Zwangsimpfung von Juden – „gute deutsche“ Tradition?

12. Januar 2023von 10,5 Minuten Lesezeit

Die vorläufig gute Nachricht vorab: die fast 86-jährige ukrainische Jüdin Inna Zhvanetskaya, die als Kind den Holocaust überlebt hat, wurde von Aktivisten an einen sicheren Ort gebracht und konnte daher bis jetzt nicht zwangsgeimpft werden. Alles andere, was man über diesen Fall berichten kann bzw. muss, ist schlimm, denn es zeigt sich, im Land der Shoah haben Nachgeborene der Täter wenig bis gar nichts gelernt.

Rechtsanwalt Holger Fischer brachte den Fall ins Rollen. Er berichtet in seinem Telegram-Kanal über den Fall, kontaktierte Mascha Orel, einer Mitgründerin von We for Humanity, die wiederum mit Report24 Kontakt aufnahm. Zunächst bat Report24 am Sonntag, dem 8.1.23, das Gericht um eine Stellungnahme. Diese kam am Montag und konstatierte trocken-sachlich auf welcher Grundlage die freiheitsentziehenden Maßnahmen sowie die medizinische Zwangsbehandlung verordnet wurden und dass eine Beschwerde anhängig sei (die von Rechtsanwalt Fischer). Am 10.1. ging Report24 mit einem Bericht und einem Video an die Öffentlichkeit. We for Humanity kontaktierte ebenfalls das Gericht mit einem Appell. Am gleichen Tag teilten die Mitarbeiter des Pflegedienstes lapidar mit, Frau Zhvanetskaya müsse die Arbeitseinsätze final unterzeichnen, es werden keine weiteren benötigt, da Frau Zhvanetskaya am nächsten Tag abgeholt werde. Die Betreuerin werde dabei sein.

Zahlreiche bekannte Aktivisten und Anwälte griffen das auf und setzten eine Welle der Solidarität in Gang. Denn eines ist klar: nur eine breite Öffentlichkeit kann die alte Dame, die in Stuttgart lebt, vor einer Zwangs-Psychiatrierung und einer Zwangs-Impfung in Deutschland schützen.

Der Fall

Laut Urteil der Richterin Dr. Luipold am Amtsgerichts Stuttgart-Bad Cannstatt wurde die Unterbringung der Betroffenen in der geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses bzw. einer geschlossenen Abteilung einer Pflegeeinrichtung durch die Betreuerin bis längstens 5.12.24 genehmigt. Gleichzeitig wurden zwei Impfungen gegen Covid-19 (Corona) zur Grundimmunisierung als ärztliche Zwangsmaßnahme jeweils nach internistischer Prüfung der Impffähigkeit bis längstens 16.1.23 mit Einwilligung der Betreuerin genehmigt.

Im Urteil wird weiter aufgeführt, dass die Durchführung der Impfung gegen Covid-19 gegen den Willen der Betroffenen im Rahmen der Unterbringung zum Wohle der Betroffenen erforderlich sei, um einen drohenden erheblichen gesundheitlichen Schaden von ihr abzuwenden.

Inna Zhvanetskaya hatte sich nicht von der Notwendigkeit der ärztlichen Maßnahme überzeugen lassen, im Gegenteil. Sie lehnt die Impfung strikt ab. Darum befand die Richterin, dass der erhebliche gesundheitliche Schaden durch keine andere der Betroffenen zumutbare Maßnahme abgewendet werden kann, da der zu erwartende Nutzen der ärztlichen Maßnahme die zu erwartenden Beeinträchtigungen der Betroffenen erheblich überwiegen würde.

Breite Welle der Solidarität

Im Kanal von Holger Fischer konnte man lesen: Bei mir fing das Jahr u. a. mit einem Hilferuf aus Baden-Württemberg an: Ein Betreuungsgericht hat auf Antrag der Betreuerin die zweijährige geschlossene Unterbringung einer alten Dame genehmigt, was der zwangsweisen Behandlung in einer Klinik für Psychiatrie und im Anschluss daran die Aufnahme im beschützten Bereich eines Pflegeheims bedeutet. Ohne erst den Erfolg der Krankenhausbehandlung abzuwarten und etwa dann den Fall unter Einholung eines neuen Gutachtens bezüglich des weiteren Unterbringungsbedarfs neu zu entscheiden, wird hier sogleich über die Zukunft dieser gar nicht so unselbständigen Frau entschieden.

Dies allein ist unverhältnismäßig. Nebenbei wird vom Gericht ausdrücklich sogleich die zwangsweise Impfung gegen Covid-19 genehmigt.

Während eine Zwangsmedikation mit Psychopharmaka nur ultima ratio sein darf, dementsprechend nicht schon im Beschluss enthalten ist, entscheidet hier ein Gericht, dass die Betroffene ohne Zögern, also möglicherweise noch direkt nach ihrer Verbringung mittels polizeilichem Zwang in die psychiatrische Klinik, unter Anwendung von Gewalt ihre Covid-Injektion erhält.

Alles zum Wohle der Betroffenen gemäß Paragraph 1906 Abs. 1 Ziffer 2 BGB, wonach eine Unterbringung gegen den Willen eines Betroffenen nur zulässig ist, weil „zur Abwendung eines drohenden erheblichen gesundheitlichen Schadens eine Untersuchung des Gesundheitszustands, eine Heilbehandlung oder ein ärztlicher Eingriff notwendig ist, die Maßnahme ohne die Unterbringung des Betreuten nicht durchgeführt werden kann und der Betreute auf Grund einer psychischen Krankheit oder geistigen oder seelischen Behinderung die Notwendigkeit der Unterbringung nicht erkennen oder nicht nach dieser Einsicht handeln kann.“

Da der Beschluss sofort vollziehbar ist, wartet sie nun täglich darauf, dass sie von der Betreuungsbehörde, die der Betreuerin bei Ausführung des Beschlusses Amtshilfe leistet, die wiederum zur Anwendung von Zwangsmaßnahmen die Polizei hinzuziehen wird, aus ihrer Wohnung abgeführt, in die Psychiatrie transportiert und dort zwangsgeimpft wird. Die Betroffene ist vor Beginn des Zweiten Weltkriegs geboren und jüdischer Herkunft.

Im Kanal findet man auch die erste rechtliche Stellungnahme von ihm. Dort ist u.a. zu lesen: Es steht noch nicht fest, wie das Schicksal der alten Dame weitergehen wird, die heute untergebracht werden soll. Durch das Rechtsmittel der Beschwerde ist der Beschluss des Betreuungsgerichts zur langfristigen Unterbringung und Zwangsimpfung anfechtbar und wurde angefochten. Die Entscheidung der Beschwerdekammer des Landgerichts steht aus.

Bodo Schiffmann griff es in seinem Kanal ebenfalls auf „Holocaustüberlebende soll morgen 11.01.2023 zweimal eine medizinische Zwangsmaßnahme erhalten: Sie soll gegen Ihre bewusste Entscheidung mit Gewalt gegen Covid-19 geimpft werden. Ferner soll sie zwangseingewiesen werden in eine psychiatrische Einrichtung. Dort soll Sie zweimal gegen COVID-19 geimpft werden. Die Frau hat sich bewusst gegen diese Impfung entschieden und wird jetzt als Holocaustüberlebende in Deutschland einer medizinischen Zwangsmaßnahme unterzogen“ und fordert seine Leser auf, die Informationen breit zu teilen, um die Dame zu schützen.

Und Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, kommentierte: „Diese Entscheidung ist ein gigantischer Justizskandal!! Sofort vollziehbar! Morgen soll die Komponistin abgeholt werden. Dann ist sie morgen Mittag geimpft und wird darüber hinaus vermutlich mit Medikamenten ruhiggestellt. Ich bin fassungslos! Ein Betreuungsrechtsanwalt (Holger Fischer) hat bereits Beschwerde eingelegt. Dies hindert die Justiz und Polizei jedoch nicht am Sofortvollzug dieser Skandal-Entscheidung. Dieser Fall muss an die Öffentlichkeit und an die Presse! Jeder muss aktiv werden!“

Die Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V., MWGFD berichten umfassend und publizieren auch den Brief von Mascha Orel, die selbst eine in Deutschland lebende Jüdin, gebürtig in der Ukraine, ist. Sie hat das Gericht in Stuttgart in ihrem offenen Brief darum gebeten, diese Entscheidung zu überdenken. Ich sprach kurz mit ihr, um weitere Hintergründe zu erfahren:

Wie objektiv ist das Gutachten?

Nicht nur das von Report24 veröffentlichte Video belegt, dass die Diagnose lt. Gutachten in Zweifel gezogen werden kann und muss. Mascha Orel hat mit der Betroffenen selbst gesprochen und kann nichts von dem, was im Gutachten diagnostiziert wurde, bestätigen.

Welche Erfahrungen hast Du mit Inna gemacht? Ich habe eine Stunde mit ihr telefoniert. Es ist ein Wahnsinn. Ich wollte mich davon überzeugen, wie ihr Zustand ist. Sie ist vulnerabel, verängstigt und lebt in diesem Zustand seit etwa 2 Jahren, da ihre gesetzliche Betreuerin anscheinend mehrmals versucht hat, sie einzuweisen. Das Damoklesschwert der Einweisung schwebt schon lange über ihrem Kopf. Sie hat einen unmissverständlichen Vergleich gezogen: „Es ist wie damals, als Papa an der Front war und Mama mit mir und meinem Bruder fliehen musste.“

Warum wird sie als behandlungsbedürftig dargestellt? Wie viele Künstler ist Inna introvertiert und wirkt außerhalb ihrer Kunst „nicht von dieser Welt“. Aber welcher hochbegabte Künstler ist im herkömmlichen Sinne ganz normal? Ein Beispiel: Um sich beim Report24-Reporter für das Engagement zu bedanken – der Journalist hat sich ja wirklich mit Herzen engagiert – hat sie sich mit einem Musikstück bedankt, dass sie vorgesungen hat. Ist das normal? Nicht in unserer Welt vermutlich. Muss sie deshalb in die Psychiatrie? Ich glaube nicht. Sie ist eine begnadete Komponistin, deren Musik auf den großen Bühnen der Welt gespielt wurde. Wenn sie Defizite hat, dann soviel: Sie hat sich nicht ganz damit abfinden können, dass ihre Musik keinen Zuspruch mehr findet. Aber das macht sie auch zu einem sehr einfachen „Pflegefall“. Man muss sie nur auf ihre Kompositionen ansprechen. Dann blüht sie auf, ist glücklich. Sie braucht nicht viel. Ja, sie braucht Medikamente, aber ich behaupte von der Art wie die meisten Menschen in ihrem Alter.

Warum wurde die Psychiatrierung vorangetrieben? Inna hat eine gute Seele um sich, eine Frau, die aus christlicher Nächstenliebe für sie da ist. Die Frau hat einen scharfen Verstand. Sie hat mir erzählt, dass vor ca. zwei Jahren der Pflegedienst den Auftrag bekommen habe, sie zu waschen und anzukleiden. Das konnte sie selbst, sie war immer gepflegt. Warum wurde das gemacht? Dann kam wohl als nächste Anweisung von Betreuerin, man müsse die Medikamentenannahme kontrollieren. Das sind zwei K.O.-Kriterien – wer nicht auf sich achtet und sich weigert Medikamente zu nehmen, ist betreuungswürdig. Aber beides stimmt eben nicht, so die Vertraute von Inna Zhvanetskaya. Ihr Vater war Arzt und Pharmakologe, sie achtet sehr genau auf Nebenwirkungen und Ablaufdaten von Medikamenten. Ihr Vater hat ihr wohl auch beigebracht, Nutzen und Risiken abzuwägen, sie hat einen sehr bewussten Umgang mit dem Thema und daher wohl auch die Impfung so strikt abgelehnt. Die verschriebenen Medikamente (z.B. wegen Wasser im Bein) nimmt sie wohl.

Weißt Du, wie sie ihre Situation einschätzt? Interaktion mit der Außenwelt außerhalb ihrer Musik fällt ihr schwer. Wenn es danach geht, müsste man alle Autisten isolieren. Es war für sie eine große Überwindung, das Video aufzunehmen, reden ohne Klavier ist nicht das Ihre. Aber für sie geht es um ihr Leben. Sie hat um ihr Leben geredet und gespielt. Das hat mich zu Tränen berührt. So hat Report24 das auch genannt: „Inna Zhvanetskaya spielt um ihr Leben. Und wie sie spielt!“

Der Nürnberger Kodex, das Instrument Zwangsimpfungen zu verhindern

Auch Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch hat sich dem Unterstützerteam angeschlossen. Er nahm inzwischen mit Mascha Kontakt auf: „Ich möchte bitte bei dieser Gruppe dabei sein. Eigentlich wäre die rechtliche Situation ja einfach: es ist eine Studienmedikation in Phase 3, damit DARF es keine Zwangsmaßnahme geben; wer es trotzdem macht, verstößt gegen den Nürnberger Kodex und gehört wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angezeigt und auf Basis der vorliegenden Fakten auch verurteilt.

Was das heißt, kann man der Wikipedia entnehmen: Der Nürnberger Kodex ist eine ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Er gehört seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess (1946/1947) zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung, ähnlich wie das Genfer Gelöbnis. Er besagt, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen

„die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich (ist). Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Nötigung, Übervorteilung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können“.

Anlass für den Nürnberger Kodex waren die während der Zeit des Nationalsozialismus im Namen der medizinischen Forschung begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, insbesondere „verbrecherische medizinische Experimente“ und Zwangssterilisationen.

Dass es gerade in Deutschland zu einer solchen Situation kommt, ist für mich unfassbar. Aber in einem Land, in dem die Staatsanwaltschaft gegen Holocaust-Überlebende wie Vera Sharav ein Vorermittlungsverfahren eingeleitet hat, weil sie die Corona-Impfungen unter anderem mit den Anfängen des Nationalsozialismus verglich, wundert mich inzwischen nichts mehr.

Man sollte sich die Situation vergegenwärtigen: In ihrer Jugend und jetzt im hohen Alter wird eine Jüdin von Deutschen verfolgt. Sie wird versteckt, um sich dem Freiheitsentzug und der Zwangsimpfung zu entziehen; an ihrem Wohnort hat man ein Polizeiaufgebot beobachtet, als ob es sich um einen Schwerverbrecher handeln würde. Die Wohnungstür wurde aufgebrochen. Die Aktivisten sind in Sorge, dass sie nicht unbeobachtet Arzneien zustellen und Inna so verraten können. Anne Frank lässt grüßen.

Deutschland, 2023.

Der Brief von Marina (Masha) Orel, ebenfalls Jüdin aus der Ukraine, an das Amtsgericht Bad Canstatt vom 10.1.202, gelesen von der Rechtsanwältin Beate Bahner.

Bild Quelle

Update: in der ersten Fassung stand, dass „Sie hat mir erzählt, dass vor ca. zwei Monaten der Pflegedienst den Auftrag bekommen habe“. Meine Gesprächspartnerin hat sich falsch erinnert und das nach Rücksprache mit der Vertrauten von Inna Zhvanetskaya korrigiert.


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63 Kommentare

  1. Rosa 14. Januar 2023 at 19:18Antworten

    Internationales Interesse für das höchst skandalöse behördliche Fehlverhalten:

    „German court orders Holocaust survivor to be sent to psychiatric institution for forced COVID shots“

    Dieser Bericht von TKP – sowie Report24.news (und Reitschuster) – zieht mittlerweile weite Kreise, auch in Nordamerika:

    *www.lifesitenews.com/news/german-court-orders-holocaust-survivor-to-be-sent-to-psychiatric-institution-for-forced-covid-shots

  2. Sonia 14. Januar 2023 at 12:25Antworten

    Ich bin sehr erleichtert, dass dieser Pianistin für das Erste geholfen wurde. Jeder Mensch, der durch Aufklärung und Zivilcourage gerettet werden kann, ist ein Erfolg für die Menschheit.

    Dem Team von TKP empfehle ich allerdings etwas in Bezug auf die Schlüsselfiguren dieser „Pandemie“ insbesondere in den USA zu recherchieren – Kategorie „Uncomfortable truth“.

    Wie lässt sich erklären, dass Dr Albert Bourla, CEO von Pfizer und Überlebender des Holocaust, wie er selbst sagt, im Januar 2022 den Genesis Prize erhalten konnte, der in der Fachwelt als der „jüdische Nobelpreis“ gilt? Die Jerusalem Post hat ihn für seine „jüdischen Werte“ geehrt weil er mit seinem Produkt „Menschenleben“ retten würde.

    Es gibt noch viele andere Personalien jüdische Herkunft, die in dem „Pandemie“-Geschehen wichtige Positionen innehaben:

    Dr Tal Zak (CEO Moderna), Dr Rochelle Walensky (Cheffin CDC), Dr Scott Gottlieb (Twitter-Zensur), Dr Yuval Harari („humans are hackable animals“), Dr Eric J. Rubin (Präsident des New England Journal of Medicine, Verfechter der „Impfung“ von Kindern / CDC), Dr Peter Hotez (Nachfolger von Dr Anthony) – er ist pro-Impfung etc.

    Bei nüchterne Betrachtung muss man schon sagen, dass die Verantwortung bzw. die Beteiligung von Medizinern und Wissenschaftler jüdischer Herkunft in dieser Impfkampagne überdurchschnittlich hoch war und ist. Israel galt von Anbeginn als Modell für die Welt. Benjamin Netanyahu hat es damit begründet, weil in Israel ideale Bedingung – aus digitaler Sicht – bereits vorhanden waren (Blue Card / e-dossier).

    Es ist ein gewisser Trost, dass Inna Zhvanetskaya offensichtlich die Unterstützung und Aufmerksamkeit bekommt, die sie unbedingt benötigt. Vergessen wir aber nicht die vielen Senioren, insbesondere in Westeuropa, die ebenfalls Opfer dieser Zwangsimpfung wurden, um ihren Heimplatz nicht zu verlieren. Wer konnte hier wirklich frei entscheiden?

  3. Peter Ruzsicska 13. Januar 2023 at 10:25Antworten

    T’sefix! Warum wird schon wieder einer meiner Kommentare, welchen ich gestern hier geschrieben habe, zensuriert?
    Hier noch meine Rechtschreibfehlerberichtigung dazu: PR-Litigation (Litigation-PR)

  4. Thomas Potschka 13. Januar 2023 at 1:24Antworten

    Betreuungsvollmachten sind ein lohnendes Geschäft, ob Alte, Kinder, Behinderte. Sind dann noch Vermögen vorhanden, aber keine Angehörigen, sind die Abgründe die sich auftun, dunkel und furchteinflößend auch in ihrer großen Zahl!

  5. Andreas I. 12. Januar 2023 at 18:36Antworten

    Hallo,
    es war eben nie mehr als Propaganda, dass Judenfeindlichkeit schlecht sei. (Selbstverständlich ist jede Menschenfeindlichkeit schlecht, das muss man ja heutzutage für diverse Vollpfosten dazu sagen.)
    An diesem Fall kann man eindrücklich sehen, was normopathische Gesellschaft bedeutet, nämlich wie tief krank die Mehrheit ist, dass es möglich sein kann, dass sich an verantwortlichen Stellen überhaupt solche extremst kranken, zutiefst grausamen Personen befinden können.
    Denn einem Menschen, der als Kind die Judenverfolgung und -vernichtung miterlebt hatte, im Alter in eine Situation staatlichen Zwangs zu versetzen, das ist so abgrundtief grausam, so zutiefst krank … dass sowas in Deutschland möglich ist, das sagt einiges über die Mehrheit der Deutschen, denn solche staatlichen Akteure können nur agieren, wenn sie geduldet werden und wer so krank agiert, der tat das auch schon vorher, nur waren die Fälle vielleicht nicht so spektakulär und daher hat das gesamte Umfeld es geduldet … wenn das Kranke die Norm ist.

  6. Andrea Drescher 12. Januar 2023 at 17:50Antworten

    Neues aus dem Fall Zhvanetskaya: Das Landgericht Stuttgart hat dem Eilantrag von Holger Fischer im Hinblick auf die Zwangsimpfung stattgegeben und die sofortige Wirksamkeit sowie die Vollziehung des Beschlusses des Amtsgerichts Stuttgart-Bad Canstatt einstweilen, also bis zur Entscheidung über die Beschwerde, ausgesetzt.

    • Hanna 12. Januar 2023 at 19:18Antworten

      Gut so, fürs erste. Die Causa ist den Akteuren zu öffentlich geworden, ruchbar ihr schändliches Handeln.

  7. niklant 12. Januar 2023 at 17:19Antworten

    Das ein NGO Staat der unter Selbstverwaltung steht, keine Beamten als Richter hat ist wohl vielen nicht bekannt! Hier soll eine Diktatorische Maßnahme vollzogen werden, die allein nach Art.20 abs. 4 einen widerstand Rechtfertigt! Die Richterin handelt nicht mehr im Interesse einer Justiz sondern im Interesse einer kriminellen Regierung und Korrupten EU.

  8. Jens Tiefschneider 12. Januar 2023 at 16:56Antworten

    Deutsche Richter und Beamte sind offenbar begnadete Nazis. Das muss im Blut liegen.

  9. Hanna 12. Januar 2023 at 15:44Antworten

    Hat sich auch der deutsche Zentralrat der Juden eingesetzt für die Holocaust-Überlebende Inna oder Protest gegen das behördliche Vorgehen erhoben?

    »Unser Ziel ist, dass sich auch kommende Generationen der historischen Verantwortung bewusst sind.«

  10. Anna 12. Januar 2023 at 14:38Antworten

    Was ich auch beobachtete auf Facebook das sehr viele bekannte Juden die Zwangsimpfung am Volk forderten! Wird warscheinlich hier nicht veröffentlicht, ist jedoch Fakt, und ich habe viele solcher Posts kopiert! Unbhängier Journalismus soll das hier sein mit Antifa-Mitglieder etc.!!!!

    • Rosa 12. Januar 2023 at 16:37Antworten

      Tatsache ist, dass sogar der ZENTRALRAT DER JUDEN in Deutschland im März 2022 eine „Befürwortung“ der „allgemeinen Covid-19-Impfpflicht“ ausgesprochen hat:

      *zentralratderjuden.de/aktuelle-meldung/artikel/news/presseerklaerung-covid-19-impfpflicht

      P.S. an Hanna:

      Das erklärt vermutlich auch, dass man keine Aktion oder echte Bemühung des Jüdischen Zentralrats zur Rettung Innas vor ihren behördlichen Schergen finden wird.

  11. Edwina 12. Januar 2023 at 14:32Antworten

    Entmündigung aufgrund fraglicher Diagnosen. Da kommt mir doch gleich wieder der Fall Gustl Mollath in Erinnerung. Das war vor der großen Finanzkrise 2008/2009. Immerhin, der Mann wußte – und hatte Beweise für – etwas, das Sprengkraft hatte. Aber wovor hat man Angst bei Frau Z.? Was ist das Motiv? Es ist nicht unbekannt daß es unter den Berufsbetreuern auch „schwarze Schafe“ gibt, die eigene Seilschaften unterhalten welche vom Vermögen der Betreuten oder dem von der Sozialbehörde (also: Steuerzahler) finanzierten Betreuungsauftrag profitieren. Machtmißbrauch da offensichtlich zu wenig Kontrolle. Es gibt nur eine sinnvolle Lösung: Betreuung rechtzeitig innerhalb des Familien- oder Freundeskreises mit vertrauenswürdigen Personen regeln.

  12. Noppi 12. Januar 2023 at 14:31Antworten

    Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Ich schrieb schon vor längerer Zeit, dass, wenn wir diese Politpsychopathen an der Spitze in unserem Land nicht wegbekommen, sich nichts ändern wird. Psychopathen werden immer weiter machen wenn man sie nicht stoppt bzw. in unserem Fall von ihren Posten entfernt. Noch haben diese Politpsychopathen den gesamten Staatsapparat hinter sich, damit können sie alles umsetzen was sie wollen.

  13. brigbrei 12. Januar 2023 at 14:16Antworten

    @Mine 12. Januar 2023 at 6:50
    „Zwei Polizeiautos, ein Krankenwagen und ein Firmenfahrzeug einer Schlosserei, um das Schloss der alten Frau aufzubrechen.“

    Zwangsdeportation… Die alte Dame muss tatsächlich in den Untergrund fliehen!?! Und wieder gibt es die Zivilcourage von Menschen, die helfen, die betagte ukrainische Jüdin Inna Zhvanetskaya vor dem Zugriff der Gestapo -oops, nicht doch!!-, nein, vor dem Zugriff der Betreuer, Pfleger, Ärzte und Polizei zu schützen.
    In welchem Jahrhundert leben wir nochmal? Ich leide unter dem Verlust meines Zeitgefühls…

  14. federkiel 12. Januar 2023 at 14:07Antworten

    In dem Gerichtswisch steht, daß die Betreuerin einer Zwangsimpfung zugestimmt hatte. Das würde ja bedeuten, daß die Frau bereits entmündigt gewesen sein muß, oder? Vielleicht kann man das noch recherchieren.

  15. Peter Pan 12. Januar 2023 at 13:49Antworten

    Der Spritzmitteleinsatz begann in Deutschland Ende 2020 in den Heimen, in denen alte oder behinderte Menschen untergebracht sind. Ich bezweifel, dass die dort „geimpften“ Menschen freiwillig und wohl informiert an dem gentechnischen Experiment teilgenommen haben. Die hohe Zahl an „geimpften“ Personen wurde unter anderem von der zwangsfinanzierten Tagesschau als „Erfolg“ des Spritzmitteleinsatzes gefeiert, ohne dass die Hintergründe des Spritzmitteleinsatzes den Zuschauern präsentiert wurden. Einzig vom „Schutz“ der „vulnerablen Gruppen“ wurde geredet. So begann der Masseneinsatz des Spritzmittels, zu dem auch die Bundeswehr eingesetzt wurde – wie von Bill Gates gefordert.

    In dem Fall der Zwangsimpfung und Zwangsinternierung gegen Frau Zhvanetskaya spielen die Berufsbetreuerin und der ominöse Sachverständige eine treibende Rolle. Wie heißen die? Welche Qualifikation haben die, welche Beziehungen gibt es unter den Beteiligten, welche Rolle spielen die Unternehmen (Betreuung und Zwangsinternierung), gibt es weitere derartige Fälle?

    Aus meiner Sicht zeigt dieser Fall, wie sehr das Coronaregime die Menschenwürde mit Füßen tritt. Die Täter müssen für ihr Handeln verantwortlich gemacht werden, alle ausnahmslos bis einschließlich den US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen wie Bill Gates und seinen Freunden.

    Ich sehe noch lange kein Ende des Coronaregimes. Im Gegenteil, die derzeitige Fortsetzung wie von der EU-Kommission verkündet (bis Ende 2023 schriftlich veröffentlicht), der Einsatz der Zertifikate von den US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen und die Errichtung eines totalitären Regimes über die WHO mit den US-amerikanischen geisteskranken Superkriminellen als Strippenzieher zeigt, dass wir erst am Anfang eines ganz üblen Regimes stehen.

    • Th. Reinhardt 12. Januar 2023 at 14:49Antworten

      Sachverständiger: Oliver Weimer
      Berufsbetreuerin: Cornelia Pecher
      Verfahrenspfleger: Harald A. Nehr

      • Hanna 12. Januar 2023 at 16:20

        Wenn das Tätigkeitsfeld des deutschen „Berufsbetreuers“ dem eines österreichischen „Sachwalters“ entspricht:

        Welches Gericht hat über Inna Z. eine Sachwalterschaft verfügt, in welchem Umfang, und vor allem, konkret weshalb? Nach all dem, was bekannt ist, scheint bei ihr ein „Verlust der Entscheidungs- und Geschäftsfähigkeit“ nicht vorzuliegen.

      • Silvan W. 13. Januar 2023 at 5:13

        Die Betreuerin ist Cornelia Pecher, Sitz in Stuttgart.
        Es gibt einen Richter am Amtsgericht Stuttgart Ralf Pecher.

    • Charlott 12. Januar 2023 at 18:57Antworten

      Ja, die Priorisierungs-Liste für die mRNA-Injektionen hatte große Ähnlichkeit mit der Euthanasie-Liste von „damals“. Alte, Kranke, Schwache und Behinderte zuerst.

  16. Hanna 12. Januar 2023 at 13:21Antworten

    Hat sich auch der deutsche ZENTRALRAT DER JUDEN für Inna eingesetzt, wenigstens dagegen Protest erhoben? Das wäre mE das Mindeste, was der einflußreiche, mit Behörden und staatlichen Organisationen gut vernetzte Jüdische Zentralrat für die behördlich verfolgte Dame zu tun hätte.

    Der ZENTRALRAT DER JUDEN auf seiner Website:

    »Wir engagieren uns für eine offene und vielfältige Gesellschaft in gegenseitigem Respekt. Rassismus, Diskriminierung und extremistische Bedrohung dürfen in Deutschland keinen Platz haben. Gemeinsam mit unseren Partnern in Politik, staatlichen Institutionen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft Sport, Kultur, Wirtschaft und religiösen Gemeinschaften ist es unser Ziel, unsere freiheitliches Zusammenleben zu schützen.«

    »Unser Ziel ist, dass sich auch kommende Generationen der historischen Verantwortung bewusst sind.«

  17. Peter Ruzsicska 12. Januar 2023 at 13:08Antworten

    Wenn man das Urteil im gegenständlichen Fall betrachtet, erkennt man eindeutig die mittels zweckmäßigst vorauseilendst zuarbeitend von geneigten Sachverständigen unterstützte Rechtsprechung in allerbester Nazi-Tradition –
    In Österreich bis in die späten achtziger Jahre üblich, und bis nun in Verwaltungsjustizbereichen aller Art sich immer mehr im Wiederholungszwang banalbestialischer Einweisungspraxis in lukrative PPP-Pflegebereiche zu entfalten pflegt und somit immer mehr ans Licht eitert.

    Auf der HP von Beate Bahner kann dieses Schandurteil auch vollständig nachgelesen werden – That’s it.

    Es werden diese katastrophalen Eskalationen extremer Herrschaftsüberdehnung erst aufhören, wenn das gesamte politische System völlig kollabiert ist.

  18. Heike 12. Januar 2023 at 12:09Antworten

    Es gibt einen Holger Fischer im Bundesvorstand der Partei dieBasis. Ist das derselbe Holger Fischer? Falls ja, gibt es durchaus noch Hoffnungfunken in der Parteienlandschaft Deutschlands! Nur müssten sich die Deutschen überwinden, kleinen Parteien wie dieBasis ihre Stimme zu geben, anstatt aus „Politikverdrossenheit“ sich als Nichtwähler den Grossen kampflos zu ergeben,

  19. Eliane Z. 12. Januar 2023 at 11:58Antworten

    Nachdem mein jüngerer Bruder, fast zeitlebens wg Down Syndrom im wirklich hervorragenden Betreuten Wohnen, durch die Spritzen extrem (neurologisch) geschädigt wurde und kürzlich verstorben ist, betrübt mich diese Willkür der alten Dame gegenüber ganz besonders. Zudem hat sie vermutlich bereits Herzprobleme, darauf lässt das „Wasser in den Beinen“ schließen.

    Eine 80-jährige Bekannte von mir, sie war bislang topfit, schlank, klug und nachdenklich, auf beste mediterrane Ernährung achtend, hat nun nach der 3. Spritze „Wasser in den Beinen“ und schnauft bei kleinen Aktivitäten wie eine Lokomotive. Sie hatte sich dazu überreden lassen, sonst hätte ihr ihre überaus hysterische Tochter den Besuch und die Gespräche mit dem (erwachsenen) Enkel verweigert. Überall sehe und höre von herzzerreißenden Schicksalen, manchmal traue ich meinen Ohren nicht, das kann doch alles nicht sein, schon gar nicht im „besten Deutschland aller Zeiten“.

  20. Stunning Greenhorn 12. Januar 2023 at 11:51Antworten

    Nichts rechtfertigt die Zwangsbehandlung mit der verfluchten mRNA-Spritze! Die fortgesetzte verbale und physische Gewalt, gelegentlich mit Todesfolge, rechtfertigt nach meinem Empfinden allerdings entschiedenen Selbstschutz und entschiedenes Eintreten zum Schutz derer, die sich nicht selbst schützen können. Da kein Ende und keine Aufarbeitung in Sicht ist und die Große Lüge zusammen mit dem Großen Wahnsinn immer weiter um sich greift, sollte man vielleicht in Erwägung ziehen, kleine todbringende Mitläufer wie die Pflegerin und die Richterin mit einem soliden Holzprügel zu verwarnen und im Wiederholungsfall am nächsten Ast aufzuhängen, mit einem Schild um den Hals „Ich bin ein Corona-Schwein“. Besser eine verprügelte und anschließend geläuterte „Pflegerin“ als eine tote Oma nach der anderen. Wie lange soll das Morden noch weitergehen, weil sich eine Gesellschaft voller erbärmlicher Feiglinge vergebungs- und versöhnungsbesoffen hinter unverstandenen Ausreden versteckt, nur um nichts tun zu müssen?

  21. Peter Ruzsicska 12. Januar 2023 at 11:30Antworten

    Ob Jude oder Goy – Das System schert alle über seinen Leisten – Alle.
    Währet den Anfängen ist vorbei – Jetzt sind wir schon längst wieder mitten drin.

  22. hb 12. Januar 2023 at 11:19Antworten

    Ich bin entsetzt! Ich traue diesem Staat BRD ja allerhand Schwachsinn, Unverschämtheiten und Gemeinheiten zu – aber das? Es ist unverzeihlich.

    Ein Fall aus dem Reich der bundesdeutschen Psychiatrie. Schlecht ausgebildete sogenannte Psychiater haben die Macht, Menschen zu töten! Denn dass diese alte Frau die beiden Todesspritzen nicht überleben wird, ist nicht von der Hand zu weisen. Sie hat Wasser im Bein? Dann hat sie ein schwaches Herz. Und dann diese „Spritzen“, die in Wahrheit ein Totschlaginstrument sind?

    Die Untersuchungen der sogenannten Sachverständigen sind oberflächlich, übertrieben in ihrer Analyse und zeugen davon, wieviel Wert ein kranker Mensch für sie hat – nämlich keinen. Es ist auch ganz leicht, einem völlig normalen Menschen Verwirrtheit und Wahn zu unterstellen. Und das alles unter der Ausrede, man wolle dem „Patienten“ doch nur helfen! Die Lage der bundesdeutschen Psychiatrie ist erbärmlich!
    Die Kälte kroch mir beim Lesen dieses Beitrags in die Knochen.

    Diese sadistische Richterin gehört vor ein Gericht! Und zwar als Angeklagte! Ich hoffe, dass sie bei der Aufarbeitung der „Pandemie“ nicht übersehen wird! Denn das ist nicht der einzige Fall, es gibt unzählige
    gleichgelagerte Fälle.

    • Noppi 12. Januar 2023 at 14:35Antworten

      Richtig ‚hb‘, siehe den Fall ‚Gustl Mollath‘.

  23. perrix 12. Januar 2023 at 11:16Antworten

    Frau Zhvanetskaya sollte jetzt in ihrem Versteck damit beginnen, ein Tagebuch zu schreiben. Kann gut sein, dass 40 Jahre später dann ein Film draus wird.

    • Hanna 12. Januar 2023 at 16:45Antworten

      Das ist ein ausgezeichneter Gedanke.

      Allerdings sollten Drehbuch + Verfilmung baldmöglichst realisiert werden.

  24. Reiner Wahnsinn 12. Januar 2023 at 11:08Antworten

    DANKE, daß Sie darüber berichten! Es müssen noch viel mehr darüber schreiben und reden – bis auch die LameStream-Medien nicht mehr umhin können, das zuzugeben. Darum an alle meine herzlichste Bitte: teilen, teilen und nochmals teilen. DANKE

  25. Veron 12. Januar 2023 at 10:56Antworten

    Hat jemand Interesse daran die Frau loszuwerden? Oder sind „Betreuer“ von selbst so aktiv .. .. und warum?

  26. HelmutK 12. Januar 2023 at 10:56Antworten

    Wer kann angesichts solcher Vorgänge noch leugnen, das der Faschismus mit der Behauptung er sei der Antifaschismus zurückgekehrt ist? Grün+Rot=Braun

  27. Gabriele 12. Januar 2023 at 10:42Antworten

    Einfach nur unfassbar und beängstigend. Inwiefern hier das neue österreichische Erwachsenenschutzrecht besser ist, wage ich selbst als Juristin noch nicht zu beurteilen – aber ich denke, einige Vorteile bietet es schon. So leicht ist es nicht mehr, jemanden „einzuweisen“.
    Was hier in Deutschland seit jeher passiert, hat tatsächlich etwas absolut Böses an sich…

    • Peter Ruzsicska 12. Januar 2023 at 11:26Antworten

      In Österreich ist das seit Jahren gelebte Praxis, nur dringt es kaum an die Öffentlichkeit – That’s it.

  28. Heiko 12. Januar 2023 at 10:41Antworten

    Und der gemeine Bundesmichel sitzt am Fenster und schaut, ob braune Horden „Juden raus“ brüllend durch die Straßen ziehen.
    Da er keine sieht, kann es kein Problem mit Faschismus geben. Hätte ja die Tagesschau auch berichtet.

  29. OMS 12. Januar 2023 at 10:36Antworten

    Wahnsinn! Einfach nur noch Wahnsinn und ein Verbrechen! Nur einen Vergleich darf man in Österreich nicht ziehen, da man ansonsten wegen Verharmlosung belangt wird. Eine Schande!

  30. suedtiroler 12. Januar 2023 at 10:32Antworten

    Armbinden sind seit der WM auch wieder aktuell – alte Traditionen.
    Ist eben doch egal ob Nationale, Internationale oder Öko Sozialisten

  31. Gurkenglas 12. Januar 2023 at 10:27Antworten

    Eine wichtige Frage wird vergessen: Warum haben irgendwelche unqualifizierten Berufsbetreuer eine derartige Macht? Das sollte uns daran erinnern, wie wichtig Vorsorgevollmachten und die Regelung der persönlichen Dinge sind. Die Gefahr, in die Hände von Unmenschen zu geraten, wächst täglich.

    • Rosa 12. Januar 2023 at 13:50Antworten

      „Berufsbetreuer“ werden, sofern sie als Sachwalter tätig sind, als solche pflegschaftsgerichtlich ernannt. Es obliegt dem zuständigen Gericht, die Person des Sachwalters, ob auf Vorschlag/Antrag oder von Amts wegen, zu bestimmen.

      • Hanna 12. Januar 2023 at 14:00

        Aus dem Vorliegenden geht nicht hervor, ob es sich bei Inna ZHVANETSKAYAs „Betreuung“ um eine Form von Sachwalterschaft gehandelt hat.

      • Rosa 12. Januar 2023 at 16:25

        Hanna, offenbar schon, auch wenn bei Frau Zhvanetskaya nicht vorstellbar ist, warum sie unter sie eine Pflichtbetreuung gestellt worden ist.

  32. Andrea 12. Januar 2023 at 10:07Antworten

    Solche Entscheidungen sind nicht dem System allein geschuldet, sondern in erster Linie den handelnden Einzelpersonen. Daher wäre hier auch die Vergangenheit der Richterin Ann Luipold von Interesse, insbesondere die Frage, welche politische Einstellung ihre Vorfahren während des Nationalsozialismus vertreten haben und ob dabei Antisemitismus eine Rolle spielte. Meiner Auffassung nach hätte diese Person als Richterin in einem funktionierenden Rechtsstaat nichts verloren. Aber der Rechtsstaat in Deutschland liegt auch dort im Koma.

    • Heiko 12. Januar 2023 at 10:43Antworten

      Sie begehen da einen Fehler. Solche Personen kommen nichz zufällig auf die entsprechenden Positionen. Das ermöglicht das „System“. In einer anderen Gesellschaft würden solche Geister die Straße fegen.

      • Noppi 12. Januar 2023 at 14:39

        Da haben Sie vollkommen Recht, bei vielen Stellenbesetzungen in Justiz und Polizei sind solche familiären Hintergründe aus der dunklen Zeit deutscher Geschichte durchaus gewollt!

  33. Judith Panther 12. Januar 2023 at 9:30Antworten

    Die Bad Cannstadter Richterin, die mit ihrem faktischen Todesurteil gegen die Jüdin Inna Zhvanetskaya gegen alle Gesetze mitsamt Nürnberger Kodex verstoßen hat heißt also mit Nachnamen Luitpold.
    Auch ihren Namen müssen wir uns merken: Für den nächsten Band mit weiteren Horrorstories aus der ich-habe-mitgemacht-Fraktion derer, die ihre Verbrechen traditionell im Stechschritt begehen.
    Fehlt nur noch der Name der Betreuerin, die die Holocaustüberlebende der furchtbaren Juristin und der furchtbaren deutschen Justiz zum Fraß vorwerfen wollte, sowie die Namen der Handlanger und Mittäter der Impf-Gestapo, die den Transport organisiert und sich aufgemacht haben,
    die Jüdin mit Gewalt aus ihrer Wohnung zu zerren, sie medizinischen Experimenten auszuliefern und sie in einen sicheren Tod voller Angst, Gewalt und Grauen zu schicken. 
    Any ideas? 

    • Th. Reinhardt 13. Januar 2023 at 15:28Antworten

      Luipold ohne t
      Siehe auch ‚Amtsgericht Bad Cannstatt die spannende Tätigkeit einer Familienrichterin‘

  34. Gerhard 12. Januar 2023 at 9:24Antworten

    Im deutsprachigen Wikipedia wird Inna Abramovna Zhvanetskaya
    nicht als Komponistin geführt. Es heißt lapidar:

    „Diese Liste von Komponistinnen enthält bekannte Komponistinnen aus allen Epochen der Musikgeschichte, allerdings finden sie sich in zahlenmäßig weitaus geringerem Umfang als männliche Komponisten.“

    Das englischsprachige Wikipedia erklärt der deutschsprachigen Wikipedia, warum das so ist:

    „Women composers of Western classical music are disproportionately absent from music textbooks and concert programs that constitute the Western canon, even though many women have composed music.“

    In der zugehörigen List of women composers by birth date wird Inna Abramovna Zhvanetskaia daher auch angeführt, und auf ihre Werke verlinkt.

    Zum Werk der höchstbegabten Komponistin gehört unter anderem auch Musik zur mittelalterlichen jüdischen Poesie…

    Was ist mit diesem Deutschland los?

  35. 1150 12. Januar 2023 at 9:06Antworten

    da wird schon noch was zum holen sein, denkt sich der „betreuungsengel“

  36. Die hören nicht auf... 12. Januar 2023 at 8:30Antworten

    Auch wenn der „Fall“ dramatisch ist, handelt es sich nicht um einen Einzelfall.

    Mann lässt Frau in die Psychiatrie einweisen, um sie „loszuwerden“ und sich mit Freundin zu vergnügen.
    2 Kinder einer 7fachen alleinerziehenden Mutter 58 Jahre lassen Mutter einweisen, sie wird bis zur Unkenntlichkeit mit Psychopharmaka zwangsbehandelt und kommt als Wrack heraus, davor war sie normal. Sie stirbt 2 Jahre später im Pflegeheim.
    Beide Fälle liebe Bekannte.

    Was ist während der letzten 3 Jahre passiert?
    Kindwegnahme weil Eltern ungeimpftes Blut für die OP ihres Alexander wollten. Er ist verstorben. Bekam geimpftes Blut. Blutgerinnsel.

    Impfpflicht bei Bundesheer, Ärzten, Pflegepersonal, Piloten, Marines, etc.

    Fürsorgespritzen von Alten und Behinderten in Pflegeheimen, Covidpatienten werden vom Krankenhaus ins Pflegeheim „verlegt“, etc.

    Jetzt kommt der WHO-Pandemievertrag.
    Glaubt ihr es wird durch diesen Vertrag friedlich und nett?
    Die Kombination WHO, Gesundheit, Staat, Institution, Fürsorge…bedeuten nichts Gutes, unabhängig vom Religionsbekenntnis, das machen sie erst später davon abhängig, ob man zwangseingeweist und -behandelt wird.

    Die noch wehrhaften US Veteranen zieht man mit Zwangspsychiatrierungen offiziell unter dem Vorwand – sie stellen eine Gefahr für den Staat als tickende Zeitbombe dar – aus dem Verkehr. Laufend.

    Sie könnten sich ja mit ihrem Wissen absolut kämpferisch gegen den Staat stellen – reine Vor- Für- sorgemaßnahme.

    Ein amerikanischer Psychologe hat in einem Interview gemeint, 1 bestimmte Tablette reiche aus, und die Person befinde sich in einem Zustand wie nach 7 Jahren KZ.
    Er sagte auch, dass Lobotomien, Elektroschocks und jetzt auch die C19 Injektionen die Frontallappenregion des Gehirns angreifen.

    Wie bei Alkoholikern, Marihuanasüchtigen, anderen Drogenerkrankungen UND jetzt auch durch die C19 Seren, die Herz UND Hirn angreifen, wird IMMER als erstes die Region für Liebesfähigkeit und Empathie zerstört. Erst danach folgen die anderen Regionen, je nachdem wo die Zellen absterben, Sprache, Motorik…ABER:

    Die Arche geht nicht unter.
    Trotz der vielen Ratten.

    • 4763 12. Januar 2023 at 22:44Antworten

      “ Ein amerikanischer Psychologe …. sagte auch, dass Lobotomien, Elektroschocks und jetzt auch die C19 Injektionen die Frontallappenregion des Gehirns angreifen.“

      Peter Breggin
      Hier im Interview. Durchaus sehenswert wenn auch etwas länger (gut zum nebenher hören..) Mit dabei: Naomi Campbell. Es wird Krieg geführt gegen die Menschheit (39:30)

      „Plötzlich wie verwandelt? Persönlichkeitsveränderung nach mRNA-Injektion“
      https://video.icic-net.com/w/fqSFb2APb85giKwH8rfNxj

      • Die hören nicht auf... 14. Januar 2023 at 14:14

        Danke 4763, genau das wars.

  37. Peter Meyer 12. Januar 2023 at 8:20Antworten

    Es ist der Trugschluss der Epoche Aufklärung: Rationalität würde entstehen, wenn Aufklärung stattfindet.
    Wissen und vernünftiges Handeln haben keine Korrelation – Myside Bias.
    Oder drastischer: Intelligenz und Rationalität (Vernunft) haben keine Korrelation – Myside Bias.
    Kann bei jedem Museum beobachtet werden, das Willkür der Vergangenheit dokumentiert. Diese Willkür wird vom Besucher nicht mit den eigenen Überzeugungen assoziiert.
    Beispielsweise wurde zur Inquisition unzähliges dokumentiert, trotzdem reicht Denunziation wieder aus (Beweislastumkehr).
    Vernünftiges Verhalten hängt von einer Fähigkeit ab: eigener Widerspruch gegenüber Personalautoritäten (z.B. Arzt, Pastor, Medien, …) nicht als Sabotage wahrzunehmen.
    Es ist ein Konflikt, den der Einzelne konstruktiv nur selbst bewältigen kann – Individuation.
    Die Epoche nach der Aufklärung kann es vielleicht lösen.

  38. Stefan Ochsner 12. Januar 2023 at 7:59Antworten

    Der Krug geht so lang zum Brunnen bis er bricht!

    Irgendwann einmal muß der Bogen überspannt sein.

    Krieg den keiner will. Umverteilung von unten nach oben. Entwürdigende Objektifizierung des Einzelnen. Moralische Überspanntheit und Rechtfertigung mit „links“
    Versuch die Biologie zu leugnen und immerwährendes Sägen an der normalen Familie…..

    Öffentliche und veröffentlichte Meinung.

    • Michael R 12. Januar 2023 at 8:23Antworten

      Und schon bald werden sie wieder tagen und sich beraten beim WEF in Davos, in angenehmer Umgebung und bei gutem Essen. Sie werden sich neue Strategien ausdenken wie sie uns noch mehr traktieren, betrügen, unterjochen, zwangsimpfen, transhumanisieren und ausbeuten können.
      Auch wir sollten langsam über einen Great Reset nachdenken …

      • Judith Panther 12. Januar 2023 at 9:43

        „Wahrlich, die Wesen …
        Bald geh´n sie vor und folgen nach alsbald, nun ist ihr Atem warm, nun ist ihr Keuchen kalt, nun sind sie stark und sind alsbald verkümmert, zermalmen bald und liegen bald zertrümmert.“
        (TAO)
        Will heißen: Um vom „Great Reset“ zum „Great Regret“ zu gelangen braucht es jetzt nur noch ein paar Whistleblowjobs.

  39. alexandrariegler 12. Januar 2023 at 7:31Antworten

    Es ist erschreckend, dass so etwas heute in Deutschland passiert, zugleich aber erleichternd, dass es so großartige und mutige Menschen gibt, die dagegen ankämpfen. Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass der Dame nichts gegen ihren Willen angetan wird.

  40. Michael R 12. Januar 2023 at 7:29Antworten

    Man staunt, was wieder alles möglich ist, in dem „besten Deutschland, dass es je gegeben hat“. Man wird wieder „abgeholt“ und eingesperrt und zwangsweise (möglicherweise tot-) geimpft. Ohne irgendwas Verbotenes getan zu haben. Ohne sich dagegen wehren zu können. Weil es „der Staat“ so anordnet.
    – Gestern Nachmittag erfuhr ich erstmals davon auf report24, seither fühle ich mich schlichtweg besch…n, mit Magenkrämpfen, genau so, als müsste ich ständig kotzen. –

  41. Mine 12. Januar 2023 at 6:50Antworten

    Zwei Polizeiautos, ein Krankenwagen und ein Firmenfahrzeug einer Schlosserei, um das Schloss der alten Frau aufzubrechen.

    Schrecklich, mit welchen Großeinsatz diese alte Frau gejagt wird. Was man da alles aufführt, um sie möglichst rasch niederspritzen zu können, damit sie keine Zeit für einen Einspruch hat. Das ist unfassbar in jeder Hinsicht. Sie ist gar nicht dement, die Spritze schützt nicht, sie ist hochgefährlich, die Pandemie ist vorbei… und noch dazu ist sie Holocaustüberlebende. Das alles ist durch nichts zu rechtfertigen. Es ist der Akt des absolut Bösen.

    • Perrix 12. Januar 2023 at 11:06Antworten

      War der vorgefahrene Krankenwagen wenigstens in der Farbe Grau gehalten? Hätte dann zumindest ein gewisses Traditionsbewusstsein beinhaltet und Stil gehabt. Zumindest waren hier die Nazis, was zynische Kreativität anbelangte oft sehr einfallsreich.

    • Noppi 12. Januar 2023 at 14:44Antworten

      Kann sich jemand vorstellen, was seit 2020 mit gleichgelagerten Fällen passiert ist, wo aber nichts in der Öffentlichkeit bekannt wurde? Die Gerichte sind hier wieder die großen Handlanger eines gefährlichen politischen Systems geworden. ‚Richter Freisler‘ lässt grüßen. Er scheint extrem viele Gene weitergegeben zu haben bevor er starb.

    • Silvan W. 13. Januar 2023 at 5:10Antworten

      Die Betreuerin ist Cornelia Pecher, Sitz in Stuttgart.
      Es gibt einen Richter am Amtsgericht Stuttgart Ralf Pecher.

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