
Haben die USA Untergrundstädte für die Elite?
Eine ehemalige Beamtin der Bush-Administration behauptet, dass die US-Regierung unterirdische Städte im Wert von 21 Billionen Dollar gebaut hätte. Diese würden als Rückzugsort für Reiche und Mächtige im Fall einer Apokalypse dienen.
Die 74-jährige Catherine Austin Fitts sprach in einem jüngsten Auftritt bei Tucker Carlson über ein geheimes Bunkerprojekt der US-Regierung. Fitts, eine Investmentbankerin, die bei George H. Bush für kurze Zeit im Ministerium für Wohnen und Stadtentwicklung gearbeitet hatte, hatte Brisantes zu erzählen. Seit 1998 hätte die US-Regierung etwa 170 Bunker gebaut, die ein Netz von unterirdischen Städten entsprechen würden.
In diesem Bunker-Netz, das teilweise bis unter die Ozeane vor der US-Küste reichen soll, will sich die Elite zurückziehen, sollte ein „Beinahe-Aussterben“, ein apokalyptisches Ereignis jeglicher Art, eintreten. Es sei „eine Vorbereitung auf eine Katastrophe“, sagte sie. Die amerikanische Presse spricht von einer „sensationellen“ Behauptung.
Sie gibt an, ziemlich viel über das Projekt zu wissen. So sagte sie, dass zwischen 1998 und 2015 21 Billionen Dollar Steuergeld in das Projekt geflossen seien. Ist das überhaupt theoretisch möglich? Die offiziellen Ausgaben des US-Militärs in diesem Zeitraum werden auf etwa 10 Billionen US-Dollar geschätzt. Fitts spricht von 21 Billionen „nicht autorisierten Ausgaben“ durch das US-Verteidigungs- und Wohnungsbauministerium von 1998 bis 2015. Die Ausgaben seien also nicht im Budget zu finden, sondern undokumentierte Gelder der beiden Ministerien.
Die offiziellen Staatsausgaben der USA betrugen von 1998 bis 2015 insgesamt knapp 90 Billionen Dollar. Demnach hätte ein Schattenbudget von knapp 25 Prozent für diese Untergrundstädte bestanden. Fitts beruft sich dabei auf Berichte der Generalinspekteure, die wiederholt festgestellt hatten, dass die Finanzberichte des Verteidigungsministeriums „nicht prüfbar“ waren. Durch die fehlende Transparenz lässt sich die Theorie von Fitts auch nicht entkräften.
Zudem argumentiert sie mit einem Bericht des Wirtschaftswissenschaftlers Mark Skidmore von der Michigan State University aus dem Jahr 2017. Er wies darauf hin, dass in der besagten Zeit viele „nicht genehmigte Ausgaben“ in den Ministerien für Verteidigung und für Wohnungsbau und Stadtentwicklung aufgedeckt worden waren.
Die NY Post fasst die Behauptung von Fitts bei Tucker Carlson zusammen:
Nachdem sie zwei Jahre lang Aufzeichnungen über bereits dokumentierte unterirdische Militärbasen durchforstet hatte, ging Fitts nach eigenen Angaben auch „Behauptungen“ über ein größeres Bunkernetz nach.
Durch den Vergleich ihrer Recherchen mit dem fehlenden Bargeld konnte Fitts eine „Vermutung“ darüber anstellen, wie viele Einrichtungen es tatsächlich gibt.
Sie behauptete, die Zahl 170 gelte nur für Stützpunkte auf US-amerikanischem Boden und an der US-Küste, während es auf der ganzen Welt weitere gebe.
Und die Basen seien durch ein ausgeklügeltes Transportsystem miteinander verbunden, fügte sie hinzu, während sie behauptete, sie würden durch ein geheimes Energiesystem angetrieben, das nur dem Militär bekannt sei.
„Ich bin davon überzeugt, dass diese Energie existiert. Wenn man sich viele der wirklich schnellen Schiffe anschaut, die um den Planeten fliegen, dann benutzen sie keine klassische Elektrizität“, sagte sie und bezog sich damit offensichtlich auf eine Reihe bizarrer unidentifizierter Luftphänomene, die in den letzten Jahren angeblich durch die Lüfte flogen.
Diese angeblichen Basen werden nicht nur als Weltuntergangsbunker für die Eliten genutzt, so Fitts, sondern auch als Orte, an denen die Regierung „geheime“ Operationen wie ein „geheimes Weltraumprogramm“ durchführt.
Die Existenz aufwendiger unterirdischer Regierungsbasen und Bunker ist kein Geheimnis.
Während des Kalten Krieges wurde der Cheyenne Mountain Complex im Inneren eines Berges in Colorado gebaut, um als gehärtete Operationsbasis für verschiedene militärische Operationen zu dienen. Derzeit wird er von der US Space Force genutzt.
Catherine Austin Fitts gilt als einflussreiche und polarisierende Persönlichkeit. Machte sie ursprünglich erfolgreich Karriere in der Finanzwelt ist sie heute gefeierte Kritikerin des Kontrollstaats, der Finanzpolitik und ihren globalen Organisationen wie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Sie warnt vor allem vor dem digitalen Zentralbankgeld und zunehmender digitaler Kontrolle.
Von den Russen behauptet man das auch schon lange, das sie unterirdische Städte hätten…
Die Chinesen hätten sogar die entsprechenden Bergmassive dazu, wie die Schweizer oder Österreicher. Bei den Amerikanern rechne ich aber mit einem Flop bei dieser unterirdischen Fantasie, allein schon wegen des Frackings, das die Wasserversorgung schwierig machen wird…
Im Vergleich zu Ländern wie beispielsweise China, Japan und der Schweiz hat die USA eine sehr rückständige Infrastruktur. Es gibt nicht mal ein vernünftiges Bahnnetz. Unter diesen Umständen kann ausgeschlossen werden, dass genügend Ressourcen vorhanden waren um „unterirdische Städte“ zu bauen und zu unterhalten.
Die unprüfbaren Gelder müssten bei der Bauindustrie wieder auftauchen. Für derartige Bauten benötigt man Unmengen Stahl und Beton. Die müssen produziert werden, was Öl und Kohle verschlingt.
Während man die Katakomben als Gasspeicher o.ä. erklären könnte, wäre die Herrichtung zu Wohnbauten eine auffällige Sache. Dazu bräuchte man sektenartig eingebundene Leute.
Bei den Chemtrails sehe ich keine Probleme, man setzt einfach einen Kerosinzusatz oder ein Enteisungsmittel ein, dessen Rezeptur nur wenigen bekannt ist – Patentschutz!
In ein paar Jahren wird auch diese Verschwörungstheorie reale Gewissheit geworden sein. Wir werden es erleben.
In der Tat und die nicht Insider werden auf die übliche Weise (tinyurl.com/78622rpe) unterhalten, es läuft also alles nach Plan oder?
Update zu den DUMBs: (tinyurl.com/yc8rteff) …
Also das finde ich eine subba Idee!!
die „Elite“ rein
an Stoppel beim Eingang rein
das böse ZehOzwei auch gleich dort zwischenspeichern (= Synergien nutzen bei so teuren Bauwerken)
über die Erbschaften streiten
– trotzdem viele Probleme gelöst…
Das hier klingt tatsächlich wie Fake News. Denkbar ja, aber ohne Beweise nur eine nette Geschichte. Mark Zuckerberg hat sich übrigens seinen eigenen 100 Millonen-Bunker bauen lassen. Und das ist wahrscheinlich kein Fake. Die Suppereichen brauchen keine Gemeinschaftsbunker, sie bauen sich lieber einen eigenen Luxusbunker! Für was eigentlich? Planen sie einen weltweiten Krieg oder sind es nur Psychopathen, die Angst vor der Rache des Volkes haben, welches sie über Jahrzehnte ausgebeutet haben?
Sie denken halt, sie könnten Jahre ohne Sonnenlicht überleben. Nen richtiges Erdbeben bringt sicher auch Spaß, in solch einem Bunker. Atembare Luft lässt sich auch nicht für Jahre produzieren/speichern/filtern und letztendlich wird man wohl eh zuerst dem Wahnsinn erliegen, in solch einem unterirdischen Verließ. Bei Massenbunkern würde früher oder später das gleiche wie zuvor über der Erde passieren, die Leute gehen sich an die Gurgel.
Vielleicht „21 billions“, also 21 Milliarden Dollar? Ich bezweifle, dass man gigantische Bauprojekte heimlich umsetzen kann, ohne dass Details davon durchsickern.
„… dass man gigantische Bauprojekte heimlich umsetzen kann, ohne dass Details davon durchsickern.“ – Sowas denke ich mir auch immer bei den ganzen Chemtrail-Geschichten oder sonstigen Versprüh-Aktionen, zu viele Mitwisser und auch die Initiatoren wären von den Auswirkungen betroffen.
Und alle, die so argumentieren, vergessen dabei zb auf das Manhatten-Project. Dafür wurde eine halbe Stadt in die Wüste gebaut, 1000e Menschen waren insgesamt beteiligt, hat auch ein bisschen Geld gekostet…..etc.
Daher kann man an 21 Milliarden noch glauben – es gibt ja auch den Cystal Palace in den Rocky Mountains. 21 Billionen sind sicherlich übertrieben, eher ein Irrtum.
https://en.wikipedia.org/wiki/Cheyenne_Mountain_Complex
Haben wir auch. Sie spricht ja auch von der „ganzen Welt“… in St. Johann in Salzburg. Die wesentlichere Frage ist: Wer will mit Nato-Beate ins Zweierzimmer ;-?
Empfehle dazu Emir Kusturicas „Underground“. Ein Meisterwerk. Und das Drehen der Sirene ist bei Kusturica sogar richtig cool! Ob der Krainer Alex den (Serben) auch mag?
Das mit der Apokalypse scheint mir sowas wie eine kollektive Johannespsychose der US-Amerikaner zu sein. Siehe/Höre auch Johnny Cash: The Man Comes Around.
Mal sehen, was da noch alles around kommt! Nachtigall, ick hör dir trapsen?
Na dann sage ich danke für die größte Sickergrube der Welt!
Ich darf dann also mein (Scheiß-)Häuserl darüber bauen, ja?