USA verlangen Placebo-Tests bei neuen Impfstoffen

5. Mai 2025von 2,1 Minuten Lesezeit

Neue Impfstoffe müssen künftig placebokontrollierten Tests unterzogen werden. Das markiert einen Wendepunkt in der US-Gesundheitspolitik.

In den USA müssen künftig alle neuen Impfstoffe vor der Zulassung einer placebokontrollierten Sicherheitsstudie unterzogen werden. Das kündigte Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. letzte Woche an und sorgte dabei für größere Aufregung innerhalb der Pharmaindustrie. Damit ändert sich die bisherige Zulassungspraxis erheblich.

Der US-amerikanische Autor und Impfkritiker Roman Bystranik nennt den Plan des Gesundheitsministeriums einen „wichtigen und ermutigenden Schritt Durchführung echter, placebokontrollierter Impfstoffstudien“. Doch er warnt, dass damit nur der Anfang gemacht worden ist. Die echte politische Auseinandersetzung beginnt nun erst:

„Dieser Prozess wird jedoch wahrscheinlich Jahre dauern, heftige Kontroversen auslösen und auf gezielte Bemühungen stoßen, den Fortschritt zu untergraben oder zu verzögern. Sollten wir in der Zwischenzeit nicht innehalten und das gesamte Paradigma der Impfung gegen praktisch jede Krankheit überdenken?“

Aus mehreren Gründen, die er auf seinem Substack-Blog anführt, sollte der gesamte aktuelle Zugang zu Impfungen überdacht werden. Brauchen wir all diese Impfungen wirklich, sei die Frage, die von der Politik zu stellen ist.

Kennedys Ministerium spricht schon jetzt von einem „radikalen Bruch mit der bisherigen Praxis“ und das ist es wohl auch. Ein Sprecher von Kennedy sagte:

„Unter der Führung von Minister Kennedy werden alle neuen Impfstoffe vor der Zulassung einer Sicherheitsprüfung in placebokontrollierten Studien unterzogen – ein radikaler Bruch mit bisherigen Praktiken.“

Mit dieser Maßnahme wird das Vertrauen der Öffentlichkeit in Impfstoffe gestärkt und „radikale Transparenz“ gewährleistet. Als nächsten Schritt werde man auch das bestehende Überwachungssysteme „Vaccine Adverse Event Reporting System“ (VAERS) angehen, das als unzureichend kritisiert wird: Das System erfasst weniger als 1 % der Impfstoffverletzungen“, erklärte das HHS und kündigte neue „Überwachungssysteme an, die die Risiken und Vorteile von Impfstoffen genau messen“.

Die konkreten Auswirkungen sind noch offen. Grippeimpfungen sollen etwa ausgenommen sein, jährlich „aktualisierte“ Covid-Stoffen sollen aber betroffen sein. Laut einem HHS-Beamten gelten Covid-Impfstoffe von Pfizer und Moderna als „neu“ und müssten „wissenschaftlich strengeren Standards“ entsprechen. Der Mainstream warnt, dass die Verfügbarkeit von Boostern verzögern und die Aktien von Impfstoffherstellern belasten könnte, warnt etwa eine Investmentbank.

Dr. Paul Offit vom Children’s Hospital of Philadelphia warnt in US-Mainstreammedien: „Die jährliche Anpassung von Impfstoffen an neue Virusstämme verbessert die Antikörperreaktion und schützt besonders gefährdete Personen. Diese Verzögerungen könnten Leben kosten.


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7 Kommentare

  1. Peter-Schmidt-News 6. Mai 2025 um 6:59 Uhr - Antworten

    Yeah, yeah, yeah…
    Warum die überschwängliche Freude?
    Lest bitte das Buch „Schildkröten bis ganz nach unten. Wissenschaft und Mythos des Impfens.“
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    Zur Hälfte des Buches, lässt sich schon die Erkenntnis ableiten, dass die Studien zu Impfstoffen, nicht anders, als Betrug bezeichnet werden können, denn Impfstoffe werden nicht gegen Zuckerwasser oder Salzlösung in der Placebogrippe getestet, sondern zum Beispiel gegen eine ältere Version des Impfstoffs. Das ist Betrug, da so in der Impfgruppe natürlich nicht mehr Nebenwirkungen und Todesfälle durch den Impfstoff auftreten, als in der Placebogruppe!
    Wer das Prinzip versteht, erkennt, dass es auch bei Studien nicht um die Gesundheit geht, sondern um Gewinne für Pharmaunternehmen.

  2. Daisy 5. Mai 2025 um 13:31 Uhr - Antworten

    Ach, das gabs eh hier auch schon. Sämtliche „Experten“, Propagandisten in den gekauften Medien und natürlich Politiker der Impfpflicht-Einheitspartei und andere hohe Vxecher im deren Dunstkreis, erhielten auch Placebos.

    • Daisy 5. Mai 2025 um 13:37 Uhr - Antworten

      Die hatten dann zwar alle Corona-Positiv usw., auch das Schlot in der Hofburg und natürlich der Basti – jeder wird einen kennen – aber der Verlauf war nicht schlimm….Da wir alle an einem Gentech-Test teilnahmen, ist ja klar, dass es auch Placebos gegeben hat. Die Ergebnisse dieser Studie müssen allerdings leider aus Datenschutzgründen geheimgehalten werden…Aber es war suppa. Wien boostert weiter…

  3. weirdo 5. Mai 2025 um 12:43 Uhr - Antworten

    Mir ist schon klar, dass er Schritt für Schritt vorgehen muss, sonst landet er auf dem Kompost. Schließlich sagt er einer Milliardenindustrie den Kampf an und mit denen ist nicht zu spaßen. Hut ab für diesen Mut! Aber warum ist gerade die Grippeimpfung ausgenommen? In meinem Umfeld – mich eingeschlossen – haben alle nach der ersten Grippeimpfung sofort gemerkt, dass das Blödsinn ist und man nur unmittelbar darauf eine wirklich schreckliche Grippe bekommen hat. Und jeder, wirklich jeder, hat gesagt „nie wieder“. Da hat es nicht mal Placebotests benötigt.

  4. Gabriele 5. Mai 2025 um 11:51 Uhr - Antworten

    Das ist als Idee gut, bietet aber zweifellos Raum für noch mehr Manipulation und „wissenschaftliche“ Lügen und Mauscheleien – Millionen werden wieder fließen für „Experten“ und Zeitschriften, die positive Ergebnisse vorlegen – „koste es, was es wolle“ an Kollateralschäden.
    Sämtliche Impfungen würden – gemessen an Placebo – äußerst schlecht dastehen – das weiß man längst.

  5. Jan 5. Mai 2025 um 11:49 Uhr - Antworten

    Wir wissen nicht, ob unser Zeugs hilft, aber während wir das untersuchen, hätten wir schon Millionen retten können!

    Dumpfbacken überzeugt das immer.

    Die Zulassung zu überprüfen ist richtig, um noch ungespritzte Kinder und junge Erwachsene zu schützen.

    Darüber sollten wir aber nicht die Langzeiteffekte der bereits eingefangenen 90% Erwachsenen vergessen. Wie gehen wir damit um, sollte eine größere Anzahl plötzlich ausfallen?

  6. Glass Steagall Act 5. Mai 2025 um 11:45 Uhr - Antworten

    Mal ganz im Ernst, welcher Impfstoff oder welche Substanz, die man Impfstoff nennt, hat denn wirklich bei irgend etwas in den letzten Jahrzehnten geholfen, ohne mehr Schaden als Nutzen anzurichten? Wenn man nach den strengen Regeln von placebokontrollierten Tests geht, würde das das Ende aller zu verspritzenden Substanzen darstellen! Hier dürfte auch kein einziger mRNA Stoff mehr den Test bestehen! Es sei denn, sie weichen die Regeln absichtlich auf.

    Sie sollten nicht nur alle neuen, sondern auch alle alten diesen Tests unterziehen. Dann würde praktisch keine Substanz zum Verspritzen übrig bleiben! Und mRNA würde komplett vom Markt verschwinden!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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