Kritik an Trumps Kriegskurs nun auch von seinen Unterstützern

4. April 2025von 3 Minuten Lesezeit

Tucker Carlson war ein wichtiger Unterstützer von Trumps Wahlkampagne. Diese beruhte auf dem Versprechen einer Friedenspolitik, das aber immer mehr ins Gegenteil verkehrt wird.

Der Krieg in der Ukraine wird fortgesetzt, der Krieg gegen Jemen, die semitischen Palästinenser in Gaza sowie in der Westbank, die Semiten im Libanon und gegen den Iran werden eskaliert und der Krieg China vorbereitet. Verteidigungsminister Pete Hegeseth vergab die Aufgaben im Ukrainekrieg gegen Russland an die Vasallen der EU/NATO, die diese getreulich erfüllen. Die Aufgaben für den eigenen riesigen Militärapparat definierte er kürzlich in einem eigenen Memo.

Dieses folgt nach Angaben der Washington Post, die im Besitz des Milliardärs und Amazon Gründers Jeff Bezos ist, in weiten Teilen Wort für Wort dem „Proj́ect 2025“ des rechtsextremen Heritage Think Tank. Die Zuschreibung rechtsextrem (far-right) für die Agenda der Heritage Foundation stammt von der Washington Post. Die EU folgt also einer rechtsextremen Agenda, die von der EU-Kommission aggressiv vertreten wird. Und wie wir aus dem Artikel in der New York Times erfahren haben sitzen die US-Generäle, die den Krieg in der Ukraine kommandieren in Wiesbaden in Deutschland.

Tucker Carlson schreibt dazu in seiner Morning Note:

„Berichten zufolge erwägen iranische Militärkommandeure einen Präventivschlag gegen einen gemeinsamen Stützpunkt der USA, Großbritanniens und Indiens im Indischen Ozean, um Donald Trump davon abzuhalten, einen Angriff auf ihr Heimatland zu starten. Der Stützpunkt befindet sich auf einer der Chagos-Inseln, etwa 3.860 Kilometer südlich des Iran.

Während die Regierung des Präsidenten bedeutende Anstrengungen unternommen hat, um Frieden in der Ukraine zu erreichen, hat sie weiterhin einen blinden Fleck, wenn es um den Iran geht. Die Rhetorik gegenüber der von Ayatollahs geführten Nation, einschließlich der Drohung, ihr Heimatland zu bombardieren, hat die Spannungen zwischen dem Weißen Haus und Teheran erhöht, und Washingtons fortgesetzte und bedingungslose Unterstützung Israels hat dazu geführt, dass US-Soldaten durch die Huthis im Jemen in Gefahr gebracht wurden.

Konservative müssen einen Schritt zurücktreten und sich daran erinnern, dass ein heißer Krieg mit dem Iran mit ziemlicher Sicherheit Tausende von amerikanischen Todesopfern fordern und die Vereinigten Staaten zig Milliarden Dollar kosten wird. Hinzu kommt, dass das Blutbad, das durch zukünftige Terrorakte auf US-amerikanischem Boden angerichtet wird, noch höher ausfallen könnte.“

Das Weiße Haus sollte alles in seiner Macht Stehende tun, um die Wahrscheinlichkeit eines solchen Konflikts zu verringern. Es darf nicht auf die Propaganda der Neokonservativen hereinfallen. Ein guter Anfang wäre es, die Islamische Republik nicht dazu zu provozieren, Amerikaner zu töten.“

Soweit Tucker Carlson. Was er dabei unterschlägt, ist, dass die USA bereits zigtausende Tote in Palästina, der Westbank und Gaza, Libanon, Jemen und im Iran verursacht haben. Dabei handelt es sich vorwiegend um Zivilisten, Frauen und Kinder. Die getöteten Zivilisten im Jemen werden von den USA selbst bombardiert und die hochrangigen Regierungsmitglieder freuen sich offen darüber, wenn zivile Wohnblock zu Schutt bombardiert werden. Oder sie liefern an Bomben und Raketen an Israel, die dann die Drecksarbeit verrichten.

Aber immerhin es kommt Kritik von Tucker.


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Enthüllt: EU macht Russland-Politik im Auftrag von rechtsradikalen US-Think-Tank Heritage

Der Ukraine-Konflikt war und ist ein Krieg der USA gegen Russland

Mitglieder der US-Regierung freuen sich im Signal-Chat über Kriegsverbrechen

Tucker Carlson: „Dieses Mädchen aus Estland. Ich meine sie würde Menschen töten.“

25 Kommentare

  1. Sting2 5. April 2025 um 13:35 Uhr - Antworten

    Vom Gefühl her würde ich sagen, dass der ganze Popanz demnächst in sich zusammenfällt.

    Er passt nicht mehr in die Zeit und hat auch nicht mehr den Rückhalt der Trump-Regierung !!

    In Deutschland ist m.W. noch unklar, ob es zu einer Koalition kommt, die AfD überholt in den Umfragen die CDU !

    Wegen der Schuldenorgie sind ja auch schon Mitglieder ausgetreten !

    Vielleicht geht der Kelch ja an uns vorrüber, wenn wir ein bisschen Glück haben

    DEUTSCHLAND ist immer noch nicht SOUVERÄN ! !

    EGON BAHR hat in 2009 bestätigt, ja, es gibt die Kanzlerakte, niemand in der BRD darf ohne Zustimmung aus WASHINGTON Kanzler werden !!

    HOFFENTLICH STIMMT TRUMP DER KANZLERSCHAFT VON MERZ NICHT ZU UND BESTIMMT ALICE WEIDEL ZUR KANZLERIN !!

  2. Sting2 5. April 2025 um 10:26 Uhr - Antworten

    Unter dem Artikel-Bild heißt es: „Lieber Wolodymyr Selenskyj“, schrieb Merz auf X,

    „wir stehen der Ukraine in guten wie in schwierigen Zeiten zur Seite. Wir dürfen in diesem schrecklichen Krieg niemals Angreifer und Opfer verwechseln.“

    Herr Merz,

    1.) Vielleicht erklären Ihnen Ihre Berater mal, daß Ukraine 2014 den Krieg selber angezettelt hat, indem sie zivile Wohnviertel u.a. im Donbass unter Artillerie-Beschuß nahmen.

    1.1.) Auch der Maidan und Absetzung des pro-russischen Wiktor Janukowytsch 2014 waren US-ferngesteuert.

    2.) Ziel: Ermordung + Vertreibung der 7 Mio. ethnischen Russen; Verbot der russischen Sprache, Zerstörung der kirchlichen Kulturgüter.

    3.) 14.000 russische Zivilisten (Amnesty Int’l Report) haben die Bandera- und Asow-Nazis auf dem Gewissen unter Duldung Kiews und des Klitschko-Clans.

    4.) RUSSISCHES MILITÄR LEISTET NOTHILFE FÜR IHRE BEDRÄNGTEN LANDSLEUTE.

    Herr Merz, Sie selbst, Berlin und Brüssel verwechseln „ANGREIFER und OPFER“ !!

  3. therMOnukular 4. April 2025 um 18:58 Uhr - Antworten

    Blablabla….;))

    Warum greift Trump die Houthis an?

    Weil er weiß, dass das mit dem Iran nicht geht und wo soll er sonst derzeit Bomben abwerfen, um so etwas wie „Stärke“ & „Entschlossenheit“ zu demonstrieren…..

    Blöd (für die USA) ist an der neuen Zeitrechnung nur, dass das weder Houthis noch Iraner kratzt, es juckt sie eher der Finger am Abzug (und die Houthis haben seit Monaten eine Freude daran, schon die 17. Super-Drohne der USA abzuschießen oder deren Träger-Flotte kreuz und quer zu hetzen).

    Der Sinn von Abschreckung ist: Schrecken.
    Ob ein Land die Bombe nun hat, oder jederzeit leicht herstellen kann, macht da keinen Unterschied. Das Ergebnis bleibt gleich: pinkel ich dem ans Bein, kann mir die Bombe auf den Kopf fallen.

    Die Ereignisse zeigen also deutlich auf, welche Abschreckung noch funktioniert. Es ist nicht die der tosenden USA, sondern die „Wir könnten ja auch-Taktik“ des Iran. Es ist die USA, die verzweifelt versucht, sich Respekt zu verschaffen – Iran & Houthis zeigen unbeeindruckt nur die kalte Schulter.

    Die allgemeine Niederlage des Westens zeichnet sich deutlicher ab denn je. Die Macht des Westens schwindet – so wie die Angst vor ihm – weil diese Macht lediglich auf Angst basierte.

  4. Varus 4. April 2025 um 14:25 Uhr - Antworten

    Vergessen wir die Handelskriege nicht – Ungeschnittene Nachrichten bringen heute den Artikel Pepe Escobars „Wie Trumps Zolltaumel das Haus niederbrennt“ – die Überschrift verrät bereits den kritischen Blick. Kleine Probe:

    … Die USA gelten als „nicht abkommensfähig“. … Ein FIRE-Rentier-Imperium – basierend auf Finanzialisierung, Versicherungen und Immobilien –, das seine Industrie ausgelagert hat und heute von überschuldeten Hedgefonds, Wall-Street-Derivaten und Silicon-Valley-Überwachung gefressen wird, schlägt nun wild um sich. …

    Das Fazit ist, die übrige Welt sollte beschleunigt entdollarisieren – und auch wenn Trump auch für diesen Fall droht. Ich wüsste weitere Optionen – wie wär‘s mit 500% Zölle auf US-Waffen? Die sind eh Schrott und immer mächtig überteuert. Dann braucht der Typ nicht mehr nach Waffen-Ausgaben zu rufen, wenn seine Rüstungsindustrie-Kumpels eh nichts davon haben.

  5. Fritz Madersbacher 4. April 2025 um 12:29 Uhr - Antworten

    „Donald Trump bewarb sich um das Amt des Präsidenten, indem er sich als Friedenskandidat präsentierte. Etwas mehr als zwei Monate nach seinem Amtsantritt scheint sich Trump jedoch als Kriegspräsident zu etablieren.
    Anstatt die Unterstützung der US-Regierung für den Krieg gegen Russland durch die Ukraine, und gegen die Palästinenser, den Libanon und darüber hinaus durch Israel schnell zu beenden, lässt Trump weiterhin Geld, Waffen und Geheimdienstinformationen fließen, um die Kriegsanstrengungen dieser beiden sogenannten Verbündeten zu unterstützen … Er leitet auch neue größere Militäraktionen gegen Somalia und Jemen ein. Außerdem droht Trump damit, den Iran zu bombardieren und alle iranischen Militäreinheiten anzugreifen, die sich in der Nähe des Jemen befinden könnten. Sogar Grönland ist während Trumps Präsidentschaft neu ins Fadenkreuz der US-Militärmacht geraten … Etwas mehr als zwei Monate nach Beginn der neuen Trump-Präsidentschaft gibt es weiterhin Tod und Zerstörung, weil die USA die Ukraine und Israel in ihren Kriegen unterstützen. Darüber hinaus beteiligt sich das US-Militär direkt an neu ausgeweiteten militärischen Angriffen in anderen Ländern, und es wird mit neuen Kriegen in Bezug auf den Iran und – aus heiterem Himmel – Grönland gedroht.
    Kann Trump noch der Friedenspräsident werden, der er zu sein vorgab? Die Zeit läuft ab. So wie sich die Dinge entwickeln, stehen die Chancen gut, dass die Vereinigten Staaten von Amerika in zwei Monaten unter der neuen Trump-Regierung mehr als bisher in Kriege verwickelt sein werden“
    („Donald Trump sieht aus wie ein Kriegspräsident“, erschienen am 31. März 2025 auf „Ron Paul Institute for Peace and Prosperity“, deutsche Übersetzung: „Antikrieg.com“, 04/04/2025)

  6. Fritz Madersbacher 4. April 2025 um 12:03 Uhr - Antworten

    „Aber immerhin es kommt Kritik von Tucker“

    Obwohl „die Chemie zwischen beiden zu stimmen “ schien, ließ Tucker Carlson in seinem Interview mit dem Trump-Intimus Witkoff („Trump Gesandter Witkoff: 5 Regionen in der Ukraine sind russische Gebiete“, 23. März 2025 ) seine Ablehnung der menschenmordenden, kurzsichtigen proisraelischen Nahost-Politik der gegenwärtigen Administration deutlich durchblicken, aber Witkoff war zu „vernagelt“, um Carlsons Einwände als solche zu erkennen und zu verstehen.
    Aus dem Blickwinkel der Neutralität Österreichs und der Menschen, die von dieser genozidalen verbrecherischen Kriegspolitik bereits ermordet wurden oder noch bedroht sind, waren diese Einwände Carlsons wesentlich „substantieller“ als die fortwährenden verständnisheischenden Spekulationen der diversen Fans von Trump’s „Antiwoke“-Politik, die eine bemerkenswerte Überreinstimmung mit den „Argumentationen“ der sonst so heftig kritisierten „woken“, tatsächlich aber rassistischen EU-Komplizen der israelischen Kriegsverbrecher (einschließlich der österreichischen Neutralitätsheuchler) aufweisen …

  7. Glass Steagall Act 4. April 2025 um 11:27 Uhr - Antworten

    Interessant fand ich die Analyse von Heiko Schöning vor ein paar Wochen bei Auf1. Er beschrieb den derzeitigen Vorgang der Eliten damit, dass sowohl Biden als auch Trump das gleiche Lager der Eliten bedienen! Es ist lediglich die Figur an der Spitze ausgetauscht worden, während das Ziel gleich geblieben ist! Der normale Bürger glaubte an eine wende. Krieg ist und bleibt aber das Ziel derzeit, weil die großen Investmentfirmen wie Black Rock, Vanguard, Fidelity und State Street eine menge Kohle damit machen können! Dem Bürger bleibt das Prinzip Hoffnung, dass der neue gewählte Kandidat doch besser als der alte sei! Das geht solange gut, bis dann die Katze aus dem Sack gelassen wird! Und dann sind alle verblüfft, weil der Kandidat sein Wahlversprechen nicht so eingelöst hat wie es vorher angekündigt wurde! Ganz ehrlich, die Eliten spielen mit den Bürgern!

    Es war vorher bekannt, dass Trump sich aus dem Krieg in der Ukraine zurückziehen wollte, nur um sich für den Kampf gegen den Iran und China zu rüsten! Die Europäer sollten Russland übernehmen! Und genauso kommt es jetzt. Europa wirft sich in Schulden, um eine sinnlose Kriegsvorbereitung zu finanzieren, die letztendlich nur den Großinvestoren nützt! Um den Gewinn noch zu vergrößern, muss Trump jetzt gegen den Iran und China vorgehen! Alles sieht nun genau nach nach diesem Plan aus!

  8. Varus 4. April 2025 um 11:04 Uhr - Antworten

    Verteidigungsminister Pete Hegeseth vergab die Aufgaben im Ukrainekrieg gegen Russland an die Vasallen der EU/NATO, die diese getreulich erfüllen.

    Ist das Unterwürfigkeit – Trump belegt die Typen:innen mit Zöllen und die geben dennoch den letzten Cent für Ami-Kriege aus. Reicht die Unterwürfigkeit nicht, vom globalistischen Klima-Betrug wegzukommen, wie der neue Chef es nennt? Was ist mit dem Befehl des Vizechefs, die Meinungsfreiheit wiederherzustellen?

  9. audiatur et altera pars 4. April 2025 um 9:54 Uhr - Antworten

    Tucker dies und Tucker das…
    Doch wie steht’s eigentlich um einen selbst? Wo bleibt die laute Kritik an dem hier so oft gesalbten Viktor Orban? Welcher jenen Mann demonstrativ einlädt, der nicht bloß unmittelbar für das Chaos im nahe Osten (mit)verantwortlich ist. Und dies ist auch die Hauptursache für die Massenflucht aus diesen Ländern Richtung Europa. Die Migrationskritiker, die so gerne ihr „Christentum“ durch die Medienarena tragen, sind meistens komplett blind, was diese Hauptursache betrifft und deshalb auch Heuchler. Und die heuchlerischsten Medienunterhalter lecken ihnen die Stiefel, obwohl etwa gerade der ungarische Mittelstürmer wahrlich genug Anlässe böte, sein zum Teil haarsträubend gescheiteltes Geschichts- und Selbstbild auch mal gelegentlich zu hinterfragen …

    • Varus 4. April 2025 um 11:33 Uhr - Antworten

      Wo bleibt die laute Kritik an dem hier so oft gesalbten Viktor Orban?

      Ich vermute, Orban weiß um die zionistische Steuerung des Amistans und erkauft sich so den Trumpisten-Schutz gegen die EUdSSR. Das hätte er nicht nötig, hätten die Michels (Takatuka-Buntschland, KuK) die Woken zum Teufel gejagt – worauf man wohl noch lange warten kann.

    • Fritz Madersbacher 4. April 2025 um 12:45 Uhr - Antworten

      @audiatur et altera pars
      4. April 2025 um 9:54 Uhr
      In der Komplizenschaft mit den israelischen Kriegsverbrechern sind sich offensichtlich viele sonst – vordergründig – so heftigen Kontrahenten einig, in der Politik wie in den Medien …

  10. Daisy 4. April 2025 um 8:59 Uhr - Antworten

    Der Autor Pjotr Akopow analysiert, warum Trump das nicht tun wird.

    Er meint, der Iran würde bei einem Angriff erst recht Atomwaffen bauen.
    Darüber hinaus würde Teheran die Straße von Hormus schließen, was zum Zusammenbruch des Ölmarktes führen würde.

    Und schließt:
    „Trump kann durchaus versuchen, den Iran anzugreifen, nur sind die Folgen bereits klar: ein Krieg, in den Amerika verwickelt wäre, geopolitische Verwerfungen, eine Katastrophe in einer für die USA extrem wichtigen Region, ein enormer Anstieg der Energiepreise und die neue Atommacht Iran. Ist sich Trump dessen bewusst? Natürlich, und deshalb wird er einen Krieg mit der Islamischen Republik nicht riskieren.“

    Gar nicht behandelt hat er in seiner Analyse den Weltenbrand, den er damit auslöste, denn der Iran steht unter dem Schutz Russlands und Chinas.

    Trump muss auch über dieses Thema mit Putin reden. Putin hat ihn schon gewarnt. Warum Netanjahu den Iran haben möchte, ist klar, er stört bei der Expansion zu Großisrael. Es ist Irrsinn! Trumps Drohungen sind hoffentlich nur Bluff.

    • Varus 4. April 2025 um 11:38 Uhr - Antworten

      Er meint, der Iran würde bei einem Angriff erst recht Atomwaffen bauen.

      Ich finde es irritierend, dass Iran es nicht längst getan hat – Trägerraketen haben die. Dann wäre das Bombardierungen-Thema für immer vom Tisch – warum wohl will niemand das viel kleinere Nordkorea bombardieren?

      • Daisy 5. April 2025 um 7:47 Uhr

        Auch Russland und China könnten dem Iran Atombomben geben. Aber Israel kann bekanntlich viele Kriege gewinnen, aber nur einen verlieren. Eine solche Bombe auf das dicht besiedelte Gebiet löschte alles aus. Es wäre auch schade um die historischen Stätten in Jerusalem…

    • Varus 5. April 2025 um 2:11 Uhr - Antworten

      Böses Medium brachte gestern den Artikel „Deutsche Machtpolitik: Die Herrschaft über Europa steht wieder auf der Agenda“ eines deutschen Autors, den man kurz zusammenfassen könnte: Und schon wieder Natsi… Zum Ende wünscht sich der Autor, dass die einstigen Allierten rechtzeitig reagieren – gerade hier scheint der Herr aus der Sippe mit insgesamt 150 IQ-Punkten gar nicht mit dem Säbel zu schwingen. Hat er Angst vor der Gender-Wehrmacht?

      • Daisy 5. April 2025 um 7:44 Uhr

        Die Deutschen hatten lange Zeit das Sagen in der EU aufgrund ihrer Wirtschaftsmacht. Diese wurde von den WEF-Jüngern nun durch div. Agenden ruiniert. Die Bundeswehr wurde schon von Gäts Uschi zerstört. Mit den Zöllen gibt ihnen Trump nun den Rest. Für die dt. Autobauer hat Trump schon ein Angebot gemacht… niedrige Steuern und Energiekosten. Er freut sich auf ihre Ankunft, sagt er, sie seien herzlich willkommen.
        Die Deutschen versuchen jetzt noch eine Zeit lang, mit ihrem Wesen à la Uschi und Annalena die Welt zu bekehren und auf Klima- und Genderwahn einzuschwören. Aber sobald das dt. Scheckbuch ungedeckt ist, bleibt nur noch Spott. Die beiden werden nur noch von Selenki abgebusselt. Und der wird sie auch bald verstoßen wie eine alte Q, die keine Milch mehr gibt.

        Und sie sollen nicht sagen, das ist gemein. Deutschland hat sich selbst abgeschafft. Musk hatte versucht, Weidel zu unterstützen. 30% für Mährz. Was glauben Sie, was diese Leute für einen IQ haben? 80?

      • Varus 5. April 2025 um 8:10 Uhr

        Für die dt. Autobauer hat Trump schon ein Angebot gemacht… niedrige Steuern und Energiekosten.

        Das wäre dann wohl die Abkehr von CO2-Tributen… (Gibt es eine Quelle?)

        Gleichwohl berichtet ein Rutube-Podcast von Wojennoje Swodki, Rubio solle drohen, eine russische Großoffensive würden die Amis interpretieren, Russland hätte kein Interesse am Frieden. Dass aber westliche Schmach bei den Banderas den Wokismus erledigen würde, hatten wir hier bereits.
        Tröstend wirkt, dass kürzlich ein russischer Wirtschaftsexperte/Sondergesandter Washington besuchen durfte – wohl doch nicht zum Spaß. Vielleicht sollte Putin doch noch offener Klimagedöns kritisieren und mit Knall aus der WHO austreten – insgesamt gemeinsame Front gegen die Globale Wokeness anbieten?

      • Daisy 5. April 2025 um 8:23 Uhr

        @Quelle… ich hôre mir auf YT immer div. Remarks von Trump an… diese liegt ca. zwei Wochen zurück. Selbstverständlich locken die USA renommierte dt. Betriebe, auch mit Subventionen. Es ist dies schon ein älterer Plan von Trump. Link folgt…
        Rubio:
        „Wenn es sich um eine Verzögerungstaktik handelt, ist der Präsident daran nicht interessiert. Präsident Trump wird nicht in die Falle endloser Verhandlungen über Verhandlungen tappen.“

        „Wenn sie [Russen] das nicht ernst meinen, müssen wir unser weiteres Vorgehen in dieser Frage neu bewerten.“

        Ich habe auch den Eindruck, dass die Russen bzw. Putin trödeln. Dass es noch keinen Frieden gibt, liegt nicht an Trump. Er hat schon alles versucht. Putin will keinen Frieden, denn er hat erst 70% der Donbass-Provinzen erobert und offenbar möchte er sich auch noch Odessa holen…

      • Varus 5. April 2025 um 8:41 Uhr

        Putin will keinen Frieden, denn er hat erst 70% der Donbass-Provinzen erobert und offenbar möchte er sich auch noch Odessa holen…

        Wenn er es schafft, sieht die Globale Wokeness in Westeuropa sehr blass aus. Klar sollte sich Putin damit etwas beeilen, doch Trump sollte beide Neuronen anstrengen und sich erinnern, dass er eigentlich mal die Globale Wokeness verklappen wollte – was nach westlicher Schlappe am Dnepr geschehen würde.
        Paul Craig Roberts interpretiert den NYT-Artikel als Entscheidung des Deep State, aus dem Krieg auszusteigen – Trump bekommt alles auf dem silbernen Tablett und kann es nicht mal verstehen?

  11. F1 FUTURO 4. April 2025 um 8:51 Uhr - Antworten

    TRUMP❗❓

    Tja, ehrlich gesagt, bei Trump bin ich auch zurückhaltend. Unter ihm ist die COVID-Agenda aufgestiegen. Das wollen wir doch nicht vergessen. Wohlgemerkt unter Trump. In der Ukraine-Angelegenheit wird jetzt auch auf Eskalation gesetzt (sehr unklug). Die (angeblichen) Friedensbemühungen am Anfang. Passé… Vom Iran sollte Trump tunlichst die Finger lassen. Mein Rat. Die Perser sind ein schlaues Volk mit einer (sehr) weit zurückreichenden Geschichte. Da würden sich die USA brutal die Finger verbrennen.
    Was Trump’s Stab angeht… Tulsi Gabbard scheint okay zu sein. Musk vielleicht. Kennedy ist jedoch (bisher) der Einzige, welcher wirklich überzeugend ist.
    Wir müssen abwarten, wie sich das entwickelt. Aber es gibt da schon einige Entwicklungen und Tendenzen, die ein irritiertes Stirnrunzeln hervorrufen…🤔

  12. Jan 4. April 2025 um 8:40 Uhr - Antworten

    Krieg ist extrem teuer. Das einzige, was Krieg in Nahost verzinst, ist Öl.

    Moralische Kategorien, Feministische Außenpolitik, Rechtskonservativismus, Satanismus, Legitimismus, Menschenbilder und ökonomische Einzelinteressen treten hinter klar definierten Zielen zurück. Krieg ist eine Investition, die einen volkswirtschaftlichen Gewinn liefern muss.

    Die saudische Halbinsel, Irak, Iran und Kaspisches Meer (mit Zugang über das Schwarze Meer/Krim) sind sind weltweit die wichtigsten Gebiete, in denen sich gut und billig Öl fördern lässt.

    Mit dem Aufstieg von China und Indien und Übernahme der westlichen Lebensweise für weitere 2 Mrd Menschen kommt es zu Verknappung. Wer dieses Gebiet kontrolliert, bestimmt Wohl und Weh der abhängigen Ökonomien und über Wachstum und Wohlstand ihrer Bevölkerungen.

    Zumal alternative Energie nirgendwo wirklich konkurrenzfähig zu fossilen geworden ist.

    Öl wird vor allem von muslimischen Regimes kontrolliert, die Großmächte gegeneinander ausspielen. Die großen Ökonomien, vor allem die USA und Europa, können die Wertschöpfung ihrer Bürger bündeln und in Summe mehr für Krieg ausgeben, als Kleinstaaten. Sie müssen es aber tun, bevor Ölmangel ihre Ökonomien paralysiert. Das US-Fracking, das derzeit für 30% der globalen Versorgung steht, wird dies über 2030 hinaus kaum in diesem Maße können. Dadurch entsteht ein Handlungsdruck.

  13. Andreas I. 4. April 2025 um 8:34 Uhr - Antworten

    Hallo,
    der ,,amerikanische Traum“, was schon nicht stimmt, denn es ist der Traum der Nachfahren ausgewanderter Westeuropäer, die amerikanische Realität war ein Traum, jedenfalls bei Winnetou :-))) … aber jedenfalls ist der Traum ein eigenes Haus mit diesen riesen Kühlschränken und zwei Garagen und ein Lebensstandard mit einem gewissen Konsum, schön shoppen fahren und so.
    Und mal abgesehen davon, dass schon die Immobilienkreditblase 2008 … kommt nun Mr. President mit seinen Zöllen auf so ziemlich alles. D.h. alles wird teurer, auch für die Wähler.

  14. Mwalser 4. April 2025 um 8:08 Uhr - Antworten

    Trump muss jetzt liefern, nachdem er von der Israel-Lobby um die Familie Adelson mit fast einer halben Milliarde seit 2010 unterstützt wurde. Was Herr Adelson und seine Frau für ein extremistisches Weltbild in Sachen Zionismus haben, kann man zB hier einsehen: https://x.com/henri_fjord/status/1901258498169561375

  15. triple-delta 4. April 2025 um 7:52 Uhr - Antworten

    Ich hatte zwar die leise Hoffnung, dass Trump friedlicher sein würde, als seine Vorgänger, habe aber ernsthaft nichts anderes erwartet.Man zeige mir einen reichen US-Amerikaner, der nicht alles von einer Position der Stärke aus denkt. Kooperative Ansätze kennen die gar nicht.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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