are Caused by Vaccines. Only 2% of the risk is everything else… including glyphosate, chem spraying, EMF radiation, etc.“

      Siehe https://lionessofjudah.substack.com/p/sasha-latypova-98-of-all-chronic

      • Dideldum 17. Mai 2026 um 15:38 Uhr

        „Zitat: „98% of ALL Chronic Diseases Are Caused by Vaccines. Only 2% of the risk is everything else… including glyphosate, chem spraying, EMF radiation, etc.““

        Das ist definitiv falsch. Der weitaus größte Teil aller chronischen Erkrankungen resultieren aus Lebensstil und falscher Ernährung und können durch entsprechende Änderungen auch maßgeblich bekämpft werden.
        Impfungen können das möglicherweise aber noch weiter fördern…

  4. Gabriele 16. Mai 2026 um 8:21 Uhr - Antworten

    Nur die Ruhe – in Afrika ist wieder Ebola ausgebrochen – angeblich. Hat man sich dann dort erst neuerlich saniert, können sie uns hier mit Hanta wieder in Frieden lassen. Der Mammon muss fließen… sobald das eine nicht funktioniert und der Intelligenztest von zu Vielen bestanden wurde, setzt man still und leise ein kleines Virus anderswo in Aktion… es ist doch so leicht…
    Geht einmal gar nichts mehr, kommt halt Krieg bis vor die Haustür – dann die Pharmaindustrie die Opfer wieder um viel Geld „gesund“ machen.

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