Welche Aussichten haben Pakistans Friedensvorschläge? (Update4)

6. April 2026von 6,5 Minuten Lesezeit

Pakistan hat Berichten zufolge den USA und dem Iran Vorschläge unterbreitet, wie der Angriffskrieg gegen den Iran kurzfristig durch einen Waffenstillstand und anschließenden Friedensvereinbarungen beendet werden können. Wie stehen die Chancen auf eine Einigung?

Alle Verträge und Vereinbarungen, welche mit dem Iran in den letzten Jahrzehnten geschlossen wurden, waren letztlich von den USA gebrochen worden, während der Iran sich buchstabengetreu daran gehalten hatte. Daraus entstand natürlich eine erklärbare Skepsis gegenüber möglichen erfolgreichen Umsetzungen von Friedensverträgen. Auch die Erfahrungen Russlands mit Minsk2 dürften dem Iran Kopfzerbrechen bereiten, ob man irgendeiner Zusage aus Washington trauen kann. Und schließlich nicht zu vergessen ist da Israel, dessen Einfluss auf die Regierung in den USA entscheidend sein könnte. Denn zionistische Protagonisten wünschen sich die totale Vernichtung des Erzfeindes, weil dieser in seiner Doktrin erklärt, sich für ein Referendum in Israel einzusetzen. Diese Referendum soll allen Menschen, welche unter der Macht Israels stehen, die Möglichkeit geben darüber abzustimmen, wie das politische Regime in dem Land in Zukunft gestaltet sein soll. Etwas, was Israel als Verweigerung des „Existenzrechts“ ansieht.

Ein Vorbild für den Iran könnten die Taliban sein, welche 20 Jahre lang kompromisslos und unter weitaus schlechteren Voraussetzungen als der Iran derzeit, gegen den scheinbar übermächtigen Feind gekämpft hatten, um ihn dann aus dem Land zu vertreiben.

Die Lage

Die USA und Israel haben im Iran erhebliche Schäden angerichtet. Insbesondere in der zivilen Infrastruktur des Landes. Während sie die militärischen Strukturen kaum erreichten, weil diese tief in Bergen versteckt wurden. Noch ist kein einziges U-Boot des Iran aufgetaucht, und hunderte von Raketenschnellbooten, angeblich die schnellsten der Welt, sind in Kavernen an der Küste versteckt. Raketenproduktion und Lagerung ist tief in den Bergen eingegraben. Die Luftabwehr ist zunehmend aktiv, sobald Flugzeuge den Iran überfliegen, besonders wenn dies in geringeren Höhen erfolgt.

Die USA haben zwar „nur“ Verlust an Waffenmaterial und einigen Soldaten zu beklagen, sowie Nachteile für einige Konzerne, welche an Produktionsstätten in den Golfmonarchien betreiben, aber es gab noch keine direkte Auswirkung auf den eigenen Kontinent. Allerdings drohen die teuren Raketen, welche benötigt werden, um nicht in den Wirkungskreis der iranischen Luftabwehr zu geraten, knapp zu werden. Und eine Aufstockung der Produktion benötigt Monate, wenn nicht Jahre, und weitere Milliarden Dollar Investitionen. Gleiches gilt für die unglaublich teuren Luftabwehrraketen, die sich außerdem zunehmend als unwirksam erweisen. Zerstörungen im Iran sind oft mit weniger Aufwand wieder herzustellen, als die Waffen, die sie zerstören kosten. Eine Tatsache, die letztlich auch dazu geführt hat, dass Saudi-Arabien den Versuch der Invasion des Jemen aufgab.

Ein Dauerkrieg gegen den Iran, ohne billige Freifallbomben bedeutet für die USA eine erhebliche Investition und eine drastische Schwächung des Drohpotentials im Rest der Welt. Schon heute studiert China amüsiert die Versuche der USA ein Schwellenland zu unterwerfen, welches unter Jahrzehnten von Sanktionen ächzt und doch Widerstand leistet. Während Washington gleichzeitig das Völkerrecht zerstört und beweist, dass Angriffskriege ja im Prinzip nichts Schlechtes sind. Was dem Westen ebenso auf die Füße fallen wird, wie die Anerkennung des Kosovo während des Angriffskrieges gegen Serbien, worauf sich Russland im Fall des Ukraine-Konfliktes beruft. Man darf gespannt sein, wann das Beispiel des Angriffskriegs gegen den Iran von einem Gegner der USA als Beweis für die Rechtmäßigkeit eines eigenen Angriffskriegs genannt werden wird.

Fazit

D.h. der Druck, zu einer Einigung zu kommen ist für beide Seiten hoch. Aber das Beispiel Afghanistan zeigt, dass Widerstand auch zu einem vollkommenen Sieg führen kann. Und die Erosion des Petro-Dollars verbunden mit historischen Ausgaben für die Kriegsmaschinerie der USA mit gleichzeitiger Explosion der Schulden deuten darauf hin, dass es eine Frage der Zeit ist, wie lange die USA den Krieg durchhalten können.

Der Iran seinerseits ist natürlich bemüht, das Leid der Bevölkerung zu reduzieren, die unter den Zerstörungen des Angriffskriegs am meisten leidet. Es ist für Außenstehende schwer zu sagen, wie die Stimmung im Land wirklich ist. Auch in Afghanistan gab es eine große Gruppe von mit der Besatzung zufriedenen Menschen, die das Marionetten-System unterstützten. Insofern wird es sicher auch im Iran eine unzufriedene Opposition geben, welche die Stimmung versucht gegen die Regierung zu richten. Aber niemand weiß, wie erfolgreich dies ist.

Angesichts der Erfahrungen des Nahen Ostens mit Versprechungen, Verträgen und Kriegen sowie Unterstützungen des Terrorismus (genannt moderate Rebellen) durch die USA dürfte im Iran derzeit die Stimmung eher gegen einen sofortigen Waffenstillstand sein, ohne dass Forderungen des Iran nach Abzug von US-Truppen aus der Region entsprochen werden. Sollten die USA aber ihre Truppen zurückziehen, sähe die Lage anders aus.

Update 14:15 Uhr

“ Doch der Iran lässt sich nicht unter Druck setzen. Teheran hat zwar Botschaften über Pakistan, die Türkei und Ägypten erhalten, doch seine Position ist klar: Es wird Hormus nicht im Austausch für einen vorübergehenden Waffenstillstand wieder öffnen, lehnt auferlegte Zeitvorgaben ab und fordert Garantien, dass es nicht erneut von den USA oder Israel angegriffen wird. Der Iran beharrt darauf, dass diese Garantien derzeit nicht zur Debatte stehen. Die Situation ist also festgefahren.

Es besteht zwar ein Abkommen, die Verhandlungen laufen auf höchster Ebene, doch eine zentrale Bedingung bleibt ungeklärt: eine vorübergehende Waffenruhe versus dauerhafte Sicherheitsgarantien.“ (Quelle)

Größter Fehler im Angriffskrieg

Der größte Fehler im Angriffskrieg, so wie immer mehr Stimmen aus dem Iran erklären, war zu Beginn die Ermordung der Führung des Landes. Das hat zum Verlust des letzten Restes des Vertrauens zu einer Verhandlungslösung geführt, und es hat auch die Kritiker der Ermordeten verstummen lassen. Denn im Nachhinein haben sich alle jahrelangen Erklärungen der Hardliner des Landes bestätigt. Die Chancen auf eine Lösung ohne einen Rückzug der USA aus der Region stehen sehr schlecht. Die Reparationen will der Iran dann durch die Gebühren für die Passage durch die Straße von Hormus in den nächsten Jahren einsammeln, und zwar von den Ländern, welche den Angriff durchführten oder unterstützten.

Update2

Kein „Waffenstillstand“ wegen Gaza- und Libanon-Erfahrungen

„Iranische Offizielle machten den Vermittlern deutlich, dass sie nicht in eine Situation wie im Gazastreifen oder im Libanon geraten wollen, wo zwar formal ein Waffenstillstand besteht, die USA und Israel aber jederzeit wieder angreifen können.“ (Quelle) Wer Israel oder den USA heute noch vertraut ist entweder korrumpiert oder in einer verzweifelten Situation, und auf den Iran scheint das nicht zuzutreffen.

Update3

Iran lehnt kurzfristigen Waffenstillstand ab, verlangt dauerhafte Friedenlösung und stellt Bedingungen

Teheran heute offiziell eine eigene 10-Punkte-Antwort an die USA über Pakistan übermittelt und betont weiterhin, dass der Dialog läuft – allerdings nur für eine dauerhafte Lösung, nicht für eine temporäre Waffenruhe. Pakistan wertet es als konstruktive Antwort, nicht als Ablehnung. Skeptiker sagen, da die USA bereits zwei Male während Verhandlungen überraschend angegriffen haben, werden sie es wohl auch ein drittes Mal tun.

Update4

Die iranische Regierung hat ihre Antwort offiziell übergeben

Die iranische Nachrichtenagentur meldet, dass der Iran offiziell auf die Vorschläge Pakistans und der USA geantwortet hat. Aber der Link zu der Seite ist nicht erreichbar. Auch VPN-Verbindungen helfen nicht. Offensichtlich erleidet der Server gerade einen Angriff oder ist überlastet. Die Einzelheiten wird man, wenn der Server wieder erreichbar ist, diesem Link entnehmen können. Wie wir wissen ist es keine komplette Ablehnung, sondern eine Erweiterung der Verhandlungsgrundlage um mehrere Punkte.


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32 Kommentare

  1. therMOnukular 7. April 2026 um 2:12 Uhr - Antworten

    Was ich von den iranischen Forderungen bisher mitbekommen habe, enthalten sie einen Punkt, der mich speziell freut: man verlangt nicht nur die vollständige Einstellung der Angriffe auf den Iran, sondern auch expressis verbis auf Gaza und den Libanon.

    Funfact: die Verhandlungsposition der USA scheint nicht besonders rosig. Das Trolling des Iran geht weiter, der iranische Botschafter eines afrikanischen Landes schaltete sich zB ein. Auf die öffentliche Forderung Trumps „open the strait you f…ing xy..“ antwortete dieser „We’ve lost the keys“. Auf die jüngste Verlängerung Trumps „Ultimatums“ reagierte er auf Truth Social mit „8pm is not that good. Can you set the deadline to 1 or 2 pm…?“ usw.

    Es ist mit dem Verlust an Menschenleben verbunden, darum ist es immer schwer so etwas zu schreiben, aber in Summe halte ich das für die größte Chance seit Generationen, eine neue Ordnung in dieser Region zu etablieren, die ohne US-UK (oder sonstiger wertewestlicher) Einmischung auskommt und zu garantiert mehr Frieden führt als der bisherige westliche Einfluss. Issrael wäre dann, sollte es noch existieren, das kleine Land, das sich mit seinen Nachbarn gut stellen muss, weil der große Schläger-Kumpel besiegt & vertrieben wurde.
    Ich hoffe der Iran zieht das durch und kommt ohne atomare Katastrophe davon. Die USA aus der Region zu vertreiben wäre der größte Sieg gegen den internationalen Terrorismus jemals.

  2. Hello 6. April 2026 um 20:41 Uhr - Antworten

    „Auch die Erfahrungen Russlands mit Minsk2 dürften dem Iran Kopfzerbrechen bereiten, ob man irgendeiner Zusage aus Washington trauen kann.“
    Bei Minsk2 waren die USA nicht involviert. Aber dem „demokratischen Wertewesten“ darf man insgesamt nicht vertrauen.

  3. Konrad Kugler 6. April 2026 um 19:59 Uhr - Antworten

    Das Beste was ich heute mitbekommen habe, ist die Drohung eines Chinesen, wenn die Israelis Atomwaffen einsetzen, dann gibt es Israel nicht mehr.
    JFK war gegen Dimona, deswegen äh, die Zionisten wollen das Erscheinen des Messias erzwingen um jeden Preis. Ob „Großisrael“ das Werkzeug für Armageddon ist, wer weiß.

  4. HelmutK 6. April 2026 um 19:46 Uhr - Antworten

    Die Straße von Hormus muss für sehr lange Zeit vom Iran kontrolliert werden.

    Ansonsten würde der Iran niemals seine ihm zustehenden Reservationszahlungen erhalten.
    Der globale Süden sollte dem Iran Atomwaffen zur Verfügung stellen und ein Militärbündnis mit ihm eingehen!
    Imho ist ein militärischer Schutz der Neuen Seidenstraße (Belt &Road Initiative) anzustreben.

    • HelmutK 6. April 2026 um 19:47 Uhr - Antworten

      Ich meinte natürlich „Reperationszahlungen“

    • Daisy 6. April 2026 um 20:01 Uhr - Antworten

      Die Staße von Hormus wird nicht mehr benôtigt, wenn Iran sie nicht bald freigibt.
      Iran hat zudem angekündigt, die von ihm finanzierte Terrormiliz Huthis werden ab morgen nicht nur die Bab-el-Mandeb, sondern auch den Suez Kanal der zumachen. Der ägyptische Ausenminister war vor kurzem in Moskau. Darum wird das wohl Ägypten recht sein.

      Zum Dank will Russland Ägypten zur Getreide- und Energiedrehscheibe machen. Auch dort bahnt sich also ein Maut- und Welterpressungssystem an.
      Putin spielt sich solange, bis Trump sich dafür einsetzt, dass die Ukr. NATO-Mitglied wird. Tja, die Welt wird chaotischer. Zuviele Emotionen, zu wenig Hirn. Der Mensch ist ein Irrläufer der Evolution…

      • joseph53 6. April 2026 um 20:37 Uhr

        Sie verstehens einfach nicht:
        wenn Sie gut informiert wären, müßten Sie wissen, daß im Westen die überwiegende Mehrheit der Idioten versammelt ist.
        Und ich kenne einige Emanzen, die denken wie Sie.
        a) was hätte der Iran davon, die Welt mit der Hormusstraße zu erpressen? Er braucht den Handel nötiger als je.
        Er will die Raubritter entfernen, zum Wohle aller.
        b) Ukraine ist fertig – je länger noch gekämpft wird, desto kleiner wird sie. Vll. verschwindet sie ganz – Ru, R, H, Sk, P freuen sich.
        c) Und das bei weitem Schlimmste weltweit ist der religiös-fanatische-Großzion-Horror von Israel / USA.
        Das ist die global gefährlichste Idee speziell mit 2 Größenwahnsinnigen wie Netanjahu und Trump.

      • Daisy 6. April 2026 um 21:21 Uhr

        Ihre Einleitung ist für die Würscht.
        Und weil Iran den Handel braucht, bombardiert er die Infrastruktur und Energieanlagen der Golfstaaten und droht damit, auch das Rote Meer durch die Huthis sperren zu lassen, nicht nur Hormus. Iran erpresst die ganze Welt, weil es den Handel braucht. Toll! Den Handel braucht ubrigens China. China darf daher durch….
        Dass Bibi ein Gummizellenanwärter ist, sagte ich schon und dass Trump ihm offenbar auf den Leim gegangen ist, auch. Wobei ich eher glaube, er wünscht sich für da unten die finale Ruhe. Er ist ja nicht so dumm wie er sich gibt..

        Das ist bei Ihnen ganz umgekehrt. Übrigens sind Sie kurz nach dem Autor Mitschka hier erschienen, zusammen mit ein paar anderen..dem ehem. Multinicker Mia, Heute usw..Sie dürften eine Agenda verfolgen. Sie setzen extrem viele Beiträge ab, die immer rechthaberisch und fordernd sind. Oft übernehmen Sie dabei gut klingende Ideen von anderen. Und Sie haben offenbar Probleme mit Frauen.
        Tipp: Thailändische Frauen gelten als anpassungsfähiger als äh westliche…die schnabeln nicht zurück….8->
        Hahaha
        Ich habe hier schon zum 12-Tageskrieg gepostet und auch damals den Angriff auf den Iran sehr kritisiert. Ich schlug sogar vor, dass Iran eine A-Bombe kaufen könnte…

        Hier zB
        Daisy
        4. April 2025 um 8:59 Uhr – Antworten
        Der Autor Pjotr Akopow analysiert, warum Trump das nicht tun wird.

        Er meint, der Iran würde bei einem Angriff erst recht Atomwaffen bauen.
        Darüber hinaus würde Teheran die Straße von Hormus schließen, was zum Zusammenbruch des Ölmarktes führen würde.

        Und schließt:
        „Trump kann durchaus versuchen, den Iran anzugreifen, nur sind die Folgen bereits klar: ein Krieg, in den Amerika verwickelt wäre, geopolitische Verwerfungen, eine Katastrophe in einer für die USA extrem wichtigen Region, ein enormer Anstieg der Energiepreise und die neue Atommacht Iran. Ist sich Trump dessen bewusst? Natürlich, und deshalb wird er einen Krieg mit der Islamischen Republik nicht riskieren.“

        Gar nicht behandelt hat er in seiner Analyse den Weltenbrand, den er damit auslöste, denn der Iran steht unter dem Schutz Russlands und Chinas.

        Trump muss auch über dieses Thema mit Putin reden. Putin hat ihn schon gewarnt. Warum Netanjahu den Iran haben möchte, ist klar, er stört bei der Expansion zu Großisrael. Es ist Irrsinn! Trumps Drohungen sind hoffentlich nur Bluff.

        Varus
        4. April 2025 um 11:38 Uhr – Antworten
        Er meint, der Iran würde bei einem Angriff erst recht Atomwaffen bauen.

        Ich finde es irritierend, dass Iran es nicht längst getan hat – Trägerraketen haben die. Dann wäre das Bombardierungen-Thema für immer vom Tisch – warum wohl will niemand das viel kleinere Nordkorea bombardieren?

        Daisy
        5. April 2025 um 7:47 Uhr
        Auch Russland und China könnten dem Iran Atombomben geben. Aber Israel kann bekanntlich viele Kriege gewinnen, aber nur einen verlieren. Eine solche Bombe auf das dicht besiedelte Gebiet löschte alles aus. Es wäre auch schade um die historischen Stätten in Jerusalem…

        https://tkp.at/2025/04/04/kritik-an-trumps-kriegskurs-nun-auch-von-seinen-unterstuetzern/

        Wie Sie sehen, gehöre ich zwar zu den Kritikern, verfolge aber keine Agenda zwecks Reset…ich möchte nicht, dass der „Westen“ zerstört wird…

      • Daisy 6. April 2026 um 21:24 Uhr

        Nicht Heute, Hello gehört auch zum Team…:-)
        Bin ja gespannt, wann er Ihnen wieder helfen bzw. beispringen wird. :-))

      • Daisy 6. April 2026 um 21:37 Uhr

        Die Agenda ist die Zerstörung des Westens und dann der Great Reset. Also eigentlich die von Örschi und Mörds auch. Und ihr findet hier jede Menge USr- Hasser, die euch dabei unterstützen. Trump ist den WEF-Marionetten ein Dorn im Auge. Ist er weg, geht es weiter mit WHO und Klimawahn und sonst. Schaß. Mia hat das früher alles hier propagiert. Sie hat damals schon mit dem Faktenchecker zusammengespielt Nurmalso/Pet, der oft KI-Texte reinkopiert und dann wieder redet wie ein Kleinkind. Er sie es war Verfechter der Zwangsimpfungen, weswegen er auch heute zu diesem Thema selten was sagt. Aber Trumphass hat er drauf. Da muss er sich nicht verstellen. Klar, denn der hat das alles ja abgedreht, auch den Ukrainekrieg hat er gestoppt. Und er hat erkannt, wie man sich bei manchen hier beliebt macht…durch Antizionismus, Antikapitalismus usw. Er tut so, als wäre er auch ein Altkummerl. Und ich muss mir diese Spielchen ansehen. Die meisten Menschen haben keinen Blick für das Wesentliche und sind immer so emotionsgetrieben…

      • joseph53 6. April 2026 um 22:16 Uhr

        @Daisy 21:21,
        ich lese tkp seit der Covidkrise, hatte aber kaum geschrieben.
        Weltpolitische Recherchen betreibe ich seit ca. 35 Jahren je nach Lage mehr oder weniger – meistens mehrsprachig.
        Wie gesagt schreibe ich nur meine überzeugte Meinung oder versuche durch Fragen Diskussionen anzuregen.
        Mit Ihnen zu diskutieren ist reine Zeitverschwendung – egomanische Emanzen bräuchten einen eigenen Planeten 😉!?

        Übrigens:
        Der Herrgott hätte die 5-Tage-Woche einhalten sollen – dann hätte die Erde keine Menschen.
        Aber noch schlimmer – aus der Rippe von Adam die 1. Frau? 😅

      • Daisy 6. April 2026 um 22:56 Uhr

        Na alsdann…qed, ich bin zwar keine Emanze, aber Männer, die erzählen, dass sie eine kennen, sind zumeist Machos. Ja, wenn Sie hoffen, dass Sie von mir keine Antwort bekommen auf Ihre Frechheiten, dann sollten Sie es sein lassen. Ich kenn mich eh aus.

      • Varus 7. April 2026 um 13:13 Uhr

        die von ihm finanzierte Terr@rmiliz Huthis

        Die von der Hasbara vorgeschriebene Bezeichnung – wer anders könnte IDF oder US Air Force als Terr@rmilizen begreifen. Immerhin terr@risieren sie massiv, neulich wurde in Teheran gar eine Synagoge bombardiert.

    • joseph53 6. April 2026 um 21:51 Uhr - Antworten

      Ich denke, die Weltgemeinschaft hat dafür zu sorgen, daß USA und Israel Reparations-Zahlungen in gerechter Höhe leisten müssen.

      Ob seerechtlich eine freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus – in Zeiten von Frieden – sichergestellt werden kann, sollte die UNO verhandeln.

      • Daisy 6. April 2026 um 22:02 Uhr

        Das ist das, was ich meine, Sie schreiben oft ab. Weiter unten schieb ich: „Die Straße von Hormus aber soll mMn in Zukunft aber von der UNO kontrolliert werden, denn sie betrifft den internationalen Handelsverkehr.“ Irgendwie ist da was nicht echt bei Ihnen!

        Die Reparationszahlungen müsste auch Iran an seine Nachbarn bezahlen. Das können Sie vergessen. Hält er sich an die Vorschriften der friedlichen Nutzung der Kernkraft, werden die Sanktionen aufgehoben, aber auch nur dann, wenn er die div. Terroreinheiten da unten nicht mehr finanziert. Dann könnte er ja genug verdienen mit seinem Ölreichtum, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Doch werden auch freie Wahlen gefordert und das Ende der Verfolgung der Opposition. Etc. Das wird nix. Ich fürchte, morgen läuft das Ultimatum ab.

      • joseph53 6. April 2026 um 22:29 Uhr

        @Daisy 22:02,
        jos 21:51 ist eine Antwort auf HelmutK 19:46 und hat mit Ihnen rein gar nix zu tun!

      • Daisy 6. April 2026 um 22:50 Uhr

        Ich weiß, trotzdem darf ich Ihnen sagen, dass Sie wieder mal von mir abgeschrieben haben. Und ich darf sonst auch Stellung beziehen. Weiter oben habe ich auf HelmutK, der ubrigens fruher mal ein guter Poster war, geantwortet und Sie haben mich angefetzt, dass ich nichts versteh, weil ich nix wüsste.
        Also Sie dürfen auf alles antworten, ich nicht. Da kennen Sie mich schlecht.

        Sie gehen mit meinen Schmähs hausieren, sagt man hierzulande, wenn sich einer mit fremden Federn schmückt. Ist das jetzt verstanden? Sangs in Zukunft gefalligst dazu, dass die Idee von Daisy ist.

      • joseph53 7. April 2026 um 0:50 Uhr

        @Daisy 22:50,
        war ich nicht klar genug?
        Ich will meine Zeit nicht verschwenden!

      • HelmutK 7. April 2026 um 9:49 Uhr

        @Daisy
        „Weiter oben habe ich auf HelmutK, der ubrigens fruher mal ein guter Poster war, geantwortet“

        Danke für das Kompliment. Sie waren früher auch mal eine gute und anständige Posterin 😁

        @joseph53
        Das der Iran noch lange Zeit die Straße von Hormus kontrollieren muss, meinte ich in dem Sinne, dass es die Transaktionsgebühren als Reperationszahlungen ansehen sollte und die ihm feindlich gesinnten Länder mit besonders hohen Gebühren belegen sollte.

      • joseph53 7. April 2026 um 12:13 Uhr

        @HK 9:49,
        bei den Reparationen geht es wahrscheinlich um zig-mrd.$ !
        Dazu würden jahrzehntelange Transaktionsgebühren nicht führen und feindliche Staaten würden dort gar nicht kaufen.
        Nein – NUR Israel und USA haben diesen Krieg aus Lust und Laune vom Zaun gebrochen. Sie sind zur Wiedergutmachung zu zwingen – durch scharfe Sanktionierung aller Rechts-Staaten!

  5. Daisy 6. April 2026 um 18:32 Uhr - Antworten

    Netzfund:

    Nach Meldung der iranischen Nachrichtenagentur IRNA hat Iran seine Antwort auf den US-Vorschlag an Pakistan weitergeleitet. Auch Axios bestätigt das unter Berufung auf einen US-Vertreter.

    Zurückweisung einer vorübergehenden Waffenruhe und div. Forderungen:

    „Ende aller Kriege im Nahen Osten, auch im Libanon und in Gaza, mit Garantien;
    Abbau aller US-Stützpunkte am Persischen Golf;
    Einrichtung eines neuen Transit-Protokolls, das die iranische Kontrolle über die Straße von Hormus anerkennt und Iran erlaubt, Gebühren zu erheben;
    Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen Iran;
    Anerkennung des Rechts Irans auf eine friedliche Anreicherung von Uran nach dem NPT und der Charta der Vereinten Nationen;
    Zahlung von Reparationen für die Schäden, die im Krieg erlitten wurden.
    Ein US-Vertreter bezeichnete die Forderungen laut Axios in einer ersten Reaktion als „maximalistisch“ und bezweifelte, ob man sich damit in Richtung einer diplomatischen Lösung bewegen könne.“
    …..
    Auch die Berliner Zeitung berichtet:
    Einiges ist unrealistisch. Die Sanktionen könnten aufgehoben werden bei friedlicher Nutzung der Kernkraft. China und Russland könnten Sicherheitsgarantien abgeben, zumal USr. immer wieder Vereinbarungen gebrochen haben – analog Minsk II. Die Straße von Hormus aber soll mMn in Zukunft aber von der UNO kontrolliert werden, denn sie betrifft den internationalen Handelsverkehr. Es geht nicht an, dass Iran damit die ganze Welt erpressen kann.
    Ja, ich fürchte, das wird bis morgen nix. Aber vielleicht verschiebt Trump das Ultimatum noch einmal. Hoffentlich!

  6. joseph53 6. April 2026 um 14:11 Uhr - Antworten

    Jakob 12:51 – vollkommen einverstanden!

    Allerdings müßte das auch der gesamte „sogenannte Werte-Westen“ unterstützen, der seinen Namen sowieso noch nie verdient hatte.

    Warum gibt es – außer einiger schwacher aus den BRICS & Co – keine deutlichen Proteste?
    Ich finde, daß es hoch an der Zeit wäre, die zionistisch geführte Dominanz über Medien, Finanzen, internationale Netzwerke etc. etc. zu beseitigen – nicht nur zu schwächen!

    Weil der größte Teil der Regierungen des Westen mit Günstlingen und Marionetten der oben genannten Eliten durchsetzt sind, werden sie NICHT protestieren.
    Der damalige WEF-Schwab hatte es so stolz verkündet – und das sind nicht die einzigen.
    Lagard, von der Leyen, etc. etc. wären im Gefängnis, wenn sie nicht beschützt wären.
    Weitere Organisationen üben Einfluß aus – wegen der Nazi-Verbrechen dürfte man Israel sowieso in keiner Art kritisieren – und wieviele erpressbare Täter aus der Epstein-Mossad-Affäre aktuell tätig sind, werden wir erst viel zu spät erfahren.

    Aber der Iran, der Libanon und die Menschen im gesamten Kriegsgebiet brauchen GENAU JETZT unsere Hilfe.

    Wenn es die Regierungen nicht tun, dann sollten Politiker aller Parteien, Journalisten, Künstler, Unternehmer etc. alle die das Herz am rechten Fleck haben und welchen zugehört wird, sie öffentlich dazu auffordern.
    Heute oder morgen – später könnte vielleicht schon zu spät sein.

    • Varus 6. April 2026 um 17:51 Uhr - Antworten

      Ich finde, daß es hoch an der Zeit wäre, die zionistisch geführte Dominanz über Medien, Finanzen, internationale Netzwerke etc. etc. zu beseitigen – nicht nur zu schwächen!

      Absolut, doch wenn man es laut sagt, wird man schnell als „Antisemit“ beschimpft – obwohl viele Juden strikt gegen Zionismus sind.

  7. Jan 6. April 2026 um 13:26 Uhr - Antworten

    Wenn sich die USA zurückziehen, ist eines der Ergebnisse, dass der Iran gezeigt hat, dass er als Monopolist über die Straße von Hormus große Teile der Welt in Geiselhaft nehmen kann. Es wird Staaten geben, die darin eine Gefahr sehen, ganz gleich wie integer das Schariah-Regime in der Vergangenheit gehandelt hat. Dies ist nie eine Garantie für die Zukunft.

    Diese Staaten werden einen Weg suchen, den Machtzuwachs zu begrenzen. Dazu gibt es sicherlich mehrere Möglichkeiten. Es muss aber in jedem ernsthaften Friedensvorschlag eine Lösung dazu enthalten sein.

    Zu diesen Interessenten darf man wohl China zählen. Insofern spielt China ein wenig ein doppeltes Spiel und die Fronten und Interessenslagen sind nicht so klar, wie sie aktuell aussehen.

    Auch Russland hat Interessen in dem Gebiet und sucht nach Handelswegen nach Indien, ohne von der Ostsee um Afrika herum fahren zu müssen. Dazu kommt sicher auch Chinas Seidenstraße.

    Auch die bestehenden und geplanten Pipelines sind nicht wirklich eine Lösung, da sie schnell zerstört werden können. Auch eine Dominanz durch Großisrael wäre keine Lösung und würde den Player nur ersetzen. Man wird also in irgendeiner Weise zu einem Kräftegleichgewicht in Nahost kommen müssen, möglicherweise mit Proxis der Ölkäuferstaaten. Auch Länder wie Kuweit und Irak werden aus ihrer Geiselhaft ausbrechen wollen. Das erreicht man sicher nicht, indem die Amis einfach abziehen. Wahrscheinlicher ist eine Aufteilung nach Interessenssphären.

    Der Konflikt wird sich also noch lange ziehen.

    Ursache dieser Entwicklung ist, dass fast alle Ölförderstaaten außerhalb von Nahost ihre Produktion aus geologischen Gründen drosseln mussten oder in einen Mehrverbrauch gerutscht sind, den die Eigenproduktion nicht decken kann. Österreich wäre auch ein Beispiel.

    Damit entsteht eine vergrößerte Abhängigkeit von den Lieferungen in Nahost, die dem Schariah-Staat einen Hebel in die Hand drücken. Amis und Russen können die riesigen Reserven nicht ausgleichen.

    Im Übrigen entsteht durch diese Situation auch Druck auf Länder mit Ressourcen, die diese nicht ausbeuten wollen, weil sie über dem Öl Karotten pflanzen möchten. Dazu kommt, dass die heftigen Investitionen und das erhebliche Knowhow für schwieriger zu fördernde Reserven nur von Firmen gestemmt werden kann, die darin schon länger Erfahrung haben, primär aus dem Westen. Das Knowhow wird häufig in kleinen, hochspezialisierten Firmen gebündelt, die für bestimmte Aufgaben gebucht werden. Um dies effizient und kostengünstig zu gestalten, müssen diese Firmen überall eingesetzt werden dürfen, was gegen Sanktionen und fest geschlossene Wirtschaftsräume spricht.

    Ein Beispiel, an dem man das gut demonstrieren kann: Wenn es notwendig wird, auch im ewigen Eis Öl zu fördern, dann wird es kaum effizient sein, dass Kanada, die USA, Grönland, Dänemark, Norwegen, Russland und China jeweils eigene Technologien zur Förderung entwickeln. Man wird in irgendeiner Form zusammen arbeiten müssen.

    • Jakob 6. April 2026 um 13:44 Uhr - Antworten

      “ ….. dass er als Monopolist über die Straße von Hormus große Teile der Welt in Geiselhaft nehmen kann …..“

      Das typische Gelaber der westlichen Imperialisten, weiterverbreitet von den braven Propagandisten.
      Russland hat jahrzehntelang vertragstreu Energie zu einem günstigen Preis verkauft.
      Dann kam die Propaganda: unzuverlässig, erpresserisch, abhängig sein; der ganze Quatsch.
      Dasselbe jetzt beim Iran.
      Der Angegriffene ist plötzlich ein Monopolist der nichts anderes im Sinn hat als die Welt in Geiselhaft zu nehmen.
      Dumme Propaganda pur.
      Noch dazu der ganze Text aus Bausteinen zusammen geflickt.
      Billig und primitiv.

      • Hausmann_Alexander 6. April 2026 um 14:17 Uhr

        In Filmen, Videospielen und MSM werden die USA (fast) immer als stärkste Armee dargestellt und nun kommen sie nicht durch die Straße von Hormus.
        Ich denke, Jan hat es richtig geschildert.

      • joseph53 6. April 2026 um 15:04 Uhr

        @HA 14:17,
        es ist gut, daß die USA da nicht durchkommen – und es zeigt deutlich, daß auch da wieder nur Gier vorherrscht und Macht angestrebt wird.
        Trump hat es s.ä. formuliert: „Wenn wir genug Zeit für die Straße von Hormus hätten, könnten wir super Geschäfte machen!“

        Die Weltgemeinschaft hat daran mitzuwirken, daß die Erzeugerländer marktgerecht und fair selber verkaufen können.
        Wenn sich nicht ständig die intriganten Teiler & Herrscher einmischen können, funktioniert das.
        „Wandel durch Handel“ hat immer mehr oder weniger schnell funktioniert, solange er nicht von „den Spezialisten des Chaos“ torpediert wurde.

        Daher USA raus aus Nahmittelost, raus aus Venezuela – Schluß mit dem Raubrittertum – Ami go home!

  8. Jakob 6. April 2026 um 12:51 Uhr - Antworten

    Ich hoffe ganz fest, der Iran lässt sich nicht auf diese offensichtliche, für die Angreifer notwendige Atempause ein.
    Es ist die Taktik solcher Widerlinge:
    Stänkern, drohen, provozieren, angreifen. In diesem Fall zerstören und völkermorden nach Lust und Laune („wir machen das zum Spass“).
    Wenn’s dann nicht so läuft wie erwartet auf ‚gut Kumpel‘ machen; ‚es war ja nicht so gemeint‘. Später, bei der nächstbesten Gelegenheit aber von vorne anfangen.

    Wann wenn nicht jetzt ist die Gelegenheit den vom Zionismus gesteuerten und über das Finanzkapital getriebenen zerstörerischen und mörderischen Imperialismus nachhaltig zu schwächen.

  9. Hausmann_Alexander 6. April 2026 um 12:47 Uhr - Antworten

    Der erste Kommentar wurde anscheinend zensiert.

    Auszug aus dem obigen Artikel:

    „Aber das Beispiel Afghanistan zeigt, dass Widerstand auch zu einem vollkommenen Sieg führen kann.“

    Es gibt unterschiedliche Taliban.
    Es gibt (gab) die Taliban, welche den Sex mit Kindern unter Todesstrafe stellten und dann gibt es die Taliban, welche Sex mit Kindern haben.

    Die Taliban welche Sex mit Kindern unter Todesstrafe stellten, wurden vor 2001 von den „Amerikanern“ ausgeschaltet und die Taliban welche Sex mit Kindern haben wollten, wurden „gefördert“. Nach fast 20 Jahren Krieg gegen die Taliban welche Kinder ausbeuteten, wurde diese am Ende noch besser bewaffnet
    und der Widerstand in die Berge getrieben und vielleicht komplett ausgelöscht (2020/21).

    un cut news. ch
    13. Feb 2026
    (Afghanistan…)

    • Jan 6. April 2026 um 13:46 Uhr - Antworten

      Dazu gibt es einen handfesten Skandal im Pentagon, da ein hochrangiger Militär eine Aufklärung erzwungen hat, nachdem sein Sohn, der als Kommandant solche Verhältnisse geduldet hat, von einem „Kind“, das andere Kinder schützen wollte, erschossen worden ist.

      Man darf das beschönigende „Sex mit Kindern“ getrost durch „Vergewaltigung von Kindern“ ersetzen.

      Mich zipft es an, dass die Penetration von Kleinkindern, die der Folter gleichkommt, ständig als „Sex“ oder „Missbrauch“ beschönigt wird, nur weil den sadistischen Tätern dabei einer abgeht!

      Dabei geht es nicht nur um die Größenverhältnisse und um das verletzlichere Gewebe, sondern auch um das noch nicht ausgereifte Gehirn. Kinder, die noch Kopffüßler malen, haben noch gar kein Bewusstsein, wo das passiert und es fühlt sich an als würden sie im Bauch aufgerissen. Dass der deutsche Staat in Form von Ministerpräsidentin Schwesig solche Straftaten als genau gleich mit „virtueller Gewalt“ bezeichnet hat, wo ja dem Opfer gar keine direkte Körperverletzung zugefügt wird, zeigt, wo wir gerade stehen.

      • Hausmann_Alexander 6. April 2026 um 14:06 Uhr

        Bin ganz deiner Meinung.
        Hatte diesen Link schon mal hier erwähnt bei tkp.

        Ich denke, dass die welche die Taliban 20/21 an die Macht verhalfen, auch die sind, welche „Impfungen“ vorantreiben.

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