
Kennedy: 4 Pharmafirmen 35 Milliarden Dollar an Strafen, Schadensersatz und Bußgeldern
Nicht erst mit den Corona „Impfstoffen“ wurde Schaden angerichtet, es geht Jahrhunderte zurück, wie Medizinhistoriker belegen. Die jüngere Geschichte vor 2020 zeigt, dass die Impfstoffhersteller vermehrt bei Klagen Geschädigter verurteilt wurden.
Die Behauptungen über Impferfolge bei Pocken und anderen Krankheiten in den vergangenen Jahrhunderten hat TKP-Gastautor Dr. Med Gerd Reuther wiederholt widerlegt, zuletzt hier mit dieser Analyse früherer Impfungen. Die Produktion von Impfstoffen ist konzentriert bei vier Pharmariesen, nämlich Pfizer, Glaxo, Merck und Sanofi. Sie haben 72 Impfstoffe hergestellt und sind zusammen zu 35 Milliarden Dollar an Strafen, Schadensersatz und Bußgeldern verurteilt worden, wie Robert F. Kennedy Jr. im Video unten erklärt.
Was mit diesen Strafzahlungen auch noch offenbar wird, sind die enormen Profite, die diese Unternehmen mit der Impfung und Verletzung gesunder Menschen erzielen. Die Pharmaunternehmen gehören zu den profitabelsten überhaupt, übertroffen wahrscheinlich nur noch von den Rüstungskonzernen. Selbst solche enormen Strafzahlen haben keine nachhaltigeren Spuren in den Bilanzen verursacht oder gar sie zum Aufgeben des Geschäftszweiges Impfung bewegen können.
Hier eine Übersetzung was Robert F. Kennedy Jr. sagtt:
„Was die Leute verstehen müssen, ist, dass die vier Firmen, die alle 72 dieser Impfstoffe herstellen, nämlich Pfizer, Glaxo, Merck und Sanofi. Alle diese Unternehmen sind verurteilte Verbrecher. Und nicht nur das, sie sind Serienverbrecher. Ihr Geschäftsmodell ist die Begehung von Straftaten.“
„Diese Unternehmen haben in den letzten 10 Jahren zusammen 35 Milliarden Dollar an Strafen, Schadensersatz und Bußgeldern für die Fälschung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, für den Betrug an den Aufsichtsbehörden, für das Belügen von Ärzten und für den Tod von Hunderttausenden von Menschen gezahlt. Vioxx, das Vorzeigeprodukt von Merck, hat zwischen 120.000 und 500.000 Amerikaner getötet. Dies war eine Pille. Und Merck verkaufte es als Kopfschmerztablette.“
„Und Merck wusste, dass es Herzinfarkte verursachte und Menschen tötete. Und sie haben es niemandem gesagt. Und sie wussten, dass eine bestimmte, wissen Sie, wir haben die Tabellen, die zeigen, dass es Zähler gibt, ihre Buchhalter. Sie sagten: „Sie werden so viele Menschen pro Dosis töten. Wir können immer noch mehr Geld verdienen, selbst wenn sie uns alle verklagen. Und am Ende töteten sie, wissen Sie, bis zu einer halben Million Amerikaner. Und sie sind damit durchgekommen.“
„Sie zahlten 7 Milliarden Dollar an Strafen. Niemand kam ins Gefängnis. Und das ist, wissen Sie. Sie haben wahrscheinlich 100 Millionen Dollar Gewinn gemacht. Das ist ein Unternehmen. Das ist also eine Firma, diese, es erfordert eine Art von kognitiver Dissonanz, um zu glauben, dass diese Firmen, die bei jedem anderen pharmazeutischen Produkt lügen und betrügen, bei jedem anderen medizinischen Gerät, das sie herstellen, irgendwie Jesus-Impfstoffe finden und uns nicht anlügen.“
„Und die Sache mit den Impfstoffen ist die, dass Impfstoffe der einzige Ort sind, an dem sie nie erwischt werden können, weil es in diesem Land illegal ist, einen Impfstoffhersteller zu verklagen. Der Kongress hat 1986 ein Gesetz verabschiedet, das besagt, dass man ein Unternehmen nicht verklagen kann, egal wie fahrlässig es ist, egal wie bösartig es ist, egal wie giftig das Produkt ist, egal wie schwer die Verletzung ist.“
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„Die Pharmaunternehmen gehören zu den profitabelsten überhaupt, übertroffen wahrscheinlich nur noch von den Rüstungskonzernen.“
Die verachtenswerten Waffen weisen wenigstens preislich nachvollziehbare Technologie mit hohen Standard auf!
Pharmakonzerne lassen vor allem von staatlichen Institutionen entwickeln und verlangen dann oft, noch dazu von den Entwicklerstaaten, wahrscheinlich durch von Wahrsagern belegte, Phantasiepreise.
Oder sie stürzen sich wie die Geier auf alte oder „patenttote“ Medikamente, auf der Suchen nach zweit oder dritt und so weiter Wirkung und nennen das dann Forschung!
“Vioxx, das Vorzeigeprodukt von Merck, hat zwischen 120.000 und 500.000 Amerikaner getötet.”
Als der Vioxx-Skandal aufflog, hatte Merck einen Kapitalmarktwert von 40 bis 50 Milliarden US-Dollar.
Trotz des größten Arzneimittelskandals der Welt, enormer Geldstrafen und eines verheerenden Imageschadens ist Merck in den letzten zwei Jahrzehnten weiter gewachsen und hat seinen Wert um das Sechsfache auf über 300 Mrd. USD gesteigert.
Aus der neuen Studie „Pharmaceutical product recall and educated hesitancy towards new drugs and novel vaccines“ die als Zielsetzung die Untersuchung der wichtigsten Rücknahmen von Arzneimitteln und die Ableitung von Lehren für den derzeitigen Einsatz von COVID-19-„Impfstoffen“ auf Genbasis hat.
Eine systematische Überprüfung ergab, dass zwischen 1953 und 2013, 462 pharmazeutische Produkte vom Markt genommen wurden.
Ergebnisse:
Zu den Parallelen zwischen früheren Arzneimittelrückrufen und gentechnisch hergestellten Impfstoffen gehört die Verzerrung klinischer Studiendaten und das Fehlen kritischer Daten zu unerwünschten Ereignissen in hochrangigen Zeitschriftenveröffentlichungen.
Verzögerte behördliche Maßnahmen aufgrund von Pharmakovigilanzdaten, die zur Marktrücknahme führten, traten bei Vioxx (Rofecoxib) auf und sind auch bei den genbasierten COVID-19-„Impfstoffen“ zu beobachten.
Schlussfolgerung:
Die öffentliche Gesundheit benötigt Zugang zu Rohdaten aus klinischen Studien, eine verbesserte Transparenz seitens der Unternehmen und eine verstärkte, aktive Pharmakovigilanz weltweit.
Möge sich hier unter Trump (der hoffentlich nicht wieder andere Geistesblitze hat) hoffentlich endlich endlich endlich etwas ändern… diese Pharmagiganten kann man nur mit extremer „Gewalt“ zu etwas zwingen und jemand wie der Donald hätte da vielleicht weniger Probleme… weil er sich diesbezüglich nicht kaufen lassen muss.