
Roosevelt bittet zur Kasse
Der folgende Text ist ein Auszug aus dem in Kürze erscheinden Doppelband von Edgar Dahl „Lügen und Intrigen bestimmen die Geschichte – Der 2. Weltkrieg und die deutsche Bevölkerung„. Für jene, welche noch nicht verstanden haben warum Kriege geführt werden.
Um die Früchte seiner Saat zu ernten, war Roosevelt gezwungen, die Neutralitätsgesetze aufzuheben, die er in seiner ersten Amtszeit selbst noch erlassen hatte. Der »Neutrality Act of 1935« verbot den Verkauf von Waffen an kriegführende Nationen. »Der Neutrality Act of 1936« verbot die Vergabe von Krediten an kriegführende Nationen.
Unmittelbar nach Beginn des Krieges, am 5. November 1939, hob Roosevelt das Waffenembargo mit der sogenannten »Cash and Carry«-Klausel auf. Diese neue Klausel erlaubte jetzt den Verkauf von Waffen, sofern die kriegführenden Staaten die Waffen in bar bezahlten und mit eigenen Schiffen abholten.
Am 11. März 1941 folgte der »Lend and Lease Act«, ein Gesetz, das es den USA gestattete, alle gegen die Achsenmächte kämpfenden Länder mit kriegswichtigem Material zu beliefern. Alles in allem stellten die USA Kriegsmaterial im Wert von 565 Milliarden Dollar zur Verfügung. Großbritannien erhielt Material im Wert von 354 Milliarden Dollar, die Sowjetunion erhielt Material im Wert von 127 Milliarden Dollar und Frankreich erhielt Material im Wert von 18 Milliarden Dollar.
Allein die Sowjetunion bekam auf diese Weise 14.795 Flugzeuge, 7.056 Panzer, 8.218 Flakgeschütze, 131.633 Maschinengewehre, 105 U-Boot-Jäger, 197 Torpedoboote, 90 Frachtschiffe, 7.784 Schiffsmotoren, 375.883 Lastkraftwagen, 77.900 Geländewagen, 35.170 Motorräder, 1.981 Lokomotiven, 11.155 Güterwagen sowie Eisenbahnschienen, Funkstationen, Feldtelefone, Reifen, Stiefel und natürlich Lebensmittel.[1]
Der enorme Bedarf an kriegswichtigem Material schlug sich schon bald in der Arbeitslosenquote nieder. Waren 1938 noch 19,1 Prozent der Amerikaner arbeitslos, waren es 1942 nur noch 4,7 Prozent, 1943 nur noch 1,9 Prozent und 1944 sogar nur noch 1,2 Prozent.[2]
Churchill hatte einmal gesagt: »Ich bin nicht der Erste Minister des Königs geworden, um den Vorsitz bei der Liquidation des Britischen Empires zu führen.«[3] Tatsächlich aber war der Ausverkauf des britischen Imperiums bereits in vollem Gange. Bevor Churchill vom »Lend and Lease Act« Gebrauch machen und sich Kriegsmaterial leihen konnte, musste er Roosevelt eine Aufstellung aller britischen Vermögenswerte vorlegen. Um ein Pfand zu besitzen, ließ Roosevelt zunächst die britischen Goldreserven abholen. Hierzu schickte er mehrere Schiffe über den Atlantik. Die im südafrikanischen Kapstadt gelagerten Goldreserven wurden beispielsweise mit der USS Louisville direkt nach New York gebracht und später in Fort Knox unter Verschluss genommen.[4]
Im Zuge des sogenannten »Destroyer Deals”, erhielt Großbritannien 50 Zerstörer im Tausch gegen Militärstützpunkte. Zu den Marine und Luftstützpunkten, die die USA auf diese Weise von Großbritannien bekamen, zählten unter anderem Territorien auf den Bermudas, Bahamas, Jamaika, Trinidad, Antigua, St. Lucia, British-Guyana und Neufundland.[5]
Trotz der vielbeschworenen »Special Relationship« zwischen den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich, war Roosevelt doch ein eiskalter Rechner. Als der britische Botschafter in den USA, Lord Lothian, am 23. November 1940 gegenüber amerikanischen Journalisten ganz offenherzig erklärte: »Nun, Jungs, England ist pleite. Was wir wollen, ist euer Geld!«[6], sagte Roosevelt seinen Beamten im Finanzministerium: »Die sind noch längst nicht pleite – da lässt sich noch eine Menge Geld holen.«[7]
Lord Beaverbrook, der für die britische Flugzeugproduktion verantwortlich war, empörte sich über die USA: »Sie haben uns nichts zugestanden. Sie haben sich für alles, was sie für uns getan haben, bis zum letzten Penny bezahlen lassen. Sie haben unsere Stützpunkte und unser Gold genommen, ohne ihren Wert entsprechend zu berücksichtigen.«[8]
Sir Lloyd George erinnerte sich offenbar Hitlers Prophezeiung: »Von einem Krieg zwischen England und Deutschland werden letztlich nur Russland und Amerika profitieren!« In seinem Zorn ging er so weit, zu sagen, dass die Amerikaner »Gangster« seien und »es bekanntlich nur eine Art gibt, mit Gangstern umzugehen.«[9]
Selbst Churchill war versucht, Roosevelt zu verfluchen. »Man zieht uns nicht nur die Haut ab, sondern kratzt uns auch noch das Fleisch von den Knochen!«[10], klagte er gegenüber seinen Kollegen. In einem Brief an Roosevelt schrieb er:
«Wenn Amerika so weitermache, werde es den Eindruck eines Sheriffs erwecken, der einem wehrlosen Schuldner seinen letzten Besitz abnehme.«[11] Angesichts seiner Abhängigkeit von den USA formulierte Churchill seinen Brief an Roosevelt später jedoch um und gab ihm einen versöhnlicheren Ton.
Erst nach den letzten Verhandlungen zum »Lend and Lease Act« gab Roosevelt zu: »Wir haben die britische Finanzkuh gemolken, die früher einmal jede Menge Milch gab, aber jetzt fast gänzlich ausgetrocknet ist.«[12]
Der britische Historiker A. J. P. Taylor schrieb später: »Soweit sich Roosevelts sinistrer Geist durchschauen lässt, muss man den Eindruck gewinnen, als habe er darauf spekuliert, dass sich England und Deutschland gegenseitig aufreiben würden. Wenn sie aufgehört haben zu existieren, würden die USA ihren Platz einnehmen und die Welt regieren.«[13]
So verschlagen Roosevelt auch war, ist es doch wahrscheinlicher, dass er bei der Planung des Krieges zunächst nur daran dachte, seine Rezession zu überwinden und seine Ökonomie wieder in Schwung zu bringen. Gewiss spielte von Anfang an auch ein geopolitischer Machtgewinn der USA eine Rolle. Doch erst im Laufe des Krieges scheint er die Gunst der Stunde ergriffen zu haben, um Amerika wirklich zum neuen Hegemon der Welt zu machen.
Das Britische Empire, das über 300 Jahre bestand, sich über ein Viertel des Globus erstreckte und in dem, wie es hieß, die Sonne nie unterging, ist nicht in die Hände Amerikas gefallen. Nach dem Krieg war Großbritannien finanziell nur zu schwach, um sein Reich weiter verteidigen zu können. So musste das britische Königreich nach und nach Indien, Pakistan, Ceylon, Burma, Singapur, Borneo, Somalia, Nigeria, Uganda, Kenia und viele weitere Länder in die Unabhängigkeit entlassen.[14]
Dennoch: Nach dem Krieg waren die USA zweifellos das reichste und mächtigste Land auf Erden. Sie besaßen zwei Drittel der weltweiten Goldreserven. Ihr Bruttosozialprodukt verdoppelte sich während des Krieges. Vor allem auch Dank des Raubs von deutschen Patenten und der Überführung von Wissenschaftlern nahmen sie die führende Rolle in der Technologie und der Raumfahrt ein. Und zumindest für einige Jahre besaßen sie das Monopol auf den Besitz von Kernwaffen.[15]
Auch das amerikanische Volk profitierte vom wirtschaftlichen Aufschwung, den der Krieg mit sich brachte. Zu Beginn von Roosevelts Amtszeit lebten noch rund die Hälfte aller Amerikaner in Armut. Schon bald nach dem Krieg stiegen etwa zwei Drittel der Amerikaner zu Angehörigen einer Mittelschicht auf, die ihr eigenes Haus besaßen und über ein Auto, ein Telefon, einen Kühlschrank, eine Waschmaschine und ein Fernsehgerät verfügten.[16]
In der offiziellen Geschichtsschreibung gilt Roosevelt nach wie vor als »Retter der Welt«.[17] Ohne sein zunächst zögerliches, dann aber beherztes Eingreifen wäre die Welt angeblich von Hitler in den Abgrund gerissen worden. Die historischen Dokumente sprechen eine andere Sprache. Ohne Roosevelt hätte es 1939 keinen Zweiten Weltkrieg gegeben. Sehr wahrscheinlich hätte es ohne ihn auch später keinen Weltkrieg gegeben. Auch war Roosevelt nie neutral. Hinter dem Rücken des Kongresses verpflichtete er die USA zu einer militärischen Unterstützung von Polen, Frankreich und Großbritannien. Der Lend and Lease Act, der es den USA erlaubte, alle gegen die Achsenmächte kämpfenden Staaten mit Kriegsmaterial zu versorgen, verletzte ebenfalls die Neutralität. Doch Roosevelt ging noch weiter. Um nicht nur ökonomisch, sondern auch geopolitisch vom Krieg zu profitieren, mussten die USA selbst in den Krieg eintreten. Doch ohne einen Angriff auf die USA oder eine Kriegserklärung an die USA war dies schwer möglich. Also versuchte Roosevelt, Hitler durch gezielte Zwischenfälle zu einer Kriegserklärung zu provozieren.
Die beste Möglichkeit zur Provokation von militärischen Zwischenfällen ergab sich mit dem Lend and Lease Act. In einer erneuten Verletzung der Neutralität beauftragte Roosevelt im Sommer 1941 die US Navy damit, britischen Schiffen, die amerikanisches Kriegsmaterial geladen hatten, Geleitschutz von Amerika nach England zu geben. Auf diese Weise sollte sichergestellt werden, dass die britischen Konvois nicht durch deutsche U-Boote versenkt würden. Ab Herbst 1941 wies Roosevelt seine Marine jedoch dazu an, gezielt Jagd auf deutsche U-Boote zu machen. Um nicht vor aller Welt als Aggressor betrachtet werden zu können, musste Roosevelt aber dafür Sorge tragen, dass nicht die amerikanischen, sondern die deutschen Schiffe den »ersten Schuss« abfeuerten.[18]
Wie nicht weiter verwunderlich, sollte es schon bald zum ersten erhofften Zwischenfall kommen. Am 4. September 1941 behauptete Roosevelt, dass ein deutsches U-Boot den amerikanischer Zerstörer USS Greer angegriffen hätte: »Ich berichte Ihnen die nackte Tatsache, dass das deutsche U-Boot auf diesen amerikanischen Zerstörer zuerst geschossen hat, ohne jede Vorwarnung und mit der klaren Absicht, ihn zu versenken.«[19]
Als der amerikanische Senatsausschuss für Marinefragen zusammentrat, um darüber zu beraten, ob der Zwischenfall einen »casus belli« darstelle, zeigte sich jedoch ein ganz anderes Bild. Die USS Greer hatte das deutsche U-Boot drei Stunden lang verfolgt und seine Position an ein britisches Flugzeug weitergeleitet. Nachdem das britische Flugzeug das deutsche U-Boot vergeblich zu bombardieren suchte und schließlich zum Auftanken abdrehte, nahm die Greer erneut die Jagd auf. Da die deutsche Marine von Hitler den ausdrücklichen Befehl erhalten hatte, sich nicht provozieren zu lassen und »unter keinen Umständen«[20] auf amerikanische Schiffe zu schießen, begnügte sich das U-Boot damit, zwei Torpedos als Warnschüsse in Richtung Greer abzufeuern. Die Greer setzte seine Jagd noch neun Stunden fort und feuerte dabei elf Granaten auf das U-Boot ab.[21]
Roosevelt ließ sich durch die Wahrheit nicht beirren. In einer Ansprache an die Nation erklärte er am 11. September 1941: »Wenn Sie sehen, dass eine Klapperschlange zum Angriff bereit ist, dann warten Sie nicht, bis sie beißt, sondern zertreten sie zuerst.«[22] Zwei Tage später erhielt die US Marine den Befehl, sofort zu schießen, sobald ein deutsches U-Boot in Sicht gerät. Die amerikanische Presse bezeichnete dies als »Shoot on Sight-Order«.
Nur wenige Wochen später sollte sich ein weiterer Zwischenfall ereignen. Am 17. Oktober 1941 wurde die USS Kearny von einem Torpedo eines deutschen U-Bootes getroffen. Elf amerikanische Matrosen starben und 22 wurden verletzt. Roosevelt tobte: »Wir wollten das Schießen vermeiden. Aber es hat begonnen. Und die Geschichte hat festgehalten, wer den ersten Schuss abgefeuert hat. Amerika ist angegriffen worden! Die USS Kearny ist nicht bloß ein Schiff unserer Flotte. Sie gehört jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind dieser Nation. Hitlers Torpedos sind auf jeden Amerikaner gerichtet.«[23]
Doch der Marineausschuss betrachtete auch diesen Zwischenfall nicht als hinreichenden Grund für eine Kriegserklärung. Wie die Ermittlungen ergaben, hatte sich die Kearny bewusst in eine Schlacht zwischen englischen Schiffen und deutschen U-Booten begeben, ihrerseits zuerst geschossen und musste daher die Folgen tragen.
Nur zwei Wochen später kam es erneut zu einem provozierten Zwischenfall. Am 31. Oktober 1941 versenkte ein deutsches U-Boot den amerikanischen Zerstörer Reuben James. Hierbei kamen 115 amerikanische Matrosen ums Leben. Die USS Reuben James wurde versehentlich von einem Torpedo getroffen, als sie sich plötzlich zwischen das deutsche U-Boot und ein englisches Munitionsschiff manövrierte[24]
Roosevelts Provokationen erreichten schließlich ihren Zweck. Am 11. Dezember 1941 bekam er, worauf er so sehnlich hoffte: Hitler erklärte den USA den Krieg. In seiner Kriegserklärung nahm Hitler direkten Bezug auf Roosevelts Verletzungen der Neutralität und seine militärischen Provokationen: »Seit Kriegsbeginn hat sich der amerikanische Präsident in steigendem Maße völkerrechtswidrige Verbrechen zuschulden kommen lassen. [Dies] führte soweit, dass er der amerikanischen Marine den Befehl erteilte, Schiffe deutscher Nation überall sofort anzugreifen, zu beschießen und sie zu versenken. […] Dadurch ist das aufrichtige und von beispielloser Langmut zeugende Bestreben Deutschlands, trotz der seit Jahren erfolgten Provokationen eine Erweiterung des Krieges zu verhüten und die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten aufrechtzuerhalten, zum Scheitern gebracht worden.«[25]
Wie der amerikanische Journalist der New York Times, Benjamin Colby, später ganz richtig schrieb, war Hitlers Kriegserklärung nicht mehr und nicht weniger als die Anerkennung der Tatsache, dass Roosevelt längst Krieg gegen Deutschland führte.[26]
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[1] Norman Davies Die große Katstrophe. Europa im Krieg 1939 – 1945. Droemer, München 2009, S. 68.
[2] Unemployment Under Presidencies Since Depression. In: The New York Times vom 9. Oktober 1982.
[3] John Charmley Churchill: Das Ende einer Legende. Ullstein, Berlin 1997, S. 405.
[4] Peter Hitchens The Phoney Victory: The World War II Illusion. Tauris, London 2018, S. 89.
[5] John Costello Ten Days to Destiny. Morrow & Co. New York 1991, S. 383.
[6] David M. Kennedy Freedom from Fear: The American People in Depression and War. Oxford University Press, New York 1999, S. 465.
[7] Patrick J. Buchanan Churchill, Hitler, and the Unnecessary War: How Britain Lost Its Empire and the West Lost the World. Three Rivers Press, New York 2008, S. 408.
[8] John Charmley Churchill: Das Ende einer Legende. Ullstein, Berlin 1997, S. 414.
[9] Ebd., S. 419.
[10] Martin Gilbert Churchill: A Life. William Heinemann Limited, London 1991, S. 692.
[11] Ebd., S. 687.
[12] Patrick J. Buchanan Churchill, Hitler, and the Unnecessary War: How Britain Lost Its Empire and the West Lost the World. Three Rivers Press, New York 2008, S. 409.
[13] A. J. P. Taylor From Sarajevo to Potsdam. Thames & Hudson, London 1966, S. 179.
[14] Niall Ferguson Empire: How Britain Made the Modern World. Penguin, New York 2004, S. 362.
[15] David M. Kennedy Freedom from Fear: The American People in Depression and War. Oxford University Press, New York 1999, S. 853.
[16] David M. Kennedy Freedom from Fear: The American People in Depression and War. Oxford University Press, New York 1999, S. 858.
[17] Gerhard Spörl Der Retter der Welt. In: SPIEGEL Geschichte 3: 87 – 92, 2010, S. 87.
[18] Ronald D. Gerste Roosevelt und Hitler: Todfeindschaft und totaler Krieg. Schöningh, Paderborn 2011, S. 176.
[19] Benjamin Colby ‘Twas a Famous Victory. Deception and Propaganda in the War With Germany. Arlington, New York 1974, S. 27.
[20] Patrick J. Hearden Roosevelt Confronts Hitler: America’s Entry into World War II. Northern Illinois University Press, Dekalb 1987, S. 203.
[21] Ronald D. Gerste Roosevelt und Hitler: Todfeindschaft und totaler Krieg. Schöningh, Paderborn 2011, S. 177.
[22] Waldo Heinrichs The Threshold of War: Franklin D. Roosevelt and American Entry into World War II. Oxford University Press, New York 1988, S. 168.
[23] Benjamin Colby ‘Twas a Famous Victory. Deception and Propaganda in the War With Germany. Arlington, New York 1974, S. 28.
[24] Eric Larrabee Commander in Chief: Franklin Delano Roosevelt, His Lieutenants, and Their War. Touchstone, New York 1988, S. 161.
[25] Max Domarus Hitler: Reden 1932 bis 1945. Pamminger, Leonberg 1973, S. 1809.
[26] Benjamin Colby ‘Twas a Famous Victory. Deception and Propaganda in the War With Germany. Arlington, New York 1974, S. 11.
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„Für jene, welche noch nicht verstanden haben warum Kriege geführt werden“, ist dieser Artikel leider nicht geeignet.
Beim Lesen der Story steht mir das Bild vor Augen, wie Joe Biden erzählt, dass er Nord Stream 2 ein Ende setzen würde und unser Bundeskanzler grinsend und untätig danebenstand.