
Vogelgrippe: Frankreich startet große Impfkampagne
Frankreich ist das erste Geflügelexportland, das eine Zwangsimpfung für Enten eingeführt hat. Verwendet wird deutscher Impfstoff.
Am Montag hat Frankreich damit begonnen, Enten gegen die Vogelgrippe zu impfen. Frankreichs Geflügel ist am stärksten vom Virus betroffen, weshalb etwa die USA bereits Handelsbeschränkungen für französische Geflügelimporte verhängt haben. Zugleich sind die Vereinigten Staaten bei anderen Fragen lockerer als die EU, etwa was Genmanipulation bei Lebensmittel betrifft.
60 Millionen Enten
Reuters berichtet am Montag, dass Frankreich zu jenen Ländern gehöre, „die am stärksten von der beispiellosen weltweiten Ausbreitung der hochpathogenen Vogelgrippe betroffen sind, die in den letzten Jahren in vielen Teilen der Welt die Versorgung mit Geflügelfleisch und Eiern unterbrochen und die Preise in die Höhe getrieben hat“.
Die Impfung ist für jene Betriebe verpflichtend, die mehr als 250 Enten halten. Frankreich ist damit das erste EU-Land mit diesem Schritt. Argumentiert wird das auch damit, dass man sich vor eine Mutation sorge, die auf den Menschen überspringen könnte. Deshalb wird die Kampagne auch so beworben: „Die Impfung schützt nicht nur den Betrieb, sondern auch die menschliche Gesundheit.“ Wildenten sind (zumindest vorerst) nicht betroffen.
Vor den Augen des Landwirtschaftsministers Marc Fesneau am Montagmorgen wurden in einer Geflügelfabrik im Südwesten die ersten Impfungen durchgeführt. Er sehe nun „das Licht am Ende des Tunnels“, meinte der Minister vor Reportern. Der Minister war bei der der Impfung von 3500 zehn Tage alten Enten anwesend. Innerhalb der nächsten 18 Tage erhalten die Küken die nächste Dosis.
Impfstoff für Menschen stünde bereit
In den nächsten Wochen sollen bereits 450.000 Entenküken geimpft werden. Durchgeführt wird die Impfung von Tierärzten. Die Kampagne kostet rund 100 Millionen Euro, zu 85 Prozent übernimmt die Kosten der Staat. Der Impfstoff kommt vom deutschen Konzern Boehringer Ingelheim, der die Ausschreibung gewonnen hatte und vor einer Woche 80 Millionen Dosen geliefert hat. Dabei handelt es sich um einen Proteinwirkstoff, der durch die Bildung Antikörper im Blut vor dem Virus schützen soll.
In den nächsten 12 Monaten sollen insgesamt 64 Millionen Enten geimpft werden. Der Impfplan sei eine „Weltpremiere“, der „alle Zuchtvögel schützen“ soll. Damit soll das „präventive Schlachten von Tieren, mit dem niemand mehr leben will“, ein Ende gesetzt werden. Zunächst beschränkt sich die Kampagne auf französische Enten.
An den Handelsbeschränkungen der USA gegen Frankreich dürfte sich aber vorerst nichts ändern. So erklärte das US-Landwirtschaftsministerium, dass „geimpfte Vögel zeigen möglicherweise keine Anzeichen einer Infektion, was bedeutet, dass es unmöglich ist, festzustellen, ob das Virus in einem Bestand vorhanden ist.“
Die drei Pharmariesen GSK, Moderna sowie CSL Seqirus hatten im Frühjahr 2023 angegeben, dass sie in kürzester Zeit Millionen Impfdosen gegen Vogelgrippe für Menschen bereitstellen könnten und intensiv daran arbeiten würden. Einen entsprechenden Erreger, der auf dem Menschen übergesprungen ist und gegen den dann geimpft werden könnte, gibt es freilich (noch) nicht.
Bild “Vogelgrippe-Vorsichtsmassnahmen / Precaution against bird-flu” by pittigliani2005 is licensed under CC BY-NC-ND 2.0.
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Also gut, ich sehe, sie wollen einen Nahrungsmittelkrieg auf allen Ebenen gegen uns. Ich werde dann wohl von Rindersteaks auf Rehkeule und Hirsch-/Kaninchen-/Hasenbraten umsteigen… einmal die Woche gibt es bei uns Fleisch, alles andere ist ungesund (insbesondere die Soja, Tofu macht krank und tötet) und bei Bio bedarf es eines großen Aufwandes auf der eigenen Fensterbank/Gewächshäuschen, da die gesündesten Nahrungsmittel leider meist nicht winterhart sind, man im Winter aber auch etwas auf dem Tisch haben muß…
Wer hat es erkannt? Das heißt Nein zum Nahrungsmittelerwerb über Supermärkte und stattdessen Eigenversorgung. Das sollte sich jeder, bei der angehenden Gen-Impfungen der Tiere, sehr gut und rechtzeitig überlegen, ob man abhängig von denen oder lieber unabhängig davon sein will!
Der Frass von tierischen Lebensmittel rächt sich nach und nach. Krankeiten und Pandemien stehen auf dem Programm. Zu viele gesättigten Fettsäuren die sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Der Konsum tierischer Lebensmittel und seine Folgen werden immer mehr sichtbar. Von den Kalorien, die weltweit durch den Prozess der Umwandlung von pflanzlichen in tierische Lebensmittel verloren gehen, könnten etwa 3,5 Milliarden Menschen mehr ernährt werden. Auch die enorme Subventionierung von Fleisch ist ungerecht. Geschweige von den rund 46 Millionen Kilogramm CO2-Äquivalent, die jährlich durch Landnutzungsänderungen entstehen, entfallen laut WWF rund 82 Prozent auf tierische Lebensmittel und nur 18 Prozent auf pflanzliche Lebensmittel.
Super! Zwangsimpfung für Enten. Dann ist ja Weihnachten inkl. Impfstoff und Ente ein gefundenes Fressen. Guten Apetit. Gut, dass bei mir keine Ente oder sonst irgendwelches totes Fleisch auf dem Teller kommt. Was Genmanipulation bei Lebensmittel betrifft ist längst heimlich untergejubelt worden.
Zeitgleich startete eine breit angelegte Impfkampagne gegen HPV an allen „collèges“ (Mittelstufe)…. auch dringend empfohlen für Jungen…. und diese Aktion wurde/wird – im Gegensatz zu den Enten – auch breit medial begleitet….
Doch auch Neues im Westen.
Bedeutet: keine importierten Enten mehr essen.
“… dass sie in kürzester Zeit Millionen Impfdosen gegen Vogelgrippe für Menschen bereitstellen könnten …”,
in kürzester Zeit, das hört sich ja sehr nach mRNA an, was sonst
“Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, daß es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist. ” (Aldous Huxley)
Klima, Covid, Asyl, Krieg, alles Gute kommt von oben; interessanterweise zusammen mit irrationalen Maßnahmen, die, wie das Diktum “Regenbogen”, welches neue Freiheit verkündet und nur ein geistiges Gefängnis ist; erwünscht scheint alles zu sein, was die Geschichte noch verfahrener macht und den Streßpegel erhöht. Das Millenium hält mehr Überraschungen bereit, als die Apokalypse verspricht.
Täglich werden mehr Konflikte erzeugt, als man bearbeiten kann, als hätte man den Holzbock im Rumpf des Schiffes, der daraus ein Sieb macht.
Aldous Huxley warnte uns vor dem Infogau, daß die Wahrheit gar nicht mehr zensiert werden bräuchte, weil sie in einem Meer von Lügen untergehen würde. Wie unser Schiff.
Aus der schweizer Bauernzeitung vom 14.11.2018:
Gentech-Impfstoff: Bio Suisse-Delegierte für Verlängerung
Zur Bekämpfung des hochansteckenden Gumboro-Viruses bei Mastpoulets hat der Bio Suisse-Vorstand letztes Jahr den gentechnisch veränderten Impfstoff Vaxxitek befristet bis Ende 2019 zugelassen. Die Delegierten sollten heute die befristete Zulassung bestätigen, was sie trotz vieler kritischer Voten auch taten.
2018 wurde bereits das 1.(?) Mal gegen das gentechnikfrei Prinzip entschieden.
Man kann das Label in der CH also in dieser Hinsicht getrost ignorieren. Wurde einfach noch nicht öffentlich thematisiert.
Mahlzeit! Bon app…
Für mich stellt sich die Frage, ob Bio-Fleisch auch impfverseucht ist. Jetzt muss ich dann auch noch aufs Martinigansl und auf den Truthahn zu Weihnachten verzichten. Auf was soll man sich dann noch freuen im Leben?
So etwas muss doch auch gekennzeichnet werden. Auch schon wurscht, was?
Lese gerade: “Der Verzicht auf Gentechnik gehört für Bio Suisse zu den «Grundsätzen des Biolandbaus».
Auch in Österreich: gefunden bei Bio-Austria:
“Bio ist gentechnikfrei
Der biologische Landbau verzichtet auf Gentechnik. Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen ist gemäß EU-Bio-Verordnung gesetzlich verboten. Biobäuerinnen und -bauern verwenden weder gentechnisch verändertes Saatgut noch gentechnisch veränderte Futtermittel. Sie halten keine gentechnisch veränderten Tierrassen und setzen auch keine gentechnisch veränderten Mikroorganismen in der Verarbeitung ein.”
Daraus folgt ganz klar, dass gentech-geimpfte Tiere nicht mehr “bio” sind…
Und wieder mal symptomlos krank …
Sie haben keinerlei Achtung vor dem Leben – welcher Spezies auch immer.
Ich frag mich nur wie sie es schaffen wollen, ihre eigenen unnötigen, fleischlichen Hüllen vor all den schikanösen Angriffen zu bewahren. Ich bin sicher, daß sie sich selber nicht für eine Gefahr für diesen Planeten einschätzen, obwohl die Welt ohne sie ein besserer Ort wäre.
Aber ich kann mir denken wo sie nach ihrem Ableben hin gehn … alternativlos …
Oh mein Gott
Jetzt knallen diese Extremstverbrecher immer mehr durch – Maunda s’isch Zeit!
Mit welchen Chemikalien werden die Tiere nun behandelt? Ist hier Gentechnik im Spiel?
Es ist ein Protein-Impfstoff. Der selbe Murks wie bei mRNA-Impfstoffen. Ein am Computer geschriebener Impfstoff wird dabei in seiner DNA so umgeschrieben, dass die angeborene Zellimmunität umgangen wird. Bei der Transkription von DNA-Bauplänen in RNA-Baupläne wird ein Wirt in-vitro verwendet. Man erntet dann nur das toxische Protein ab, welches dann in die Vögel injiziert wird. Das Protein ist mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr toxisch und verbleibt im Körper der Enten. Auch beim Braten in der Pfanne werden diese Proteine nicht zerstört. Ob ein im Labor erzeugter Bauplan für das Protein wirklich toxisch ist, läßt sich in AlphaFold2 Programmen vorhersagen. Dort wird das Protein dreidimensional in seinen Faltungen farblich dargestellt. Solche Daten werden allerdings bei der Zulassung nicht gefordert. Was bei der Zulassung zählt sind nur die gebildeten Antikörper in der Ente gegen das injizierte Antigen.
Dieses Thema strotzt wieder nur so vor lauter Propaganda! Natürlich kommen solche Meldungen von den großen Propaganda-Medien. Das Strickmuster ist immer gleich. Angst verbreiten und eine vorgefertigte Lösung anbieten.
Vielleicht sollte man man nachprüfen, welche Restbestände der „Impfungen“ dann nach dem Verzehr im menschlichen Körper landen!
Ich sehe das auch so, aber ich überlasse es dem Leser, das zu sehen. Denn mein Bericht ist sicher objektiver gehalten als der reine PR-Artikel von Reuters.
Also wenn die Impfung so gut schützt wie die diversen Impfungen beim Menschen .. ..
Als Nächstes dann Kühe, Schweine, Hühner und sämtliche sonstigen “Nutztiere”. Dann Zwangsimpfung für Hunde und Katzen bei sonstiger Tötung, genveränderte “geimpfte” Mücken und Insekten, die wir dann zum Dank noch essen dürfen. Die Frankenstein-Medizin wird kein Ende finden, bis kein Lebewesen auf Erden mehr “normal” und gesund ist. Eine Geisterbahnfahrt in die Hölle…
Das wäre dann mal ein Bürgerkrieg, der in Österreich möglich wäre -selig sei Stefan Fadinger- wenn da wirklich jemand auf die Idee käme- In England schon passiert- hiesigen Hunden und Katzen etwas an zu tun!