
„Polio“ jetzt im Abwasser?
Man findet bekanntlich nur, was man sucht. Anstatt nach immer häufigeren Giftstoffen werden unsere Abwässer lieber auf Viren oder das, was man dafür hält, untersucht.
Aktuell ist man in den Klärwerken mit regelmäßigem Monitoring fündig geworden. PCR-Tests auf „Polioviren“ wären in 7 deutschen Städten positiv gewesen. Obwohl diese Tests wie bei „Covid-19“ keinen der gesuchten Erreger direkt nachweisen, will man wissen, dass es sich nicht um den Wildtyp des Virus, sondern um Exemplare handeln würde, die bei der sogenannten Schluckimpfung als vermeintlicher Prophylaxe verabreicht werden. Es bleibt auch unklar, ab wann Abwasser als „positiv“ eingestuft wird, wenn doch die Viren erst nach einer Vermehrung in Zellkulturen gemessen werden können.
Viele werden sich verwundert die Augen reiben. Die „Polio“ hatten wir in Mitteleuropa doch schon abgehakt. Die Impfquote hierzulande liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei rund 90%. Die letzte in Deutschland erworbene „Poliomyelitis“ durch angebliche Wildviren wurde 1990 registriert. Die letzten beiden importierten Fälle datieren von 1992. Woher sollen jetzt die Polioviren stammen? Sorgen wieder einmal „Impfverweigerer“ für eine Gefährdung der Herde?
Zum Ursprung der angeblichen Krankheitserreger hält man sich bedeckt. Da in Deutschland seit Jahrzehnten nur noch ein anderes Impfvirus und dieses intramuskulär zum Einsatz kommt, könnten die positiven Tests – sofern sie nicht falsch positiv sind – auf Menschen zurückzuführen sein, die in anderen Ländern längstens 6 Wochen zuvor eine Schluckimpfung erhalten haben. So lange können nach offizieller Lesart die Geimpften die Impfviren ausscheiden und verbreiten. Da die Schluckimpfung in den Industriestaaten fast überall ausgelaufen ist, müsste es sich um Zuwanderer aus Schwellenländern handeln.
Um keinesfalls Ressentiments aufkommen zu lassen, wird umgehend beschwichtigt. Nur Ungeimpfte seien gefährdet. Und das wäre bei uns in Mitteleuropa eine Randgruppe. Nicht mehr als 10% der Bevölkerung. Allerdings gestand selbst die WHO zu, dass Lähmungen, die fälschlicherweise dem Wildtyp des Poliovirus zugeschrieben werden, in Afrika und Indien gerade bei vorher Gesunden durch Impfviren ausgelöst worden seien. Nur durch Impfungen können Impfviren zirkulieren. Eine Schutzwirkung der bei uns üblichen intramuskulären Impfung vor diesen andersartigen Impfviren ist jedoch nie belegt worden!
Obwohl es wieder einmal die Medizin ist, die genau das Erkrankungsrisiko produziert, vor dem sie zu schützen vorgibt, lautet die offizielle Vorgabe: “Impfen, impfen, impfen!“ Tatsächlich wurden aber die einstigen „Polio“-Lähmungen durch Giftstoffe wie Pestizide oder Metallverbindungen verursacht. Mit dem Wildtyp des Poliovirus lebt die Menschheit wohl seit Jahrtausenden, ohne dass epidemische Lähmungen auftraten. Die als „Polio“ bezeichneten Lähmungen sind erst Ende des 19. Jahrhunderts clusterförmig gehäuft dort dokumentiert, wo vor allem Kinder Kontakt zu Nahrungsmitteln hatten, die mit Pestiziden behandelt waren.
Das Krankheitsbild der „Polio“ besteht nach der angeblichen Ausrottung des Poliovirus bei uns weiterhin. Allerdings wird dieselbe Symptomkonstellation anders benannt. Die Medizin spricht jetzt von „akuter schlaffer Lähmung“, „Hirnhautentzündung“ oder „Guillain-Barré-Syndrom.“ Seltener sind die Lähmungen trotz des angeblichen Verschwindens der „Polio“ jedenfalls nicht geworden. Die Ursache bleibt entweder unklar oder wird anderen Mikroben in die Schuhe geschoben.
Die Medizin will nicht eingestehen, dass es keine epidemische Infektionskrankheit mit den Symptomen der „Polio“ gibt. Damit würde nicht nur ein Eckpfeiler der Infektionsangst für das Impfgeschäft wegbrechen, sondern die virale Vertuschung von Lähmungen durch Industriegifte entfallen. Die „Polio“ darf daher gar nicht wie die Pocken weltweit als „ausgerottet“ erklärt werden. Sie muss von irgendwoher jederzeit anreisen können. Wie vor knapp 200 Jahren der Erreger der Cholera. Das RKI gesteht sogar den Gefährder-Status von Geimpften ein: „Es ist jedoch denkbar, dass Menschen hierzulande die Viren weitergeben und – sofern ungeimpft – einzelne von ihnen auch an einer Poliomyelitis erkranken.“
„Polio“ ist zentral für die Angst, auf der die Impfideologie beruht. Dabei schreckt man auch nicht davor zurück, durch vermeintlich schützende Impfstoffe genau die Erkrankungen hervorzurufen, vor denen man Schutz verspricht. Sind die Menschen erst im Panikmodus, dann kann man ihnen wieder alles in den Körper spritzen, was bei nüchterner Überlegung nur eine Gesundheitsgefahr sein kann. Man weiß nicht einmal sicher, ob tatsächlich die Impfviren der Schluckimpfung Lähmungen verursachen oder diese etwa durch die immer mitinjizierten Giftstoffe bedingt sind, die jede Impfstofflösung als angebliche „Wirkverstärker“ enthält.
Die Vorgänge zeigen in jedem Fall, dass an der Überwachung der Bevölkerung stetig gearbeitet wird und der vermeintliche „Gesundheitsschutz“ eine zentrale Rolle spielt. Was bei der Telekommunikation aus datenschutzrechtlichen Gründen noch untersagt ist, wird ohne Kenntnis oder gar Zustimmung der Betroffenen unter dem Deckmantel der Fürsorge im Abwasser einfach gemacht. AMELAG (Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung) heißt das Projekt beim RKI, das derzeit nach Influenzavarianten, dem Phantom „SARS-CoV2“ und dem unverdächtigen „Polio-Virus“ fahndet.
Liefert das Monitoring in Zukunft einen Alarm können Städte, Bezirke, Straßenzüge oder Häuser als Gefährdung geortet und unter Hausarrest gestellt werden. Die Behörden müssen nicht beweisen, dass die behaupteten Strukturen eine Krankheit verursachen können oder verursacht hätten. Der Schutz der Allgemeinheit vor Gefährdern hat Vorrang. Diejenigen, in deren Abwasser indirekte Indizien für das Vorhandensein irgendwelcher Krankheitserreger behauptet werden, kann man mit Betrieben gleichsetzen, die tatsächliche Giftstoffe in die Umwelt freisetzen. Schöne Neue Welt der Gesundheitsdiktatur.
Bild von fernando zhiminaicela auf Pixabay
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. In „Hauptsache krank?“ räumt er mit den Mythen der Medizingeschichte auf.
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theBMJ: Glaube nicht Wissenschaft steht hinter Pocken- und Polioimpfungen
Oraler Polio-Impfstoff verursacht fast alle Fälle von paralytischer Polio
Ich sehe die Polio-Propaganda mehr unter dem Thema „Angst verbreiten“! Man muss die Bevölkerung immer in Angststarre halten, somit bleibt sie gefügig und schaut und liest auch weiterhin die Propaganda-Medien. Eine Win-Win-Situation. Auch die Impf-Päbste können weiterhin mit dem erhobenen Zeigefinger sagen, Impfen, Impfen, Impfen.
„Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles“, sagte Claude Bernard.
Es kommt darauf an, zu verstehen, wie sich dieses Terrain verschlechtert und was das ökologische Gleichgewicht zwischen Menschen und Viren stört. Dazu muss man nur epidemiologische Daten sammeln, was vom französischen Gesundheitsministerium getan wurde.
Die von Polio betroffene Bevölkerung lebte in bescheidenen Verhältnissen, stammte häufig aus dem Ausland und lebte in Städten unter unbefriedigenden hygienischen Bedingungen, ohne Kanalisation und fließendes Wasser.
Kurzum: Polio ist eine Armutskrankheit, die sich perfekt durch die Ausbeutung des Proletariats erklären lässt und deren Verschwinden höchstwahrscheinlich seine Hauptursache in der Entwicklung von Trinkwasserleitungen und Abwassersystemen hat.
Der Sieg über Infektionskrankheiten ist viel eher das Werk von Klempnern als von Ärzten.
Eine Ursache immer wieder ausbrechender Polio-Fälle war seinerzeit auch die Verwendung des Giftes DDT!
Wie es sich heute mit Glyphosat und all den anderen Ackergiften verhält, die wir geradezu schaufelweise essen, untersucht natürlich auch niemand.
“Eine Ursache immer wieder ausbrechender Polio-Fälle war seinerzeit auch die Verwendung des Giftes DDT!”
Ja, es gibt vermutlich noch andere Ursachen.
Im Jahr 1930 beispielsweise wütete die Syphilis und man behandelte die Krankheit mit intramuskulär injizierten Drogen. Es wurde jedoch nachgewiesen, dass dies zu Polyomelitis führen kann. Heutzutage verläuft die Inzidenz der Krankheit in der Dritten Welt parallel zum Gebrauch von Spritzen.
In den 1940er Jahren fielen die Polio-Wellen mit dem Kampf gegen die Dyphtherie-Impfung zusammen. Die Injektion der Impfstoffe Tetanus und Keuchhusten kann ebenfalls zu Polio führen. Als Beweis dafür gilt, dass das Auftreten von Lähmungen meist im Impfgebiet stattfindet.
In der Nachkriegszeit gibt es zwei Phänomene, die die epidemische Flut erklären: der massive Einsatz von Antibiotika und die chirurgische Mode der Mandelentfernung. Die moderne Medizin hat die Mandeln in ihrer Unbewusstheit lange Zeit als überflüssiges Anhängsel betrachtet. Dabei ist sie der Vorposten der Immunabwehr. Zahlreiche Studien aus dem angelsächsischen Raum zeigen, dass die Häufigkeit und der Schweregrad von Polio bei Tonsillektomierten und sogar bei solchen, denen lediglich die Vegetationen entfernt wurden, deutlich höher ist
Last but not least bleibt uns noch, auf die verheerende Rolle von fiebersenkenden Medikamenten hinzuweisen. Ein Enterovirus (Polio gehört zu Gruppe der Enteroviren) kann einen kleinen Temperaturanstieg nicht überstehen.
Experimente haben gezeigt, dass die Ausbeute bei der Kultivierung des Virus auf menschlichen Zellen bei 39 °C nur 0,2 bis 0,4 % dessen beträgt, was bei 37 °C erreicht wird.
Und dass in infizierten Zellen, die vier Stunden lang bei 37°C belassen und dann auf 39°C erhitzt wurden, die Virusproduktion fast sofort blockiert wird.
Fieber ist also ein starkes Medikament! Die Manie, das Fieber beim geringsten Fieber zu senken, könnte allein schon die Komplikationen dieser banalen Krankheit erklären, die Polio im ersten Stadium ist.
Gegenwärtig gibt es in den westlichen Ländern fast nur noch Impfpolios.
Und in der Dritten Welt ist die Anfälligkeit für das Wild-Virus infolge der Polio-Impfungen eindeutig gestiegen
Die Verseuchung unseres Trinkwassers durch die „Pille“ (was von vielen Experten als eine Ursache der „Verweiblichung von Männern gesehen wird), durch unzählige hochgiftige Medikamentenrückstände, durch Mikroplastik und und …. ist natürlich völlig uninteressant. Bald werden wir auch Chlor schlucken müssen, während andere es entfernen. Und die Statine warten auch schon auf ihre große Chance….