
Pfizer muss Studie zu neuem Covid-Impfstoff abbrechen
Eine große US-Studie von Pfizer zum aktualisierten Covid-Impfstoff wurde vorzeitig gestoppt. Verschärfte Studienanforderungen führen zu einem Mangel an Testpersonen. Mit der Zulassung wird es nun schwierig.
Zu wenig Teilnehmer für eine Pfizer-Studie zum neuen Covid-Impfstoff: Die Untersuchung wurde nun vorzeitig beendet. Die Rekrutierung für die Studie mit gesunden Erwachsenen im Alter von 50 bis 64 Jahren wurde bereits am 6. März 2026 gestoppt.
Am Mittwoch wurde das Problem, mit dem der Pharmariese konfrontiert ist, dann öffentlich. In einem Schreiben an die Studienleiter vom 30. März, über das Reuters berichtet, teilte Pfizer mit: „Diese Studie wird nicht aufgrund von Sicherheits- oder Nutzen-Risiko-Bedenken beendet. Wir beabsichtigen, die Studie aufgrund der langsamen Rekrutierung und damit der Unfähigkeit, relevante Post-Marketing-Daten zu generieren, zu stoppen.“ Mit dem Schreiben wurde die US-Arzneimittelbehörde FDA über die Entscheidung informiert.
Die Studie hätte 25.000 bis 30.000 Teilnehmer umfassen sollen. Über 80 Prozent der Interessenten scheiterten jedoch bereits beim Vorscreening, weil sie die strengen Einschlusskriterien der FDA nicht erfüllten. Allerdings kommt auch eine „geringe Impfbereitschaft in den USA“ hinzu. Außerdem sprechen die „epidemiologische Trends“ nicht dafür. Heißt: Niemand will sich mehr wegen Covid impfen lassen.
Niemand ist nicht ganz richtig. Laut CDC-Daten erhielten in der Saison 2025/26 nur rund 18 Prozent der Amerikaner eine COVID-Booster-Impfung. Für gesunde Erwachsene zwischen 50 und 64 Jahren gibt es bisher keine vollständige FDA-Zulassung für COVID-Impfstoffe. Die Behörde hatte die Anforderungen an neue Studien zuletzt verschärft und große, placebokontrollierte Trials gefordert. Das stellt die Pharmaindustrie offensichtlich vor Probleme. Und ohne diese Daten ist eine Zulassung kaum zu erreichen. Auch Moderna kämpft mit ähnlichen Problemen bei ihrer Studie.
Bild „Comirnaty“ by Whispyhistory is licensed under CC BY-SA 4.0.
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
Gefährliche Daten
Ja, es wird gefährlich,
wenn endlich jene ehrlich,
das anerkennen würden,
wovor sie immer neue Hürden
sich einfallen lassen,
weil sie die Wahrheit hassen,
denn die steckt in den Daten,
und die Daten verraten,
lock down und Injektionen
schädigten zig Millionen
an Gesundheit und Leben,
sollten wir danach streben,
die Daten zu verbreiten,
die Ärgernis bereiten,
denen, die haben sie erzeugt,
die haben guten Grund zu zittern,
wird nicht mehr das Gesetz gebeugt,
landen sie hinter Gittern.
Die Zeiten, wo sich Leute für eine Bratwurst eine Giftspritze geben ließen sind vorbei. Selbst 100$ oder was auch immer in dieser Studie gezahlt wird, reicht nicht als Anreiz zum Suizid.
Ohne Angstpropaganda können die Leute wieder klar denken.
Wir brauchen eine Herdenimmunität gegen Propaganda!
„Wir möchten mehr darüber erfahren, was diese Produkte bewirken, insbesondere wenn wir die siebte, achte und neunte Dosis einnehmen“, sagte Vinay Prasad, der oberste US-Impfstoffregulierer.
Für alle über sechs Monate mit einer schweren Einschränkung bleibt die Spritze verfügbar. Nur für Gesunde werden die Kriterien heraufgeschraubt.
Für Vorerkrankte und Alte also neun Spritzen, für Gesunde keine.
Nennt sich aktive Sterbehilfe.
…was den ganze Irrsinn zeigt. Alte und Kranke wegspritzen. Die „Gesunden“ so heimlich wie möglich krank machen, weil sie nicht gleich umkippen. Danach endlose Möglichkeiten der „Therapie“ mit Krebsspritzen und anderen „Impfungen“ gegen A bis Z.
Wer das alles noch immer nicht kapiert hat, verdient es auch nicht anders.
Das Menschenverachtende und Scheußliche dabei ist die massive Propaganda – als Vorstufe zum späteren Zwang, die Panikmache und die bewussten Lügen.
Tatsächlich ist hier das größte Menschheitsverbrechen im Gang, das es je gab…
Dazu bräuchte es eine Herdenbildung, die aber Dank PISA nicht mehr zu erreichen ist.